Grüne Arroganz in Reinkultur: Linke Terroristen aus dem Fokus nehmen, Honig für die nächste Wahl saugen

Die Berliner Grünen wollen aus dem Stromanschlag von Linksextremisten auf die Stromversorgung im Bezirk Steglitz-Zehlendorf politisches Kapital schlagen und gleichzeitig von den Linksterroristen ablenken. Das geht aus einer internen Mail hervor, die die Strategie vorgibt.

Man wolle vom öffentlichen Interesse an den Tätern ablenken, indem man den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) direkt hart attackiert.

In der E-Mail der Parteispitze, die der BILD zugespielt wurde, wird eine Kommunikationslinie für die Partei vorgegeben, in der für die öffentliche Debatte von den Tätern abgelenkt werden soll. In dem Geheimpapier heißt es dann:

„Wir haben ein strategisches Interesse daran, dass die Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird und als Führungs-/Kompetenzfrage beim Regierenden Bürgermeister hängen bleibt.“

Wegner hatte am Tag des Terroranschlags in Berlin eine Stunde lang Tennis gespielt der Öffentlichkeit aber erzählt, er habe sich zu Hause eingeschlossen, um von dort aus die Maßnahmen seiner Verwaltung intensiv zu koordinieren, um den Bürgern im Berliner Südwesten schnell zu helfen.

Genau das, was die Menschen an der Politik abstößt, ist grüne Parteilinie

Denn in dem Papier der Grünen heißt es auch weiter:  „CDU/Wegner“ solle als „politisch Verantwortlicher für Führung und Krisenmanagement“ in den Mittelpunkt der Kritik gestellt werden. Ausdrücklich aber nicht  Innensenatorin Iris Spranger oder Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (beide SPD).

Klar, die müssen ja geschont werden, weil sie nach dem 20.  September, dem Tag der Abgeordnetenhauswahl, als  Koalitionspartner gebraucht werden könnten.

Zum Anschlag hatte sich eine linksradikale „Vulkangruppe“ bekannt. Die Grünen fordern nun – natürlich – die Täter müssten gefunden und vor Gericht gestellt werden. Weiter heißt er: „Wir wollen uns darauf konzentrieren, wie wir unsere Stadt künftig besser schützen können“.

Ganz sicher, indem man am 20. September diese Grünen nicht wählt…

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Dieser Artikel wurde 6 mal kommentiert

  1. Martin Ludwig Antworten

    Gleichzeitig schließt eine Mehrheit der CDU-Landesverbände eine Koalition mit den Grünen nicht aus. Das ist Realsatire.

    Natürlich war die Tennis-Aktion des amtierenden Bürgermeisters unglücklich und ich mache auch keinerlei Hehl daraus, dass ich mir den Niedergang dieser Personalie wünschen würde… ihn wegen dieser Aktion zum Rücktritt zu zwingen wäre jedoch ein völlig falsches Signal. Nicht das Tennisspiel per se war der Fehler beim Krisenmanagement und selbstverständlich wäre es vertretbar, wenn jemand 2 Stunden Sport macht um einen kühlen Kopf zu bewahren. Es ist aber doch vielmehr so, dass Herr Wegner und seine gesamte Verwaltung und Gefolgschaft viel zu langsam und völlig falsch auf diesen Terroranschlag reagiert haben.
    Was sich das Volk in solchen Moment wünscht sind klare Entscheidungen, schnelle Umsetzung und Präsenz vor Ort. Unser Dorfbürgermeister bringt den Bauhofmitarbeitern regelmäßig selbst Brotzeit, wenn diese Überstunden wegen Rohrbrüchen o. ä. schieben müssen. Die Bezahlung erfolgt aus seinem eigenen Geldbeutel und die Belegten wurden selbst zubereitet.
    Natürlich kann ein Bürgermeister in diesem Moment nicht selbst mit Anpacken – er kann aber direkt mit den Betroffenen kommunizieren, Entscheidungen vor Ort treffen und zeigt einfach, dass er ein Mann des Volkes ist.
    Wegner hat alles falsch gemacht, was er hätte falsch machen können. Es hätte sein Schröder-Moment in Gummistiefeln werden können.
    So wie Schröder damals durch seine Aktion die Wahl zu seinen Gunsten drehen konnte, wird Wegner hoffentlich aus seinem Elfenbeinturm geworfen. In demokratischen Wahlen und ganz ohne Dreck zu schmeißen.

    Söder hätte gewusst, wie man sowas für sich benutzt… aber der ist ja gerade damit beschäftigt die Bundesländer neu zu sortieren. Natürlich nur, weil die Finanzen nicht passen und nicht, weil der Sieg der AfD in einigen Bundesländern unmittelbar bevorsteht.

    • H.K. Antworten

      Als erstes könnte das „Bundesland Berlin“ sicherlich irgendwo in der Nähe „eingemeindet“ werden.

      Darüberhinaus die kriminelle Hochburg Bremen und das Saarland.

      Vielleicht sollte Bayern die „Regentschaft“ für zumindest diese drei übernehmen …

      • S v B Antworten

        @H.K.

        Papperlapapp – bitte streichen Sie Ihren letzten Satz. Unverzüglich. Söder soll und muss auch fürderhin seine ganze Aufmerksamkeit und Kraft unserem schönen, wenigstens noch einigermaßen geordneten und lebenswerten Bayernland widmen. Nur dafür wurde er gewählt. Soweit mir bekannt, ist Bayern z. B. vom Clanwesen noch hinreichend verschont geblieben. Aber was nicht ist, kann schließlich noch werden. Für den Fall, dass ich mit meiner Einschätzung der Lage in Bayern total daneben liegen sollte, erbitte ich eine kurze Mitteilung.

  2. H.K. Antworten

    Mittlerweile darf man(n) sich wohl zu recht die Frage stellen, wie weit nicht nur Politik, sondern auch Polizei, Justiz und Verwaltung links-grün-woke versifft sind.

    Man stelle sich nur einmal vor, Anschläge wie die in Berlin auf das Stromnetz wären von Rääächten verübt worden, incl. Bekennerschreiben.

    Man stelle sich zudem vor, ein Bundestagsvize der CDU hätte Beate Zschäpe öffentlichkeitswirksam im Knast besucht und sich über ihre „unmenschlichen Haftbedingungen“ ausgelassen.

    Und man stelle sich vor, die bayrische Landesregierung hätte im Münchner Innenministerium ein „Dezernat gegen rääächts“ komplett und ersatzlos abgeschafft.

    Und da all das noch nicht reicht, stelle man sich den bayrischen Landesvater mit rosa Federboa und Regenbogen-Fächer auf dem CSD in entsprechender Kostümierung tanzend auf einem der Trucks vor.

    Um noch eins draufzusetzen: Man stelle sich einmal vor, der Bundesinnenminister würde öffentlich bekennen, daß er schon früh in seiner Jugend Fan des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ war …

    Und zum Schluß stellen wir uns vor, was in diesem Land los wäre …

    Aber es sind ja LINKS-GRÜN-WOKE, und daher: alles gut ! Auch, wenn vor dem einen oder anderen Polizeipräsidium die Regenbogenfahne gehisst wird …

  3. H.K. Antworten

    Arroganz bzw. Vergackalberung „des Volkes“ scheint nicht nur den Grün*/-/:/_/•/Innen vorbehalten.

    Ein soeben gelesener Artikel lässt mich ratlos zurück.

    Da ich meiner Chefin, die ebenfalls ratlos ist, nicht erklären kann, um was es da für Steuergelder von € 6.000.000,00 geht, bin ich noch ratloser.

    Kann jemand helfen und einem mittelprächtig gebildeten Steuerzahler erklären, WOFÜR der Vorsitzende der „großen alten Arbeiterpartei“, Finanzminister und Vizekanzler angesichts der von ihm aufgezeigten Haushaltslöcher da 7-stellige Beträge lockermacht und gleichzeitig „notwendige Steuererhöhungen“ ankündigt ?

    „ Deutschland zahlt 6 Millionen Euro für „Stärkung der geschlechterresponsiven Bewirtschaftung von Waldökosystemen“ in Indien“

    ist der Titel des ominösen Artikels bei „NIUS“.

    „Mit Erlaubnis des Herrn Präsidenten“ zitiere ich einmal:

    „ Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) war in Indien, um die Beziehungen mit dem 1,5-Milliarden-Einwohner-Land zu vertiefen und die wirtschaftlichen Verbindungen zu verstärken – Deutschland unterstützt Indien jedoch bereits im Rahmen der Entwicklungshilfe.
    Insgesamt 6 Millionen Euro Steuergeld fließen seit 2024 in Form eines Zuschusses in ein Projekt mit dem Titel „Stärkung der geschlechterresponsiven Bewirtschaftung von Waldökosystemen und Agroforstsystemen“.

    Auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist das Ziel des Projektes nachzulesen.

    Gender-Aktionen und Selbsthilfegruppen

    Wörtlich heißt es da: „Geschlechtergerechte und klimaresiliente Verfahren haben das Management der Wald- und Agroforstökosysteme in Indien verbessert, zur gleichberechtigten Nutzung von Ressourcen beigetragen und die Klimarisiken eingedämmt.“Das Projekt würde dabei auf drei Säulen aufbauen, heißt es weiter: 

    „1. Öffentliche und lokale Stellen sowie Forschungseinrichtungen durch Fachschulungen und die Vermittlung von Soft Skills in die Lage versetzen, geschlechtergerechte und klimaresiliente Ansätze zu verfolgen;

    2. die Erarbeitung von auf den National Working Plan Code (NWPC) 2023 abgestimmten Gender-Aktions- und Monitoring-Plänen unterstützen und den Interessengruppen bei der Umsetzung und Finanzierung der Landschaftsmanagementpläne – wie der Gram-Panchayat-Entwicklungspläne (Gram Panchayat Development Plans, GPDP) sowie der Bezirksentwicklungspläne – Hilfestellung leisten;

    3. einkommensschaffende Tätigkeiten fördern, indem Erzeugerverbände (Farmer Producers Organisations, FPO), Selbsthilfegruppen (Self-Help Groups, SHG) und Kooperativen unterstützt werden, wobei ein Schwerpunkt auf der Geschlechterinklusion liegt.“Das Projekt läuft noch bis August 2028.“

  4. Johannes Antworten

    Diese rechtlichen Doppelstandards sind inzwischen weit verbreitet. Jüngstes Beispiel: wieder mal Berlin, dessen Justiz Urkundenfälschung als Kunst verbrämt und Herrn Bolz eine Hausdurchsuchung wegen eines klar erkennbaren Witzes verpasst.

    Die Justiz politisiert sich offensichtlich rasant und dass ist eine schlimme Entwicklung, wie ich sie bislang nur aus totalitären Staaten kenne.

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