10 mit Messern gegen 2 Unbewaffnete: „Personengruppen halt“

Auf der Kaiserstraße in Karlsruhe kam es am Sonntagmorgen um vier Uhr zu einem Angriff einer zehnköpfigen „Personengruppe“ auf zwei Männer. Dabei wurden Messer und ein Baseballschläger genutzt, beide Opfer versuchten getrennt wegzulaufen. Einem gelang es, der andere wurde schwer verletzt.

Die Badischen Neuesten Nachrichten berichteten über das Ereignis von einer „körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen“. Nicht ein Wort der Beschreibung zu den Tätern. Deshalb habe ich mal nachgeschaut im Polizeibericht. Was den Lesern der BNN vorenthalten wurde, liest sich da so:

Tatverdächtiger 1: männlich, 182 cm, 20-30 Jahre alt, kräftige Statur, vermutlich Afghane, hellbrauner Vollbart, Tattoo an einem Unterarm (Tribal), blaue Basecap (Aufschrift NY), graues T-Shirt, grüne Shorts;

Tatverdächtiger 2: männlich, 186 cm, ca. 25 Jahre alt, schlanke Statur, südosteuropäisches Aussehen, weiße Basecap mit Nike-Emblem, weißes T-Shirt, schwarze, lange Jogginghose mit weißen Streifen (vermutlich ADIDAS), weiße Schuhe;

Tatverdächtiger 3: männlich, 180 cm, ca. 20 Jahre, hagere Statur, südosteuropäisches Aussehen, dunkle Haare, dunkelblaue Jacke, weißes Shirt, hellblaue lange Jeanshose, weiße Nike Air Force Schuhe.

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Ex Sowjetrepublik Moldau: Klare Mehrheit für den Westen

Auch die letzten früheren Sowjetrepubliken schwimmen sich frei. Und sie schwimmen nach Westen.

In Moldau war gestern Parlamentswahl, und 53 Prozent der Wähler haben für die Partei Aktion und Solidarität (PAS) der Präsidentin Maia Sandu gestimmt.  Ihre zentrales Wahlziel heißt: Go west! Die Mitgliedschaft in der EU. Die prorussische kommunistische Partei schaffte es noch auf 27 Prozent. Das ist zwar immer noch zu viel, aber es ist eben auch nur noch etwa ein Viertel.

Warten wir jetzt also mit einer Tüte Popcorn auf das Propagandafeuerwerk aus dem Kreml. Sicher war George Soros irgendwie schuld und die amerikanische CIA, so wie damals auf dem Maidan in Kiew, wo sie ja angeblich jedem Demonstranten 50 Dollar gezahlt haben sollen.

Ich glaube, die Menschen kommen auch ohne Handgeld darauf, dass Sozialismus und Kommunismus niemals eine Basis für ein würdevolles Leben in Freiheit sein kann.

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Andere fliegen ins Weltall, wir Deutschen schützen die Zauneidechse

In diesen Minuten hebt der britische Milliardär Richard Branson mit seinem Raketenflugzeug „VSS Unity“ – es soll auf der ersten Etappe vom Trägerflugzeug „VMS Eve“ auf 15 Kilometer Höhe gebracht werden – zu einem Flug ins Weltall ab. Einem privaten Flug, denn Branson ist ein Unternehmer, ein Entrepreneur, einer, der eine Idee hat und sie so lange umzusetzen versucht, bis es klappt. Der Flug wird ihn und zwei Piloten sowie drei Mitarbeiter seiner Firma  „Virgin-Galactic“ auf 88 Kilometer Höhe bringen.

Was mir dabei besonders gefällt ist, dass Branson sich ein Weltrennen mit einem anderen Milliardär geliefert hat: Jeff Bezoz. Der ist Gründer von amazon und hat ein geschätztes Vermögen von 200 Milliarden Dollar.

Wie es aussieht, gewinnt Branson die erste Runde, Bezos zieht dann in elf Tagen nach.

Es ist so deprimierend, dass es heute in Deutschland keine solchen Typen gibt, keine Visionäre, keine, die etwas wirklich Großes wagen. In Deutschland geht es nur um Sicherheit, bloß kein Risiko eingehen. Der Manteltarifvertrag ist wichtig, fünf Euro Kindergeld mehr, die Abrechnung des Kilometergeldes und die nächste Abgassonderuntersuchung. Und alle finden das völlig normal.

Und so fliegt Herr Branson gerade ins Weltall und erfüllt sich einen Traum. Ich habe eben im Radio gehört, dass sich schon 650 wohlhabende Personen weltweit bei ihm gemeldet haben, die bereit sind, für eine kleine Spitztour ins All je 250.000 Dollar bei ihm hinzublättern.

Währenddessen bemühen sich zwei Umweltgruppen in Brandenburg darum, den Bau von Elon Musks Gigafactory in Grünheide gerichtlich stoppen zu lassen. Musk will zar nicht ins All, aber er baut in einem strukturschwachen Bundesland  Tesla-Autos und schafft mindestens 15.000 gut bezahlte Jobs – für Familien, die keine Sorgen mehr um ihr Einkommen und die Raten für das Eigenheim haben müssen. All das soll zurückstehen hinter den Bedürfnissen von Schlingnattern und Zauneidechsen. Kann man machen, wenn man Deutschland ist. Der Rest der Welt lacht inzwischen über uns.

Dieses Land ist krank, und es schmerzt mich fast körperlich, was für eine träge und ängstliche Fit-für-Fun-Gesellschaft wir geworden sind. Überall auf der Welt werden die großen Räder gedreht, bei Technologie und Innovation sind vor allem die Amis Lichtjahre vorn, gefolgt von den stark aufholenden Chinesen. Europa? Deutschland? Vergessen Sie es!

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CDU faked Wahlplakate

Manchmal fasst man sich nur noch an den Kopf. In so einer Wahlzentrale werden zig hochbezahlte Marketingspezialisten beschäftigt, dazu teuere Werbeagenturen. Und dann so ein Fehler. Die neuen Plakate der CDU zur Bundestagswahl zeigen angeblich Menschen aus dem Volk. Alte und Junge, Arbeitnehmer und auch eine Polizistin in Uniform. Doch die ist gar keine, wie findige Journalisten leicht herausfangen. Die CDU hat für ihre Kampagne einfach Mitarbeiter des Konrad-Adenauer-Hauses fotografieren lassen – eine auch in Polizeiuniform. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist nun richtig sauer und mahnt, dass das Vorgehen der Partei, die Deutschland weiter regieren will, strafrechtlich relevant sein könnte.




Die DDR kehrt zurück: Jedenfalls auf Twitter und Facebook

Die Zensur in den Sozialen Netzwerken nimmt haarsträubene Formen an. Inzwischen kann man mit Fug und Recht behaupten, dass die Meinungszensoren von Twitter und Facebook sich kaum noch von denen in der früheren DDR oder anderen Unrechtsstaaten unterscheiden lassen. Kritische Meinungen sollen gar nicht mehr im öffentlichen Diskurs zugelassen werden. Wer widerspricht, der ist raus.

Jüngstes Beispiel: Dr. Gerhard Papke, FDP-Politiker, ehemaliger Vizepräsident des nordrhein-westfälischen Landtags, und jetzt Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft. Papke twitterte unter Bezug auf einen Artikel in der BILD:

„Die Zahlen, die die „Bild“ heute vorlegt, sind eindeutig: Das Problem der Gewaltkriminalisierung von „Zuwanderern“ ist keine Erfindung von bösen Rechtsradikalen, sondern brutale Realität. Wenn die Politik weiter beharrlich wegschaut, zerstört sie das Vertrauen der bürgerlichen Mitte.“

Daraufhin wurde er von Twitter gesperrt. Ein FDP-Politiker nennt einfach Fakten, und schwupps ist er raus. Twitter begründete das mit einem angeblichen „Verstoß gegen unsere Regeln zu Hass schürendem Verhalten.“ Wohl eher ein Verstoß gegen demokratische Spielregeln in einer angeblich freien Gesellschaft.

Am Wochenende traf es auch uns mal wieder auf Facebook. Leser meines Blogs informierten uns, dass mein Beitrag vom Freitag über notwendige juristische Schritte gegen Frau Merkel nicht geteilt werden konnte, weil angeblich auch irgendwie Hassrede. Ganz sachlich habe ich die Frage aufgeworfen, ob angesichts der zahlreichgen Todesopfer in direkter Folge der Merkelschen „Flüchtlingspolitik“ nicht ein Strafverfahren eingeleitet werden sollte.

Ich denke, so eine Frage muss in einer freien Gesellschaft erlaubt sein. Bei Facebook jedenfalls nicht. Dort sind Zensoren am Werk, die wie bei Twitter  unliebsame Beiträge ausradieren. Ich weiß nicht, ob es Ihnen auch so geht, aber ich finde dieses DDR-hafte Vorgehen mehr als beunruhigend.

Auch deshalb ist es so wichtig, dass wir die Gegenöffentlichkeit organisieren. Abonnieren Sie meinen kostenlosen Newsletter! Und bitte unterstützen Sie meine Arbeit auf PAYPAL hier oder durch eine Überweisung auf unser Konto bei der Berliner Sparkasse DE18 1005 0000 6015 8528 18 ! Jeder Euro hilft! Vielen Dank!




Ihre Amtszeit endet bald, nun wird es Zeit, Frau Merkel gerichtlich zur Verantwortung zu ziehen

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Steffi W. (†24), Christiane H. (†49) und Johanna H. (†82) sind tot. Sie waren zur falschen Zeit am falschen Ort, würden Zyniker sagen.

Am vergangenen Freitag hatte sich der Somalier Abdirahman J. (24) in einer Woolworth-Filiale in Würzburg ein Messer geschnappt, „Allahu Akbar“ gebrüllt und die drei Frauen brutal erstochen, sechs weitere Frauen verletzte er teilweise lebensgefährlich, bis die Polizei da war und Allahs Killer ins Bein schoß und ihn festnahm. In ersten Vernehmungen sagte der Gast unseres Landes aus, er sei im „Dschihad“ unterwegs, dem heiligen Krieg des Islam.

Die Durchsuchung seiner Wohnung brachte eindeutige Beweise, was das Motiv des Mörders war, und trotzdem schwurbelte das ganze politische Establishment herum, man wisse noch nichts über die Hintergründe. Dieses ganze minderbegabte Personal an der Spitze unseres Landes ist eine Schande.

Und am schlimmsten ist die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es ist nicht bekannt, ob sie sich inzwischen vielleicht persönlich bei den Hinterbliebenen und Überlebenden gemeldet hat. Und um Verzeihung gebeten hat, dass sie mit ihrer Politik der offenen Grenzen diese Zustände in unserer Gesellschaft erst ermöglicht hat. Aber ich glaube das nicht. Ich glaube, dass Frau Merkel die Sorgen und Ängste der Deutschen nicht die Bohne interessiert. So wie sie sich nach dem islamistischen Terroranschlag am 19. Dezember 2016 nicht persönlich bei Überlebenden und Angehörigen meldete, Beileid bekundete, Hilfe anbot.

Als in Halle ein Nazi und Antisemit versuchte, eine Synagoge zu stürmen und – nachdem das nicht gelang – wahllos zwei Passanten ermordete, war die Kanzlerin am Abend zu einer Gedenkfeier in einer Berliner Synagoge. Warum nicht am Breitscheidplatz, warum nicht in Würzburg? Ich sage es Ihnen, weil Frau Merkel nicht in Verbindung mit all den Tötungsdelikten gebracht werden will, die in Deutschland seit Herbst 2015 durch Migranten und Asylbewerber verübt werden. Es sind mehrere hundert Deutsche, die tot sind, weil Menschen aus vornehmlich dem islamischen Kulturkreis, die wir hier mit offenen Armen aufgenommen haben, töten und töten und töten. Und vergewaltigen und stechen. Eine Minderheit, gewiss, aber auf ewig die Schuld dieser Bundeskanzlerin, die dafür sorgte, dass die deutschen Grenzen geöffnet blieben für den Massenzuzug von Hunderttausenden aus Steinzeitgesellschaften wie Afghanistan. Und die Tod und Terror in unser Land gebracht haben.

Frau Merkel gehört angeklagt vor einem ordentlichen Gericht, weil sie ihren Eid gebrochen hat, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und unser Grundgesetz zu verteidigen. Und dafür, dass sie konkret und persönlich die Schuld dafür trägt, dass so viele Menschen in Deutschland verletzt, vergewaltigt und getötet wurden. Wenn ein solcher Prozess in Deutschland nicht möglich ist, dann muss Den Haag ran. Diese Frau darf nicht straflos davonkommen.

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Diese Nationalmannschaft schafft es, uns den Spaß am Fußball zu versauen

In einem Interview mit der Fachzeitschrift „Kicker“ hat Manuel Neuer, Torwart der deutschen Nationalmannschaft, angekündigt, man werde morgen wie die englische Mannschaft jüngst auch vor dem Spiel auf die Knie gehen um ein „Zeichen gegen Rassismus und für die Black-Lives-Matter-Bewegung“ zu setzen.  Neuer sagte: „Grundsätzlich finden wir das sehr gut von der englischen Nationalmannschaft und von den Teams, die das in der Premier League auch machen.  In der UEFA-Pressekonferenz sagte Neuer weiter:

„Bei uns ist es so, dass wir auch für Toleranz und gegen jegliche Art von Diskriminierung stehen und wir uns solidarisch zeigen mit der Nationalmannschaft von England. Deshalb werden wir das auch machen.“

Darüber habe es einen breiten Konsens in der deutschen Mannschaft gegeben. Und Bundes-Jogi legte nach: „Es ist ein tolles Zeichen. Ich finde es richtig, dass sich die Mannschaft für solche Werte stark macht und einsteht.“

Kann man machen, mich stößt die Aktion ab. Wenn überhaupt, dann geht man vor seinem Gott auf die Knie, nicht aber vor einer linksextremistischen amerikanischen Lobbyorganisation. Das Rassismus unmenschlich und zu verurteilen ist, ist für zivilisierte Menschen ohnehin doch gar keine Frage.

Aber die Politisierung des Lieblingssports der Deutschen ist ekelhaft, erst mit dem Regenbogen-Beleuchtungs-Schwachsinn, jetzt vor Black Lives Matters. Es ist widerlich, wie sich Sportler bei einem internationalen Sport-Großereignis dem politischen Mainstream anbiedern. Das hatten wir doch früher schon mal, auch in Deutschland.

Als vor dem EM-Spiel zwischen Belgien und Russland die Belgier demütig auf die Knie sanken, quittierten das die Stadionbesucher in St. Petersburg mit einem gellenden Pfeifkonzert. Absolut zu recht.

Was Deutschland braucht, ist Widerspruch! Massiven Widerspruch. Bitte helfen Sie uns, dem Medien-Mainstream etwas entgegenzusetzen und spenden Sie auf PAYPAL hier oder durch eine Überweisung auf unser Konto bei der Berliner Sparkasse DE18 1005 0000 6015 8528 18 für meine und unsere publizistische Arbeit hier! Jeder Euro hilft! Vielen Dank!

 




Zu Würzburg und Frau Merkels Gästen: Wenn Sie deutliche Worte nicht mögen, lesen Sie bitte nicht weiter!

Wenn ich ehrlich bin: Ich finde, dass Bayerns Innenminister Joachim Herrmann von der CSU einen guten Job macht. Gemeinsam mit seinem CDU-Kollegen Herbert Reul in Nordrhein-Westfalen erscheinen sie mir in der Einöde des politischen Spitzenpersonals als Lichtblicke, die ihren Arbeit und ihren Auftrag ernst nehmen.

Nur wenn es um die „Religion des Friedens“ geht, scheinen wirklich alle nicht mehr bei Verstand zu sein. Drei Tage nach dem islamistischen Terroranschlag von Würzburg, wo ein „Allahu Akbar“-Somalier (24) drei ihm völlig unbekannte Frauen mit einem Messer kaltblütig ermorderte und sechs weitere verletzte. Einfach so. Eine der Frauen, eine 49-Jährige, warf sich schützend vor ihre elfjährige Tochter, als der feige Angriff begann, und rettete ihrem Kind damit das Leben, das sie selbst dabei verlor. Es ist so tragisch und es entfacht in mir ebenso wie in vielen von Ihnen einen Moment rasender Wut. Und dann gehen wir wieder ins Homeoffice oder zum Schnelltest für den anstehenden Friseurbesuch. Weil fast alle noch nicht begriffen haben, dass wir im Krieg sind, dass Huntingtons Clash of Civilizations längst im Gange ist. Viele aus dem veganen Grüntee-Milieu haben vor allem noch nicht begriffen, dass Sie diejenigen sind, die als erstes dran sein werden, wenn Allahs Söhne gewinnen. Die sind nämlich weder woke noch trans, die haben Messer.

Es ist pervers, ich weiß, aber ich möchte mal einen Horrorfilm im Kino sehen, wo der Plot ist, dass sich drei Grün_*Innen im Bioladen aufgeregt darüber unterhalten, ob die Zuccinis in der Auslage nicht an die Form männlicher Geschlechtsteile erinnern und sie das jetzt bei Erika in der städtischen Gleichstellungsstelle melden müssten, damit die sofort was unternimmt. Und dann  kommt Mohammad aus dem Jemen zur Tür herein, ein abgelehnter aber seit 100 Jahren in Deutschland geduldeter Asylbewerber, wünscht erst einen „Guten Morgen“, dann ein fröhliches „Allahu Akbar“ und jagt dann mit seiner Sprengstoffweste die Ökobude in die Luft. Und die letzte Szene müsste dann der verblüffte Blick der Dam_*Innen mit den weit aufgerissenen Augen sein. Das muss gut inszeniert werden, am besten von Steven Spielberg. Ich schwöre: Dann verlasse ich meinen Kinosessel für einen Augenblick und hole frisches Popcorn.

Diese grenzenlose Naivität des linksgrünen Juste Milieus in Deutschland ist schon nervtötend, aber dass die verantwortlichen Politiker keinen Arsch in der Hose haben und die Dinge so benennen, wie sie sind, das ist mehr als beschämend. Bayerns Innenminister Herrmann spricht von dem  «eklatanten Verdacht» auf einen islamistischen Hintergrund bei der Messerattacke. Das liegt ja nahe, wenn ein Messermann aus Somalia „Allahu Akbar“ schreit und Leute umbringt, nach seiner Festnahme in der Vernehmung aussagt, er sei quasi im Namen des Herrn auf einer Mission und in seiner Bude lauter Dschihad-Dreck herumliegt. Ich meine, was soll denn sonst das Motiv gewesen sein, die überhöhten Sandalenpreise im aldi?

Frau Bundeskanzlerin verurteilte inzwischen den Terroranschlag in Berlin als „unfassbar grausame Tat“. Sie dankte der Polizei, die getan habe, „was sie konnte, um noch mehr Opfer zu verhindern und die Gefahren für die Bevölkerung zu bannen.“ Ich wünschte, das könnten wir über unsere Kanzlerin auch sagen.

Sie habe sich ausführlich über den tragischen Fall…den tragischen Fall…informiert, redet von Anteilnahme, von „Klarheit schaffen“ und „Schlüsse ziehen“. Und jeder weiß genau, dass es nichts als leere Worthülsen sind, Satzbausteine aneinandergereiht aus dem Handbuch für geheuchelte Anteilnahme von Politikern, herausgegeben vom Konrad-Adenauer-Haus. (Achtung, an die Rechtsabteilung der CDU: Bevor Ihr mich verklagt und eine kostenpfichtige Unterlassungserklärung verlangt: Ich weiß, dass es ein solches Handbuch nicht gibt. Alles, was ich hier schreibe ist nur SATIRE!)

Merkel hat in ihrer Stellungnahme nicht ein einziges Mal Worte wie Terror, Islam, Asyl oder Flüchtlinge benutzt. Aber die Familie aus Hongkong natürlich, die unter den Opfern sind, und denen mein ehrliches Mitgefühl gilt. Aber ich würde Frau Bundeskanzlerin gern mal von der ganz großen somalischen Familie sprechen hören, aus deren Mitte heraus solche Taten verübt werden. Und die auf ihre Einladung hier sind.

Ich wiederhole mich, aber man kann es nicht oft genug sagen: Angela Merkel ist persönlich verantwortlich für diesen Wahnsinn. Sie hat 2015 die Öffnung der deutschen Grenzen für eine unkontrollierte Masseneinwanderung von 1,6 Millionen Menschen, größtenteils aus dem islamischen Kulturkreis, in unser Land verfügt. Sie ist der Grund dafür, dass solche Morde immer wieder passieren, es sind Hunderte Tote seit 2015, die direkt auf das Konto von „jungen Männern“ aus Steinzeitstaaten Nordafrikas, dem Nahen Osten und Afghanistan verbucht werden müssen. Und sie muss niemals fürchten, dafür persönlich zur Rechenschaft gezogen zu werden. Weil ihr Umfeld aus gewissenlosen Kopfnickern besteht, weil die Justiz politisch abhängig ist, und selbst der bayerische Ministerpräsident, dessen PR-Heinis ihn gern als kernigen fränkischen Typen inszenieren, nicht mehr macht  als herumstammeln:

«Wo liegt der Sinn dahinter? Viele Menschen fragten nach dem Warum.»

Die meisten Bürger fragen eher: Für was werdet Ihr eigentlich bezahlt? Was tut Ihr, um diesen Irrsinn zu stoppen? Wann schmeißt Ihr die bekannten „islamistischen Gefährder“, es sind Hunderte den Sicherheitsbehörden bekannte,  aus diesem Land? Was ist mit den 260.000 abgelehnten und geduldeten Asylbewerbern? Wann werden die endlich abgeschoben?

Ja, wird dann gesagt, ihre Heimatländer nehmen die doch nicht zurück. Dann kappt die Entwicklungshilfe fü diese Länder! Oder sucht eine dünn besiedelte Region irgendwo auf der Welt, Mongolei meinetwegen, zahlt Kohle wie an Erdogan ja auch, und baut ein islamistisches Disneyland, mit Gummimessern im Andenkenshop für die lieben Kleinen zum Üben, mit Moschee und Muezzinrufen, Essen halal, Nijab, alles so, wie Ihr es Euch vorstellt. Es soll Euch gut gehen da, lebt wie Ihr es wollt. Ich zahle auch was dafür, aber schmeißt diese Leute endlich aus meinem Land, die hier schwerste Verbrechen begehen, Unschuldige mit Messern angreifen, morden und vergewaltigen!

Ich will in einem Deutschland leben, in dem Mütter und Großmütter nicht ihr Leben opfern müssen, um ein elfjähriges Kind vor einem Arschloch aus Somalia mit einem Messer zu retten.

Ich bin echt wütend, merken Sie vielleicht! Ich, wir, Sie alle, wir könnten noch viel mehr tun, als das, was wir jetzt schon tun. Aber dazu brauchen wir viel mehr Geld. Bitte spenden Sie auf PAYPAL hier oder durch eine Überweisung auf unser Konto bei der Berliner Sparkasse DE18 1005 0000 6015 8528 18 für meine und unsere publizistische Arbeit hier! Jeder Euro hilft! Vielen Dank!




Der Schwarm 2021 findet statt – seien Sie dabei!

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Sommer naht. Restaurants und Biergärten sind geöffnet, viele Ferienunterkünfte sind für die nächsten Wochen voll belegt, und die Bundesregierung verheißt, dass ab Herbst auch wieder größere Veranstaltungen stattfinden können. Das freut mich und Sie hoffentlich besonders, denn seit 2016 findet alljährlich die „Vollversammlung der wahren Schwarmintelligenz“ statt – zuletzt unter Coronabedingungen in Erfurt.

700 Teilnehmer wollten kommen, nur 304 wurden vom städtischen Gesundheitsamt erlaubt. Wir haben es trotzdem gemacht, und es war wieder phantastisch. Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ veröffentlichte danach ein kleines Video darüber. Das können Sie sich hier ansehen. Und wenn Sie über Inhalte mehr wissen möchten, empfehle ich als gutes Beispiel die Rede von Hans-Georg Maaßen aus dem vergangenen Jahr hier

Nach Berlin und Erfurt kehren wir am 1. bis 3. Oktober 2021 mit dem Schwarm wieder nach Nordrhein-Westfalen zurück. Sicher haben Sie Verständnis dafür, dass wir den genauen Ort nicht öffentlich machen, sondern den angemeldeten Teilnehmern zu einem späteren Zeitpunkt persönlich mitteilen, damit nur die Menschen kommen, die auch eingeladen und willkommen sind.

Nähere Informationen zum Programm und zur Organisation erhalten Sie in den kommenden Wochen, wenn Sie sich vorher registrieren unter kelle@denken-erwuenscht.com. Einfach formlose Mail schicken mit Vor- und Zunamen sowie Wohnort der Teilnehmer, die vorhaben, dabei zu sein. Das ist noch nicht verbindlich und kostet nichts! Einfach, damit wir planen können.

Auch die Redner des Schwarms erfahren Sie auf dem genannten Weg. Was ist Ihnen aber sagen kann, ist, dass es erneut fulminant werden wird. Unsere Themen werden die Klima-Hysterie, der Islam, Terrorismus, China, Ungarn, der Failed State Berlin und die Familie sein.

Ich freue mich ganz persönlich, viele von Ihnen wiederzusehen. Einige sind seit 2016 jedes Jahr dabei. Es ist wie ein großes Familientreffen mit Teilnehmern aus ganz Deutschland. Es ist kennenlernen, vernetzen, diskutieren, planen – die bürgerliche Mitte, die dieses Land noch nicht aufgeben will angesichts existenzieller Bedrohungen unterschiedlicher Art.

Mit herzlichen Grüßen,

 

Ihr Klaus Kelle

 

 




Wir wollen Klartext von der Politik und unseren muslimischen Mitbürgern!

Ich bin sehr gespannt auf den Auftritt der Vertreter der „Religion des Friedens“ heute Nachmittag. Und ich erwarte ein klares Wort der Distanzierung von dem islamistischen Mörder und den Mördern vorher, auch der klaren Distanzierung von Terror, Steinigungen, Scharia und Ehrenmorden.

Die Repräsentanten dieser Religion können uns allen heute Nachmittag zeigen, wie ernst sie es meinen mit der Trauer um die Opfer von Würzburg. Und mit der Distanzierung von jeder Gewalt, auch der Muslime, die vorgeben, im Namen Allahs zu morden.

Der Kiliansdom liegt nicht weit entfernt vom Ort des Geschehens am Barbarossaplatz mitten in der Würzburger Innenstadt. Die Deutsche Presse Agentur dpa meldet heute wörtlich – lassen Sie sich das bitte auf der Zunge zergehen:
„Warum der 24-Jährige die Menschen angriff, die er offensichtlich gar nicht kannte, ist bisher noch nicht geklärt. Womöglich ist der Migrant psychisch krank. Die Ermittler prüfen aber auch, inwiefern islamistische Einstellungen zur Tat beigetragen haben könnten.“
Zur Erinnerung: Als der Mörder die Frauen erstach, rief er nach Aussage von Zeugen laut „Allahu Akbar“, und in ersten Vernehmungen soll er bei der Polizei ein Bekenntnis vom Dschihad abgelegt haben. Bei der Durchsuchung seiner Unterkunft wurden radikale Schriften gefunden, extremistische Dateien auf seinem Smartphone. Was gibt es als Motiv also zu ermitteln? Mordete der Somalier, weil der Flachbildschirm in seiner Bude nicht funktionierte?
Dennoch wagt niemand unserer politisch Verantwortlichen auszusprechen, was hier wirklich passiert, in welcher Gefahr unsere Gesellschaft insgesamt schwebt, und welcher Person wir das alles zu verdanken haben. Herr Laschet könnte unsterblich werden, wenn er den Mut dazu hätte.

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