Die Hauptstadt stand still

Nötigung ist eine ernste Sache, auch wenn sie einem politischen Zweck dient.

Gestern haben zahlreiche Klima-Extremisten in Berlin mitten im Berufsverkehr Straßenblockaden veranstaltet. Es kam zu einem stundenlangen Katz- und Maus-Spiel auf Berlins Autobahnen. Die linken Chaoten versuchten,  die Hauptstadt zum Stillstand zu bringen.

In mehreren künstlichen Staus blieben Rettungswagen auf dem Weg zum Einsatz stecken. Die Polizei nahm 200 Personen an 35 Plätzen in der Hauptstadt fest. Bei den meisten wurden nur Personalien aufgenommen, immerhin 40 Klima-Extremisten kamen erstmal zur Abkühlung in eine Zelle, damit sie nicht gleich wieder Chaos veranstalten.

Die „Letzte Generation“ nimmt für sich ein Recht heraus, das wir alle nicht haben – Chaos zu verbreiten um eines vermeintlich höheren zweifelhaften Zweckes willen. Das darf unsere Gesellschaft nicht länger hinnehmen, zumal auch die genervten Autofahrer zunehend aggressiv reagieren. Das nimmt kein gutes Ende, wenn dieser Spuk nicht bald unter Kontrolle gebracht wird.




Axel Springer vs. Reichelt – was für eine Tragödie

Der Axel Springer-Verlag fährt massive Geschütze auf. Gegen seinen ehemaligen Chefredakteur Julian Reichelt wurde jetzt Strafanzeige gestellt. Gleichzeitig fordert der größte Zeitungsverlag des Kontinents die einst an den BILD-Chefredakteur gezahlte Abfindung in Millionenhöhe zurück.

Bevor nicht weitere handfeste Details bekannt sind, verbietet sich eine Bewertung.

Aber ich war selbst sechs Jahre Leitender Redakteur bei der BILD, und ich habe Julian vor drei Jahren kennengelernt. Ein beeidruckender Journalist, wichtig für die Stimmung im Land. Als Chefredakteur der BILD wechselte er spektakulär die Richtung der Berichterstattung sowohl zur Migrationspolitik als auch zum Corona-Kurs der Bundesrepublik in Deutschlands größter Tageszeitung.

Und nach seinem Rauswurf bei Springer startete er ein eigenes bürgerlich-konservatives Boulevard-Format „Achtung Reicheklt!mit herausragender Resonanz.

Und nun dieses ganze Theater, dieser Streit. Axel Springer ist wichtig und Julian ist das auch. Dieser große Streit führ nur zu einem: Dass sich das woke Juste Milieu vor Lachen nicht halten kann…




Wenn es drauf ankommt, funktionieren wir

Wenn es drauf ankommt, funktioniert Deutschland. Immer noch. Warum nur sind wir nie auf irgendwas vorbereitet? Warum können wir nicht schnell Entscheidungen treffen und dann handeln? Warum läuft alles so zäh wie alter Kaugummi?

Ich meine, viele Deutsche halten das ja sogar für etwas Positives

Dass Bundes-Olaf so lange gezögert hat, bis er endlich grünes Licht für ein militärisches Engagement Deutschlands für die Ukraine gab. Das finden viele Bürger gut. Und dass man sich erst jahrelang abhängig von Russland macht bei der Energieversorgung, um dann, wenn die Röhre unter der Ostsee fertig ist, den Hahn zuzudrehen – das macht uns keiner nach, oder?

Und als dann Winter war, stiegen die Gaspreise zwar massiv, aber all die üblichen Untergangserwartungen von massenhaft erfrorenen Menschen in den Wohnungen – alles völliger Quatsch.

Vergangene Nacht haben deutsche Soldaten über 100 unserer Bürger aus dem Sudan geholt. Es soll noch zwei weitere Abholtouren geben.

Im Sudan findet gerade ein heftiger Bürgerkrieg statt, da ist es echt ungemütlich. Während Saudi-Arabien, Jordanien und die Amis ihre Bürger zügig rausholten, scheiterte die erste deutsche Rettungsmission. Dass es in einem Krieg gefährlich ist und sogar geschossen wird, konnten unsere Planer im Verteidigungsministerium ja auch wirklich nicht ahnen, oder?

Beim zweiten Versuch lief dann alles mit deutscher Gründlichkeit

Mehrere Hundert unserer Soldaten sollen beteiligt gewesen sein. Nicht nur Sanitäter und Sandsack-Stappler, sondern richtige Soldaten. Fallschirmjäger, KSK-Spezialeinheiten. So richtig mit grimmigem Blick und Schnellfeuergewehren. Wenn es sein muss, können wir das auch. Und das ist gut so.




Alles klar im Roten Rathaus

Am Ende wird es nur noch eine Formsache sein. Nach dem Mitgliedervotum der Berliner SPD für eine Koalition mit der CDU, werden die Christdemokraten auf einem Landesparteitag den Sack zumachen. Dann ist der Weg frei für den ersten Regierenden Bürgermeister aus der CDU seit über zwei Jahrzehnten. Kai Wegner zieht dann ins Rote Rathaus ein, und wir sind gespannt, ob er in der unregierbaren Sadt wirklich Substanzielles zum Guten wenden kann.

Auf der anderen Seite hat Franziska Giffey von der SPD nach ihrer Wahlniederlage alles richtig gemacht. Sie hat etwas riskiert, denn sie hätte an der Spitze eines gerupften Linksbündnisses von Sozis, Kommunisten und Grünen unsere Hauptstadt weiter herunterwirtschaften können. Nochmal vier Jahre Regiermeisterin, finanziell bestens ausgestattet, Renommee…obwohl, das eher weniger nach ihren Affärchen in der Vergangenheit.

Nun wird sie Senatorin, persönlich kommt sie offenbar klar mit dem neuen Chef im Rathaus, um ihre Altersversorgung muss sich Giffey keine Gedanken mehr machen.

Bleiben noch die 3,4 Millionen Berliner. Was die von all dem haben, werden wir in den nächsten Monaten sehen….




Kretschmer liegt mal wieder richtig – und wie jetzt weiter?

Kennen Sie das? Dieses instinktive Nicken, wenn mal ein Politiker etwas Richtiges sagt? Und den Moment nach dem Nicken, wenn man beginnt, nachzudenken?

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer von der CDU ist so einer, der oftmals Dinge sagt, wo man spontan den Impuls hat, zustimmen zu müssen.

«Die Ampel kündigt das Gleichgewicht von Ökonomie, Ökologie und Sozialem gerade auf», hat er gerade der «Bild am Sonntag» («BamS») gesagt. «Die Pläne dieser Regierung führen zu Deindustrialisierung und zu Aufruhr in der Bevölkerung.»

Aufruhr in der Bevölkerung

Ein hartes Wort, oder? Kretschmer meint vor allem das geplante Gebäudeenergiegesetz zur Heizungserneuerung: Es sei «mit der Brechstange» gemacht worden. «Viele Bürger werden sich den geforderten Umbau ihres Häuschens oder ihrer Wohnung schlicht nicht leisten können. Auch Vermieter und Wohnungsunternehmen schlagen Alarm», sagt er.

Nur: Wer hat denn diese verhängnisvolle Klimapolitik und die grüne Agenda all die Jahre mitgetragen  und ihr zu Mehrheiten verholfen? Jeden Unfug! Und welche Kanzlerin war es, die per Telefon aber ohne demokratischen Beschluss die Abschaltung der deutschen Atomkraftwerke anordnete? Und von welcher Partei waren die enthusiastischen Jubelperser, die Gottkanzlerin Merkel dabei gehuldigt haben?

Ja, Kretschmer hat recht, wieder einmal. Aber es wäre an der Zeit, nun endlich diese verhängnisvoll falsche Politik auch konkret zu stoppen.

Apropos, vergangene Nacht hat die Kripo in Duisburg einen 26-Jährigen festgenommen. Er soll in der Vorwoche drei Menschen in einem Fitnessstudio mit einem Messer schwer verletzt haben. Und raten Sie mal, woher der „Mann“ stammt? Richtig! Ein „Flüchtling“ aus Syrien.

Wer war das nochmal, die 2015 die deutschen Grenzen für alle öffnen ließ, die hineinwollten?

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Ein Zucken aus der CDU

Sie wissen, dass mein Verhältnis zur CDU in den vergangenen Jahren unter Merkel, AKK und Kurzzeit-Laschet bis auf den Nullpunkt abgekühlt ist. Das ist so wie mit der einen großen Liebe, die dann unerwartet und heftig enttäuscht wird, zerbricht und man nicht mehr weiß, wie das jemals zu kitten sein könnte. Mit Orden-Merkels Linksdreh der Partei, der ich seit meiner Schülerzeit nicht nur die Treue gehalten, sondern sie als junger Mann aktiv unterstützt habe, war/ist das Thema durch. Nachts Plakate kleben im strömenden Regen, vor der Schule Flugblätter verteilen, in der Westfalenhalle jubeln und schwarz-rot-goldene Fahnen schwenken zum Wahlkampfstart mit Strauß und Kohl. Klaus war immer dabei, und dann kam Miss Uckermark und organisierte den „Great Reset“. Nicht den von Herrn Schwab, sondern den von Merkel in der CDU.

Atomausstieg, Islamisierung, Banalisierung der Ehe – CDU-Politiker waren fortan immer dabei. Und wenn Gottkanzlerin Merkel sprach, machten sich ganze Bundesparteitage mit albernen Klatschorgien komplett zum Affen.

Und dann trat Kapitän Friedrich Merz ans Steuer der Kommandobrücke

Einfältige Menschen wie ich haben da wirklich kurz gedacht, das könnte vielleicht doch nochmal was werden mit der Union. Und dann passierte…nichts.

Zugegeben, die Nummer des Sauerländers im James-Bond-Outfit mit dem Privatflugzeug zu Lindners Hochzeit einzufliegen, war wenigstens ein Farbtupfer, auch wenn sich viele Menschen zurecht über die VIP-Party in der Krise mächtig aufgeregt haben. Aber, hey, ist in Deutschland nicht immer irgendwie Krise?

Gestern hat CDU-Generalsekretär Mario Czaja meine Aufmerksamkeit gefunden

Der will für jedes neugeborene Kind in Deutschland ein Startkapital von 10.000 Euro vom Staat einführen.

Schwachsinn, dachte ich spontan, als ich nur die Überschrift gelesen hatte. Eine „Gebärprämie“ ist nicht das, was unsere Gesellschaft braucht. Es geht nicht darum, massenweise Kinder in die Welt zu setzen als Geldspritze für die Eltern. Geschlechtsverkehr für den neuen Kleinwagen sozusagen. Aber Czajas Idee ist gar nicht schlecht.

Denn niemand kann bestreiten, dass die soziale Herkunft einen großen Einfluss auf die Startchancen eines Kindes hat. Das Geld solle also zunächst in einen gemeinsamen Fonds eingezahlt werden, der von einer unabhängigen Institution „solide verwaltet“ werde, schlägt Czaja vor. Wie ein Sparvertrag. Kind geboren, 10.000 eingezahlt, verzinst und wenn die Kleinen volljährig sind, steht die Kohle bereit für Studium, Existenzgründung und so Zeugs.

Ich finde das innovativ, und zumindest mal einen guten Gedanken. Kann die CDU doch noch Ideen produzieren? Zumindest ist es wohltuend, dass sich die Regenbogenfahnen-Hisser im Konrad-Adenauer-Haus endlich wieder mit den normalen Familien im Land und ihren Bedürfnissen beschäftigen.

 

Dieser Beitrag erschien erstmals gestern bei der Online-Tageszeitung TheGermanZ.




Deutschland weist Dutzende russische Agenten aus

Dass in den Botschaften aller Staaten auch Geheimagenten tätig sind, weiß jeder. Die Chinesen und Russen und Iraner spionieren bei uns, wir spionieren hoffentlich auch bei denen. So weit, so schlecht.

In Zeiten internationaler Krisen und Kriege nimmt die Tätigkeit von Schlapphüten auf beiden Seiten naturgegeben zu.

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine haben sich diese Aktivitäten des FSB und anderer Dienste verfielfacht. Auch in Deutschland.

Russland versucht, mit immer neuen Internet-Medien die öffentliche Meinung in Deutschland und anderen Ländern zu beeinflussen. Und es ist frustrierend für Patrioten zu sehen, dass diese Desinformationskampagnen und Lügen Wirkung in einem Teil unserer Bevölkerung zeigen.

Die Bundesregierung hat deshalb am Abend die Reissleine gezogen und Dutzende Mitarbeiter der russischen Botschaft in Berlin ausgewiesen. Am Samstag landete extra eine Maschine aus Moskau in Berlin, um die Herrschaften abzuholen und in ihre Heimat zu fliegen.

Ein Vorgang, wie wir es in Deutschland in dieser Form noch nicht erlebt haben seit dem Ende des Kalten Krieges.

Ich bin froh, dass die Bundesregierung endlich aktiv wird, um diesem Treiben ein Ende zu bereiten.

Und, auch das muss klar ausgesprochen werden: Putins Russland ist nicht unser Freund. Auch wenn der Kreml-Führer unsere Sprache spricht.

Wir sind nicht im Krieg mit Russland, und wir werden es hoffentlich auch in Zukunft nicht sein, Frau Baerbock. Russland ist ein Land mit vielen wunderbaren Menschen und einer phantastischen Kultur. Es wäre zu wünschen, dass wir endlich wieder normale Beziehungen mit dem größten Land der Erde haben könnten.

Aber im Kreml herrscht ein Verbrecher, eine tödliche Gefahr auch für die Staaten Europas und damit Deutschland. Und wir müssen uns darauf einstellen.

Und bevor Sie mich auf die Abhöraffäre der amerikanischen NSA gegen die deutsche Bundeskanzlerin ansprechen: auch das ist vollkommen inakzeptabel.




Eine Gesellschaft droht zu kippen – das Beispiel Ludwigshafen

Barbara Mächtle, Rektorin der Gräfenauschule in Ludwigshafen, ist schockiert: «Auch in anderen Klassenstufen gibt es Wiederholer – aber bei weitem nicht so viele.

Kann man so sagen.

Alle 40 Erstklässler an ihrer Schule – ich wiederhole – ALLE müssen das erste Schuljahr wiederholen. Sie bringen nicht das Leistungsniveau, das man hierzulande von Fünfjährigen erwartet. Die Gründe sind schnell zu bennen. Sie ahnen es!

98 Prozent der Schüler haben einen Migrationshintergrund. Ein Schüler scheint einen deutschen Hintergrund zu haben. Immerhin.

Wenngleich mir das mathematisch nicht ganz rund zu sein scheint. Dreisatz und so.

Man fragt sich als Vater und Staatsbürger: Warum ist das so?

Klar, weil in dem Ghett..entschudigung, in dem ganzen Wohnviertel fast nur Migranten und Menschen aus prekärem Lebensverhältnissen wohnen.

Die sind dort allerdings nicht nach einem Zeitsprung plötzlich aufgewacht, sondern, die Stadt konzentriert dort Migranten bewusst, was aber von der einstigen Mehrheitsgesellschaft nicht mehr zu bewältigen ist.

Oder die Stadt ist überall überflutet von Flüchtlingen und Migranten, so dass die Verwaltung der Lage nicht mehr Herr wird.

Das halte ich für die wahrscheinlichste Erklärung.

Unsere wackere Schulleiterin und das linkswoke Establishment hat auch gleich eine Lösung zur Hand. Den Staat.

Denn der Staat kann ja bekanntlich alles, und so viel besser auch noch

Es müsse nur mehr vorschulische Bildung in den Kitas stattfinden. Um die Kleinen vorzubereiten auf die Schule.

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Meine Einschätzung ist anders. Helmut Schmidt hatte Recht, als er sagte, eine Gesellschaft könne nicht mehr als 5 Prozent Migration verkraften, sonst kippe sie irgendwann. Und ja, meine Freunde, wir sind nah dran.

Denn Ludwigshafen ist überall, zumindest in den Ballungszentren. Als ich letztens in einer brandenburgischen Kleinstadt unterwegs war, erzählte man mir durchaus mit Stolz, dass es dort keine Migrantenkinder gibt. Das ist das andere Extrem.

In einer globalisierten Welt, in einer deutschen Gesellschaft, in der inzwischen jeder Fünfte Migrant ist, kann man nicht so tun, als seien die gar nicht da. Aber es ist die gesunde Mischung. Es gibt inzwischen überall in Deutschland Schulen mit einem Migrantenanteil von mehr als 50 Prozent. Wir reden nicht von einer Handvoll, sondern von hunderten Schulen. Das ist nicht gut für unsere Gesellschaft, und es ist nicht gut für die Minderheit der deutschstämmigen Schüler in diesen Bildungseinrichtungen, in denen Bildung gar nicht mehr stattfinden kann.

Der Massenzuzug aus aller Welt nach Deutschland muss beendet werden. Schnell. Und die mehr als 300.000 rechtskräftig abgelehnten Asylbewerber müssen endlich abgeschoben werden!

 




Abi verschoben wegen technischer Panne

In Nordrhein-Westfalen ist ab heute Abiturprüfung. Also, eigentlich…wäre…

Die Arbeiten mussten abgesagt und auf Freitag verschoben werden, weil es den meisten Gymnasien nicht gelungen ist, die Prüfungsaufgaben runterzuladen, die das Bildungsministerium digital geschickt hat.

Mehr muss man zu diesem Thema gar nicht sagen.

Dieses Land hat fertig.




In Treue fest zu Trump: Jetzt wird es teuer für Fox

Der konservative US-Fernsehsender FOX zahlt 787,5 Millionen US-Dollar an die Firma Dominion. Die produziert Wahlmaschinen, also die Geräte, mit denen vermeintlich fortschrittliche Länder ihre Parlaments- und Präsidentenwahlen organisiseren. Nun, das ist Geschmackssache.

Ich bin old fashioned, wie Amis sagen würden, ich mache gern meine Kreuze mit Kugelschreiber auf einem Stimmzettel aus Papier. Aber ich sitze auch gern in einem Café und lese eine Zeitung mit bedrucktem Papier. Bei einer Tasse frisch zubereitetem Kaffee.

Machen wir uns nichts vor

Unsereins stirbt aus. Das ist nicht aufzuhalten. Schöne neue Welt und so.

Wir sind uns wahrscheinlich einig, dass Wahlmaschinen dennoch auf jeden Fall funktionieren sollten, wenn man sie einsetzt. Und das hat offenbar 2020 bei der Präsidentschaftswahl in den USA funktioniert. Nur, in Donald’s Blase wollte man das nicht wahrhaben.

Sie kennen die Geschichte vom angeblich größten Wahlbetrug aller Zeiten, mit dem Donald Trump um eine zweite Amtszeit gebracht worden sei. Irgendwie. Durch die Wahlmaschinen…

Trump selbst versuchte am Telefon verzweifelt, bei Parteifreunden in einigen Bundesstaaten noch Stimmen finden zu lassen. Und sein Anwälte-Team unter Leitung des einzigartigen Rudy Giuliani zog vor Gerichte. 50 Mal! In unterschiedlichen Bundesstaaten vor unterschiedlichen Richtern. Und 50 Mal wurden die Klagen abgeschmettert. Weil es nichts Substanzielles vorzutragen gab, das Manipulationen belegen könnte. Gar nichts. Außer, dass der unterlegene Kandidat das behauptet.

Trumps Aufstieg und Absturz wurde begleitet von FOX, dem wichtigsten konservativen Fernsehsender überhaupt. Und Moderatoren wie Tucker Carlson schossen nach der verlorenen Wahl des Meisters aus allen Rohren: Manipulation, Wahlfälschung, Deep State, das ganze Programm. Dumm nur, dass nichts dran war. Ja, irgendein Wahlbeobachter durfte nicht in irgendeinem Wahllokal beim Zählen zugucken. Sowas darf nicht sein, aber es entscheidet keine Wahl mit Hunderten Millionen Wahlberechtigten.

Zusammengefasst: Die Wahlautomaten-Firma, die damals heftigst kritisiert wurde, manipuliert zu haben, ist mächtig sauer. Sie zog vor Gericht und gestern sagte Fox außergerichtlich zu, 787,5 Millionen Dollar an Dominion zu überweisen.

Fox-Eigentümer Rupert Murdoch gab in einer Stellungsnahme zu, einige seiner Moderatoren hätten „bewusst Lügen in Bezug auf die Präsidentschaftswahl 2020 verbreitet“.

Ich bin sicher, es gibt Menschen, die jetzt überzeugt sind, dass Murdoch vom Deep State zu dieser öffentlchen Erklärung gezwungen wurde….