Der Nächste bitte! CDU-General Linnemann soll es jetzt richten – einen Versuch ist es wert!

Noch immer nennen Manche in der CDU den designierten CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann das „größte Talent“ der Partei. Was für eine Fehleinschätzung. Linnemann ist schon seit vielen Jahren weit über den Status eines Talentes hinausgewachsen

Wenn er es geschickt anstellt, dann ist er die letzte Hoffnung für den in den vergangenen 20 Jahren beispiellos heruntergewirtschafteten Laden…

Ich kenne und mag Carsten Linnemann seit vielen Jahren. Wir stammen beide aus dem wunderbaren Ostwestfalen, und auch wenn er dem falschen (aber derzeit deutlich erfolgreicheren) Fußballverein sein Herz geschenkt hat als ich, teile ich viele seiner Überzeugungen. Ich mag seine Bürgernähe und weiß von Paderborner Freunden, wie überrascht die waren, wenn sie wegen Irgendwas einen Brief ans Büro Linnemann geschrieben haben, und zwei Tage später ruft er selbst an, um das Problem mit ihnen am Telefon zu besprechen und möglichst eine Lösung zu finden.

Solche Politiker gewinnen ihre Wahlkreise dann auch direkt und deutlich, wenngleich ich fairerweise hinzufügen muss, dass Linnemann im tiefkatholischen Paderborn schon sehr viel falsch machen müsste, um nicht gewählt zu werden.

Wir sind keine Buddys im klassischen Sinne. Carsten und ich kennen uns und unsere Überzeugungen, ich mag ihn, und ich hoffe, er mich auch, selbst wenn ich ein böser Rechtspopulist bin. Wir haben schon mal beim alljährlichen Libori-Volksfest in seiner Heimatstadt am Holztisch ein paar Gläser Pils zusammen getrunken und Spaß gehabt. Und gut in Erinnerung ist mir ein gemeinsamer Abend mit zwei weiteren gemeinsamen Freunden, auch sehr bekannte Köpfe in der CDU, aber keine aktiven Politiker.

Bei einem verschwiegenen Italiener irgendwo in Charlottenburg saßen wir zusammen und unterhielten uns – durchaus kontrovers – über Themen wie Massenmigration und die Reform der Vermögenssteuer, als er plötzlich aufstand und sagte: „Klaus, komm wir gehen mal nach draußen, eine rauchen…“

Das war insofern interessant, weil ich gar keine Zigaretten rauche, und – ich weiß nicht mehr genau – ich glaube, er auch nicht. Wir gingen raus und standen an einer dunklen Straßenecke um 22.30 Uhr in der Hauptstadt, um ein wirklich wichtiges Thema zu besprechen, abseits der Parteifreunde. Sie werden verstehen, dass ich nicht einmal sage, um was es ging und schon gar nicht, wie das Gespräch endete. Aber als wir wieder reingingen dachte ich: Was für ein unglaublich klasse Typ ist der Mann…

Und das denke ich auch heute noch

Ich tue mir schwer mit Hoffnungsträgern in der CDU. Seit Merkel ihr Zerstörungswerk an Land und Partei nahezu ungehindert durchziehen konnte und die 1001 Bundesparteitags-Delegierten mit lächerlichen Klatschorgien Wähler und Mitglieder in Scharen aus der großen Partei Adenauers und Kohls hinausgeklatscht haben, bin ich – als jahrzehntelanger durch und durch konservativer Christdemokrat – desillusioniert. Machen wir uns nichts vor: Eine 40 Prozent plus-CDU werde zumindest ich nicht mehr erleben auf Bundesebene.

Zu verwaschen die Positionen, zu wenig überzeugend die meisten der führenden Köpfe… es ist ein Elend. Und wo ist die Machtperspektive?

Friedrich Merz macht es richtig, wenn er jetzt beginnt, gegen die Grünen zu holzen. Das hätten sie aber schon vor zehn Jahren tun sollen. Und wenn wohlmeinende Journalisten wie auch ich in verschiedenen Medien immer wieder gewarnt und kritisiert haben, dann waren wir die Rechten, die Ewiggestrigen, die nicht mit der Zeit gehen wollen, nicht modern sein können. Nicht begreifen, was für ein Segen Millionen männliche junge Muslime für unser Land würden, und warum wir die Ehe aus Mann und Frau nicht mehr brauchen, obwohl ihr besonderer Schutz zurecht im Grundgesetz festgeschrieben ist. Warum wir keine Atomkraft und gleichzeitig auch keine Kohle mehr brauchen. Und keine funktionierenden Streitkräfte.

Nein, nein, ich erwarte nichts mehr

Aber ich hoffe natürlich, weil ich im Gegensatz zu vielen AfDlern in Mathematik in der Schule aufgepasst habe damals. Eine komplett andere Politik für Deutschland, die ich für absolut notwendig halte, ist nur unter zwei Prämissen machbar. Die erste ist, dass die zerstörerischen Grünen konsequent aus der Bundesregierung und den Regierungen zumindest der großen und wirtschaftsstarken Bundesländer rausgedrängt werden müssen. Natürlich nicht durch Staatsstreich, sondern durch knallharte Wahlkampagnen und entsprechende Wahlergebnisse. Insofern hat auch die WerteUnion recht, die letztens gefordert hat, alle Landesregierungen mit Grünen seitens der CDU aufzukündigen. Aber sagen Sie das mal Wüst und Günther!

Und – zweite Prämisse – unter Einbeziehung der AfD, da, wo es möglich ist. Heißt, da, wo es unserem Land nicht schadet.

Marktwirtschaft, vereintes Europa, transatlantisches Bündnis – das ist für die Union nicht verhandelbar. Null, zero, nada… Niemals wird eine Union bei diesen Themen Kompromisse um der Macht willen machen. Da bin ich zu 100 Prozent sicher.

Andersherum: Mit Austrittsforderungen und Ergebenheitsadressen an der Kreml tun Teile der AfD alles, um andere Mehrheiten konsequent zu verhindern. Ich meine, gelesen zu haben, jetzt wollen sie um ihren Geflügelhof-Strategen gerade wieder aus der NATO austreten, wo andere Länder unbedingt rein wollen. Irre, alles…

Ich habe keine Hoffnung mehr

Darauf, dass jemand in der Lage wäre, innerparteilich den roten Reset-Knopf zu drücken. Als Friedrich Merz endlich an die Spitze gewählt wurde, hatte ich noch Hoffnung. Jetzt nicht mehr. Sie werden es nicht ändern, vielleicht können sie es auch gar nicht. Wer Leute wie Karin Prien in den höchsten Gremien der CDU herumirren lässt, der erwartet nichts mehr.

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Und von der AfD? Auch nichts. Die sind bärenstark gerade in den Umfragen. Und arrogant, weil sie denken, mit 21 Prozent könne man etwas verändern. Kann man aber nicht, weil es da auch noch die anderen 79 Prozent gibt. Eigentlich ganz einfach, aber was soll ich das zum 1000. Mal erklären?

«Es gibt in Deutschland eine leise, aber klare bürgerliche Mehrheit, die sich an Regeln hält, die morgens arbeiten geht und sich abends im Sport- oder Musikverein engagiert“, hat der neue General Linnemann gerade gesagt.

Und genau so sehe ich das auch. Ich habe vor Jahren schon im Focus geschrieben, dass nach meiner Meinung CDU-Politiker samstags aufs Feuerwehr-Fest und den Sportplatz in der Kreisliga A gehören und sonntags in der ersten Kirchenbank sitzen sollten, statt bei der Schwuppen-Parade CSD mit einem Regenbogen-Fähnchen herumzutanzen.

Und ich weiß noch, wie der Abend beim Italiener in Berlin endete, als ich Carsten Linnemann nach drei, vier Gläsern Rotwein mit schwerer Stimme vorschlug: „Du solltest der deutsche Sebastian Kurz werden!“ Er lachte und winkte dankend ab. Das sei nicht seine Vision für die Zukunft. Und in Bezug auf Kurz hatte er schon damals absolut recht….




Die Gruppenvergewaltiger? Na klar, alles „Deutsche“…

Das Rätselraten ist wieder im vollen Gange, und die meisten von uns haben schon eine recht genaue Vorstellung, was da am Donnerstag in einem Hotelzimmer am berüchtigten „Ballermann“ auf Mallorca passiert ist. Da habe eine „Gruppenvergewaltigung“ stattgefunden, berichten die Medien.

Sechs Männer sollen an der Tat beteiligt sein, fünf sitzen seit gestern in Untersuchungshaft, zunächst für 14 Tage. Urlaub vorbei…

Aber in den Netzwerken wird intensiv diskutiert, werden spanische Medien zitiert. Die Täter seien „Deutsche“ gewesen, heißt es bei uns landauf, landab in den Medien. Und, seien Sie ehrlich, als wir am Freitag das erste Mal in den Radionachrichten oder in der Zeitung von der Gewalttat gehört haben, haben wir alle sofort gedacht: Das ist aber sehr ungewöhnlich.

Dazu muss man wissen, dass Gruppenvergewaltigung – solche Fälle gibt es in Deutschland etwa 600 Mal pro Jahr nach offizieller Polizeistatistik – erst seit 2016 eine viel verübte Straftat in unseren Land ist. Und da war doch was im Herbst 2015, Frau Merkel…
Diese Delikte sind seitdem eine Domäne von jungen Männer aus anderen Staaten und Kulturen. Und in Polizeimitteilungen und Mainstreammedien schreibt man dann von „Deutschen“, die – wie man später erfährt – Ali, Mohammed oder Jusuf heißen.

Erinnern Sie sich noch an die Gruppenvergewaltigung hinter einer Diskothek in Freiburg? Elf „junge Männer“ vergingen sich da an einer wehr- und hilflosen Frau, zehn Syrer und ein Deutscher, wenn ich mich richtig an den Fall erinnere.

Und genau auf diesen einen Bio-Deutschen stürzten sich die Mainstreammedien danach – seht her, das hat nichts mit Ethnie zu tun! Offenbar aber doch.

Spanische Zeitungen berichten inzwischen, dass die Festgenommenen „Deutsche“ türkischer Herkunft seien. Im Internet wird auch von „marokkanischer Herkunft“ gesprochen und geschrieben.

Vergewaltigung ist ein Verbrechen und muss hart bestraft werden

Darüber müssen wir nicht sprechen. Und natürlich gibt es auch deutschstämmige Vergewaltiger, viele. Wer will das bestreiten? Aber dieses krampfhafte Verschweigen der Herkunft von Tätern regt die Leute und mich auch auf.
Weil jeder leicht versteht, dass man uns manipulieren will. Dass man versucht, die massiven Probleme in Deutschland und anderen europäischen Staaten mit Illegalen, mit Migranten, zu verniedlichen, herunterzuschreiben. Um die Mähr aufrechtzuerhalten von den „Goldstücken“, die seit 2015 unserer Gesellschaften „geschenkt“ werden. Und klar, solche gibt es zweifellos. Aber wir verlangen als Bürger Klartext und die Wahrheit von unserer Regierung und den Behörden. Und da hakt es…




Hans-Georg Maaßen spricht Ende August mit uns über die zukünftige Strategie

Hans-Georg Maaßen bleibt CDU-Mitglied mit allen Rechten. Das hat das Kreisschiedsgericht seines Kreisverband in Thüringen heute entschieden. Und damit dem CDU-Bundesvorstand um Frierich Merz eine herbe Klatsche versetzt.

Und wie Politik so ist: Kurz darauf schmiss Merz seinen Generalsekretär Mario Czaje raus und ersetzte ihn durch Carsten Linnemann. Eine gute Wahl.

Der Gedanke, den früheren Geheimdienstchef Maaßen rauszuschmeißen, obwohl er im Kern nichts sagt, als das, was jahrzehntelang Common Sense in der Union war, war von vornherei eine Schnapsidee.

Wir geht es jetzt weiter?

Wird sich Maaßendarin genügen, als Chef der WerteUnion weiter Stachel im Fleisch der CDU zu bleiben? Oder wird er sich doch an die Spitze eines neuen bürgerlich konservativen Bewegung in Deutschland stellen? Als Angebot an die enttäuschten CDUler, die nicht zurückkommen werden? Und als Angebot an alle, die konservativ ticken, aber nicht mehr an die Reformfähigkeit der CDU glauben, gleichzeitig aber keine Politiker wollen, die nicht klar zu völkischem und sozialistischen Denken abgrenzen können.

Fragen wir ihn doch einfach selbst! Ich freue mich sehr, dass mir Hans-Georg Maaßen am Telefon die Zusage gegeben hat, am letzten Wochenende zum alljährlichen Treffen der bürgerlich-konservativen Schwarmintelligenz in Hessen zu kommen. Dort wird er mit unsüber genau diese Fragen diskutieren..

Falls Sie noch nicht angemeldet sind, dann tun Sie das bitte jetzt mit Namen, Vornamen und Wohnort per Mail an kelle@denken-erwuenscht.com!




Machtwechsel in den Niederlanden

Mark Rutte schmeißt hin. Seit 13 Jahren Regierungschef der Niederlande, das, was man einen bürgerlich Konservativen nennt. Und jetzt will er nicht mehr.

Nun können Sie sagen: 13 Jahre sind aber auch wirklich genug, und doch hat Rutte einen guten Job gemacht, so weit man das aus dem Nachbarland beurteilen kann.

Seine bisherige Vier-Parteien-Koalition war am Freitagabend im Streit um – was sonst? – die Migrationspolitik zerbrochen. Knackpunkt ist die Beschränkung des Familiennachzugs von Flüchtlingen, die sich bereits im Land aufhalten. Ruttes rechtsliberale Partei VVD hatte die Beschränkung gefordert. Anderen Parteien ging die Forderung zu weit.

Ein wenig erinnert mich das an die deutsche Migrationspolitik, die nichts weiter als den Niedergang verwaltet, aber keine Verbesserung bringt.

Die Massenmigration in unsere europäischen Staaten ist DAS Problem unserer Zeit. Zuletzt haben wir Deutschen das in Gießen erleben müssen. Und niemand ergreift die Initiative, nur Gequatsche. Und die AfD würde gern, darf aber nicht.




Unser Land kippt gerade – und die Gefahr kommt von Innen

Man ist als Bürger einfach nur noch fassungslos, wenn man sich anschaut, was da beim sogenannten Eritrea-Festival in Gießen passiert ist. Bereits im vergangenen Jahr gab es bei diesem „Happening“ Krawalle und Verletzte. Und dann darf das wieder stattfinden? Und Gewalttäter aus Europa dürfen anreisen, um die verschlafene mittelhessische Stadt Gießen in bürgerkriegsähnliche Zustände zu versetzen? Das Internet ist voll von Bildern und Videoaufnahmen, die Straßenschlacht-Szenen zwischen unseren afrikanischen Gästen und der Polizei zeigen. 28 Einsatzkräfte wurden verletzt. Passanten, Familien mit Kindern – nichts war plötzlich sicher.

Die Polizei stellte die Personalien von 400 Gewalttätern fest, die dann gehen dürfen. 100 wurden kurzzeitig zum Abkühlen festgehalten. Das geht doch so nicht mehr weiter. Wundert sich eigentlich noch jemand, warum immer mehr Bürger die AfD wählen?

Und bevor wir uns gemütlich auf den Zuschauerbänken einrichten und über die unfähige Regierung, über die unglaublich unfähigen sogenannten etablierten Parteien mokieren – was ist eigentlich mit den Millionen Deutschen, die immer noch Rote und Grüne wählen? Sie tragen die Schuld für diese Zustände im besten Deutschland aller…blablabla…

Damit Sie nicht denken, ich blende da etwas aus: Begonnen hat alles mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die im Herbst 2015 die Tore und Grenzen geöffnet hat. Wurde jemand von uns, wurde irgendjemand in der Regierungspartei CDU gefragt, ob wir 1,6 Millionen vornehmlich junge Muslime  mit Smartphones als Neubürger haben wollen? Warum werden die 300.000 rechtskräftig abgelehnten Asylbewerber nicht endlich abgeschoben? Wohin auch immer, es ist mir egal. Macht endlich die Grenzen dicht für Gewalttäter! Für alle Gewalttäter, nicht nur Migranten, aber natürlich auch die Migranten.

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Oder haben wir die Tausende Linksextremisten schon vergessen, die im Juli 2017 zum G20-Gipfel aus ganz Europa anreisten, um einen Angriffskrieg gegen die Hansestadt Hamburg zu führen?

Es hat viele Jahre gebraucht, bis wir, bis unsere Politiker begriffen haben, dass wir in Deutschland in ernster Gefahr schweben, und dass es eine tödliche Bedrohung von außen gibt. Aber immerhin: endlich haben Sie es begriffen, Putin sei Dank.

Die Bedrohung von Innen scheint mir inzwischen gravierender zu sein. Nicht nur durch Eritraer, Islamisten und Reichsbürger, sondern auch durch die zunehmende Aggression und Gewaltbereitschaft innerhalb Deutschlands. Am Wochenende gab es bei einem Rap-Festival in München eine „bemerkenswert aggressive Stimmung“, wie die Polizei mitteilte. So aggressiv, dass auf dem Festivalgelände eine Sicherheitsfirma ihre 65 eingesetzten Ordner abzog. Das waren keine Islamisten oder Eritraer, das waren in der Masse (40.000) weitgehend Deutsche, viele von ihnen bereit zur Gewalt…




Wie China einen drohenden Atomkrieg möglicherweise verhinderte

Zu den wenigen großen internationalen Zeitungen neben der NZZ  gehört die „Financial Times“ ganz vorn zu den bestens informierten Blättern, die es mit dem Qualitätsjournalimus ernst meinen. Unter Bezug auf Aussagen chinesischer und westlicher Diplomaten berichtet das Blatt über ein Gespräch des chinesischen Präsidenten Xi Jingping im März in Moskau mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin.

Dort habe es einen ernsten Disput zwischen den beiden Zweckverbündeten gegen Amerika und den vereinten Westen gegeben über den möglichen Einsatz nuklearer Waffen durch Russland im Ukraine-Krieg.

Damit wurde von russischer Seite in der Vergangenheit immer wieder gedroht

Putin und Medwedjew hatten immer wieder damit kokettiert, Russland werde sich mit „allen zur Verfügung stehenden Mitteln“ wehren, sollte das Land in seiner Existenz bedroht werden. Und wann das der Fall ist, will natürlich Russland allein entscheiden.

Xi ist anders als Putin rational

Der Einsatz von Atomraketen gegen Ziele in der Ukraine oder gar gegen NATO-Länder in Europa wäre das Ende der Welt, wie wir sie alle kennen. Und daran hat Peking nicht das geringste Interesse, daran kann niemand Interesse haben, denn niemand, der Ahnung von der Materie hat, zweifelt, dass der Westen, dass die USA und Großbritannien nicht mit einer diplomatischen Protestnote oder einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates reagieren werden, wenn Russland Nuklearwaffen in Europa einsetzt.

Ich denke inzwischen, dass Wladimir Putin ein sehr kranker Mann ist, der – Hitler ähnlich – die Kontrolle über sein Lebenswerk verliert und bereit ist, irrational zu handeln.Nach ihm die Sintflut.

Vorhin hatte ich ein intensives Gespräch mit jemandem aus einem osteuropäischen Land, der bei solchen Themen höchst versiert ist. Wir sprachen über Mentalitäten in Osteuropa, über den Balkankrieg über Serben und Kroaten. „Wie irre muss man sein, Russland zu vertrauen“, fragte er und dozierte die verschiedenen Stadien von der Zarenzeit über Stalin, Lenin, die Sowjetunion und ihren Zusammenbruch bis zur Ära Putin heute. „Russland ist ein hochkultiviertes Land, aber es ist kein zivilisiertes Land“, sagte er.  Ein sehr kluger Satz, finde ich.



Ooooohhhh Champs Élysées…Vorboten der entscheidenden Schlacht in Europas Metropolen

Ritualisierte Gewalt, so nennt man das wohl, was derzeit in Frankreich Nacht für Nacht abgeht. In Paris, Lyon, Nantes, Nizza und vielen weiteren Städten kommt es seit fünf Tagen zu Gewaltexzessen. Polizisten werden angegriffen und verletzt, Barrikaden aufgeschichtet und angezündet, Autos abgefackelt und Geschäfts geplündert.

Und wieso?

Angeblich aus Protest gegen Polizeigewalt, was schon in sich ein Paradoxon ist.

Sage und schreibe 45.000 Polizisten und mehrere Tausend Feuerwehrleute waren vergangene Nacht im Einsatz. Stellen Sie sich das bitte einmal vor!

Ja, da ist ein 17-Jähriger erschossen worden. Ein Junge mit Migrationshintergrund, der möglicherweise vorher auch „polizeibekannt“ war. Dennoch sollten 17-Jährige nicht erschossen werden – weder durch Mitglieder des eigenen Clans, noch durch Polizeibeamte.

Aber diese Eskalation der Gewalt ist doch kein Protest der Zivilgesellschaft gegen überhartes Vorgehen eines Staates und der Polizei. Es ist ein offener Aufstand gegen den demokratischen Rechtsstaat. Es sind nicht Demonstranten, sondern es sind Angreifer, manche sagen Invasoren. Aus einer anderen Kultur, die kaum  kompatibel ist mit dem, was wir uns unter einer freien Gesellschaft  vorstellen.

Die Krawallmacher sind ganz offenkundig nahezu alles junge Migranten aus dem Nahen Osten und besonders vom afrikanischen Kontinent. Während sie Geschäfte plündern und Polizisten angreifen schreien sie „Allahu Akbar“, wir kennen diese Beschwörung Allahs, nach der Gott groß sei. Aber der andere Gott als der, an den wir glauben. Die Attentäter von 9/11 riefen „Allahu Akbar“, bevor sie Passagierflugzeuge ins World Trade Center lenkten.

Der „Kampf der Zivilisationen“, das ist kein Buch von Samuel Huntington. Das ist die Wirklichkeit, die wir erleben. In Deutschland auch, noch im Kleinen. In Paris, Brüssel und Stockholm ist man viel weiter mit der Kriegserklärung junger Muslime an die Gesellschaften, die immer mehr Mühe haben, diese Situation unter Kontrolle zu halten.

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Es ist vielleicht der Endkampf, den wir hier als Zuschauer miterleben. Die Massenmigration, die maßgeblich von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel eingeleitet wurde, bedroht den Bestand unserer Gesellschaften. Was heute in Paris auf dem glamourösen Champs Élysées passiert, wird bald in Berlin, Kopenhagen oder Barcelona passieren. Es ist 5 vor 12, nein es ist 2 vor 12.

Die EU-Außengrenzen müssen konsequent geschlossen werden – sofort.

Abgelehnte Asylbewerber müssen konsequent abgeschoben werden – sofort.

Moscheen radikaler Imame müssen geschlossen werden – sofort.

Weil, wenn all das nicht passiert, dann werden französische Zustände bald auch in Berlin, München und Stuttgart herrschen.




Schönen Urlaub, liebe Freunde! Nutzen Sie die Zeit zum Nachdenken….

Liebe Leserinnen und Leser,

viele von Ihnen werden derzeit mitten in den Reisevorbereitungen stecken. Sonnencreme nicht vergessen!

Urlaub ist wichtig, ganz besonders, wenn man eine Familie hat und die Kinder noch Spaß haben, mit den Alten ein paar Tage zu verbringen. Denn Familie – Sie haben es schon 1000 x gehört – ist die Keimzelle unserer Gesellschaft und der letzte Ort des Rückzugs im politischen Unwetter.

Also genießen Sie die kommenden Wochen in der Sonne oder den Bergen! Schalten Sie mal ab, denn eine Besserung der Verhältnisse in Deutschland ist auf sich nicht absehbar. In den vergangenen Tagen hatte ich mehrfach mit alten Freunden, aber auch erst kurzzeitigen Bekannten, Gespräche, bei denen es immer ganz automatisch irgendwann auf das Thema kam, Deutschland zu verlassen. Wenigstens ein halbes Jahr, aber jedes Jahr.

Ungarn, Portugal, Kroatien werden dann genannt – und ja, es ist phantastisch dort überall. Perfekt allerdings auch nicht. Und wenn man es dann wirklich wagt, fällt dem in der Regel durchaus pedantischen und an Ordnung gewöhnten Bundesbürger dann doch manches auf, das hier immer noch erstaunlich gut funktioniert.

Ich beschäftige mich tatsächlich auch immer mal wieder mit solchen Fragen in jüngster Zeit. Weniger mit räumlicher Veränderung, ich fühle mich hier, wo ich gerade wohne, sehr wohl. Sondern mit der Sinnfrage. Warum schreibe und organisiere ich jeden Tag gegen den gesellschaftlichen und politischen Irrsinn an? Denn ich bin inzwischen der Überzeugung, dass wir all das nicht mehr aufhalten können, was hier schief läuft. Es funktioniert doch sowieso nur noch, weil wir noch viele erfolgreich wirtschaftende Unternehmer in Deutschland haben. Die von der Politik malträtiert und ausgepresst werden.

Ich bin ein überzeugter Freund der Demokratie, aber ich sehe, wie sie real bei uns pervertiert wurde. Und es wird immer schlimmer. Bis auf Details bei der Geldverteilung, es ändert sich nichts. Ich weiß, manche von Ihnen sehen das (noch) anders, denken weiter, es mache einen Unterschied, ob man in der Wahlkabine, SPD, CDU oder AfD wähle. Aber nein, das macht es nicht, außer dass Manche ein gutes Gefühl beim Ankreuzen verspüren. Oder ist hier irgendjemand, der mich überzeugen kann, dass es besser wird in Deutschland, wenn Friedrich Merz Kanzler wird? Oder jemand, der mir erklären kann, welche Relevanz es hat, ob die AfD bei einer Wahl 15 oder 20 Prozent bekommt, wenn wirklich NIEMAND bereit ist, mit denen zu kooperieren, in vielen Fällen nicht einmal zu sprechen?

Genießen Sie die nächsten Wochen, lesen Sie mal wieder ein gutes Buch! Zum Sonnenuntergang empfehle ich ein, zwei Glaserl Grauburgunder aus dem Badischen, zu ernsten Gesprächen ein, zwei Gläser Milonario, ein brauner Rum aus Peru, der beste, den ich je getrunken habe. Und dann eine Edmundo von Montechristo dazu rauchen, sofern Sie Schwarzhändler kennen, die ein paar kubanische Zigarren vor den Aufkäufern aus China retten konnten.

Schöne Ferientage!

Ihr Klaus Kelle

Übrigens: Wir nehmen auch im Sommer Spenden an! PayPal @KelleKlaus und Konto DE18 1005 1000 6015 8528 18.




„Angst“ in Sonneberg…wirklich?

Den Namen des kleinen Landkreises Sonneberg in Thüringen kennt nun jeder in Deutschland, seit dort vor ein paar Tagen ein AfD-Politiker zum ersten Landrat seiner Partei in Deutschland gewählt wurde. Ausländische Bewohner hätten Angst, liest man in Zeitungen, ohne irgendeinen Ausländer aus Sonneberg vorzeigen zu können, der Angst bekundet.

Und mit der AfD wolle man „nicht kooperieren“ heißt es aus den Kreistagsfraktionen der anderen Parteien. Und die ehrenamtliche Ausländerbeauftragte von Sonneberg, Petra Gundermann, überlegt nach eigener Aussage, ihr Amt niederzulegen. Relativiert es aber gleich, weil dann ja vielleicht ein AfDler ihr Nachfolger würde.

Robert Sesselmann jedenfalls ist nun Landrat, und er gehört der AfD an, ließ sich vergangenes Wochenende noch publikumsträchtig von seinem Landes-Vorturner Björn Höcke herzen vor den Kameras.

Die gemütlichen Zeiten im beschaulichen Sonneberg scheinen jedenfalls erstmal vorbei. 52,7 Prozent hat Sesselmann von den Bürgern bei seiner Wahl bekommen. Das ist ein Pfund. Uwe Schlammer ist auch ganz betroffen. Er ist im Kreistags Fraktionsvorsitzender für Die Linke /Grüne, was ich für eine interessante Zusammensetzung halte. Mer kenne us, mer helfe us, sagt man in Köln.

Schlammer ist übrigens Presseberichten zufolge der Lebensgefährte von Frau Gundermann, der Ausländerbeauftragten da…

 




Thunberg in der Ukraine – how dare you, uns mit diesem PR-Mist zu nerven?

Man denkt, die Ukraine hat mit dem russischen Angriff nun wirklich alle Hände voll zu tun, um zu überleben, da kommt die nächste Zumutung.

Zur „Erfassung der durch den russischen Angriffskrieg verursachten Umweltschäden ist die schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg gemeinsam mit einer internationalen Arbeitsgruppe in die Ukraine gereist“, erfahren wir am späten Abend durch die dpa.

Der russische Raketenbeschuss hat zahlreiche Städte schwer zerstört, und es reisst ja nicht ab. Im südlichen Gebiet um Cherson ist alles total verwüstet, und dann noch die Zerstörung des Kachowka-Staudamms und das darauf folgende Hochwasser.

Warum muss die PR-geile Öko-Tante aus Schweden da jetzt herumlaufen?

Warum kann sie nicht nach Moskau fliegen und vor dem Kreml gegen den Krieg demonstrieren? Warum nicht nach Belarus, ein Glas Schwarztee mit Prigoschin trinken? Wahrscheinlich, weil das nicht so schöne Fotos ihrer PR-Leute gibt für die nächste Spendenkampagne.

Bisher waren ihre Atlantiküberfahrt zur UN nach New York mit den Delphinen links und rechts des Bootes und ihre ICE-Fahrt in Deutschland, auf dem Boden sitzend (bevor die Bahn zum Essen in den Speisewagen einlud) die besten Bilder. Mal schauen, was sie dieses Mal macht. Vielleicht schleppt sie Steine für den Wiederaufbau von Bachmut. Oder sie fängt mit ihren bloßen Händen einen anfliegenden russischen Marschflugkörper ab, bevor er in ein Gebäude einschlägt. Irgendwas werden ihre Leute schon hinbekommen, damit die nächste Spendenkampagne ordentlich läuft…

Diese PR-Inszenierungen ekeln mich einfach nur noch an…