Die Krawalle in Paris sind nur der Vorgeschmack: Die Feinde freier Gesellschaften verfolgen genau, wie man Europa zerstören kann

Fernsehbilder und Internet-Videos zeigen uns die Zukunft. Die Zukunft unseres Landes. Denn die Ursachen sind die gleichen wie in Frankreich oder England. Es ist nicht der Zustand der Schultoiletten, es sind auch nicht die Mietpreise oder die soziale Ungleichheit. Der gemeinsame Nenner von allem ist die ungezügelte Massenmigration in die freien Staaten Europas.

Damit meine ich nicht Portugal oder Polen, Dänemark oder Österreich – ich meine Frankreich, das bereits kippt, Großbritannien und auf mittlere Sicht auch Deutschland. Mehr als fünf Prozent Migration aus anderen Kulturen kann eine Gesellschaft wie Deutschland nicht verkraften, hat der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) mal in einem Interview gesagt. Vielleicht ein bisschen zu pessimistisch für meinen Geschmack, aber die Grundrichtung seiner Aussage stimmt natürlich.

Was Europa, insbesondere das westliche Kerneuropa, seit dem Herbst 2015 erleben und erdulden muss, sprengt jede Vorstellungskraft.

Und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel war der entscheidende Faktor, sie persönlich hat alle Schleusen öffnen lassen, sie persönlich trägt die Schuld an unserer kippenden Gesellschaft, an hunderten Milliarden Euro Kosten dafür, an zahlreichen Toten und Verletzten, an verslumten deutschen Innenstädten.

Der große Journalist Peter Scholl-Latour sagte einst:

„Wer Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“

Und das ist wahr.

Die verheerenden Krawalle in Paris und anderen Städten in ganz Frankreich führen uns vor Augen, welche Gefahren unseren europäischen Gesellschaften drohen. Rechte Politiker haben den Zuzug von 1,6 Millionen jungen Männern aus dem sogenannten islamischen Kulturraum schon früh als „Invasion“ bezeichnet. Viele bürgerliche Politiker und auch Publizisten wie ich haben das empört zurückgewiesen. Zwar sei das, was sich an unseren Grenzen und auf Bahnhöfen abspiele, nicht erwünscht, aber Invasion? Das ist qua Definition das gewaltsame und organisierte Eindringen militärischer Kräfte auf ein fremdes Staatsgebiet mit dem Ziel, dieses zu besetzen und zu übernehmen.

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Nein, militärische Kräfte waren das nicht 2015/2026 und gewaltsam war es auch nicht, wenn man Frau Merkels Selfies mit Syrern nicht als Gewalt erachten will.

Aber ich bin sicher, dass in IS- und Al-Qaida-Zentren, aber auch in Moskau, Teheran und Peking aufmerksam beobachtet hat, wie verwundbar die liberalen und allzu toleranten Staaten selbst mit ihren Feinden umgehen. Russland hat das mehrfach gespielt, indem es über Belarus plötzlich Flüchtlinge aus dem Nahen Osten an die Grenzzäune brachte – dasselbe Spiel im Baltikum und in Finnland, bevor man dort die Grenzen abschottete.

Die illegale Massenmigration junger Männer aus islamischen Ländern ist eine mächtige Waffe gegen uns

Und die nächste Berliner Stadtregierung unter Führung der Linken hat überhaupt keine Ahnung, welche Büchse der Pandora sie gerade öffnet und was auf uns demnächst zukommt, wenn nicht mehr die Polizei gegen kriminelle Araber-Clans vorgeht, sondern „Streetworker“. Aber ihr habt euch das selbst zusammengewählt in Berlin. Weil Elif Eralp ja so nett und eine Frau ist…

Mehr als eine halbe Million Menschen, manche sprechen von bis zu 800.000, haben am Samstag gegen hohe Lebenshaltungskosten und Missstände im Bildungssystem demonstriert.

Doch tatsächlich lenkten radikale Linksextremisten die Krawalle, unterstützt von vielen jungen Migranten, die zerstörend und plündernd durch die Städte zogen.

Haben Sie die junge Ladenbesitzerin in Paris gesehen, deren Laden im Hintergrund von einem entfesselten Mob geplündert wurde? Migranten drängten die weinende Frau ab, begrabschten sie, und sie rief verzweifelt: „Warum tut Ihr das?“

Zumindest das kann ich leicht beantworten

Weil wir es zugelassen haben. Weil Merkel, Macron, von der Leyen es möglich gemacht haben, dass auf manchen Straßen in Paris, Marseille, Berlin oder Duisburg heute am Abend Zustände herrschten wie in Beirut.

Sicherheitskräfte nahmen gestern in Frankreich 2.000 Randalierer fest, allein 850 in Paris. Mehrere Hundert Polizisten wurden verletzt, während sie versuchten, die öffentliche Ordnung wieder unter Kontrolle zu bekommen.

In Limoges wurde das historische, 143 Jahre alte Rathaus vorsätzlich in Brand gesteckt und zerstört. In Marseille stürmte der Mob das Rathaus, in Lyon brannte die Tourismusinformation völlig nieder, und in Paris wurden gezielt Machtzentren wie der Élysée-Palast und die Nationalversammlung angegriffen.

Ganze Straßenzüge in Paris, insbesondere rund um die Bahnhöfe Gare de l’Est und Gare du Nord, wurden laut Behörden „methodisch verwüstet“. Geschäfte und Supermärkte wurden systematisch geplündert, brennende Barrikaden, Autos und explodierende E-Bike-Akkus hüllten Viertel in dichten Rauch.

Wäre ich Franzose, bei der Präsidentschaftswahl im April 2027 gehörte meine Stimme Marine Le Pen, denn das, was wir mal Mitte nannten, ist augenscheinlich unfähig, das drängendste Problem unserer Zeit in den Griff zu bekommen. Dort wie hier. Und Le Pen ist auch für Bürgerliche wählbar, seitdem sie klargestellt hat, dass Russland nicht der Freund, sondern der Feind Europas ist.

119 Kommentare

  1. Das, was sich in Paris und in ganz Frankreich abspielt und als „Schülerproteste“ bagatellisiert wird, sind in Wirklichkeit nichts anderes als „bürgerkriegsähnliche Zustände“, die der langjährige Chef der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, bereits vor geraumer Zeit prophezeite.

    Das, was sich in Frankreich abspielt, unserem Nachbarn, wird sich bereits in Kürze genau so hierzulande entfachen und genau so über das ganze Land ausbreiten.

    Während unsere Politiker sich 36 Stunden am Tag über Kinkerlitzchen streiten und offenbar nicht erkennen, was da auf uns zurollt, sprechen die Öffentlich Rechtlichen noch immer und trotz eindeutiger 7nd unmißverständlicher Bilder weiter pber „Schülerproteste“, ganz nach dem Motto „die Jugend will sich halt mal etwas austoben“.

    Wer nicht begreift, was da abgeht, wird kurzfristig mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen aufwachen und sich fragen „NEIN, wie konmte DAS den. passieren ?!“

    Und wer weiterhin unsere „alternativlose Mutti“ mit einem Orden nach dem anderen behängt, wer weiterhin zusieht, wie eine nie und von niemandem gewählte EU-Königin nicht nur Frankreich und Deutschland, sondern ganz Europa in den Abgrund führt, und gegen all das NICHTS, aber auch GAR NICHTS unternimmt, wer sich lieber über Minijobs von Angehörigen der Schwefelpartei aufregt, wer meint, „unsere Demokratie“ weiterhin mit Kindergarten-Spielchen wie Dienstwagenentzug und ähnlichem geistigen Dünnschiß beschäftigen zu müssen, hat offenbar nicht begriffen, was da abgeht.

    In Frankreich kann – vielleicht – Len Pen noch etwas ausrichten.

    In Deutschland haben die Verteidiger „unserer Demokratie“ bislang den Schuß noch immer nicht gehört.

    Und ob „die da“ mit stringenter und rigoroser Abschiebung noch etwas ausrichten können, während die „demokratischen Parteien“ jede, aber wirklich JEDE Bemühung zur Rückkehr zu „Ordnung und Sicherheit“ als „faschistisch“ und „Nazi“ mit allen erdenklichen Mitteln bekämpfen, sehe ich für unser Land SCHWARZ.

    Tiefes, dunkles SCHWARZ. Die zu erwartende Rot-rot-grüne Regierung in Berlin ist nur der Auftakt dessen, was uns erwartet.

    „Bürgerkriegsähnliche Zustände“ ist da noch sehr blauäugig beschrieben …

  2. Wer sich anschauen möchte, was da auf uns zukommt, gebe doch bei „Bild online“ einmal ein

    „Nach Paris jetzt auch Mailand – Maskierte stürmen Italiens Luxus-Einkaufspassage“.

  3. Es wurden laut einiger einschlägiger Kreise gezielt Milizen und bekannte Verbrecher nach Europa eingeschleust. Wer dieses laut verkündete um zu warnen, galt als Rassist. Nun, ich bin leidenschaftlicher Rassist, wenn Verbrecher eine Rasse für sich sind.

    Weil diese Entwicklung nicht aufzuhalten ist, und es wird weiter eifrig geschleust, frage ich mich, was danach kommt. Die Ära „Abendland“ geht wohl alsbald und abrupt zu ende. Mit ihm alles, was sich die linke Szene so erträumt wie freie Geschlechter- und Partnerwahl, Genderismus, Homosexualität, Feminismus – also alles, was mit „Bunt“ zu tun hat. Dann gilt nur noch Sharia und wir dürfen erleben, wie Mittelalter mit Kalaschnikow ist. Dank Houellebecq sind wir darauf vorbereitet.

    1. Wenn bei „Zufallskontrollen“ ganze Transporter voller Hand- und Kriegswaffen samt Munition sichergestellt werden, was glauben wir denn, was da alles an i.d.R. nicht vorhandenen Kontrollen vorbei quasi ganz offen in unser Land gebracht wird ?

      Und wenn 2015 bei „um Zuflucht bittenden traumatisierten Schutzsuchenden“ in so manchem mitgeführten Rucksack Handgranaten u.ä. gefunden wurden, so wurden die „sichergestellt“ und der „Transporteur“ durfte unbehelligt einreisen.

      Was glauben wir denn, was da so alles NICHT gefunden und „sichergestellt“ wurde ??

      1. Als 2015 die Schleusentore nach Ger-Money von einer gewissen Frau Merkel ohne jede Einschränkung geöffnet wurden, ließ eine gewisse NGO namens „ISIS“ verlauten, man werde „massenhaft Terroristen“ nach Europa, speziell Deutschland, einschleusen.

        Aber das war alles nur Spaß machen, wie wir ja gesehen haben.

        Es soll jedoch Menschen geben, die auch davon nichts mitbekommen haben.

  4. Mittlerweile müssten alle begriffen haben, dass die reale Gefahr nicht von Rechts ausgeht sondern von Links und ihrer unheiligen Liaison mit den Islamisten. Frankreich brennt, Berlin wird wohl zum Links-Islamistischen Kalifat umgebaut, während uns immer erzählt wird “eine Islamisierung findet nicht statt!” Am Ende wachen alle im Kalifat auf und keiner will es gewesen sein. So wie es aussieht, ist der Zug abgefahren. 2015 hätte man es noch aufhalten können, aber man wollte halt keine “hässlichen Bilder”. Die haben wir jetzt. Aber so ist es mit den toleranzbesoffenen und gutmenschelnden Deutschen, die es bis heute nicht verstanden haben und auch nie verstehen werden: “Mit Toleranz, einer “Wir schaffen das”-Mentalität und “Kein Mensch ist Illegal”-Phrasen kann man das Problem nicht lösen!”

    1. Und unser „Links-ist-vorbei !“-Kanzler hat Angst vor dem Protest des linken Gesindels auf der Straße.

      Spätestens, wenn „der Lars“ ihn anruft, nimmt er alles zurück und behauptet das Gegenteil seiner vollmundigen Wahlversprechen.

      Vielleicht sollte er einmal darüber nachdenken, das zu tun, was der eine JU-Delegierte ihm gestern geraten hatte ( Sie wissen schon, das mit dem „nehmen Sie Ihren Dienstwagen, fahren Sie zum Schloß Bellevue und bitten Sie den Bundespräsidenten um Ihre Entlassung!“ ).

      Allerdings bleibt dann immer noch die Frage, ob wir nicht vom Merz-Regen in die Wüst-oder Günther-Traufe kommen …

      1. Wüst und Günther würden Deutschland noch schneller versenken als es Friedrich Merz je könnte. Obwohl der ja schon gute Vorarbeit geleistet hat.

        Vielleicht sollte man dem jungen Nachwuchspolitiker eine Chance geben. Jan Pfadenhauer heißt der junge Mann. Mutig genug war er ja, Friedrich dem Großen, den Rücktritt nahe zu legen.

  5. „Mehr als fünf Prozent Migration“: Laut KI ist der Anteil bei Personen unter 6 Jahre mit Migrationshintergrund 42%. Es braucht nicht viel Mathematik, um sich die zukünftige Zusammensetzung der Bevölkerung zu überlegen.
    Der Libanon wurde damals von Frankreich von Syrien abgetrennt, um ein Land mit christlicher Mehrheit zu haben. Das ist lange vorbei. Und natürlich ist ein Land mit anderer Bevölkerungsverteilung ein anderes Land. Egal, wie es heißt, oder egal, was in irgendeinem Buch steht.
    Der einzige Vorteil der meisten, die hier mitlesen, ist, dass sie zu den Älteren gehören und die komplett andere Bevölkerungszusammensetzung nicht mehr erleben müssen.

    1. Diese Zahlen stimmen, und sie machen mir Angst! Lt. Bundeszentrale für Politische Bildung (bPb) in Berlin haben rund 43 Prozent aller Kinder unter 5 Jahren einen Migrationshintergrund (ist auf der Homepage der bpb genau definiert. Angeblich stammt die „Mehrheit“ dieser Familien aus „nicht islamisch geprägten Herkunftsländen“. Da gibt es leider keine genauen Zahlen, weil interessanter Weise „die Religionszugehörigkeit in den meisten Melderegistern und im Zensus nicht …. nachgefragt wird“. Der Anteil muslimischer Schülerinnen und Schüler soll nach Schätzungen bei „rund 15 Prozent“ liegen – Tendenz steigend, und mit großen regionalen Unterschieden: In Berlin kann man ds. Zahlen getrost verdreifachen!

      1. Vor diesem Hintergrund sind die Linken in Berlin die wahre ‚Volkspartei‘, wenn sie den Kontakt zu ‚angesehenen‘ muslimische Familien stärken!

        1. Dieser „geschichtliche Glücksfall“ der rot-rot-grünen Regierung für Berlin will das aktive und passive Wahlrecht für ALLE, die bereits fünf Jahre im Land sind, gesetzlich festschreiben – auch für ILLEGALE.

          Und da wohl auch unser „Links-ist-vorbei !“-Kanzler nicht verhindern kann, daß das, was in Berlin gilt, auch im übrigen Deutschland gilt, dürfte jedem halbwegs geradeaus Denkenden einleuchten, was passiert, wenn z.B. der Remmo-Clan „eine eigene Partei gründen“ will …

          Gute Nacht, Deutschland …

          1. Wir wissen ja, warum die AfD verboten werden muss und Die LINKE nicht. Grüßaugust und Pinocchio haben es aber noch nicht fertig gebracht. Hoffnung?

  6. Es ist Frankreich bzw. Paris, welches sich seit Generationen durch eine nie dagewesene Gottlosigkeit in die Nähe von Sodom und Gomorra rückwärts katapultierte.
    Als jüngster Beispiel sei nur die Eröffnung der olympischen Spiele in 2024 genannt wo man mit Dragqueens das letzte Abendmahl persifliert hatte. Im gleichen Jahr nahm Frankreich das Recht(!) ihre ungeborenen Kinder zu töten in die Verfassung auf. Sowas kommt von sowas. Ursache und Wirkung. Das sehen wir nun in Paris. Was hilft? Umkehr!

  7. „Rechte Politiker haben den Zuzug von 1,6 Millionen jungen Männern aus dem sogenannten islamischen Kulturraum schon früh als „Invasion“ bezeichnet.“

    Dann nennen wir es doch einfach „massenhafter Ansturm“. Kommt ja, in der realen Welt auf’s Gleiche hinaus wie bei einer millitärischen Invasion. Waffen scheinen ja bei den Aufständen in Frankreich auch eine Rolle zu spielen und wenn es nur Brandsätze sind.

  8. „ Rechte Politiker haben den Zuzug von 1,6 Millionen jungen Männern aus dem sogenannten islamischen Kulturraum schon früh als „Invasion“ bezeichnet. Viele bürgerliche Politiker und auch Publizisten wie ich haben das empört zurückgewiesen.“

    Auch bei dieser Einschätzung und Erkenntnis gilt: „Besser spät als nie.“

    Nun ist sie da die Erkenntnis.

    Auf die konsequentes Handeln folgen muss. Und hier stehen in Europa und Deutschland alle linken Parteien (und auch Teile der linksgedrehten CDU) nur im Wege; diese träumen immer noch den Traum von „MultiKulti“ und erahnen nicht im Geringsten, das für die Hintermänner der „Proteste“ ein anderes, nämlich ein islamisches Gesellschaftssystem, das (mittelfristige) Ziel ist.

    So einfach, so klar erkennbar ist dies inzwischen.

    Viel Zeit zum politischen Gegensteuern bleibt jedenfalls nicht mehr. Und es würde hart, sehr hart werden.

  9. Genau das gleich Kaufkraftproblem wie in Frankreich, Italien (Mailand letztes Wochenende), England pp, dürfte sich kurzfristig auch in Deutschland austoben – schlimmer noch – unterstützt von einer immer gewaltbereiteren linksradikalen Szene:
    Epoch-Times Deutschland titelt am 16.10.26:
    „6 Billionen Euro, um bis 2045 Klimaneutralität zu erreichen – oder mehr?“
    Also 300.000.000.000 (Dreihundert Mrd. EUR) pro Jahr. 20 Jahre lang!
    300.000.000.000 p.a. bei 84 Mio. Einwohner sind rd. 300 EUR pro Monat. Für JEDEN!
    Und das sollen alle Bürger, neben ihren Sozialabgaben (44% Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil) und ihren Steuern (Durchschnitt 38,7%), also neben den aus ihrer Produktion durch ihre Arbeitskraft übrig bleibenden 21% (rechnet man den „Arbeitgeberanteil“ fairer Weise mit zum verdienten Arbeitseinkommen) selber bezahlen ?? Nur für weitere, zusätzliche „Klimaschutzmassnahmen“?
    Und „alle Bürger“ sind alle Frauen, alle Männer, alle Kinder, alle Schüler und Studenten, alle geduldeten Migranten, alle Bürgergeldempfänger, alle Rentner, alle Bewohner unserer Pflegeheime, alle, alle, alle!
    Und keiner rechnet mal nach, dass die verbleibenden 21 % ( !! ) gar nicht ausreichen können. Denn 300 EUR pro Monat für jeden heisst: Eine Standard-Familie mit ein oder zwei Kindern, die in unserem überfetteten, von Unfähigen regierten Sozial- Steuer- und Bürokratiestaat dumm genug ist, für ihren Lebensunterhalt selber zu arbeiten und zu sorgen, zahlt den Klima-Ablass ja nicht nur für sich und ihre Kinder, sondern auch noch für alle anderen (s.o.), auch die, die nicht arbeiten, mit!
    Das ist Ideologie-Terror der übelsten Sorte einer relativen Minderheit von abgehobenen Phantasten, die Beton (oder Unangenehmeres) statt Hirn im Kopf haben.
    Und das alles vor dem Hintergrund, dass auch Deutschland mit seinen 1,4% der Weltbevölkerung nichts, aber auch gar nichts an der ewigen Schwankung des Klimas mit seinen Aufs- und Abs ändern wird. Nicht den momentanen Bruchteil eines Grades!
    Das Problem sind nicht die, die die Bastille stürmen, sondern der abgehobene politische Adel, der sich nur noch damit beschäftigt, zur Befriedigung seiner ideologischen Phantasien seine Untertanen durch seine Steuer- und Abgabenmaschine zu quetschen und ihre letzten Ressourcen zum Fenster hinauswirft, als gäbe es kein Morgen!
    Die Bayern waren es, die in solchem Falle – länger her – Schlimmeres verhindert hatten: Sie haben ihren Ludwig einfach entmündigt und in Quarantäne gesteckt!

    B. Minzenmay
    Massarosa (It.)

  10. Merkel trägt die Hauptschuld, aber Merkel ist seit Dezember 2021 im hoch bezahlten Ruhestand. In der von ihr ungeliebten CDU gibt es immer noch viel zu viele Anhänger, ebenso in den Gremien, die Lametta verteilen, und nicht zu vergessen die Medien, die ihr immer noch zu Füßen liegen und den Hype um ihre unsäglichen Memoiren befeuern.
    Dieser ganze Rattenschwanz hat immer noch nicht begriffen, wohin die Reise geht. Inzwischen ist es zu spät, Rot-Rot-Grün drohen nicht nur in Berlin sondern auch im Bund.
    Schlechte Zeiten für die Bürger. Wohl auf lange Zeit.

    1. Ich bleibe dabei:

      In unserem Land, in Europa, MUSS es etwas mit den „chem trails“ zu tun haben – oder es ist etwas im Trinkwasser.

      Anders ist die derzeitige, immer schlimmer werdende und rasant fortschreitende Verblödung der Menschheit nicht zu erklären.

      Es kann doch nicht sein, daß die Mehrheit sehenden Auges und hörenden Ohres freiwillig, absichtlich und mit tödlichem Vorsatz in ihren selbstgewählten Abgrund und Untergang läuft, diesen nicht nur selbst bezahlt, sondern auch noch standing ovations dazu veranstaltet und überdies diejenigen, die ihr das alles eingebrockt haben, frenetisch bejubelt und sie auch noch zu Multimillionären macht.

      1. „Es kann doch nicht sein,“

        Doch es kann sein. Hatte gestern diesbezüglich eine kurze Unterhaltung mit meinem Schwager. Sein Fazit: Die Franzosen sind halt bekannt für ihre Demonstrationen. Und es ist das gute Recht der Schüler ihrem Protest Ausdruck zu verleihen. Muss man sich mal geben. Der Mann liest die Rheinische Post und schaut jeden Morgen MOMA und schaut ganz sicher die Tagesschau in einfacher Sprache. Weisst’e Bescheid.

        1. Mir ist nicht bekannt, was Ihr Herr Schwager denn so beruflich macht.

          Aber ob er nun selbständiger Geschäftsinhaber, öffentlich Bediensteter oder „normaler “ Angestellter ist: Gewalt, wie in Frankreich und mehreren europäischen Ländern, kann doch nicht ernsthaft den Kommentar bewirken, „die Schüler“ hätten jedes „Recht“, ihrem „Protest Ausdruck zu verleihen“.

          Aber Frankreich & Co sind ja sooooo weit entfernt – und außerdem findet das alles ja eh nur im Fernsehen statt …

          Ich wünsche ihm ein fröhliches Erwachen …

  11. „Es ist nicht der Zustand der Schultoiletten, es sind auch nicht die Mietpreise oder die soziale Ungleichheit. Der gemeinsame Nenner von allem ist die ungezügelte Massenmigration in die freien Staaten Europas.“

    Das sehe ich etwas anders. Ja, die Folgen der Massenmigration sind in Frankreich nochmal eine ganz andere Hausnummer als hierzulande. Man sieht es nicht nur an den Banlieues sondern auch direkt in Paris. Ich war ich regelrecht schockiert ob des „Straßenbilds“ mit Zeltkolonien direkt auf Rasenflächen in der Pariser Innenstadt.

    Was Demonstration und Krawalle anbelangt, so waren diese in Frankreich stets ungleich viel aggressiver und gewalttätiger als in Deutschland und das schon lange vor 2015. Nicht zu vergessen die schwersten Ausschreitungen während der wöchentlichen Gelbwestenproteste 2018 bis 2019 und erneut 2021 gegen die Corona-Maßnahmen. Diese kamen eher von rechts und wurden hierzulande auf rechten Portalen wie Tichys Einblicke oder Reitschuster regelrecht gelobt. Das hat mich damals schon irritiert. Gewalt wird nicht gut, wenn sie von der „richtigen Seite“ kommt.

    Marine Le Pen dürfte dennoch davon profitieren. Im Gegensatz zur AfD hat Le Pen den RN aber nicht weiter radikalisiert sondern „melonisiert“, also moderater ausgerichtet, nicht nur bezüglich Russland. Auch völkisch-nationalistisches Gedankengut ist ihr fremd und sie geht auf Distanz zur AfD. Ob Le Pen aber wirklich etwas an der Gewaltbereitschaft bei Demonstrationen tun könnte, möchte ich bezweifeln respektive frage: wie? Gerade Frankreich stehen härteste Sozialreformen bevor und wenn die Franzosen schon wegen vergleichsweise moderater Anhebung nur des Rentenalters auf die Straße gehen sind die nächsten gewaltsamen Proteste von links bis rechts vorprogrammiert.

    1. @Harald

      Die frühen Warner vor den verheerenden gesellschaftlich/sozialen Folgen bei dem Thema Migration [unter dem (Deck)Mantel unseres Asylrechtes ] lagen und liegen durch die Bank ALLE richtig. Auch Horst Seehofer der beteits 2018 die Migration als Mutter Probleme bezeichnete fällt darunter.

      Sie mögen dies persönlich gerne anderes sehen – ist Ihnen unbenommen. Ihre Meinung, ist wiederum meine Meinung, besteht nur nicht den Realitätscheck.

      1. @ Johannes

        Bei den gesellschaftlichen und sozialen Folgen der unkontrollierten Massenmigration sind wir uns einig.

        Dennoch halte ich wenig davon, das Thema zur „Mutter aller Probleme“ zu machen, denn auch das besteht den Realitätscheck nicht.

        Die Probleme der Rente haben nichts mit der Migration zu tun. Diese bahnten sich seit Jahrzehnten an. Selbst bei Gesundheit ist das alles andere als klar, siehe die massive Kostenexplosion bei den PKVs, die mitunter weitaus gravierender ausfällt als bei der GKV. Migranten sind nicht PK-versichert.

        Die Probleme liegen bei uns selber, unserer überalterten Gesellschaft.

        Und das wiederum bestreitet auch niemand.

        1. „ Die Probleme der Rente haben nichts mit der Migration zu tun.“

          Wenn nur dieser eine Satz tatsächlich ernst gemeint ist, erübrigt sich jegliche Diskussion mit Ihnen.

          Wer den Zusammenhang hier nicht begreift, bei dem ist jedes Wort Zeitverschwendung.

          1. @H.K.

            Wir müssen Nachsicht mit Harald und seinesgleichen haben. Wir leben immerhin in einem Land wo eine Apothekerin einen Tweet absetzt um gratismutig zu verkünden, dass sie kein Geld mit AfD Wählern verdienen will. Dann kommt ein Mann mit AfD Shirt in ihren Laden kauft ein Medikament bezahlt und bekommt dann von der Dame zu hören, „Danke, dass Sie mir mein Geschäft zerstören.“
            Desweiteren leben wir in einem Land, wo der Kanzler ernsthaft behauptet, dass kein Euro der in die Ukraine geht, in Deutschland fehlen würde und ein Staatskomiker der davon schwadroniert, dass bei einer Regierung mit der AfD Buchenwald wieder möglich wäre.

          2. Wenn jemand nicht begreifen will, daß es auf Dauer NICHT funktionieren KANN, daß Menschen, die hierher kommen, nie auch nur einen einzigen Cent, geschweige denn Jahrzehnte lang keinerlei Beiträge in ein System, sei es Rente oder sei es Gesundheit, eingezahlt haben, TROTZDEM daraus Zahlungen bekommen ( von „Goldstücken“ mit zahlreichen Identitäten und entsprechend x-facher Zahlung noch gar nicht zu reden ), dann ist auch eine lange Erklärung nicht mehr sinnvoll.

            Selbst bei jedem „einarmigen Banditen“ oder sonstigen Glücksspielautomaten muß man zumindest etwas einwerfen, um – mit viel Glück – etwas herauszubekommen.

            In unseren Sozialsystemen ist man als Nichts-Zahler besser aufgehoben als bei jedem Glücksspiel – die Auszahlungen kommen monatlich regelmäßig, mit ordnungsgemäßer Steigerung.

            Und wer trotz dieser Kenntnis noch immer nicht versteht, daß da etwas gewaltig schiefläuft, sollte spätestens dann wachwerden, wenn er selbst als Beitragszahler nicht nur steigende Beiträge leisten muß, sondern die Leistungen auch noch gekürzt werden.

            Spätestens, wenn das Portemonnaie leer ist, begreift es auch das letzte Träumerle.

          3. @ Gerd Franken

            Sie vergaßen, zu erwähnen, daß dieser „Staatskomiker“ in Kürze im Schloß Bellevue sitzen könnte …

            Schilda ist ein Kindergarten gegen das, was hierzulande abgeht …

          4. @ Gerd Franken

            Sehen Sie. Da geht es Ihnen wie mir. Ich muss auch Nachsicht mit Ihnen und einigen anderen hier haben, die alle Schuld einzig und alleine bei der Migration verorten, wahrscheinlich auch, wenn die Mülltonne versehentlich mal nicht geleert wird. War bestimmt ein jemand mit Migrationshintergrund.

            Und die parallel die AfD anhimmeln, die all das sofort abstellen würde. Wenn der Müll dann nur noch alle 4 Wochen geleert wird, ist dann auch wieder irgendwer anders schuld, und sei es die „links-grün-versiffte“ Stadtverwaltung 😉

            Also üben wir uns alle in Nachsicht – und versuchen es vielleicht mal sachlich, differenziert.

          5. @ H.K.

            All das, was Sie zurecht kritisieren, trifft auf die aktuellen Rentenprobleme nicht zu! As simple as that.

            Was die Zuwanderung in die Sozialsysteme anbelangt, gibt es aber auch noch eine andere Größe: Zwei Drittel der Geflüchteten von 2015 sind heute beschäftigt; unter den Männern sind es sogar 76%! Quelle: Statista.

          6. „Wenn der Müll dann nur noch alle 4 Wochen geleert wird“

            Es geht ja auch anders, wie Paris gerade eindrucksvoll beweist. Da sind die Müllverbrennungsanlagen direkt in den Seitenstrassen aufgebaut. Da braucht nichts mehr geleert zu werden.

          7. So Mancher verwechselt „sachliche Differenziertheit“ offenbar mit träumerischer Blauäugigkeit, die in rosa Wattebäuschchen gehüllt ist …

            Was man(n) nicht begreifen will, begreift man(n) halt nicht – bis es weh tut …

          8. @ H.K.

            „…träumerischer Blauäugigkeit, die in rosa Wattebäuschchen gehüllt ist“.

            Sprachs – und steckt pauschal weiterhin alle, die einem nicht in das arische Weltbild passen, in braunen Schlick.

            Bis es weh tut weil keiner da ist, einem

          9. @ Harald

            „ All das, was Sie zurecht kritisieren, trifft auf die aktuellen Rentenprobleme nicht zu! As simple as that.

            Was die Zuwanderung in die Sozialsysteme anbelangt, gibt es aber auch noch eine andere Größe …“

            1. Die Rentenkasse ist für Sie KEIN Sozialsystem ???
            Dann erklärt sich so Manches …

            2. Haben Sie das Beispiel in meiner Antwort noch immer nicht verstanden ?

            3. „ Zwei Drittel der Geflüchteten von 2015 sind heute beschäftigt; unter den Männern sind es sogar 76%! Quelle: Statista.“

            Aaah ja …
            Es bleibt die Frage, warum das „Stadtbild“ dermaßen voller grimmig dreinblickender, vollbärtiger schwarzhaariger „junger Männer“ – UND es fragt sich, womit sich die, die „beschäftigt“ sind, tatsächlich „beschäftigen“.

            Oder reden Sie von den „Minijobs“, die durch Sozialhilfe „aufgestockt“ werden ?

            Ach ja:

            Wieviele der 2015 ff. hier eingetroffenen „Schutzsuchenden“ sind NICHT im „Stadtbild“ zu finden, sondern sitzen entweder im Knast oder in irgendeiner ( unbewachten ! ) Psychiatrie ?

          10. @ H.K.

            Doch. Die Rente ist ein Sozialsystem. Mir ist allerdings nicht bewusst, dass viele der jungen Männer, die 2015 nach Deutschland kamen, innerhalb von zehn Jahren schon das Rentenalter erreicht haben.

            Die überwiegende Mehrheit der arbeitenden Flüchtlinge – genauer gesagt 90% – sind in einem sozialversicherungspflichtigen Job. Damit liegen sie fast auf dem Niveau der Gesamtbevölkerung (92%).

            Läge Ihnen auch nur ein Bruchteil an einer differenzierten Betrachtung, könnten Sie sich diese Fakten selber ziehen.

            Aber es ist natürlich leichter und politisch in manchen Kreisen opportuner, pauschal alle Flüchtlinge in eine Tonne zu treten.

          11. @ Harald

            Soll ich Ihnen das Wort „Familiennachzug“ einmal buchstabieren ?

            All die, die nirgends als „Asylsuchende“ aufgeführt und gezählt werden, aber trotzdem – z.T. im hohen ( ! ) Rentenalter ins Land kommen, scheinen Ihnen völlig unbekannt zu sein.

            Was glauben Sie, wovon diese armen, traumatisierten Schutzsuchendenangehörigen leben ?

            Von ihrer Hände Arbeit ?

            Und wer, glauben Sie, zahlt für diese völlig kulturfremden Menschen, die nie hier gearbeitet, nie in irgend ein Sozialsystem eingezahlt haben, die Arzt- und Krankenhausrechnungen ? Könmte es sein, daß der Zahler hierfür der selbe ist, der auch für mögliche Pflegeleistungen zahlen darf ?

            Aber solange „der Staat“ zahlt, sind WIR ja nicht betroffen …

          12. @ Gerd Franken

            „ Desweiteren leben wir in einem Land, wo der Kanzler ernsthaft behauptet, dass kein Euro der in die Ukraine geht, in Deutschland fehlen würde …“

            Da war doch noch was …

            Ach ja:

            Bereits 2016 sagte ein gewisser Wolfgang Schäuble – Gott hab‘ ihn selig – in einem etwas anderen Zusammenhang „NIENANDEM wird etwas weggenommen“.

            In gewisser Weise stimmt(e) das ja auch: Was man(n) den Menschen nicht gibt oder virenthält, muß man(n) ihnen hinterher nicht wegnehmen.

            Merkt aber auch kaum einer.

            Außer, wenn einem das Leben genommen wird – das merkt selbst der größte Depp – meistens …

            Und zumindest Letzteres soll seit 2016 ff. das eine oder andere Mal passiert sein. Angeblich …

            Alles nur „nicht zu verallgemeinernde Einzelfälle“ – im „Land, in dem wir gut und gerne leben“, im „besten Deutschland, das wir jemals hatten“ …

          13. @ H.K.

            Was zaubern Sie denn als nächstes aus dem Hut?

            Wie viele Senioren und Ältere kommen denn über den Familiennachzug nach Deutschland? Ich konnte eine Angabe finden, dann können Sie das ja auch.

            Und dann lernen Sie auch, dass für nachgezogene Eltern/Schwiegereltern extrem hohe Hürden gelten, sie keinen Anspruch auf staatliche Rente haben, sie keinen Anspruch auf staatliche Sozialleistungen haben sondern dass das in Deutschland lebende Familienmitglied nachweisen muss, für alle Kosten (Wohnraum, Lebensmittel, Kleidung) der nachziehenden Person dauerhaft aufkommen zu können.

            Mal sehen, mit was Sie als nächstes um die Ecke kommen.

            Ich betone nochmal: Ja, die unkontrollierte Migration war und ist mit enormen Konsequenzen und Kosten verbunden und ich bin strikt dafür, hier deutlich stringenter vorzugehen (siehe auch unten).

            Aber: Ich bin es leid, alle Probleme, die wir vor allem in unserem Rentensystem haben einfach nur bei Migranten abzuladen um von unseren ureigensten Baustellen abzulenken.

            Sondern eher mal darüber nachdenken, dass ohne die viele Migranten, die hier arbeiten, der deutsche Laden längst kollabiert wäre.

            Unterscheiden Sie endlich. Und zwar nicht nur nach Herkunft, sondern auch nach dem, was der- oder diejenige hier leistet – oder eben nicht.

          14. „ Unterscheiden Sie endlich. Und zwar nicht nur nach Herkunft, sondern auch nach dem, was der- oder diejenige hier leistet – oder eben nicht.“

            Hm.

            Haben Sie heute zum allerersten Mal einen meiner Kommentare gelesen ?

            Falls nein, hätten Sie zumindest feststellen können, daß ich nie und mit keinem Wort gefordert habe „schmeißt sie ALLE raus“.

            Im Gegenteil.
            Ich habe mehrmals verlauten lassen, daß ich viele Jahre im Ausland gearbeitet und dort mit vielen wirklich tollen Menschen zu tun hatte. Da war ICH der „Ausländer“.

            Aber ich habe in jedem Land, in dem ich zu tun hatte, nicht nur VERSUCHT, mich den dortigen Sitten und Gebräuchen entsprechend zu benehmen. Ich habe niemanden verprügelt, vergewaltigt oder gar ermordet, ich habe nichts und niemanden in Brand gesetzt und ich brauchte weder einen „Platzverweis“ noch eine „Gefährderansprache“.

            Und genau DAS erwarte und verlange ich von jedem, der hierher kommt.

            Wer sich nicht benimmt, benehmen kann oder will, hat hier NICHTS verloren und muß WEG.

            Leider hat dieses Land spätestens ab 2015 völlig vertrödelt, den „Neubürgern“ zu erklären, was hier die Sitten und Gebräuche sind und wS wir hier von ihnen erwarten und VERLANGEN.

            Und ebenso leider haben wir es von Anfang an nicht auf die Reihe bekommen, die, die nichts als Sch…. im Kopf haben, wieder loszuwerden.

            Heute sehen wir das Ergebnis.

            Unsere „Weltoffenheit“, „Toleranz“ und „Verständnis für alles und jedes“ fällt uns gewaltig auf die schlecht geputzten Billig-Treter.

          15. @ H.K.

            Na, da sind wir uns gegen Ende und nach einem riesigen Umweg ja doch noch halberlei einig.

            Bleibt dabei, was ich eingangs sagte: An den aktuellen und sich seit Jahrzehnten anbahnenden Problemen der Rente haben Migranten keinen Beitrag.

            Eher im Gegenteil. Nämlich dass jene, die hier arbeiten und einzahlen, einen Teil dazu beitragen, dass die Rente nicht noch mehr Steuerzuschüsse jedes Jahr braucht.

        2. @Harald

          Eine Mutter HAT Kinder geboren. Horst Seehofer hatte das wohl auch im Blick, als er sich so ausdrückte.

          In diesem Fall verschärfen die „Kinder“ bereits immanente (Alterungs)Probleme, wie sie akut in den Sozialsystemen auftreten; Rente noch, aber nicht mehr lange, ausgenommen.

          NUR ein Beispiel: Die Bundesregierung könnte sich ehrlich machen und ALLE Kosten der Migration aus einem rein steuerfinanzierten Topf zahlen. Das tut sie aber nicht, weil sie dies nicht will. Warum ist uns bei gewiss klar. Sie nimmt lieber die klare Ungerechtigkeit in Kauf, das medizinische Leistung von den gesetzlich Versicherten allein aufgebracht werden. Als dass sie bei den Kosten Transparenz herstellt und sie von ALLEN tragen lässt. Wohl weil das Ergebnis, den einen oder anderen verunsichern könnte.

          Die Kinder, die Seehofer meinte wachsen. Der Realitätscheck läuft gerade vor unser aller Augen ab. Demnächst – am 31.10. – auch in Deutschland, wie inzwischen zu lesen ist.

          1. @ Johannes

            Die Frage der transparenten Kosten am Beispiel Gesundheit ist komplexer und es ist unlauter, der Bundesregierung zu unterstellen, sie wolle das bewusst nicht transparenter regeln.

            Bei Asylbewerbern läuft die Finanzierung der Gesundheit die ersten 36 Monate über Steuern (Asylbewerberleistungsgesetz) mit deutlich reduzierten Versicherungsleistungen. Erst danach wechseln sie in die GKV und der Staat teilsubventioniert die Kosten pro Grundsicherungsbezieher, aber eben nicht ganz!

            Hier gab es ja Diskussion, die vollen Gesundheitskosten aller Grundsicherungsempfänger (Deutsche wie Zugewanderte) über Steuern zu finanzieren anstelle diese nur den gesetzlich Versicherten abzuverlangen. Ich hätte das für sinnvoll und gerecht gehalten, scheiterte aber an den bekannten Gründen.

            Und nochmal: Die Kosten explodieren auch auf PKV-Ebene, und da sind keine Migranten versichert.

            Ich bin sehr dafür, die sozialen und fiskalischen Kosten der Migration transparent zu erfassen, dann neben dem Soll aber auch das Haben zu erfassen, sprich: Wie viele Migranten sind in Arbeit und zahlen Beiträge, vor allem aber leisten ihren Beitrag, dass der Deutschlandlade läuft.

            Klaus Kelle hat hier jüngst von seinen sehr positiven Erfahrungen in der Charité berichtet.

            Warum schaffen wir es nicht, hier differenzierter draufzuschauen? Es gibt Migranten, die sich nicht integrieren, die das System ausnutzen und vereinzelt auch schwerste Straftaten begehen. Die will niemand und die gehören abgeschoben.

            Es gibt aber vieele Migranten, und es sind weitaus mehr, die versuchen nach besten Kräften, hier Fuß zu fassen, arbeiten, häufig in Jobs weit unter ihrer Qualifikation. Diese wiederum sind mir weitaus lieber als „Biodeutsche“, die sich von Anbeginn an in der deutschen Sozialstaatshängematte ausruhen und noch nie auch nur einen Cent in die Sozialversicherungen gezahlt haben.

          2. @ Harald

            Ich sprach von der Mutter und ihren (Problem)Kindern; letztere sind noch nicht mal annähernd ausgewachsen..

            Von daher vermag ich bei meinem Beispiel kein Unlauterheit erkennen.

            Zur PKV: rufen bei Gelegenheit einmal die Seite „Zukunftsuhr“ auf; danach liegen die Rücklagen aktuell bei 367 Mrd. Euro. Weshalb – und das ist ein anderes Thema – gerade politisch links stehende Politiker eine „Integration“ der PKV in die gesetzliche Krankenversicherung fordern. Alle dortigen Probleme wären eine Zeitlang zumindest, behoben.

          3. @ Harald

            „ Die Frage der transparenten Kosten am Beispiel Gesundheit ist komplexer und es ist unlauter, der Bundesregierung zu unterstellen, sie wolle das bewusst nicht transparenter regeln.“

            Ist Ihnen bekannt, nach welchem System Ärzte und Krankenhäuser die Leistungen für GKV-Versicherte abrechnen ?

            Ist Ihnen bekannt, wer diese Abrechnungen wie kontrolliert und „genehmigt“ ?

            Ist Ihnen bekannt, WER genau DIESES System und DIESE Regeln eingeführt hat und nach wie vor nicht ändert ?

            Ist Ihnen bekannt, daß JEDER privat Versicherte einen individuell berechneten Beitrag zu zahlen hat, der sich wesentlich an seinem Alter, vor allem aber an seinem Gesundheitszustand bei Aufnahme orient-iert ?

        3. @Harald

          Sie sprechen gegenüber dem Foristen H.K. von den „arbeitenden Flüchtlingen“, von denen 90% in einem sozialversicherungspflichtigen Job sind. Und vergleichen dies mit der Gesamtbevölkerung.

          Der Vergleich ist asymmetrisch.

          Wie hoch ist der Anteil der sozialversicherungspflichtigen Jobs bezogen auf alle Personen mit Flüchtlingsstatus?

          Der Anteil ist aussagekräftiger.

          1. @ Johannes

            Steht weiter oben. Daraufhin hatte H.K. ja gefragt, wie viele dieser zwei Drittel nur Mini-Jobs haben bzw. sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind.

        1. @Fr. Hildegard Königs-Albrecht

          Ja, die Kommentare registriere ich auch und wie Sie, sehe auch ich darin eine sehr unschöne Masche.

          Da ich aber inzwischen sehr viel Freizeit habe, mache ich mir den Spaß, die Relativierungen zu relativieren.

          Mit Berufs-Relativieren kann man nicht diskutieren, darf Ihnen aber auch nicht das Feld überlassen.

          1. @ Johannes und Dr. Hildegard Königs-Albrecht

            Nicht, dass Sie an anderer Stelle auch „relativieren“! Wie „unschön“ ist das dann?

            Nun, da lasse ich Sie auch nicht von der Angel 😉

          2. @ Johannes

            Sie und Frau Hildegard Königs-Albrecht antworteten auf einen Beitrag von mir.

            Falls Ihnen das entgangen sein sollte…

          3. @Johannes
            Da bewundere ich Sie für Ihre Geduld!!!
            (als nächstes kommt jetzt „wo habe ich das gesagt“ und „andere tun das doch auch“, wetten 😉 )

          4. @ Johannes

            Und der Post von Frau Dr. Hildegard Königs-Albrecht war eine Antwort auf meinen. Falls Ihnen das erneut entgangen sein sollte.

            Jedem, der den Diskussionsverlauf verfolgt, erschließt sich, wem dieser Vorwurf galt. Also lassen wir dieses peinliche Ping-Pong.

            Relativieren hat unterschiedliche Konnotationen, je nach Kontext. Ich habe relativiert, in dem ich die jüngsten Krawalle in Frankreich einordnete in die lange Reihe aggressiver Krawalle, die Frankreich leider regelmäßig erschüttern. Dieses mal waren es primär links-migrantische Krawalle. Bei den über eine halbes Jahr wöchentlich stattgefundenen Gelbwestendemonstration gingen die Krawalle von der Gegenseite aus. Oder auch die Krawalle gegen die Anhebung des Renteneintrittsalters. Ich halte all dies für absolut inakzeptabel und hoffe, dass die Täter dieser jüngsten Krawalle hart bestraft werden.

            Was ist bitte an diesem Relativieren „unschön“?

  12. „Haben Sie die junge Ladenbesitzerin in Paris gesehen, deren Laden im Hintergrund von einem entfesselten Mob geplündert wurde?“

    Diese weinende Frau sah nicht so aus, als hätte sie LePen gewählt. Ausserdem sagte sie: „Hört auf, das ist doch nicht das was wir wollen.“ Wobei unklar bleibt, was die Ladenbesitzerin damit meint.

    1. Vergossene Milch bekommt man ( frau auch, es sowieso ) mit keinem Handfeger und Kehrblech, selbst mit keiner Drahtbürste, wieder in die Flasche zurück.

  13. Lieber Herr Kelle,
    Ich bin nur wenige Jahre älter als Sie, unsere verbleibenden Lebensjahre sind damit überschaubar und wir könnten bequem dreimal mit den Achseln zucken und nach uns die Sintflut sagen. Aber was ist mit unseren Kindern und Enkeln? Es gibt für mich nichts Erhabeneres als meine kleine Enkeltochter, wenn sie an meiner Haustür die Arme ausbreitet und laut „Oopaa“ rufend mir entgegenstürmt. Meine Mutter und meine Frau haben für ihre Gleichberechtigung noch gestritten, Tochter und Schwiegertochter genießen das Vermächtnis, soll das alles meine Enkelin wieder verlieren? Müssen unsere Söhne und Schwiegersöhne die westlichen Werte und die Freiheit ihrer Frauen und Kinder in einem Bürgerkrieg gegen eine islamistische Besitznahme verteidigen? Es wäre auch eine wahnsinnige Ironie der Geschichte, wenn zur Verteidigung unserer westlichen Freiheit und Werte unsere kämpfenden Jungs und Mädels die Unterstützung der USA und Russlands benötigen. Was bei diesen Wendungen der Geschichte ich nicht verstehe, ist die Verblendung der linken politisch-medialen Kaste und die Passivität der etablierten konservativen Kräfte. Vor einer Klimaveränderung, die die BRD nicht alleine aufhalten kann, haben sie eine panische Angst, aber die reale Bedrohung unserer westlichen Werte und Freiheit durch einen steinzeitlichen Islamismus verdrängen sie. 

    Schöne Grüße

    1. Lieber @Querdenker,

      da bin ich 100% bei Ihnen. Wenn jemand mein Land angreift, lege ich mich auch noch mit einer Wolldecke auf den Dach boden und schieße russische Drohnen ab. Aber unsere Kinder und Enkel sind alles, was auf dieser Welt zählt. Insofern kann niemand einen großen Krieg wollen. Allerdings wollten die 40 Millionen Ukraine auch keinen auch sie haben auch Kinder und Enkel.

      Andererseits möchte ich nicht, dass unsere Kinder unter der Scharia oder russischem Joch vor sich hinvegetieren müssen.

      Deshalb mache ich das, was ich mache.

      Klaus Kelle

      1. @ Klaus Kelle,

        Ich würde ein Leben unter der Scharia oder unter einem, wie Sie es formulieren, russischen Joch nicht gleichsetzen. Es kommt in meinen Augen bei der Bewertung sehr auf die persönliche Position an. Betrachten wir als Beispiel für das unpolitische Leben der Menschen in meiner Umgebung das fiktive Paar Lieschen Müller und Max Mustermann. Wenn ich Alltagsbilder aus den Straßen Moskaus sehe, könnte das Leben von Max und Lieschen nicht wesentlich schlechter als heute sein, wenn nicht sogar etwas besser und erheblich sicherer verlaufen. Auf jeden Fall könnte Lieschen am Abend unbehelligt mit der U-Bahn fahren und Max angstfrei auf Lieschen warten. Da der Klimairrsinn und viele der anderen politischen Verirrungen im russischen Joch beendet wären, könnten sie am Monatsende mehr Geld für die schönen Dinge im Leben haben.

        Daneben erwarte ich für das Leben eines politischen Journalisten oder Politikers im russischen Joch einen gewaltigen Unterschied zum Leben von Lieschen und Max. Wahrscheinlich werden widerborstige Personen nicht nur jahrelang in Frankfurter U-Haft gehalten, sie verschwinden einfach oder fallen beim Fensterputzen bedauerlicherweise aus dem Fenster.

        Demgegenüber ist ein Leben unter der Scharia für alle ein Dahinvegetieren. Wenn Scharia-Wächter Lieschen verprügeln, weil ihr Kopftuch verrutscht ist, oder in allen Bereichen die Einhaltung ihrer Regeln erzwingen, ist die Freiheit für jeden von uns verloren. In meinem Leben steckt wahrscheinlich mehr Lieschen und Max als in Ihrem Leben und damit wäre für mich und meine Familie ein Leben im russischen Joch bei weitem nicht so schrecklich wie unter der Scharia.

        1. Ich möchte wetten, daß sehr zügig ein Kommentar kommt wie „dann ziehen Sie doch nach Rußland, wenn es Ihnen da so gut gefällt !“

          😉

        2. @Querdenker,

          ja, das ist in nahezu allen Lebensmodellen so. Unter der Scharia kann man auch bestens leben – wenn man ein Mann ist. In Russlandf kann man zumindest in den Großstädten gut leben, wenn man funktioniert und das Maul hält.

          Aber merken Sie was?

          Das ist die gleiche Argumentation mancher Oastdeutscher. Uns ging es doch nicht schlecht. Wir mussten nicht ans Mittelmeer reisen und wenn wir nicht politisch redeten, hat uns niemand etwas getan

          Oder die Hitler-Jahre: Die Zeltlager beim BDM im Sommer waren schön, und man konnte als Frau nachts allein im Park herumlaufen. „Das mit dem Juden“ haben wir nicht bemerkt…

          Klaus Kelle

  14. „Sicherheitskräfte nahmen gestern in Frankreich 2.000 Randalierer fest, allein 850 in Paris.“

    Die Randalierer wissen sich nun zu wehren. Die bewaffnen sich mittlerweile mit Kalaschnikows(!!) (AK-47) und Skorpion MPs. (Quelle: Bild)

  15. Dieser Artikel ist sehr wichtig, richtig aber Jahrzehnte zu spät.
    „Mehr als fünf Prozent Migration aus anderen Kulturen kann eine Gesellschaft wie Deutschland nicht verkraften, hat der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) mal in einem Interview gesagt. Vielleicht ein bisschen zu pessimistisch für meinen Geschmack, aber die Grundrichtung seiner Aussage stimmt natürlich.“
    Was sich Kanzler Schmidt wohl nicht vorstellen konnte war das was nach ihm kam. Er konnte sich weder die Menge an Migranten, noch deren brutale und kriminelle Fähigkeiten vorstellen. Die 5 % basierten aus Erfahrungswerte aus der damaligen Gastarbeiter – Gesellschaft. Von Terroristen islamischer Sozialisierung hat Schmidt selbst in möglichen Albträumen keine Vorstellungen haben können. Mit dem Terror seit Merkel als Erfahrungswert hätte er nicht von 5% gesprochen sondern von ein paar hundert – maximal.

    1. Ich erinnere mich gut an die Monate nach der beginnenden Invasion 2015. Es gab damals noch Formate im ÖRR, die sich objektiv mit der Frage der Zuwanderung aus dem islamischen Raum beschäftigten. Da kamen noch Kommentatoren zu Wort, die davor warnten, die Möglichkeiten der Integration aus völlig anders tickenden Gesellschaften zu unterschätzen. Alle Warnungen wurden unter den Teppich gekehrt. Merkel machte lieber Selfies mit jungen bärtigen Männern und ließ sich für ihre Menschenfreundlichkeit feiern. Die Warner wurden mehr und mehr abserviert. Die Medien konfrontierten sie immer mit einer Überzahl von Gutmenschen. Und sie spielen dieses Spiel weiter mit, warum auch immer. Massive Kritik findet man bei Social Media, sie gilt als rechtslastig und möchte von Leuten wie MP Günther verboten werden.

  16. Und da ist es wieder:
    „Und Le Pen ist auch für Bürgerliche wählbar, seitdem sie klargestellt hat, dass Russland nicht der Freund, sondern der Feind Europas ist.“

    Wenn jetzt Le Pen nicht diese Auffassung vertreten würde, müsste dann der indigene Franzose seinen Niedergang schweigend akzeptieren oder gar eine Wahlentscheidung treffen, die diesen noch beschleunigt, Klaus?

    Ist wirklich die vollkommen abstrakte Gefahr eines russischen Angriffkriegs auf die NATO und der Hass auf Putin in der Wertung höher anzusiedeln, als die ureigenen Belange einer Nation?
    Moral bis zur völligen Selbstaufgabe?

    Ich verrate dir mal ein offenes Geheimnis, Klaus:
    Putin hat zwischenzeitig überhaupt kein Interesse mehr daran, den Krieg in der Ukraine zum Abschluss zu bringen. Warum sollte er das denn auch tun?
    Material und Menschen hat er genug zum verheizen und was ihm fehlt, bekommt er von Fernost.
    Wer sich jetzt fragt, warum er dann nicht einfach das Land überrennt und den Krieg zuende bringt, der hat die Wirkung dieses Kriegs und die Interessen von Mosau und Peking nicht verstanden.

    Putin und Xi haben bemerkt, dass Europa sich gerade selbst demontiert, weil wir nicht im Stande sind, ein Opfer zu erbringen um den Selbsterhalt zu sichern.
    Ein Angriff auf uns muss nicht direkt stattfinden und würde die NATO auf den Plan rufen. Es genügt doch ganz offensichtlich mit anzusehen, wie Europa und insbesondere Deutschland bereit sind, sich selbst zu ruinieren um ein verlorenes (und undankbares) Land und dessen Volk zu retten.
    Es ist genau wie beim Wal am Ostseestrand. Da wird Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt und keine Ausgabe gescheut, um ein verlorenes Tier „zu retten“ und sich hinterher als Moralaposten aufzuspielen.
    Putin lacht sich derweil in den Schlaf und erreicht „Kriegsziele“ von denen er vor Jahren nicht zu träumen gewagt hätte. Deutschland war das letzte wirtschaftlich starke Land Europas und hat sich in kürzester Zeit überschuldet. Die Stimmung in Europa kippt zusehens und ein Zusammenhalt in der Bevölkerung ist faktisch nichtmehr zu erreichen.
    Die Spaltung der Bevölkerung schreitet mit großen Schritten voran und die Priese Migranten hat der Suppe nur die notwendige Würze verliehen.

    Schuld daran ist einzig und alleine das, was auch du weiterhin wie eine Monstranz vor dir her trägst, lieber Klaus: DIE VERFLUCHTE MORAL!

    Am Ende stehen übrigens auch die Interessen unserer „Freunde im Westen“, die, zwar spät aber immerhin, auch begriffen haben, dass in Europa gerade der Ausverkauf stattfindet.
    Trump holt sich sein Stück vom Kuchen und scheißt wortwörtlich darauf, was das langfristig für Deutschland oder Europa bedeutet.
    Er hat das Spiel nämlich verstanden und erbringt mit Europa gerade das notwendige Opfer, dass wir in der Ukraine nicht bereit sind zu erbringen.
    Er nimmt sich was geht, und hinterlässt verbrannte Erde. Warum sollte er das auch nicht tun? Er hat zu mehr als einer Gelegenheit deutlich gesagt, dass die USA Europa nicht nur „nicht brauchen“, sondern dass er es als „Last“ empfindet und er es satt hat, diese Last zu verteidigen.
    Die Wortwahl hat er zwar zwischenzeitig geändert – das Ziel ist aber geblieben. Es wurde lediglich um „Profit zugunsten der USA“ erweitert.

    Historiker werden diese Situation bis zum erbrechen analysieren und in diesen Studien werden die Namen Merkel, Macron, Von der Leyen und März auf der Seite des völligen Versagens zu finden sein.
    Xi und Putin hingegen werden in der geschichtlichen Betrachtung die Rolle eines Napoleons, Julius Cäsar oder eines Hannibals einnehmen.
    Geniale Feldherren, die ohne Moral und Rücksicht ihre eigenen Ziele und Interessen verfolgen und mit aller Macht und Gewalt durchsetzen.

    Ich persönlich wünschte, Deutschland hätte eine andere Rolle in der Geschichte. Aber offensichtlich haben wir aus zwei vorausgegangenen Weltkriegen noch immer nichts gelernt.
    Schade eigentlich, aber verdient!

    1. Putin hat zwischenzeitig überhaupt kein Interesse mehr daran, den Krieg in der Ukraine zum Abschluss zu bringen. Warum sollte er das denn auch tun?

      Das sehe ich genauso, lieber @Martin Ludwig!

      Und deshalb ist die Lösung des Problems, Russland militärisch und wirtschaftslich so sehr zu schaden, dass irgendwer in Moskau die Reissleine zieht. Und das wird passieren. Du erzählst immer, Russand jhat so viele Menschen und so viel Material, die seien quasi unbesiegbar. Die Wirklichkeit ist: die konnten in viereinhalb Jahren nicht einmal den Donbass komplett erobern, sondern sie verlieren sogar vorher besetztes Gebiet. Sie verlieren 40.000 Soldaten jeden Monat und müssen sich Leiharbeiter fürs Sterben aus Nordkorea und Afrika zusammenkaufen. Ohne die Unterstützung von China, wäre Putin längst versehentlich aus einem Fenster gestürzt.

      Wenn der Westen konsequent weiter durchzieht, werden die Russen aus der Ukraine genauso abziehen, wie sie damals aus Afghanistan abgezogen sind.

      Russland gewinnt nur bei der Desinformation im Internet.

      Klaus

      1. @Klaus:
        Wenn das alles ist, was du aus meinen Zeilen herausgelesen hast, dann ist meine Frage auch abschließend beantwortet.

        Du sprichst dich dafür aus, die Monstranz der Moral bis zur vollkommen Selbstaufgabe Deutschlands auch weiterhin hoch zu halten.

        Damit hat Putin bereits gewonnen. Und er hat viel mehr bekommen, als er sich erträumen konnte. Europa liegt in Trümmern und ist finanziell am Ende und kein Politiker vermag es mehr, die gespaltene Bevölkerung zum Zusammenhalt zur Erreichung gemeinsamer Ziele zu motivieren.

        Die Vision eines geeinten Europas ist laut krachend mit der Realität kollidiert und lässt einen unregierbaren Vielvölkerkontinent zurück, der über Jahrzehnte und Jahrhunderte mit sich selbst beschäftigt sein wird, weil er die Geister die er rief, nicht zurück in die Flasche bekommt.

        Russland wird dabei wie ein Geier über den angeschlagenen Staaten kreisen. Und es wird sich diejenigen einverleiben, die zu Schwach zur Gegenwehr sind.

        Du ebnest Putin den Weg und bist dabei noch der Meinung, dass nicht du der Dessinformation aus Russland aufgesessen bist, sondern die Anderen.
        Leider bist du damit teil einer in Europa derzeit vorherrschenden Mehrheitsmeinung… die vollkommen falsch und gefährlich ist und uns allen sehr, sehr teuer zu stehen kommen wird.

        Die Vorzeichen stehen auf Krieg. Der Kriegstreiber sitzt jedoch nicht im Kreml, sondern im eigenen Land.
        So unsicher die Zukunft Deutschlands und Europa ist, so sicher ist jedoch eines! Keines meiner Kinder wird für diesen deutschen Staat und dieses „deutsche“ Volk sterben! Hier ist einfach nichtsmehr, was es wert wäre, dafür zu kämpfen oder einzustehen.

        (Analog dazu wieder der Verweis auf Corona – auch hier lag die Masse der Bevökerung einfach falsch und ist stumpf seinen Anführern gefolgt ohne sich jemals die Frage nach Sinn und Nutzen zu stellen. Eine Aufarbeitung? Fehlanzeige! Aus dem geschehenen lernen? Niemals! Die Folgen dieser irrgeleiteten Politik tragen Generationen. Das daraus geschlagene Kapital teilen sich einige wenige untereinader auf.)

        1. Momentan ist Europa teilweise im Bürgerkrieg und mehr oder weniger Pleite. Wenn es ein Ziel der Russen war, die Nato zu spalten und Amerika als Player rauszunehmen ist das zumindest zu 80% gelungen. In Berlin übernehmen die Mauerschützen und Merz hatte nie eine funktionierende Koalition, die, wenn überhaupt nur auf dem Papier stattgefunden hat. Und was die Desinformation der Russen im Netz angeht, da nehmen sie sich als Vorbild doch ganz sicher die Amerikaner. Kuba, Vietnam, Irak oder Afghanistan lassen schön grüßen.

        2. Martin,

          die „vollkommene“ Selbstaufgabe Deutschlands“ ist noch weit entfernt. Und wenn sie mal kommt, dann wurde sie auch bewirkt durch die Wähler, die die Parteien wählen, die die Selbstaufgabe und Unterwerfung wollen, sei es die Linke, seien es BSW und, ja, auch leider Teile der AfD. Und das Schlimmste ist, dass die Situation von den sogenannten Traditionsparteien, maßgeblich die CDU, verursacht wurde.

          Der Kriegstreiber sitzt jedoch nicht im Kreml, sondern im eigenen Land.

          Bei allem Respekt, das ist so grotesk, dass ich darauf nicht einmal mehr antworte. Krieg führt nur einer, und das ist der Quartalsirre im Kreml, der jeden Tag zivile Ziele in der Ukraine mit Raketen beschießen lässt. Mir wäre nicht bekannt, dass das Herr Merz auch tut.

          Die Vorzeichen stehen auf Krieg.

          Auch das sehe ich nicht, weil man auch in Moskau weiß, wenn Putin die Büchse der Pandora öffnet, wird das das Ende der Russischen Föderation bedeuten. Er versucht, mit Terror und Desinformationskampagnen in Deutschland Angst bei den Peacenicks und Putinfreunden zu schüren, was ja in diesem Land leider teilweise durchaus verfängt. Ich war jüngst in Polen, da sieht man klar, was für ein Drecksregime in Moskau herrscht. Und man bereitet sich beeindruckend vor.

          kk

          1. die Selbstaufgabe Deutschlands ist doch schon seit langem in Gang, und intensiviert sich immer mehr.
            Öffnung der Grenzen, unkontrollierte Migration, Unterwerfung unter den Islam, Zerstörung der Wirtschaft im Namen der Klimareligion, immer weitere Abschaffung der Meinungsfreiheit durch immer mehr Meldestellen und Repressalien gegen Leute die falsche Ansichten haben, Zerstörung der Menschen schon im frühesten Alter durch Gender – und Transendoktrinierung um möglichst viele zu verleiten sich verstümmeln zu lassen.
            Sinnbildlich:
            Merkel nach der Bundestagswahl 2013, reisst ihrem Minister das Deutschlandfähnchen aus der Hand, und wirft es in die Ecke, und macht ein Gesicht: voller Ekel.
            Diesen Sommer bei der Fussball-WM. der grüne-jugend-chef. Hängt Eure Sch…ssfahnen ab.

          2. @Steve Acker,

            ja, weiß ich alles. Genau deshalb sind wir alle hier auf diesem Blog, um gemeinsam zu überlegen, was man, was wir tun können.

            Unsere Gegenwart ist beängstigend genug, da müssen wir nicht darüber philosophieren, dass man Frau Merkel viel früher hätten stoppen müssen.

            Och bin überzeugt, dass nur ein Wiedererstarken der politischen Mitte den aktuell laufenden Prozess stoppen könnte – wenn überhaupt.

            Aber schauen Sie sich CDU, SPD, FDP an – mehr Grauen geht nicht.

            kk

          3. „Auch das sehe ich nicht, weil man auch in Moskau weiß, wenn Putin die Büchse der Pandora öffnet, wird das das Ende der Russischen Föderation bedeuten.“

            @Klaus Kelle
            Das gilt ja nicht nur für die russische Förderation, sondern im Umkehrschluss auch für die Nato. Wir sollten nicht so tun, als wüsste das „Drecksregime“ nicht was es mit dem Ukrainekrieg bewirken wollte und mit was sie gerechnet haben. Die Nato wird nicht eingreifen, Europa kann nicht eingreifen, ausser große Reden schwingen. Die Stimmung zwischen der USA und den westlichen Verbündeten, war nach der Wahl von D. Trump auf einem Tiefpunkt, was die Verteidigungsausgaben der betreffenden Länder anging. Genau das war der Zeitpunkt wo die Russen gehandelt haben. Könnte das so hinkommen?

          4. @Gerd Franken,

            Die Nato wird nicht eingreifen, Europa kann nicht eingreifen, ausser große Reden schwingen. Die Stimmung zwischen der USA und den westlichen Verbündeten, war nach der Wahl von D. Trump auf einem Tiefpunkt, was die Verteidigungsausgaben der betreffenden Länder anging. Genau das war der Zeitpunkt wo die Russen gehandelt haben. Könnte das so hinkommen?

            Nein, das könnte so nicht hinkommen, da bin ich sicher.

            Die NATO wird eingreifen. Und Europa greift bereits erfolgreich ein, jedenfalls tragen die Europäer nach Trumps Verrat die Hauptlast beim Kampf gegen die russischen Aggressoren. Und die stecken immer noch im Schlamm fest und hoffen, dass man aus Russland mal wieder einen LKW mit Lebensmitteln schickt.

            Die NATO hat jetzt viereinhalb Jahre Zeit gehabt, um nachhaltig zu begreifen, dass Russland unser Feind ist, und das wir deutlich mehr tun müssen. Das geschieht seit etwa eineinhalb Jahren. Und in eineinhalb weiteren Jahren ist Trump Geschichte, dann bekommen die Amis wieder einen ernsthaften Präsidenten, der nicht JD Vance heißen wird. Falls es die Russische Föderation dann noch gibt, werden sie im Kreml-Clan begreifen, dass die gemütlichen Zeiten vorbei sind.

          5. Dann haben wir das, wonach offenbar so Manchem hierzulande das Fell juckt:

            Den III. Weltkrieg …

            „WIR sind BEREIT, Herr Putin !“

            Der liebe Gott steh‘ uns bei …

          6. „die „vollkommene“ Selbstaufgabe Deutschlands“ ist noch weit entfernt“

            Wer das glaubt, sollte sich einmal die kürzlich ausgestrahlte Lanz-Sendung mit dem CDU EU-Abgeordneten Dennis Radtke anschauen …

          7. @ Steve Acker

            Sie vergaßen das „Rückgängigmachen von demokratischen, aber unverzeihlichen Wahlen“ und das „Ausbooten“ des jeweiligen Wahlsiegers bei der Bildung von Landtagspräsidien und Landesregierungen sowie das Auskungeln des jeweiligen Bellevue-Hausherrn unter den „demokratischen Parteien“ etc. etc. etc.

    2. „Aber offensichtlich haben wir aus zwei vorausgegangenen Weltkriegen noch immer nichts gelernt.“

      Solange Unionsabgeordnete wie ein Oberst ( ! ) a.D. Roderich Kiesewetter unwidersprochen öffentlich firdern kann, der Krieg müsse „nach Rußland getragen und russische Ministerien und Kommandozentralen müssen zerstört werden“, bleibt wirklich nur das Fazit:

      „Aus der Geschichte NICHTS gelernt“.

      „Schade eigentlich, aber verdient!“

      1. „Aus der Geschichte NICHTS gelernt“.

        Im Gegenteil. Die Geschichte lehrt und, dass man Irre wie Hitler und Putin nicht mit Appeasement beeindruckt. Gebt ihm doch das Sudentenland, dann ist sein Hunger gestillt. Und gebt ihm doch den Donbass, dann ist der Krieg vorbei. Kiesewetter hat absolut recht.

          1. ja, richtig , große Klappe aber es sollen lieber andere vorgehen.
            Die Ukraine kann Leute mit militärischen Know-how sicher gut gebrauchen.

          2. Was soll er persönlich denn machen? Er warnt jeden Tag vor Russland, er trifft im Bundestag Entscheidungen für unsere Sicherheit mit, er mahnt in Talkshows vor Blauäugigkeit gegenü ber Putin und geißelt Schröders erbärmliches Verhalten. Und kommen Sie nicht mit, dann soll er doch mit dem Sturmgewehr in den Donbass reisen! Das ist zu billig!

          3. „Was soll er persönlich denn machen? “

            AUFHÖREN, unser Land in einen Krieg hineinzutreiben, für den wir weder mental und moralisch bereit noch entsprechend ausgerüstet und bewaffnet sind !!!

            Er soll sich gern beim ukrainischen Verteidigungsminister melden – den kennt er ja persönlich …

  17. In Frankreich sieht man grade wie sich Europa selbst zerlegt und destabilisiert. Ist ja auch schon auf andere Ländern übergeschwappt.

    Hat mit Russland und Putin rein gar nichts zu tun.

    1. “Hat mit Russland und Putin rein gar nichts zu tun.”

      Natürlich nicht. Viele erkennen die wirkliche Gefahr aber immer noch nicht.

      In meiner Familie oder im Bekannten-/Kollegenkreis hat man mehr Angst davor, dass man mitten auf der Straße abgestochen wird oder, wenn die Islamisten irgendwann “Übungsende” rufen, von marodierenden Horden samt Familie aus dem Haus vertrieben wird und danach sonst was mit einem anstellen.

      Vor russischen Panzern in unserer Straße habe ich keine Angst. Denn die werden nicht kommen.

        1. Da gebe ich Ihnen natürlich recht.

          Aber meine Antwort auf Steve Acker bezog sich auf das europäische Problem und wo der wahrscheinlichere Feind sitzt. Das sind meiner Meinung nach nicht die Russen.
          In der Ukraine kann Putin den starken Mann spielen aber mit der NATO wird er sich nicht auf einen militärischen Showdown einlassen. Weil er weiß, dass er ganz böse den Arsch voll bekommen würde.

          Deswegen sind russische Panzer in Deutschland ein sehr theoretisches Szenario.

          1. Die Ukraine war gemäß ihrer Gründungsurkunde neutral, lebte 20 Jahre im Frieden mit Russland.
            Dann meinte sie unbedingt in die Nato zu müssen.
            Man sieht zu was das geführt hat.

          2. @ Steve Acker

            Ach, ein souveränes Land darf sich seine Bündnisse nicht selber aussuchen? Niemand anderes als Sergej Lawrow räumte der Ukraine dieses Recht bereits ein.

            Handelsblatt 02.01.2005: „Russland öffnet Ukraine den Weg in die Nato“. Frage: Bedeutet das Recht auf Souveränität etwa für Georgien und die Ukraine auch, dass Russland nichts gegen deren Beitritt zur EU und zur Nato hätte? Antwort Lawrow: „Das ist deren Wahl. Wir achten das Recht jedes Staates – unsere Nachbarn eingeschlossen –, sich seine Partner selbst zu wählen, selbst zu entscheiden, welcher Organisation sie beitreten wollen.“

          3. @Harald

            Natürlich darf ein souveränes Land seine Bündnisse selber aussuchen. So dürfte z.B. Kanada oder Mexiko es den Russen erlauben, Atomsprengköpfe an ihrer Grenze zu Amerika zu stationieren.

          4. Nein, die Amis werden dann vieles tun, um das zu verhindern – bzw. sie werden es verhindern.

            Aber ganz sicher werden sie nicht Nacht für Nacht Städte bombardieren und Hunderttausende Menschen abschlachten, Zivilisten, Kinder, Frauen…

            Die Grenze zwischen Ziovilisation und Barbarei ist heute gut zu erkennen.

          5. @Modus Operandi,

            ich gehe auch nicht von russischen Panzern auf unseren Straßen oder einem großflächigen Angreiff auf europäische Länder aus.

            Die NATO, wie sie heute ist, ist kein Pussyverein mehr. Polen, Briten, Balten und andere sind vorbereitet, und ich denke die NATO als Bündnis auch.

            Putin spielt mit der Angst der Menschen in Europa, und seltsamerweise greift das ausgerechnet in Deutschland.

          6. Sind Sie sich da wirklich sicher ???

            The Donald stellt die NATO doch immer wieder in Frage – und ohne die USA ist die NATO ein gackernder Hühnerhaufen, jedes Land meint, man sei „der Chef“.

            Europa bekommt seit wievielen Jahren keine „europäische Armee“ auf die Beine ?

            Aber vielleicht sind ja hunderttausende vollbärtiger, schwarzhaariger, grimmig dreinblickender Männer bereit, „ihr“ Land, Europa, zu verteidigen – oder die zahlreichen clans mit ihren noch zahlreicheren Mitgliedern …

            Was glauben wir denn bzgl. Wehrbereitschaft, wenn Rot-rot-grün im Kanzlerbunker sitzen ?

          7. @ Gerd Franken

            „So dürfte z.B. Kanada oder Mexiko es den Russen erlauben, Atomsprengköpfe an ihrer Grenze zu Amerika zu stationieren.“

            Von was träumen Sie nachts? 😉

            Aber mal zurück zu den Fakten: In keinem (!) der neuen NATO-Mitgliedsstaaten sind US-Atomsprengköpfe stationiert. Anders als Russland hält sich die NATO an Absprachen (NATO-Russland-Grundakte).

          8. @ H.K.

            „Was glauben wir denn bzgl. Wehrbereitschaft, wenn Rot-rot-grün im Kanzlerbunker sitzen?“

            Bei rot-grün bin ich da überhaupt nicht besorgt.

            Eher schon bei den Dunkelroten. Und beim BSW.

            Vor allem aber bei der AfD. Letztere (wie auch einige Foristen hier) findet ja, dass Deutschland nicht verteidigungswert ist und dass „seine Söhne und Töchter“ nicht ihr Leben für dieses Land riskieren sollen.

            Und im Netz träumen viele davon, dass Putin Berlin einnimmt und Deutschland Teil der russischen Föderation wird.

          9. @Klaus Kelle
            “ich gehe auch nicht von russischen Panzern auf unseren Straßen oder einem großflächigen Angreiff auf europäische Länder aus.”

            Natürlich nicht, das gibt die russische Armee gar nicht her.

            “Die NATO, wie sie heute ist, ist kein Pussyverein mehr. Polen, Briten, Balten und andere sind vorbereitet, und ich denke die NATO als Bündnis auch.”

            Es ist zwar schon ein Weilchen her, aber in meinen 22 Jahren in der Luftwaffe habe ich, auch im Einsatz, genug gesehen und kann sagen: Die NATO war noch nie ein Pussyverein. Den Amerikanern sei Dank 😉
            Auch wenn man es nicht glaubt, Deutschland hat sowohl in Heer, Luftwaffe und Marine ausgewählte Verbände, die NATO-weit in der obersten Liga mitspielen.

            “Putin spielt mit der Angst der Menschen in Europa, und seltsamerweise greift das ausgerechnet in Deutschland.”

            Hier kann ich leider nichts erhellendes sagen. Es ist mir ein Rätsel. “German Angst” vielleicht?

          10. @Modus Operandi,

            und in Ostdeutschland muss es sowas wie das Stockholm-Syndrom sein. Wenn ich mit Polen, Kroaten, Ungarn oder Ukrainern sowieso sprechen – niemand mag „die Russen“ (sprich: Putin). Und in Sachsen laufen sie mit Winkelementen der Russischen Föderation herum.

            Ich weiß, dass die Bundeswehr richtig gute Verbände hat. Die Soldaten, die wir auf den Balkan und nach Afghanistan geschickt haben, haben nach allem, was ich höre, einen sehr guten Job uner schweren Bedingungen gemacht, denn der Rückhalt aus Berlin und die notwendige Ausrüstung waren oftmals fragwürdig.

            Ich spreche immer mal wieder mit BW-Offizieren, und in den vergangenen eineinhalb Jahren hat sich das Grundklima deutlich geändert. Vieler der neuen Waffen sind da, die Soldaten werden realistisch ausgebildet ohne Geschwurbel von einem „imaginären Feind“, Blau gegen Rot, gibt es nicht mehr. Die direkte und unmittelbare Bedrohung meines Landes kommt von Russland. Und das Bewusstsein ist in ganz Europa erheblich gewachsen. Sollen Sie es versuchen, dann werden sie eine echte Überraschung erleben.

            Aber sie werden es nicht vesuchen, weil der Wicht im Kreml weiß, dass er gegen die NATO keine Chance hätte. Und Putin hat Atomraketen? Ja, England, Frankreich und die USA haben auch Atomraketen. Putin weiß, dass er am Ar… ist, aber er kommt aus der Nummer nicht raus, weil eine Niederlage in der Ukraine würden ihm die anderen Clanmitglieder nicht verzeihen.

          11. @ Harald

            „ Bei rot-grün bin ich da überhaupt nicht besorgt.“

            1. war das gar nicht Teil meiner Frage und
            2. dürfte der Traum für Viele wohl ausgeträumt sein: für Rot und Grün dürfte es nirgend mehr reichen, weder im Bund noch in den Ländern.

            Vielmehr dürfte, wenn es so weitergeht, demnächst nur noch überall eine Koalition aus ALLEN nötig werden, um „die da“ zu verhindern.

            Leider reicht der Horizont bei den „demokratischen Parteien“ nicht einmal so weit, zu erkennen, daß, wenn die Schwefelpartei eine auf der Hand liegende Lösung in Form eines Antrags einbringt, diesen – wenn er doch nicht nur sinnvoll, sondern sogar lebensrettend ist – dann auch anzunehmen.

            Aber Ideologie geht nun mal vor Vernunft …

          12. @ H.K.

            Netter Versuch davon abzulenken, dass es im Moment vor allem „die da“ sind, die keinen Finger für „dieses“ Deutschland rühren würden.

            Von dem am Abzug mal ganz zu schweigen.

          13. „Aber ganz sicher werden sie nicht Nacht für Nacht Städte bombardieren und Hunderttausende Menschen abschlachten, Zivilisten, Kinder, Frauen…“

            @Klaus Kelle
            Das US-Militär hatte in vier Kriegswochen mehr als 850 Tomahawk-Marschflugkörper auf den Iran abgefeuert. Kosten pro Stück: Bis 2,4 Millionen US Dollar. Darin befand sich natürlich kein Sprengstoff, sondern Konfetti…..

  18. Das deutsche Problem ist, daß wir meinen, mindestens der halben Welt mitteilen zu müssen, wie sie zu leben hat.

    Und wir meinen, sooo groß, sooo wichtig und sooo stark zu sein, daß wir selbst einer Atommacht drohen könnten.

    Ob ein Putin oder ein Trump oder wer auch immer: Sie alle sehen, live und in Farbe, was in Ger-money abgeht – und jeden Rag wird es toller.

    Dieses Land schafft es nicht einmal, EINZELNE Gewalttätige und Serientäter zu fassen, eingesperrt zu lassen und dann abzuschieben, geschweige denn, auch nur einen einzigen der zahlreichen Clans, die ganze Batterien von Aktenordnern mit ihren Straftaten füllen, festzusetzen und ruhigzustellen.

    Wir wissen, seit Jahren, daß wir viel zu wenig Soldaten haben, viel zu wenig Waffen und viel zu wenig Munition, um uns auch nur drei Tage, geschweige denn einen Monat oder womöglich – wie die Ukraine – über VIER JAHRE zu verteidigen.

    Und WIR tröten in Person des Bundeskanzlers lauthals in Mikrofone und Kameras „WIR sind BEREIT, Herr Putin !“ ???

    Der Kremlherrscher schlägt sich von morgens um 8 bis zum Mittagessen und dem ersten Vodka um 1 vor Lachen auf die schon wund gewordenen Schenkel.

    1. Es sind nicht nur die Waffen, die fehlen, es ist die Einstellung.
      Jahrelang wurde das Bekenntnis zur Nation madig gemacht. Seit die Linke Politik und Gesellschaft bestimmt, ist das Eintreten für Deutschland mindestens populistisch, wenn nicht sogar rechtsradikal.
      Die Entwicklung in Berlin zeigt, wohin die Reise geht. Statt Bürger sind es Menschen, die mindestens 5 Jahre hier Aufenthalt hatten. Welche politische Gesinnung sie mitbringen, spielt keine Rolle, Hauptsache sie machen ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle.
      Glaubt jemand im Ernst, diese Leute würden für Deutschland in einen Verteidigungskrieg ziehen?

      1. Es werden noch Wetten angenommen, wie lange der Schriftzug „Dem deutschen Volke“ noch am Reichstag prangt – und wie lange diese nationalistischen Fahnen dort noch wehen …

        Die hoffnungsfrohe neue Berliner Reguerung will die Kooperation mit der Bundeswehr beenden.

        U.a. das Wachbataillon liegt in der Julius-Leber-Kaserne.

        Diese Einheit ist nicht nur die Tschinderassassa-Abteilung, sondern für den Schutz von Bundeskanzleramt und Regierungsgebäuden zuständig.

        Man darf gespannt sein, wie es mit der Kaserne, eine der größten in Deutschland, weitergeht …

      2. Glaubt jemand im Ernst, diese Leute würden für Deutschland in einen Verteidigungskrieg ziehen?

        Da muss Europa noch ein paar Jahrzehnte warten, bis der Islam Staatsreligion in Europa ist, dann werden sie Europa schon verteidigen.

        Wer das beschleunigen will, geht Döner essen oder macht eine Erbschaft zugunsten des Islam.
        Dann haben auch die Männer wieder mehr Rechte

        Eine angenehme Ausstrahlung hat die Fr. Eralp schon. Mit der könnte man süßen Sex machen. Wenn ich da an eine Merkel, Bas, Flack-Zimmermann,……..denke….. Bääh

  19. Beim Schauen des heute journals dachte ich gerade, ich hätte mich verhört:

    In MeckPomm tun sich die drei im Landtag verbliebenen Wahlverlierer zusammen, nutzen die gemeinsame Mehrheit, um IHRE Kanditat*/-/:/_/•/Innen für das Landtagspräsidium durchzusetzen und versagen dem WAHLSIEGER nicht nur den normalerweise und seit Jahrzehnten gestellten Präsidenten, sondern lassen sogar einen Vizepräsidenten mit ihrer Mehrheit nicht zu.

    Und DIESE WahlVERLIERER brüsten sich damit, SIE seien die „Verteidiger der Demokratie“ ??

    Die SPD-Landtagspräsidentin redet von „lassen Sie uns respektvoll miteinander umgehen“ ??

    SO sieht also bei „der Frau gegen Blau“ die Umsetzung des Wählerwillens aus ??

    SO sieht in MeckPomm die „Demokratie“ aus ??

    Warten wir mal die nächsten Wahlen ab – vielleicht sehen wir ja bis dahin KEINE Straßenkämpfe wie in Paris und in vielen anderen europäischen Städten …

    Ich glaub‘ es nicht …

          1. Das sieht man doch.
            Deutschland ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Hier kann man Minister/Ministerin werden, ohne vom Metier etwas zu verstehen und dann über Milliarden Euro verfügen.

            Hier wird manchmal auch unglaublich zügig gearbeitet: die erhöhte Tabaksteuer kann schon heute erhoben werden, obwohl sie eigentlich erst am 1.1.2027 zum Tragen kommen sollte!

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