Alltag in Deutschland: Täter „Jugendliche“ und Machete nicht gefunden
Die Tat fand schon vor drei Wochen statt, abr erst jetzt hat die Polizei die Öffentlichkeit informiert. Das deutet darauf hin, dass die Täter… sagen wir… nicht von hier sind.
In Düsseldorf-Vennhausen gab es am 12. Januar gegen 16.45 Uhr auf einem Spielplatz einen… Zwischenfall. Acht „Jugendliche“ hatten unter einem harmlosen Vorwand zwei Gleichaltrige an diesen Platz gelockt. Als sie ankamen, wurden sie von den anderen sofort mit Schlägen und Tritten attackiert.
Eines der Opfer konnte weglaufen, der andere wurde weiter brutal körperlich misshandelt. Dabei wurden auch eine Machete und eine Schusswaffe benutzt. Erst als ein unbeteiligter Zeuge vorbeikam, ließen die maskierten Jugendlichen vom Opfer ab und rannten davon. Vorher klauten sie noch seine Geldbörse, Schuhe und andere „Gegenstände“. Der verletzte Junge musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.
Vergangene Woche durchsuchten Polizisten dann sechs Wohnungen von Tatverdächtigen in Wersten, Oberbilk, Lichtenbroich und Lierenfeld. Dabei stellten sie umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter mehrere Schreckschusswaffen. Laut Polizei sollen die Jugendlichen ihre Tat gefilmt haben – entsprechende Videoaufnahmen liegen den Ermittlern vor. Die Machete, die bei der Tat benutzt wurde, ist bisher nicht gefunden worden.
Die Tatverdächtigen sind „Jugendliche“ im Alter zwischn 14 und 16 Jahren. Über ihre Herkunft schweigen die Behörden. Wahrschinlich Skandinavier… 

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Dieser Artikel wurde 23 mal kommentiert

  1. Johannes Antworten

    Die Warnung von Peter Scholl-Latour zu Verhältnissen wie in Kalkutta wurde und wird halt nicht ernst genommen von weiten Teilen der Politik.

    Spanien schafft sich gerade ca. 500000 „Neubürger“, die übrigens auch alle nach Deutschland kommen können und ich erwarte, dass viele auch kommen …

  2. H.K. Antworten

    In Dänemark hat man dieses Problem offensichtlich mittlerweile erkannt.

    Ab Mai ( d.J. ! ) sollen alle migrantischen Straftäter, die zu mindestens 12 Monaten verurteilt wurden, „sofort“ abgeschoben werden.

    Noch nicht der endgültig richtige Weg, aber ein richtiger Schritt dorthin.

    • GJ Antworten

      Durchaus ein sinnvoller Schritt. Dann hoffen wir für Dänemark, daß die Strafrichter den Mut und die Einstellung haben, keine Strafrabatte zu gewähren, um die Abschiebekonsequenz zu unterlaufen. Habe ich bei unserer Justiz immer wieder erlebt. Die angemessene Strafe wird reduziert, weil sonst Ausweisung folgen würde.

      • H.K. Antworten

        Ich schrieb es hier schon an anderer Stelle:

        Daher halte ich bei bestimmten Straftaten eine angemessene Mindeststrafe für notwendig, die nicht unterschritten werden kann.

        • GJ Antworten

          Das gibt es bereits. Bei einer Tat, die als Verbrechen definiert ist, gilt eine Mindeststrafe von 1 Jahr Haft. Geldstrafen sind dann ausgeschlossen.

          • H.K.

            Und wie können dann“junge Männer“ als Vergewaltiger mit Victory-Fingerchen ein deutsches Gericht verlassen ?

            Ich frag‘ nur für p‘nen Freund …

    • Teide Antworten

      Bevor ein Jugendlicher Migrant in Deutschland zu 12 Monaten Haft verurteilt wird, hat er einen umgebracht.
      Zero Tolerance.
      Fahren ohne Fahrschein, Anspucken, Schlägerei, Ladendiebstahl – Ausweisung.
      Geht das nicht. Abschiebelager. Die komplette Familie. Das spricht sich rum.

      • H.K. Antworten

        DAS erklären SIE mal den Vertreter*/-/:/_/•/Innen der großen alten Arbeiter*/-/:/_/•/Innenpartei, den Grün*/-/:/_/•/Innen und der Mauerschütz*/-/:/_/•/Innenpartei …

        ( Und wenn Sie damit fertig sind, erklären Sie es der „LINKS-ist-VORBEI !“-Partei … ).

      • gerd Antworten

        Die Abschiebung ist nur ein Papiertiger. Die Grenzen aller EU Länder stehen weiterhin sperrangelweit offen. Nur V. Orban hat seine bzw. die ungarischen Grenzen mit Stacheldraht und ständiger Bewachung effektiv gesichert. Europa muss sich verriegeln und verammeln, dann allerdings wäre es vorbei mit der Freizügigkeit über jede Grenze zu spazieren. Somit wäre allen Europaschwärmern das Futter genommen und Europa wäre als Idee nur noch eine Chimäre. Willkommen in der Realität.

      • GJ Antworten

        Sippenhaft? Schwierig. Allerdings bin ich der Meinung, daß sich ein Verbrecher nicht hinter seiner Familie verstecken können darf. Die Familieneinheit kann auch dadurch gewahrt werden, wenn Frau und Kinder dem Abgeschobenen ins Ausland folgen. Familienzusammenführung in die andere Richtung.

  3. Martin Ludwig Antworten

    Unser tägliches Brot gib uns heute…

    Nun sind sie halt da und mit ihnen diese Meldungen. Zuwanderung bis zum Volkstod. Wir lassen uns unsere Art zu Leben nicht nehmen. Der Islam gehört zu Deutschland. No Matter What My German Voters Think. Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht. Deutschland hat eine eklig weiße Mehrheitsgesellschaft. Deutschland verrecke. Es gibt kein Volk, somit auch kein Volksverrat. Am 3. Oktober wurde ein Land aufgelöst und viele freuen sich 25 Jahre danach. Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?
    Heute ist der Moment, wo wir uns ehrlich fragen müssen: Was sind die Folgen für mein Land? Aber auch: Was sind die Folgen für mein Nachbarland oder ein Land, das Hunderttausende von Kilometern entfernt liegt? Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden!

    • H.K. Antworten

      Tätää tätäää !

      En Narhallamasch un en neue Orde für uns „Muddi“ !

      Des het se sesch veddient !

    • GJ Antworten

      Loddar würde sagen: Again what learned. Aber die Lernfähigkeit schwindet zusehends. Eine junge Berlinerin sagt im Interview, sie könne sich nicht erklären, warum dort Glatteis ist; es habe doch gar nicht geschneit. Im Dschungelcamp ist eine zzz-Promitussi davon überzeugt, daß die Erde eine Scheibe ist. Da ist das Allgemeinwissen von Anna-lena in guter Gesellschaft.

          • Günther M.

            @ H.K., gestern wollt ich nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, jetzertle mal etwas angemessener:
            Für die Bayern gilt „Laptop und Lederhose“, dagegen ist für einen übereifrigen Tastaturhelden, der theoretisch alle Politikbereiche vom Bundespräsidenten bis zum Bürgermeister von Kleinkleckersdorf ausfüllt und aus Deutschlands Labskausregion stammend : „Laptop & Larehosn“ angesagt.
            Vorschlag:
            Ziehen Sie nach Berchtesgaden, kaufen dort ein Ruderboot, paddeln täglich zu einer bestimmte Stelle auf dem Königssee und kommunizieren dort per Zuruf mit dem „Watzmannfelsenwandbewohner“ – der kann snacken, ist immer Ihrer Ansicht, will keine Spenden und die Chefin kann derweil endlich mal entspannt g’xunde Bergluft genießen.
            05.02.2026 – 23:4i Uhr

          • H.K.

            Jetzt, wo SIE‘s sagen:

            Ich weiß nun, wonach ich Jahrzehnte, ach, was sag ich: JahrHUNDERTE gesucht zu habe !!!

            Sie kleiner Tausend- Quatsch: MILLIONENsassa !!

            ☃️☃️☃️

            🍑

          • H.K.

            Streiche 1x „zu“ …

            ( Der Chianti … hicks … )

          • H.K.

            „ 05.02.2026 – 23:4i Uhr“

            „23:4i“ …

            Jaja, Sie auch ? Chianti ?

            ( Oder war‘s die Zahnpasta ? )

        • GJ Antworten

          The thief took to his heels and ran away.
          Oder: I make me me nothing You nothing out of the powder.

          • H.K.

            Sie meinen sicher „the thief took his legs under his arm“ …

  4. Dr. Hildegard Königs-Albrecht Antworten

    Upps, das ist quasi vor meiner Haustür.

    Wir finden uns mehr und mehr in einem selbstverordneten Lockdown wieder.
    Oder beschleicht nicht jeden von uns ein seltsames Gefühl, wenn er auf einem Bahnsteig auf die S-Bahn wartet?
    Öffentliche Verkehrsmittel? Das Auto erscheint sicherer.

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