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Erst kommt die Inflation, dann Rot-Grün und dann der Sozialismus

Wenn das Geld knapp wird, drucken wir halt neues – das alte sozialistische Leitmotto funktioniert – wie wir in der EU sehen – auf großer multinationaler Ebene immer. Bei vergleichsweise reichen Ländern wie Deutschland kann man sich auch eine zeitlang durchwurschteln, aber eben nicht auf Dauer. Und jetzt stehen wir alle vor einer Zeitenwende – wirtschaftlich wie politisch.

Im September sind die Preise für die Verbraucher – für uns also – um 14,3 Prozent gestiegen. Innerhalb eines einzigen Jahres sind die Preise für Heizöl um sagenhafte 76,5 Prozent gestiegen. 76,5 Prozent – wissen Sie, was das bedeutet für jeden von uns? Benzin wurde um mehr als ein Viertel (28,4%) teurer, Erdgas (+5,7%), Strom (+2%)  und Nahrungsmittel (+4,9%) – wohin Sie schauen: Es geht um unser aller Geldbeutel.

Die Gründe sind vielfältig, Corona hat eingeschlagen, die vorübergehende Mehrwertsteuersenkung hat wohl vorübergehend die Apokalypse etwas abgemildert, aber die ist ja aufgehoben. Die Pflicht für Unternehmen, bei auch nur vorübergehender Liquiditätsschwäche zum Amtsgericht zu gehen und Insolvenz anzumelden, ist nach vorübergehender Ausetzung wieder voll in Kraft. Creditreform meldet, dass die Insolvenzen in Deutschland spürbar ansteigen.

Und dann die drohende Horror-Ampel von staatsgläubigen Sozialisten, Klima-Extremisten und einer FDP, die nicht einmal mehr rudimentär als bürgerlich-liberale Kraft zu erkennen ist. Wenn mir das jemand vor 25 Jahren erzählt hätte, dann hätte ich ihn/sie ausgelacht. Aber es passiert. Jetzt, gerade und hier, im Oktober des Jahres 2021. Und es ist kein Silberstreif am Horizont in Sicht.

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