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Flensburg ist ein gefährlicher Ort

Die Polizeimeldung stammt von der Dienststelle in Flensburg. Vor zehn Tagen wurde dort in einer Wohnung die 17-jährige Mireile tot aufgefunden. Die Polizei hat inzwischen einen Tatverdächtigen festgenommen. Er ist 18 Jahre alt und heißt Ahmad…

Flensburg? Jetzt werden Sie vielleicht sagen: da habe ich doch was gelesen… Ja, aber etwas anderes. In der Flensburger Innenstadt kommt es in jüngster Zeit immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Nationalitäten. Deshalb haben die Behörden Teile der City zu sogenannten „gefährlichen Orten“ erklärt. Dort darf die Polizei für zunächst vier Wochen ohne Verdacht jede Person kontrollieren, die sie kontrollieren will. Im Mittelpunkt dieser Kontrollen stehen „Jugendliche“, Mitläufer und Schaulustige.

Flensburg… ein „gefährlicher Ort“. Deutschland im Jahr 2018. Merken unsere Regierenden eigentlich nicht, wie dramatisch sich unser Land verändert?




Wie umgehen mit der ständigen Bedrohung?

Terror! Terror! Terror! London wird derzeit alle paar Tage von schrecklichen Verbrechen erschüttert. Muslimischer Terror gegen die, die schon länger dort wohnen, wie man das jetzt formuliert. Vergangene Nacht wahrscheinlich Terror gegen Muslime. Leid und Tod – und es ist kein Ende absehbar. Niemand hat eine Lösung. Eine angeschlagene Regierung unter Premierministerin May, ein offenbar überforderter Bürgermeister. Es ist eine Tragödie. Niemand scheint eine Lösung zu haben, wie nun mit der ständig lauernden Gefahr umzugehen ist. Wir sollten unser Leben einfach so weiterleben wie bisher, sagen Politiker, die in gepanzerten Limousinen am Volk vorbeirasen. Ich kann das nicht mehr hören.

In Köln gab es jetzt eine „Friedensdemo“ von Muslimen gegen den Terror. Es waren 300 Teilnehmer da. 300…von fünf Millionen in Deutschland…