Hybride Kriegsführung gibt es nicht nur von außen

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine trägt überall in Europa zur Selbstvergewisseung bei. Wer sind wir, der Westen? Was sind wir bereit zu tun, um unsere Freiheit zu verteiden? Und: Welchen Herausforderungen stehen wir Deutschen in Zukunft gegenüber?

Generalleutnant Carsten Breuer übernimmt morgen das Territoriale Führungskommando der Bundeswehr, um unser Land und unsere Gesellschaft zu schützen. Alas größte Gefahr benennt er in einem Interview die „hybriede Kriegsführung“ gegen unser Land:

Als hybride Kriegsführung wird es bezeichnet, wenn gegnerische Mächte auf eine Kombination aus klassischen Militäreinsätzen, wirtschaftlichem Druck, Hackerangriffen auf die Infrastruktur bis hin zu Propaganda in den Medien und sozialen Netzwerken setzen.

Was er nicht benennt, und was auch nicht seine originäre Aufgabe ist, das ist die hybride Kriegsführung aus dem Innern, über Jahre auch aus den Schaltzentralen der Macht. Die von der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verantwortete Politik lässt sich durchaus als hybride Kriegsführung ansehen – gegen das eigene Land.

Der persönlich zu verantwortende ungeregelte Massenzuzug von 1,6 Millionen jungen Männern aus dem islamischen Kulturkreis nach Deutschland, das Abwirtschaften unserer Streitkräfte und das Rückgängigmachen von Wahlen haben unserem Land mehr geschadet als dümmliche von Russland finanzierte Internetkampagnen. Nur leider zieht niemand diese Frau dafür zur Verantwortung.

 




Getränke kaltstellen! Heute tun die Italiener etwas, was Brüssel gar nicht gefällt

Mehr als 51 Millionen Wähler sind heute aufgerufen, in Italien ein neues Prlament und  – wie alle Umfragen zeigen – damit auch eine neue Regierung zu wählen. Eine rechte Regierung aus einer politischen Allianz der Fratelli d’Italia und der vermutlich nächsten Ministerpräsidentin Georgia Meloni, der Forza Italia des Medienunternehmers Silvio Berlusconi und der Lega Matteo Salvinis.

Und während die Italiener heute bei vollem Bewusstsein ihre Kreuze in den Wahlkabine setzen werden, überschlägt sich die linke Mainstreampresse auch international.

Das Ausland sei „sehr besorgt“, lese ich eben bei der dpa. Man befürchte das Schlimmste. So wie man es bei Trump befürchtet hat und bei Bolsonaro in Brasilien kommende Woche, und in Skandinavien bei den Schwedendemokraten. Die Linken befürchten immer das Schlimmste, wenn sie abgewählt werden. Und wissen Sie was? Das ist auch gut so.

Wenn progressive – sprich Linke – an der Macht sind, dann ist Tabula Rasa. Dann regieren sie durch, tauschen brutal bisherige Köpfe aus und versorgen ihre eigenen Anhänger mit Posten, Macht und Geld. Da wird eine grünwoke Agenda beinhart durchgezogen. Und da überziehen sie es immer und immer wieder ohne Rücksicht auf Verluste oder im Dialog mit der unterlegenen, aber weiter starken, Opposition.

Die Klima-Hysterie, der himmelschreiende Schwachsinn mit dem Gender, unsinnige Corona-Maßnahmen – in München muss man mit Mund-NasenMaske im Bus oder der U-Bahn zur Theresienwiese fahren, um dann auszusteigen und ohne Maske ins Oktoberfest-Bierzelt zu gehen und stundenlang mit Tausenden dicht an dicht zu singen und zu saufen. Völlig irre.

Der Sozialismus kehrt zurück, die Wirtschaft wird geschröpft, und die Zahl der vorgeburtlichen Kindstötungen steigt seit Jahren wieder an – auch in Deutschland. Gestern hörte ich beim WDR das Wort SchwangerschaftsUNTERBRECHUNG, so als könnte man eine Abtreibung nach ein paar Monaten Pause einfach wieder in Gang setzen.

Meloni will aufräumen in Italien. Sie ist kritisch gegenüber dem EU-Moloch in Brüssel und hat sich schon vor der Wahl in den Zickenkrieg mit Kommissionspräsidenten Uschi begeben. Was Russland anbetrifft, scheinen Meloni, Berlusconi und Salvini noch genauso blauäugig zu sein, wie es SPD und Grüne in Deutschland über viele Jahre waren. Das ändert sich von ganz allein, wenn Sie begreifen, was für eine Gefahr von Gestaten mit Minderwertigkeitskomplexen wie Putin auch für uns alle in Europa ausgeht. Immerhin hat Frau Meloni angekündigt, sie wollen das Verhältnis Italiens zu den USA ausbauen. Das ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung!

Das Ausland ist besorgt? Na, und? Ich freue mich auf die Ergebnisse nachher aus Italien. Und nächste Woche geht’s dann weiter in Brasilien…

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Zu Zweit durch die Zeit

Der Schweizer Tennisprofi Roger Federer hat sein letztes Match gespielt. Das Publikum feierte den Ausnahmespieler minutenlang mit Sprechchören,  und der lange im Welttennis dominierende Sportler weinte hemmungslos, selbst in der anschließenden Pressekonferenz musste er immer wieder seine Statements unterbrechen.

Auf dem Platz wandte er sich direkt an seine Frau und sagte: «Ohne dich wäre ich nie so weit gekommen. Du hast es mir erlaubt, immer weiter zu machen.» Du hast es mir ERLAUBT immer weiter zu machen. Was für ein gewaltiger Satz, oder?

Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau, so sagt man. Und in der heutigen Zeit trifft auch zu: Hinter jeder starken Frau steht ein starker Mann. Und bevor Sie mich jetzt ermahnen, hinter einem starken Mann könne auch ein starker Mann, hinter eine Frau auch eine Frau, hinter einem Transgender auch ein Cis oder was auch immer stehen – darum geht es mir gar nicht.

Mir geht es darum, dass ich den Zweierbund fürs Leben immer noch für das perfekte Lebensmodell halte, um gut durch anstrengende Zeiten zu kommen. Ausnahmen gibt es immer, klar.

Aber zusammenhalten durch dick und dünn, wenn Turbulenzen entstehen, miteinander reden, Lösungen finden, sich unbedingt vertrauen, ehrlich sein. Dann klappts auch bei Gegenwind. Leider sind viele Menschen heute nicht mehr fähig, sich auf so etwas einzulassen. Schön, dass es bei den Federers geklappt zu haben scheint.




Die dunklen Seiten des größten Volksfestes der Welt

Als Journalist bekommen sie jede Woche Videos zugeschickt, von Lesern mit dem Handy aufgenommen. Videos, die sie eigentlich gar nicht sehen möchten. Gestern ein privat aufgenommenes Video mit Szenen vom Münchner Oktoberfest, angeblich vom gerade laufenden.

Sie kennen die ausgelassenen Szenen aus überfüllten Bierzelten, Lederhosen und Dirndl dominieren, es wird gesoffen, gegrölt, ausgelassene Stimmung. Ich bin aus dem Alter weitgehend raus, fühle mich aber auch nicht berufen, die Jüngeren darüber zu belehren, wie verwerflich ihr Treiben ist, das aber nicht unähnlich dem von uns früher ist. Bierzelt muss man nicht, kann man aber mögen.

Dieses Video aber zeigt komatös besoffene junge Leute, zerbrochene Biergläser und Scherben, vollgekotzte Zeltböden und offene sexuelle Handlungen inmitten der tanzenden Menge. Eine „Szene“ war so unfassbar  grotesk, wo eine junge Frau ihrem anscheinend vollkommen betrunkenen und dumpf vor sich hindämmernden Begleiter mit einem selten dämlichen Filzhut auf dem Kopf, unter der Bierbank – umringt von tanzenden und singenden Menschenmassen – mit der linken Hand…ach, Sie wollen das gar nicht wissen.

Man sagt ja, dass Religion in Deutschland keine Rolle mehr spielt, aber bei diesem Anblick fiel mir unwillkürlich die Sache mit Sodom und Gomorrha im Alten Testament wieder ein, wo Gott richtig sauer auf die sündigen Einwohner der beiden Städte war und sie komplett vernichten wollte. Und Abraham fragte Gott dann, ob er tatsächlich Schuldige und Unschuldige ohne Unterschied vernichten wolle. Gott ließ sich erweichen und sagte zu, wenigstens Sodom zu verschonen, wenn sich dort wenigstens zehn anständige Menschen finden ließen. Die gab es aber  nicht mehr, und den weiteren Verlauf der Geschichte kennen Sie.

„Der Verlust der Scham ist ein sicheres Zeichen für beginnenden Schwachsinn“, hat der Wiener Psychoanalytiker Sigmund Freund mal gesagt, und wenn ich mir die Filmschnipsel vom Oktoberfest anschaue, dann bin ich überzeugt, dass er Recht hatte.

Nur, was ist die Folge daraus? Wollen Sie das Oktoberfest, ja Volksfeste überhaupt verbieten? Niemand will das. Millionen Besucher verhakten sich nicht so. Lässt man es also laufen, wie es sich gerade entwickelt? Oder wird es dann von Jahr zu Jahr schlimmer?

Die Redakteurin eines Reisemagazins schreibt im Internet von ihren Erlebnissen bei mehreren Münchner Oktoberfesten:

„Nicht nur auf der Theresienwiese muss man aufpassen, nicht in die Pfützen aus Erbrochenem und Urin zu treten. Am Bahnsteig, vor Hauseingängen, mitten auf dem Bürgersteig und natürlich auf dem berüchtigten „Kotzhügel“: Es wundert zwar nicht, dass Unmengen an Bier nicht unbedingt das Beste aus den Feierwütigen herausholen, auf den Anblick und Geruch würde ich trotzdem lieber verzichten.“

Warum werden Menschen so? Warum verlieren sie jeden Anstand, jedes Benehmen und letztlich auch jede Scham? Ist das der Anfang vom Ende einer Gesellschaft, die in Gänze seit vielen Jahren keine existenziellen Probleme mehr kannte? In der man halbwegs klarkommt, auch ohne sich an Regeln zu halten oder für den eigenen Lebensunterhalt selbst zu arbeiten.

Oder ist das alles nur die Frustration eines älter werdenden Mannes, der diese Welt immer weniger versteht? Verstehen will.

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Die sind ja genauso wie wir hier….

Wunderbare Aktion des Teams vom inhaftierten russischen Oppositionellen Alexej Nawalny.

Ein Mitarbeiter Nawalnys gab sich am Telefon als Mitarbeiter eines Moskauer Wehrkreiskommandos aus und rief den Sohn Nikolai (32) von Kremlsprecher Peskow an. Nun sei ja „Teilmobilmachung“ vom Präsidenten angeordnet, und deshalb solle er sich hzum Dienstantritt einfinden. Peskows Sohn antwortete Statusbewusst, dass er sich nicht einfinden werde, sondern das auf  „einer anderen Ebene entscheiden lasse“.

Wörtlich sagte er: «Wenn Sie wissen, dass ich Herr Peskow bin, dann sollten Sie verstehen, dass das nicht ganz korrekt ist, dass ich mich dort einfinde. Kurz, ich werde das auf einer anderen Ebene regeln.»

Kremlsprecher Peskow reagierte mit – was auch sonst – dem Vorwurf, das Telefonat sei geschnitten worden. Doch es war ein Live-Telefonat in einer Radiosendung. Und in dem mittgeschnittenen Gespräch, sagt Peskow junior, dass er grundsätzlich bereit sei zur Verteidigung der Heimat. Aber in die Ukraine wolle er nicht. Wer will als russischer Soldat schon dorthin, um für einen völlig unsinnigen Krieg als Kanonenfutter verheizt zu werden?

 




PETITION gegen den Irrsinn: Aufruf von Vera Lengsfeld: Lasst die Atomkraftwerke weiterlaufen!

Die Politik der Ampelregierung steuert Deutschland auf eine Energiekrise zu, die einmalig ist seit Bestehen der Bundesrepublik. Trotz der durch die Decke schießenden Gaspreise ist nicht garantiert, dass es im Winter zu keinen Versorgungsengpässen kommt. Da die „Erneuerbaren“ keine zuverlässigen Energielieferanten sind, sondern durch Gaskraftwerke ergänzt werden müssen, muss dringend für Heizungszwecke benötigtes Gas für die Stromproduktion eingesetzt werden. Statt in dieser Krise alle verfügbaren Energien zu mobilisieren, will die Regierung daran festhalten, die verbleibenden drei AKWs abzuschalten, bzw. ihnen das Strom produzieren verbieten, um sie „in Reserve“ für Notfälle zu halten. Dass man AKWs nicht wie Gaskraftwerke hoch- und runterfahren kann, wird von der Regierung einfach ignoriert.

Anfang September hatten sich 20 aktive Universitätsprofessoren vom Fach in ihrer „Stuttgarter Erklärung“ an die Öffentlichkeit gewandt und mit guten Argumenten für den Weiterbetrieb der AKWs plädiert. Sie hatten diese Erklärung auch als Petition im Bundestag eingereicht.

Der Petitionsausschuss hatte sich erst geweigert, die Petition auf seiner Seite zu veröffentlichen, damit Unterschriften gesammelt werden können. Nach erfolgtem Widerspruch ist die Petition jetzt freigeschaltet.

Jeder kann mit seiner Unterschrift die Stuttgarter Erklärung unterstützen.

Wenn innerhalb eines Monats 50 000 Unterschriften erreicht werden, muss sich der Bundestag mit dem Problem in einer öffentlichen Anhörung befassen.

Helft mit, der Politik den nötigen Druck zu machen, unterzeichnet und verteilt diesen Aufruf bei Freunden, Bekannten und Verwandten.

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2022/_07/_26/Petition_136760.html




Raus damit! Wie halten Sie das mit dem Heizen?

Viele Städte in Deutschland haben beschlossen, dass es angesichts der Energiekrise in der Adventszeit keine der sonst üblichen Weihnachtsbeleuchtumgen geben wird. Zyniker könnten spontan denken, merkt doch sowieso kaum noch einer, dass Weihnachten etwas Besonderes ist, da kann man auch die Glühbirnen weglassen.

Viel interessanter finde ich, was wir alle jetzt privat zu Hause machen.

Also, nicht in Bezug auf die Weihnachtslichter, sondern zum Beispiel auf das Heizen. Obwohl ich – wie Sie wissen – davon ausgehe, dass in der kalten Jahreszeit bei Ihnen allen ausreichend geheizt werden kann, ist der Preis das eigentlich Problem. Die Kosten explodieren regelrecht, viele von Ihnen haben bereits die Briefe der Versorgungsunternehmen mit den neuen Vorauszahlungs-Ankündigungen erhalten.

Ich ertappe mich dabei, dass ich – anders als früher – automatisch die Heizkörper im Flur runterdrehe, wenn ich das Haus verlasse, die Heizkörper im Bad nur aufdrehe, wenn einer von uns fünf Minuten später duschen will und so weiter. Wie ist das bei Ihnen? Verändern Sie jetzt in der Krise im persönlichen Lebensumfeld etwas?




Drei AfD-Abgeordnete auf „Informationsreise“ im Donbass

Der Bundesvorstand der AfD ist ein klein wenig nervös. In Niedersachsen stehen demnächst Landtagswahlen an, und Umfragen sehen die dort durch Flügelkämpfe, Intrigen und Austritte gebeutelte Partei derzeit bei sieben Prozent.

Da kommt die anscheinend mit der Parteispitze völlig unabgestimmte  „Informationsreise“ dreier AfD-Politiker nach Russland und in von russichen Soldaten besetzten Gebiete im Osten der Ukraine gerade etwas…unpassend.

Hans-Thomas Tillschneider, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt, sein Fraktionskollege Daniel Wald und aus NRW der Landtagsabgeordnete Christian Blex wollen nicht mehr von den bösen deutschen Propagandamedien desinformiert werden, sondern mal herausfinden, wie es wirklich so ist im Donbass mit den ukrainischen Faschisten und der sogenannten „Befreiung“ durch Herrn Putin.

Nun fragt man sich unwillkürlich, wie man einfach da einreisen kann, und wie weit wohl jemand wie ich da rein käme oder auch die meisten von Ihnen. Ohne Protektion von Moskau, ohne organisatorische Hilfe des russischen Militärgeheimdienstes GRU ist das nicht vorstellbar.

Der Berliner „Tagesspiegel“ berichtet unter Berufung auf den – für gewöhnlich gut informierten US-Think Tank -, dass das Robert Lansing Institute Informationen habe, dass die AfD-Gruppe wohl mit anderen Polit-Touristen in die russische Stadt Rostow geflogen wird und von dort in den Donbass gefahren. Woher ein Think Tank sowas weiß? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Der NRWler Blex war übrigens 2018 schon einmal auf der völkerrechtswidrig von Russland annektierten Krim für einen Fototermin russischer Gast. Und weil er schonmal unterwegs war und genügend Hemden eingepackt hatte, flog er dann auch noch „privat“ weiter nach Syrien. So privat, dass er einenMinister der syrischen Regierung traf, die nur noch im Amt ist durch die massive militärische Einmischung Russlands dort.

Aber, wie sagt man in der AfD so schön: Hat alles nix mit nix zu tun…

Jedenfalls hat der AfD-Bundesvorstand gestern mit 10 Ja- und einer Nein-Stimme bei einer Enthaltung beschlossen:

„Die Bundesvorstand fordert die unter anderem aus drei Landtagsabgeordneten unserer Partei bestehende Reisegruppe auf, die Organisation und Durchführung ihrer Reise vollumfänglich offenzulegen und jegliche die Reise betreffende Kommunikation vorab mit dem Bundesvorstand abzustimmen.“

Ich denke, das ist eine sehr gute Idee des AfD-Bundesvorstandes.




Die gegen uns, und wir gegen die

Chinas Regierung ist ziemlich sauer auf die Biden-Administration. Also, im Grunde sind sie das ja die ganze Zeit über, aber gerade jetzt sind so so richtig sauer.

Der amerikanische Präsident hat nämlich gerade noch einmal bekräftigt, dass sein Land – immerhin globale Supermacht – im Falle eines chinesischen Angriffs auf die demokratische Republik Taiwan militärisch eingreifen werde. Das hört man in Peking nicht gern, das sich gerade mit so sympathischen Potentaten wie dem Kriegstreiber im Kreml und dem Homo-Henker in Teheran verbrüdert und gegenseitigen Beistand versprochen hat.

Nie war das mit der von Ronald Reagan einst proklamierten „Achse des Bösen“ so sichtbar wie in diesen Wochen und Monaten. Die gegen uns, wir gegen die.

Wenn man überhaupt bei einem Krieg etwas Positives sehen möchte, dann, dass mit Putin-Russlands Angriff gegen die souveräne Ukraine ein Ruck durch den Westen gegangen ist.

Wollten vor drei Jahren Trump und Macron die NATO noch ganz abschaffen, so ist heute keine Rede mehr davon. USA, EU-Staaten, NATO-Partner und die Verbündeten in Südostasien so stehen geschlossen gegen die Feinde der Freiheit wie selten zuvor. Und so sehr ich auch die Trumpsche Außenpolitik in seiner Amtszeit im Weißen Haus für richtig gehalten habe, so muss ich auch anerkennen, dass der zurecht in vielerlei Hinsicht gescholtene Joe Biden in der Außen- und Sicherheitspolitik nahezu alles richtig macht im Moment.

 

 




Wer bezahlt eigentlich die „Klimarettung“?

Unsereins fragt sich ja immer mal, was das für Leute sind, die von uns Deutschen als politisches Spitzenpersonal gewählt werden. Und warum es gerade diese Leute ganz nach oben schaffeln.

Heute Morgen lese ich ein Interview mit der früheren Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) beim Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Sie habe gar nicht so effektiv wirken können in ihrer Amtszeit, beklagt sie und weiter: «In meiner Zeit als Bundesministerin habe ich immer wieder gemerkt, dass die natürlichen Gegner der Umweltministerin der Landwirtschaftsminister, der Verkehrsminister und der Wirtschaftsminister sind.»

Hendricks, im Kabinett Merkel  von Ende 2013 bis Mitte März 2018 „Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit“ bestätigt den alten Spruch, nach dem Sozialdemokraten nicht mit Geld umgehen können. Was meint die Frau, woher all das Geld kommt, das in die vermeintliche Klimarettung gesteckt wird? Oder in Gender-Lehrstühle und dritte Klos, für die, die sich nicht entscheiden können, was sie gerade sind.

Dieses ganze Land geht den Bach runter, wenn unsere Wirtschaft nicht mehr funktioniert. Ein Wunder, dass das überhaupt – jedenfalls bis jetzt – immer noch irgendwie klappt.

Aber es sind die Schlüsselindustrien wie Auto- und Maschinenbau, es ist der Mittelstand, es sind die fleißigen Handwerker und Bauern, die mit harter Arbeit all das finanzieren, was sich die linkswoken Ideologen ausdenken. Die Unternehmen melken, ihre Nöte vernachlässigen, und dann das erwirtschaftete Geld verballern. Darauf können echt nur Sozis kommen…und Grüne natürlich.

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