Das war’s mit der Zigeunersauce…wieder eine Schlacht, die verloren ist.

„Paprikasauce Ungarische Art“, so wird die Zigeunersauce von Knorr zukünftig heißen, die wir alle seit Jahrzenten kennen. Der Unilever-Konzern weicht wie so viele andere  vor dem Zeitgeist zurück, der schon das Zigeunerschnitzel von den Speisekarten getilgt hat und den Sarotti-Mohr aus den Schokoladen-Regalen der Supermärkte.

Eine weitere Schlappe im Kampf um den Verlust unserer Identität, zu der Traditionen und Marken gehören. Weil es eben gar keinen Kampf gibt, und weil kaum noch einer von uns in einer Schlacht kämpfen will, die längst verloren ist. Selbst der Zentralrat der Sinti und Roma ließ verlautbaren, das mit den Zigeunersaucen sei gar nicht mehr so dringlich. Aber unter dem Druck des linksgrünen Gutmenschentums weichen selbst große traditionsreiche Unternehmen…




Ich fürchte, die Erregung über Jens Spahn ist typisch deutsch

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kauft sich gemeinsam mit seinem Lebenspartner ein Haus für mehr als vier Millionen Euro. Wenn die Beiden sich das leisten können, wo ist das Problem? Ich finde diese Neidreflexe wirklich unangebracht. In Deutschland leben über 13.000 Millionäre, manche haben ihren Reichtum erarbeitet, manche haben geerbt, aber warum muss ich gleich wieder Pawlow aufsitzen?

Es ist mir völlig wurscht, ob Jens Spahn eine Villa kauft, Christian Lindner oder Mick Jagger. In einer freien Gesellschaft soll jeder so leben, wie er mag und wie er es finanzieren kann. Punkt. Und es geht uns alle nichts an, wenn das Geld zum Ausgaben anständig verdient wurde. Kokain-Dealer, Geldwäscher und arabische Familienclans nehme ich hier natürlich aus und frage mich selbst unwillkürlich, ob es schon Rassismus ist, wenn ich sowas denke und schreibe. Schere im Kopf und so…

Lasst den Mann und sein Privatleben in Ruhe! Er hat einen wichtigen Job, beurteilen Sie selbst, ob er den gut oder schlecht macht! Verdammen oder loben Sie ihn für das, was er in seinem Job macht, aber bitte nicht dieser Futterneid! Wenn ich mir eine neue Küche kaufe, will ich auch nicht wissen, ob das meinen Nachbarn gefällt. Und ja, auch Minister haben ein Recht auf Privatspähre.

Ich kann mir so eine Hütte wie Jens Spahn definitiv nicht leisten, die meisten von Ihnen auch nicht. Ich denke, wenn ich die Kohle hätte, würde ich es vielleicht auch machen – Sie vielleicht auch.

 




Danke, großartiger FC Bayern!

In diesem Blog wird nur selten über Fußball geschrieben und diskutiert – andere Themen sind drängender, relevanter. Doch nach dem 8:2 der Bayern im Viertelfinale gegen Barcelona, das mit Lionel Messi einen galaktischen Ausnahmespieler in seinen Reihen hat, muss ich mich einfach voller Demut verneigen vor den Giganten aus München. Was hier geschaffen worden ist – schon vor langer Zeit und immer mit dem Namen Uli Hoeneß verbunden – ist phantastischer Fußball. Der FC Bayern ist wirtschaftlich und sportlich wahrscheinlich der beste Fußballclub der Welt. Und daran gibt es an einem solchen Abend nichts zu meckern, der mich und sicher jeden von Ihnen an das legendäre 7:1 der deutschen Nationalelf in Brasilien bei der WM erinnerte. Dieser Club ist gut für uns alle, die wir Anhänger anderer Vereine mit ganz anderen Motivationen sind. Der FCB ist gut für den Fußball und er zeigt der ganzen Welt, dass Deutschland immer noch eine Menge drauf hat.

 

P.S. Und trotz oder gerade wegen all dem wiederhole ich, was ich seit Jahren schreibe. Es ist grotesk, dass diese Elf von der Isar jedes Jahr in Mainz, Freiburg oder, ja auch, in Bielefeld antreten muss…




Ausgeballert hat sich’s

Menschen sind verschieden, und das ist gut so. Ich bin auch jemand, der gern reist und feiert. Und ja, Urlaub sollte hin und wieder drin sein. Ich war in den meisten Ländern Europas, zuletzt vor Corona in Portugal. Wunderbar dort!

Auf Mallorca war ich tatsächlich nur ein einziges Mal auf Einladung eines Freundes, der dort eine Wohnung besitzt, die er uns unentgeltlich überließ. Wir waren am Strand, haben Paella gegessen, und (einige wenige) Kirchen angeschaut, Bitburger getrunken, weil es wohltemperiert war, und natürlich viel Wein genossen.

Ich akzeptiere, dass andere Menschen einen anderen Verlauf präferieren: Morgens aus dem Wachkoma auferstehen, bestenfalls noch einen Kaffee in sich reinschütten, dann zum Ballermann. Saufen aus Eimern, in der Sonne braten, Geschlechtspartner für später identifizieren, spätnachmittags kurz mal duschen, dann ab in den überfüllten Club, Mickie Krause, den Wendler und Jürgen Drews erleben, saufen ohne Ende, paar bunte Pillen einwerfen, morgens um drei dann ins verlauste Hotelzimmer zum Vögeln mit wem auch immer, wenn es dann noch funktioniert. Ja, Menschen sind unterschiedlich, freies Land oder wie ein karnevalserfahrener Kölner sagen würde: Jeder Jeck ist anders.

Leider reden wir hier – wie so oft – über ein Zerrbild der Wirklichkeit. Die Saufhochburgen der mallorquinischen Insel sind nicht viel mehr als zwei Straßenzüge, jeder vielleicht 100 Meter lang. Da fährt unsereins hin, um später erzählen zu können, dass man mal Asis gucken war am Ballermann.

Nach den Exzessen deutscher (auch anderer Volksgruppen) Touristen vor ein paar Wochen wurde die Gastronomie auf Malle wieder in den Lockdown-Modus zurückversetzt. Und die Inselregierung will nun konsequent ein völlig anderes Tourismus-Konzept durchziehen. Billig-Pauschaltouristen mit Sauf-, Drogen- und Sex-Orgien sind nicht mehr erwünscht, man wirbt um ein zivilisiertes Publikum, das Erholung sucht, ein bisschen kulturelles Sightseeing, gehobene Gastronomie statt Brathendl bei 45 Grad unter dem Sonnenschirm.

Kann klappen, finde ich folgerichtig. Aber wie stets löst es das Problem nicht, sondern verschiebt es. Für die europöische Partycrowd heißt der neue Hotspot Bulgarien. Für die Virologen auch…

Auf diesem Blog geht es nicht ausschließlich um Politik und Finanzen, wir wagen auch Blicke in gesellschaftliche Abgründe. Das ist nur möglich, wenn wir marktwirtschaftlich denken. Kdein Staat, keine Zwangsgebühr – einfach nur SIE und WIR. Wenn SIE in der Lage und willens sind, meine Arbeit hier zu unterstützen, freue ich mich sehr über eine Ihnen mögliche Spende zum Beispiel über PAYPAL hier oder auf unser Konto bei der Sparkasse Krefeld: DE40 3205 0000 0000 2711 22 .




Präsident und Präsident – der Unterschied

Donald Trump ist der größte Schurke auf der Weltbühne – jedenfalls wenn man deutsche Leitmedien liest, allen voran DER SPIEGEL und die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG. Muss jeder selbst wissen, ob er oder sie dafür Geld ausgibt. Im Nachrichtenmagazin erfahren wir heute an oberster Stelle, dass Trump die US-Post finanziell aushungern will, damit die nicht so viele Wahlumschläge der Briefwähler zustellen. Und außerdem – zweite Meldung – verbreite Trump Verschwörungstheorien über die Vize-Kandidiatin von seinem Herausforderer Joe Biden. So weit, so blöde.

Wirklich interessant ist aber, dass Präsident Trump erneut einen großen außenpolitischen Erfolg vorweisen kann, nämlich ein wirklich historisches Abkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zur Aufnahme voller diplomatischer Beziehungen. Im Gegenzug dafür setzt Israel seine Annexionspläne für das Westjordanland aus. Phantastisch, und viele Beobachter rechnen damit, dass den VAE weitere Golfstaaten folgen werden, möglicherweise sogar Saudia-Arabien. Damit verändert sich die Situation im Nahen Osten beträchtlich, galt doch bisher Israel als der Lieblingsfeind der arabischen Staaten. Das ist längst vorbei, der reale Bösewicht ist das Mullah-Regime in Teheran mit seinem Freund in Syrien, zufällig Bündnispartner von Russland, das aber wie immer natürlich nur das Beste will, jedenfalls für sich selbst. Alles hängt mit allem zusammen – immer.

Was ich sagen will: Für was hat eigentlich Ex-Präsident Obama nochmal den Friedensnobelpreis bekommen?

Dieser Blog gehört zu den wichtigen alternativen Medien in Deutschland. Bewusst sind wir seit 2013 werbefrei, um unabhängig berichten und kommentieren zu können. Doch das ist aus Dauer nicht zum Nulltarif zu haben. Wenn SIE in der Lage und willens sind, meine Arbeit hier zu unterstützen, freue ich mich sehr über eine Ihnen mögliche Spende zum Beispiel über PAYPAL hier oder auf unser Konto bei der Sparkasse Krefeld: DE40 3205 0000 0000 2711 22 .




Suchen am Horizont: Kommt die zweite Welle?

Der grassierende Alarmismus in unserer deutschen Gesellschaft geht mir zunehmend auf den…Geist. Betrachten wir also heute mal das Kaffeesatzlesen der Virologen und schauen auf die „Zweite Welle“. Kommt die überhaupt? Rollt sie vielleicht schon auf uns zu wie ein Viren-Tsunami?

Im „Handesblatt“ erfahre ich heute, dass das Robert-Koch-Institut (RKI) „keine klare Definition“ kennt, was das sein könnte, so eine zweite Welle. Und wenn man auch registriere, dass es regionale Ausbrüche mit steigenden Infektionszahlen in Deutschland gibt, weiß man nicht, ob das eine Welle ist. Könnte sein, sagt das RKI. Könnte aber auch nicht sein, sage ich.

Fakt ist: Da, wo neue Infektionsherde in Deutschland entstanden sind, geschah dies nach Familienfeiern und Partys im Freundeskreis oder nach Gottesdiensten. Stadionbesuche und Rockkonzerte werden ja erst demnächst wieder zugelassen. Dann zählen wir weiter…

 

 




Wenn es wichtig wäre, hat das Fußvolk nichts zu melden

„Ich finde Friedrich Merz gut, aber der ist bei den Leuten im Osten nicht vermittelbar“, sagte mir 2018 mal ein CDU-Politiker aus Ostdeutschland. Und wählte beim CDU-Bundesparteitag – obwohl selbst eher konservativ – Annegret Kramp-Karrenbauer. War wohl nix…

Politiker, die das Potential haben, dem linksgrünen Einheitsbrei etwas entgegenzusetzen, sind immer „nicht vermittelbar“. Gerade wundert sich der „Spiegel“ über die Zustimmung, die Fiedrich Merz gerade auch in den Ost-Landesverbänden erfährt, wo er doch schon beim Schaulaufen der Kandidaten für den Vorsitz 2018 frenetisch mit Standing Ovations gefeiert wurde. Die verbliebenen CDU-Mitglieder haben in der großen Mehrheit die Nase voll vom Schwachsinn der vergangenen Jahre, vom Entkernen der festgeschriebenen Grundüberzeugungen, von Atomausstieg, Bundeswehr ruinieren, unkontrollierter Massenmigration, Gender-Kreationismus und Quoten-Gedöns. Die Mehrheit der Mitglieder und zweifellos vor allem der Stammwähler wollen ihre eigene Partei wiedererkennen und mit Begeisterung wählen. Und – das ist auch psychologisch höchst interessant – wollen gleichzeitig sie ihre „Ähntschie“ irgendwie immer noch liebhaben. Warum auch immer…

Unter der Überschrift „Der Osten liebt den Oberwessi“ staunt der „Spiegel“, dass der Wirtschaftsprofi aus dem Sauerland einen „Rolling-Stones-Effekt“ in den jungen Bundesländern auslöse. Und das Magazin beschreibt, dass vor dem Bundesparteitag 2018 als einziger Landesverband Sachsen-Anhalt vorab seine Mitglieder befragt hat, also die Basis. 55,8 Prozent sprachen sich damals für Merz aus. Dennoch stimmten viele Delegierte – in der Regeln Abgeordnete oder Funktionäre, die vom System Merkel leben – für AKK.

Und genau das ist der Grund, warum sich keiner der anderen Anwärter für einen Basisentscheid ausspricht. Das Fußvolk der Partei darf brav Beitrag zahlen, Plakate kleben und Grillfeste organisieren. Zu entscheiden haben sie nichts, wenn es wichtig wäre.




Nicht auf jede Sau aufspringen, die durchs Dorf getrieben wird!

Wir leben in aufgeregten Zeiten, und da bleiben pawlowsche Reflexe nicht aus – zum Beispiel gegen Gesundheitsminister Jens Spahn, der sich in großen Teilen der deutschen Bevölkerung durchaus Beliebtheit erfreut, aber bei Maskengegnern und Corona-Leugner überdimensioniert verhasst ist. Nun also wegen „Zwangstests“ für Urlaubs-Rückkehrer.

Spahn sagt: Wer aus einem RISIKOLAND zurückkehrt, in dem die Corona-Infektionen rasant steigen – zum Beispiel Brasilien – der soll sich testen lassen, wenn er oder sie am Flughaften in Deutschland ankommt. Zweifellos werden das 95 Prozent der heimkehrenden Touristen freiwillig machen, denn wer will nicht wissen, ob er sich „was eingefangen hat“? Von denen werden sich 95 Prozent nicht infiziert haben, und dann fahren sie mit dem Auto und der Regionalbahn nach Haus. That’s it!

Einige Wenige werden ihren Widerstandsgeist beweisen wollen und ablehnen, getestet zu werden. Dann müssen sie – nur Not zwangsweise – zwei Wochen in Quarantäne, um den Schutz der Bevölkerung insgesamt sicherzustellen. Das ist die Aufgabe auch eines Bundesministers für Gesundheit. Nun also die Frage: Wo ist das Problem?




Der Fall Lisa Eckhart: Die Luft wird rau für die, die sich eine eigene Meinung leisten

Wer noch daran gezeifelt hat, dass sich in unserem Land massiv etwas zum Negativen verändert, der hat nun einen für jeden erkennbaren letzten Beweis.

Die Kabarettistin Lisa Eckhart darf im September nicht beim Literaturfestival „Harbour Front“ auftreten. Grund: Die Veranstalter sorgen sich, dass ein linksradikaler Mob die Veranstaltung sprengen und Menschen verletzt werden könnten.

Die 27-Jährige Österreicherin macht das, was politisches Kabarett eben so macht. Mit spitzer Zunge aufspießen, was gesellschaftlich los ist. Nun wirft man ihr groteskerweise vor, rassistische und antisemitische Klischees zu verbreiten. Hintergrund ist ein Auftritt Eckharts im WDR-Staatsfernsehen, das von uns allen mit Zwangsgebühren gefüttert wird. Im Zusammenhang mit der #meetoo-Debatte und den widerlichen Missbrauchsfällen von Hollywood-Größen wir Roman Polanski und Harvey Weinstein hatte sie geätzt, man habe „die Juden“ gegen den Vorwurf verteidigt, es ginge ihnen nur ums Geld, „und jetzt plötzlich kommt heraus: Denen geht’s wirklich nicht ums Geld, denen geht’s um die Weiber, und deswegen brauchen sie das Geld.“

Kann man geistreich finden oder auch geschmacklos. Doch genau das darf und müssen Kabarettisten tun dürfen. Der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky beantwortet im Jahre 1919 die Frage, was Satire darf knapp mit „Alles“. Und das wurde und wird von der deutschen Linken wie ein Mantra zitiert, wenn Geschmacklosigkeiten übelster Art verbreitet werden, etwa von der sogenannten Satire-Zeitschrift „Titanic“.

Oder ganz ekelhaft Darstellungen von Jesus Christus bei sexuellen Handlungen. Oder bei der MTV-Comicserie „Popetown“, in der sich etwa Kardinäle gegenseitig mit Kot einrieben. Alles Kunstfreiheit, Satire darf ja alles. Nur, wenn sie dem linksgrünen Mainstream nicht Untertan ist, dann gilt das plötzlich nicht mehr. Da ist dann der Dresdner Uwe Steimle schnell raus beim MDR, wenn er die Deutsche Einheit und Frau Merkel nicht so gelungen findet.

Und da wird ein harmloser Beitrag des Düsseldorfer Kabarettisten Dieter Nuhr von der Homepage der Deutschen Forschungsgemeinschaft gelöscht. Nicht, weil er etwas „Falsches“ geschrieben hätte, sondern weil er Dieter Nuhr ist, der es gewagt hatte, den Kinder-Mummenschantz um die Ersatzheilige Greta Thunberg als das zu karrikieren, was es ist. Oder die wunderbare bayerische Monika Gruber, die es wagt, über die Ängste ihrer vietnamesischen Freundin zu sprechen, die Angst vor all den „jungen schwarzen Männern“ hat, die neuerding durch unsere Straßen ziehen. Da ist der antifa-Besuch bei den nächsten Auftritten geradezu vorprogrammiert. Mal schauen, wie lange sich noch Veranstaltungsräume finden lassen bei all diesen gefährlichen Rechtsradikalen.

Die deutsche Linke und mit ihnen auch ihre parlamentarischen Vertreter sind nicht die hellsten Kerzen auf der Torte, das ist unübersehbar. Deshalb suchen sie nicht den politischen Streit oder den Dialog, sondern sie folgen dem Beispiel sympathischer Regime wie der DDR, wo Widerspruch mit anschließenden Auftritts- und Berufsverboten an der Tagesordnung waren. Selbst bei Leuten wie Wolf Biermann, der im Grunde ja gar nichts gegen die sozialistische Gesellschaftsutopie hatte – anders als ich übrigens.

Das Problem ist, dass niemand gegen diese Gängelung des freien Denkens und Redens in Deutschland aufsteht und Widerstand leistet. Weder die Politik noch die Medien und schon gar nicht – Achtung! – die Kulturschaffenden. Diejenigen, die qua tiefer Bestimmung gesellschaftliche Missstände aufspießen sollten und den Mächtigen den Spiegel vorhalten, sie sind zu einem jämmerlichen Zerrbild geworden. Alle schütteln den Kopf, aber alle nehmen es einfach hin. Niemand organisiert  Widerstand, niemand zieht Parallelen zu den dreißiger Jahren. Niemand liest nach, was der „Kampfbund für deutsche Kultur“ der Nazis in der weimarer Republik zum Ziel hatte.

Wer die Meinungsfreiheit beschneidet und wer politisches Kabarett mit Auftrittsverboten belegt, der legt die Axt an die Wurzel der Demokratie, auf die wir doch eigentlich alle so stolz waren und immer noch sein könnten.

Widersprechen – das ist in diesen Zeiten erste Bürgerpflicht. Vom Mainstream und der Politik ist da wenig zu erwarten. Wenn SIE in der Lage und willens sind, meine Arbeit hier zu unterstützen, freue ich mich sehr über eine Ihnen mögliche Spende zum Beispiel über PAYPAL hier oder auf unser Konto bei der Sparkasse Krefeld: DE40 3205 0000 0000 2711 22 .

 

 




Randale und Gewalt und abends wieder auf der Straße

Auf dem Ulmer Hauptbahnhof haben zwei „junge Männer“ aus Afghanistan, einer professioneller Kampfsportler, Fahrgäste eines Regionalzuges geschlagen und dann die herbeieilenden Polizisten geschlagen und getreten. Klar, irgendwie haben die Beamten die Lage wieder in den Griff bekommen – in diesem Fall mit Schlagstöcken, Pfefferspray und dem Einsatz von Diensthunden. Die Schläger wurden festgenommen, vernommen, erkennungsdienstlich behandelt…und wieder freigelassen.

Unser Rechtsstaat ist ein schlechter Witz. Meldungen wie diese sind dauernd zu lesen, weil sich solche unserer Gäste aus aller Welt halt dauernd daneben benehmen und gewalttätig werden. Ich wüßte gern, wer den „professionellen Kampfsportler“ finanziert, seine Miete bezahlt, seine Handyrechnung und sein regelmäßiges Training. Aber Sie und ich wissen die Antwort.

Nun wird die #refugeeswelcome-Fraktion sagen, dass unsere Gesetze ein längeres Einsperren nicht zulassen. Und das stimmt. Aber dann ändert endlich die Gesetze, dass solche Leute wie die beiden genannten Gäste unseres Landes oben, eingesperrt und abgeschoben werden können!  Was machen die Abgeordneten des Deutschen Bundestages eigentlich beruflich?