Spurensuche… wo ist eigentlich die CDU in Ostdeutschland?

Kurz vor dem Weihnachtsfest habe ich Ihnen heute eine schöne Erkenntnis mitgebracht. Es gibt sie noch, die gute alte CDU. Und zwar im Osten Deutschlands, also sozusagen die Ost-CDU, aber ohne Blockflöten, sondern erstaunlich lebendig.

Die CDU, die Älteren erinnern sich, das war die Partei der Deutschen Einheit, und das ist sie bis heute. Im Grunde wird sie das für immer bleiben, wenigstens in den Geschichtsbüchern.

Nicht, weil sie die Einheit gemacht hätte, das wäre nun wirklich zu viel der Ehre. Aber nachdem Reagan, Gorbatschow & Co. ihre Arbeit gemacht haben, und sich die Deutschen in der früheren DDR mit großem Mut zu Zehntausenden auf die Straßen wagten und dann noch Günter Schabowski am 9. November 1989 versehentlich auf einer Pressekonferenz in Ost-Berlin einen Notizzettel zur neuen Reiseregelung vorlas und falsch interpretierte („unverzüglich, sofort“) und damit Weltgeschichte schrieb, in dem er versehentlich den sofortigen Fall der Mauer und das Ende der DDR einleitete, kam die Stunde von Helmut Kohl und der Union.

Und die machten es gut, da sind sich nicht nur die belesenen Historiker nahezu einig, manches davon durfte ich als Journalist damals selbst aus nächster Nähe verfolgen. Die unvergessliche Nacht vom 9. auf den 10. November mit einem Kopfhörer auf, Mikrofon in dr Hand, Lederjacke über dem Smoking, den ich vorher bei der feudalen Geburtstagsfeier des Filmemachers und Radio-Pioniers Uli Schamoni trug, als der „Befehl“ zum Ausrücken und Berichten kam.

Ich könnte hier stundenlang erzählen, von den Ereignissen zwischen diesem 9. November und dem 3. Oktober 1990 und den Jahren danach. Heute lebe ist, der einstige „Wessi“, selbst im Land Brandenburg – und es lebt sich schön hier, selbst wenn die Wahlergebnisse bis heute gewöhnungsbedürftig sind.

Nehmen Sie die Landeshauptstadt Potsdam!

Die hat ein großes historisch Erbe, ist wirklich schön mit dem Alten Markt und der Nikolaikirche, dem rekonstruierten Stadtschloss (heute der Landtag), und das Museum Barberini gilt als eines der schönsten Ensembles des Klassizismus.

Potsdam ist eine einzigartige Kombination aus prunkvoller Architektur, weitläufigen Parkanlagen und Seen und Flüssen ohne Ende, was der Stadt und der Havel-Region im Frühling und Sommer eine mediterrane Atmosphäre verleiht. Und vom Schloss Sanssouci mit seinen berühmten Weinbergterrassen will ich gar nicht erst anfangen.

Der Fernsehmoderator Günther Jauch lebt hier, nicht nur ein bundesweit bekanntes Gesicht, sondern ein großzügiger Mäzen, der viel privates Geld in die Entwicklung der Stadt investiert hat (Wiederaufbau des Stadtschlosses, Villa Kellermann). Und der Modemacher Wolfgang Joop ist Potsdamer, Friede Springer, Matthias Döpfner, Kai Diekmann, und SAP-Gründer Hasso Plattner, ein waschechter Milliardär.

Ich habe mal gelesen, dass Potsdam – in Relation zur Einwohnerzahl – die höchste SUV-Dichte in Deutschland hat – vor München, Düsseldorf und Hamburg.

Und wenn dann Wahltag ist?

Genau, dann wählt man hier links. Seit 1990. Immer.

Die SED-Nachfolger sammeln hier immer noch jede zehnte Wählerstimme ein, das wird endlich weniger von Wahl zu Wahl, aber dass in Potsdam überhaupt noch jemand die Fußkranken der Weltrevolution wählt – ich werde das nie verstehen.

Und klar, die AfD wächst deutlich, liegt inzwischen bei über 13 Prozent. Aber die Masse wählt hier regelmäßig chaotische Stadtplanung, Bürokratie, Sozialismus und Gedöns.

Stärkste Partei ist – fragen Sie mich nicht warum – weiter die SPD (19,4%), gefolgt von den Grünen (14,5%), dann „die anderen“ links und stärker als Die Linke, Volt, die linke „Spaßpartei“ namens „Die Partei“, die kaum zu Spaß in der Lage ist, und wenn ich mir das so anschaue, frage ich mich unwillkürlich: WARUM? Was ist hier los?

Oberbürgermeisterin ist jetzt die parteilose Noosha Aubel, die am 12. Oktober richtig abräumte, nachdem das SPD-Dauerabonnement fürs Regieren in der Landeshauptstadt vom Wähler deutlich gekündigt wurde. Zuvor gab es nach dem Mauerfall nur Sozis an der Stadtspitze. Aber als OB Mike Schubert (SPD), der unfähigste Mann in diesem Amt hier jemals, mit schweren Korruptionsvorwürfen konfrontiert wurde und die Staatsanwaltschaft Ermittlungen einleitete, reichte es selbst den geduldigsten Potsdamer SPD-Genossen. Endlich.

Noosha Aubel wurde im Wahlkampf getragen von allerlei linken Parteien, die Grünen an der Spitze. Ihre Agenda: Allerlei Erwartbares, linkes Zeugs: Autoarme Innenstadt, Wohnen als Grundrecht und bezahlbare Mieten – was sehr zu begrüßen ist – die „Sicherung kreativer Freiräume“, mehr Fuß- und Radwege. Alles harmlos, nichts auf den ersten Blick Bedrohliches, aber ganz sicher kein Neuanfang, kein Aufbruch.

Und damit komme ich dann zur CDU

Ja, die gibt es auch in Potsdam noch. Mit 14,7 Prozent liegt sie gleichauf mit den Grünen – nur: sie hat nichts zu melden hier. Bei der Landtagswahl im September vergangenen Jahres kamen die Christdemokraten sogar nur auf 12,1 Prozent der Zweitstimmen. Die CDU schafft es im Land Brandenburg nicht, den Bürgern überzeugend zu erklären, warum man sie wählen sollte. Und das „Spitzenpersonal“ der CDU im Land…naja. Heute noch erinnern sie sich hier mit feuchten Augen en den früheren Landesvorsitzenden und Innenminister, General Jörg Schönbohm. Das war noch einer….

Vergangene Woche war ich bei einer CDU-Veranstaltung auf dem „Spargel- und Erlebnishof Klaistow“ in Beelitz. Das ist eine tolle Einrichtung, ein „Bauer“ aus Ostwestfalen hat hier eine Art Gemüse-Disneyland geschaffen. Wirklich beeindruckend.

Die örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig hatte Unternehmer aus der Region zum „Klaistower Gespräch“ mit Christian von Stetten, dem Wirtschaftsexperten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion eingeladen. Volle Bude, über 100 Gäste, und – hier im Osten trauen sich auch CDUler, wenn sie unter sich sind, Klartext zu reden.

Der Gast, Chef des einflussreichen Parlamentskreises Mittelstand (PKM) in der Fraktion, war selbstkritisch, zeigte immerhin auf, was die neue Bundesregierung trotz aller Startschwierigkeiten angeschoben habe. Das klang gar nicht so schlecht, aber – so wollte einer wissen – ob von Stetten das Gefühl habe, dass die Bürger in Deutschland eine „Politikwende“ erkennen, wie von Bundeskanzler Merz im Wahlkampf versprochen? Jeder weiß, dass es überhaupt nicht gut läuft.

Aber was können wir denn machen?

Mit Frau Bas und Herrn Klingbeil, der angeblich „nicht ganz so schlimm“ sei. Politikwende mit SPD oder Grünen? Das ist ausgeschlossen.

Jeder weiß das, auch Politiker und Mitglieder der Union, die das aber nicht sagen können.

„Ich weiß schon, worauf Sie hinauswollen“, reagiert von Stetten auf zunehmendes Murren im Saal. Ja, in vielen Bereichen könnte man sofort die politischen Fehlentwicklungen stoppen und korrigieren, wenn es eine Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD gäbe, der inzwischen mit Abstand stärksten Kraft im Land Brandenburg. Die aber auch einer der „rechtesten“ Landesverbände der AfD überhaupt sind, deren Abgeordnete auch mal Besuchergruppen in die Russen-Botschaft einladen. Und sie stellen seltsame Anfragen zur kritischen Infrastruktur im Land, fast so wie eine Auftragsarbeit aus Moskau.

„Sollen wir mit einer Partei zusammenarbeiten, die aus der EU und der NATO raus will?“, fragt von Stetten, und nein, so einen Unsinn will hier im Saal keiner. Erstaunlich und erfreulich, wie viele an der CDU-Basis in Ostdeutschland sich noch erinnern an die Zeit mit „den Freunden“, wie die russischen Besatzer zu DDR-Zeiten zynisch genannt wurden.

Hier hat an diesem Abend niemand Lust auf die „gute alte Zeit“, hier ist CDU pur.

So wie Saskia Ludwig CDU pur ist. Sie redet niemandem nach dem Mund, sie ist Klare Kante pur. Sie war die erste Bundestagsabgeordnete der Union, die nach der SPD-Nominierung der zweifelhaften Kandidatin Brosius-Gersdorf für das Bundesverfassungsgericht im Fernsehen erklärte, sie werde diese Frau nicht wählen. Fraktionsdisziplin hin oder her. Und nachdem sie das öffentlich gesagt hatte, schlossen sich fast 60 Abgeordnete der Union an, Frau Brosius-Gersdorf ist Geschichte.

Und die CDU-Frau Ludwig gibt auch beim Thema Corona keine Ruhe und fordert unentwegt die konsequente Aufarbeitung aller staatlichen Maßnahmen damals, was nicht allen Parteifreunden gefällt, die damals dabei waren.

Ja, die CDU lebt – auch in Ostdeutschland

Das erfahre ich auch, als ich gestern einen alten Freund im Berliner Bezirk Pankow (Sie wissen schon: Sonderzug und so…) besuche. „Hier ist es schon noch bürgerlich“, erzählt er mir beim Kaffee. Aber die Leute trauten der Union einfach nicht mehr, die Partei ist in Ost-Berlin alles andere als verwurzelt. „Und es waren ja nicht nur die Besten, die nach der Wende aus dem Westen rüberkamen, um hier politische Karriere zu machen.“ Wer wollte da widersprechen?

Björn Höcke (AfD) und Bodo Ramelow (Linke) seien aber auch Wessis, werfe ich zaghaft ein, und die würden in Ostdeutschland bejubelt. So ganz stringent ist das nicht. Und es waren CDU-Politiker wie Kurt Biedenkopf, Bernhard Vogel oder auch Lothar Späth, die entscheidenden Anteil daran hatten, dass der deutsche Osten nach 28 Jahren Sozialismus wieder auf die Beine gekommen ist. Das gehört auch zur Wahrheit, oder?


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Dieser Artikel wurde 15 mal kommentiert

  1. H.K. Antworten

    In Ostdeutschland ist die CDU bereits da, wo wie demnächst in ganz Deutschland zu verorten sein wird.

    Eine CDU, deren Chef nicht nur nicht das tut, was er angekündigt, ja, VERSPROCHEN hat, sondern genau das Gegenteil, eine CDU, deren Chef seinen Wählern dreist und ohne rot zu werden ins Gesicht lügt, immer und immer wieder, braucht kein Mensch.

    Wer nach den Erfahrungen dieses Jahres noch CDU wählt, hat – frei nach Karl Lagerfeld – „die Kontrolle über sein Leben verloren“.

    • Dr. Hildegard Königs-Albrecht Antworten

      Leider distanziert sich nicht nur der Bundeskanzler oft nur wenige Stunden später von seinen kernigen Aussagen, auch der Fraktionschef der Union lügt uns ohne rot zu werden frech ins Gesicht.
      Sein Auftritt vor der Corona-Enquete-Kommission war an Schamlosigkeit nicht zu überbieten.
      Wie gut, daß es die „Sozialen Medien“ gibt, die unsere Politiker in Video-Dauerschleifen der Lüge überführen können!

      Politiker von einer solchen Impertinenz, von welcher Partei auch immer, werde ich nie wieder wählen, es sei denn, sie gäben ihre Fehler öffentlich zu und bäten um Verzeihung.

  2. GJ Antworten

    Wenn ich mir wiederholt Zusammenschnitte von Äußerungen von Merz, Spahn und Co. anhöre und ansehe, dann schwanke ich zwischen Fassungslosigkeit, lautem Schreien, auf einen Boxsack hauen, verrückt werden oder abgestumpfter Gleichgültigkeit. Derzeit stecke ich in der letztgenannten Phase.
    Was Merz und Spahn abliefern, kann ich nur mit krankhafter Pseudologie
    umschreiben. Münchhausen und Pinocchio waren wenigstens unterhaltsam.

  3. Nobby Antworten

    „Sollen wir mit einer Partei zusammenarbeiten, die aus der EU und der NATO raus will?“
    Warum fragt sich in dieser Schnarchnasenpartei eigentlich keiner, warum sie mit einer Partei zusammenarbeitet, die unseren Wohlstand zerstört, die bestehende Infrastruktur zerstört (heute wieder!), die nicht nur die arbeitende Bevölkerung ausnimmt, sondern auch schon kommende Genrationen erheblich belastet, die Kranken- und Sozialversicherung plündert für eine völlig verfehlte Einwanderungspolitik, die sich weigert, die eigene Bevölkerung vor zugewanderten Vergewaltigern und Mördern zu schützen (…to be continued!)
    Warum fragt sich das keiner??
    Schwamm drüber…alles nicht so schlimm. Hauptsache Friedrich ist Kanzler!!
    Ich fass mir an den Kopf bei so viel Dummheit!

    • H.K. Antworten

      Die Antwort auf all Ihre Fragen geben Sie selbst – im vorletzten Satz.

      Es fragt sich nur, wie lange der Deckel noch auf dem Topf bleibt …

  4. H.K. Antworten

    Empfehlenswerter, frei lesbarer Artikel in der „Zeitung mit den vier Buchstaben“

    „Brisantes Detail um den 90-Milliarden-Kredit der EU

    Müssen am Ende WIR für die Ukraine-Hilfe zahlen ?“

    Sicher wird der Bundeskanzler eine solche an den Haaren herbeigezogene Frage in seiner Neujahrsansprache klipp und klar mit einem entschiedenen „Vielleicht“ beantworten.

  5. Achim Koester Antworten

    In der neuesten Wahlumfrage für Brandenburg bei INSA liegt die AfD bei 35%, die SPD bei 22, die CDU bei 14 und die Grünen bei 5%. Eine „große“ Koalition hätte somit 1% mehr als die AfD.

    • Johannes Antworten

      Noch…

      Die Uniom setzt aber bereits alles dran, auch dieses Prozentchen an die AfD abzutreten.

  6. Sobiech Christoph Antworten

    Die CDU in Osten die es ja noch gibt, das ist die die dann als Blockpartei in zb. Sachen-Anhalt vor der unbennanten SED kriecht, wie diese Heute vorgeschlagen haben, falls der AfD auch nur 0.1% zu absoluter Mehrheit fehlen sollten, ja?

    Die Union hat ihre Verdienste (aber die hat die FDP ja auch) aber das ist nicht die inzwischen real existierende Union….ein Verein der dazu existiert konservative Stimmen seniler Wähler zu klauen und sie den links-grünen zu frass vorzuwerfen.

    Zum wohle des Landes kann diese Union gar nicht schnell genug sterben und unter der 5% Marke verschwinden. Wer sich für die noch einsetzt ist entweder ein Träumer, ein seniler oder benötigt sie für sein Geldverdienen.

  7. H.-J. Pöschl Antworten

    Ja, die CDU in Brandenburg hat in ihrer Geschichte grundsätzliche Probleme selbst geschaffen und pflegt diese mit voller Leidenschaft.
    Ich durfte damals Jörg Schönbohm kennenlernen, nahm an einer Gesprächsrunde mit Katherina Reiche teil, kenne die ehemaligen Minister Stübgen und Genilke persönlich sehr gut und verehre Frau Ludwig als couragierte Persönlichkeit.
    Alles Politiker, denen die CDU Brandenburg viel zu verdanken hat und ohne denen die Umfragewerte damals und jetzt noch weiter in den Keller gerutscht wären.
    Aber persönliche Befindlichkeiten, Misstrauen und Zwietracht einiger „Parteifreunde“ haben von Anfang an Glaubwürdigkeit und Zutrauen zerstört.
    Wo ist die Alternative zu Woidke? Frau Ludwig, wenn man sie ließe? Tut man aber nicht.
    Sonst fällt mir im Moment kein anderer ein.
    Und verehrter Herr Kelle – Ihre Bemerkung zu Potsdam teile ich voll und ganz.
    Potsdam war aber schon in der DDR eine rote Hochburg und wurde vom Rest der Republik neben Ostberlin zutiefst verachtet. Ich glaube, die Kinder und Enkel der ehemaligen Bonzen machen noch heute gute Arbeit – da nützen auch die Aushängeschilder Jauch, Joop und Plattner nicht viel.
    Und Frau Aubel!? Ich bitte Sie!

      • H.-J. Pöschl Antworten

        Ja schade. Hätte Sie gern am 3. Advent auf dem Weihnachtsmarkt am Glühweinstand des Rotaryclubs getroffen. Hatte an dem Tag Dienst und unser Glühwein ist seit 30 Jahren unübertroffen der beste weit und breit.

        • Klaus Kelle Antworten

          @H.-J. Pöschl,

          wir sind ja noch jung. Lassen Sie uns frühzeitig etwas für kommendes Jahr planen!

          In Süddeutschland gibt es auch solche Bestrebungen…. := @Achim Koester

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