Fickt Euch? Andersrum wird ein Schuh daraus!

Nee, was sind die linksgrünen Rassisten in Berlin gerade aufgeregt…
Die Berliner „Volksbühne“ wurde einst gegründet, um der „Arbeiterklasse“ bezahlbaren Zugang zur Kultur zu bieten. In der DDR-Ära brüstete sich die sozialistische SED-Nomenklatura mit dem für damalige Verhältnisse avantgardistischen Theater. Und als der Schweizer Regisseur und Brecht-Schüler Benno Besson 1969 das Haus übernahm, war es sogar möglich, ein Stück weit den von oben verordneten starren Sozialistischen Realismus aufzubrechen. Plötzlich war ein Hauch von Leichtigkeit, Poesie und Maskenspiel im Theater am Rosa-Luxemburg-Platz 1 in Berlin-Mitte zu verspüren.
Und nach der Wende sorgte die „Volksbühne“ unter dem jungen Frank Castorf bundesweit für Aufsehen. Manche sagen, dass das Haus damals das bedeutendste und einflussreichste Theater Deutschlands gewesen ist.
Ja, gute alte Zeit …
Jetzt gerade sorgte die „Volksbühne“ wieder für bundesweites Aufsehen, allerdings nicht wegen künstlerischer Exzellenz, sondern wegen unverhohlenem Rassismus gegenüber weißhäutigen Berlinern.
Dazu muss man wissen, dass der jährliche Etat des Hauses etwa 28 Millionen Euro umfasst, von denen gut 24 Millionen durch die Zuschüsse des finanziell gebeutelten Landes Berlin getragen werden. Wenn Sie in Berlin leben, also von den immer weniger Werdenden, die in der deutschen Hauptstadt noch produktiv arbeiten und ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten.

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Seit dem 7. August steht vor der „Volksbühne“ ein sogenannter „Pop-up-Pool“, ein 25 Meter langes und 1,30 Meter tiefes Freibad, „Volksbad“ genannt, in dem jeder schwimmen darf, ohne Eintritt zu bezahlen. Ich weiß nicht, ob das tatsächlich die Aufgabe eines Theaters ist, aber hey, der öffentlich-rechtliche Rundfunk promotet auch Open-Air-Konzerte und veranstaltet Reisen für seine schrumpfenden Zuhörer und Zuschauer. Warum also nicht?
Gestern sollte dieses „Volksbad“ sechs Stunden lang für sogenannte „schwarze Communitys“ reserviert werden, also für die Mitbürger und Gäste Berlins mit dunkler Hautfarbe.
Ich, zum Beispiel, hätte in der Zeit nicht zum Schwimmen dorthin gehen dürfen
Wobei ich gerne mal in einem Berliner Freibad schwimmen würde, ohne Angst haben zu müssen, von einem Mob mit Messern bedroht zu werden.
Um es kurz zu machen: Die Idee der „Volksbühne“ kam beim Berliner Publikum und bundesweit nicht gut an. Gar nicht gut an …
In den sozialen Netzwerken machten sich Tausende Bürger und Steuerzahler Luft über den unverhohlenen Rassismus eines linken Milieus, das fast ausschließlich von unseren Steuergeldern bezahlt wird und sich dann herausnimmt, Menschen mit heller Hautfarbe zu diskriminieren.
Menschen werden also anhand von Merkmalen wie Hautfarbe, Herkunft, Sprache oder Religion eingeordnet, einige dürfen danach, was andere nicht dürfen. Das wird man bei der „Volksbühne“ nicht gerne hören: Aber so machten es auch die Nationalsozialisten.
Aufgrund der Aufregung und Wut über den Rassismus von links wurde das dunkelhäutige Happening in Berlins Mitte kurzfristig abgesagt.
Man habe nicht für die Sicherheit der Teilnehmer garantieren können – womit der Ball direkt wieder „rechts“ lag und auch bei der bösen AfD.
„Mitarbeitende“ – Arbeit ist ein dehnbarer Begriff im modernen Deutschland – der „Volksbühne“ hängten jetzt ein großes Transparent mit der Aufschrift „Fickt Euch!“ vor der „Volksbühne“ auf – eine Art „Stinkefinger“ gegen AfD, CDU und freie konservative Medien.
Und ein Stinkefinger gegenüber all denen, die den Kulturmüll, der in der „Volksbühne“ produziert wird, mit ihren Steuergeldern finanzieren müssen.
Sollte Berlin irgendwann wieder mal eine nicht linke Regierung bekommen, dann bin ich sicher, dass diese Regierung der Aufforderung nachkommt und diese „Volksbühne“ fickt, indem sie ihr nämlich den Geldhahn final zudreht.
P. S. Bitte um Verständnis bei unseren zart besaiteten Lesern hier, die sich immer mal wieder über böse Worte beschweren! Das steht da wirklich auf dem Transparent, und ich wüsste nicht, wie ich darüber schreiben sollte, ohne das F-Wort zu erwähnen …

 




Freigang

Ich hatte gestern nach drei Wochen zum ersten Mal wieder „Ausgang“, d. h. nach meiner Bypass-OP durfte ich – begleitet – den Abend beim Classic Open Air auf der Berliner Gendarmenmarkt verbringen. Ich habe es genossen, möchte ich Ihnen erzählen.

Blauer Himmel, 26 Grad. Gastgeber war der herausragende Jazz-Pianist Joja Wendt, für den richtigen Sound sorgte die Big Band der Bundeswehr – in weißen Marine-Uniformen. Aus der Schweiz trat Jodok Cello auf und für HipHop und Beatbox sorgten die „Naturally 7“. Zugegeben, nicht wirklich Klassik, aber dit is Berlin.

Was ich Ihnen erzählen möchte:

Vor Konzertbeginn kamen die Veranstalter auf die Bühne, um als Gast den von uns allen verehrten Polizeigewerkschafter Rainer Wendt zu begrüßen – unter lautem Beifalls Tausender. In der Pause traf ich den früheren Berliner Innensenator und guten Freund, Frank Henkel (CDU). Gunnar Schupelius war auch da, früher Springer, jetzt NIUS.

Mitten in der deutschen Hauptstadt, die doch angeblich so sehr „failed State“ ist und in der demnächst die DDR wiederbegründet werden soll.

Vergessen Sie all das!

Mir hat der Abend gestern mehr für meine Gesundung gebracht als so manche Pille, die ich in den vergangenen Wochen einnehmen musste. Es ist noch nichts entschieden, gar nichts.




Kai Wegner schmeißt endlich hin: Doch für das bürgerliche Berlin gibt es keine Hoffnung

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (53, CDU) wird am Abend seine Spitzenkandidatur für die Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses im September zurückziehen. Das kündigte er am Nachmittag an. Bis zur Neuwahl eines Regierenden werde er im Amt bleiben. Auch als Berliner CDU-Chef schmeißt Wegner hin. Wörtlich: „Ich kriege es nicht mehr hin, Botschaften zu senden, weil eine andere Debatte alles andere überlagert.“

Nicht weil alles andere überlagert wird

Sondern weil Wegner jämmerlich versagt hat, als er die Chance hatte, Statur zu zeigen und das Ticket für eine weitere Amtszeit sozusagen nebenbei zu lösen.

Doch Wegner nutzte seine Chance nicht. Ja, er entblößte sich vor den Menschen in Berlin und Deutschland als der Typus Politiker, den immer mehr Bürger einfach nur noch verachten.

Und sein Statement vorhin dokumentiert geradezu erschütternd, dass diese Generation von CDU-Politikern bis heute nicht begriffen hat, dass sie selbst es sind, die die Erosion der großen Volkspartei der Mitte, die Partei von Konrad Adenauer und Helmut Kohl, bis heute auf den Abgrund zutreiben.

Seit vielen Jahren ätzt die AfD, dass die Union den Weg der italienischen Democrazia Cristiana (DC) beschreiten und in die Bedeutungslosigkeit untergehen werde. Und ich habe stets energisch widersprochen.

CDU und DC – das sei überhaupt nicht vergleichbar. Merkels Harakiri auf der deutschen und Korruption und Mafia auf der italienischen Seite – das sei nun wirklich nicht vergleichbar. Inhaltlich ist das auch heute so.

Aber wenn eine Partei mutwillig ihre treuesten Anhänger und Wähler immer und immer wieder enttäuscht, wenn die Arroganz der Macht wichtiger ist als die Nöte und Bedürfnisse der Bevölkerung, dann laufen irgendwann auch die Treuesten der Treuen in Scharen weg.

Zur Ehrenrettung von Wegner muss man sagen…

Berlin ist für die CDU immer ein schwieriges Pflaster gewesen. Auch wenn von Weizsäcker und Diepgen hier einst gut regiert haben.

Und ich gebe zu, es hat mich gefreut, als Wegner zum Regierenden gewählt wurde. Weil Berlin nichts mehr braucht als wirtschaftliche Vernunft, Sicherheit, eine Vision und weniger soziale Wohltaten mit dem Füllhorn, sozialistische Spinnerei und kriminelle Araber-Clans und Palästinenser-Extremisten.

Aber nach Wegners Amtsübernahme in Berlin änderte sich nichts. Nichts. Null. Nada.

Und das lag – anders als im Bund – weniger am Koalitionspartner SPD.

Doch wenn Sie hier im Auto unterwegs sind, stundenlang im Stau stecken wegen Baustellen und Absperrungen an jeder Ecke, ohne dass Sie über Monate einen einzigen Menschen dort sehen, der irgendwas arbeitet, dann stellt sich irgendwann die Sinnfrage.

Die Berliner, die sich zuletzt für die Union entschieden hatten, wollten ein marktwirtschaftliches Profil – besonders in der Wohnungsbaupolitik. Sie wollten mehr Sicherheit auf den Straßen. Und sie wollten – meine subjektive Einschätzung – weniger Müll und Dreck im Stadtbild, weniger Elend und Drogenhandel.

Stattdessen bekamen sie eine Regenbogenflagge am Roten Rathaus, Abweichen von der Schuldenbremse und alles Mögliche, was ganz sicher nicht CDU-Kernpolitik ist.

Und dann der Stromausfall im Januar

100.000 Berliner bei eisiger Kälte direkt betroffen. Kein Naturereignis, sondern durch einen linksradikalen Terroranschlag.

Jeder, der sich mit politischer Kommunikation und Strategie auskennt, hätte nicht einmal zum Handbuch greifen müssen. Hier lag auf der Hand, was zu tun ist.

Der Regierende Bürgermeister als Kümmerer, morgens früh vor Ort.

Sprechen mit Anwohnern, dafür sorgen, dass seine Verwaltung heißen Tee und belegte Stullen für die Helfer organisiert. Hilfe zusagen, Krisenstab einberufen, den energischen Stadtvater geben. Was man in einer solchen Situation aber auf gar keinen Fall machen darf, ist Business as usual, ist Freizeitvergnügen.

Als bekannt wurde, dass Wegner am ersten Tag nicht in Zehlendorf war, sondern Tennis spielen. Als er die Öffentlichkeit mehrfach belog und behauptete, er habe am 3. Januar den ganzen Morgen telefoniert, um die Notfallmaßnahmen für seine Bürger zu organisieren und zu koordinieren, und sich dann herausstellte, dass er an diesem ersten Tag nicht ein einziges Telefonat in dieser Sache geführt hat, da war im Grunde klar, dass dieser Mann aus dem Amt raus muss. Am besten sofort.

Was ist die wichtigste Aufgabe eines Landesvaters?

Für seine Bürger da zu sein, in guten wie in schlechten Zeiten. 18.494,37 Euro brutto bekommt er jeden Monat neben all den anderen Vergünstigungen des Amtes. Und in seiner Stadt findet ein Terroranschlag statt, der Auswirkungen auf 100.000 Bürger hat. Und dann geht dieser Regierende Tennis spielen? Ernsthaft?

Was geht im Kopf dieses Mannes vor? Wie zynisch ist sein Amtsverständnis?

Die Berliner CDU hat das endlich auch begriffen. In aktuellen Umfragen liegt die CDU nur noch auf Platz 4, viele Mandate könnten im September weg sein, der Sitz an der Spitze der Regierung sowieso. 17 Prozent der Berliner wollen heute noch CDU wählen. Mancher im Konrad-Adenauer-Haus wird das für stabil halten, wette ich.

Weil den sogenannten Strategen dort immer noch nicht klar ist, dass nach dem vordergründigen Ende der Ära Merkel keineswegs wieder alles gut ist.

Vielleicht wird es nie wieder gut. Sollte doch ein Wunder geschehen, dann ist das ein sehr langer Weg. Denn die Politiker-Kaste, die uns regiert, ist ja nicht nur Wegner. Friedrich Merz ist der unbeliebteste Bundeskanzler in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Günther (Schleswig-Holstein), Wüst (NRW) und andere sind genau der Typus von Kai Wegner: angepasste Manager der Macht ohne jeden idealistischen Kompass und das Feuer im Herzen, das die Union einst so groß und erfolgreich gemacht hat.

Glauben Sie mir, der Niedergang der einst stolzen Volksparteien CDU und SPD bereitet mir keine Freude.

Es ist ein Desaster für die Menschen in unserem Land. Und niemand weiß, wohin für uns alle die Reise führt. Es sieht nicht danach aus, dass es besser werden könnte.

Die Berliner Union muss jetzt schnell handeln, am Abend findet eine Kreisvorsitzenden-Konferenz statt.

Die Spitzenkandidatur übernehmen wird wohl Finanz- und Kultursenator Stefan Evers. Vereinzelt wurde auch Felor Badenberg genannt, Justizsenatorin und frühere Vizepräsidentin des Bundesamtes für Verfassungsschutz, aber parteilos.

Evers wird es wohl machen. Ob er noch eine Chance hat, das Ruder herumzureißen, ist mehr als fraglich.

Und das stürzt das arbeitende, bürgerliche Berlin in eine tiefe Krise

Eigentlich will man die CDU nicht mehr wählen, die AfD hat null Chance, irgendwie an der Macht im Roten Rathaus partizipieren zu können, die FDP existiert praktisch nicht. Stärkste Partei in den Umfragen ist die frühere SED, die sich heute Linke nennt. Zusammen mit SPD und Grünen könnten sie ab September die Vier-Millionen-Metropole übernehmen, unsere Hauptstadt. Der Horror – Palästinenserfreunde leiten dann die Polizei, Araber-Clan-Versteher die Justiz und der Verfassungsschutz liegt in den Händen von Sympathisanten aller möglichen Extremistenfreunde.
Hier stirbt gerade jede Hoffnung auf bessere Zeiten…




„Jetzt sind sie nunmal da“ – wie Deutschland junges Potential verliert

Ich möchte Ihnen heute von einem Besuch erzählen, der gestern in Berlin zum Essen bei uns war.

16 Jahre alt, Schüler, in einem der eher bürgerlichen Stadtteile Berlins, die es dankenswerter Weise ja auch noch gibt.

Natürlich kann ich das alles nicht recherchieren, was ich gehört habe, aber es klang so glaubhaft, dass ich denke, die Geschichte sollten Sie hören.

Also der Junge, nennen wir ihn Tim, wohnt in unmittelbarer Nachbarschaft einer afghanischen Flüchtlingsfamilie, die vor rund zehn Jahren nach Deutschland gekommen ist. Alles nette Leute, wie Tim versichert, eine Ehepaar und fünf Kinder, die zusammen in einer Drei-Zimmer-Wohnung leben. Der Vater spricht Deutsch, jedenfalls so gut, dass er sich bestens verständigen kann, die Mutter eher nicht. Die Kids allerdings sprechen alle gut deutsch. Vier Jungs, ein Mädchen. Sie ist wohl in der Schule recht gut, die Jungs haben die Schule ohne Abschluss abgeschlossen oder gehen sporadisch mal zum Unterricht oder auch nicht.

Die Eltern kümmern sich nicht wirklich darum, bleiben auch morgens schon mal liegen oder trinken ein, zwei Gläser Wodka. Die Kinder machen sich selbst etwas zu essen.

Obwohl die Jungs ohne Abschluss nicht dumm sind, freundlich und durchaus hilfsbereit, kümmert sich keiner darum, dass sie eine Ausbildung oder wenigstens einen Minijob bekommen. In der Schule gibt es einen Ansprechpartner für genau solche Kindern, doch der wartet halt, dass die 15-Jährigen von selbst zu ihm kommen. Sie können sich vorstellen, wie oft das passiert.

Deutsche Nachbarn, die die Familie kennen, haben sich immer mal wieder gekümmert, die Jungs ermuntert, doch arbeiten zu gehen und selbst Geld zu verdienen.

Sie haben geholfen, Bewerbungen zu schreiben und Bewerbungsgespräche zu vereinbaren. Und wenn es dann so weit war und ein Termin anstand – dann sind die halt nicht hngegangen. Einer von den Jungs „rutscht jetzt total ab“, erzählt uns Tim und: „Wir alle wollen mit dem nichts mehr zu tun haben.“ Also, der früere Freundeskreis. Warum? Weil der Junge aus Afghanistan, der mit seiner Familie und Hoffnungen auf ein besseres Leben in Deutschland, „schlechten Umgang“ gefunden hat und Drogen nimmt.

Drogen, nicht mal einen „Joint“, sondern auch härteres Zeug.

Die anderen, die aus der Schule raus sind? „Keinen Bock“ irgendwas zu tun, auch einfach faul und antriebslos ohne Eltern, die wenigstens für ihren Nachwuchs und deren Zukunft aktiv werden.

Diese Familie sind keine schlechten Leute

Ich habe den Vater mal flüchtig kennengelernt, so Mitte 40, sehr freundlich. Angeblich arbeitet er schwarz in einem Lokal. Aber niemand kümmert sich um die Kinder, niemand sorgt dafür, dass sie lernen, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen, die Chancen unserer Gesellschaft wahrzunehmen, oder zumindest zu begreifen, dass es diese Chancen gibt.

Sie kommen klar, warum sollen sie sich anstrengen? Warum sollen sie arbeiten, Verantwortung für etwas zu übernehmen, und wenn es nur ihr eigenes Leben ist?

Tim sagt, die Jungs von nebenan hätten ihm erzählt, dass diese Familie monatlich etwa 6000 Euro zum Leben hat. Den Großteil davon bezahlen Sie uns ich…




Helmut Kohl wird endlich gewürdigt in Berlin – aber nicht von Merz und Merkel

Im Berliner Bezirk Mitte wird am 9. Mai eine Straße nach dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl (1930–2017) benannt. Geplant ist dazu eine Festveranstaltung, auf der Leben und Wirken Kohls gewürdigt werden sollen, wie die Senatskanzlei mitteilte. Das ist überfällig in der deutschen Hauptstadt, doch jetzt wurde bekannt, dass politische CDU-Schwergewichte wie Bundeskanzler Friedrich Merz und Ex-Kanzlerin Angela Merkel, die einst ‚Kohls Mädchen‘ war, abgesagt haben.

Beim amtierenden Bundeskanzler mag es dafür sogar Gründe geben, wenn er die Straße von Hormuz gerade parallel zu dieser Feierstunde freikämpfen oder den amerikanischen Präsidenten weiter verärgern muss. Aber Angela Merkel, die ihren Aufstieg nur der Protektion Kohls zu verdanken hat? Sie müsste die Zeit haben, sie müsste sich die Zeit nehmen, um den großen Kanzler der Einheit zu ehren.

Mit der Umbenennung der Hofjägerallee in Helmut-Kohl-Allee will der Berliner Senat nach eigenem Bekunden zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit Kohls ‚herausragende Leistungen für unser Land‘ würdigen. Außerdem ist der 9. Mai auch der Jahrestag der sogenannten Schuman-Erklärung (1950), die als Geburtsstunde der Europäischen Union gilt.

Es könnte aber auch mit dem 20. September zu tun haben

Denn da ist Abgeordnetenhauswahl in Berlin, und vielleicht könnte man mit dieser Geste ein paar alte Kohl-Wähler in West-Berlin bei der Stange halten.

Die Hofjägerallee führt von der Tiergartenstraße zum Großen Stern mit der Siegessäule. An der Verlängerung der Hofjägerallee, der Klingelhöferstraße, liegt unter anderem die CDU-Bundeszentrale. An der Ecke Tiergartenstraße befindet sich die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Deren Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und Gerda Hasselfeldt (CSU), als stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung, sollen neben dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner reden.

Und die Frage, die sich wie der rosa Elefant im Raum aufdrängt, lautet: Ist eigentlich Helmut Kohls Witwe, Maike Kohl-Richter, zu dem Festakt eingeladen worden?




Kontrollverlust am Radio-Mikrofon

Gestern mit demAuto in Berlin unterwegs hatte ich mal wieder etwas zu lachen. Ich lache viel und gern, bsonders, wenn Medien sich nach Kräften bemühen, ihre Nutzer zu erziehen für die strahlende links-woke Zukunft.
Dazu müssen Sie wissen, dass ich Musik besonders mag, die jetzt nicht bevorzugt für Konservative und Katholiken gemacht wurde.
Rap und Hip-Hop zum Beispiel, und deshalb höre ich in Berlin seit 30 Jahren vorzugsweise den Sender „Kiss FM“, ein Privatradio, das vorwiegend diese Musik und Gewinnspiele zu bieten hat, aber auch viel Interaktion mit seinen Hörern betreibt.
Da gibt es dann immer ein Thema, und dann rufen die Leute an – vorwiegend junge Menschen, wie ich ja auch – und sagen dann ihre Meinung zum Thema des Tages.
Und gestern war ein schönes Thema
„Würdet Ihr Frauen einen Mann (immerhin) zum Partner haben wollen, der weniger verdient als ihr selbst?“
Das war sehr heiter bei blauem Himmel und verstopften Hauptstadt-Straßen.
Denn die Hörerinnen wollten so gar nicht das sagen, was die beiden Moderator*innen, oder wie das gerade heißt, offensichtlich hören wollten.

„Also nein, das kommt für mich nicht in Frage“, bekannte eine frische und junge Hörerin am Telefon entwaffnend. Gleichberechtigung schön und gut, aber sie wolle einen Mann haben, zu dem sie aufschaut, der was leistet und auch das Geld nach Hause bringt.
„Aber findest du es nicht auch gut, wenn Frauen erfolgreich sind?“, wollte der Moderator wissen. Klar fände sie das gut, aber trotzdem… Also wir seien irgendwie ja alle gleich, aber der Mann, das müsse schon derjenige sein, der den Ton in einer Beziehung angibt. „Und wenn du mehr verdienst als er, aber total verliebt bist?“ Nee, wenn er weniger erfolgreich sei, dann würde das für sie nicht funktionieren.
Der Moderator bemühte sich redlich, die Gender-Nummer irgendwie durchzusetzen, als seine Co-Moderatorin sich plötzlich meldete und erzählte, sie habe gerade mit ihrer besten Freundin gesimst und die sei auch der Meinung, der männliche Partner müsse mehr Geld nach Hause bringen in einer Partnerschaft.
Ich verschluckte mich und musste husten, so witzig waren die verzweifelten Bemühungen, irgendwie den Gendermythos am Mikrofon durchzusetzen gegen ganz normale, entwaffnend freundliche Mädels, die es auch in Berlin noch gibt.
Eine Buchautorin schrieb vor einigen Jahren mal: „Wir Frauen wollen Männer, die liebevoll zu uns sind und Verständnis haben für unsere kleinen Macken, die den Müll raustragen und viel Zeit mit den Kindern verbringen. Aber am Ende des Tages wollen wir alle einen Kerl …“
Amen!

Ihnen allen eine schöne Rest-Woche!



Fehler passieren, das ist menschlich! Aber solche dürfen einfach nicht passieren…

Mahmood D. ist kein netter Mann. Der 37-jährige Gast unseres Landes stammt aus Afghanistan und hat seine frühere Lebensgefährtin in Berlin immer wieder geschlagen, sie misshandelt und vergewaltigt. Irgendwann wurde er festgenommen und im Juni 2025 vom Landgericht Berlin I zu einer Haftstrafe von sieben Jahren und neun Monaten verurteilt.

Doch vor drei Wochen wurde er auf Weisung des Kammergerichts trotz seiner erwiesenen Gefährlichkeit freigelassen.

Der Vorsitzende Richter einer Großen Strafkammer beim Landgericht hatte nach Verkündung des Urteils das Verhandlungsprotokoll nicht fristgerecht verfasst. So konnte das Urteil nicht wirksam werden. Mahmood läuft, wie heute der „Tagesspiegel“ berichtet, seit drei Wochen frei in Berlin herum.

Es ist atemberaubend, was in dieser Stadt alles möglich ist

Und da muss man nicht einmal nach Berlin schauen, denn Fehler passieren auch den Besten überall mal. Aber so etwas?

Seine Ex-Partnerin wurde inzwischen an einen sicheren Ort gebracht und steht rund um die Uhr unter Polizeischutz. Mahmood hat angekündigt, dass er sie töten werde, weil sie ihn 2024 angezeigt hat und er daraufhin festgenommen wurde. Und der spaziert jetzt in der Hauptstadt ungehindert herum? Ernsthaft?

„Die Behörden überprüfen derzeit, ob der Afghane mit einer Fußfessel überwacht oder in sein Heimatland abgeschoben werden kann“, berichtet der „Tagesspiegel“ weiter. Wie überprüfen? Die wissen es nicht und müssen prüfen???

Und der Tagesspiegel hat noch einen …

Der zuständige Richter, so haben die Kollegen erfahren, leide unter einer Suchtkrankheit und habe in der Folge dessen die gesetzten Fristen verpasst. Ihm wurde mittlerweile der Vorsitz der Großen Strafkammer entzogen. Disziplinarische Maßnahmen würden geprüft. Er ist derzeit krankgeschrieben.

Berlin ist Berlin, das wissen wir alle. Und Fehler können passieren. Einer spielt Tennis nach dem Terroranschlag in seiner Stadt, der andere verpasst Fristen und ein Gewaltverbrecher spaziert durch Berlin. Alles verständlich, aber Freunde: So etwas darf nicht passieren! Und es ist ja zu befürchten, dass die Berliner Wähler in ihrer grenzenlosen Weisheit im September einen neuen rot-rot-grünen Senat wählen werden. Glauben Sie mir: Besser wird es dann nicht …




Verdi-Streik im dutschen Glätte-Chaos

In Berlin können Fußgänger so langsam wieder ihre Häuser zum Einkaufen verlassen oder um mit U- und S-Bahn zur Arbeit zu fahren.
Aber halt, geht ja auch nicht!
Denn heute ruft die Gewerkschaft Verdi zum bundesweiten Streik auf – bei weiterhin zehn Grad minus und mehr.
Der öffentliche Nahverkehr steht fast vollständig still. In der Hauptstadt bleiben die gelben Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen in den Depots.
Die Wut an den verwaisten Haltestellen ist greifbar. Es ist nicht nur der übliche Ärger über ausfallende Züge – es ist das Gefühl der Rücksichtslosigkeit. „Es ist schlichtweg unverantwortlich, ausgerechnet bei dieser gefährlichen Glätte Millionen Menschen die einzige sichere Transportmöglichkeit zu nehmen“, schimpft ein Pendler am Bahnhof Frankfurter Allee, der nun versucht, sich zu Fuß durch den Matsch zu kämpfen.
Diese Wut trifft auch berechtigte Anliegen der Gewerkschaft.
Denn während Verdi-Chef Frank Werneke betont, dass die Beschäftigten „unter einem enormen Druck stehen“ und die Arbeitsbedingungen verbessert werden müssten, kippt die öffentliche Stimmung. Ein Arbeitskampf lebt in einer Demokratie auch von der moralischen Unterstützung der Bevölkerung. Wenn Schulkinder bei Minusgraden kilometerweite Wege im Eis riskieren müssen, weil die Gewerkschaft das „Wegerisiko“ der Bürger als Hebel nutzt, schwindet der Rückhalt in der Bevölkerung rapide.




Berlins Regiermeister zeigt uns, was heute das Problem mit unseren Politikern ist

Berlins Regiermeister Kai Wegner von der CDU wollte bei massivem Glatteis in der Stadt das Streuverbot kurzfristig aussetzen und erntete dafür Spott und Hohn im Abgeordnetenhaus. Aber im Grunde hat er natürlich recht, denn es gab bereits zahlreiche Verletzte in Berlin wegen der eisigen Temperaturen und gefrorener Fahr- und Gehwege.

Mehr als 1.800 Mal mussten Sanitäter und die Berliner Feuerwehr an einem einzigen Tag ausrücken, die Notaufnahmen der Krankenhäuser waren aufgrund von Knochenbrüchen und Platzwunden überlastet, und ein Rettungsdienst hatte zeitweise sogar keinen einzigen Wagen mehr verfügbar. Berlin wieder mal am Limit – wie so oft in jüngster Zeit.

In einer solchen Situation starr am Streusalzverbot festzuhalten, das klingt wie Hohn gegenüber Senioren, die sich nicht mehr aus dem Haus trauen, und den vielen Pendlern, die auf dem Weg zur Arbeit ihre körperliche Unversehrtheit riskieren. Umweltschutz ist wichtig, keine Frage. Aber wenn der Schutz von Baumwurzeln höher als die körperliche Unversehrtheit von Tausenden Menschen bewertet wird, dann läuft etwas falsch.

Wegners Slalom-Kurs

Kai Wegner steht erneut im Zentrum der Kritik – dieses Mal zu Unrecht. Sein Appell an das Abgeordnetenhaus, das Verbot zu lockern, wurde von der Opposition als Offenbarungseid bezeichnet. „Man nennt es Winter“, tönten die Kritiker. Und so ist das halt in einer Demokratie. Aber, Freunde: Ein Regierender Bürgermeister bettelt im Parlament darum, das Richtige tun zu dürfen? Ernsthaft?

Der Chef im Roten Rathaus hat gemäß Artikel 58 der Landesverfassung die Richtlinienkompetenz. In einer Notsituation hat er nicht nur das Recht, er hat die Pflicht zu führen. Und er sucht nicht wie ein Bittsteller Zustimmung, die er gar nicht braucht. Kurze Anweisung an die Umweltverwaltung, Eil-Verordnung für das Tausalz vorbereiten – und dann los geht’s.

So funktioniert Realpolitik

Aber Wegner versemmelt nun zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen den Matchball, der ihm seinen Bürostuhl im Roten Rathaus für weitere fünf Jahre sichern könnte. Wegners Agieren wirkt wie ein politischer Eiertanz. Zwar erkennt er das Problem und die Erwartungen seiner Bürger, aber er zögert bei der Durchsetzung, bis der Fußgänger platt auf dem Eis liegt.

Gestern hat der Senat endlich den vorübergehenden Einsatz von Tausalz genehmigt. Die Berliner Stadtreinigung (BSR) ist mit allen Kräften unterwegs, und auch Grundstücksbesitzer und vom Land beauftragte Winterdienste sind endlich vom Taumittelverbot befreit. Bis zum 14. Februar.

Irgendwie funktioniert es dann doch noch

Oder, wie man in Köln kalauert: „Et hätt noch imma joot jejange“. Aber ob das so bleibt, das ist keineswegs sicher. Glatteis-Chaos, davor linker Terror und massiver Stromausfall in Zehlendorf, und von der missglückten Kommunikation beim Tennis-Match des Bürgermeisters will ich gar nicht erst anfangen.

Im Wahljahr entsteht ohne jede Not das Bild einer Stadtspitze, die von der Realität ihrer eigenen Metropole immer mal wieder überrascht wird. Berlin leidet unter einer Verwaltung, die sich in Zuständigkeiten verstrickt, statt pragmatische Lösungen zu liefern. Warum gibt es zum Beispiel kein flexibles Winterdienst-Konzept, das bei Extremwetterlagen (wie Blitzeis) automatisch Sonderregeln aktiviert? Warum muss erst das öffentliche Leben kollabieren, bevor unbürokratisch gehandelt wird?

Berlin braucht keinen Bürgermeister, der das Wetter kommentiert, sondern einen, der die Stadt intensiv auf solche Lagen vorbereitet. Das ist kein Hexenwerk, denn die Spötter im Abgeordnetenhaus haben ja zumindest damit recht, dass wir gerade keine Wetterkatastrophe erleben, sondern einfach nur normale Wintertage.




66 Prozent für Olympia – die Münchner haben schlau entschieden

Vergangene Woche war ich in München, und als ich am Mittwochnachmittag über den Marienplatz schlenderte, kam ich zufällig an einem Infostand der städtischen Olympia-Initiative vorbei. Und der war dicht umlagert von interessierten Bürgern. Es war natürlich nur eine Momentaufnahm und keine objektive Analyse der Lage bei den Mitbewerbern Hamburg, Rhein-Ruhr-Metropolregion und Berlin. Aber zumindest ich höre und sehe von den anderen drei denkbaren deutschen Bewerbern für die Austragung der Sommerspiele 2036, 2404 oder 2044 nicht viel.

In Berlin bin ich dabei jede Woche zwei oder drei Tage unterwegs

Spring mich das Thema Olympia hier an?

Überhaupt nicht. Keine Infostände, keine hübschen Hostessen, die bunte Flyer verteilen, keine Großflächen mit den olympischen Ringen und kein Citylights mit den Konterfeis deutscher Goldmedaillengewinner. Einfach nichts…
Letztens kam ich mit einem Politiker aus dem Berliner Abgeordnetenhaus ins Gespräch, und irgendwie kamen wir auf die Olympischen Spiele. Er bezweifelte, dass „die Berliner“ die Spiele wollten. Zu schlechte Stimmung in der Stadt, zu viel linke Reichsbedenkenträger, die Kommerz doof finden und keine Freude an Besuchern mit Pass, Geld und ohne Messer. Einfach gute Laune und gastfreundlich gegenüber der ganzen Welt – das verunsichert die Berliner. Immerhin hatte auch mein Gesprächspartner noch etwas zu meckern: 2036 Olympiade in Berlin, das sei wohl etwas deplatziert, denn die letzte hier war 1936…

Die Berliner bekommen di Spiele nicht, und ich erinnere mich noch an den letzten jämmerlich gescheiterten Versuch der Rhein-Ruhr-Region.

Wenn es einer verdient hat, dann die Münchner. Und deshalb freue ich mich, dass die mit einem Bürgerentscheid heute klargemacht haben, dass sie die Spiele wirklich wollen.

66 Prozent Ja-Stimmen bei 400.000 Münchnern, die sich beteiligt haben. Damit kann man arbeiten…

Ministerpräsident Markus Söder war die fiebrige Vorfreude anzusehen. Bei der Wahlparty der Olympia-Befürworter sagte der CSU-Politiker: „In den internationalen Rankings ist München die erfolgreichste deutsche Sportstadt. Wir sind unter den ersten zehn“, sagte er.

Der große Vorteil bei den Münchnern ist: sie erinnern sich alle noch gut daran, wie sehr die ganze Stadt von dem globalen Sportereignis 1972 profitiert hat. Und das jetzt vorgelegte Konzept für die Bewerbung ist ein Konzept, wie es vielleicht in Deutschland nur die Bayern entwickeln können. Im Olympiapark sollen rund die Hälfte der Wettkämpfe ausgetragen werden – Leichtathletik im Olympiastadion, Geräteturnen in der Olympiahalle, Ballsport im SAP Garden, Wasserspringen in der Olympiaschwimmhalle.

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Außerdem stehen die Olympia-Schießanlage in Garching, die Reitanlage in Riem fürs Springreiten und die Regattastrecke in Oberschleißheim bereit. Für einige Wassersportarten sind der Starnberger See (Freiwasserschwimmen) und der Kanal in Augsburg (Wildwasser-Kanu) vorgesehen.

Und wie 1972 wird es viele Impulse bei der Stadtentwicklung geben

Zuschüsse von Bund und Land für den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs: Die U4 soll nach Daglfing verlängert werden, eine neue U-Bahnlinie U9 durch die Innenstadt gebaut und der S-Bahn-Ringschluss Nord realisiert werden. Impulse für den Wohnungsbau. Das Athletendorf, das in Daglfing geplant ist, soll nach den Spielen rund 10 000 Menschen dauerhaft Wohnraum bieten.

Olympisch Spiele – das ist immer ein Plus bei Aufträgen für die heimische Wirtschaft, das ist frisches Geld, das bedeutet jede Menge neue Arbeitsplätze. Und der Völkerverständigung dient es in der Regel auch, wenngleich hier natürlich der Anschlag palästinensischer Gewaltverbrecher damals gegen die israelische Mannschaft nicht vergessen ist.

Die Münchner haben gut entschieden. Die Stadt wird mächtig profitieren, wenn die bayrische Landeshauptstadt den Zuschlag bekommt.