Linksextreme Gewaltkriminelle kommt frei

Die linksextremistische Gewaltkriminelle Lina E. soll nach Verbüßung von zwei Dritteln ihrer Haftstrafe vorzeitig freikommen. Das entschied das Oberlandesgericht Dresden, nachdem zuvor bereits die „Leipziger Volkszeitung“ und die „Sächsische Zeitung“ über die anstehende Entscheidung berichtet hatten. Die wurde in nicht öffentlicher Sitzung des Gerichts getroffen – offiziell zum Schutz der Persönlichkeitsrechte von Frau E.

Das Oberlandesgericht Dresden hatte Lina E. im Mai 2023 unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung schuldig gesprochen. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass sie von 2018 bis 2020 an mehreren, teils lebensgefährlichen Angriffen auf tatsächliche und vermeintliche Anhänger der rechten Szene in Sachsen und Thüringen beteiligt war. Das Gericht verurteilte Lina E. zu fünf Jahren und drei Monaten Haft. Bis dahin hatte sie bereits zweieinhalb Jahre in Untersuchungshaft gesessen und war bis zur Rechtskraft des Urteils zunächst wieder auf freien Fuß gekommen.

Lina E. gehört zu den Gewaltverbrechern, die in den Medien als „Hammerbande“ bezeichnet werden, weil sie ihre Opfer häufig mit Hämmern und Teleskopstöcken schwer verletzten. Dass die heute 31-Jährige wieder frei herumlaufen darf, ist ein Skandal.

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Dieser Artikel wurde 5 mal kommentiert

  1. Achim Koester Antworten

    Wieso ist das ein Skandal? Die Entlassung nach ⅔ der Haftstrafe ist normal, außer bei Steuerdelikten. Der Skandal ist das Urteil und die milde Strafe.

  2. Ralf Schwarz Antworten

    Und ein Prinz Reuß, der keiner Fliege etwas zuleide getan hat, sitzt Jahr um Jahr ohne Urteil…

  3. Martin Ludwig Antworten

    Hätte Lina E. einem Polizisten die Pistole aus dem Holster gestohlen, 17 Schüsse auf den Polizisten abgeben, 6 Treffer gelandet und 3 davon tödlich, wäre sie freigesprochen worden.

    Hätte Lina E. in der Fußgängerzone in Würzburg 3 Frauen auf hinterhältigste Art und Weise mit dem Messer ermordet und mehrere andere Passanten teilweise schwerst verletzt, wäre sie schuldunfähig gewesen.

    Hätte Lina E. in Berlin eine Vergewaltigung begangen und den richtigen Richter für ihren Prozess bekommen, wäre sie Frei weil der Richter zu betrunken ist die Unterschrift unter das Urteil zu setzen.

    Wahlweise hätte Lina E. zuvor eine E-Zigarette mit Cannabis-Öl rauchen können. Ein Fall in Niedersachsen hat gezeigt, dass ein Zug dieser Zigarette genügt um straffrei vergewaltigen zu dürfen.

    Hätte Lina E. einer Bank Steuerschulden in Millionenhöhe erlassen, wäre sie dafür nie angeklagt worden.

    Hätte Lina E. in Notzeiten 5,8 Milliarden untaugliche Masken für 5,9 Milliarden Euro gekauft, wäre sie frei.

    Hätte Lina E. 1 Millionen DM von einem Waffenhändler in einem Koffer übernommen, wäre sie später vll. sogar Finanzministerin geworden.

    Hätte Lina E. Beweismittel verschwinden lassen, wäre sie ggf. Präsidentin der Europäischen Kommission geworden.

    Hätte Lina E. 298 Millionen € Steuergeld zu viel für ein gescheitertes Mautsystem bezahlt, wäre sie Fachbeirat des Automobillogistik-Unternehmens „Mosolf Group“.

    Hätte Lina E. das Wirtschaftsministerium mit vielen Freunden und Familienmitgliedern besetzt und Millionenaufträge an deren Firma erteilt, wäe sie ggf. stellvertretende Bundeskanzlerin geworden.

    Lina E. hat sich aber dazu entschieden, Menschen hinterlistig mit Hammern anzugreifen. Entsprechend sollte Lina E. für viele, viele Jahre hinter Gittern sitzen. Das sollten allerdings alle anderen von mir genannten auch… der Skandal ist also nicht dieses Urteil und die frühzeitige Entlassung. Der eigentliche Skandal ist die Schieflage der gesamten deutschen Justiz und aller ihr nachgeordneten Behörden, sowie der Legislative, die diese Zustände überhaupt erst ermöglicht hat.

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