Gesichert linksextrem: Das Milieu, das die nette Frau Eralp zum Wahlsieg in Berlin trug – Antisemiten, Kommunisten und ein Clan
Das Ergebnis der Abgeordnetenhauswahlen in Berlin schockiert Menschen in ganz Deutschland. Erstmals wurde in einer freien und geheimen Wahl eine linksextremistische Partei zur stärksten Kraft gewählt – und das auch noch ausgerechnet in der deutschen Hauptstadt. Während der Zentralverband der Juden in Deutschland fast flehentlich an SPD und Grüne appelliert, die Machtübernahme durch Antisemiten und Judenhasser nicht zuzulassen bekomme ich Nachrichten von Lesern und Freunden aus dem In- und Ausland, die mich fragen, ob wir hier noch alle Tassen im Schrank haben in Berlin. Und nein, offensichtlich haben wir das nicht.
Aufsehen erregte am späteren Abend, dass Issa Remmo, Chef des berüchtigten Remmo-Clans bei einer öffentlichen Wahlparty der zukünftigen Regierungspartei in Neukölln mitgefeiert hat. Er zeigte sich bestens gelaunt und gab Interviews, in denen er versicherte, die Linke in Berlin habe gar nicht gegen Juden, was die Juden in dieser Stadt aus Erfahrung ganz anders sehen dürften.
Für die Leser, die das mit unseren arabischen Gästen bisher nicht so ernst genommen haben…
Die weitverzweigte Großfamilie Remmo stammt ursprünglich aus dem syrisch-türkischen Grenzgebiet, bis zu 1000 Familienmitglieder leben heute nach einem Zwischenstopp im Libanon in Deutschland.
Das Landeskriminalamt (LKA) in Berlin kommt in einer vertraulichen Lageanalyse zu dem Schluss, dass etwa 100 Mitglieder der Familie in schwere Raubtaten wie Überfälle, Einbrüche und Geldwäsche aktiv involviert sind. Bei den jungen Männern im Alter um 20 Jahren liege der Anteil der Kriminellen bei 60 Prozent.
Und der Clanchef feiert gestern gemeinsam mit der Partei, die zukünftig in Berlin für Polizei und Innere Sicherheit zuständig sein könnte, den Wahlsieg der SED-Erben.
Linke-Spitzenkandidatin und mögliche zukünftige Berliner Bürgermeisterin Elif Eralp, die mehr als ein Viertel der Berliner Wähler hinter sich scharte, tat den Vorgang am Abend im Fernsehen lapidar ab. Remmo sei nicht eingeladen worden, als man ihn erkannte, habe man ihn rausgeschmissen. Und fertig.
Aber es ist eben nicht so einfach
Denn in das einstmalige SED-, Stasi- und Mauerschützen-Milieu hat sich über Jahre etwas viel Gefährlicheres gemischt: Illegale Migranten, antifa-Kriminelle, Palästinenser mit Judenhass-Hintergrund – sie alle feierten gestern Abend bei den roten Kampfgenossen, tanzten ausgelassen Dabke, einen palästinensischen Reihen- und Kreischtanz, bei dem die Tanzenden sich an den Händen halten oder die Arme um die Schultern legen und rhythmisch mit den Füßen auf den Boden stampfen. Ja, Deutschland hat sich verändert…
Dazu trugen viele Wassermelonen-Shirts, ein Symbol des palästinensischen Nationalismus. Sieht man bisweilen in Berlin auch im Stadtbild…
Ich weiß nicht, was noch passieren muss, damit das träge Bürgertum aufwacht und wirklich begreift, was hier gerade geschieht
Die Linke in Berlin, das ist nicht mehr die überalterte Traditionspartei, wie sie in Thüringen mit dem gut gekleideten Herrn Ramelow regiert hat. Das sind nicht die „Kümmerer“ im Stadtteil, die sich um diejenigen sorgen, die mit ihrem Geld am Monatsende nicht auskommen und die für bessere Bildung streiten. Die Berliner Linke ist eine zutiefst verfassungsfeindliche Partei, eine Anlaufstation für Menschen, die unser System, das uns über Jahrzehnte Wohlstand und Freiheit gesichert hat, von innen heraus zerstören will.
Alle reden über die AfD, und wie gefährlich sie angeblich sei
Aber mit der Linken bringt eine CDU/CSU-Bundestagsfraktion gemeinsam eine Grundgesetzänderung durch, lässt sich von Linken politische Mehrheiten im Thüringer Landtag verschaffen.
Gesichert linksextrem, tief integriert in linksterroristische Gruppen, die Anschläge auf die deutsche kritische Infrastruktur verüben – wie im Januar noch in Berlin – und demnächst vielleicht mit der Macht ausgestattet, Wohlhabenden und Erfolgreichen ihr Eigentum wegzunehmen – das sind die Leute, die gestern in der Vier-Millionen-Metropole stärkste politische Kraft geworden sind.
Und wieder werden Kommentatoren schreiben, das sei doch nur ein normaler demokratischer Vorgang. Eralp ließ sich gestern Abend von ihren Anhängern feiern und rief im Überschwang ihrer Gefühle, das Berliner Wahlergebnis sei ein Ausdruck von Liebe.
Spontan fiel mit George Orwell und sein Roman „1984“ ein
Darin gab es ein so genannten „Ministerium für Liebe“, das für den Herrscher mit Gedankenpolizei, Gehirnwäsche und systematischer Grausamkeit, eine Gesellschaft unter absoluter Kontrolle hält.
Der Buchautor Dr. Dr. Rainer Zitelmann schrieb gestern Abend einen Tweet auf X, in dem informierte, dass in Berlin bei den Frauen unter 25 Jahren 51 Prozent die Linke und 33 Prozent die Grünen gewählt hätten.
Lapidare Antwort eines anderen dazu:
„Die Frauen sollen aber bitte die nächsten 10 Jahre in Berlin wohnen bleiben, damit sie das noch erleben was sie gewählt haben…“