Was wissen wir eigentlich über die Bulgaren in Deutschland?
Alle reden von Syrern und Afghanen, wenn es um das Thema Migrantengewalt in Deutschland geht. Aber man blendet einen Teil der Wirklichkeit aus, wenn man andere unserer zahlreichen Gäste außer Acht lässt, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland gekommen sind, oftmals illegal oder geduldet.
Dass eine Gruppe von elf Männern mit Eisenstangen „anlasslos“ auf zwei Brüder einschlug und diese fast tötete, nehmen wir alle zur Kenntnis. Und dass das Landgericht Regensburg die Anklage wegen versuchten Mordes fallen ließ und stattdessen auf gefährliche Körperverletzung erkannte, ist auch Alltag. Die Gesetze sind meistens gut, die Paragrafen lassen Spielraum, aber viele unserer Richter, die aus deutschen Universitäten in die Amts- und Landgerichte gespült werden, nutzen ihren Ermessensspielraum, der ihnen zurecht zusteht, um sich bei der Verhängung von Strafen eher am unteren Ende ihrer Möglichkeiten zu orientieren.
In diesem Fall meint das Gericht für sein Urteil von einem „strafbefreienden Rücktritt“ (§ 24 StGB) ausgehen zu können.
Wer sich in Rechtswissenschaften nicht so auskennt: Da prügeln einige Kriminelle ihr Opfer fast tot, und bevor sie es final zu Ende bringen, hören sie auf. Und gleich rutschen sie in eine mildere Strafkategorie. Sie haben ja doch noch aufgehört.
In meiner kleinen rechtspopulistischen Welt gehört allein der Beginn der Tat, die Entscheidung, mit einer Eisenstange auf einen anderen loszugehen, hart bestraft.
Aber ich möchte heute gerne auf etwas anderes raus.
Die brutalen Schläger, die hier am Werke waren, haben ihren Opfern eine Schädelbasisfraktur, Gehirnblutungen, Lungenquetschungen und Trümmerbrüche zugefügt. Bis heute leiden die beiden Männer unter Sprachstörungen, Taubheitsgefühlen und psychischen Traumata. Sie leben, aber sie werden den Rest ihres Lebens von diesem einen schrecklichen Tag gezeichnet sein. Zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.
Die Verbrecher in diesem Fall sind Bulgaren. Also, nur zur Klarstellung für die Herrschaften vom Verfassungsschutz: Ich meine nicht, dass alle Bulgaren in Deutschland Verbrecher sind, sondern dass von den Bulgaren in Deutschland diese 11 Verbrecher sind.
Aber erlauben Sie mir die Frage: Wieso leben eigentlich 458.000 Bulgaren in Deutschland?
Ich meine, sie dürfen das natürlich auf Basis der EU-Freizügigkeit (Art. 21 AEUV). Jeder Bürger in den Staaten der europäischen Gemeinschaft hat das Recht, sich in jedem Mitgliedstaat frei zu bewegen, dort zu arbeiten und zu wohnen. Eine gesonderte Arbeitserlaubnis ist nicht erforderlich.
So weit ist das in Ordnung, wenn man das so haben will. Ich meine, die Menschen in den Staaten der EU wählen so, wie sie wählen. Und wie bestellt, so wird geliefert.
Also habe ich mal nachgeschaut, um meine – und meistens Ihre – Vorurteile bestätigt zu bekommen 🙂
Doch Überraschung: Während bei Syrern, Afghanen, Irakern und Nordafrikanern die meisten „Vorurteile“ durch harte Fakten bestätigt werden, ist das – bei Osteuropäern insgesamt sowieso – auch bei Bulgaren oder Rumänen in Deutschland eben nicht so. So gingen Ende 2025 mehr als die Hälfte der rund 1,5 Millionen Menschen aus diesen beiden Ländern in Deutschland einer geregelten und sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach. Übrigens nicht nur in Deutschland.
Die Erwerbslosenquote bulgarischer Staatsbürger in der EU ist vergleichsweise sehr niedrig und lag im November 2025 bei etwa 3,5 %. Und entgegen häufiger Annahmen beziehen bulgarische Staatsangehörige seltener Sozialleistungen als der Durchschnitt anderer ausländischer Bevölkerungsgruppen. Konkret: Der Anteil der Leistungsbezieher unter den Bulgaren liegt unter 10 %, während er bei der Gesamtzahl der in Deutschland lebenden Ausländer bei etwa 16 % liegt. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass ein großer Teil der bulgarischen Leistungsbezieher sogenannte „Aufstocker“ sind, die trotz Arbeit Bürgergeld erhalten, da ihr Einkommen nicht für den Lebensunterhalt ausreicht.
Was lernen wir daraus?
Ein dumpfes „Ausländer raus“, wie man es im angeblich besten Deutschland aller Zeiten häufig findet, ist vollkommener Unsinn. Da viele Deutsche sich freiwillig entschlossen haben, aus Gründen der Selbstverwirklichung und weil es Mühe macht, auf eigene Kinder zu verzichten, ist unser Laden nur durch Zuwanderung am Laufen zu halten. Das ist keine Ideologie, das ist Selbsterhaltung.
Ohne Ausländer, besonders im Gesundheitssystem, gehen hier die Lichter aus. Und ohne junge Menschen, die noch lange arbeiten und in die Sozialversicherungssysteme einzahlen, ist ebenfalls Feierabend.
Im Grunde ist die Lösung ganz einfach
Wer in unser Land kommt, um für sich und seine Familie ein menschenwürdiges Leben zu suchen und zu finden, und wer unsere Gesetze und Traditionen akzeptiert, wer arbeitet für seinen Lebensunterhalt, seine Kinder liebevoll erzieht und unsere Sprache erlernt, wer unsere Gesetze achtet, der und die sind hier herzlich willkommen. Punkt!
Und für die Damen und Herren vom Verfassungsschutz: Alle anderen müssen hier raus und dürfen erst gar nicht rein. So einfach ist das, und man fragt sich, warum das nicht Mehrheitspolitik in Deutschland ist.
Über notwendige Reformen bei der Ausbildung unserer Richter an den Universitäten schreibe ich dann demnächst ausführlich…



Mit allen Punkten einverstanden!
Und ich bin sicher, auch viele – noch – konservative Unionspolitiker und – abgeordnete sehen dass auch so.
Was hindert diese, entsprechend zu handeln?
Antwort: die Parteienstrukturen,
Es drängt sich seit geraumer Zeit der Eindruck auf: Unsere Kuscheljustiz ist völlig aus dem Ruder gelaufen, auf den Kopf gedreht und TÖDLICH.
Der junge „traumatisierte, schutzsuchende“ Südsudanese, der vorgestern eine 18-jährige Iranerin, die bedauerlicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort war, mit sich riß und mit ihr vorsätzlich vor eine U-Bahn stürzte, war nicht nur „polizeibekannt“.
Wie heute zu erfahren ist, griff der Mann zwei Tage vorher die Polizei an – und wurde umgehend wieder „auf freien Fuß gesetzt“.
Ergebnis: ZWEI TOTE.
Warum war der Mann überhaupt noch hier, wenn er bereits „polizeibekannter Gewalttäter“ war ? Man ( frau auch ) hat den Eindruck, die, die schwerste Verbrechen begehen, sind ALLE längst „polizeibekannt“ – aber nichts passiert.
Und wenn der Mann „polizeibekannt“ ist und dann Polizisten angreift, WARUM wird er sofort wieder auf die Gesellschaft, UNS ALLE, losgelassen ???
Gleichzeitig stellen zahlreiche „sensible Politiker*/-/:/_/•/Innen“ Strafanzeige im Hunderterpack wegen irgendwelcher Kinkerlitzchen, lassen frühmorgens Türen eintreten, Menschen festnehmen und legen damit Ressourcen bei Polizei und Justiz für Monate oder gar Jahre lahm.
Und dann wundern wir uns, wenn dieses Land kein Sicherheitsgefühl mehr ausstrahlt und PolitikER-Verdrossenheit zunimmt ?
Aber wehe, ein „Bio-Deutscher“ parkt falsch oder hat seine GEZ-Gebühren nicht rechtzeitig gezahlt …
Was will man(n) erwarten, wenn der oberste Deutsche und „Feine-Sahne-Fischfilet“-Fan den Mullahs wiederholt zur Revolution gratuliert, im Bundestag demokratisch gewählte Abgeordnete unbehelligt als „Nazis“ bezeichnet und Mauerschütz*/-/:/_/•/Innenparteiabgeordnet*/-/:/_/•/Innen mit Billigung der Unionsvizepräsidentin „Allerta aallerta Antifaschista“ gröhlen dürfen ?!
Dieses „unser“ ( ? ) Land
ist außer Rand und Band.
„Zeit, daß sich was dreht …“
Übrigens:
Weitere „Beitrittskandidaten“ der EU sind Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien, die Ukraine, die Türkei sowie Island und Kosovo.
Und die werden sicher in Folge auch den € bekommen.
Was all das für Europa, insbesondere für Deutschland, heißt, mag sich jeder selbst überlegen …
Es gibt bei allem zwei Seiten einer Medaille. In meinem Arbeitsleben habe ich wenig schlechte Erfahrungen mit Bulgaren gemacht, weiß allerdings, daß es in Ballungszentren ziemlich viele oblachlose Bulgaren gibt. Freizigigkeitsrechte umfassen alle Unionsbürger, die als Arbeitnehmer, Selbständige oder Familienangehörige in einem anderen EU-Land leben oder die aus anderen Gründen über ausreichende Existenzmittel einschließlich KV-Schutz verfügen. Scheinverträge zu Minijobs, Scheinselbständigkeit oder Betteln ist keine Arbeitnehmereigenschaft oder eine reale Gewerbeausübung. Durch Wegsehen und / oder Untätigkeit wurde zugelassen, daß sich Problemlagen in unseren Städten etabliert und angehäuft haben. Wer den Grundsatz „Wehret den Anfängen“ nicht beachtet, sieht sich Jahre später einer unlösbaren Aufgabe gegenüber. Egal ob Clans, Mafia, Drogen, Obdachlosigkeit, Vermüllung, Menschenhändler, Sozialhilfebetrüger, Gewaltverbrecher etc.
Wenn die nötige Gegenwehr durch Ideologien und Totschlagparolen wie Klima, Umwelt, Datenschutz, Rassismus, Islamophobie, Rechts, Nationalismas etc. abgetötet und gebrandmarkt wird, hat diese Nation keine Chance. Wir erkennen dieses Land nicht mehr als das, für was es bis zur Jahrtausendwende noch stand. Die Regierenden sind dazu übergegangen, das Volk zu verachten, der Faulheit zu beschuldigen. Erst treiben sie uns Vaterlandsliebe und Nationalstolz aus, dann wundern sie sich, daß Qualifizierte abwandern und Firmen ins Ausland verlagern, daß die Arbeitslosigkeit steigt trotz Fachkräftemangel. Sie besteuern uns die Luft, berauben uns nötiger und vernünftiger Energiequellen, treiben Energiekosten in astronomische Höhen und beschimpfen dann Unternehmer, sie hätten keine Treue zum
Heimatstandort. In Berlin brechen sich viele Menschen die Knochen, weil der Regierende zwar Tennis spielen kann und will, aber für ihn Salz, Tatkraft und Pragmatismus tabu sind. Einfach nur hoffnungslos und dysfunktional.
Lieb Vaterland, magst ruhig sein,
Wir lassen alle Menschen ein,
In das soziale Paradies,
Und womit danken die uns dies?
Mit Mord und Messerstecherei‘n.
Lieb Vaterland, magst ruhig sein.
Lieb Vaterland, magst ruhig sein
Vertraue blind deinen Partei‘n,
Sie öffnen Grenzen, Portemonnaie,
Verschulden sich noch obendrein,
Lieb Vaterland, magst ruhig sein.
Lieb Vaterland, magst ruhig sein,
Bricht auch die Wirtschaft total ein,
Wir, das sei mal festgestellt,
Retten das Klima und die Welt.
Wird’s unser Untergang auch sein.
Lieb Vaterland, magst ruhig sein.
Hilfeeeee !
DIE GRÖßTE GEFAHR KOMMT VON RÄÄÄÄCHTS !!
„Vaterland“ – steht das Wort doch längst auf dem Index …
🫣🫣🫣
Nach längerer Pause mal wieder „ein echter Koester“! Haben Sie dafür. Aber selbst die gelungenste Poesie kann die harten Realitäten in unserem Land nicht mehr in einem milderen Licht erscheinen lassen… – Hätten sich die Früheinsteiger in diesen Blog vorstellen können, dass es einmal SO kommen könnte? Man wusste, bzw. ahnte wohl, dass etwas faul lief im Staate, dass es mit ihm nicht zum Besten stand, aber dass sich die Lage einmal so verfahren, ja fast hoffnungslos verfahren präsentieren könnte, war seinerzeit wohl noch kaum einem bewusst.
„Haben Sie Dank dafür“ natürlich!
@S v B
Zuerst mal Danke für die netten Worte, Ihnen, Tina, GJ und H.K.
Ich gebe Ihnen Recht, die Lage im Land ist fast nur noch mit Galgenhumor zu ertragen, aber Sie kennen den Spruch von Kurt Tucholsky: „Wenn Wahlen wirklich etwas ändern könnten, wären sie längst verboten.“ Friedrich Merz bestätigt diese Aussage in vollem Umfang.
Ergänzung: Nach Portemonnaie fehlt eine Zeile:
Missachten unser Wohl und Weh‘
So, jetzt stimmts.
Sehr gut gedichtet!
Vielleicht ist der Hausherr so freundlich – für die, die es noch nicht kennen.
Und die, die es bereits kennen, sollten es ruhig noch einmal, zweimal, dreimal hören …
https://youtu.be/iqxfNBc71Zo?si=b0UgL5Em628WA99O
@H.K.
Aber hallo!
Ist das Video geschnitten? Die Szene rausgeschnitten, als die Polizei den Saal stürmte und die Band verhaftete?
Sie bringen da was durcheinander …
Sie meinen, die Szene, als diese Dame vor dem roth-komplementären Hintergrund verhaftet und in die Geschlossene gebracht wurde !
( Oder verwechsle ich da jetzt etwas ?… )
Da gibt es einige die behaupten, dieser Text habe keinen Bezug zur unkontrollierten illegalen Einreise, sondern beziehe sich auf die NSU-Morde. Komisch – wer auf den Text achtet, kann zu derlei Ergebnis eigentlich nicht kommen.
Kleine Quizaufgabe: Die meisten dieser auffällig gewordenen bulgarischen Staatsbürger gehören einer Volksgruppe an, bei der die meisten Einwohner Bulgariens ganz froh darüber sind, dass sie nicht mehr dort leben. Früher wurde ein Gericht nach ihnen benannt, das man heute nur noch Paprikaschnitzel nennen darf. Na, kommen die Leser drauf, wer gemeint ist?
Puztaschnitzel? Balkanschnitzel? Schnitzel ungarische Art?
Es kann nur Ochsenschwanzsuppe gemeint sein …
H.K. – an dieser Stelle hätte ich Ihnen geantwortet, meine Antwort ist leider unter Herrn Kelles Post platziert!
Aber @tp83 wartet noch auf eine eindeutige Positionsbestimmung von Ihnen, bis wann der Nachwuchs „Schutzbefohlen“ und ab wann der „Selbstbestimmt“ ist?
Mit den Weidetieren im Hintergrund könnte es sich um ein Bewerbungsfoto von:
„Bauer sucht Frau“ handeln, mit dem Zusatz, ab 50 Hektar (0,5 km²) darf die Maid auch ’nen Buckel hab’n.
Zur Info:
Ein Hektar (10.000 m²) landwirtschaftliche Nutzfläche wird im Schnitt mit 25.000 Euro gehandelt – die Summe müsste Ihnen bekannt vorkommen.
WAS bitte sollen diese verschwurbelten Halb-Aussagen ?
@ Tina Hansen hatte es bereits kürzlich gesagt:
Wenn Sie etwas sagen wollen, sprechen Sie bitte Klartext, damit auch ein dummer, ungebildeter Lümmel wie ich, der nur „dummes Zeug“ und „Unsinn“ redet, das versteht.
Danke verbindlichst.
Pasulj vielleicht? Aber ich denke, Sie meinen eher eine mobile ethnische Minderheit, deren Leben lustig sein soll?
Ich erinnere mich noch an meine Kindheit. Da gab es regelmäßig Zeitungsberichte über verschwundene Fahrräder und aufgebrochene Kellerräume, die auf ganz merkwürdige Art und Weise immer mit der Ankunft des „fahrenden Volkes“ auf einer Wiese vor dem Ort zusammegefallen sind.
Kausalität oder Korrelation, wir wissen es nicht. Klar ist aber, seit das fahrende Volk nichtmehr auf der Wiese sonder mitten unter uns lebt, werden das ganze Jahr Fahrräder entwendet und Keller aufgebrochen.
In meiner Kindheit war das nicht normal. Ich hatte nichtmal ein Schloss für mein Rad… Heute hab ich ein Sicherheitsschloss der Stufe 13, dass mehr kostet als alle Fahrräder meiner Kindheit zusammen und trotzdem fürchte ich, dass eines Tages mein Rad einen neuen Besitzer finden wird. Die Zeitung hingegen wird selbst dann kein Wort darüber berichten – gehört schließlich zur „neuen Normalität“ im besten Deutschland aller Zeiten!
„Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen“ – Frank-Walter Steinmeier, Fan der Gruppe „Feine Sahne Fischfilet“ und nicht meine Bundespräsident.
Ich kenne selbst drei Bulgaren mit Familien, die bereits Jahrzehnte hier leben und arbeiten. Die gehören alle zur Kategorie „Herzlich willkommen“, gehören nach meiner Reiseerfahrung eher zur Positivauswahl ihres Landes. Dort leben auch noch etliche Minderheiten. Bei den Problembürgern wäre zu klären, ob es sich um Bulgaren oder bulgarische Staatsbürger handelt.
Es ist wie bei ALLEM:
DIE Bulgaren gibt es genausowenig wie DIE Deutschen, DIE Amerikaner, DIE Russen oder DIE Ukrainer.
Es gibt überall Solche und S(tr)olche …
Gehört zwar nicht unter diesen Artikel, aber ich rege mich gerade auf.
Bei dem Hamburger U-Bahn-Mörder handelt es sich um einen polizeibekannten Gewalttäter aus dem Südsudan, der mittels Aufnahmeprogramm nach Deutschland eingeflogen wurde und einen Aufenthaltstitel aus humanitären Gründen besaß inklusive freiem Arbeitsmarktzugang.
Derzeit wird darüber gestritten, ob er über ein Landesaufnahmeprogramm von Hamburg reingeholt wurde oder aufgrund einer Aufnahmeanordnung des Bundesinnenministeriums – über Bundeskontingent (vorübergehend) oder als Ressetlement (zur dauerhaften Ansiedlung). Bei dieser Frage geht es um politische Schuldzuweisungen.
Und das 18-jährige Opfer? Eine Iraker in, deren letzter Aufenthaltsort ein Frauenhaus war, Zufluchtsort aufgrund häuslicher Gewalt.
Ich könnte schon wieder im Strahl…
Wer auch immer weshalb auch immer aus der
iranischen Familie das Mädchen misshandelt hatte- in den Iran schiebt man wohl kaum ab aufgrund dortiger Lage. Und für den Sudanesen hatte dasselbe gegolten.
Deutschland ist die Arena für derlei Gewalttätigkeiten, die in unser Land getragen und ausgetragen werden. Ich bin es soooo leid.
Diese Einstellung, das ohne Ausländer in diesem Land nichts mehr geht finde ich furchtbar, nicht weil ich etwas gegen Ausländer habe, aber weil das Kolonialismus in Reinkultur ist.
Das diese Menschen in ihren Ländern dann auch fehlen,, ist ja offensichtlich gleichgültig. Deutschland ist nun mal ein Land mir relativ hohen Lebenshaltungskosten und vor dem Hintergrund müssen einfach alle dementsprechend verdienen. Aber dazu ist man in Deutschland ja nicht bereit. Dafür gehen dann viele Menschen z.B. aus dem Gesundheitsbereich in andere Länder und wir versuchen dann Menschen aus anderen Ländern hierherzubekommen. Ich während der Coronakrise einen Bericht gesehen das in Polen das Gesundheitssystem fast zusammengebrochen ist weil viele in Deutschland arbeiten und das ist nur ein Beispiel. Dazu kommt, man schwafelt zwar davon die Flüchtlingswellen eindämmen zu wollen, aber auf der anderen Seite versucht man gebildete Menschen aus aller Herren Länder hierherzulocken, was passiert in den Länder dann wenn man die Gebildeten weglockt, die Flüchtlingszahlen werden dadurch nicht weniger.
@Gerd Rau,
alles schön und gut, aber wir können uns die Wirklichkeit ja nicht backen, sondern müssen mit dem arbeiten, was ist. Deutschland hat 3 Millionen Arbeitslose und wir brauchen Fachkräfte. 600.000 offene Stellen sind angeboten, aber es finden sich keine passenden Arbeitskräfte. Was lässt sich also konkret tun, außer Arbeitskräfte von außerhalb zu gewinnen?“
kk
Klipp und klar:
wer arbeiten kann und das nicht tut, bekommt NULL staatliche ( unsere ! ) Unterstützung !
Soziale Hängematten haben wir genug und die können wir uns nicht mehr leisten …
Es wird NIEMAND gezwungen, zu arbeiten – aber es wird auch kein Geld mehr für Sozi-alschmarotzer geben …
Zeit, daß sich was dreht –
und ein andrer Wind hier wehr …
„Zeit, daß sich was dreht –
und ein andrer Wind hier weht …“
muß es zweifelsohne heißen …
600.000 offene Stellen für Fachkräfte?
Ganz kurz:
Wenn sich daraus keine steuer- und sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommen von mehr als 50.000 Euro/Jahr erzielen lassen, sind die nicht das Schwarze unterm Fingernagel wert.
Warum?
Das hat etwas mit den Rentenpunkten zu tun und geht hier zu weit.
Es scheint ja das unser Bildungssystem nicht mehr in der Lage ist, Fachkräfte auszubilden. Das wäre das erste was man wieder auf Vordermann bringen müsste. Und dabei hilft es bestimmt nicht wenn schriftliches Dividieren gestrichen wird, weil das zu schwer ist. Wenn man dazu noch verfolgt was bei den Lehrern so los ist, ich glaub in NRW eine Lehrerin 16 Jahre krank, ein Schulleiter der 5 Jahre krank war kriegt nach 4 Jahren krank eine zweite Schulleiterstelle und das sind nur ein paar Dinge die mal so rausgekommen sind.
Die Lohnentwicklung muss gleichmäßig erfolgen, aber viele haben inzwischen das Gefühl ein guter Verdienst wird nur denen zugestanden die es in irgendein Büro geschafft haben.
In der Wirtschaft sind die Gehälter der Spitzenverdiener um das 30 fache , im Vergleich zu „Normalverdienern“ gestiegen, reicht vielleicht zur Erklärung.
Und da ja immer gern auf dem „bösen Osten“ rumgehackt wird, das nach 35 Jahren „Wiedervereinigung“ der Lohndurchschnitt im Osten 21 Prozent unter dem Westen ist, bei über dem Daumen, gleichen Lebenshaltungskosten, sorgt auch dafür das die Leute sich fragen wozu soll ich noch arbeiten.
Ich habe mal ne Talkshow gesehn wo sich Lang und Amthor über das Bürgergeld gestritten haben und irgendein mutiger Redakteur hat einen Bürgergeldempfänger dazu eingeladen, der äußerte am Ende den wahren Satz „Arbeit muss sich lohnen“ Unter den 3 Millionen Arbeitslosen sind ja auch viele gut ausgebildete Leute, die man mit vernünftigen Löhnen, reaktivieren könnte
@Gerd Rau
„Dass diese Menschen in ihren Heimatländern fehlen“ teile ich nicht mit Ihren ansonsten sehr positiven Aussagen. Das Gros derjenigen, die zu uns kommen, besteht aus schlecht ausgebildeten, teilweise sogar arbeitsunwilligen bis hin zu kriminellen Existenzen, die schon in ihrem Heimatland, wo die Anforderungen weit niedriger liegen, keine wirkliche Chance haben. Hier warten Bürgergeld und volle Alimentation, warum also arbeiten?
Ich kenne niemanden, wirklich keinen einzigen, der stumpf ruft „Ausländer raus“ skandiert. Zumindest in meinem Dunstkreis sind offensichtlich alle in der Lage zu erkennen, dass es hierbei große Unterschiede gibt. Und eigentlich wollen wir alle nur, dass geltendes Recht eingehalten wird und der Staat seiner Verpflichtung gegenüber seinem Staatsvolk nachkommt.
Jeder Ausländer, der ein Recht hat hier zu leben, darf selbstverständlich hier bleiben. Jeder Ausländer, der sich illegal in Deutschland aufhält, darf selbstverständlich nicht hier bleiben und schon garnicht Leistungungen für seinen Rechtsbruch beziehen. Für die Zukunft ist außerdem sicherzustellen, dass durch entsprechende Grenzsicherung keine weiteren Illegalen die Grenzen der EU überschreiten.
Ist eigentlich ganz einfach, oder?
Wenn dieses Problem gelöst ist, müssen wir das nächste Problem angehen… und heir sind nun alle „Anwesenden“ gleich zu behandeln! Es kann und darf nicht sein, dass der Staat Nichtleistung mehr Fördert als Leistung und das Verweigern jedweder Mitarbeit durch die Sozialhilfeempfänger nicht sanktioniert wird.
Für mich wäre klar, dass alle Leistungen auf den Prüfstand müssen. Wer arbeitsfähig ist, bekommt maximal 1 Jahr Hilfe, danach würde ich diese Menschen bei Brot und Wasser in Containern unterbringen und ihnen 1 € Taschengeld am Tag überweisen. Mal sehen, wie lange Sozialschmarozer dann noch auf unseren Taschen liegen.
Gleiches gilt übrigens auch für die ärztliche Versorgung. Termine nur, wenn kein Privatversicherter oder Kassenpatient diese benötigen würde. Ansosten nur Notfälle behandeln und dann auch nur so, dass das Überleben sichergestellt ist.
Zähne mit Löchern können wir ziehen. Geht schnell und löst das Problem nachhaltig.
Zahnersatz aus eigener Tasche oder das Brot vorher ins Wasser getaucht…
Das ganze würde ich allerdings garnieren mit einem kleinen „Anreiz“. Wer nämlich einen Dienst an der Gesellschaft leistet, der bekommt mehr.
Damit meine ich einfachste Tätigkeiten wie Müll in Straßengräben aufsammeln, Schnee auf öffentlichen Plätzen räumen, Einkaufen für Senioren etc.
Wer sich hier „verdient macht“, der Bekommt zu seinem Brot eine warme Suppe und vom Arzt eine bessere Versorgung.
Das Leben könnte so schön einfach sein!