Faszinierendes China: Müssen wir uns im Westen Sorgen machen?
Ein Facebook-Freund, früher Trainer in der Fußball-Bundesliga – und definitiv ein guter Trainer – lässt sein Publikum im sozialen Netzwerk wissen, welche Erfahrungen er bei seiner jüngsten Reise nach China gemacht hat.
Er schreibt: „Was ich gesehen habe, war faszinierend und deprimierend gleichermaßen… Deprimierend deshalb, weil sofort klar wird, wie hoffnungslos abgehängt wir in diesem Land inzwischen schon sind, Europa inklusive.“
Und als jemand, der selbst noch nie in China war, fasziniert mich, was er schreibt, auch wenn mich sein weiterer Gedankenfaden triggert: „Und hört bitte auf, ständig von Autokratien dort und ‚unserer Demokratie‘ hier zu schwafeln. Der moralische Zeigefinger aus Deutschland interessiert niemanden.“
Denn zweifellos interessiert der „moralische Zeigefinger aus Deutschland“ in China nicht mehr, da hat er recht.
Auch das hat die deutsche Politik versammelt, vor Jahrzehnten schon, als die Tigerstaaten in Fernost noch Business mit uns machen und echtes Geld verdienen wollten. Da waren Menschenrechte immer ein Thema, wenn Delegationen aus Deutschland zu Gast waren.
Heute hat uns China überholt und schickt sich an, führende Weltmacht zu werden.
„Wen interessiert deutscher Moralismus noch?“
Ist er deshalb falsch? In meinen Augen nicht. Beide Augen zudrücken, wenn China gegen uns – den Westen – aktiv rund um den Globus arbeitet? Wegsehen, wenn Hunderttausende „Systemfeinde“ in chinesischen Lagern weggesperrt werden, weil sie Uiguren, Tibeter oder Falun-Gong-Anhänger sind? Wollen wir so ein empathieloses, kaltes und menschenverachtendes System sein, in dem Menschen auf Bestellung im Internet innerhalb von zwei bis vier Wochen in China (und anderen Staaten) eine neue Niere oder ein Auge kaufen können, wohl wissend, dass dazu vermutlich auch Menschen vorsätzlich getötet und als Ersatzteillager benutzt werden?
In einer Doku sah ich vor ein paar Tagen eine deutsche Patientin, die sich so eine Niere besorgt hatte und erzählte, wie gut alles funktioniere. „Ich wusste, dass es nicht richtig ist“, sagte sie, „aber es war mir egal, ich brauchte eine neue Niere.“ Erst kommt halt das Fressen und dann die Moral, wusste schon Bertolt Brecht. Jeder ist sich selbst der Nächste, wenn Not herrscht. Dafür gibt es viele Beispiele in der Geschichte.
Die Frage ist nur: Wollen wir in einer solchen Welt leben?
Also machen wir mal den „Faktencheck“. Ist China uns Deutschen, den Amerikanern, den Japanern und den Staaten der EU wirklich so überlegen?
Begonnen hat das mit dem „Kapitalismus chinesischer Prägung“ wohl im Dezember 1978 unter der Führung von Deng Xiaoping. Der erkannte, dass Sozialismus und Kommunismus niemals zu Wohlstand für die breite Masse der Bevölkerung führen. Das hat noch nie funktioniert und es wird auch nie funktionieren, weil die kollektivistischen Systeme diametral der Natur des Menschen widersprechen.
Also begann Xiaoping mit Lockerungsübungen in der Landwirtschaft: Er führte ein sogenanntes „Haushaltsverantwortungssystem“ ein, bei dem Bauern Land pachten und Überschüsse auf freien Märkten auf eigene Rechnung verkaufen durften. 1980 wurde dann die Sonderwirtschaftszone in Shenzhen geschaffen, in der ausländische Investitionen und kapitalistische Vorgehensweisen unter staatlicher Aufsicht getestet wurden. Dann wurden Privatunternehmen zugelassen und die völlig unrentablen Staatsbetriebe frisch gemacht und auf Profit getrimmt.
Man bezeichnet Deng Xiaoping in China heute als „Architekten der Reformen“, der einen pragmatischen Kurs verfolgte: „Es ist egal, ob die Katze schwarz oder weiß ist, solange sie Mäuse fängt.“
Sein Plan funktionierte: Er modernisierte das Land, führte kapitalistische Strukturen ein und schuf Freiräume, ohne – und das ist das Erstaunliche – die politische Macht der Kommunistischen Partei aufzugeben.
China ist ein beeindruckender Beweis, dass eine solche Transformation funktionieren kann.
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China hat den Westen in den vergangenen Jahren in mehreren strategischen und technologischen Feldern nicht nur eingeholt, sondern teilweise deutlich überholt.
Grüne Technologie
Während wir in Deutschland über Windräder und Sonnenpanels jammern (teilweise zu Recht), produziert China heute über 90 Prozent aller Solarpanels weltweit und kontrolliert mehr als 80 Prozent jedes wichtigen Fertigungsschritts. Während Europa auf Lithium setzt, führen chinesische Firmen wie CATL günstigere und kälteresistente Natrium-Ionen-Batterien (Salz-Technologie) in Serienfahrzeugen ein. Durch massive staatliche Subventionen von mindestens 200 Milliarden US-Dollar hat China die weltweite Marktführerschaft bei E-Autos erreicht und winkt Elon Musks Tesla aus der Ferne zu.
China hält Marktanteile von über 70 Prozent bei der Raffinerie von Lithium, Kobalt und Kupfer. Bei Graphit und Seltenen Erden kontrolliert das Land rund 80 Prozent der globalen Lieferkette, was dem Westen bei Handelskonflikten höchst gefährlich werden kann. Und dann hält China auch noch 99 % der Produktion von raffiniertem Gallium und 80 Prozent von Wolfram.
Industrielle KI
Während die USA bei kreativer KI (wie ChatGPT) führen, ist China bei der industriellen Anwendung inzwischen überlegen. Das Land setzt dabei massiv auf „Small-Data AI“, um Fertigungsprozesse zu automatisieren und seine führende Position als „Werkbank der Welt“ zu zementieren. In China werden Produkte und Infrastrukturprojekte (Brücken, 5G-Netze, Schnellzüge) meistens in einem Bruchteil der im Westen üblichen Zeit realisiert.
China verfügt über das mit Abstand größte Hochgeschwindigkeitsnetz der Welt und stellt 2026 den weltweit schnellsten Passagierzug fertig. Brücken, Häfen und ganze Städte werden mit einer Geschwindigkeit und Effizienz hochgezogen, die westliche Planungs- und Rechtsvorgaben weit übertreffen.
Und damit kommen wir zum unangenehmen Teil
China ist der wichtigste Handelspartner Deutschlands und unterhält die drittstärkste Armee der Welt; Marine und Luftwaffe wurden in den vergangenen Jahren massiv modernisiert. China spielt global mit, hat in Afrika durch geschicktes Taktieren mehr Einfluss als jede andere Macht von außen, was allein schon wegen der dort reichlich vorhandenen Bodenschätze ein Trumpf ist.
Nein, man darf China nicht unterschätzen, und ich hoffe und denke, das macht man heute auch nicht mehr in den westlichen Hauptstädten.
Der Lebensstandard der Bevölkerung ist deutlich besser geworden, wenngleich es ein deutliches Gefälle zwischen den Glitzermetropolen und der Provinz gibt. Eine Einzelperson benötigt in Großstädten etwa 800 Euro (inkl. Miete) zum Leben, in kleineren Städten reichen oft 550 Euro aus. Fast der gesamte Alltag wird inzwischen über Apps (WeChat, Alipay) organisiert – vom Marktstand bis zum Behördengang.
Neue U-Bahn-Netze und Hochgeschwindigkeitszüge machen das Reisen auch für Normalverdiener erschwinglich und komfortabel.
Die Lebenserwartung in China ist auf etwa 78 Jahre gestiegen. Die medizinische Grundversorgung ist flächendeckend vorhanden, wobei hochwertige Spezialbehandlungen oft teure private Zuzahlungen erfordern – aber das ist im Westen nicht anders.
China ist eine beeindruckende Erfolgsgeschichte
Wer wollte das bestreiten? Und doch gibt es für uns Westler noch lange keinen Grund, uns in den Staub zu werfen.
Die fortschrittlichsten Mikrochips (unter 5 Nanometern), die für moderne KI und Smartphones nötig sind, kommen aus den USA (Nvidia, Apple) oder werden mit Maschinen aus Europa (ASML, Niederlande) gefertigt. China hinkt in diesem Bereich trotz Milliardeninvestitionen dem Westen um Jahre hinterher.
Fast die gesamte digitale Welt läuft auf westlicher Software (Windows, iOS, Android) und nutzt US-Cloud-Infrastrukturen. Während China KI gut anwendet, kommen die wichtigen Innovationen (etwa die Architektur hinter ChatGPT) bisher fast ausschließlich aus dem Westen.
Der US-Dollar ist weiter die unangefochtene Leitwährung der Welt. Fast alle globalen Handelsgeschäfte werden in Dollar abgewickelt. Das gibt den USA eine enorme Macht, zum Beispiel bei Sanktionen.
Die Börsen in New York, London und Frankfurt sind transparent und genießen das Vertrauen globaler Investoren.
Und nicht zu vergessen: die Soft Power
Hollywood-Filme, westliche Musik, Videospiele und Modemarken sind weltweit Kult. China hat bisher kein kulturelles Exportgut, das auch nur annähernd so einflussreich ist. Die klügsten Köpfe der Welt (auch viele Chinesen) wollen immer noch in den USA oder Europa studieren und arbeiten, weil dort Meinungsfreiheit, Rechtssicherheit und eine höhere Lebensqualität herrschen.
Die USA und Europa haben ein festes Geflecht aus Verbündeten (NATO, G7, EU). China hat zwar viele Handelspartner, aber kaum echte, verlässliche politische Freunde. Und: Im Westen kannst du den Staat verklagen, wenn er dir Unrecht tut. In China steht die Partei über dem Gesetz, was das unternehmerische Risiko erhöht.
Fassen wir also zusammen: China hat einen beeindruckenden Weg zurückgelegt seit den 80er-Jahren. Es ist unangefochten die Nummer 2 auf dem Planeten; es ist dynamisch, innovativ und voller Energie.
Wird es uns, den Westen, irgendwann überholen? Vielleicht, aber sicher nicht mehr in unserer Generation. Wir sollten einfach aufhören, unser Licht unter den Scheffel zu stellen und uns kleiner zu machen, als wir sind.
Wenn unsere Politik in Deutschland mal beginnen würde, das zu begreifen und sich auf die wichtigen grundsätzlichen Dinge zu konzentrieren, dann können wir alles erreichen. Es müssen nur Leute an die Spitze holen, die das wollen und können. Und die sehe ich derzeit leider überhaupt nicht.



In deutschen Medien hat sich eine chinafeindliche Haltung etabliert, die nicht zielführend ist. Statt Chinas Wirtschaft zu verteufeln, sollten wir danach streben, sie zu unseren Gunsten zu nutzen. Wie schon Chanakya (4. Jh. v. Chr.) sagte: wen du nicht besiegen kannst, mit dem verbünde dich.
@Achim Koester,
man hat bis 1942 auch gedacht, Hitler-Deutschland sei nicht zu besiegen. Und dann hat man sich vrbündet – GEGEN ihn. Und das war gut, richtig und erfolgreich.
kk
Deutschland (mit Italien und Japan) gegen den Rest der Welt. Ja, die Chancen standen 50:50, wer gewinnt.
Ich sprach nicht von Deutschland, ich spreche von Europa, USA und Japan. Da stehen die Chancen eindeeutig zugunsten des Westens.
Ihr Zitat: „man hat bis 1942 auch gedacht, Hitler-Deutschland sei nicht zu besiegen“: 1942 war Deutschland im Krieg mit der Sowjetunion, dem Britischem Empire und den USA.
Sobald sich diese „chinafeindliche Haltung“ im BRD-Mainstream ändert, weißt Du, dass China es geschafft hat.
Blicke immer auf die Hackordnung! Wer kann auf wem ohne Probleme rumhacken und wer kann das nicht.
Vor Jahrzehnten wurde altklug links-abgehoben in den Medien die Friedensreligion kritisiert. Heute undenkbar. Die Friedensreligion hat es in Europa geschafft. Sie ist oben.
Alles gut zusammengefasst und richtig! Den letzten genannten Punkt meidet China jedoch ganz bewusst, weil es eben nicht als die Macht wahrgenommen werden möchte, die es in Wahrheit ist.
Soft Power spielt für die Chinesische Regierung keine Rolle – die hard power bring Einfluss, Macht und Geld und wenn der Gegner einen dabei erstmal unterschätzt oder nicht auf dem Schirm hat, macht es die Ausgangslange nur noch besser.
Fakt ist:
China kontrolliert seit langer Zeit die gesamte Produktion und den Welthandel mit nahezu allen Gütern dieser Welt. Seit christi Geburt hat China seine Vorherrschaft weltweit über die Seidenstraße ausgebaut und lanfristig gesichert. Die Welt hat die „billigen Waren“ gerne bezogen und erheblich davon profitiert.
Jetzt die Frage nach Moral und Menschlichkeit zu stellen, wäre meiner Meinung nach heuchlerisch. Abgesehen davon – geht es uns ganz einfach nichts an, welches Staatsystem China pflegt oder unter welchen Bedingungen die Menschen dort leben und arbeiten.
Wir sollten uns einzig und alleine auf uns besinnen und genau wie China auch, das bestmögliche Ergebnis für uns erzielen. Wenn jeder Staat an sich denkt, ist am Ende auch an jeden Staat gedacht.
Veränderung bei den Lebensbedingungen müssen von den Menschen vor Ort angestrebt und durchgesetzt werden. Einfluss von Außen hat selten bis nie ein gutes Ergebnis gebracht.
Der Westen ertrinkt in seiner Moral, während China in Geld, Macht und Einfluss badet. Ganz nebenbei sollten wir ENDLICH die wirtschaftshilfen an China einstellen. Die hätten wir vor Ort weit mehr nötig, als dass uns in allen Belangen überlegene Reich der Mitte!
UND: Deutschland hält bis heute an der „ein China Politik“ fest. Entsprechend sollten wir aufhören Taiwan und China gegeneinander aufzubringen. Taiwan ist unstrittig ein Teil von China und jeder, der etwas anderes erzählt, verhält sich nicht im Sinne der Deutschen Außenpolitik.
Wenn Taiwan unabhängig werden möchte, müssen die Taiwanesen dies alleine und mit legalen Mitteln durchsetzen. Schaffen sie das nicht, bleibt nur der blutige Bürgerkrieg – der mit uns nichts zu tun hat und in den wir uns tunlichst nicht einmischen sollten. Wir sind abhängig von Chinas Exporten und können ohne diese keine 4 Wochen übestehen und gegen das chinesische Miltär könnten wir keine 2 Stunden bestehen. Das muss einem nicht gefallen, ist jedoch Fakt.
Taiwan fühlt sich nur deshalb stark, weil es auf die Hilfe vom Westen setzt. Wir sollten diesen Eindruck nicht länger vermitteln, sonst tragen wir die Mitschuld an einem fürchterlichen Gemetzel, dass sich die Taiwanesen zu großen Teilen selbst eingebrockt haben.
Lieber @Martin Ludwig,
formal gesehen hast Du natürlich recht, wenn Du schreibst:
Abgesehen davon – geht es uns ganz einfach nichts an, welches Staatsystem China pflegt oder unter welchen Bedingungen die Menschen dort leben und arbeiten.
Allerdings geht es uns was an, wenn wohlhabende deutsche Staatsbürger für ihr gesundheitliches Wohlbefinden viel Gelöd bezahlen, für das dann anderswo Menschen umgebracht werden mit dem Zweck der Gewinnmaximierung. Wenn die das dort so handhaben, können wir nichts machen. Aber wir können die markt hier auszutrocknen vrsuchen, was Deutschland ja auch macht.
Klaus
Ich erinnere mich sehr gut an meinen ersten Besuch in der damals noch britischen Kronkolonie Hongkong.
Vieles, nein, eigentlich alles verursachte bei einem „jungen Wessi“ angesichts seiner Vorstellungen große Augen.
Seien es die in schwindelerregender Höhe ohne jede Sicherung auf Bambusgerüsten an Hochhausbaustellen herumturnenden Bauarbeiter oder der enorme Verkehr auf den Straßen und auch der emsige „Star Ferry“-Betrieb zwischen dem Festland und Hongkong Island.
Daneben, in unmittelbarer Nähe waren selbstverständlich Sampans, Dschunken und Fahrräder mit „typisch chinesisch“ gekleideten Menschen zu sehen.
Alles funktionierte wie am Schnürchen – unterschiedslos von Montag bis Sonntag. Das galt selbstverständlich auch für die mir bis dahin unbekannten und vor allem unerwarteten elektrisch betriebenen Vorhänge im Hotel mit atemberaubendem „Harbour View“-Blick.
Wer erwartet hatte, daß all das eben im Wesentlichen in der britischen Kronkolonie funktionierte, andernorts im „richtigen“ China aber nicht, wurde in den dortigen Städten eines Besseren belehrt.
Gleichwohl waren auch Bilder eines quer auf den Beinen eines „jungen Mannes“ transportierten halben Schweines auf einem Motorroller nichts Ungewöhnliches.
Alles, „Alt“ und „Neu“, schien nebeneinander und „gleichberechtigt“ zu funktionieren.
Das immer wieder z.B. im Hotel auf irgend einen Wunsch oder eine Frage erwiderte „Yes Sir, thank you, Sir, I double check for you, Sir“, stets mit freundlichem Gesicht und lächelnd vorgetragen, werde ich sicher nie vergessen.
Schon vor Jahren, Hongkong war schon längst keine britische Kronkolonie mehr, hat sich in China Vieles insofern geändert, daß HongKong fast überall in den Städten angekommen war.
China hat sich weiterentwickelt, rasant und für jeden sichtbar.
Und wir ?
Hier in Deutschland hat man schon seit 20, mindestens aber seit gut 10 Jahren, den Eindruck, es entwickelt sich alles nicht unbedingt rückwärts, aber nichts funktioniert mehr richtig.
Wir sind zwar Weltmeister im Moralisieren und insbesondere darin, anderen auch noch so fernen Ländern und Völkern mit erhobenem Zeigefinger großzügig mitzuteilen, wie sie zu leben und zu „sein“ haben, aber selbst bekommen wir nichts mehr auf die Reihe.
Die Aufzählung all dessen, was hierzulande nicht mehr klappt, spare ich mir.
Der Hinweis auf die gestrige Ausgabe von „Kissler Kompakt“ des wie immer klug argumentierenden Dr. Alexander Kissler sei mir aber gestattet.
Deutschland, ganz Europa, sitzt im abgekoppelten Schlafwagen.