Im Prinzip hat Horst Seehofer sogar recht. Wenn sowieso deutlich weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen, warum soll man an der Forderung nach einer Obergrenze von 200.000 pro Jahr festhalten und damit den Eintritt in einer Regierungskoalition unmöglich machen? Realpolitik geht so, wie wir jüngst bei Frau Merkel gesehen haben als es um die sogenannte Homo-„Ehe“ ging. Da wird das Tor zur Entscheidung weit aufgestoßen, dann stimmt sie selbst dagegen, weil für sie ja Ehe aus Mann und Frau besteht – fertig! Alle glücklich, alle zufrieden, fast jede Koalition wieder möglich.

Allerdings ist es genau diese Strategie völliger Prinzipienlosigkeit, die zunehmend Wähler abschreckt und Politiker (neben Journalisten) beharrlich auf den letzten Plätzen im Ansehen der Bevölkerung zementiert.

Und da möchte ich mal Martin Schulz, den Kanzlerkandidaten der SPD, mit seiner Einschätzung zitieren. Im Berliner Tagesspiegel sagte er: «Für Horst Seehofer ist Politik nur Taktik. Er spielt mit Themen. Und er spielt mit Menschen.»

image_pdfimage_print

Dieser Artikel wurde 26 mal kommentiert

  1. colorado 07 Antworten

    Genau das ist auch mein Eindruck, dass die Politik zur reinen Machttaktik verkommen ist. Ich denke auch, dass die ganze Strategie von CDU/CSU in den letzten Jahren nur unter diesem Gesichtspunkt zu verstehen ist. Man will, koste es was es wolle, auch wenns den Charakter kostet, an der Macht bleiben! Dass man dabei ein „Fähnchen im Wind“ geworden ist, wen kümmerts, außer die paar Treuen, die sich über all die Jahre hinweg mit den Inhalten dieser Partei identifiziert haben, nun fassungslos vor ihren geistigen Trümmern stehen und sich noch vorwerfen lassen müssen, sie seien von vorgestern und eben nicht flexibel genug.

  2. Alexander Droste Antworten

    Lustiger Witz, den ich vom ehemaligen CDU-Finanzberater Thorsten Schulte gehört habe: Was haben Jeanshosen mit Politik gemeinsam?

    Die größten Nieten sitzen an den entscheidenden Stellen.

    Nicht lustig? Schulte bekam dafür Ärger. Kann ich gar nicht verstehen.
    Schulte beklagt aktuell die schleichende Abschaffung der Meinungsfreiheit in Deutschland. Er wird wegen frecher Anspielungen, die ja nicht verboten sind, jetzt vor den Kardi gezogen.

    Das hätte es unter Kohl nicht gegeben. Merkel und Maas machen’s möglich. DDR lässt grüßen.

    • S v B Antworten

      Danke für den bissigen Vergleich, der heute vermutlich eher zutrifft als noch vor einigen Jahren, bzw. Jahrzehnten. Er ist witzig und betrüblich zugleich.

      Was Seehofer angeht, war ich vor Jahresfrist noch voller Hoffnung. Am politischen Horizont vermeinte ich eine Zeitlang sogar, die Möglichkeit einer mutigen Abspaltung von der CDU ausmachen zu können. Wie bitter war meine Enttäuschung, als ich erkennen musste, dass ich einer Fata Morgana aufgesessen war, weil sich Seehofer einmal mehr als schier unglaublicher Wendehals erwies. Wie könnte ich einer Partei, der ein solch prinzipienloser Mann vorsteht, je wieder meine kostbare Stimme schenken?

  3. Leyh Antworten

    Gibt es einen 100% Beweis dafür, dass weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen?
    Und wenn die Wahl vorbei ist reißt die AM alle Tore auf weil ja die Flüchtlinge in der Wirtschaft benötigt werden

    • U. Reimann Antworten

      Es kommen nivjt mehr so viele wie 2015 aber eine Zahl ist nicht bekannt. Schätzungsweise kommen dieses Jahr mindestens 230.000. Ich sehe in unserer Gemeinde sehr viele Schwarzafrikaner die hier rumflanieren. Ich habe schon Angst wenn es wieder früh dunkel wird, und diese Leute auf den Plätzen rumlungern. Angemacht wird man ja schon wenn es noch hell ist, erst neulich wollten 2 junge Migranten meine Haare anfassen, wollten wohl eher meine Tasche. Ich habe richtig Angst weil es nicht das erste Mal war.

      • S v B Antworten

        Für mich stellt es einen unerklärlichen, ja geradezu justiziablen Wahnsinn dar, die Frauen und Mädchen, aber auch die Männer und Jungen in diesem Land umeinfühlsam einer Masse von alleinstehenden, virilen jungen Männern aus Kulturkreisen auszusetzen, die mit dem unsrigen in mancher Hinsicht rein gar nichts gemein haben. Frau Merkel scheint dies allerdings nicht zu tangieren. Weder sie noch ihre Kinder sind diesbezüglich irgendwelchen Gefährdungen ausgesetzt.

  4. Hans Wolfgang Schumacher Antworten

    Wer Herrn Seehofer noch ernst nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Abgesehen davon:
    Angesichts der Zusammensetzung der bisher hier eingedrungenen Flüchtlinge und Asylbewerber sage ich:
    Die Obergrenze darf nicht 200.000 sein sondern muss 0 sein !
    Wir brauchen keine weiteren muslimischen Männer im besten wehrfähigen Alter,
    von denen keiner weiß, ob diese den Koran moderat oder christenfeindlich – aggressiv auslegen.
    Erst mal muss in diesem Land wieder Ordnung hergestellt werden und es müssen alle fundamentalistisch orientierten eingedrungenen Muslime aus Deutschland entfernt werden. Denn diese sind Gefährder, es sind unsere Feinde !
    Das ist in der Praxis sicher schwierig umzusetzen. Aber die Alternative ist ein zerfallender Staat, die Auflösung Deutschlands.
    Und wir brauchen auch keine Zuwanderung von weiteren Analphabeten in unsere Sozialsysteme.
    Was die Bedürfnisse unserer Wirtschaft und erwünschte Zuwanderung betrifft: Dazu braucht es Einwanderungsgesetze in der Art jener von Kanada oder Australien.

  5. colorado 07 Antworten

    „Es geht ihnen um die Rolle, in der sie sich zur Geltung bringen wollen, nicht um das Verfechten von Ideen ( Prinzipien ). Diese werden nur mehr eingesetzt wie die Versatzstücke einer Theaterdekoration“ ( Thomas Rietzschel )

  6. Tina Hansen Antworten

    Die Obergrenze von 200.000 Personen im Jahr war nie ein geeignetes Mittel zur Begrenzung der Einwanderung. Von denen werden dann 13 wieder abgeschoben, die übrigen dürfen ihre Familien nachholen. Da kommen wir leicht auf eine Million Neuankömmlinge in wenigen Jahren. Rechnet das hoch! Allerdings gehöre auch ich zu den Narren, die lange auf Seehofer vertraut haben…. Tempi passati.

  7. S v B Antworten

    Vielleicht noch zu Ihrem letzen Absatz, Herr Kelle: auch ein Martin Schulz sollte sich tunlichst nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Er zeigt mit seinem moralischen Zeigefinger auf Seehofer, vergisst dabei allerdings, dass die übrigen vier auf ihn selbst weisen. Nein, fast alle Herren Politiker (und auch die Damen, denk‘ ich mal) haben sich mit Leib und Seele dem gut durchschaubaren taktischen Spielchen um die Wählergunst verschrieben. Ich hätte eigentlich angenommen, dass die Schulzsche Beurteilung Seehofers Sie, lieber Herr Kelle, genauso wenig wie mich beeindrucken kann. Trifft Schulz‘ Kritik doch mindestens(!) in gleichem Maße auch auf ihn selbst zu; finden Sie nicht?

    Die Nerven scheinen speziell vor dieser „Schicksalswahl“ allerseits blank zu liegen. Dies führt offenbar dazu, dass jeder so grob auf den Gegner schlägt wie er nur kann. Um die Sache geht es den meisten, wie es scheint, ohnehin nicht mehr. Ich finde das alles mindestens stillos, wenn nicht gar widerlich.

    Wen vermag die Politker-Verdrossenheit (nicht Politik-Verdrossenheit!) dieser Tage also noch erstaunen?

  8. Walter Lerche Antworten

    Worin unterscheiden sich Berufspolitiker und künstliche Intelligenz nicht? Gewissenlosigkeit!
    Was ist der Amtseid wert, der auf bestem Wissen und Gewissen schwört, wenn letzteres fehlt?
    Die Aussage, wer die Wahl gewinnt und die Regierung stellt, der bekommt die „Macht“, halte ich für einen Aberglauben.
    Wahr ist wohl, dass man als Gewinner einige Schlüssel mehr für prall gefüllte Futtertröge hat, die wir stets gefüllt zu halten haben, egal wie es uns gerade geht.
    Woran erkennt man, ob jemand Macht hat oder nicht?
    Nehmen wir nur mal die letzten 365 Tage: Welche Beispiele, Entscheidungen inklusive deren Durchsetzung kennen wir, die eindeutig zeigen, wer die Macht hat?

    • S v B Antworten

      Richtig. Deutschland ist im eigentlichen Sinne unregierbar geworden. Was immer auch beschlossen wird, wird von der Gegenseite hartnäckig ausgehebelt oder torpediert. Diese Entwicklung kann schon seit einer Weile beobachtet werden. Sie bereitet mir große Sorgen. Wir brauchen unmissverständliche, klare politische Ansagen, die ohne wenn und aber gelten. Leider sehe ich diese absolut nicht mehr. Wann einmal wieder im eigentlichen Sinne „regiert“ werden wird, steht zur Zeit in den Sternen. Und dies angesichts der riesigen Herausforderungen, vor denen unser Land steht. Ich muss gestehen, dass mir recht mulmig zumute ist.

  9. Juvenal Antworten

    Es gibt nur eine Sprache, die unsere machtkorrumpierten „Eliten“ verstehen: Den Entzug ihrer Futtertröge.
    Egal, ob man AfD mag oder nicht mag. Strategisch gilt es blau zu wählen. Oder ist es ein Zufall, dass nach den Wahlerfolgen der AfD plötzlich die vernünftigen konservativen Forderungen der AfD salonfähig im Wahljahr sind!
    Also schön den Druck hochhalten. Wer mit seiner Stimme das „Kanzlerklatschen“ unterstützt, braucht sich über das „weiter so“ nicht wundern (nach dem 24.9. übernehmen wir die Afrikaner aus Italien, damit die Konservativen dort bessere Wahlchancen haben – wetten?). Er/sie hat es ja unterstützt.

    • Walter Lerche Antworten

      Auch mir macht der Gedanke Angst, die vielen Afrikaner in Massen nach Deutschland zu lassen. Ob wir sie aufnehmen oder sie kommen illegal, ist egal.
      Warum wohl kritisiert die EU-Kommission die Absicht Österreichs und Bayerns, die Grenzkontrollen fortzusetzen. Was ist die Intension dieser EU-Kommission?
      Diese links-liberale EU im Auftrag des globalen Großkapitals sehe ich mehr und mehr als ein Problem und mit zunehmendem Unbehagen. Ich möchte ein einziges Mal erleben und spüren, dass ich von Brüssel und Berlin zu unserem und zu meinem Wohl vertreten werde.

  10. Dorothea Hohner Antworten

    Es ist wirklich nicht erklärlich, warum sich Herr Seehofer das immer nochmal antut. Er ist alt, er ist schwach, er ist auch verbraucht. Damit möchte ich nicht auf Herrn Seehofer draufhauen, aber es wäre Zeit gewesen, einen Nachfolger nachrücken zu lassen.

    Einen, der noch jung ist und Kraft hat….einen neuen Besen, der noch nicht verbraucht ist und gut kehrt!

    Des Weiteren ist uns allen doch bekannt, daß der Nachzug heimlich, still und leise vor sich geht…bei Nacht und Nebel, damit das Volk nicht noch renitenter wird.

    Und wo sollen die täglich zu Tausenden Geretteten sein, die in Italien an Land kamen?? In Italien?? Daß ich nicht lache, wir sind doch schon längst wieder über den 200000.

    • S v B Antworten

      Muss wohl irgendwie stimmen, Frau Hohner. Ich habe den Eindruck, dass die Zahl der … (Whatever) in meinem oberbayerischen Wohnort in den jüngerer Zeit deutlich zugenommen hat. Na dann, wer CSU wählt, bekommt Merkel.

    • Walter Lerche Antworten

      Als ich letzten Monat jemand vom Frankfurter Flughafen abholte, war ich erschrocken und tief beunruhigt, wie viele Männer mit Bärten und verhüllte Frauen mit vielen…vielen Koffern ankamen. Die kommen in Massen und nicht als Einzelfälle! – In den Medien finde ich dazu keine Informationen.

      Wie belanglos doch die Wahlkampfthemen von den Parteien bestimmt worden sind gegenüber unseren großen Fragen, Unsicherheiten und Problemen, die wir jetzt und für die Zukunft sehen! – Das ist so, als ob gerade unser Haus abbrennt, und wir statt zu löschen, darüber entscheiden sollen, ob das Rathaus rot, grün, schwarz oder gelb angestrichen werden soll.

      • S v B Antworten

        Was Ihre Begegnung der anderen Art am Frankfurter Flughafen angeht, besteht allerdings die Hoffnung, dass es sich um in Sachen Tourismus Reisende handelte z. B. um Sommerkühle- und Süßwassersee-Touristen (wie z. B. massenhaft in Zell am See zu beobachten), Shopping Touristen oder auch Medizin-Touristen. Alle drei Varianten kurbeln, ob es einem zusagt oder nicht, unsere Wirtschaft an, weil die arabischen Besucher nicht nur Geld – sehr viel Geld! – in Hotels und Geschäften lassen, sondern als Patienten in hiesigen Klinken wohl recht spürbar das deutsche Gesundheitssystem subventionieren. Dass dies der Fall ist, könnte ich mir jedenfalls gut vorstellen. Vielleicht gibt es dazu ja schon entsprechende Erhebungen.

        Wollen wir beide nun mal hoffen, dass die orientalischen Reisenden, die Ihnen am FRA begegnet sind, in ihren Koffern nicht ihre gesamte Habe zwecks Immigration mitführten, sondern lediglich das Nötigste für ein paar Wochen Hitzefrei in unseren Breiten;-).

        PS: Könnte es nicht sein, dass man mit dem einen oder anderen LEEREN Koffer anreiste, damit man für die käuflich erworbenen Güter auf dem Rückflug dann ein adäquates Behältnis hat? Sie sollten den Damen ihr üppiges Reisegepäck also gönnen.

  11. Wolfgang Andreas Antworten

    Die CSU hat natürlich Angst!
    Das dauerde Aufgewärme der Obergrenze war ja schon eine hinreichende Lachnummer: Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln! Aber, wer die wichtige CSU-Bastion N i e d er b a y e r n kennt, weiß, daß es Seehofer vor allem um diese Region geht! Das lieblose Abservieren Ramsauers als Minister, einer Schlüsselfigur dieser CSUHochburg, der immer die höchsten Quoten einfuhr, hat schon Stimmen genug gekostet! Und nicht zu vergessen: Die Leute haben dort die wohlorganisierte Asylinvasion an Salzach und Inn hautnah miterlebt. Ich sah selbst, wie von einer Art „Treckführer“ Wegzeichen, in Form von Kleidungsstücken, gelegt wurden: Links ´ne Jacke in der Hecke, links abbiegen… schnieke gekleidet und immer das Handy am Ohr! Leute, Leute! – Alles geht im Moment um Wählerstimmen, Weichspülen, Vernebelungen, Hochspielen von „Erfolgen“, und Kleinreden von Gefahren…Es ist medial schon gar nicht mehr auszuhalten!

  12. Alexander Droste Antworten

    Mich beeindruckt zur Zeit sehr ein Kongolesischer Immigrant, der sich politisch in Deutschland betätigt – und zwar konservativ und absolut deutschlandloyal. Serge Menga hatte sich bereits als Parteiloser zur NRW-Wahl aufstellen lassen und jetzt firmiert er mit einer Partei „Das Haus Deutschland“. Er hatte sich einst vor einem Infostand der AfD postiert und sich für Deutschland ganz klar geäußert, auch hat er sich gegen die Pauschalschelte gegen jene Partei gestellt und gegen diese Migrationspolitik der Kanzlerin etc. Er spricht Klartext auch an andere Migranten, die sich gegen Deutschland stellen, obwohl sie hier alle Vorzüge genießen. Er spricht Klartext auch an Politiker, indem er ihnen vorhält, welche Konsequenzen und welchen Eindruck ihre Politik auf Immigranten macht. Serge Menga ist für mich so etwas wie ein großer Bruder, der sich schützend vor seine deutschen Mitbürger stellt. Ironischer weise wird er von manchen Schwachköpfen als „schwarzer Nazi“ bezeichnet. Ein Hoffnungsträger, jedoch recht klein. Sein größter Einfluss besteht über das Internet.
    Mein Tipp: YouTube – Serge Menga

    • Walter Lerche Antworten

      Wir, die Land und Leute finanzieren, stellen uns hinter Deutschland.
      Die, welche das Geld bekommen, stellen sich gegen Deutschland.

    • S v B Antworten

      Ihr „großer Bruder“? Na, ich weiß nicht recht, Herr Droste. Sie sollten vielleicht doch die Kirche im Dorf lassen und aufgrund der Aktionen dieses Herrn nicht gar zu sehr in Verzückung geraten. Vielleicht träfe es die Sache besser, wenn man von einem ordentlichen, dabei durchaus legitimen,“Quentchen“ persönlichen Opportunismus‘ des Herrn Menge ausginge. Aufgrund eigener Erfahrungen kann ich mich dieses Eindrucks jedenfalls nicht gänzlich erwehren. Herr Menge ist schließlich auch nur ein Mensch.

      Im caritativen Afrika-Hype, den ich hierzulande feststelle, wird meist nicht zur Kenntnis genommen, dass es sich bei Afrikaner selbstredend auch um erwachsene Menschen handelt, die, ebenso wie wir, sehr wohl wissen, was sie wollen oder nicht. Die Tendenz, einen riesigen Subkontinent von Europa aus quasi bevormunden zu wollen und seine Bewohner dabei mit eigentümlich besorgtem Verantwortungsgefühl zwangszubeglücken, finde ich skurril. Warum sollte man unser meist theoretisches, bisweilen etwas eigenartiges Verständnis von Afrika auf der anderen Seite nicht clever (aus)nutzen?

  13. Uwe Monheimius Antworten

    Seehofer ist sehr klug und weise.
    Weitsichtig!

    Warum?
    In Bayern sind 2018 LT- wahlen.
    Und 200000 ist eine furchtbare Zahl…

  14. Dr.-Ing Lohr Antworten

    Mir war Seehofer zweimal sympathisch:
    1. Unmittelbar nach Merkels Fehlentscheidung Sept. 2015 die Grenze entgegen Dublin zu öffnen, damals sein betretenes Statement „von dem Geist aus der Flasche“.
    2. Als Merkel nach Seehofers Abwatschen, war es auf einem „Aschermittwoch?, so schön betreten drein schaute.
    Ansonsten ist Merkel doch die Unschlagbare in Punkto Meinungsänderung.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.