Heimtückische Falle – wer betreibt so viel Aufwand, um wahllos Menschen zu töten?
Sind es wohlstandsverwahrloste asoziale Jugendliche oder Terroristen? Ich hoffe, wir erfahren es bald.
Jedenfalls haben noch unbekannte Wahnsinnige in der Nacht zu Samstag auf der A 281 bei Bremen eine mörderische Falle aufgestellt, und es grenzt an ein Wunder, dass niemand zu Schaden gekommen ist.
Gegen 2 Uhr morgens blockierten Unbekannte zwischen den Anschlussstellen Strom und Seehausen in völliger Finsternis die Fahrbahn der Autobahn mit einem tonnenschweren, unbeleuchteten Sattelauflieger – quer über beide Fahrbahnen und sogar den Seitenstreifen. Wer hier mit Autobahngeschwindigkeit unterwegs war, steuerte direkt in den Tod.
Die Bremer Polizei sagt, dass es sich nicht um ein „vergessenes Ladungsteil oder die Folge eines Unfalls“ handelt. „Der schwarze, unbeladene Anhänger wurde gezielt und mit mehreren Arbeitsschritten auf der Autobahn positioniert“, so Polizeisprecher Nils Matthiesen.
Inzwischen wissen wir, dass der Auflieger kurz vorher von einem videoüberwachten Firmengelände in der Nähe geklaut wurde.
Die Täter – und jetzt wird es interessant – müssen mit einer eigenen Zugmaschine vorgefahren sein, um den Anhänger anzukoppeln, zum Tatort zu transportieren und dort methodisch querzustellen. Wer betreibt solchen Aufwand, um wahllos Menschen zu töten?
Dass es keine Toten gab, ist der Geistesgegenwart eines 64-jährigen Lkw-Fahrers zu verdanken. Er erkannte das Hindernis in der Dunkelheit im letzten Moment und legte eine Vollbremsung hin. Dann rollte er ein paar Meter zurück, sicherte die Unfallstelle und warnte nachfolgende Autofahrer.
Was könnte das Motiv für den Mordversuch sein?
Die Ermittler haben bisher keine Ahnung. Es gab früher immer mal wieder Fälle, wo Steine oder Betonbrocken von Fahrbahnbrücken auf Fahrzeuge geworfen wurden. Dabei gab es mehrfach Tote. So Ostern 2008 in der Nähe von Oldenburg, wo ein 31-jähriger Mann einen sechs Kilogramm schweren Holzklotz von einer Brücke auf die A 29 warf. Der Klotz durchschlug die Windschutzscheibe eines Autos und tötete eine 33-jährige Mutter vor den Augen ihrer Familie. Der Täter – immerhin – wurde gefasst und wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.
Die Kripo Bremen bittet dringend um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0421-362-3888.



Man(n) fragt sich, was in einem ( oder mehreren ) Menschen vorgeht, die so etwas machen und zumindest fahrlässig, wenn nicht vorsätzlich, mir-nichts-dir-nichts das Leben anderer, ihnen völlig unbekannter Menschen aufs Spiel setzen oder sogar planen.
Und man fragt sich, wie ein derartiges Vorgehen offenbar bis zur letzten Sekunde unentdeckt ablaufen konnte.
Das Rangieren eines solchen Vehikels erfolgt ja nicht in Sekunden, sondern erfordert ein mehrfaches Hin- und Herfahren mit der Zugmaschine, quer über die Autobahn.
Und es fragt sich, wie eine solche Tat unbeobachtet bleiben konnte.
Aber wir erinnern uns, daß das Werfen von Molotow-Cocktails vor einiger Zeit von einer Autobahnbrücke auf darunter fahrende Autos für den/ die Täter folgenlos blieb. Begründung: Es hat ja kein Molotow-Cocktail ein Fahrzeug getroffen.
In diesem Land muß immer erst etwas passieren, bevor etwas passiert.
Selbst wenn etwas passiert ist und die Täter geschnappt werden: Sind die „lieben Kleinen“ unter 14 und somit „strafunmündig“ und haben z.B. einen schlafenden Obdachlosen angezündet und lebensgefährlich verletzt oder sogar getötet: im schlimmsten Fall werden die „Heranwachsenden“ „ihren Erziehungsberechtigten übergeben“.
Sogar RAF-Terroristen, die zu „fünf Mal lebenslänglich“ verurteilt wurden, leben inzwischen seit Jahrzehnten „auf Bewährung“ wieder völlig unbehelligt unter uns.
Wie kürzlich zu erfahren, befindet sich selbst der Mörder von Hans-Martin Schleyer nach Verbüßung einer „zweimal lebenslänglichen Strafe“ auf „freiem Fuß“ in Berlin – seit deutlich über zehn Jahren.
WIE sollen dann die „Minderjährigen“ lernen und begreifen, daß sie etwas Unrechtes getan haben ?
Irgend etwas ist faul im Staate Ger-money.
@H.K.
Dass Terroristen auf freien Fuß kommen, könnte daran liegen, dass die Gefängniszellen für Verurteilte gem.§188 StGB benötigt werden.
Ironie aus.
Na, daß man(n) auch „Personen des öffentlichen Lebens“ nicht grenzenlos angehen kann, sollte schon klar sein, aber wenn Mehrfachmörder teils „wegen guter Führung“ oder „auf Bewährung“ wieder auf die Bevölkerung ( uns ! ) losgelassen werden, fragt sich sicher so Mancher, ob DAS auch nur andeutungsweise etwas mit „Recht“ zu tun hat …
Irgendwie scheint „unsere Justiz“ immer wieder für Erstaunen zu sorgen …
Im Übrigen:
WIE bitte kann es sein, daß verurteilte Schwerverbrecher immer wieder „Freigang“ bekommen, teils mit zwei Justizlern in eine Kneipe gehen ( ! ), Bier trinken ( !! ) und sie den Delinquenten allein ( !!! ) zur Negativtankstelle gehen lassen und sich DANN wundern ( !!!! ), daß der es tatsächlich gewagt hat, seinen „Freigang“ eigenmächtig auszudehnen ( !!!!! ) ?
„Oh, nun isser weg …“
„NEIN, wie kann denn SOWAS passieren ??“
Ein paar Erklärungsversuche:
Es waren „Aktivisten“, welche gegen den Klimatod „aufmerksam machen“ wollten.
Es waren vielleicht auch Aktivisten, die gegen die AfD demonstrieren wollten.
Es war Putin in einem hybriden Krieg gegen Deutschland.
Es war Trump, der unbedingt Grönland haben will und wenn er das nicht bekommt, mit einem LKW-Anhänger auf die Strafzölle hinweist.
Es war ein Spezialkommando der Ukraine, welches den LKW-Verkehr aus Russland zerstören will.
Es waren reptiloide Aluhutträger, die die Menschheit vor kosmischen Strahlen schützen wollen.
Es waren Syrische oder Afghanische Asylbewerber, die Frauen auflauern wollten.
Es war die Polizei, die die Bankräuber von Gelsenkirchen aufhalten wollten.
Es war die Bundeswehr, welche die Invasion der Russen aufhalten wollte.
Es waren gegen Corona geimpfte, die ein Nervenleiden nach der Impfung erlitten haben.
Es waren Rechtsextremistische Verschwörungsesoterikernazis, welche ja bekanntlich die größte Bedrohung für „unsere Demokratie“ sind.
Wer auch immer es war, sie (männlich, weiblich, desorientiert) wurden von unseren Steuergeldern finanziert.
So, wer glaubt, das sei Satire, darf sich glücklich schätzen.
p.S.: Der Clown heute früh hat gut geschmeckt.
Jetzt noch etwas Ernstes: Wir alle können uns an zwei Fingern abzählen, um was für gefährliche Trottel es sich hier gehandelt haben muss. Deren Buddies sitzen im Bundestag. Davon bin ich überzeugt.
Das war für mich ein aufwändig geplanter und durchgeführter Terrorakt. Auch in Bremen wurde der Chef des Verfassungsschutzes Opfer eines linksextremistischen Anschlags inkl. Bekennerschreiben. Sein Haus wurde farblich verschönert mittels mit Farbe gefüllter Christbaumkugelgeschossen. Èin Auto wurde tiefergelegt, das des Nachbarn, aber egal. Wie man hört, wohnt unter altbekannter Adresse ein mit Namen bekannter Physiker, taktischer Vordenker bzgl. wirksamer Anschlagsszenarien im linksextremistischen Formenkreis, unter einem Dach mit einem verurteilten RAF-Mörder. Hat aber nix mit nix zu tun.
M.E. waren das fanatische Linksextremisten, die ein oder mehrere Leben einen Dreck schert.
Eine Zugmaschine fährt man nicht einfach so und rangieren will gelernt sein.
Da kommt noch was zu auf unser Land, wenn diese Fanatiker (auch die Fanatiker aus Berlin) nicht schnellstens hinter Gittern landen.
Herr Dobrindt, bitte übernehmen (ist kein Ironie)!
Wie heute zu lesen ist, könnte dies bereits der DRITTE „Vorfall“ dieser Art sein.
Über keinen dieser Attentatsversuche hat man etwas in den ÖRR-Nachrichten gehört.
Könnten die Täter auch nur „mutmaßlich“ Rääächte gewesen sein, hätte es bereits sich überschlagende Sondersendungen en masse gegeben.
@H.K.
Sollte es nicht „der dritte Einzelfall“ heißen?
Wer macht sowas?
Wer fährt in Weihnachtsmärkte?
Die Gefahr kommt von räääächts !
( und wer von da kommt, hat auch noch Vorfahrt ! Bin gespannt, wann das geändert wird … ).
@H.K.
„wann das geändert wird “
Wir stehen kurz davor.
Es ist das Böse, der Böse, die Böse.
Jeder Versuch einer Erklärung ist schon der erste Schritt zur Verharmlosung des Bösen.