Liebe Leserinnen und Leser,

bei einer Umfrage hat sich eine deutliche Mehrheit von Ihnen dafür ausgesprochen, diesen Blog auf Dauer mit moderater Werbung und mit freiwilligen finanziellen Beiträgen der Leser zu finanzieren.

Ich habe keine Ahnung, ob so etwas funktioniert, aber wir sollten es versuchen, denn Freiwilligkeit ist grundsätzlich besser als Bezahlschranken oder Regeln.

Jeder Leser ist mir willkommen, auch die, die nichts zahlen können oder wollen. Diejenigen, die dieses Projekt unterstützen wollen, können dies durch eine freiwillige Zahlung nach eigenem Ermessen auf das Konto

Kelle-Blog
IBAN: DE40 3205 0000 0000 2711 22
BIC: SPKRDE33XXX

tun. Ich versichere Ihnen, dass die Zahlungen ordnungsgemäß versteuert werden, und ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Kelle

Dieser Artikel wurde 12 mal kommentiert

  1. Hans-Joachim Lohmann Antworten

    Zum Thema Braunkohle:

    Ist es eigentlich erlaubt, auch mal einen sehr gewagten und in Teilen ungenauen Vergleich anzustellen?
    Vorweg:
    Anlässlich des Japan Erdbeben 2011 wurde das größte Erdbeben mit 9,2 auf der R.S. neben 70 weiteren Beben die alle zwichen 5,0 und 7,0 waren, gemessen. Die Erde wurde vor Japan auf einer Länge von ca. 400km bis zu 50km tief und ca 40m breit aufgerissen, die Asiatische und der Amerikanische Kontinentalplatten sind sich seit dem um ca. 2m näher gekommen. In der Folge gab es den bekannten Tsunami mit einer bis zu 30m hohen Flutwelle und u.a. den Atomunfall von Fukushima.
    19.000 Tote, 450.000 Obdachlose waren zu beklagen, aber:

    Bis heute wurde niemand durch den Gau getötet, die Verstrahlung der Umwelt wurde völlig überschätzt, es wurden 19.000 Menschen evakuiert. Die kontaminierte Fläche ist kleiner als das Braunkohlenrevier zwischen Neuss und Düren, wo inzwischen 40.000 Menschen umgesiedelt wurden. Die Kontaminierung recht ca. 1-2m tief. Das Braunkohlenrevier musste dagegen bis zu 100 m tief ausgebaggert werden und sowohl das Grundwasser wie auch die ganze Landschaft wurde zerstört.
    Ich bin ein Befürworter des ‚kontrollierten‘ Atomaustieg, aber was die Politik sich z.Zt. durch den überhasteten Ausstieg leistet, ist skandalös und verantwortungslos. Eine ganze Landtagswahl in Stgt. fiel der hysterischen Berichterstattung und der überstürzten Entscheidung zum Opfer.Ganz abgesehen von unseren heeren CO2 Zielen, die wir so nie erreichen werden.
    Ihr
    Dipl.-Ing. Hans-J. Lohmann

  2. T.Winter Antworten

    Lieber Herr Kelle,
    wäre es möglich,Zahlungen auch z.B. per Paypal -Direktüberweisung o.ä. anzubieten?
    Das senkt die Hemmschwelle erheblich.Ich persönlich würde mich gerne regelmäßig beteiligen (und habe es jetzt auch getan) – aber jedesmal online überweisen oder Vordrucke ausfüllen -da siegt leider die Bequemlichkeit.

  3. Agnes Antworten

    Ach, das sind die Artikel – für die ich unbeding zahlen möchte. Was ich auch mache. Den Mut des freien Wortes würdigen. Danke.

  4. Barbara Winkler Antworten

    Guten Tag Herr Kelle,

    über focus online fand ich den Weg zu Ihrem Blog. Schon seit längerem lese ich Ihre Artikel mit Begeisterung. Sie schreiben stilistisch hervorragenden Klartext. Meinen Dank dafür möchte ich gern finanziell unterstreichen.
    Auch ich schließe mich der Bitte von vielen an: Bitte Paypal. Wenn’s nicht geht – gut, dann bequeme ich mich zur Überweisung.

    Freundlich grüßt
    Barbara

  5. Günter Munz Stuttgart Antworten

    Habe gerade eine Spende über 20 EUR gemacht. Weihnachten ist zwar vorbei, aber ich möchte mich nicht nur mit Worten bedanken. Ihre gute Arbeit ist es wert. Danke für die tollen und lesenswerten Artikel. War sicher nicht meine letzte Spende. So wie ich halt kann und will. Bin Angestellter und arbeite im Vertriebsinnendienst und das schon seit 1996. Habe meine beruflichen Anfänge bei HILTI in Kaufering begonnen. So viel zu meinem persönlichen Hintergrund.

  6. Günter Munz Stuttgart Antworten

    PayPal , ja es mag bequem sein ….

    https://de.wikipedia.org/wiki/PayPal

    Entgelte

    Für den Käufer ist das Bezahlen kostenlos, auch das PayPal-Konto selbst ist kostenfrei.[17] Für den Verkäufer ist das Konto selbst ebenfalls kostenlos, es entstehen aber bei jedem Geldeingang über PayPal Kosten. Diese setzen sich aus einem Grundbetrag je Transaktion und einer prozentualen Anteil zusammen. Aktuell liegen die Entgelte für den Empfang von Beträgen in Euro in Deutschland bei 0,35 Euro + 1,9 Prozent des Umsatzes[18] (Stand: 3. Juli 2013) und in Österreich bei 0,35 Euro + 3,4 Prozent des Umsatzes[19] (Stand: 3. Juli 2013).

    Wenn ich für eine Sache Spende, dann möchte ich, dass die Spende zu 100 % an den Empfänger geht. Es gibt also einen guten Grund sich die Mühe zu machen und die Überweisung selbst vorzunehmen. Und ein gesundes Misstrauen gegenüber Unternehmen wie PayPal ist auch nicht verkehrt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.