Der Gipfel links-woker Verblödung: Ausgelieferter Rechtsextremist Liebich will jetzt „Anne Frank“ heißen und sein Geschlecht erneut wechseln

Der schillernde Rechtsextremist Marla-Svenja Liebich ist wieder in Deutschland. Am Vormittag übergaben tschechische Justizbeamte den Mann, der sich zur Frau erklärt hat, am Grenzübergang in Breitenau an der A17 an die deutsche Polizei. Von dort wird er jetzt in die JVA Chemnitz gebracht, wo auch die verurteilte NSU-Terroristin Beate Zschäpe (51) einsitzt.

Damals noch als Sven Liebich wurde er im Juli 2023 zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt – wegen Volksverhetzung, übler Nachrede, Beleidigung und der Billigung eines Angriffskriegs.

Der Mann hatte systematisch über einen längeren Zeitraum im Internet und bei Kundgebungen gegen Minderheiten und politische Gegner gehetzt, „Menschen verächtlich gemacht, herabgewürdigt und diffamiert“, wie die Richterin in der Urteilsbegründung ausführte.

Tatsächlich war Liebich seit Jahrzehnten in Halle rechtsextremistisch unterwegs, führte eine „Kameradschaft“ an und betrieb einen Onlineshop. Dort konnte man u. a. einen Baseballschläger mit der Aufschrift „Abschiebehelfer“ kaufen.

Als seine Berufung gegen das Urteil scheiterte, flüchtete Liebich nach Tschechien und wurde dort erneut festgenommen.

Zu diesem Zeitpunkt begann er ein Possenspiel, das die ganze Idiotie unserer links-woken Gesellschaft demaskiert.

Denn der rechtsextreme Hetzer änderte sein Geschlecht von männlich auf weiblich, was dank der Segnungen des „Selbstbestimmungsgesetzes“ problemlos jedes Jahr möglich ist.

Die Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP initiierte und ließ das am 12. April 2024 im Bundestag beschließen. Bei der namentlichen Abstimmung stimmten 372 Abgeordnete der Koalition (SPD, Grüne, FDP) sowie der Gruppe „Die Linke“ (SED) für das Gesetz, 251 Abgeordnete der Union, AfD und des BSW stimmten dagegen.

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Liebich saß dann bis heute in Auslieferungshaft im tschechischen Gefängnis Bory. Vor Gericht in Pilsen argumentierte er gegen seine Auslieferung, er habe Angst, in Deutschland in ein Männergefängnis zu kommen und fürchte um sein Leben. Beim Termin vor Gericht erschien er mit rot lackierten Nägeln, Lippenstift und Leo-Top. Genutzt hat es nichts: Tschechien entschied, den Mann auszuliefern, was heute vollzogen wurde. Jetzt wird er zunächst in Chemnitz ins Frauengefängnis gebracht.

Ja, lesen Sie das ruhig nochmal!

Inzwischen gibt es Bestrebungen, seine Erklärung, eine Frau zu sein, gerichtlich anzufechten und ihn nach Dresden in ein Männergefängnis einzusperren, wo er zweifellos hingehört.

Aber es wird noch besser

Da ein Jahr abgelaufen ist, hat Liebich beantragt, nun nicht mehr Frau zu sein, sondern sein Geschlecht zu „non-binär“ wechseln zu wollen, berichtet heute Morgen WELT TV. Er wolle fortan „Anne Frank“ heißen.

Nichts dokumentiert die ideologische Verblödung eines Teils der deutschen Linken so wie dieser ganze Vorgang um Liebich. Unfassbar, dass so ein Schwachsinn Mehrheiten im Deutschen Bundestag finden kann.




Selbstbestimmung? Dieses Gesetz ist menschenverachtend und gefährdet unsere Kinder

Wann gehen Bürgerliche auf die Straße? Viel zu selten auf jeden Fall. Gestern war ich vor dem Bundeskanzleramt in Berlin bei einer Demonstration gegen das gerade in Kraft getretene „Selbstbestimmungsgesetz“, für mich eine Sünde, begangen insbesondere an Kindern und Jugendlichen. Aber jetzt sind sie nun mal da, die Herrschaften der Ampel-Parteien, und jetzt könnten Sie Montag ins Rathaus gehen und ihr Geschlecht wechseln – zumindest hoheitlich. Und wenn es Ihnen nach ein paar Monaten nicht mehr gefällt, dann gehen Sie eben wieder hin und ändern Ihr Geschlecht zurück. Und so weiter.

Mindestens in Ihren Ausweispapieren

Denn in der Realität ist das gar nicht so einfach, wie uns die Ideologen der Trans-Formation weismachen wollen.

Erst Anfang dieser Woche habe ich die Erfahrungen einer Ärztin aus Berlin gehört, die solche Operationen selbst macht und sagt: „Viele meiner Patienten sind anschließend total unglücklich mit ihrer neuen Identität.“

Aber das will man ja nicht hören beim politischen Juste Milieu und all den Ideologen, die davon träumen, in Deutschland den neuen Menschen zu schaffen. Total selbstbestimmt…und unglücklich.

Der Protest gestern vor dem Bundeskanzleramt wurde organisiert von links-woken Feministinnen-Gruppen. Denn Feministinnen haben inzwischen begriffen, dass sich das neue Gesetz auch gegen sie persönlich richtet. Wenn die Identität als Mann oder Frau bedeutungslos wird, dann sind auch all die über Jahrzehnte mühsam erkämpften Frauenrechte nicht mehr von Bedeutung. Und wenn sich der Mann beim Amt zur Frau erklärt, dann darf er nicht nur auf dem Frauenparkplatz parken, dann darf er sich auch in die Frauensauna dazuhocken.

Besonders die Initiative „Demo für alle“ der unermüdlichen Hedwig von Beverfoerde mobilisiert seit Monaten gegen dieses menschenverachtenden Irrsinn.

Das Selbstbestimmungsgesetz werde „den Trans-Hype unter Kinder und Jugendlichen weiter anheizen und diese zu trans-medizinischen Behandlungen verführen“, sagt die Initiative voraus. Inklusive Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone und Trans-Operationen.

Dazu gibt es inzwischen eine Petition „Verstümmelung stoppen – Keine Hormone und Trans-OPs für Kinder!“, die bereits mehr als 40.000 Menschen unterschrieben haben.

Gestern tummelte sich jedenfalls vor dem Bundeskanzleramt ein buntes Völkchen, vornehmlich Frauen. Katholische Aktivistinnen waren dabei, und auch eine beachtliche Gruppe der konservativen WerteUnion, angeführt mit Hans-Georg Maaßen und Sylvia Pantel. Querfront einmal anders….