Mit Cannabis gegen Covid-19

Forscher an der  Oregon State University haben herausgefunden, dass bestimmteBestandteile von Cannabis verhindern, dass das Coronavirus in menschliche Zellen eindringen kann. Konkret handelt es sich um die Hanfverbindungen Cannabigerolsäure (CBGA) und Cannabidiolinsäure (CBDA) – die sich an das Spike-Protein von Sars-CoV-2 binden, wie uns die BILD heute erklärt. Die Spike-Proteine können sich deswegen schlechter an das menschliche Enzym ACE2 in der Zellmembran binden – und hindern so das Virus an einer Infektion.

Jetzt verstehe ich auch, dass unsere rot-grüne Bundesregierung Cannabis legalisieren will. Da steckt der Lauterbach dahinter, der Covid-19 endlich besiegen will…

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Dieser Artikel wurde 6 mal kommentiert

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  2. S v B Antworten

    Na dann, besser – und vor allem gesünder – geht’s doch gar nicht, oder? Welch‘ ein grandioser Zufall! – Im übrigen: Viren lassen sich nicht besiegen, lieber Herr Kelle. Selbst wenn ein solcher Sieg gewiss nicht nur Herrn Lauterbach sehr zupass käme.

    Selbst 5 volle Monate nach der Zweitimpfung sind meine Covid-Antikörper noch so erstaunlich hoch, dass ich mir eine Auffrisch-Impfung (die Begriffe Boostern und Pi(e)ksen mag ich überhaupt nicht), ersparen werde. – Im übrigen ist mir unverständlich, warum man nicht längst schon auf Ergebnisse massenhaft(!!!) anberaumter und durchgeführter Antikörpertests (zu festgelegten Zeitpunkten vor und nach den jeweiligen Impfungen) zugreifen kann. Könnten solche nicht einen erhellenden Beitrag sowohl hinsichtlich des Pandemiegeschehens also auch bezüglich des weiteren Vorgehens liefern können? Hat das RKI keinen solchen Vorschlag gemacht? Hat es von Drosten keine entsprechende Äußerung gegeben? Ist Spahn nicht auf eine solche Idee gekommen? Hat denn niemand das Potenzial von solchen Tests erkannt? Oder wollte man am Ende einfach nur drauflos impfen? Vermutlich gibt es gar Millionen von Menschen, die trotz einer vorhandenen hohen Antikörperzahl wieder (und wieder?) einen unnötigen, ja vielleicht gar kontraproduktiven(!) Eingriff in ihr intaktes, gegen Covid im Grunde gut gewappnetes Immunsystem in Form eines zusätzlichen mRNA-Shots über sich ergehen ließen? Na, ich weiß nicht…

    • Tina Hansen Antworten

      Tja. Viren mutieren. Deshalb wirken auch die Grippe-Impfungen nur sehr… sagen wir… eingeschränkt.
      Dann lasst uns mal ein Pfeifchen bauen. Wenn es denn hilft 😉

      • S v B Antworten

        Wäre sofort dabei, beim Pfeifchenschmauchen, liebe Tina Hansen – selbst wenn’s gegen das Virus nicht einmal hülfe. Allerdings würde der die Sinne benebelnde, blaue(?) Rauch gewiss so manches erträglich erscheinen lassen. Heute. Für Otto Normalbürger. Und sagen Sie selbst – schon DAS alleine wäre doch mindestens einen, wenn nicht gar jeden, Versuch wert.

  3. Ralf Lipke Antworten

    [18:14, 16.1.2022] Rufus: na da haut ja Herr Kelle einfach mal wieder so ein Ding raus. Über praktische Nutzen muss er sich ja gar keine Gedanken machen. Vermutlich für ihn: vor jedes Restaurant ein Labor und vor jedes Geschäft Kino und Theater auch, damit man aktuell Menschen Blut abnehmen kann (das braucht es nämlich für die Feststellung des Impfstatus) und schwups: 2-3 Stunden später steht der schon aktuell fest und man kann das Restaurant betreten. Gar kein Problem – und natürlich jeweils aktuell wiederholen, denn ein individueller Impfstatus ist genau das: „individuell“ und somit für jeden mit einer anderen Dynamik. Aber Hauptsache er konnte erstmal motzen. Denken erwünscht, Herr Kelle! Dann kommen Sie aich in einem zweiten Schritt darauf, dass die Oregon State University möglicherweise nicht im Auftrag von Herrn Lauterbach gehandelt hat, damit seine grünen und gelben Koalitionspartner endlich mal die längst überfällige Legalisierung von Cannabis in Angriff nehmen. Denken Sie doch dann bitte zu Ende, denn dann haben Herr Drosten und Herr Lauterbach dazu vermutlich auch noch einen Designervirus in WuHan bestellt

    • Klaus Kelle Antworten

      Ich wüsste gar nicht, dass in meinem Text irgendwas davon steht, dass die Oregon State University im Auftrag von Herrn Lauterbach gehandelt haben könnte. Ich meine, Texte begreifen konnten manche schon in der Schule nicht, ist auch nicht schlimm, passiert vielen. Aber sollten wir nicht nur dann rumnölen, wenn es auch einen Anlass gibt? Wie wäre es mal mit einem Spaziergang an der frischen Lust und einem Joint?

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