Einfach mal Danke!
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
ich hatte gestern bei einer längeren Autofahrt den spontanen Gedanken, Danke zu sagen.
Genau das möchte ich heute tun, weil ich in der ersten Januar-Woche wieder einige Spenden – zwischen 10 und 100 Euro – bekommen habe von Menschen, deren Namen mit überhaupt nichts sagen, die ich nicht kenne und – so glaube ich – nie getroffen habe. Deshalb kann ich mich nicht einmal persönlich bei Ihnen bedanken, weil ich keine – neudeutsch – Kontaktdaten habe.
Deshalb auf diesem Wege Ihnen allen mal einen: Herzlichen Dank!
Wir sind jetzt im 13. Jahr von Denken Erwünscht, einem der ältesten bürgerlich-konservativen Blogs in Deutschland, trotz der inzwischen starken Konkurrenz finanzkräftiger Mitbewerber. Wir sind noch da, und wir haben noch viel vor. Denn Denken Erwünscht ist nicht nur etwas zum Lesen, sondern auch etwa zum Mitmachen.
Hier gibt es nicht nur meine eigenen Texte – bisher knapp 3300 – sondern auch 63.761 Beiträge von Ihnen im Diskussionsforum. Und es gibt Foren, wo wir uns persönlich austauschen können, etwa bei den überall in Deutschland stattfindenden Bürgerlich-Konservativen Stammtischen im kleineren Kreis oder bei den bisher acht „Vollversammlungen der wahren Schwarmintelligenz“ mit hunderten Teilnehmern und medialer wie politischer Aufmerksamkeit in ganz Deutschland.
Not bad at all, hätte der unvergessene US-Präsident Ronald Reagan wohl dazu gesagt
Es gibt wichtigere Aspekte bei so einem Blog als Klickzahlen und Spenden.
Das, was uns ausmacht, ist die Konstanz und die Bereitschaft unserer Leser und Freunde, dieses Medium zu tragen, das längst zu einer relevanten „Denkfabrik“ für das bürgerlich-konservative, das libertäre und das christliche Milieu in unserer Gesellschaft geworden ist. Unabhängig und streitlustig, arm aber sexy (frei nach Wowereit) egal, von wo der Wind weht. Und das ist kein Verdienst von Algorithmen oder staatlicher Förderung. Es ist Ihr Verdienst!
Sie finanzieren nicht nur eine Internetseite, sie halten eine Stimme des gesunden Menschenverstandes in unvernünftigen Zeiten am Leben.
Und dafür verdienen Sie mehr als ein gelegentliches Dankeschön!
Herzliche Grüße
Ihr Klaus Kelle