Fehler passieren, das ist menschlich! Aber solche dürfen einfach nicht passieren…
Mahmood D. ist kein netter Mann. Der 37-jährige Gast unseres Landes stammt aus Afghanistan und hat seine frühere Lebensgefährtin in Berlin immer wieder geschlagen, sie misshandelt und vergewaltigt. Irgendwann wurde er festgenommen und im Juni 2025 vom Landgericht Berlin I zu einer Haftstrafe von sieben Jahren und neun Monaten verurteilt.
Doch vor drei Wochen wurde er auf Weisung des Kammergerichts trotz seiner erwiesenen Gefährlichkeit freigelassen.
Der Vorsitzende Richter einer Großen Strafkammer beim Landgericht hatte nach Verkündung des Urteils das Verhandlungsprotokoll nicht fristgerecht verfasst. So konnte das Urteil nicht wirksam werden. Mahmood läuft, wie heute der „Tagesspiegel“ berichtet, seit drei Wochen frei in Berlin herum.
Es ist atemberaubend, was in dieser Stadt alles möglich ist
Und da muss man nicht einmal nach Berlin schauen, denn Fehler passieren auch den Besten überall mal. Aber so etwas?
Seine Ex-Partnerin wurde inzwischen an einen sicheren Ort gebracht und steht rund um die Uhr unter Polizeischutz. Mahmood hat angekündigt, dass er sie töten werde, weil sie ihn 2024 angezeigt hat und er daraufhin festgenommen wurde. Und der spaziert jetzt in der Hauptstadt ungehindert herum? Ernsthaft?
„Die Behörden überprüfen derzeit, ob der Afghane mit einer Fußfessel überwacht oder in sein Heimatland abgeschoben werden kann“, berichtet der „Tagesspiegel“ weiter. Wie überprüfen? Die wissen es nicht und müssen prüfen???
Und der Tagesspiegel hat noch einen …
Der zuständige Richter, so haben die Kollegen erfahren, leide unter einer Suchtkrankheit und habe in der Folge dessen die gesetzten Fristen verpasst. Ihm wurde mittlerweile der Vorsitz der Großen Strafkammer entzogen. Disziplinarische Maßnahmen würden geprüft. Er ist derzeit krankgeschrieben.
Berlin ist Berlin, das wissen wir alle. Und Fehler können passieren. Einer spielt Tennis nach dem Terroranschlag in seiner Stadt, der andere verpasst Fristen und ein Gewaltverbrecher spaziert durch Berlin. Alles verständlich, aber Freunde: So etwas darf nicht passieren! Und es ist ja zu befürchten, dass die Berliner Wähler in ihrer grenzenlosen Weisheit im September einen neuen rot-rot-grünen Senat wählen werden. Glauben Sie mir: Besser wird es dann nicht …



„Einer spielt Tennis nach dem Terroranschlag in seiner Stadt, der andere verpasst Fristen und ein Gewaltverbrecher spaziert durch Berlin. Alles verständlich…“
Was genau ist bei diesen „Fehlern“ verständlich?
Ich denke, das „verständlich“ sollte eher in “ “ stehen.
Beim Thema Berlin ist irgendwie alles „verständlich“ – weil nichts Anderes zu erwarten ist.
Ich wäre eindeutig dafür, diesem „failed state“ den Status „Hauptstadt“ besser morgen als erst nächste Woche zu entziehen – und: nix mit „Bewährung“ …
Ah, jetzt ja!
Soeben kam dieser Fall als „Eilmeldung“.
Offenbar liest die „Zeitung mit den vier Buchstaben“ hier mit …
Im Übrigen fürchte ich, Herr Kelle hat recht – im September wird unsere phantastische, nach allen Richtungen offene Capitale erneut für ihren weiteren Niedergang stimmen.
Die einzigen zuverlässigen Konstanten in Berlin sind die Beratungsresistenz und die Realitätsverweigerung. Man ( frau auch ) hat sich „eingerichtet“.
Als offenbar einzige Lösung bleibt die Hoffnung, daß der Länderfinanzausgleich der Bundesländer, deren Menschen für diesen Berliner Kindergarten mit ihrer Arbeit bezahlen müssen, schnellstmöglich eingestellt wird. NULL.
„Gast“ ? wurde der Herr denn eingeladen?
Mir fallen eine ganze Reihe treffender Bezeichnungen für diesen Menschen ein; die aber inzwischen allesamt Bademantelpflichtig wären.
Ansonsten: Berlin halt; Kohle von anderen Bundesländern einstreichen und wenig bis nix auf die Kette kriegen.
Richtig, mich würde interessieren, warum und wie dieser Verbrecher nach Deutschland gekommen ist.
Dann frage ich mich, warum dieser gefährliche Gewalttäter nicht in Untersuchungshaft verbleiben musste.
Bei Verstößen gegen die unsinnigen Corona-Maßnahmen wurden pflichtbewußte Ärzte wie Schwerverbrecher behandelt: Handschellen, überzogene U-Haft, seltsame Prozessverfahren …
Auch die sog. Reichsbürger erfahren eine Sonderbehandlung, die ihrem Gefahrenpotential nicht zu entsprechen scheint.
Alles hat wohl damit angefangen, dass bestimmte eher links-grüne Kreise die bunte Einwanderungsgesellschaft etwas undifferenziert(!) zur Maxime erklärt haben. Multikulturell, multireligiös, multisprachig. Sachverständigenrat für Integration und Migration: „Deutschland ist ein Einwanderungsland.“ Seitdem geht unsere Justiz gefühlt stellenweise eher sanft mit migrantischen Tätern um, die werden z. B. oft schon Stunden nach der Tat für mutmaßlich traumatisiert, psychisch krank erklärt, und Kranke erfahren ja in der Regel mehr Verständnis als bösartige Menschen. „Wir“ gehen also manchmal eher vorsichtig und formal-korrekt mit Gewalttätern um. Siehe Mahmood, der wie oben berichtet seit drei Wochen frei in Berlin herumläuft.
Und DANN präsentieren Karin Prien (CDU), Alexander Dobrindt (CSU) sowie das BKA eine große sogenannte Dunkelfeldstudie „LeSuBia / Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag. Eine geschlechterübergreifende Bevölkerungsbefragung zur Gewaltbetroffenheit in Deutschland“. Diese berücksichtigt auch männliche Opfer (gut!) und legt einen sehr weiten sozialwissenschaftlichen, notgedrungen auch schwammigen Gewaltbegriff zugrunde. Was der einzelne Befragte a) unter Gewaltformen versteht und b) als persönliche Erfahrung bejaht, ist ja eh auch subjektiv geprägt. Jedenfalls mit dem schockierenden Befund – die Band EAV lässt grüßen –:
Das Böse ist immer und überall.
Das sieht in der Studie zum Beispiel konkret so aus:
Gewalterfahrungen innerhalb von Ex-Partnerschaften (Zeitraum von 5 Jahren abgefragt): 24 % psychische Gewalt (Emotionale Gewalt 19 %), knapp 6 % Körperliche Gewalt. / Gewalterfahrungen inner- und außerhalb von Ex-Partnerschaften (Zeitraum von 5 Jahren abgefragt): Sexuelle Belästigung 27 % (Mit Körperkontakt 10 %), Sexuelle Übergriffe knapp 3 %, Stalking 9 %, Digitale Gewalt im engeren Sinn 6 %, im weiteren Sinn 17 %. „Ein zentraler Befund der Studie ist, dass unter Bezugnahme auf die 5-Jahresprävalenz Frauen und Männer sowohl von psychischer als auch von körperlicher Gewalt in (Ex-)Paarbeziehungen ähnlich häufig betroffen sind. Weibliche Betroffene weisen jedoch bei beiden Gewaltformen eine deutlich höhere Inzidenz und Schwere der Gewalt auf. Deutliche Geschlechterunterschiede konnten bei sexuellen Übergriffen, sexueller Belästigung und Stalking festgestellt werden. …“ (Quelle: Themenheft I, Liste S. 12)
Man muss bei den vorgelegten Befunden immer berücksichtigen, wie bereits gesagt, dass die Gewaltformen auch schwammige Vorgaben enthalten und zum Teil weit gefasst sind, auch subjektive Interpretationen der Opfer mitschwingen – was bei der Präsentation der Studie in den gängigen Medien bestimmt nicht hinreichend gewürdigt wird. Bei sexueller Belästigung ohne Körperkontakt finden sich etwa die Items „Sie durch Nachpfeifen, schmutzige Bemerkungen oder Anstarren belästigt“, „Ihnen ein ungutes Gefühl gegeben, indem er/sie sie mehrere Male gefragt hat, ob Sie sich treffen könnten. Anstarren ist Gewalt? Dennoch bleibt natürlich ein deutlicher Bodensatz von wirklich schlimmen Erlebnissen.
Angesichts der Zahlen – sofern man die subjektiven Angaben größtenteils als Fakten einstuft – bleibt man schockiert zurück und fragt sich nur: Gut, dass wir darüber geredet haben. Und jetzt??? Es ist zu erwarten/vermuten, dass die Studie dazu anregen wird, Gesetzesverschärfungen einzuleiten, etwa den Ruf nach Bestrafungen von „Catcalling“ lauter werden zu lassen oder den digitalen Raum noch mehr zu überwachen. Das muss Mahmood D., der seine Frau musshandelt hat, nicht weiter stören, solange er in der Hauptstadt spazieren gehen kann.
Der Elefant im Raum wird wieder nicht beachtet.
Im Milieu der Migranten aus dem nahen und fernen Osten ist die Gewaltbereitschaft größer als in Europa. Frauen sind in der Regel nicht gleichberechtigt und häufig Gewaltanwendungen ausgesetzt.
Ich frage mich, inwieweit der Staat in den privaten Bereich eingreifen sollte. Eine schwierige Gemengelage.
Man sollte schon einmal fragen, was in/ mit unserer Justiz los ist.
Abgesehen davon, daß – wie überall – „Fachkräftemangel“ herrscht, sprich „chronische Überlastung“, sollten sich vielleicht so einige Politiker*/-/:/_/•/Innen die Frage stellen, ob es wirklich sinnvoll und verantwortungsvoll ist, die Justiz mit Anzeigen im Hunderterpack zu traktieren.
Es ist kein Wunder, daß Prozesse teils mehrere Jahre nach der Tat stattfinden. So mancher Zeuge ist da mittlerweile verstorben oder kann sich nicht mehr erinnern.
Darüberhinaus ist es für die Polizei sicherlich deutlich demotivierend und frustrierend, wenn nicht nur durch „nachsichtige“ Richter Täter ratzfatz wieder „auf freien Fuß gesetzt“ werden, sondern wenn Fristversäumnisse dazu führen, daß es im dümmsten Fall zu gar keiner Anklage kommt oder irgendwelche „Formfehler“ zu Vorgängen führen, die Otto-Normalbürger nicht mehr nachvollziehen kann.
Außerdem sollte endlich Schluß sein mit „Kuschelmaßnahmen“ wie Platzverweis, Gefährderansprache und Fußfessel.
Durch diese Maßnahmen wird mutmaßlich keine einzige wirklich schwere Straftat verhindert.
Dazu muß Schluß sein damit, daß immer erst etwas passieren muß, bevor etwas passiert.
Den Opfern hilft das leider überhaupt nicht.
Und wenn Molotowcocktails oder Steine, Gullydeckel o.ä. von Autobahnbrücken geworfen werden, der/ die Täter ermittelt, verhaftet und angeklagt, letztlich aber freigesprochen werden, weil ja „nichts passiert“ ist, sprich niemand getroffen wurde, so kann man nur fragen „WAS macht dieser Richter eigentlich beruflich ??“
Der Richter wird aus öffentlichen Mitteln bezahlt und spricht Urteile „im Namen des Volkes“. Ich bin der Meinung, dieser Mensch kann und darf keinen Schutz seiner Persönlichkeitsrechte genießen. Er maßt es sich an für mich und in meinem Namen zu Urteilen und nimmt dafür mein Geld – er hat in seinem Job versagt und der Gesellschaft einen nicht zu beziffernden Schaden zugefügt.
Veröffentlicht den vollen Namen, das Foto und die Adresse dieses Richters, das ist das mindeste, was der Staat im Falle eines solchen Totalversagens tun könnte und müsste. Es muss abschließend sichergestellt werden, dass dieser Mensch nie wieder eine verantwortungsvolle Aufgabe übertragen bekommt und sollten sich die Drohungen des Täters bewahrheiten, muss ein Urteil wegen Beihilfe zum Mord folgen und der Richter darf seinen Ruhestand zwischen den Menschen verbringen, die er noch vor seiner schlimmen „Suchtkrankheit“ dort hin gebracht hat. Seinesgleichen, würde ich es dann nennen.
„ Es muss abschließend sichergestellt werden, dass dieser Mensch nie wieder eine verantwortungsvolle Aufgabe übertragen bekommt …“
Vielleicht sollte dieser Grundsatz als erstes für Politiker*/-/:/_/•/Innen gelten, die „dem deutschen Volke“ nicht nur Schäden in drei- oder mehrstelliger Millionenhöhe zugefügt haben, sondern darüberhinaus für unzählige Tote und Verletzte verantwortlich sind.
DIE werden in Positionen und Jobs befördert, die dümmstenfalls nich mehr Raum für „Schaden am Volk“ lassen.
Namen fallen mir reichlich ein. Foto nicht nötig, due „Damen“ und „Herren“ sind bestens bekannt …
@Klaus Kelle
„Und es ist ja zu befürchten, dass die Berliner Wähler in ihrer grenzenlosen Weisheit im September einen neuen rot-rot-grünen Senat wählen werden. Glauben Sie mir: Besser wird es dann nicht …“
Wir können in Berlin nicht wählen. Und das ist gut so. Denn wen sollten wir wählen?Etwa Kai Wegner von der CDU?
Die Zeiten wo ein amerikanischer Präsident die Welt aufforderte auf Berlin zu schauen, sind definitiv vorbei.
Der Aufruf vom 9. September 1948:
„Ihr Völker der Welt! […] Schaut auf diese Stadt“ stammt von Ernst Reuter (SPD), dem ersten „Regierender Bürgermeister“ Berlins.
auf gar keinen Fall, liebe Frau Königs-Albrecht…
Aber…ich werde hier wählen können bei der Abgeordnetenhauswahl. Und was mache ich?
Die AfD hat hier nichts zu melden und wird auch nichts zu melden haben nach der Wahl. Da kann ich den Stimmzettel auch gleich ganz durchstreichen. Die FDP? Gibt’s die überhaupt noch?
Und das ist doch das Problem. Wenn Grüne, SPD und SED hier die Stadt wieder komplett in die Hände bekommen, dann wird es viel schlimmer als es ohnehin ist. Dann wird das Steuergeld der noch arbeitenden Menschen umgeschichtet in blödsinnige Projekte, der Autoverkehr wird weiter chaotisiert und die Polizei, die sich gerade wieder gut aufgestellt hat und hart durchgreift, wird dann wieder zurückgepfiffen…
Alles nicht schön…
Richtig schön wird es, wenn das passiert, was heute berichtet wird:
Wenn die Grün*/-/:/_/•/Innen tatsächlich Angela Merkel als Bundespräsidentin vorschlagen, würde die Union ihr eigenes Mitglied schlecht nicht wählen können.
„CDU zittert
Heißes Gerücht um neuen Top-Job für Merkel“
Wo zu lesen ? Natürlich in der „Zeitung mit den vier Buchstaben“
Da Merz das sicher nicht will, wird es eher passieren, als ihm lieb ist …
„Das Land, in dem wir gut und gerne leben“ …
Da der Artikel ( inzwischen ? ) nur HINTER der Bezahlschranke zu lesen ist, stelle ich ihn einmal komplett ein:
„Berlin – Sie hat Deutschland 16 Jahre lang regiert: Angela Merkel (71, CDU) zählte als Kanzlerin lange zu den beliebtesten Politikern des Landes. Bei der Bundestagswahl 2021 trat sie nicht wieder an, ist seitdem im politischen Ruhestand. Ist der eventuell bald wieder vorbei?
In einigen CDU-Kreisen kursiert ein brisantes Gerücht, erfuhr BILD. Demnach könnte Merkel ein neuer politischer Top-Job winken: Bundespräsidentin!
In Kreisen um CDU-Chef Friedrich Merz (70) gibt es die Sorge: Weil Merkel gerade bei Grünen-Wählern immer noch sehr beliebt ist, könnten die Grünen – zum Beispiel Baden-Württembergs Spitzenkandidat Cem Özdemir (60) – Merkel als Kandidatin für das höchste Staatsamt vorschlagen. Und CDU-Chef Merz in eine heftige Zwickmühle bringen.
Fest steht: Merz und Merkel verbindet eine langjährige politische Feindschaft. Sie entmachtete ihn 2002, nahm ihm den Fraktionsvorsitz. Er wurde später zu einem ihrer größten parteiinternen Kritiker.
Dennoch verbindet beide das CDU-Parteibuch. Und genau das ist die Sorge: Sollten die Grünen Merkel zur Bundespräsidenten-Kandidatin vorschlagen, wäre das gegen den Willen von Merz. Er könnte zugleich aber wohl schlecht Nein zur Kandidatin aus den eigenen Reihen sagen.
Wie nervös man in Kanzleramtskreisen ist, zeigt sich noch an etwas anderem: Nach BILD-Informationen wird überlegt, bereits in den nächsten Wochen einen eigenen CDU-Kandidaten für das höchste Staatsamt vorzuschlagen. Das wäre ungewöhnlich früh – schließlich steht die Wahl erst im Februar 2027 an.
In der CDU werden zwei Kandidatinnen die besten Chancen eingeräumt: der liberalen Bildungsministerin Karin Prien (60, CDU) und der eher konservativen Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (53, CDU). Die Union hat als größte Fraktion in der Bundesversammlung die besten Karten. Aber diese Kandidatin braucht auch Unterstützung aus anderen Parteien, um die Mehrheit zu erlangen. Und Klöckner gilt bei SPD und Grünen allein aufgrund ihrer Nähe zu Merz als eher schwer vermittelbar. Merkel hätte also gute Karten.
In der CDU-Führung wird aufmerksam registriert, dass die Altkanzlerin viele öffentliche Termine absolviert. Wo Merkel auftritt, sind die Säle voll. Sie will außerdem am CDU-Bundesparteitag ab 20. Februar teilnehmen – anders als in den Vorjahren.
Nicht nur Merz dürfte genau beobachten, wie Merkel sich dort verhält.“
Quelle: Bild online, 12.02.2026
Ein typischer Merkel-Affront, auf dem Bundesparteitag der CDU die erste Reihe zu zieren. Was für eine widerliche Inszenierung.
Merz macht schon Fehler genug, aber „Mutti“ wirft ihm noch einen weiteren Pflock zwischen die Beine.
In der CDU gibt es leider noch eine starke Gruppe führender Politiker, die sich als Merkelianer outen. Sie wollen nicht verstehen, wie sehr Merkel der Bundesrepublik geschadet hat.
Viele Wähler haben das begriffen und sie und die jungen Wähler werden entsprechend ihr Kreuzchen machen.
Die CDU schaufelt sich ihr Grab.
Apropos Bundespräsidentschaft: mit dem jetzigen Bundespräsidenten sind wir schon genug gestraft. Merkel als Nachfolgerin bestätigt die Regel „schlimmer geht immer“.
Inzwischen gibt es neue Meldungen zum Thema:
„Merkel reagiert auf Bundespräsidentin-Gerücht“.
Da heißt es bei Bild online – VOR der Bezahlschranke, frei lesbar – sie weise alle Spekulationen zurück.
Eine Kandidatur sei „abwegig“.
„Abwegig“ war auch das Hin und Her bei der Atomkraft …
@ Klaus Kelle,
ach ja, den Kai aus der Kiste müssen die Berliner bis 2028 ertragen, wenn nichts dazwischen kommt.
Aber es waren die Abgeordneten, die ihn gewählt haben….
…ja, auch einige von der AfD… 🙂
Es passt zwar nicht zum sinnmäßigen Inhalt des Artikels, aber dafür zum Titel:
Heute ist Donnerstag, 12. Februar 2026. Es ist jetzt 17:41.
Wer Fanboy ( oder -girl ? ) des räääächtspropagandistischen „NIUS“-Mediums ist, könnte auf die Idee kommen, sich die „NIUS-Live“-Sendung vom Donnerstag, also HEUTE, auf der App anzuschauen.
Die wurde – mutmaßlich – wie bisher um 06:00 begonnen und um 09:00 beendet.
Wer selbst JETZT in der App nach dieser heutigen ysendujg sucht, findet auch eine – allerdings die von GESTERN.
Da man dort – mutmaßlich – hier mitliest:
HALLO NIUS ! HALLO WACHM ???
Aber eigentlich braucht es die heutige Sendung auch nicht mehr – morgen gibt es sicher eine neue. Am Freitag, den 13.
Bin gespannt, wann sie die in ihrer eigenen App einstellen. Vielleicht nächste Woche Dienstag, nach Rosenmontag ?
Aber vielleicht hat ja der Genosse Daniel Günther diesen „Feind UNSERER Demokratie“ schon erfolgreich verbieten lassen …
Sorry – aber das mußte jetzt mal raus …
Nicht zu glauben:
21:15 und die „Nius live“-Sendung von heute ist über 12 Stunden nach Sendungsende schon online …