Weiber, Weiber… warum Quoten völlig idiotisch sind

Friedrich Merz von der CDU wird, da bin ich sicher, demnächst Coverboy bei der „Emma“. Vielleicht gibt’s sogar eine Einladung zum Redaktionsgespräch mit Sitzhocker für den Sauerländer, rechts unten zu Füßen von Alice Schwarzer auf dem pinkfarbenen Frauen-…äh, Pfauenthron.

Die – bis zur Machtübernahme der Uckermarkerin Merkel – Patriarchenpartei á la Adenauer und Kohl goes feminin. Kann man sich gar nicht audenken.

Und dabei sind Frauen ganz großartig, klug, gebildet, warmherzig, anmutig – HALT! Begriff bitte streichen! SEXISMUS! – ausgestattet mit soft skills, von denen wir Kerle nicht einmal zu träumen wagen. Es ist mir völlig wurscht, ob mein Chef ein Mann oder eine Frau ist. Oder ob meine Firma als Dienstleister für ein Unternehmen tätig ist, das von Frauen geführt wird. Es interessiert mich einfach nicht.

Das ist übrigens so ähnlich wie bei Homosexuellen. Die sind Menschen wie jeder andere von uns auch. Punkt. Mich nervt, dass man mir ständig medial und politisch aufdrängen will, wie unglaublich normal das ist. Ich möchte ins Stadion gehen können, ohne mit Regenbogenbeleuchtung belästigt zu werden. „Ich bin übrigens schwul“, ja toll, und weiter?

Es ist mir vollkommen egal, welche sexuelle Orientierung jemand hat. Wichtig ist, dass er oder sie einen guten Charakter haben, dass sie in ihrem Job etwas leisten können. „Guten Tag, ich bewerbe mich bei Ihnen als Informatiker und ich schätze Oralverkehr…“ Was soll das? Lasst mich in Ruhe und macht, was ihr wollt, ohne es mir und der ganzen Welt ständig erzählen zu müssen.

Doch zurück zu Frauen. Ich bin gegen eine 50/50-Quote. Warum? Weil ich finde, für einen Job sollte ausschließlich die Qualifikation ausschlaggebend sein. Und nicht, „ob sie zwischen den Beinen anders aussieht als ich“, wie das mal der SPD-Politiker Friedhelm Fahrtmann in einer hitzigen Quotendabette auf einem Parteitag in NRW formulierte. Da war aber was los.

Ich finde, es wäre gut, wenn jemand mal wieder Verteidigungsminister würde, der auch mal in Uniform gedient hat. Der begreift, über was er spricht und entscheidet. Und ich halte auch eine Linksextremistin als Innenministerin nicht für zielführend. Aber ob Mann oder Frau? Das sind doch Debatten der Vergangenheit.

Jeder muss die Chance haben in Deutschland, aus seinem oder ihren Leben etwas zu machen. Und jemand, der etwas gut macht, muss besser vorankommen und bezahlt werden, als jemand der es schlecht macht. Aber es ist völlig irrelevant, ob es ein Mann oder eine Frau ist.

Von mir aus können alle Bundestagsabgeordneten Frauen sein. Wenn sie gut sind und sich in ihren Parteien und bei den Wählern durchsetzen.

Und so ist es auch in der CDU.

Wenn nur 25 Prozent der Mitglieder weiblich sind, warum um Himmels willen, sollen daraus 50 Prozent der Posten entstehen? Warum? Wenn die Frauen mehr Einfluss haben wollen, dann sollen sie mehr Frauen als Mitglieder werben und Bündnisse mit Männer-Netzen schmieden. Wie alle anderen auch. Warum auf weichen Kissen zu den Töpfen getragen werden? Warum macht Merz das mit? Weiß er eigentlich, dass vornehmlich die jungen Frauen auf Quotierung überhaupt keinen Bock haben? Auch die in der Union nicht. Warum machen die bürgerlichen Parteien jeden Unfug von links mit?

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Dieser Artikel wurde 31 mal kommentiert

  1. Hermann Martin Antworten

    Jetzt macht also auch eine Partei, die einst für Vernunft und Pragmatismus stand, diesen Unsinn mit? Fühlt man sich durch die Angst vor (falscher!) moralischer Beschuldigung wirklich intellektuell derart wehrlos?
    Wenn bei der Arbeit und bei Personen in Ämtern nicht mehr allein Kompetenz und Eignung entscheiden, sondern andere Kriterien eine Rolle spielen (egal welche), tritt unweigerlich ein Trend hin zu Inkompetenz und Nichteignung des Personals ein. Eine wohlvertraute Erfahrung der Vorwendezeit. Den Schaden der schwindenden Funktionalität haben wir alle.
    Außerdem ist es wenig schmeichelhaft für die Quotierten, ständig dem Verdacht ausgesetzt zu sein, NICHT aufgrund von Kompetenz und Eignung ihre Stelle bekommen zu haben…
    Wofür sollte also das Ganze gut sein?

  2. H.K. Antworten

    Quoten sind in ! Ganz einfach.

    Quoten bei der Minister*/-/:/_/Innen-Posten-Besetzung, bei denen nach Geschlecht, Bundesland, Flügelzugehörigkeit der Partei entschieden wird, nicht nach Leistung, Ahnung oder Können.

    Quoten bei der Moderator*/-/:/_/Innen-Besetzung bei ARD und ZDF, bei denen zählt, ob jemand möglichst dunkelhäutig aussieht. Ob jemand dabei einwandfreies Deutsch spricht ? Nicht so wichtig. Hauptsache, die Migrantenquote stimmt.

    Quoten auch beim Tatort, bei allen möglichen Filmen, also schlicht überall im Fernsehen, bei denen nach Hautfarbe, Geschlecht und sexueller Orientierung besetzt wird.

    Wenn schon Morgan Freeman sagt, er habe so manche Rolle nur bekommen, weil er schwarz ist, sagt das eine Menge aus.

    Und Friedrich Merz, mein ( einstiger ) Hoffnungsträger der ( einstmals ) konservativen ( ehemals ) christlichen und ( ebenfalls ehemals ) demokratischen Union macht diesen Murks nun mit.

    Seinen letzten Newsletter habe ich nach dem Lesen der ersten Zeilen ad acta gelegt.

    Die Union ist schlicht unwählbar geworden.

    Wenn dann demnächst noch mehr „Damen“ vom Schlage Prien und Widmann-Mauz da herumlaufen, ist das ganz sicher nicht mehr meine Partei.

    Und da auch „Friedrich der Große“ es nicht übers Herz bringt, sich vom größten Unglück Deutschlands seit Kaiser Wilhelm und A.H. loszusagen und zu distanzieren, müssen das wohl Institutionen wie nun das Bundesverfassungsgericht tun.

    Was diese Frau diesem Land angetan hat, wird uns noch Generationen beschäftigen.

    Am Gardasee hat man gerade einen Vorgeschmack davon bekommen, was uns noch bevorsteht.

    Aber vielleicht wachen wir ja endlich einmal auf, wenn Nachbars Tochter vergewaltigt oder der Sohn auf offener Straße niedergestochen wurde.

    Ähnlich wie beim Krieg in der Ukraine. Der war ( leider … ) auch nötig, um uns verteidigungspolitisch halbwegs aufzurütteln.

    Da füllt mir ein: Wie ist eigentlich die Quote bei der ukrainischen und bei der russischen Armee ?

  3. GJ Antworten

    Ich kann mich nur anschließen, und daß als Frau, und bin ein weiteres Mal von der CDU-Führung enttäuscht. Auch der neue hessische MP bläst ins gleiche Horn, wohl weil er fürs kommende Jahr die Grünen als ihm gewogen halten will. Bei Merz schwingt das m.E. ebenfalls mit. Ja nicht die Grünen und ihre woke Ideologie verprellen. Ein neuer trauriger Punkt ist mit der Nominierung für die neue Gleichstellungsbeauftragte erreicht. Wer sich Kampf gegen Diskriminierung auf die Fahne schreibt und gleichzeitig die Herabwürdigung von Deutschen als Kartoffel oder alte weiße Männer für o.k. befindet, hat sich für dieses Amt bereits selbst disqualifiziert. Aber ich rechne mit der Personalie der linken Aktivist in Ataman fast ebenso wie mit der von Frau Chebli. Eines Besseren belehrt zu werden würde mich erfreuen. Erschreckend habe ich heute erst um 18 Uhr bemerkt, daß heute unser ehemaliger Nationalfeiertag war. Habe ich nicht mehr auf dem Schirm gehabt.

  4. Angelika Antworten

    „warum Quoten völlig idiotisch sind“:
    Ich denke schon, dass Quoten für die jeweiligen Leute etwas bringt. Nicht umsonst gab es diese Medienaktion „Ich bin eine Quotenfrau“. Das glaube ich denen auch.
    Wenn ich eine entsprechend ausgebildete Frau und auf einen gut bezahlten Job scharf bin, kann mir die Quote sehr wohl etwas bringen. Sagen wir auf diesen Job gibt es 5 Bewerber, die theoretisch in Frage kämen. 2 Frauen und 3 Männer. Jetzt heißt es aber in der Personalabteilung: Wir müssen auf diesen Posten unbedingt eine Frau setzen, sonst bekommen wir Probleme mit der Quote.
    Ohne Quote hätte die einzelne Frau eine Wahrscheinlichkeit von 20% den Job zu bekommen. Mit Quote steigt die Wahrscheinlichkeit auf 50%.
    Bewerbt sich diese Frau auf mehrere solcher Posten, bekommt sie fast sicher einen davon.
    D.h. für diese Frau ist die Quote definitiv von Vorteil. Ganz sachlich und neutral. Und diese Frau gehört zu einer bestimmen „Kaste“. Diese Kaste hat also von der Frauenquote deutliche Vorteile. Die Quote bevorzugt also eine ganz bestimmte (eher kleine) Gruppe.
    Für andere Quoten gilt das Gleiche. Für Leute, gegen die sich die Quote richtet, ist es natürlich von Nachteil.

    Als weiterer Vergleich: Es gab Zeiten, da durften nur bestimmte Gruppen (Adlige, Kaufleute, Handwerksmeister, bestimmte Ethnien, bestimmte soziale Gruppen, …) bestimmte Ämter bekleiden, bestimme Berufe ausüben, … . Das ist bei der Quote nicht der Fall. Die Quote schließt niemand zu 100% aus, aber sie verschiebt die Wahrscheinlichkeiten, einen bestimmten Job zu bekommen.

    • H.K. Antworten

      Welche Vorteile die Quote hat, sieht man(n) derzeit sehr deutlich in der Bundesregierung.

      Eine erfolgreiche Quotenfrau neben der nächsten.

      Im Familienministerium, im Innen- und auch im Verteidigungsministerium – um nur diese 3 zu nennen.

      Dabei sind Frauen mit Migrationshintergrund noch nicht dabei.
      Zwei kommen jetzt zum Zug …

      HURRA !!

      Eine Konifere nach der anderen, denn „Wir haben ja – ääh – wir haben – ääh – dings – ääh: GRIPS ( !! ) im Kopf ! Anders als diese – ääh – dings – diese – ääh: KARTOFFELN !“

    • Hannah Müller Antworten

      @Angelika: Ich sehe das auch so. Und ich sehe auch das in der Vergangenheit bei 2 Frauen und 3 Männern mit größter Wahrscheinlichkeit ein Mann genommen wurde, ganz unabhängig davon ob dieser tatsächlich besser wäre als die beiden Frauen.
      Das ist halt das bisherige Problem, egal wie gut du als Frau zu dem Job passt und welche Qualifikation du hast, die Wahrscheinlichkeit das ein Mann mit weniger Qualifikation den Job bekommt ist hoch.
      Allerdings gefällt mir das was jetzt läuft auch nicht. Es wäre halt super schön, wenn tatsächlich der !Mensch! den Job bekommt, der/die am Besten geeignet ist. Aktuell fängt man an das mit Männern zu machen, was man schon die ganze Zeit mit den Frauen macht. Auch nicht richtig in meinen Augen.

  5. Torsten von Stein Antworten

    Ich kann mich nicht mehr zurückhalten,
    Entschuldigung, ich hatte mich hier schon mal als Ossi abgemeldet.
    Was haltet IHR eigentlich mal von der Quote Leistung und Ausbildung? IHR wart es doch die 1991 von einer Leistungsgesellschaft schwadroniert habt!
    Plötzlich sind nun Geschlechtsmerkmale das ausschlagegebende Criterium?
    Merkt ihr eigentlich selbst noch in welcher Blase IHR lebt- von der Leyen, Merkel, Krank Karrenbauer, Lambrecht , und Rikarda Lang ?
    Es zählen Brüste und nich die Ausbildung, für eure achso demokratische Philosophie?
    Jaa Frauen in Führungspositionen, gerne aber doch mit Ausbildung und nicht wegen der T**en.

    • H.K. Antworten

      Allerorten wird die Teilung Deutschlands als noch nicht überwunden angesehen, aber man(n) bemüht sich, „daß zusammenwächst, was zusammen gehört“.

      Mit der immer wieder wiederholten Betonung, man sei „Ossi“ und mit Formulierungen wie „merkt ihr ( da drüben ) eigentlich ( noch was ) ? “ bewirkt man m.E. genau das Gegenteil.

      Aber: „chacun à son goût“.

      • Torsten von Stein Antworten

        Aber: „chacun à son goût“.
        Kein Ahnung was das heißt. Ihr wart amerikanisch / Französisch besetzt – wir mussten russsich lernen. Ein Land wächst nicht zusammen weil ein paar Politiker ein Papier unterschreiben. Nach der russischen Besetzung kam die Westdeutscche. Dankbarkeit? Wofür?
        Für ein System das uns übergestülpt wurde und das Leben gleich einer Inflation völlgi neu sortiert hat?
        Für ein Wahlsystem das ebenso keins ist, weil ein Altkommunistin 16 Jahre lang beklascht wurde wie weiland der Staatsrat? Für das zusammenkoalieren von 3 Minderheitsparteinen zur SED, wie in seiner jetzigen Form??
        Die Sebstgefälligkeit der DEUTSCHEN HERRENMENSCHEN macht nicht halt davor alle zu belehren über eine Demokratie (die sie im eigenen Land nicht lebt) und zahlen unendliche Steuergelder sogar nach China?
        Wir haben die höchsten Steuer abgaben weltweit, wir haben das größte unwahrschein ungebildeste Parlament der Welt, wir haben ein überflüssiges Beamtentum (Wozu sind Beamte eigentlich nötig?), wir haben dumme Politiker die Millionen verschleudern und nicht zur rechenschaft gezogen werden, wir sin in der Digitalisierung hinter Estland und Albanien, die letzten in der Rente, die Leute die am längsten in Europa arbeiten, keine nenneswerte Wirtschaft…..worauf sollten WIR DEUTSCHEN verdammt nochmal stolz sein? Und was zum Teufel schulden die „Ossis“ den Zahlenmäßig überlegenen Westdeutschen und müssen ihnen „dankbar“ sein
        IHR seid nicht die Bessermenschen für die ihr Euch haltet!

        • H.K. Antworten

          Sehr geehrter Herr von Stein,

          vielen Dank für Ihre Antwort.

          Ich höre gerne immer einem älteren, erfahreneren Menschen zu und lerne meistens etwas Neues.

          Leider muß ich jedoch sagen, daß eine Diskussion mit Ihnen auf diesem Niveau keinen Sinn für mich macht.

          Wenn Sie von Ihrer himmelhohen Palme wieder heruntergekommen sind, bin ich als „Bessermensch“ ( das hat nicht einmal meine Chefin zuhause bisher zu mir gesagt ) gerne bereit, weiterzudiskutieren.

          Einen schönen Tag !

          • Torsten von Stein

            Sehr geerhrte HK?
            Ja, ich bin ein alter Mann und habe zwei Systeme gesehn und erlebt. Und darf und kann vergleichen.
            Mein Niveau macht für Sie keinen Sinn? Und Sie kennen meine Bildungsabschlüsse? SIE wissen etwas über den Raubzug OST?
            Sie sind noch nicht mal bereit ihren Namen zu nennen „HK“ und urteilen über andere?
            Jaa, ich stimme ihnen zu, sie sind nicht mein Niveau und meiner Diskussion würdig.
            Und auch Ihnen einen schönen Tag (zum Mindesten haben wir eine höflicher Erziehung gemeinsam)

          • Günther M.

            Herr H.K.,
            Sie kommentieren auffallend oft die Beiträge dieses Blogs.

            Formulierungen wie:
            „Wer meiner bescheidenen Ansicht nach recht hat, bekommt von mir auch recht – völlig unabhängig von Ideologien oder Parteizugehörigkeit.“

            „Ich höre gerne immer einem älteren, erfahreneren Menschen zu, muß jedoch sagen, daß eine Diskussion mit Ihnen auf diesem Niveau keinen Sinn für mich macht.“

            „Bessermensch hat nicht einmal meine Chefin bisher zu mir gesagt.“

            Hier einmal der ungebetene Rat eines älteren Landsmannes:
            Weniger missionarischer Eifer ist mehr,
            verhindert widersprüchliche Statements (s. oben)
            und Dünnhäutigkeit gegenüber abweichenden Standpunkten.

            By the way – die von Ihnen erwähnte Chefin heißt nicht zufällig Birgit?

          • H.K.

            @ Günther M.

            Ich ahne dunkel, was Sie meinen.

            Mit Ihrer Annahme liegen Sie soweit daneben, danebener geht gar nicht.

            Zudem:

            1. „Missionarischen Eifer“, den Sie festzustellen glauben, habe ich NULL. Wen bitte sollte ich hier missionieren ?

            2. „Widersprüchliche Statements (s. oben)
            und Dünnhäutigkeit gegenüber abweichenden Standpunkten“ – wo ist für Sie etwas widersprüchlich ? Was ist in Ihren Augen „dünnhäutig“ ?

            3. Wo und wann habe ich Ihrer Ansicht nach Probleme mit „abweichenden Standpunkten“ ? Weil ich meine Meinung nicht als „die einzig richtige“ sehe, sondern versuche, mich immer wieder „auf die andere Seite des Tisches“ zu setzen ?

            4.: Wenn dem Hausherrn nicht gefällt, was ich hier als meine persönliche Meinung vertrete ( und sie weicht schon mal deutlich von seiner ab, z.B. in Fragen der NATO-Osterweiterung, wie Sie sicherlich aufmerksam gelesen haben ), so würde er mir das sicherlich mitteilen – oder mich hier sperren, blocken oder wie auch immer ausschließen, was ihm selbstverständlich freisteht.

            Und 5.: Ob Ihnen meine Ansichten gefallen oder nicht, entscheiden nur Sie selbst. Falls Sie andere haben: Nur her mit Ihren Gegenargumenten ! Oder: lesen Sie sie einfach nicht !

            Ach ja: meine „Chefin“ heißt mitnichten ( und Neffen ) Birgit.

          • H.K.

            @ Günther M.

            Über eine Antwort hätte ich mich gefreut.
            Aber vielleicht kommt ja noch etwas …

          • H.K.

            @ Günther M.

            Was soll ich sagen …

            HIER antworten Sie – selbst nach Tagen – nicht, auch nicht auf nochmalige Nachfrage, ziehen aber an anderer Stelle übelst als „naseweis“ über mich her.

            Da fällt mir nur Professor „Schnauz“ aus der „Feuerzangenbowle“ ein …

  6. Achim Koester Antworten

    Die Forderung nach einer 50% Quote in einer Partei, in der nur 25% Frauen vertreten sind, zeigt deutlich, wie verzerrt das Realitätsempfinden geworden ist.
    Dabei gibt es Berufe, in denen es so gut wie keine Männer gibt, oder hat schon mal jemand einen männlichen Arzthelfer in einer Praxis erlebt? Ich meine damit nicht die Pfleger im Krankenhaus/Altenheim. Vernünftigerweise gibt es hier keinen Ruf nach einer Quote. Meine Hausärztin z.B. habe ich mir selbst ausgesucht, und zwar nach ihrer Qualifikation. Und ist es nicht seltsam, dass es bei sog. „niederen“ Arbeiten (Fließband, Hochofen, Müllabfuhr) keine Quotenfrauen (oder heißt es „Quotinnen“?) gibt?

        • H.K. Antworten

          Wer meiner bescheidenen Ansicht nach recht hat, bekommt von mir auch recht – völlig unabhängig von Ideologien oder Parteizugehörigkeit.

          Es ist völliger Blödsinn, eine 50%-Frauenquote im Bundestag durchsetzen zu wollen, mit der Begründung, die Hälfte der Bevölkerung seien Frauen.

          Wieviel % der Bevölkerung sind Kinder ? Teenager ? Säuglinge ? Greise ? Behinderte ? Rollstuhlfahrer ? Pflegebedürftige ? Komatöse Patienten ? Schwule ? Lesben ? Trans ? Bi ? A-Sexuelle ? Gewaltverbrecher ? Mörder ?

          WENN Quote, dann doch für ALLE, oder ?

          ( Völlig daneben – also nein. )

  7. H.K. Antworten

    Der Newsletter, den Friedrich Merz allwöchentlich verschickt, ist seit geraumer Zeit mit ein wenig Verspätung bei focus online zu lesen. Im Original, nur ohne „Lieber Herr xy“, sondern mit „Sehr geehrte FOCUS-Online-Leser“.

    Heute also unter dem Titel

    „Die Mail von Merz

    Ich und die Frauenquote: Ein Argument hat mich am Ende überzeugt“.

    Wer mag, bemüht einmal Dr. Google – und liest am besten auch einmal die Kommentare der „Leser*/-/:/_/Innen“ …

    Vernichtend …

  8. Achim Koester Antworten

    @Günther M.
    Der Hausherr dieses Blogs ist sehr tolerant, was die Kommentare angeht, dafür bin ich ihm dankbar. Man darf hier viele Themen ansprechen, auch kontrovers, die anderswo der Zensur zum Opfer fallen würden. Daraus ergibt sich aber auch für uns Kommentatoren die Pflicht, oder nennen wir es den Ehrenkodex, sich möglichst an die Themen des Artikels zu halten, und nicht Andere ob ihres Stils oder ihrer Ansichten persönlich anzugreifen. Und wenn doch, sollte die Kritik sachlich und in angemessener Form geäußert werden. Ich persönlich schätze die geistreichen Beträge von Herrn H.K. sehr, insbesondere seine Wortspiele, aber das ist meine persönliche Meinung. Was, bitte, ist an dem Spruch „…völlig unabhängig von Ideologien oder Parteizugehörigkeit“ denn falsch? Wenn etwas faktisch richtig ist, wird es nicht dadurch falsch, dass es von der falschen Seite kommt.
    Übrigens:
    Kritik, das sage ich ganz offen,
    schadet auch jenem, der sie schreibt,
    wenn er dem Andern, der betroffen,
    menschliche Fairness schuldig bleibt.
    (von mir)

    • Günther M. Antworten

      @Achim Koester
      Richtig – meine Einlassung vom 20.06. hat keinen Bezug zu dem Artikel ‚Weiber….‘,
      sondern erfolgte nach zwei ’naseweisen‘ Statements des H.K. an Herrn von Stein, in seinem dritten Beitrag antwortet Herr von Stein adäquat auf dessen Dreistigkeit (18., 19.06.).

      Ihr Auftritt ist erheiternd
      1) Ergebenheitsbekundung (an den ‚Hausherren‘)
      2) moralgeschwängerter Belehrungsversuch (an Günther M.)
      3) Verteidigungsversuch/Solidaritätserklärung (an H.K.)
      4) Wertschätzung (‚geistreicher Wortspiele‘ des H.K.)
      5) erbarmungswürdiger Analyseversuch
      6) zweiter Belehrungsversuch (an Günther M.)

      ‚Geistreiches Wortspiel‘ des H.K. am17.06.2022
      HURRA !!
      Eine Konifere nach der anderen,
      denn „Wir haben ja – ääh – wir haben – ääh – dings – ääh:
      GRIPS ( !! ) im Kopf !
      Anders als diese – ääh – dings – diese – ääh: KARTOFFELN !“

      Herr Koester, wer so etwas goutiert den macht man nicht zum Gegenstand seiner Betrachtungen.

  9. Wolfgang Andreas Antworten

    Ja, warum, Herr Merz,

    immer die vielen Bilder mit Frauen? Laßt wunderhübsche Damen um mich sein! Die Bilder gefallen mir. Sie hören aber auch langsam auf! Die Nachwirkungen des Hamburger Parteitages, als dort die Frauenunion selig war, daß sie diesen männlichen Friedrich M. verhindert hatte, müssen langsam vergessen werden. Auch das Porträt von Rita Süßmut treibt die Mädels nicht mehr zum Votum. Sie sind inzwischen in der Überzahl für Merz. – Ganz anders ist das mit dem linkslastigen Heißsporn aus Schleswig-Holstein. Der Wahlsieg ist vor allem Merzens Erfolg, der CDU-Wähler zurückholte. NRW war der Beweis. Der unbekannte Wüst schaffte es. Man war Mutti endgültig leid! Und wie geht es weiter? Hoffentlich nicht nach der Zeitschrift der Seniorenunion „alt&jung“, in der zig Mal Prof. Wulff mit Bild und Wort auftaucht aber kein Friedrich Merz…

  10. Ruth Antworten

    Bald brauchen wir noch mehr Quoten:
    eine Schwulenquote
    eine Lesbenquote
    eine Transgender-quote – ex-Mann,
    eine Transgender-quote – ex-Frau
    eine Transgender-quote – ex „ich weiss nicht“
    eine Quote für „nicht weisse“
    ach vielleicht auch eine Männerquote …. wobei? Welche Männer?

  11. .TS. Antworten

    „Weiß er eigentlich, dass vornehmlich die jungen Frauen auf Quotierung überhaupt keinen Bock haben?“

    Fragt sich welche „jungen Frauen“ das genau sind: Die Hauptleidtragenden einer Quote sind diejenigen die auch ohne Quote sich beweisen können und nun unter dem Generalverdacht der Quoten- statt Kompetenzfrau stehen.
    Und wer profitiert davon? Auch in der CDU gab und gibt es da so einige verdächtige Katapultkarrieren.

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