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Mit dem Linienbus zum Mars: Danke, Elon Musk!

Drei Männer und eine Frau sind vergangene Nacht mit einem «Crew Dragon» des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX an der Internationalen Raumstation ISS angekommen. Für SpaceX und die Nasa ein weiterer Meilenstein, dass jetzt ein privates Unternehmen zuverlässig und wirtschaftlich erfolgreich Weltraumfahrt betreiben kann, und nicht nur Fracht wie bisher, sondern auch Menschen transportiert. SpaceX-Gründer – wer sollte es sonst sein? – Elon Musk überschwänglich: «Wir sind begeistert, ein Teil vom Fortschritt der bemannten Raumflüge zu sein, und freuen uns darauf, über die Umlaufbahn der Erde hinaus zu gehen zum Mond und zum Mars und dabei zu helfen, die Menschheit eines Tages zu einer weltraumreisenden Zivilisation auf mehreren Planeten zu machen»

Baaammmm! Das sind so Sätze, wie sie nur von wahren Visionären kommen. Von Menschen, die im Kleinen wie im Großen unsere Welt, die Zivilisation insgesamt, nach vorne bringen. Und Herr Musk hat ja noch ein paar andere Hobbys wie E-Mobilität und so. Ich bewundere solche Menschen wirklich und neide Ihnen all die viele Kohle kein bisschen. Eigentlich sollten wir uns alle freuen, dass es solche Genies gibt. Aber wie ich einen Teil unserer Gesellschaft kenne, wird man meckern, dass irgendwo ein paar Bäume für eine Giga-Factory gerodet werden müssen, und der Musk und die Amis das alles ja nur machen können, weil man uns 1945 in Peenemünde die Konstruktionspläne der V1 geklaut hat.