Die Union verzichtet auf einen Kandidaten für das Schloss Bellevue – aber warum?

Die Präsidien von CDU und CSU haben sich soeben dafür ausgesprochen, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seiner Bewerbung um eine zweite Amtszeit zu unterstützen. Das kann die Union machen, aber es ist erneut das falsche Signal, den Frank-Walter Steinmeier ist wahrscheinlich der schwächste Bundespräsident, den es jemals gab. O.k., Heinrich Lübke kommt noch vor Steinmeier, aber wenigstens hatte der mit seinen teilweise peinlichen Auftritten einen großen Unterhaltungswert vorzuweisen, wenngleich es auch ein Stück weit eine Tragödie war.

Lübke, dem man eine Verstrickung in die NS-Untaten vorwarf – angeblich habe er beim Barackenbau für Konzentrationslager mitgewirkt – war in dieser Hinsicht aber wohl unschuldig. Jahre nach derartigen „Berichten“ kam heraus, dass die Geschichte vom Ministerium der Staatssicherheit (StaSi) der DDR an den „Stern“ lanciert wurde, der wie auch in vergleichbaren Fällen die miese Desinformationskampagne gegen unser Staatsoberhaupt willig einfädelte.

Als Lübke bei einem Staatsbesuch in Afrika die „Dinner Speech“ allen Ernstes mit den Worten „Meine Damen und Herren, liebe Neger“, eröffnete und den englischen Sprachschatz um Edelsteine wie „Equal goes it loose“ als Übersetzung von „Gleich geht’s los“ bereicherte, war er eigentlich durch im Ansehen und wurde zum Gespött auch im eigenen Volk. Und dann noch die Anekdote von einem Besuch in Japan, wo er den Namen der Stadt Osaka sagen wollte, aber Okasa sagte, was damals ein bekanntes Potenzmittel war, also…ich glaube, Hinrich Lübke war auch keine Zierde für Deutschland, aber dann kommt auch schon das derzeitige Staatsoberhaupt.

Warum bloß verzichtet die Union darauf, einen eigenen präsidentiellen Kandidaten oder eine Kandidatin zu präsentieren? Klar, er oder sie wird keine Mehrheit finden, aber einen der ihren ins Rampenlicht zu rücken, der Bevölkerung vorzustellen für zukünftige Aufgaben – das haben die Sozis immer gemacht und auch die SED stellt immer wieder völlig aussichtslose Kandidaten auf, nur um zu zeigen, dass sie sowas haben.

Nun ist alles wieder, wie in den vergangenen Jahren: Rote, Grüne, Schwarze und Gelbe sind auf einer Linie. Und das einzige Angebot für Bürger, die keinen Bundespräsidenten mit linker Schlagseite haben wollen, der zu Konzerten linksextremistischer Bands aufruft, ist wieder einmal die AfD.

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Dieser Artikel wurde 28 mal kommentiert

  1. Ketzerlehrling Antworten

    Die AfD hätte, ob als Vizepräsidenen des Bundestages, oder als Grüßaugust die fähigeren, eloquenteren Kandidaten als die SPD mit dem Mann ohne Lippen. Aber diese AfD-Kandidaten werden aus Prinzip abgelehnt, nur weil sie der AfD angehörden. Das gleiche gilt für die hochintelligente deutsche Gesellschaft, die AfD-Politiker, nur weil diese sachlich argumentieren und mit Fakten agieren, als unsympathisch empfinden. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

  2. Andreas Rudolph Antworten

    Warum verzichtet die Union auf einen eigenen Kandidaten?
    Weil sie eine Blöckflöte ist und immer noch im Banne von Merkel und ihren Minions.
    Fr. Merkel muss ein sehr wissendes Karteikartensystem über die CDU-Bonzen haben.

  3. Querdenker Antworten

    Mir ist es schnuppe, ob wir nach einer oder zwei Amtszeiten feststellen, außer Spesen nichts gewesen. Im Gegensatz zu Lübke lohnt es sich für mich noch nicht einmal, dass ich mir seinen Namen merke. Es ist eigentlich nur schade um das viele Geld, was Person und Amt jedes Jahr verbrennen. Kindergärten, Schulen, Gesundheitssystem und viele andere Strukturen können das Geld besser gebrauchen.

  4. colorado 07 Antworten

    Warum? Weil sie offensichtlich „Opposition“ auch nicht mehr können. Waren wahrscheinlich zu lange an der Macht.

    • .TS. Antworten

      Die CDU hat unter „mein Mädchen“-Murksel die SPD durch Übernahme ihrer wesentlichen Positionen assimiliert. Nur um am Ende zu deren grün angehauchten Wurmfortsatz zu werden.

      Mehr muß man nicht wissen, eine „Partei“ die nach 3 Takkatukkaland-Legislaturperioden willig ihrer Führerin über alle Grenzen gefolgt ist hat sich schlußendlich selbst abgeschafft.

  5. Zorn Dieter Antworten

    Die entscheidende Frage ist doch, warum das Volk seinen Präsidenten nicht selber wählen darf? Steinmeier ist ein SPD-Apparatschik durch und durch, der keinerlei natürliche Autorität hat und buchstäblich nichts ausstrahlt. Ich glaube, das weiß er selber, deshalb guckt er immer so gequält. Aber damit passt er doch hervorragend in das Polititheater der Gegenwart, wo es von Durchschnitt nur so wimmelt. Stellen Sie sich bitte einmal nur für Sekunden Richard von Weizäcker als Bundespräsident dieses Hanselhaufens vor. Geht nicht, ne? P.S. Es tut mir leid, dass ich das schreiben muss, aber es ist so. „Die Parteien haben sich nicht nur den Staat zur Beute gemacht“ (von Weizäcker), sondern auch noch das Mittelmaß zur Absicherung ihrer Macht in den Parlamenten etabliert.

  6. Zorn Dieter Antworten

    Sorry, die Frage war, warum die Union keinen eigenen Kandidaten aufstellt? Absolut dämlich, statt mit einer gelungenen Alternative Flagge zu zeigen. Aber, wer sollte das sein? Und weiter: Man gliedert sich ein in den Prozess des Postengeschachers in der Hoffnung, es bei der nächsten Personalentscheidung vergolten zu bekommen.

  7. Rainer Becker Antworten

    Meine Theorie:

    Die CDU hatte Anfang Dezember vorgeschlagen, dass eigentlich eine Frau zum BP gewählt werden müsse.
    Wüst NRW:
    Unsere Kandidatin sollte das moderne Deutschland verkörpern und über Parteigrenzen hinweg integrieren können.
    Auch Merz hatte sich positiv dazu geäußert; Namen sind mir aber nicht bekannt.
    Jetzt hat die CDU sich gemeldet und will Steinmeier unterstützen. Woher der Gesinnungswechsel? Lassen wir die Erklärungen für den Sinneswandel mal außen vor. Sind sowieso nur Floskeln.
    Die UNION hatte Angst, die AfD würde ihre Kandidatin unterstützen. Was die AfD sicher auch getan hätte. Und nun? Kurz nach der Ankündigung der UNION Steinmeier unterstützen zu wollen, kommt die AfD um die Ecke und will einen eigenen Kandidaten nominieren.
    So wird das in der Opposition jetzt 4 Jahre lang laufen. Die CDU ist einzementiert in ihrer unerschütterlichen Ablehnung der AfD. Sie wird keinen Antrag der AfD unterstützen, muss aber jedesmal befürchten, dass die AfD ihren Anträgen zustimmt. Denn dann heißt es vom Rest, die CDU hat zusammen mit der AfD gestimmt. Lustig????

    • S v B Antworten

      Wie wär’s denn, wenn sich auch die AfD mit all ihren „Wählenden“ an der Wahl Steinmeiers beteiligen würde? Es wäre doch wirklich nur zu begrüßen, dass die Legitimation eines Bundespräsidenten in einem breitest möglichen Fundament verankert wäre. Oder etwa nicht?

      Ohnehin etwas befremdlich, dass Steinmeier sich bereits im Mai vergangenen Jahres, also ein ganzes Dreivierteljahr(!) vor der Wahl erneut für das höchste Amt im Staate in Spiel brachte. Sollte von einem Bundespräsidenten nicht eher erwartet werden können, dass er sich diesbezüglich etwas abwartender, zurückhaltender gerieren würde? Der/die auffallend früh geäußerte „Anspruch“, „Wunsch“ , „Interessensbekundung“, „Selbstempfehlung“ – oder als was immer man Steinmeiers damalige Wortmeldung vielleicht sonst noch interpretieren könnte – hatte gerade im Falle eines amtierenden Bundespräsidenten eine ausgesprochen… seltsame Anmutung.

  8. Zorn Dieter Antworten

    Das ist garnicht lustig, sondern dämlich. Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen, die AfD zu dämonisieren? Sicher die Vereinigte Linke, weil es denen am meisten nutzt. Nachdem die AfD nun zum Outcast gemacht wurde, haben die Linken nun auf absehbare Zeit eine bürgerliche Mehrheit verhindert. So einfach geht das, wenn man in Dialektik geschult ist. Und da die CDU am kräftigsten mitgemacht hat beim Dämonisieren, gibt’s für sie auch keinen Weg zurück. Muss ja auch nicht sein, sie kann ja immer mit der SPD oder im Osten mit der LINKE regieren. Mitte links, Mitte rechts unterscheidet sich in Deutschland nur durch die Frisur der Kanzler/-in. Nur, es gibt das alte Marketingsprichwort „In der Mitte lauert der Tod“. Zwar ist Deutschland mit seinem Korporatismus, der von der CDU, über die SPD, den Grünen bis zu den Gewerkschaften reicht, lange Jahre gut gefahren. Aber, wer die harte Auseinandersetzung scheut, verliert die Zukunft. Weil die nur im Wettbewerb der Ideen entsteht.

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  10. Martin Ludwig Antworten

    Dann bekommen die Mullahs aus dem Iran wenigstens die Gelegenheit, Herrn Steinmeier „Aus Versehen“ zur Wiederwahl zu gratulieren. Ist doch schön, wenn dieses Missgeschick damit aus der Welt geschaffen werden kann.

  11. Achim Koester Antworten

    Lieber Herr Kelle,
    Es stimmt mich traurig, dass mit der Person Heinrich Lübke so despektierlich umgegangen wird. Zwar haben Sie ihn entlastet, was den Bau der KZ-Baracken angeht, aber das Zitat „equal goes it loose“ ist ihm ebenfalls untergeschoben worden, wahrscheinlich von einem Stern oder Spiegel Haltungsjournalisten, denen bekanntlich kein Mittel zu dreckig ist, wenn es um die Vernichtung eines Andersdenkenden geht. Eine bodenlose Geschmacklosigkeit angesichts der schweren Demenzerkrankung Lübkes, die mit den heute üblichen Ethikmaßstäben als übelste Diskriminierung gewertet würde, wenn, ja wenn sie nicht von der richtigen,d.h. linken Seite gekommen wäre.
    Zu Steinmeier stimme ich zu, dass er der schlechteste BP aller Zeiten ist, dabei denke ich auch an seine bewusste Unterschlagung von Helmut Kohls Leistung zur Wiedervereinigung in seiner Rede zum 30. Jahrestag der deutschen Einheit. Überparteilich, wie es das Grundgesetz verlangt, war dieser Mann nie.

  12. Dr. C.Friedrichs Antworten

    Für mich ist relativ klar, warum die ausgebrannte CDU diesen völlig unglaubwürdigen – und wohl schlechtesten – Bundespräsidenten aller Zeiten auch weiterhin unterstützt: wenn sie einen anderen Kandidaten aufstellt hättet sie wieder Angst, dass dieser mit den Stimmen der AfD nur gewählt werden könnte: „Thüringen läßt grüßen“!
    Fazit: Die CDU ist unter Merz noch und weiter genauso paranoid und ohne politischen Kompass wie unter Merkel. Der Regen geht direkt in die Traufe.

    • Nordlicht Antworten

      Genau meine Meinung. (ich hatte Ihren Beitrag zunächst übersehen und ähnliches gepostet.)

  13. Freichrist343 Antworten

    Der Bundespräsident spielt nur eine geringe Rolle. Viel wichtiger ist, dass Merz jetzt CDU-Chef ist. Er steht der verdammten Impfpflicht kritisch gegenüber. Es ist gut, dass die Beratung des Bundestags über die Impfpflicht um 3 Wochen verschoben wurde. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

  14. Nordlicht Antworten

    Der Grund, dass die CDU keinen Kandidaten aufgestellt hat, ist mE klar: Angst.

    Die CDU hat Angst davor, dass die AfD-Vertreter für den CDU-Kandidaten stimmen würden. Damit gäbe es bei den Linken Mainstreammedien auf Jahre hinaus den Vorwurf: CDU´ler lässt sich von AfD´lern wählen.

    Erfurt-Syndrom, auch wenn der Kandidat verlieren würde. Die Medien würden behaupten, dies sei der Beginn einer Zusammenarbeit etc. Eine aussichtlose Falle.

    • S v B Antworten

      Perfekt analysiert. Für die Union hätte sich unweigerlich ein Zwickmühlen-Effekt ergeben. Und was das bedeutet, weiß jeder, der, die oder das sich im Leben schon einmal in einer solch „aussichtslosen Falle“ wiedergefunden hat. Dieses selbst verschuldete Dilemma könnte, nein wird, für die Union wohl zum Dauerzustand werden. Es sei denn… ach, was soll’s. Mitleid? Von meiner Seite ganz gewiss nicht.

      • .TS. Antworten

        Die CDU hat auch einen Islam-gehört-zu-Neuschland-ich-ruf-mal-bei-der-BILD-an-Präsiddenten gekürt: Selbst wenn sie wollten, diese Pseudochristdemokraten hätten beim besten Willen nicht mal jemand der als Kandidat halbwegs geeignet wäre.

        Und bei der FDP sieht es nicht besser aus. Ist nunmal die Konsequenz daraus wenn man alles was nicht stocksteifgerade wächst absägt.

  15. GJ Antworten

    Lieber keinen aufstellen, sonst wären sie womöglich auf die Idee gekommen, Frau Prien aufzustellen. Wobei, da hätte man keine Angst haben müssen, daß sie von der AFD gewählt wird. Sarkasmus aus!

  16. Torsten von Stein Antworten

    Steinmeier der „nicht die Sprache des Tätervolkes“ spricht, für eine 3.klassige Punkband mit faulem Fischfilet stark macht, kann kein BP für Deutschalnd sein.
    Jedoch die CDU bildet Deutschland ab. Völlig überschätzt glaubt sie noch eine Macht zu sein. In Wirklichkeit wurde sie durch die Altkomunistin zu dem gemacht, was sie schon zu DDR Zeiten war. Eine Blockflöte – für die Einheitspartei (jetzt rotgrüngelb oder wahlweise rotrotgrün) völlig unerheblich.
    So wie D als „reiches Land“ und „Wirtschaftsmacht“ in der Bevölkerung dargestellt wird, war es auch in der DDR. Der Plan wurde um 120 % erfüllt, die Partei mit 98,9% wieder gewählt und das neue Deutschland und Sudel Ede sangen das hohe Loblied auf den Sozialismus.
    Und Genauso ist es heute. Sie Heißen an Stelle von Staatsratsvorsitzender Bundespräsident, anstelle von Ministerrat Ministerkonferenz und anstelle von Volkskammer Parlament. Es ist der selbe Scheixx der uns erneut als das alles selig machenende in der Deutschen Demokratischen Republik verkauft wird. Und die Figuren sind beliebig und bedürfen nur einer Ausbildung zum lesen und schreiben. Denn selbst rechnen können diese Halbprimaten nicht. Aber das Parteibuch und der stramme Pg ist wieder der Maßstab.

  17. Wolfgang Andreas Antworten

    Lassen Sie endlich den Lübke in Ruhe!

    Er hat jedenfalls saubere Arbeit geleistet, das ist doch das Wichtigste!! Daß ihm linke Kellerleichenjäger auf der Spur waren, die erfolgreich abgewehrt wurden, spricht für ihn und gegen seine Kritiker. Als Sauerländer ist der Westfale kein guter Redner „chevesen“, das liegt diesem knorrig- geradedenkenden Menschenschlag nicht, ihn aber daran zu messen, kennzeichnet wieder einmal unsere flachdenkende Haltung in inzwischen fast allen Bereichen. – Wie wäre es also mit einer Tatenanalyse? Da müßte ein Aufschrei erfolgen, wenn wir z. B.von den letzten beiden Oberhäuptern reden! Da kennen wir zwei mit durchschlagenden Ausrufen!! Zwei Sprachfelder mögen genügen : „Unser Islam“ und „Feine Sahne“ !

  18. Freichrist343 Antworten

    Es ist unfassbar, dass die CDU jetzt schnell eine allgemeine Impfpflicht will. Diese CDU taugt nichts mehr. Man kann nur hoffen, dass die konservative Partei FW 2025 in den Bundestag einzieht.

  19. Karl Sand Antworten

    „Als Lübke bei einem Staatsbesuch in Afrika die „Dinner Speech“ allen Ernstes mit den Worten „Meine Damen und Herren, liebe Neger“, eröffnete“

    Das war eine Erfindung eines SPIEGEL-„Journalisten“.

    Das Amt des Bundespräsidenten ist völlig überflüssig. Einen Grüß-August mit pseudo-tiefsinnigen Sprüchen brauchen wir nicht und ein Ajatollah- und Antifa-Fan wie Steinmeier ist eine Schande für unseren demokratischen Rechtsstaat. Die Bundesversammlung besitzt zudem keine demokratische Legitimation. Das Amt wird seit jeher von einer Handvoll Berufspolitikern ausgekungelt.

    Die AfD sollte Henryk M. Broder nominieren!

    • S v B Antworten

      Broder? Um Himmels willen, der wird nach wie vor an ganz anderer Stelle gebraucht, dort nämlich, wo er seinen politischen Intellekt weit besser – und ehrlicher! – einbringen kann. Man kann zudem wohl davon ausgehen, dass Broder nicht einmal der Sinn nach einer solchen Veränderung stehen dürfte – verlockende Pensionsansprüche hin oder her.

      • Karl Sand Antworten

        Die Altparteien würden Broder nie wählen, obwohl er die Idealbesetzung für dieses Amt wäre. Kein anderer kann den Menschen so gut ins Gewissen reden wie er.

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