Liana K. (16) ist tot, Ihr Mörder in der Psychiatrie: Warum schützt unser Staat seine Bürger nicht vor importierter Gewalt?

Wenn ein Mensch krank ist, dann ist er krank. Basta! Das gilt auch für Straftäter. Die Diskussion ist gestern wieder hochgekocht, nachdem ein Gericht den Mann, der im Sommer 2025 die 16-jährige Liana K. vor einen Zug gestoßen und damit getötet hat, in die Psychiatrie statt ins Gefängnis eingewiesen hat.

Die minderjährige Ukrainerin, die zusammen mit ihrer Mutter 2022 nach dem russischen Angriff auf ihre Heimat nach Deutschland geflohen ist, war zur falschen Zeit am falschen Ort. Liana K. starb am 11. August gegen 16 Uhr am Bahnhof in Friedland (Landkreis Göttingen). Sie war mit dem Kopf gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen worden und auf der Stelle tot.

Das Göttinger Tageblatt schrieb damals in der Überschrift: „Tödlicher Unfall: 16-Jährige am Bahnhof Friedland von Zug erfasst“. Aber es war gar kein „Unfall“.

Das Mädchen hatte zuvor eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin begonnen. Wie während der Verhandlung deutlich wurde, hatte sie an ihrem Todestag gerade eine Wohnung in Friedland gefunden.

Täter ist der 31-jährige Mohammed A.. Er stellte im Jahr 2022 einen Asylantrag in Deutschland, der zügig abgelehnt wurde. Zum Tatzeitpunkt war er „vollziehbar ausreisepflichtig“ – wie so viele.

Für die Polizei war der Mann kein Unbekannter. Wegen eines Sexualdelikts war er bereits vorbestraft. Als er das Mädchen tötete, liefen drei weitere Strafverfahren gegen A., was den Behörden aber damals nicht klar war, da er falsche Namen benutzte.

Ein Fall, wie es sie in Deutschland immer wieder gibt

Denken Sie an den staatenlosen Palästinenser Ibrahim A., der 2023 in einem Regionalzug zwei junge Menschen (17 und 19) mit einem Messer tötete und weitere schwer verletzte. Mehrfach vorbestraft. Er hätte eigentlich längst abgeschoben werden müssen, aber es fehlten Adressdaten.

Denken Sie an Anis Amri, der bei einem islamistischen Terroranschlag auf den Berliner Breitscheidplatz 12 Menschen tötete und Dutzende weitere schwer verletzte. Der Tunesier hätte abgeschoben werden müssen, aber Tunesien hatte über Monate die Ausstellung von Ersatzpapieren verweigert.

Denken Sie an Abdul D., abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan, der die 15-jährige Mia V. vor einem Drogeriemarkt in Kandel erstach. Längst ausreisepflichtig, aber wie Hunderttausende weitere von unserem großzügigen und ach so toleranten Land geduldet.

„Wir gehen davon aus, dass Herr A. gefährlich ist für die Allgemeinheit“, sagte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsverkündung im Fall Liana K. am Mittwoch. Für ihn werde die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet.

Ja, davon gehen wir alle aus. Aber es gibt weitere Gefährliche für die Allgemeinheit da draußen.

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Und es gibt auch bedauerliche Einzelfälle, in denen gebürtige Einheimische psychisch erkrankt waren und schwere Gewalttaten verübten. Wer an Schizophrenie und anderen Psychosen oder schweren Persönlichkeitsstörungen leidet, vielleicht noch Drogen oder Alkohol konsumiert hat, ist eine tickende Zeitbombe. Und man sieht es den Menschen ja nicht an. Absolute Sicherheit kann es (leider) nicht geben.

Aber Liana K. würde noch leben, wenn unser Staat einfach die eigenen Gesetze durchgesetzt hätte. So wie die Toten vom Breitscheidplatz oder Mia V. noch leben würden. Es geht in diesem Fall nicht um ein Krankheitsbild, es geht um Staats-, mindestens aber Behördenversagen.

Und es geht um Vertuschung, betrieben von linken politischen Parteien und NGOs, die wir auch noch mit unseren Steuergeldern finanzieren müssen.

In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden nämlich Gewaltdelikte durch psychisch kranke Täter nicht gesondert ausgewiesen.

Offizieller Grund ist der Datenschutz. Man wolle psychisch kranke Menschen schließlich nicht stigmatisieren. Dass Mörder und Totschläger überhaupt als psychisch gestört eingestuft werden, erfährt die Öffentlichkeit in der Regel überhaupt erst im Gerichtsverfahren, wenn Verteidiger von ihren Gutachtern forensische Expertise vortragen lassen.

Mein Thema ist hier aber nicht die Frage, weshalb Menschen die Kontrolle über sich verlieren und töten. Oder ob sie vorher Frustrationen erlebten oder ihre vorherige Flucht kompensieren mussten.

Ich will, dass diese Leute am besten gar nicht in dieses Land einreisen dürfen, und wenn sie abgelehnt wurden, weil sie nach unseren Gesetzen kein Asylrecht in Anspruch nehmen können, dass sie dann wenigstens zügig und konsequent abgeschoben werden.

Und wenn ihre Herkunftsländer sie nicht wieder aufnehmen wollen?

Ist mir egal, dann mietet ein Reservat irgendwo in einer dünn besiedelten Enklave. Versorgt sie, betreut sie, gebt ihnen meinetwegen eine Lebensperspektive, wenn sie daran mitarbeiten wollen. Aber schützt endlich die Menschen vor Mördern wie Amri oder psychisch gestörten Totschlägern wie Mohammed A.! Schützt sie vor massenweise importierter Gewalt!

Liana K. hat niemandem etwas zuleide getan – ein junges Mädchen, dem schrecklichen Krieg entkommen. Sie hat unsere Sprache gelernt, eine Ausbildung begonnen. Sie hatte das ganze Leben vor sich. Und nun ist sie tot, und ihre Mutter wird bis ans Lebensende nie wieder unbeschwert sein können.

Weil dieser Staat, weil Politik und Behörden nicht fähig sind, das Richtige zu tun.




Warum Deutschland mehr Kirk und Ruhs braucht und weniger Böhmermann und Hayali

Bitte lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen: In einem offenen Brief distanzieren sich 250 NDR-Mitarbeiter von einer Kollegin und ihrer Sendung – einfach weil sie ihren Job als Journalistin gemacht hat.

„In den vergangenen Jahren wurde viel von Diversität gesprochen, doch das ging auch einher mit dem Ausblenden unliebsamer Themen und Meinungen“, sagte die Moderatorin Julia Ruhs über ihr Sendeformat „Klar“.

Was hatte sie Schlimmes getan?

Ist sie im schwarzen Uniform-Mantel zum Dienst erschienen? Hat Sie Kolleginnen in der Kantine heimlich Rinderhack ins vegane Mittagsmenue gemixt? Nein, sie wollte sich einfach um Themen kümmern, die bei der öffentlich-rechtlichen Versorgungsanstalt im Norden üblicherweise unter der Decke gehalten oder übel geframt wird.

Schon in der ersten Sendung wagte sich die 31-Jährige an das Thema, das die Bevölkerung aufregt wie kein zweites: „Migration – Was falsch läuft“ lautet das und allein damit war klar, was kommen würde. Denn bei der Migration läuft ja nichts falsch, wie wir alle wissen. Alles Facharbeiter und „Goldstücke“, die sich bis Deutschland durchgeschlagen haben, ganz doll traumatisiert sind, fleißig Deutsch lernen und Integrationskurse besuchen, unser Gesetze achten, arbeiten für ihr Geld und so Sachen, die früher in Deutschland einmal als normal angesehen wurden.

Aber nachfragen, vielleicht sogar kritisch, das ist nicht mehr erwünscht bei unseren Staatssendeanstalten – jedenfalls nicht bei den Themen, die quer zur schönen woken Lulliwelt liegen.

250 (!) NDR-Mitarbeiter distanzieren sich von ihrer Kollegin, weil sie ihre Arbeit gemacht hat.
Weil sie recherchiert und nachgefragt hat. „Rechtspopulistischen Quatsch“ nennt das der ZDF-Linkspopulist Jan Böhmermann, und irgendein Verein, von dem ich noch nie etwas gehört habe, darf landauf landab überall in den Medien von einem „Tiefpunkt in der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ schwadronieren. Ein „Tiefpunkt“, weil sie das Aufreger-Thema schlechthin in Deutschland bearbeitet und thematisiert hat.

Auch dieser skandalöse Vorgang, der morgen wieder vergessen sein wird, weil es keine Politiker in den Aufsichtsgremien und an den Geldhähnen gibt, die einen Arsch in der Hose haben, wird nichts ändern.
Außer für Frau Ruhs natürlich. Der Norddeutsche Rundfunk, so heißt es, hat entschieden, die junge Moderatorin nicht mehr im Format „Klar“ einzusetzen. Themen anzusprechen, die bisher weitgehend vernachlässigt wurden, das ist gefährlich im deutschen Medienmainstream – das Publikum könnte verunsichert werden…

Das reagierte übrigens auf den Fall massiv – und unterstützt die engagierte Journalistin, wie eine NDR-Zuschauerbefragung ergab.

Aber das beindruckt doch eine Staatssendeanstalt nicht, die wir alle mit Zwangsgebühren finanzieren müssen.

Das Mundtotmachen unliebsamer Geister in Deutschland ist beängstigend. Vor allem, wie einfach es ist, wenn man auf der vermeintlich falschen Site steht. Steht man auf der richtigen, dann entscheidet man selbst über seine oder ihre Zukunft.

Nehmen Sie das aktuelle Beispiel von Dunja Hayali!

Die hatte nach der Ermordung des christlich-konservativen amerikanischen Influencers Charlie Kirk im „heute journal“ auf widerwärtige Art und Weise reagiert, in dem sie sagte:

„Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen.“

Was Hayali eigentlich sagte war, es ist ja nicht schön, wenn der Kirk ermordet wird, aber irgendwie selbst schuld, wenn er Rassist und Sexist ist.

Charlie Kirk war weder das eine noch das andere.
Er war ein Vorbild, einer, der für offenen Meinungsstreit stand, das Lebenselixier einer Demokratie. Hayali, Böhmermann und Konsorten sind eine Schande für den Journalistenberuf. Ihr Job wäre es, die Wirklichkeit für uns Zuschauer abzubilden, so wie sie ist. Doch das wird ausgeblendet, linke Haltung zeigen ist wichtiger.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, das ganze System staatlicher Sendeanstalten ist überflüssig. Früher habe ich auch gedacht: Regionalkompetenz in den dritten Programmen, Arte, Phoenix und 3sat erhalten, finanziell abspecken, aber das ganze System irgendwie erhalten. Das war ein Irrtum.

ARD, ZDF und ihre zahllosen überflüssigen Beiboote mit üppigen Gehältern, Dienstwagen und Pensionsansprüchen abschalten! Sofort, morgen früh!

Beim ZDF würden wir es in den ersten Tagen gar nicht bemerken. Den Rest regelt der Markt. „Tatort“ kann auch ProSieben produzieren und senden und ganz ohne Volkserziehung. „Aktenzeichen XY“ macht fortan Sat.1 und samstags Fußball-Bundesliga frei empfangbar bei RTL – wunderbar. Die würden sogar noch Geld damit verdienen statt unser Geld zu verplempern.

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Der Brutus von der Küste: Feind, Todfeind, Parteifreund

Ministerpräsident Daniel Günther aus Schleswig-Holstein war von Anfang an gegen einen CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz, der sich anschickte, all die Verwerfungen Merkels in Land und Partei zurückzudrehen. Seine Bildungsministerin, Karin Prien, gehört dem CDU-Präsidium an, warum auch immer. Sie war damals die Scharfmacherin gegen den konservativen Parteifreund Hans-Georg Maaßen und entblödete sich nicht, vor der Bundestagswahl 2021 dazu aufzurufen, in dessen Wahlkreis in Südthüringen zur Wahl des SPD-Kandidaten aufzurufen. Und gegen Merz mobilisierte sie natürlich auch.

Was anderswo ein Parteiausschlussverfahren ausgelöst hätte, bliebt in der weichgespülten CDU ohne Folgen für ihre Karriere.

Aber man muss das wissen, um einordnen zu können, was sich heute ereignet hat.

Nachdem sich Kanzlerkandidat Friedrich Merz, sicher auch beeinflusst durch das furchtbare Gewaltverbrechen in Aschaffenburg jüngst, dazu durchgerungen hat, eine 180-Grad-Wende in der deutschen Migrationspolitik einzuleiten, grätscht ihm Parteifreund Günther rein.

Er kündigte an, Schleswig-Holstein werde im Bundesrat gegen die Initiative der eigenen CDU/CSU-Bundestagsfraktion stimmen, wenn der Merz-Antrag nur mit Stimmen der AfD im Bundestag eine Mehrheit finde.

Es ist genau das, was unser Land seit Jahren lähmt. Das Beschäftigen mit parteitaktischen Spielchen, anstatt endlich die Politik zu machen, die eine große Mehrheit der Bürger erwartet. Nicht die AfD ist das Problem unseres Landes, sondern „Gäste“ aus aller Welt, die Kleinkinder ermorden und mit Autos in Weihnachtsmärkte rasen.

Mit seinem hinterlistigem Vorgehen schadet Günther natürlich den Ambitionen von Merz. Ich bin sicher, dass das genau im Interesse der Merkel-Riege in der CDU liegt. Würde mich nicht wundern, wenn Wüst und Wegner jetzt schnell nachziehen…. Feind, Todfeind, Parteifreund eben…

Bis zum nächsten Messermord. Dann sind wieder alle sehr betroffen…