Serkan C. ist tot – umgebracht von einem, der hier nichts zu suchen hat

Ein 26-Jähriger hat am Montag bei einer Ticketkontrolle in Rheinland-Pfalz einen Zugbegleiter der Bahn mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf so schwer verletzt, dass der 36-jährige Serkan C. durch „erhebliche stumpfe Gewalteinwirkung gegen den Kopf“ kurz darauf an einer Hirnblutung starb.

Wieder einmal einer. Die Deutsche Bahn erlebt Jahr für Jahr einen Anstieg gewalttätiger Übergriffe auf ihre Mitarbeiter; mehr als 3.000 waren es im vergangenen Jahr.
Der Täter ist ein „Grieche ohne Wohnsitz in Deutschland“, sagte eine Polizeisprecherin.
Und ich frage zum wiederholten Mal: Warum sind solche Leute hier in unserem Land? Immer noch hier? Der Totschläger sitzt jetzt in Untersuchungshaft, wird vermutlich noch jahrelang in einer Zelle deutsche Gastfreundschaft genießen.
Aber wann beginnt die Politik, sich dieses Themas ernsthaft anzunehmen?
Im besten Deutschland aller Zeiten werden 14-Jährige ermordet, treiben Minderjährige einen Jugendlichen durch die Straßen in den Tod, die ganze Nachbarschaft hört die Hilferufe, niemand greift ein. Ein Gast unseres Landes metzelt auch mal mit einem Samuraischwert einen anderen Mann auf offener Straße in Stuttgart zu Tode. Ein anderer schnappt sich irgendeine junge Frau (19) auf einem Bahnsteig in Hamburg und wirft sich gemeinsam mit ihr vor den einfahrenden Zug. Beide tot.
Wir reden vom Alltag in Deutschland, aber mir haben sie ja nichts getan?
Was muss noch passieren, bis der Schutz der Bevölkerung in Deutschland zur ‚Chefsache‘ wird?“

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Dieser Artikel wurde 43 mal kommentiert

  1. Achim Koester Antworten

    Wie man lesen konnte, soll der Täter griechischer Staatsbürger sein, daher hätte er in der EU Aufenthalts- und Siedlungsfreiheit. Im Gegensatz zu allen anderen von Ihnen genannten Straftätern ist er Bürger der EU und kann nicht ausgewiesen werden. Leider!

    • H.K. Antworten

      Die Aussage „griechischer Staatsbürger ohne Wohnsitz in Deutschland“ klingt nach Obdachlosem, wurde in verschiedenen Medien so gebraucht.

      Gestern abend ( Tagesthemen ? ) war zu erfahren, „Grieche mit Wohnsitz in Luxemburg“.

      So oder so: erschreckend, in welchem Ausmaß die Gewalt zunimmt – beginnend im Kindergarten, wie kürzlich zu erfahren war.

      Damit das alles besser wird, braucht es dringend die Aufnahme der weiteren ich glaube 13 Beitrittskandidaten zur EU.

      Die diskutierten zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen wie Bahnsteigzugang nur mit Ticket oder Bahnsteig-„Wände“ mit automatischen Türen wie in Singapur hätten vermutlich zumindest zwei der aktuellen Fälle verhindert – aber -leider, leider – sind wir „finanziell am Limit“ …

      Man(n) muß halt Prioritäten setzen !

      • S v B Antworten

        Einem griechischen Staatsbürger mit luxemburgischen Wohnsitz hätte man vor Ausübung seiner schrecklichen Tat nur dann ans Leder können, wenn er sich einer strafbaren Handlung schuldig gemacht hätte. Aber so kam der Ausbruch roher, ja mörderischer, Gewalt für alle Anwesenden (ja vielleicht sogar für den griechischen Totschläger selbst?) unvorhersehbar, ohne Ankündigung,; jedenfalls wie bisher angenommen. Präventionsmaßnahmen gegen Angriffe in der besagten Konstellation kann es wohl kaum geben. – Zaghaft, aber wirklich nur ganz zaghaft, lässt mich in diesem Zusammenhang lediglich bemerken, dass Täter und Opfer Bezug zu Ländern haben bzw. hatten, die eine gemeinsame Grenze trennt. Das eine Land, Griechenland, Mitglied der EU, das andere, die Türkei, gerade noch außerhalb der EU. Der junge Bahnschaffner dürfte, wie man aus seinem Namen , Serkan C., schließen kann, türkische Wurzeln haben, während es sich beim dem noch jüngeren Angreifer, dem Täter, wie offiziellen Meldungen zu entnehmen ist, um einen in Luxemburg wohnhaften Griechen handeln soll. Vielleicht ging es bei dem Disput, der für den tapferen Schaffner tragischerweise tödlich endete, urplötzlich und in weiterem Sinne gar um Aspekte der Nationalität, welche die Rage des Täters noch höher trieb? Eine etwas fantasievolle Spekulation, wie ich zugebe, aber weit außerhalb des Denkbaren (bzw. Spekulierbaren!) dürfte diese Komponente vielleicht nicht einmal sein. Aber nein, dieser Gedanke hat mit der etwaigen Suche nach einer billigen Entschuldigung der Tat absolut nichts zu tun. Diese ist und bleibt für immer grausam und unentschuldbar. – Ein junger, unschuldiger Mensch, der nach Vorschrift und gewissenhaft seinen Dienst versah, musste aufgrund totalen Ausrastens eines Schwarz-Fahrgastes sein junges Leben lassen. Selbst die höchstmögliche Strafe kann und wird diese Tat niemals sühnen. – Ich wüsste, bzw. glaube nicht, dass man seit Inbetriebnahme der ersten Passagierzüge auf deutschem Boden von einer vergleichbar schweren Gewalttat zwischen Fahrgast und Schaffner berichtet haben könnte.

        Oft verharmlosend „Rangeleien“ genannte Auseinandersetzungen zwischen „Fahrgästen(!)“ und Bahnpersonal seien streckenweise an der Tagesordnung, wie man liest. Auch hat es in den vergangenen zehn Jahren unter arglosen, meist jungen Fahrgästen schon viel zu viele Tote, nein, kaltblütig Ermordete, gegeben. – Wie schrecklich soll unser Land noch werden? Wie gewalttätig, wie mörderisch will man Deutschland denn noch werden lassen? Wo soll das alles hinführen?

        • H.K. Antworten

          Wo all das hinführt ?

          Ich fürchte, die Gewaltspirale dreht sich weiter, es schaukelt sich alles nach oben.

          Immer weniger Menschen wollen Lehrer werden, Polizeibeamte, und mittlerweile auch Schaffner und Bahnmitarbeiter.

          In Folge gibt es zuwenig Personal, wir rufen „Fachkräftemangel !“ und holen mehr und mehr völlig kulturfremde Menschen ins Land, die letztlich großen-, wenn nicht größtenteils, in den Sozialsystemen landen.

          In Berlin brauchen unsere hoffnungsfrohen zukünftigen „Ordnungshüter“ längst Nachhilfe in Deutsch …

          In der Bundesliga spielen inzwischen halb Schwarzafrika gegen halb Schwarzafrika, bei den Öffentlich Rechtlichen werden immer mehr Sendungen von „Neubürgern“ moderiert. Ob Tagesthemen, heute journal, Kultursendungen, Morgen- und Mittagsjournal, selbst der Wetterbericht.

          Wie es weitergeht, mag sich jeder selbst an seinen zehn Fingerchen ausrechnen …

          Und wer demnächst beim Autofahren von einem grimmig dreinblickenden, vollbärtigen, uniformierten und bewaffneten „jungen Mann“ angehalten und in radebrechendem Deutsch nach „Fiehrschein un Fasseuchpapier“ gefragt wird, weiß, daß er im besten Deutschland, das wir jemals hatten, angekommen ist.

        • aha Antworten

          Das war auch ein Gedanke von mir, ob da die alten Animositäten zwischen Griechen und türken nicht eine (kleine) Rolle gespielt haben.
          Richtig proper soll es z.B. auf Zypern heute noch nicht laufen.

          Aber auf jeden Fall muss die thematik „Ausländer“ mit rein, sonst sedieren wir die deutsche Bevölkerung nur noch mehr.

  2. FraDa Antworten

    Selbstauslöschung folgt einem inneren Zwang. Wenn diese Verleugnng der eigenen Existenberechtigung eine gesellschaftlich-kollegtive Dynamik hat, die sich auf jeder Ebene des Zusammenlebens als Weg und Ziel manifestiert, die Ethik und Moral eines Großteils der Bevölkerung bestimmt, dann ist der totale Verlußt an Zivilisation und Aufklärung Gesetz. In Deutschland wurde mit dieser Technik der Selbstverleugnung ja nicht nur die eigen Kultur beseitigt, sondern die Kultur der letzten 2500 Jahre. Man hat sich damit der Sprache und des Verstandes beraubt. Man hat sich unmündig und manipulierbar gemacht. Man darf sich nicht wundern wenn in diesem Stadium der Rückentwicklung ins Primitive jedes Regulativ (Vernunft) als Feind der eigenen Daseinsberechtigung empfunden wird. Und in diesem Archaikum instinkthaften Denkens werden wir uns weiter drehen, bis wir den totalen Staat haben.

  3. H.K. Antworten

    11:20

    Soeben wird gemeldet

    „Nürnberg – An der Nürnberger Konrad Groß Schule läuft aktuell ein großer Polizeieinsatz: Zeugen wollen einen Jugendlichen mit einer Waffe gesehen haben. Das SEK ist angerückt und durchkämmt das Gebäude.“

    Gestern wurde in Kölle ein 20-Jähriger aufgrund einer „Verwechselung“ totgeprügelt …

    Alles normal – im „besten Deutschland, das wir jemals hatten“ …

      • Martin Ludwig Antworten

        Merz hat das Blut aller Opfer an seinen Händen. Genau wie sein Vorgänger im Amt. Frau Merkel hingegen ist die Mutter allen Übels und ich würde mir wünschen, dass sie nie wieder einen Tag in Freiheit verbringen dürfte, für das Unheil und Schrecken, dass sie über Deutschland gebracht hat.
        Die Anklage lautet u. a. Beihilfe zum Mord. Beihilfe zur Körperverletzung. Beihilfe zum Raub. Beihilfe zum Diebstahl. Beihilfe zum sexuellen Missbrauch und Schlepperei.

        Insofern ja, AUCH Merz war’s…

      • H.K. Antworten

        Finden Sie es wirklich angemessen, angesichts der Toten und im Respekt vor den trauernden Angehörigen, diese Fälle ins Lächerliche zu ziehen ?

        Aber das macht man((n) ja gerne und immer wieder, wenn die Argumente fehlen …

        Ich bin sicher, Sie können das besser …

        • Gerd Rau Antworten

          Ehrlich gesagt, Empathie und Mitgefühl und Respekt haben wir mehr als genug in Deutschland! Und Argumente braucht es hier keine mehr, das was passiert spricht für sich. Und zu verantworten hat das nun mal unsere Politikergilde, unterstützt von vielen „Gutmenschen“ denen das Leid was Sie über die eigenen Landsleute gebracht haben völlig gleichgültig war und ist, wie man an dem Merkelspruch, sinngemäß, „wenn es hilft das ich Schuld bin, dann bin ich eben Schuld“ sieht.

  4. Martin Ludwig Antworten

    Fürchterlich ist auch, dass die DPA dem Mörder bereits die Munition zum Freispruch liefert. Sie hat doch tatsächlich den folgenden Satz im offiziellen Artikel zu der Tat abgedruckt: „Spekulativ denkbar sei etwa eine paranoide Schizophrenie, Betroffene sähen dann mitunter plötzlich beispielsweise nicht mehr einen Zugbegleiter vor sich, sondern den Teufel, den sie glaubten, angreifen zu müssen. Ob das hier so gewesen sei, sei natürlich völlig unklar.“ Der Anwalt des Mörders reibt sich bereits jetzt die Hände.

    Business as usual, im besten Deutschland aller Zeiten. Täterschutz vor Opferschutz!

    Mein tiefes Mitgefühl und herzliches Beileid den Hinterbliebenen. Insbesondere auch gute Besserung an den Vater des Opfers, der einen Herzinfarkt erlitt, als er von dieser schrecklichen Tat erfahren hat.

    • H.K. Antworten

      Und die grün-links-woken Politikenden der „demokratischen Parteien“ jaulen wegen des Urteils von Budapest gegen diese „Hammerbandenmitglied“ „Maja“ …

      Unsere hochbezahlte grüne „Bunter-Freuerin“ vorneweg …

  5. gerd Antworten

    „Warum sind solche Leute hier in unserem Land?“

    Weil es so gewollt ist. Bevölkerungsaustausch. Ja ich weiß, Verschwörungstheorie ect. pp. Die Mehrheit der biodeutschen Bevölkerung will das genauso haben. Deswegen wählen sie ja auch wie sie wählen. Solange man nicht in einen Zug steigt und ein Messer im Hals steckt, juckt es kaum jemanden. DieBetroffenheitsrhetorik der Politiker hält maximal einen Tag. Dann wird weiter eingeflogen. Aus Afghanistan und anderen Shitholes. Das ist bestimmt kein Zufall, sondern genauso gewollt.

    • Klaus Kelle Antworten

      Ich verstehe, was Sie meinen mit „den Politikern“. Das ist so ähnlich wie die, die jahrelang die Wiedeereinführung der Wehrpflicht fordern und dnn, wenn es wirklich nötig wäre, plötzlich dagegen sind. Oder die, die das Recht auf Souveränität für alle Völker laut fordern, das dann aber olötzlich nicht mehr gilt, wenn es um die Ukraine geht. Wohin man auch schaut: heuchelnde Politiker überall..

      • gerd Antworten

        @Klaus Kelle

        Sie haben rethorisch gefragt warum „solche Leute“ im Land sind. Meine These: das ist genauso gewollt. Heuchlerische Politiker gibt es weltweit en masse. Besonders gefährlich wenn diese Heuchler auch noch lügen und Regierungsverantwortung tragen. Darum haben wir „solche Leute“ im Land.

    • GJ Antworten

      An dem, was in diesem Land gemacht wird, haben mächtige NGOs einen großen Anteil. Naturschutz geht vor Menschenleben (siehe erfolgreiche Verbandslage in Berlin gegen Salzstreuen), Verhinderung von Abschiebungen durch Pro Asyl etc. All das auch noch steuerfinanziert.

      • H.K. Antworten

        Sie haben den BUND vergessen, der steuerfinanziert wird, damit er das Deutschland, das ihn bezahlt, verklagen kann.

      • S v B Antworten

        Naturschutz erfüllt für grün Infizierte inzwischen nur noch den Zweck eines beliebig einsatzbaren Trumpfes, einer wohlfeilen Ausrede. Anlässlich spiegelglatt vereister Bürgersteige positionierte man in Berlin gerade jüngst den Baumschutz, also Naturschutz, vor die Verhütung gefährlicher, nicht selten lebensbedrohlicher Stürze gerade älterer Fußgänger! Wenn es allerdings um die Errichtung der für die Vogelwelt nachgewiesenermaßen schädlichen, nicht selten mörderischen Windräder oder um die großflächige Abholzung schützenswerter Waldflächen geht, will man von Naturschutz plötzlich nichts mehr wissen. Schon länger gehört das Pipi-Langstrumpf-Syndrom zur grünen DA. Immer öfter macht man sich in ihren Reihen die Welt wie sie einem gefällt. Bigotter geht’s nicht.

  6. Johannes Antworten

    „Was muss noch passieren, bis der Schutz der Bevölkerung in Deutschland zur ‚Chefsache‘ wird?“

    Ich befürchte leider eine ganze Menge an schlimmen Taten in Verbindung mit Umfrage- und Wahlergebnissen für die AfD dauerhaft jenseits der 40%

  7. H.K. Antworten

    13:10

    „Nächster Zug-Angriff !

    Schaffner bespuckt, Lokführer geschlagen“

    „Lüdenscheid (Nordrhein-Westfalen) – Wieder ist in einem Regionalzug die Gewalt eskaliert: Nachdem am Montag ein Schwarzfahrer einen Schaffner tötete, gab es am Mittwochvormittag die nächste Attacke. In Nordrhein-Westfalen griffen zwei Männer einen Schaffner und einen Lokführer an. Die Täter: erneut Schwarzfahrer.

    Zwei ukrainische Männer im Alter von 26 und 38 Jahren fuhren mit der Volmetalbahn, als sie am Bahnhof in Brügge (Märkischer Kreis) kontrolliert wurden. Der 38-Jährige konnte keinen Fahrschein vorweisen und soll sich aggressiv verhalten haben, hieß es von der Polizei.

    Dann lief die Situation komplett aus dem Ruder: Sein Begleiter spuckte dem Schaffner ins Gesicht. Am Brügger Bahnhof (westlich von Lüdenscheid) rief der Schaffner den Lokführer zu Hilfe. Anschließend kam es zu einer Rangelei mit Faustschlägen. Die Jacke und die Brille eines Beteiligten gingen zu Bruch. Um wen genau es sich handelt, ist noch unklar. Polizisten erteilten den Fahrgästen Platzverweise und brachten den Vorfall zur Anzeige. …“

    Quelle: Bild online, 05.06.2026 12:07

    Ich frage jetzt NICHT, was zwei „ukrainische Männer“ im dem Alter hier in Deutschland machen …

    Sonst kommt wieder die „Ukraine-Hetze“ und die „Putin-Freundschaft“ aufs Tapet …

  8. GJ Antworten

    Ein griechischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Luxemburg, hier in D bisher nicht polizeibekannt, hat selbstverständlich das Recht, sich in Deutschland aufzuhalten, durchzureisen, Zug zu fahren – sofern er eine gültige Fahrkarte hat. Er hat ohne Rechtfertigungsgrund einen Bahnschaffner totgeschlagen und ist folgerichtig wegen Totschlagsvorwurf in U-Haft. Laut Zeugen verhielt sich der Schaffner deeskalierend und war ausweislich der veröffentlichten Fotos nicht schmächtig, sondern ein kräftiger Mann. Es erinnert mich an den Totschlag zum Nachteil der Türkin Tugce Albayrak. Da hat ein einziger Schlag gegen den Kopf und hartes Aufschlagen auf den Boden zur Todesfolge geführt. Der Täter damals war aus dem Balkan, wurde aus der Haft ausgewiesen und abgeschoben. Dieses mörderische Zuschlagen fand nun auch in Köln statt. Ein 20-jähriger mit Freundin und Vater bestellen einen Uber, um nach einer Feier sicher nach Hause zu kommen. Er hält ein falsches Auto für den Dienstleister, winkt und löst im 25-jährigen Mann der Fahrerin die Wahrnehmung aus, der 20-jährige würde die Fahrerin gefährden/bedrohen. Zack – totgeschlagen. Es wird immer stressiger im öffentlichen Raum, die Lunten immer kürzer und Verhaltensauffälligkeiten
    immer krasser.

  9. H.K. Antworten

    Der „Gag des Jahres“ war gestern abend in den Tagesthemen der ehemalige Kriminalbeamte und jetzige SPD-MdB Sebastian Fiedler.

    Der referierte doch tatsächlich ausführlich, die Politik müsse „alles tun“, damit so etwas nicht noch einmal passiert.

    Wie der „Spiegel“ bereits 2023 berichtete, besteht das „Konzept“ der großen alten Arbeiterpartei offenbar darin, Schwarzfahren nicht mehr zu ahnden.

    Vielleicht wollte der Genosse Fiedler das einfach nicht mehr wissen …

    Nachfrage der moderierenden „Journalistin“ ?

    Fehlanzeige …

  10. Alexander Droste Antworten

    Ausländerkriminalität ist ja allenthalben bekannt. Die Verantwortung über deren Eindämmung liegt beim Innenministerium und dem Justizministerium und diese sind dem Kanzler bzw. den Ministerpräsidenten der Länder unterstellt. Diese haben die Weisung an die verschiedenen Behörden zu geben. Sie haben Verbote und Gebote zu formulieren und durchzusetzen. Deren endgültige Bescheidung obliegt den Gerichten.

    Weil der Protest der Leidtragenden unterdrückt wird, die Schleuser regierungsseitig unterstützt wird und eine Durchsetzung geltenden Rechts unterbleibt bei vollem Bewusstsein über die Ausmaße der Problematik unterstelle ich den staatlichen Organen nicht Versagen, sondern vorsätzliche Beihilfe zu Raub, Mord und Vergewaltigung.

    Ich verlange die Aufhebung der Immunität der Politiker und vollumfängliche Strafverfolgung aller Verantwortlichen.

    P.S.: Die Würde der Menschen ist unantastbar, auch die der Kriminalitätsopfer.
    Frage: Will die Politik das Staatsvolk umvolken? Wenn nicht, warum wird der Zersiedelung des Landes mit aggressiven Fremden vorangetrieben?

    • H.K. Antworten

      Es würde mich nicht wundern, wenn Viele in den „Neuen Bundesländern“ feststellen und sagen würden „DAS gab es früher aber nicht !“ …

      Eine folgenschwere, weitreichende Entwicklung, wenn die Menschen das Vertrauen in die Politik der „demokratischen Parteien“ komplett verlieren …

      Und, NEIN, ich sage jetzt NICHT, daß unser einzigartiger, unvergleichlicher Kanzler sich lieber um „sein Land“ und „seine Menschen“ kümmern sollte, statt mit dem Journalisten-Mörder und Kashoggi-Zerstückler lecker zu Abend zu essen …

      Mit DEM setzt er sich ohne rot zu werden an einen Tisch – mit „denen da“ redet er nicht, er grüßt sie nicht einmal.

      Aber DAS ist ja auch etwas gaaanz Anderes …

  11. Elena Antworten

    Sind es rein zufällig immer Männer, die morden, schubsen, messerstechen, vergewaltigen? Und wer ist verantwortlich? Hauptsächlich die Merkel, „die Unheil und Schrecken, über Deutschland gebracht“ haben soll (lt. Martin Ludwig). Genau – warum sollten auch die mordenden Männer selber schuld sein? Hat sich mal hier jemand die Frage gestellt, warum eigentlich NUR Männer die Gewalttäter sind? Das ist hier doch der nicht angesprochene weiße Elefant im Raum, einem Tabu gleich.

    • gerd Antworten

      Herbert Grönemeyer hat sich ja umfassend mit dem Thema Männer auseinander gesetzt. Vielleicht finden Sie da ihre Antworten. Aber vorsicht: Grönemeyer ist selbst ein Mann!

    • Martin Ludwig Antworten

      Elena, nachdem du mich hier zitierst, erlaube ich mir dich zu fragen auf was du genau raus willst? Natürlich sind die Täter überwiegend Männer und natürlich ist unstrittig, dass Männer grundsätzlich ehr zur Gewalt neigen als Frauen.
      Das verfolgt uns übrigens im gesamten Tierreich und ist sowohl Evolutionsbiologisch als auch Genetisch tief verankert.

      Jetzt kommt jedoch das große ABER:
      Die westliche Welt hat einen gewissen Wertekompass und eine Moral, die Gewalt egal von wem sie ausgeht und gegen wen sie sich richtet immer ablehnt und verurteilt. Der Christliche Glauben hat hier (ausnahmsweise) sehr geholfen um eine Gesellschaft zu schaffen, die alle Menschen respektiert und ein gutes Zusammenleben ermöglicht.

      Ein vollkommen anderes Bild zeichnet sich in anderen Teilen der Welt. Dort herrscht häufig noch ein archaisches Gesellschaftsbild, in dem Frauen grundsätzlich weniger wert sind und Gewalt gegen Jeden als legitimes Mittel zur Bestrafung und zur Erreichung von Zielen gesehen wird.

      In Deutschland kollidieren aktuell die westlich geprägte Wertegesellschaft und die archaisch geprägten Gesellschaften dieser Welt miteinander. Dies führt regelmäßig zu Konflikten, die deutlich von einer Seite ausgehend mit Gewalt beantwortet werden.
      Schuld an dieser Entwicklung trägt meines Erachtens nach automatisch jene Person, welche die Kollision der Kulturen zu verantworten hat.

      Dein Ansatz, dass es sich hier um „Männer“ handelt, ist somit objektiv betrachtet richtig. Er differenziert jedoch nicht danach, welche Männer hier in jeder Statistik überrepräsentiert sind und du pauschalisierst und betreibst Hetze!

      Ziehen wir noch einen Vergleich aus dem Tierreich und stellen fest, dass in den USA übermäßig viele Menschen von Bienen gestochen werden. Begeben wir uns auf die Suche nach der Ursache, dann stellen wir fest, dass in den USA im Verhältnis nicht mehr Bienen leben, als an vergleichbaren Orten auf der Welt. Das Problem kann also nicht „Die Biene“ als solche sein und bedarf einer näheren Betrachtung.
      Studien haben daraufhin ergeben, dass die Opfer tatsächlich alle von Bienen gestochen wurden – es aber deutlich ist, dass die Großzahl der Stiche auf eine ganz spezielle Art Bienen zurückzuführen sind. Die Afrikanisierte Honigbiene (auch Killerbiene genannt), die vom Menschen geschaffene Kreuzung aus einer afrikanischen und einer europäischen Honigbiene macht zwar nur einen sehr geringen Teil der in den USA vorkommenden Bienen aus, ist aber für mehr als dreiviertel aller tödlichen Bienenangriffe veranwortlich. Setzt man jetzt die Gesamtzahl aller Bienen ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Killerbienen und betrachtet vor diesem Hintergrund die Anzahl der menschlichen Todesopfer, kann und muss ein nicht ideologieverblendeter Mensch sofort erkennen, dass nicht „DIE BIENEN“ das Problem sind, sonder die „Afrikanisierte Honigbiene“. Auch hier ist der Grund biologischer Natur und fußt insbesondere darauf, dass afrikanische Bienen in ihrer Heimat einer großen Anzahl an Fressfeinden gegenüberstehen und deswegen ein wahnsinnig hohes Aggressionspotential aufweisen um in der Natur zu überleben. In Afrika gibt es jedoch fast keine Probleme mit der Naturform dieser Bienen, weil diese weit abseits von menschlichen Siedlungen leben und wenig berührungspunkte haben.
      Erst die Verschleppung dieser Art in unsere urbane Umgebung hat dazu geführt, dass Mensch und Killerbiene auf Kollisionskurs gerieten.
      Wenn also Maßnahmen ergriffen werden sollen, dann sollte man ganz speziell gegen die Killerbiene vorgehen und nicht die Gesamtheit der Bienen zum Feind erklären! Ohne Bienen hättest nämlich du, ich und alle anderen ein sehr schwieriges leben, weil das mit der Bestäubung nunmal ohne Männer ääääähhh Bienen nicht funktioniert, Elena!
      DAS ist der Elefant im Raum – und weiß ist er zumeist nicht 😉

      • Elena Antworten

        Ach ja, wie sag’s ich meinem Kind? Mit Bienchen!

        Was erklären Sie mir:

        „…natürlich ist unstrittig, dass Männer grundsätzlich ehr zur Gewalt neigen als Frauen….und ist sowohl Evolutionsbiologisch als auch Genetisch tief verankert. —> Es gibt Ihrer These nach also ein „tief verankerte“ genetische Anlage, ein Gewalt Gen sozusagen.

        und dann:

        „ABER:
        Die westliche Welt hat…eine Moral, die Gewalt…immer ablehnt und verurteilt…in anderen Teilen der Welt…herrscht häufig noch ein archaisches Gesellschaftsbild,[wo] Gewalt gegen Jeden als legitimes Mittel…angesehen wird.“ —-> „Dies führt regelmäßig zu Konflikten, die deutlich von einer Seite ausgehend mit Gewalt beantwortet werden.“

        Nachdem aber bei Männern Gewalt genetisch tief verankert sein soll, müssen also die aus archaischen Gesellschaften Stammenden Ihrer Eingangsthese nach mehr genetische Gewaltgene haben! Es gibt Ihrer Aussage nach also Menschengruppen mit genetisch höher veranlagten Gewaltpotential (so wie auch beispielsweise Stefan Raab annimmt, dass es bei einer Menschengruppe, bei ihm allerdings bei den Juden, ein vererbbares Bertrüger-Gen gäbe,falls Sie das mitbekommenn haben). Bevor wir weiter debattieren, würde ich Sie bitten Ihre These mal zu untermauern, indem Sie ein paar wissenschaftliche Untersuchungen über die Anzahl der Gewaltgene in archaischen Gesellschaften oder meinetwegen auch in sonstigen Gruppen oder Gesellschaften mir kundtun?

        Denn aus Ihren Thesen folgern Sie anschließend, dass ich nicht differnziere und Hetze betreibe. Bevor ich diese Ihre Aussage für mich akzeptiere und zu den Biechnen kommen, sollten wir das klären. (Würde nebenbei auch Stefan Raab helfen, wenn Sie Ihre Aussagen belegen könnten).

        • gerd Antworten

          „Ach ja, wie sag’s ich meinem Kind?“

          Erziehen Sie Ihr Kind zur Gewaltlosigkeit. Dann überlisten Sie die Gewaltgene Ihres Sohnes, so Sie einen haben.

        • Martin Ludwig Antworten

          Gewalt ist wahnsinnig komplex, liebe Elena. Genau genommen ist sie sogar so komplex, dass wir viele Ursachen und Gründe nicht oder nicht ausreichend verstehen können. Ich werde trotzdem versuchen deine Frage schlüssig zu beantworten, auch wenn du dann wieder absichtlich nicht verstehen wollen möchtest und versuchst mir Worte in den Mund zu legen.

          Wir müssen leider wieder in das Tierreich und zurück zur Frühgeschichte des Menschen. Wir stammen von Primaten ab, ich hoffe, dass wir uns bei diesem Punkt soweit einig sind. Entsprechend ist der Mensch bis auf 1 % seiner Gene auch heute noch ein „Tier“ – jeder Mensch, Elena. Hier gibt es keine Rassen oder Unterschiede.
          Was jedoch damit auch jeder Mensch gemein hat ist, dass unser Verhalten dem unserer Vorfahren gleicht. Blicken wir nun zu den Menschenaffen werden wir feststellen, dass der gesellschaftliche Status und die Überlebensfähigkeit männlicher Primaten sehr eng mit seiner Stärke und dem Gewaltpotential verknünpft ist.
          Der Silberrücken bei den Gorillas ist das stärkste männliche Tier der Gruppe. Er muss regelmäßig gegen andere Männchen kämpfen um seinen Status in der Gruppe zu behalten. Daneben ist er allerdings auch für die Sicherheit der Gruppe verantwortlich, welche er ebenfalls durch Gewalt gewährleistet.
          Die frühen Menschen haben sich hiervon kaum unterschieden. Die Männer der Gruppe haben untereinander zwar nichtmehr ausgeprägte Kämpfe benötigt, es gab jedoch trotzdem eine soziale Rangordnung. Lediglich die Komplexität der Bestimmung des Anführers hat sich erweitert. Es spielte neben der Stärke nun auch die Intelligenz und viele andere Aspekte eine zunehmend große Rolle.
          Die Männer haben jedoch weiterhin am Höhleneingang geschlafen und die Frauen tiefer in der Höhle vor Eindringlingen und Gefahren beschützt. Zu diesem Zweck bedurfte es regelmäßig der Ausübung von Gewalt.

          Männer waren außerdem die Jäger der Gruppe. Auch wenn du dich vermutlich Vegan, laktose- und glutenfrei ernährst, war Fleisch in der Entwicklung des Menschen ein sehr wichtiger Baustein.
          Zur Beschaffung von Fleisch, liebe Elena, bedarf es regelmäßig der Gewalt.

          Wir sehen dieses Verhalten übrigens bei nahezu allen sozialen Tieren. Die Männchen kämpfen gegeneinander um den Stärksten zu bestimmen und beschützen eine Gruppe weiblicher Tiere vor Feinden.

          Es lässt sich somit evolutionär abschließend feststellen, dass Gewalt eine vorrangig männliche Angelegenheit ist und war, die das Überleben sicherstellt.

          Wir sind jedoch heute keine Tiere mehr und leben auch nicht in Höhlen und in Angst vor Säbelzahntigern. Wir sind sozial geprägt und haben uns in vielen Bereichen weiterentwickelt. Nun kommt jedoch das große ABER: Der Mann hat noch immer die gleichen Urinstinkte wie der Gorilla und es ist seine soziale Prägung, seine Erziehung und viele andere Faktoren, die ihn davon abhalten diese Instinkte auszuleben.
          Die soziale Prägung unterscheidet hier Menschen fundamental und es ist wissentschaftlich bewiesen, dass Kinder die in einem Umfeld aus Gewalt aufwachsen, diese als „normal“ betrachten und später selbst zur Gewalt neigen.
          Was denkst du nun, Elena, wie ein Kind in einem Land aufwächst, in dem die Scharia gilt und Menschen öffentlich auf dem Marktplatz hingerichtet werden und in wie fern sich deren Kindheitserlebnisse von einer Kindheit in München unterscheidet.

          Du kannst gerne weiterhin die Augen vor der Realität verschließen und in deiner feministischen Opferrolle leben. Fakt ist und bleibt jedoch, dass wir uns nur 1 % von Primaten unterscheiden und Gewalt dort nunmal an der Tagesordnung ist.
          Das ganze lässt sich übrigens im Fall der Scharia auch auf die Sexualtiät ausweiten. Auch hier ist es so, dass Männer so wie damals und heute unter Primaten üblich einen Harem an Frauen haben dürfen, wo hingegen die Frau nur einem Mann zur Verfügung stehen darf. Auch hier unterscheidet sich der Westen maßgeblich von den „Trieben“ seiner Vorfahren und hat sich (als einziger Primat der Welt) für ein weitgehend monogames Leben entschieden.
          Wenn ich dir jetzt erkläre, dass der Männliche uristinkt zur möglichst breiten Verbreitung seiner Gene auch hier noch tief verwurzelt ist, dann wirst du vermutlich völlig die Fassung verlieren ;-)f

          Ein schönes Wochenende wünsche ich dir trotzdem. Auf dass du keinem Exemplar unserer Spezies begegenund ihn mit deinen männerfeindlichen Aussagen vertreiben musst.

        • S v B Antworten

          Liebe Elena, bitte nicht schon wieder. Männliche Gewalttätigkeit sowie die von Ihnen monierte Reserviertheit der Deutschen gegenüber Menschen mit Migrationsgeschichte sind – erwiesenermaßen – Ihre beiden Lieblingsthemen, die Sie hier immer wieder aufs Tapet bringen. Leider endeten die Diskussionen über besagte Themen bisher stets im Leeren. Kein Kommentar konnte Sie bisher auch nur ansatzweise beeindrucken, geschweige denn überzeugen. Ich wette, dass es auch diesmal nicht anders sein wird. Auch Martin Ludwig, der sich mit seinem besonders ausführlichen Kommentar sehr viel Mühe gemacht hat, wird dies letztlich einsehen müssen. – Tut mir leid, aber das musste einfach mal raus. – PS: Sind Sie bezüglich Ihres „Anerkennungsproblems“ derweil wenigstens ein kleines Stück weiter gekommen? Das wär‘ doch mal was. – Nix für ungut, liebe Elena, und mit freundlichen Grüßen zum Wochenende! (Ich hoffe, Sie haben dienstfrei…)

          • Elena

            Liebe SvB,
            sind Sie der Meinung, dass Hr. Martin Ludwig Ihrer Hilfe bedarf? Oder konnten Sie mal wieder nicht widerstehen, sich an mir abzuarbeiten?
            Falls Ersteres der Fall sein sollte: Hr. Martin Ludwig wird sich bestimmt freuen ob Ihrer selbstlosen Unterstützung, bei Zweiterem fühle ich mich geehrt durch Ihre ausdauernde Kommentierung meiner Beiträge. Wer kann das sonst noch von sich behaupten, unverdrossen von SvB mit ihren kongenialen Erkenntnissen aus erster Hand erfahren zu dürfen?

      • S v B Antworten

        Lieber Martin Ludwig, lassen Sie’s. Elena wird jede Ihrer klugen und fundierten Erklärungen abschmettern. Man kennt das hier schon zur Genüge. Übrigens – ich finde Ihren Kommentar hervorragend, falls es Ihnen etwas bedeuten sollte. Und natürlich bin ich heilfroh, dass ich während meiner Jahre in Afrika nie mit dieser extrem aggressiven Bienenart in Kontakt gekommen bin. Gegen die „Aggro-Bienen“ nehmen sich andere Bienenarten nachgerade wie harmlose Schmetterlinge aus.

  12. H.K. Antworten

    Nach all den Ereignissen der letzten paar Tage ist u.a. die Meldung der Sabotage eines Rumänen und eines Griechen an Korvetten der Deutschen Marine in der Werft in Hamburg völlig ins Hintertreffen geraten.

    Wie aktuell berichtet wird, sieht es bzgl. unserer Verteidigungsfähigkeit eher eeniger rosig aus:

    „Fast jeden Tag Sabotage in Deutschland

    Saboteure schlagen fast täglich zu“

    VOR der Bezahlschranke, frei lesbar bei der „Zeitung mit den vier Buchstaben“.

    ( Für einen einzelnen Herrn: NEIN, weder die „HörZu“ noch die „Gala“ … )

  13. Elena Antworten

    Ich finde, dass es grundsätzlich mal freundlich von Ihnen wäre, unterstellende Phrasen wie „Augen vor der Realität verschließen“, „feministischen Opferrolle“, „männerfeindlichen Aussagen“ zu unterlassen. Oder zumindest zu begründen!

    Was mich wundert: Zu Ihren Behauptungen, Gewalt sei bei Männern bzw. unterschiedlichen Gesellschaften genetisch bedingt, machen Sie keine Aussage mehr. Sondern erklären breit und ausführlich, dass Gewalt soziologisch bedingt sei, etwa zur Beschaffung von Fleisch (wie Sie süffisant oberlehrerhaft-belehrerisch mir nahebringen sich herablassen). Sie erklären mir lang und breit etwas, was ich nie bestritten habe! Ich habe Ihre Behauptung der genetischen Anlagen hinterfragt, sonst nix! Lesen Sie bitte nochmals nach.

    Vorsichtshalber die Frage: Sind wir uns nun soweit einig, dass Gewalt soziologisch bedingt ist, NICHT durch Gene, wie einem Gewalt-Gen, einem Betrüger-Gen, einem Lügen-Gen etc.?

    Und sind wir uns einig, dass Menschen andere Werte haben, weil sie in anderen Gesellschaften sozialisiert wurden (etwa durch stark religiöse geprägte Gesetze im Iran oder Afghanistan)? Dann haben wir zumindest eine gemeinsame Basis.

    Dann können wir zurück zu Ihrer ursprünglichen Frage „Elena, nachdem du mich hier zitierst, erlaube ich mir dich zu fragen auf was du genau raus willst?“

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