Afghane und Terror? Wie kommt man denn auf sowas?

Ein Reporter im deutschen Fernsehen beklagt gestern Abend, US-Präsident Donald Trump habe schon wieder vorverurteilt, ohne die Ermittlungsergebnisse abzuwarten.

Er bezog sich dabei auf den Afghanen, der am Vortag in Washington DC auf zwei Nationalgardisten geschossen hatte. Trump hatte daraufhin sofort alle laufenden Asylverfahren von Afghanen in den Vereinigten Staaten stoppen lassen und bei den Fällen ab 2021 eine erneute Überprüfung angeordnet.

Das ist aber auch schlimm, oder?

Dass dieser böse Herr Trump bei einem Afghanen, der in Washington auf Uniformierte das Feuer eröffnet, gleich von Terror spricht, oder? Vielleicht hatte der Schütze eine schwere Kindheit oder wurde bei der Flucht traumatisiert… Und Afghane und Terrorismus – das gab es doch noch nie…

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Dieser Artikel wurde 11 mal kommentiert

  1. Johannes Antworten

    Die USA handeln konsequent.

    Wäre auch in unserem Einhorn-Wunderland besser; aber nein: hier werden immer häufiger die Täter aus diesen, unserer Kultur so fernen Kreisen, geschützt.

    • Johannes Antworten

      Die USA handeln und versuchen Einfluss auf Europas Migrationspolitik zu nehmen.

      Von Herrn Rubio auf X gebracht:

      „ „Massenmigration stellt eine existenzielle Bedrohung für die westliche Zivilisation dar und untergräbt die Stabilität wichtiger amerikanischer Verbündeter. Heute hat das State Department die US-Botschaften angewiesen, über die Auswirkungen auf Menschenrechte und öffentliche Sicherheit durch Massenmigration zu berichten.

      Massenmigration ist eine Menschenrechtsfrage. Westliche Nationen haben Kriminalitätswellen, Terroranschläge, sexuelle Übergriffe und die Verdrängung von autochthonen Gemeinschaften ertragen. US-Beamte werden die Regierungen zu mutigen Maßnahmen drängen und die Bürger vor den Bedrohungen durch Massenmigration schützen. Beamte werden auch Praktiken dokumentieren, die Bürger bestrafen, die sich gegen anhaltende Massenmigration wehren und Verbrechen sowie Menschenrechtsverletzungen durch Personen mit Migrationshintergrund aufzeigen. Diese Probleme plagen Bürger westlicher Nationen seit Jahren.

      Im Vereinigten Königreich wurden Tausende Mädchen in Rotherham, Oxford und Newcastle von Grooming-Banden aus migrantischen Männern missbraucht. Viele Mädchen litten jahrelang unter unvorstellbaren Qualen, bevor die Behörden eingriffen.

      In Schweden durfte ein eritreischer Migrant, der ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigte, im Land bleiben, da ein Richter den Vorfall nicht als ‚außergewöhnlich schweres Verbrechen‘ einstufte und keine Abschiebung rechtfertigte.

      In Deutschland wurden neun Männer – mehrere mit Migrationshintergrund – für die Gruppenvergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens verurteilt. Eine Deutsche, die einen der Vergewaltiger online beleidigte, erhielt eine härtere Strafe als die Täter selbst.

      US-Beamte werden nun Praktiken in westlichen Nationen prüfen, die migrantische Kriminalität und Menschenrechtsverletzungen milde handhaben oder Zweiklassensysteme schaffen, die Migranten den eigenen Bürgern vorziehen. Die Vereinigten Staaten unterstützen die Souveränität unserer Verbündeten und fordern die Regierungen auf, konstruktiv mit den wachsenden Zahlen besorgter Bürger über Massenmigration zu dialogisieren. Die Vereinigten Staaten stehen bereit, unseren Verbündeten bei der Lösung der globalen Krise der Massenmigration zu helfen.“

      Hoffe, die USA ziehen das konsequent durch

      • GJ Antworten

        US-Botschaften… Ist schon jemand aufgefallen, daß die Stelle eines US-Botschafters in Deutschland seit Mitte 2024 vakant ist?

  2. Achim Koester Antworten

    Richtig, zu uns kommen nur hochqualifizierte Fachkräfte für Medizin und Technik. Die wollen unsere Kultur bereichern und unsere Weihnachtsmärkte besuchen. Wie kann man aber auch so unfreundlich sein, sie hier nicht massenweise haben zu wollen.

  3. Dr. Hildegard Königs-Albrecht Antworten

    Wer Leute wie Böhmermann mit unseren Zwangsgebühren fürstlich bezahlt und gleichzeitig Vornamen von Schwerstkriminellen aus dem fernen Osten verschweigt, hat seine Aufgabe als öffentlich rechtlicher Informationssender verraten. Kann weg.

  4. Eva Antworten

    Diese ganze Migrantengeschichte, die seit ca. 30 Jahren den Westen in Atem hält, erinnert mich immer mehr an das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“. In den USA scheinen die beiden letzten Akte des Märchens zu spielen. Am Ende sitzt Frau Ilsebill wieder in ihrer Hütte.

    • Dr. Hildegard Königs-Albrecht Antworten

      Nach Annalena Baerbock hatte man solche Varianten der diplomatischen Unfähigkeit nicht mehr erwartet. Es ist zwar nicht schlimmer geworden, aber auch nicht besser, zumal man von einem gestandenen Politiker einfach mehr erwartete als von der grünen Springmaus.

      • GJ Antworten

        Unter Frau Baerbock trat die US-Botschafterin in Berlin zurück. Seit Mitte 24 ist die Stelle nicht neu besetzt, nur kommissarisch. Herrn Wadephul ist das noch gar nicht aufgefallen…?!

  5. GJ Antworten

    US-Botschaften… Ist schon jemand aufgefallen, daß die Stelle eines US-Botschafters in Deutschland seit Mitte 2024 vakant ist?

    • Klaus Kelle Antworten

      @GJ,

      ja, ist aufgefallen. Dauert aber immer einen Moment länger dort, weil das Procedere in den USA so ist, dass nach Vorschlag des Präsidenten der Senat noch prüfen und zustimmen muss.

      kk

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