„Schönen Übergang!“ Wat?

In welchen Laden Sie auch gehen, am Niederrhein wünscht man Ihnen heute von allen Seiten einen „Schönen Übergang!“ Ich ahne, was die alle meinen, einen Übergang in das neue Jahr natürlich. Aber – bitte verbessern Sie mich! – wünschte man sich nicht früher allgemein ein „frohes neues Jahr“ in Deutschland? Oder Glück und Gesundheit oder sowas?

Schönen Übergang für Silvester und Neujahr – ich finde das belanglos und vor allem verstehe ich nicht, warum sich das gerade explosionsartig ausbreitet – zumindest hier bei uns.

Die „Fridays for Future“-Sekte hat ja jüngst in einem wirklich geschmnacklosen Tweet den Alten in unserer Gesellschaft abgesprochen, bei der Klimapolitik noch mitzureden, da sie ja eh demnächst nicht mehr da seien. Das ist der gleiche Ungeist, der ungeborene Kinder im Mutterleib zu „Zellhaufen“ erklärt. Eine emotionslose, materialistische Gesellschaft hat sich hier entwickelt, vor der mir graut. Aber ich bin ja auch irgendwann demnächst dann nicht mehr da…

Ich wünsche Ihnen dann mal eine schöne Pandemie 2022!

 

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Dieser Artikel wurde 21 mal kommentiert

  1. Tina Hansen Antworten

    Bei uns in Niedersachsen ist es immer noch „der gute Rutsch“ 😉
    Und den wünsche ich allen hier auf dieser Seite. So lassest uns denn in eine schöne Pandemie 2022 rutschen!

  2. Nordlicht Antworten

    Einen wirklich guten Rutsch kann es nur mit Schnee und auf einem vom Hügel herabsausenden Schlitten geben.

    Da sind wird Norddeutschen sowohl topographisch als auch klimatologisch benachteiligt.

    Alles Gute zum Neuen Jahr! Es möge besser werden als die beiden vorigen …

    Andererseits: Da mich Ungeimpften das Virus nicht gefunden hat, kann ich gesundheitlich auch über 2020 und 2021 nicht klagen.

    • Tina Hansen Antworten

      Hallo Nordlicht.

      mich suchte das Virus bisher auch vergeblich. Bin ungeimpft und im Virenwunderland Niedersachsen seit Wochen und Monaten täglich getestet. Bisher immer negativ.
      Insofern kann auch ich über 2021 nicht klagen – zumindest nicht gesundheitlich.

      • S v B Antworten

        „Bin immer negativ.“
        Bei einem guten Freund (zweimal geimpft und aufgefrischt) wurden an einem einzigen Tag in dieser Woche insgesamt 5 Abstriche genommen (teils, aus eigenem Interesse, teuer selbst bezahlt, 3 PCR und 2 Antigen-Tests). Der erste PCR-Test erwies sich als unzureichend, wegen nicht ausreichendem Untersuchungsmaterial, der 2. PCR-Test war positiv, 2 Antigen-Tests waren negativ, und der 3. , abschließende PCR-Test zeigte dann ebenfalls ein negatives Ergebnis. Diese irrwitzige Schilderung stammt aus seriöser Quelle. Es wurde weder etwas weggelassen noch etwas hinzugedichtet. Schier unvorstellbar, oder?

        • Tina Hansen Antworten

          Liebe SvB,

          ich habe jetzt drei Mal versucht, auf diese irrwitzige Geschichte etwas Originelles zu antworten. Ich lasse es für heute mal – es ist vielleicht noch etwas zu früh im Jahr… und ich bin immer noch erschöpft von der irrwitzigen Test-Odyssee, die mein Bruder mir gestern abend telefonisch schilderte. Wiedergeben kann ich sie nicht 😉

          • S v B

            Ach je, liebe Tina Hansen, dabei war ich mir so sicher, dass es sich in dem von mir geschilderten Fall um eine einzigartige Begebenheit gehandelt hat. Und nun kommen Sie mir „damit“! Nun, bei mehr als 80 Millionen Einwohnern dieses Landes darf man allerdings stark bezweifeln, dass Ihr Bruder und besagter Freund, eigentlich ein Anverwandter (der übrigens im Badischen beheimatet ist), miteinander verwandt oder verschwägert sein könnten. Mit „mehr als“ an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind die beiden nicht einmal miteinander bekannt, geschweige denn befreundet. Es kann sich also wohl kaum um ein und dasselbe Ereignis handeln. Bleibt festzuhalten, dass es also schon mindestens zu zwei solchen irrwitzigen Test-Odyseen gekommen sein muss. Jedoch liegt auch hier, wie so oft, die Dunkelziffer – hu-hu-hu-hu – im Dunklen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich/uns an der wohl ähnlich skurrilen Test-Erfahrung Ihres Bruders teilhaben lassen könnten. Bitte… PS: Wurde der Abstrich am Ende aus einem der Gehörgänge entnommen…?

        • Tina Hansen Antworten

          Also, meine Geschichte spielt nicht im Badischen, sondern im Westfälischen. Und sie ist auch nicht ganz so irrwitzig wie die von Ihnen geschilderte Begebenheit, liebe SvB, aber doch auch eine Herausforderung für den gesunden Menschenverstand:
          Mein Bruder, Mitte dreißig, sehr sportlich, doppelt geimpft, im Gegensatz zur großen Schwester alles andere als politisch aufmüpfig, kehrte aus seinem kundenintensiven Job mit Erkältungssymptomen heim. Er absolvierte einen Schnelltest, der negativ ausfiel. Dabei beließ er es zunächst. Vier Tage später zeigte seine Lebensgefährtin, Anfang dreißig, sehr sportlich, doppelt geimpft, Erkältungssymptome. Ihr Schnelltest war positiv. Mein Bruder absolvierte sodann einen weiteren Schnelltest, der nunmehr auch positiv war. Nun machten sich beide auf den Weg zum PCR-Test. Dieser wurde vollzogen. Meine Fast-Schwägerin war positiv und fühlte sich inzwischen auch tatsächlich richtig krank. Der PCR-Test meines Bruder war zunächst unzureichend, wegen nicht ausreichendem Untersuchungsmaterial, der zweite PCR-Test war negativ, seine Erkältungssymptome inzwischen auch verschwunden. Seine Freundin legte sich nunmehr zu Hause ins Bett mit einem mittelschweren Corona-Verlauf; besonders qualvoll war wohl der vollständige Geschmacksverlust. Sie hat dann zwei Wochen unter häuslicher Quarantäne gestanden. Er hingegen strebte jeden Tag – versehen mit Impfpass und aktuellem negativem Schnelltest – weiterhin ins Büro, einschließlich Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr. An dieser Stelle habe ich nicht mehr nachgefragt, ob es denn logisch und auch legal sei, als engste Kontaktperson einer symptomatisch C-Erkrankten täglich das Haus zu verlassen und unter Menschen zu gehen. Ich nehme an, dass es nach aktuell geltendem westfälischem Recht okay war, weil er sich seit fast zwei Jahren sehr überzeugt an sämtliche „Maßnahmen“ hält.
          Er wird sich jetzt bald boostern lassen und versuchte auch – in einer unaufdringlichen, liebevollen Art – die halsstarrige große Schwester davon zu überzeugen, sich doch endlich die erste Spritze setzen zu lassen. Die Schwester ist aber halsstarrig wie eh und je und steht heute abend wieder vor dem Testzentrums ihres absoluten Vertrauens 😉

          • S v B

            Wirklich sehr nett von Ihnen, liebe Tina Hansen, meinem Wunsch zu entsprechen. Haben Sie ganz herzlichen Dank.

            Tatsächlich ist die von Ihnen geschilderte Sachlage auch nicht ohne. Ihrer Schwägerin in spe wünsche ich natürlich, dass sie schon bald und vor allem vollständig genesen sein wird. Ein Leben mit vermindertem oder gar gänzlich ohne Geruchs- und/oder Geschmackssinn büßt doch ganz erheblich an Qualität ein.

            Wenn alle einmal mit ihren diversen „Erlebnissen“ herausrücken würden, kämen vermutlich etliche Absonderlichkeiten ans Licht des Tages.

            Außerordentlich interessant schien mir jüngst eine Meldung, nach der – ich meine es war – Karl Lauterbach höchstselbst zusicherte, dass sogar eine (!) einzige Impfdosis eine positive Wirkung zeitigen würde. Welch unerwartet ungewohnter Ton. Welch beruhigende Nachricht. Oh Mann, hätte ich mir am Ende vielleicht doch meinen zweiten „Pieks“ (oh Mann, wie ich diesen infantilen Begriff verabscheue!) ersparen können…? Wie heißt es da doch gleich so treffend – na, DES wenn ma vorher g’wisst hätt‘!“

            Im übrigen sind viele der Absonderlichkeiten nicht unbedingt auf das deutsche Testwesen beschränkt. Auch was die regionalen Gesundheitsbehörden angeht, kann man so einiges…Verwirrende erleben, gerade auch im Zusammenhang mit Quarantänevorschriften. Wirklich urdeutsch, also logisch bedacht, zuverlässig geregelt und stichfest geprüft, scheint auch da so manches eher nicht zu sein.

            Dies nur am Rande: nachdem ich im April 2020 aus Südafrika zurück gekommen war, simste mir das Bundesministerium für Gesundheit noch mindestens(!) bis zum Jahresende regelmäßig und verbissen die Aufforderung, ich möge die Quarantäne-Regeln beachten. Nur, für mich existierten damals überhaupt keine solchen! Und wenn es sie denn je gegeben hätte, so hätten sie nicht ein Dreivierteljahr lang beachtet werden müssen. Gegen Ende dieses Jahres hingegen wurde ich wegen meiner Einreise aus Omikronesien, also Südafrika, umgehend quarantänepflichtig. Nachdem meine Quarantäne folgenlos überstanden war, erreichte mich dennoch vor kurzem wiederum eine Aufforderung des Ministeriums, dass ich die Quarantäne-Vorschriften … bla, bla, bla. Die erste. Von wie vielen wohl diesmal? Dazu wage ich vorläufig noch keine Prognose abzugeben.

          • Tina Hansen

            Liebe SvB,

            ich freue mich sehr, dass Sie nicht seit April 2020 ununterbrochen unter häuslicher Quarantäne stehen! Und dass sich das Bundesministerium für Gesundheit so verlässlich um Sie kümmert, ist natürlich auch eine große Beruhigung in diesen unruhigen Zeiten.

            Ich möchte hier keinerlei Werbung gegen die Impfung machen. Mir geht die allgegenwärtige Impf-Propaganda so derartig auf den Zeiger, dass ich ganz gewiss nicht mit gleicher Münze heimzahlen möchte.
            Aber nur zur Info, sofern hier jemand über die Auffrischung nachdenkt und noch nicht ganz entschlossen ist: Gleich zwei meiner Kolleginnnen erkrankten nach ihrem „Booster“ sehr, sehr zeitnahe sehr schwer an …. Grippe! Die eine war sechs Wochen, die andere vier Wochen krank geschrieben.
            PS: Meine Schwägerin ist wieder gesund, kann riechen, schmecken und ist jetzt offiziell für sechs Monate „genesen“.

          • S v B

            Liebe Tina Hansen, wie ich bereits kommentierte, bin ich inzwischen fest entschlossen, auf den ungeheuer intensiv beworbenen Booster zu verzichten. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, hält er wohl ebenfalls nicht was man sich von ihm versprochen hat. Und auch die zweite Auffrisch-Impfung (summa summarum also die vierte binnen höchstens Jahresfrist!) soll auch nur für eine viel zu kurze Zeit wirksam sein. Was für ein unsägliches Theater. Die anfänglich so vollmundig versprochenen 90 Prozent Wirksamkeit der mRNA-Imfpungen ist inzwischen doch ziemlich kläglich zusammengeschnurrt. Da hätte man doch auch das Tübinger Produkt hernehmen können (irgendwas mit -vax am Ende, welches, wie man liest, „auf dem wissenschaftlich eigentlich „empfohlenen“ Weg entwickelt, bzw. hergestellt wurde, bei welchem jedoch ehrlicherweise nur ein Wirkungsgrad von – ich glaube – 47 Prozent angegeben wurde – was im übrigen zur kompletten Einstellung von Produktion und Vermarktung führte). BioNTech und Pfizer konnten ihr Glück sicher wohl kaum fassen. Und so sind die vielen Milliarden eben auf den Konten der diversen Investoren gelandet, welche die inzwischen bewiesene mangelnde Wirksamkeit ihres Produkts durch eine massenhafte Verabreichung wettzumachen trachten. Masse vor Klasse, möchte man hier fast behaupten. Allerdings hat Masse noch niemals Qualität ersetzen können. Dies dürfte sicher auch auf Impfstoffe zutreffen. Wie dem auch sei, ich habe ich nicht vor, DA weiter mitzumachen. Und zahllose andere vermutlich ebenfalls nicht. Sorry, aber auch mein Vertrauen wurde inzwischen verspielt.

            Ach, habe Sie übrigens schon von Flurona gehört? Nein? Welch eklatante Wissenslücke. Der Name klingt zwar wie eine neue Zahnpasta, meint jedoch die Kombination von Flu (englisch abgekürzt für Influenza, also Grippe) und Corona. Dieser Doppelinfekt soll, wie ja nicht anders zu erwarten, auch nicht ohne sein. Schließlich haben auch die Medien nicht vor, uns allzu schnell vom Angelhaken der Panikmache zu lassen. Mit der zweifachen Grundimpfung (abgeschlossen im August) sowie einer Grippe-Impfung im Oktober habe ich mein Impfsoll für die Wintersaison 21/22 hinreichend erfüllt. Wenn dies „Lauterbach und Co.“ sowie den Pharmafirmen – fast schon vorhersehbar – dennoch nicht genug erscheinen sollte, so werden sie auch bei mir leider auf Granit beißen müssen. Meine nächste Impfung? Im Herbst 22.

          • S v B

            @Tina Hansen
            …und fast einen Monat nach Ende der Quarantäne erhielt ich heute erneut die Aufforderung vom Bundesministerium für Gesundheit, dass ich „die Quarantäne-Regeln bitte beachten solle“. Unglaublich! Das neue Jahr lässt sich also schon wieder gut an. Bin bei denen wohl in eine Art Dauerschleife gerutscht. Haben die wirklich keine anderen Probleme? Die Sache wird mir allmählich echt lästig, verehrter Herr Dr. Lauterbach. Drücken Sie bitte mal den Aus-Schalter.

    • Franz Reinartz Antworten

      Nun Nordlicht und Frau Hansen, geht es nach der herrschenden Doktrin bleiben „wir“ als „Ungeimpfte“ nicht verschont. Herr Spahn meinte, wir seien bis zum Frühjahr geimpft, gestorben oder genesen. So erwarte ich denn für 2022 innerhalb der ersten drei Monate meinen Tod oder meine Genesung, wobei ich nicht zu eruieren vermag, wo, wann und ggf. bei wem ich mir die „Seuche“ holen könnte, um daran zu sterben oder wieder – vorübergehend – gesund zu werden. Zumindest scheint der Tod für unsere Regierenden kein Ablaufdatum zu haben, was ja für die „Geneseneneigenschaft“ nicht zutrifft.
      In diesem Sinne die besten Wünsche für 2022 quasi aus der Gruft!

      • S v B Antworten

        „…geimpft, gestorben oder genesen…“
        Eine solche Aussage des ehemaligen Gesundheitsministers ist für sich genommen schon eine Ungeheuerlichkeit. Beispiellos. Sowas geht gar nicht. Ich schätze allerdings, dass diesbezüglich noch so einiges mehr insbesondere auf Deutschlands aufmüpfige fBürger zukommen könnte.

      • Nordlicht Antworten

        Dann können wir uns ja zum Frühjahr als Überlebende und Widerleger des Herrn Spahn hier treffen bzw. melden.

        Alles Gute und Guten Rutsch den Widerständlern !!!

  3. GJ Antworten

    Alles Gute für das Jahr 2022 wünsche ich allen hier. Einen guten Rutsch höre ich kaum noch. Glück wagt sich auch kaum noch jemand zu wünschen. Das Wort Gesundheit ist mittlerweile auch ziemlich dünnes Eis, irgendwie.

    • S v B Antworten

      Dabei ist der Glück-Wunsch das Allerwichtigste beim Wünschen! Ist er offenbar doch um sehr viel wichtiger als der einer guten Gesundheit. Wie beispielhaft mit dem tragischen Untergang der Titanic bewiesen wurde. Konnte doch War doch stark anzunehmen, dass sich alle an Bord zumindest einer zufrieden stellenden Gesundheit erfreuten, während den allermeisten der Schiffbrüchigen letztlich kein Glück beschieden war und sie im eiskalten Wasser des Atlantik elend sterben mussten. Schrecklich. Sie alle hatten wahrlich kein Glück. Glück zu wünschen, ist, so bieder die Wendung manchem auch vorkommen mag, essenziell für den Wunsch-Empfänger. Ich gestehe, dass auch ich es im Laufe der Jahre schon aufgegeben hatte, anderen explizit Glück zu wünschen, habe mich jedoch (siehe oben) eines Besseren belehren lassen. So hat der Glückwunsch schließlich wieder Eingang in mein Wünsche-Repertoire gefunden. Er ist so wichtig, wie man sieht.

  4. Alexander Droste Antworten

    Ich wünsche den Einen den optimalen Wirkungsgrad und den Anderen eine Hand breit Sarkasmus unterm Kiel für das Jahr 2022. Wer diese Kriese oder Krig, je nach dem, heile überstanden hat, ohne dem Wahnsinn zu verfallen, der hat ein gutes Stück geschafft. Im nächsten Jahr wird es weiterhin historisch, um nicht hysterisch zu sagen. Unsere „Elite“ kommt immer mehr in Erklärungsnöte. Dieser wiederum wünsche ich ein paar dickere Bretter zum Bohren und anschließen vor die Stirne zu nageln, damit selbige, die sie da schon haben, besser fixiert sind.

    Allen hier nur das Beste jenseits von Weidmanns bis Petris heul.

    Wir sind stolz auf unsere Elite, bestehend aus Södolf, Klabauterbach, Bärbock, Ötzi-mir etc., über kein Land kann man im Ausland besser lachen, als über unseres. Wir dagegen müssen dann mal guggn.

  5. Hans Wolfgang Schumacher Antworten

    2022 wird genau so ein Sch… Jahr werden wie 2020 und 2021. Leider. Aus mehreren Gründen, aber vor allen wegen der „Pandemie“ .

    Falls es jemals eine wirkliche Pandemie gewesen sein sollte, spätestens jetzt ist es eine rein politische Angelegenheit. Und genau deswegen wird die „Pandemie“ noch sehr lange bleiben. Mit all den damit verbundenen Drangsalierungen der Untertanen und mit weiterem Abbau der Demokratie.

    Vorhin habe ich bei Reitschuster lernen müssen, dass Spaziergänge mittlerweile „stumme Meinungsäusserungen“ sind und deswegen gegen §26 Versammlungsgesetz verstoßen. ( Schloss Holte-Stukenbrock / Gütersloh ) . Ja, da staunt der Laie und der Jurist schüttelt sich.

    Wie auch immer: Aufgeben ist keine Option. Wacker bleiben und Guten Rutsch an alle hier.

  6. S v B Antworten

    Lieber Herr Kelle, meinen Sie nicht auch, dass alles noch nicht allzu schlimm sein kann, solange es noch „Über-“ und nicht „Untergang“ heißt? Nach ein, zwei, drei Jährchen Ampel-Gehampel könnte dies allerdings durchaus in den Bereich des Möglichen rücken. Sie können ja schon mal üben. Prost Neujahr!

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