Unversöhnlich in Schweinfurt: Corona-Demo mit Kleinkind

Es sind Bilder wie von einem 1. Mai in Berlin-Kreuzberg, aber sie wurden gestern in Schweinfurt aufgenommen. Demo gegen Bayerns Corona-Maßnahmen, die große Menge der Menschen wie immer friedlich. Sie nehmen ihr Grundrecht wahr, und das ist nicht nur in Ordnung, sondern notwendig in einer Demokratie.

Jeden Tag hören wir von neuen Impferfolgen – Lauterbachs Karl verkündete jetzt neue Millionen-Zahlen von Impfdosen und Geimpften. Ganz klar, wer die Augen aufmacht, wird nicht bestreiten, dass die große Mehrheit der Bevölkerung den Aufrufen zum Impfen folgt. Aber ein Viertel der Deutschen, das sind 20 Millionen Menschen, sind nicht geimpft, sie treffen eine freie Entscheidung für sich und ihren Körper. Und das dürfen sie, und sie dürfen für ihre Überzeugung auch auf die Straßen gehen und demonstrieren.

Aber, und da komme ich zurück zu Kreuzberg, es gibt auch bei der erbitterten Auseinandersetzung in der Bevölkerung ums Impfen nicht nur schwarz und weiß, nicht einfach die Guten und Bösen.

Ich habe mir heute morgen Kurzvideos aus Schweinfurt  in den sozialen Netzwerken angeschaut und muss leider feststellen, dass es auch auf diesen Demos aggressive Leute gibt, die weit über das hinausgehen, was bei einer Demo stattfinden sollte. Kreischende Kinder, die Polizisten anspucken, zum Beispiel. Bisher kannte ich solche traurigen Gestalten nur von linken Demos gegen den „Marsch für das Leben“ oder die AfD.

Und, besonders beliebt im Netz, Videos von prügelnden Polizisten. Kein Zweifel, es gibt Uniformierte, die bei Querdenker-Demos völlig überziehen, das haben wir ja auch bei den ersten Demonstrationen in Berlin erlebt. Und erinnern Sie sich noch an die Berliner Prügel-Polizisten, die die völlig friedlich demonstrierende frühere DDR-Bürgerrechtlerin und Mitbegründerin der Ost-SPD, Angelika Barbe – 69 Jahre alt – aus einer Demo zerren und über die Straße schleppen wie einen nassen Sack? Das ist nicht Rechtsstaat, wie ich ihn mir vorstelle.

Doch zurück zu Schweinfurt gestern Abend. Eine Mutter hatte ihr vierjähriges Kind zu der Demo mitgenommen, der Junge geriet in den Tränengas-Nebel und musste mit Augenreizungen von Sanitätern behandelt werden. Wie krank ist das? Wer nimmt ein vierjähriges Kind mit auf eine Demo am Abend, wo es hitzig zugeht. Das konnte man wissen, wenn man Berichte über andere ähnliche Demos vorher gesehen hat. Und es ist auch nicht neu, denn schon die Linksextremisten, die einst in Brokdorf gegen Atomkraft marschierten, trugen ihre Kleinkinder im Tragebeutel vor sich her wie Geiseln als Schutzschilde vor den Polizei-Hundertschaften.

Für sowas habe ich kein Verständnis.

Bitte spenden Sie für unsere journalistische Arbeit auf PAYPAL hier oder durch eine Überweisung auf unser Konto bei der Berliner Sparkasse DE18 1005 0000 6015 8528 18 !

image_pdfimage_print

Dieser Artikel wurde 43 mal kommentiert

  1. Charlotte Aust Antworten

    Welch ein Vergleich, „Kreischende Kinder, die Polizisten anspucken“ versus Einsatz von Pfefferspray durch behelmte und komplett in Sicherheitskleidung gepackte Polizisten. Ist das Ihr Ernst?
    Auf den Spaziergängen ging und geht es übrigens keineswegs „hitzig“ zu. Die Atmosphäre ist locker und entspannt bei den Teilnehmern. Das „hitzige“ Moment wird durch die Maßnahmen der Polizei und somit durch die Politik hinein getragen.

  2. gerd Antworten

    Ursache und Wirkung: Kausalität (von lateinisch causa, „Ursache“, und causalis, „ursächlich, kausal“) ist die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung. Sie betrifft die Abfolge von Ereignissen und Zuständen, die aufeinander bezogen sind. Demnach ist A die Ursache für die Wirkung B, wenn B von A herbeigeführt wird.

    Wenn der Staat, in diesem Fall A eine Impflicht fordert, dann geht B, in diesem Fall der Ungeimpfte auf die Strasse. Wenn nun A auf B einprügelt, liegt die Ursache für dieses Prügeln immer noch bei A und nicht bei B. Die Ursache ist der mittlerweile totalitär auftretende Staat in Person von prügelnden und wasserwerfenden Polizeieinsätzen. Flankiert werden diese Maßnahmen von korrupten Politikern mitsamt ihrer Medienvasallen, die ihre Ordnugskräfte in Richtung der Demonstranten aufhetzen und anstacheln. Befeuert wird dieses faschistische Handeln von Politikern, die öffentlich ohne Widerspruch sagen können: „Die Ungeimpften sind aus der Gesellschaft ausgeschlossen“ und „dass es keine roten Linien mehr gibt“. Nun denn, wenn es die roten Linien nicht mehr gibt und die Demonstranten aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, dann kann man den Wasserwerfer oder das Pfefferspray auch mal auf Mütter mit ihren Kleinkindern richten. Für sowas habe ich kein Verständnis.

  3. Torsten von Stein Antworten

    Unabhängig vom Schutzschild „Kinder“! das verurteile ich auch.
    Dennoch gebe ich Gerd Recht. Wenn die Politiker (Hier Scholz) keine roten Linien mehr zulassen wollen, warum werden sie dann auf der Gegenseite eingeklagt?
    Es gibt keine „roten Linien“ mehr? Nungut, dann sollten die Politiker auch keinen Personenschutz mehr bekommen.

  4. Frank Martin Antworten

    Es gibt schlicht keinen Grund für Polizeimaßnahmen an friedlichen öffentlichen Zusammenkünften.

    Eine Polizei, die die Versammlungen in Ruhe lässt und auf Belästigungen verzichtet, wird nicht mit Attacken zu rechnen haben.

    Leider hat die Polizei im den züruckliegenden 21 Monaten durch ihre Angriffe auf Demos, durch die Versuche, sinnlose Maßnahmen (Masken, Abstände) gegen die Teilnehmer durchzusetzen, viel Respekt verspielt.

    Man kann von den Bürgern nicht mehr erwarten, daß sie die in martialischer Kampfmontur autretenden
    Krieger eines grausamen Regimes als faire Gegner auffassen.

  5. Ketzerlehrling Antworten

    Niemand bestreitet, dass es auf Seiten der Demonstranten auch Aggressionen gibt und ein Polizist auch einmal beschimpft wird u. ä. Aber das ist auch menschlich, wenn auch unangenehm. Das rechtfertigt nicht die Gewalt und die Provokation der Polizei gegenüber in der Masse friedlichen Bürger. Es werden Menschen herausgegriffen und auf diese wird eingeschlagen, nur ein Polizist mit Schlagstock, nein, drei oder vier. Das ist nicht entschuldbar, auch nicht durch ein spuckendes Kind, welches zuhause hört, Polizisten sind blablabla. Wieso diese Gewalt nicht gegen Gewalttäter? Weil diese in der Regel unter Artenschutz stehen und Nichtdeutsche sind. Über die Mitnahme eines vierjährigen zu einer Demo kann man tatsächlich kontroverser Meinung sein, aber das Kind war dabei, sieht schon in seinem zarten Alter, zu was Erwachsene fähig sind, leidet nicht an überzogener Sentimentalität.

    • S v B Antworten

      „Wieso diese Gewalt nicht gegen Gewalttäter?“ – Weil man bei der Konfrontation mit diesen bei den Sicherheitskräften weit eher um Deeskalation bemüht zu sein scheint. Bei den oft erschreckend gewaltsamen Ausschreitungen auf Demos des linken Spektrums (Hamburg, Leipzig, Berlin usw.) wird im Nachhinein meist sehr forsch eine fehlende Deeskalationstrategie seitens der Polizei moniert. Die Demonstranten hingegen werden gar in Schutz genommen, ihre Aktionen allzu gerne entschuldigt und schnell vergessen. Nach Schweinfurt „und anderswo“ blieb es bezüglich einer Deeskalationsstrategie der Polizei auffallend still. Offenbar existiert eine Scheu, die es verbietet, die gleichen Forderungen für „nicht-links motivierte“ Demos zu erheben. Wieso eigentlich nicht? Ach, man ahnt es fast…

      Auch ich bin absolut nicht dafür, Kinder auf Demos mitzuschleppen. Man stelle sich nur vor, was insbesondere mit so kleinen verletzlichen Menschen passieren könnte, wenn es – aus welchem Grund auch immer – einmal zu einer Massenpanik und -flucht käme. Um Gottes willen, man mag daran gar nicht erst denken! Dass bevorzugt die Grünen ihren Nachwuchs (selbst Babys!) auf Demonstrationen mitgenommen haben, stellt für Leute mit intaktem Menschenverstand gewiss keine Empfehlung dar.

  6. Angelika Antworten

    „Wie krank ist das? Wer nimmt ein vierjähriges Kind mit auf eine Demo am Abend, wo es hitzig zugeht.“:
    Auf jeder Grünen-Demo seit 40 Jahren sind massenweise Kinder anwesend. Das wird auch immer dafür genommen, wie „friedlich“ die sind.
    „der Junge geriet in den Tränengas-Nebel“:
    Das ist die offizielle Darstellung der besten Medien aller Zeiten. Andere sagen, die Mutter und das Kind wurden gezielt angesprüht.
    Das ist auch der Grund, warum „Konservative“ wie Sie immer nur Rückzugsgefechte führen. (Vermutlich ist es unbewusst genau das, was Sie wollen: Nicht gewinnen, aber „Sie haben es ja versucht“. Und das reicht.) Weil Sie „neutral“ sein wollen. Das ist wie in einem Boxkampf, wo ich „neutral“ bin. Den Kampf werde ich sicher gewinnen.

  7. Angelika Antworten

    „Wie krank ist das? Wer nimmt ein vierjähriges Kind mit auf eine Demo am Abend, wo es hitzig zugeht. „:
    Wie perfide ist das? 1989 in der DDR waren auch Kinder mit dabei. Und die Polizisten damals hätten schießen können.
    Herr Kelle, ich finde, Sie sollten Sie Seite wechseln. Gehen Sie zu Rot-Grün. Dann haben wir eine Chance zu gewinnen.

    • Klaus Kelle Antworten

      Liebe Angelika,

      Seiten wechseln ist nicht so meins… Und auch 1989 hätte die Revolution ohne Kleinkinder stattgefunden – wetten?

      Beste Grüße, Klaus Kelle

      • gerd Antworten

        Wenn die Volkspolizei der damaligen „demokratischen Republik“ so drauf gewesen wären wie Teile der Polizei heute in der BRD, dann wären Schüsse gefallen- wetten?

    • Ursel Antworten

      Warum Seitenwechsel? Nur weil man nicht alles rechtfertigt, was die eigene Seite anstellt, und automatisch alles verdammt, was auf der Gegenseite stattfindet?
      Solche Erwartungen sind Teil puren Lagerdenkens, das gern Feindbilder nährt und Verhärtung der Fronten verharmlost, wenn nicht gar fördert.
      Wie oft habe ich berechtigte Klagen darüber gelesen, gehört und selbst angestellt, dass man heutzutage nicht mehr seine ehrliche Meinung sagen darf, ohne diffamiert zu werden, wenn diese nicht den „politisch korrekten“ Vorgaben entspricht.
      Solche Vorgaben wünsche ich mir von keiner Seite – auch nicht von der, die mir politisch näher steht als andere. Ich möchte „meine Seite“ ebenfalls kritisieren dürfen, wenn mir etwas missfällt. Zur Meinungsfreiheit gehört nun mal, dass mich kein Lager so vereinnahmt, dass es sofort Verrat wittert, wenn ich es nicht für unfehlbar halte und darum wage, auch vor der eigenen Haustür zu kehren.
      Hier stören mich Unsauberkeiten vielleicht sogar besonders, weil ich auf keinen Fall in einem Haus leben möchte, das dem meines rot-grünen Nachbarn ähnlich wird.

  8. Hannah Müller Antworten

    „Wie krank ist das? Wer nimmt ein vierjähriges Kind mit auf eine Demo am Abend, wo es hitzig zugeht.“:
    Herr Kelle ich bin völlig Ihrer Meinung. Auf einer Demo hat kein Kind von 4 Jahren etwas zu suchen. Egal um welches Thema es geht, es gibt so oft Krawallmacher die eben zum Krawall machen an etwaigen Demos teilnehmen.

    • gerd Antworten

      Die Bemerkung, dass jemand krank ist, wenn er sein vierjähriges Kind mit auf die Demo nimmt, soll genau was meinen? Diese Aussage schlägt voll in das Narrativ der gleichgeschalteten Presse, die keine Gelegenheit auslässt, Demonstranten als Irre, Kranke, Leugner und letztenlich als Nazis zu beschimpfen. Dieser Mutter zu unterstellen sie würde ihr Kind für irgendwelche Zwecke missbrauchen ist mehr als fraglich. Es könnte ja sein, dass sie für die Zeit der Demonstration keine Betreuung für ihr Kind gefunden hat. Schon mal drüber nachgedacht?

      • .TS. Antworten

        In einer zivilisierten Gesellschaft muß es selbstverständlich sein daß man ohne Gefahr für Leib und Leben zusammen mit Kindern, Senioren und Mitmenschen mit gesundheitlichen Einschränkungen auf die Straße kann, auch und gerade wenn es um Grundrechte geht. Die überwiegende Mehrheit der heutigen Spaziergänger ist kein Teil der krawallfreudigen Event- und Partyszene jeglicher Farbe sondern überwiegend gesetztere Personen die lieber gemütlich zu Hause bleiben würden, aber festgestellt haben daß sie nach dem Überschreiten aller roten Linien auch dort nicht mehr sicher sind.

        Wer dennoch das Narrativ von rechtslastigen Krawalldemos aufrecht halten will fördert hingegen nur die Interessen menschenverachtenter Krisengewinnler in Politik & Wirtschaft, und beglückt die weiterhin mit Bier & Popcorn zuschauenden Gaffer die jeden Stockhieb mit Schadenfreude feiern.

    • aha Antworten

      Wenn die Frau ein Kind mit zum spazieren gehen mit nimmt, hat sie die Pflicht ihr Kind zu schützen. Dann sollte man nicht direkt in die Kampflinie gehen.

      Das Jugendamt ist aber eingeschaltet.

      Dann kursiert noch eine Nachricht mit dem Aufruf in Kassel mit Kindern in die Kampfzone zu gehen. Das würde Klicks bringen, wenn Polizisten auf Kinder einschlagen.
      Auch die Verfasser dieses Aufrufes sollten psychiatrisch untersucht werden.

    • Martin Ludwig Antworten

      Ich selbst war vor Ort und gleichwohl ich die Situation mit dem Kind nicht direkt mitbekommen habe, kann ich versichern, dass es immer eine sehr friedliche Veranstaltung war, bei der alle Alters- und Personengruppen Seite an Seite spazieren gegangen sind um ein Zeichen für Selbstbestimmung zu setzen. Die Aggressionen gingen stets von Seiten der Polizei aus, die Personen einkesseln um dann zu behaupten, dass Abstände nicht eingehalten werden. Wir wurden am Marktplatz über 1 Stunde gegen unseren Willen und ohne Ausweg festgehalten. Die Polizei hat mit Schlagstock und Pfeffersprayeinsatz gedroht, wenn ihr Menschen zu nahe kommen. Gleichzeitig wurden die Leute auf immer engeren Raum eingesperrt und auf Einhaltung der Mindestabstände gepocht. Ich war schockiert, dieses Vorgehen seitens der Sicherheitsbehörden am eigenen Leib zu erleben und hätte niemandem geglaubt, der mir erzählt hätte, dass er sich völlig friedlich verhalten hat und von der Polizei so behandelt wurde. Auch die Tatsache, dass Spaziergänger im Schnellverfahren innerhalb weniger Stunden verurteilt werden ist eine Ungeheuerlichkeit. Asylverfahren und Clans sind teilweise nach Jahren noch nicht verurteilt, weil die Gerichte überfordert sind… Aber hier wird die gesamte Härte des Staats aufgefahren um Exempel zu statuieren! Ich habe außerdem Videoaufnahmen aus Schweinfurt, auf denen 4 Polizisten einen Spaziergänger verprügeln und seinen Kopf auf den Boden schlagen, bis Blut fließt. Auf einem anderen Video werden einer am Boden liegen Frau von Polizisten die Klamotten heruntergerissen und verhindert, dass diese sich wieder anziehen kann. Es ist beschämend und es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis der erste Spaziergang mit Toten endet. Einer kollabierten Frau am Roßmarkt wurde die Hilfe durch daneben stehenden Polizisten verweigert und einem Krankenpfleger der Zugang zur Ersthilfe verwehrt. Ich bin geschockt nach Hause zu meiner Familie gefahren und kann immernoch nicht begreifen, was ich Schweinfurt erlebt habe. Mein Vertrauen in diesen Staat ist erschüttert und mit der Polizei habe ich für immer gebrochen, gleichwohl ich ihr immer positiv gesonnen war und ehr für hartes durchgreifen plädiert habe… Gegen Familien hat der Staat mich erhört und bleibt bei Clans, Asylanten und Intensivtätern weiterhin untätig. Ich wünsche mir, dass die Verantwortlichen für dieses Vorgehen zur Rechenschaft gezogen werden. Bis dahin habe ich mit diesem Land fertig! Frei nach C. Roth: Deutschland Ver****e, du mie**s Stück sch***e

      • S v B Antworten

        Ihr Augenzeugen-Bericht schockiert. Zudem bewundere ich Ihre Courage. Es scheint also doch mehr als angemessen, sich um dieses Land ernsthafte Sorgen zu machen.

      • Tina Hansen Antworten

        Ich berichte mal aus Hannover, wo sich jeden Montagabend friedliche Bürger vor dem Rathaus zusammenfinden, um Kerzen aufzustellen. Ein Mal war auch ich bisher dabei und erlebte folgendes:
        Die zahlreich vertretene Polizei verbot uns, die Kerzen vor dem Rathaus aufzustellen bzw. mit den Kerzen stehen zu bleiben. Begründung: Das Wachs könnte auf den Boden tropfen und dort Flecken verursachen. Wir sollten uns statt dessen „auf die Wiese“ begeben. Nun brach ein kleines Chaos aus, weil niemand wusste, welche Wiese gemeint war. Die Gruppe wurde dadurch zersprengt, was nach Meinung vieler Anwesender auch erwünscht war. Schließlich fand ich mich mit vielleicht zwei Dutzend anderen Menschen auf irgendeinem Rasenstück wieder, wo wir von der Polizei eingekesselt wurden. Die Kerzen durften wir halten. Wer den Kreis aufgrund von Eisfüßen und Schniefnase wieder verlassen wollte, musste darum bitten. Eine junge Polizistin ließ mich gnädiglich gehen, nachdem ich ihr versichert hatte, dass ich mich unverzüglich und ohne weitere Umwege nach Hause begebe.
        Gewalt? Nein! „Nur“ Schikane.

        • Tina Hansen Antworten

          Und dann noch die Demo – es war mehr eine Mahnwache – auf dem Opernplatz. Auch hier friedliche Menschen, massives Polizeiaufgebot, keine – für mich sichtbare – Gewalt, aber auch hier das immer wieder beschriebene Vorgehen: Es wurden immer mehr Menschen auf den Platz geschickt, z.T. Leute, die einfach beobachtend auf Bürgersteig gegenüber stehengeblieben waren. Dadurch wurde es auf dem abgegrenzten Areal naturgemäß immer enger und Abstände konnten nicht mehr eingehalten werden, was dann polizeilich beanstandet wurde. (Kleine Frage: Wozu dienen diese zwangsneurotischen Abstände eigentlich, wenn ich mich an der frischen Luft aufhalte und eine Arbeitsschutzmaske tragen muss, durch die man kaum Luft bekommt? Aber egal…)
          Ein bemerkenswerter Anblick war das Abführen einer vielleicht 50jährigen, ca. 1,65 großen und vielleicht 70 Kilo schweren Frau durch vier junge, kräftige, männliche Beamte. Die Frau weigerte sich, einen Mund-Nasen-Schutz anzulegen und hatte mit dem Zugriff gerechnet.
          Und ja: Ich habe auch Kinder auf dem Platz gesehen. Sie waren in Begleitung ihrer Eltern. Ich halte das für völlig normal.

        • S v B Antworten

          Ausnehmend eigenartig – in einem Land, (unserem eben), das sich nur zu gerne überall sonst in der Welt auf die Seite der Demonstranten schlägt. Andernorts hat man stets größtes Verständnis für die Demonstranten, versichert sie nicht selten der Sympathie Deutschlands und verteufelt statt dessen regelmäßig die Regierenden bzw. die Staatsgewalt. Beispiele dafür finden sich immer zahlreicher. Nochmals, ausnehmend eigenartig. Das solche Diskrepanzen im Ausland anscheinend überhaupt nicht zur Kenntnis genommen und entsprechend kommentiert werden, finde ich ebenfalls eigenartig, vermute jedoch, dass man es sich mit Deutschland, tunlichst nicht verscherzen will – aus welchen Gründen auch immer,

          Alles erdenklich Gute für 2022, liebe Tina Hansen! Ebenso allen anderen, welche diese Zeilen lesen mögen.

          • Tina Hansen

            Ja, liebe SvB, deshalb hatte ich es beschrieben. Jenseits der großen „Aufreger“ um Gewalt und tatsächliche oder vermeintliche Verantwortungslosigkeit gibt es die vergleichsweise kleinen Eigenartigkeiten. Nimmt sie man sie zusammen, so ergibt sich… ein ziemlich eigenartiges Gesamtbild.
            Auch Ihnen alles Liebe und Gute für 2022, liebe SvB und all den anderen Mitstreitern hier im Forum. Und natürlich auch Ihnen, lieber Klaus Kelle (auch wenn ich zu jenen gehöre, die mit dem obigen Artikel alles andere als glücklich waren. Aber das ist Meinungsfreiheit – und dafür kämpfen wir alle ja)!

  9. Libkon Antworten

    Denken erwartet.
    Nur vor Ort wird man wissen was wirklich los war. Und trotzdem da schreibt einer : wer rote Linien missachtet kann keine erwarten -richtig. Und noch was ….ich erwarte von einem ausgebildeten Polizisten das er erkennt was ein Kinderwagen und was ein wutverzerrtes Gesicht ist – in der Regel sollte den Kinderwagen im besten Deutschland was wir bis jetzt hatten kein Selbstmordattentäter schieben. DOCH es ist das Recht einer Familie ( das ist ja in D schon nicht mehr woke) zusammen ,das Recht der Eltern mit ihren Kindern zum Spaziergang zu gehen. Und nein bisher bin ich nicht davon ausgegangen das dabei Blut fließt.
    Und was mich als 60 jähriger, 2 fach geimpfter Liberaler richtig in Rage bringt ist das die Freiheit , die Selbstbestimmung immer mehr stirbt.( Booster fällt aus – weder schütze ich meine Eltern/Kinder/ Enkel noch hab ich meine Reisefreiheit zurück- also reingefallen)
    Ja als Konservativer glaube ich mittlerweile auch das meine Vertreter sich verstecken bzw. sogar auf Linie ( gebracht worden) sind.
    Und als Sachse sag ich noch was : meine Generation wiederspricht mir nicht wenn ich sage:wie zu Ostzeiten….eine gleichgeschaltete Presse…die MP hießen Vorsitzender des Rates des Bezirks und die offizielle Meinung kam aus Ostberlin. So ich gehe spazieren.

  10. Alexander Droste Antworten

    „Für sowas habe ich kein Verständnis.“

    Ich habe kein Verständnis für diese Corona-Politik, die planlos, hilflos oder skrupellos ist – man darf sich davon was aussuchen. Keines habe ich für diese einseitige Berichterstattung, die wie Psychofolter rund um die Uhr ohne wissenschaftliche Grundlage auf die Menschen einprasselt. Noch weniger Verständnis habe ich für Zensur der sozialen Medien, keines für die Diskriminierung einer nicht unerheblichen Minderheit, keines für die Entmündigung von Fachwissenschaftlern, Fachpersonal und Ärzten, keines für Hass und Hetze – auch nicht von öffentlich rechtlichen Medien, die absichtlich für spektakuläre Bilder Gewaltexzesse inszenieren, damit sie der Öffentlichkeit Lügen erzählen können. Noch viel weniger Verständnis habe ich für Herrschaften, die in unserem Auftrag arbeiten sollen und uns, mich, von mir erzwungener maßen bezahlt als Sozialschädlinge etc. bezeichnen, weil wir diesen experimentalen Mitteln misstrauen, die nachweislich hochgefährlich sind. Kein Verständnis habe ich für den Abbau von Marktwirtschaft, Gesundheitswesen, Gewaltenteilung, Rechtsstaat und Demokratie, keines für die Beschneidung von Grundrechten, die ja anscheinend nicht existieren …

    Ich habe vollstes Verständnis für ALLE!, die für ihr Recht auf die Straße gehen, auch für vierjährige Kinder. Hier geht es um einen Kampf gegen den weltweit aufziehenden Faschismus. Die Polizei hat eine Remonstrationspflicht, sie hat einen Eid auf das Grundgesetz abgelegt. Die Polizei hat den Auftrag, die Kundgebungen des Bürgerwillens zu schützen, nicht den von korrupten Politikern und kriminellen Pharmariesen, Technikkonzernen und Hochfinanz. Die Medien haben den Auftrag, sachgemäß und neutral zu berichten. Sie wird nicht dafür bezahlt die Politik zu verteidigen und noch weniger die Menschen gegeneinander aufzuwiegeln.

    Nicht eine winzige Minderheit auf den Straßen sondern eine in Berlin ist extremistisch geworden. Weiterhin sind die Massenmedien extremistisch geworden. Es geht um Strafe für Befehlsverweigerung, Geldstrafen und Haftandrohung für etwas, das selbst der Europarat und die WHO ablehnt. Es geht inzwischen sogar um den Nürnberger Kodex. Die Bundesrepublik Deutschland ist tot. Jetzt geht es geht um alles!

    Wer gehorcht, legitimiert die Diktatur!

  11. Pingback: Unversöhnlich in Schweinfurt: Corona-Demo mit Kleinkind - FreeSpeech.international

  12. Christine Kleinhenz Antworten

    Mein Mann und ich ( geimpft) waren bei diesem Spaziergang dabei, allerdings nur für kurze Zeit, – die Teilnehmer im Grunde Menschen “ wie du und ich“- Auf Grund dessen, dass Demonstranten Kleinkinder mitnehmen und offensichtlich bewusst in der ersten Reihe laufen, werde ich künftig dort nicht mehr hingehen – ich schliesse mich der Meinung von Herrn Kelle an, das geht so nicht!

  13. Hans Wolfgang Schumacher Antworten

    Wenn die Frau tatsächlich versucht hatte, mit einem vierjährigen Kind eine Polizei – Sperrkette zu durchbrechen, dann war das ohne Frage völlig verantwortungslos und ist wohl auch strafbar.
    Ein Kind ist kein Rammbock. Das sollte auch in unserem wahnsinnig gewordenen Land eine Mutter noch wissen.

    Wenn auf einer als „Spaziergang“ organisierten eigentlich absehbar gewaltfreien Demonstration auch Kinder mitgenommen werden , habe ich damit grundsätzlich wenig Probleme.

    In dem Fall der Frau, welche mitsamt Kind die Polizeikette „durchbrechen“ wollte, war der Einsatz von Pfefferspray erstens nicht verhältnismäßig und zweitens wegen der Gefahr das Kleinkind auch einzusprühen, mindestens grob fahrlässig.

    Die Frau hätte mit Sicherheit auch ohne Pfefferspray gestoppt werden können.
    Oder handelte es sich bei der Dame um eine 130 Kilogramm schwere und 2 Meter große europaweit gefürchtete Kampfsportlerin mit ihrem Karate -. Kid ?

    Ich meine, hier ist auch eine Anzeige gegen den spraywütigen Polizisten ( Oder gar Polizistin ? ) fällig !

    • Wölfgang Heppelmann Antworten

      Lpeber Hans Wolfgang Schumacher.

      Nicht die Demonstranten haben den Vorfall herbeigeführt, sonder die kriminellen Politiker, die die Polizei zu ihrem Macherhalt gegen Demonstranten aufwiegelt. Diese haben laut Grundgesetz jedes Recht, ihren Unwillen über staatliche Willkür kundzutun. Die Aufgabe der Polizei ist es, Provokationen gegen demonstrierende Bürger zu unterbinden. Wo kommen wir da hin, wenn wir auf offener Straße bei einer Meinungsäußerung von Polizisten angegriffen werden?

      Vor 33 Jahren war ich aus der DDR geflohen. Hier auf diesem Blog schrieb ich schon vor mindestens vier Jahren, daß die BRD sich die DDR durchaus nicht einverleibt hatte. Die DDR ist nur um zwei Drittel gewachsen. Es ist erneut Zeit, daß wir das wiederauferstandene Politbüro aus Berlin endlich erneut verjagen. Das Grundgesetz ermächtigt das Volk, eine demokratiefeindliche, grundgesetzschädigende Regierung zu vertreiben, um dem Gruddgesetz wieder Geltung zu verschaffen!

      Alle Weitere hatte Alexander Droste weiter oben schon angesprochen. Dem ist kaum noch etwas hinzuzufügen.

      -Doch eines noch: „Ordnungshüter“, die ausschließlich den Regierigen dienen, nannte man früher nicht Polizisten, sondern Schergen oder Büttel, und deren Vorgesetzte Erfüllungsgehilfen.

  14. Freichrist343 Antworten

    Weil Omikron weniger gefährlich ist als Delta, sollte man die verdammten Corona-Beschränkungen endlich abschaffen. In Deutschland ist der R-Wert auf 0,77 gefallen. Nötig ist ein ganzheitlicher Ansatz. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

    • Freichrist343 Antworten

      Wenn alle Impfgegner (z. B. Kubicki) aus der Ampel-Koalition austreten, wird die AMPEL so sehr geschwächt, dass es Neuwahlen gibt. Dann kann die Partei FW in den Bundestag einziehen. Es gibt eigentlich eine Mehrheit für eine öko-liberal-konservative Politik (AfD, FW, Teile der CDU, Teile der FDP und sogar Teile der Linken).

    • Freichrist343 Antworten

      Es gibt eine Impfbeschwerde. Wenn jeder Impfgegner diese unterstützt, kommen über 1 Milliarde € zusammen. Bitte googeln: Impfbeschwerde unverletztlich

  15. colorado 07 Antworten

    Nehmen wir einmal an, die Mutter sei alleinerziehend und weit und breit keine „Oma“ bei der sie ihr Kind hätte lassen können. Könnte ja sein, muss nicht sein.
    Möglicherweise hat sie auch die Gefahr unterschätzt, die von einem wild gewordenen Staatsapparat derzeit ausgehen kann. Kann aber auch sein , dass sie wirklich unverantwortlich gehandelt hat und sie nicht an ihr Kind gedacht hat.
    Die Sache hat also mehrere mögliche Varianten. Mit der sie, sehr geehrter Herr Kelle hier etwas undifferenziert umgehen.

  16. Albrecht Storz Antworten

    Klassische Opfer-Täter-Umkehr. Wie widerlich ist das denn? Reicht es nicht, dass man von Politik und Medien beschimpft wird, von willfährigen Bütteln als friedlicher Mensch von der Straße vertrieben oder erkennungsdienstlich erfasst wird – weil man auf der Straße war,eines der elementarsten Bürger-Rechte, den Aufenthalt im Öffentlichen Raum, wahrgenommen hat?

    Und dann kommt noch so einer daher wie hier, und gibt den sich Sorgenden, Gedemütigten, Provozierten, Geschlagenen auch noch die Schuld. Die Mitnahme eines Kleinkindes auf einen friedlichen Spaziergang mit Freunden wird als quasi kriminell dargestellt.

    Widerlich! Einfach widerlich!

    Das ist nicht „Denken erwünscht“, das ist widerwärtiges Denken vorgeführt!

  17. Albrecht Storz Antworten

    Die Opfer-Täter-Umkehr macht aus dem eigentlich Opfer die scheinbar einzig handelnde Person – während die Täter-Seite zu einer scheinbar nur reagierenden, anonymen, ja praktisch jeder Schuldfähigkeit enthobenen Instanz macht.

    Aus eigener Anschauung weiß ich, wie die Polizeitaktiken aussehen: ohne jeden Anlass werden Bereiche des öffentlichen Raumes, in denen jeder das höchste Recht hat, sich aufzuhalten, unvermittelt abgesperrt. Das provokante Einsatzverhalten der Polizei ist mit Händen greifbar: friedliche Menschen, von denen keinerlei Gefahr weder gegen andere Personen noch gegen Sachen ausgehen, werden von ihrem täglichen, selbstverständlichen Lebensraum in der Stadt abgeschnitten, willkürlich und brutal elementarster Freiheitsrechte beraubt: sich dort aufzuhalten, wo sich andere Menschen aufhalten.

    Ist denn „Polizei“ eine in völlig moralfreiem Vakuum operierende Instanz? Sind Polizisten keiner der allgemeinen Moral unterworfene Menschen? Müssen nicht die Mittel, die zur Verfügung stehen (Video-Aufklärung, Funk, Einsatzzentrale, Koordination, …) dazu eingesetzt werden, Gefahren für Leib und Leben von Bürgern einzuschätzen und zu abzuwehren?

    Da ist also ein Mensch, der für sein selbstverständlichstes Recht auf die Straße geht, der nichts will, als seiner Wege zu ziehen und andere Menschen auf ein (von mir aus auch strittiges) Unrecht aufmerksam zu machen. Dieser Mensch wird plötzlich eingekesselt, womit er nie gerechnet hätte, und aus Angst – denn es ist nichts anderes, der völlig normale Fluchtinstinkt – will der Mensche diesem Kessel entkommen – und dann kommen arrogante, selbstherrliche, bigotte Menschen daher wie hier, und richten über diesen Menschen: er habe sich selbst (und sogar noch einen unschuldigen Schutzbefohlenen) alles was ihm ANGETAN WIRD, selbst zu verantworten.

    Was für eine perverse Veranstaltung, das hier.

    (Und solche Sache wie „dass Demonstranten Kleinkinder mitnehmen und offensichtlich bewusst in der ersten Reihe laufen, werde ich künftig dort nicht mehr hingehen “ sind die pure PR-Arbeit von Agenten. Ein normaler Mensch, der so denken würde, aufgrund von Hörensagen und puren Behauptungen und Anwürfen, hat sicherlich schon von Vorne herein seinen Platz auf der anderen, menschenverachtenden Seite gewählt. Wer will mit so einem Menschen was zu tun haben, gar spazieren gehen. Ja, die V-Antifazken sind überall und hängen sich alle möglichen Mäntelchen um.)

    • gerd Antworten

      Wir sollten uns von diesen Diskussionen nicht ablenken lassen von dem was sich tatsächlich in unserer ehemaligen Demokratie abspielt. Die Frage ob eine Mutter ihr Kind mit auf eine Demo nimmt, ist höchstens Pillepalle im Gegensatz zu Vätern und Mütter die medienwirksam ihre Kinder zur Impfung schleppen, die vollkommen nutz- und sinnlos sind. Was ist mit den Müttern die ihre Kinder vor der Geburt zum Abschuss freigeben, aus ihrem Mutterleib heraus ätzen, zerstümmeln und ersticken lassen?
      Die Mutter die ihr Kind mit zur Demo nimmt hat wenigstens entschieden, dass es Leben darf. Bei über 100 000 Kindstötungen in der BRD schon ein Vorbild. Ich verstehe den Artikel von Klaus Kelle auch nicht so ganz. Aber da hier denken erwünscht ist, springe ich gerne ein.

  18. Frank Schubert Antworten

    Mein Gott, die Frau mit Kinderwagen wollte die Polizeikette durchbrechen !!!! Wie gefährlich …
    Was für ein Problem wäre es , die Frau nebst Kinderwagen einfach durchzulassen ?
    Und warum überhaupt eine Polizeikette ? Was sollte von der Polizei unbedingt geschützt werden

    • Martin Ludwig Antworten

      Das stimmt so auch nicht. Die Kette der Polizei war bereits durchbrochen, weil ein Bus durchfahren musste. Die Frau ist lediglich hinter dem durchfahrenden Bus hergelaufen und wurde daraufhin unvermittelt von den seitlich stehenden Einsatzkräfte mit Pfefferspray besprüht.

  19. Luzi Ferase Antworten

    Anfrage an den Sender Jerewan:
    Haben die Nordkoreaner ein Notwehr- oder Nothilferecht gegen die Büttel des Regimes?
    Im Prinzip ja, aber wir konnten keinen Lebenden ermitteln.

  20. Alexander Droste Antworten

    Ein journalistisches Urgestein vom ZDF Peter Hahne trifft einen der letzten Profijournalisten Boris Reitschuster. Dieses Treffen hat es in sich! Sie bestätigen ALLES, was ich als Aluhutverschwörungsesotherikernazi bislang hier geschwurbelt habe:

    https://reitschuster.de/post/es-ist-faschismus-was-wir-erleben/

    Eines der Sätze, die mir besonders im Gedächtnis bleiben ist der: „Ich bin ja Rentner, das kann ich ja machen: Ich zahle nicht mehr und komme ins Gefängnis. Was machen die, wenn 20 Millionen ins Gefängnis gehen sollen?“

    • Tina Hansen Antworten

      Lieber Alexander Droste,

      Ihr Aluhutverschwörungsesoterikernazigeschwurbel spricht mir in den letzten Wochen und Monaten so aus dem Herzen, dass ich kaum noch etwas schreibe, weil Sie es besser sagen als ich es könnte 🙂
      Wo wir gerade über Kinder sprachen, so empfehle ich das Gespräch von Milena Preradovic mit dem Mediziner Prof. Dr. Dr. Christian Schubert und dem Historiker und Kindheitsforscher Michael Hüter auf der Plattform odysee (vergleichbar mit youtube, nur zensurfrei). Ich stelle den Link nicht ein, weil die Veröffentlichung dann wieder so lange dauert. Man findet das Gespräch unter Punkt.Preradovic unter dem Titel „Die nächste Generation wird nicht alt“.
      Hier geht es nicht nur um das Menschheitsexperiment der sinnlosen und gefährlichen Covid-Kinderimpfungen, sondern auch um die psychosozialen Auswirkungen der C-Maßnahmen auf die Kinder.
      Sehr, sehr hörenswert!
      Hier geht es u.a. um Schätzungen, wonach die von uns seit fast zwei Jahren kollektiv gequälte Kindergeneration nur noch ein Durchschnittsalter von 60-65 Jahre erreichen wird!
      „Ein Solidatiätsprinzip wird umgedreht! Kinder haben nicht für UNS herzuhalten, wenn es um Gesundheit geht… Das ist Missbrauch!“ (Schubert)
      „Hier zeichnet sich ein Menschheitsverbrechen ab!“ (Hüter)

      Wir sollten alle, alle auf die Straße gehen!!

  21. thomas schmidt Antworten

    Vielleicht könnte mal jemand die Sichtweise der Mutter schildern, dann würde sich einiges aufklären lassen. Was, wenn Sie alleinerziehend ist und das Kind nicht allein zu hause lassen wollte, ihr das Thema besonders wegen der Zukunft des Kindes aber sehr wichtig war. Oder wenn sie sich nicht einkesseln lassen wollte, weil das Kind dann Panik kriegt. Dem framing der msm oder Polizei glaube ich jedenfalls nicht mehr

  22. Wolfgang Andreas Antworten

    Herr Kelle,
    werden Sie bitte kein Drehhofer! Das ganze hier behandelte Thema und seine Auswirkungen beschrieb vor 2000 Jahren schon ein gewisser Publilius Syrus :

    FUROR FIT LAESA SEAPIUS PATIENTIA!

    • S v B Antworten

      Vielen Dank für den Hinweis auf Syrus, dem die von Ihnen erwähnte, kluge Einsicht zugeschrieben wird. Voller Neugier habe ich mich soeben durch Syrus‘ zahlreiche Aphorismen gelesen. Bis in unsere Tage könnten die Menschen von klugen Köpfen wie diesem viel lernen. Wenn, ja wenn sie nur bereit dazu wären.

  23. Angelika Antworten

    Ein sehr guter Artikel dazu aus Schnellroda. Auf sezession.de. Überschrift: „Mit Kindern auf der Demo“ von Ellen Kositza.

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.