Das Ergebnis der Abgeordnetenhauswahlen in Berlin schockiert Menschen in ganz Deutschland. Erstmals wurde in einer freien und geheimen Wahl eine linksextremistische Partei zur stärksten Kraft gewählt – und das auch noch ausgerechnet in der deutschen Hauptstadt. Während der Zentralverband der Juden in Deutschland fast flehentlich an SPD und Grüne appelliert, die Machtübernahme durch Antisemiten und Judenhasser nicht zuzulassen bekomme ich Nachrichten von Lesern und Freunden aus dem In- und Ausland, die mich fragen, ob wir hier noch alle Tassen im Schrank haben in Berlin. Und nein, offensichtlich haben wir das nicht.
Aufsehen erregte am späteren Abend, dass Issa Remmo, Chef des berüchtigten Remmo-Clans bei einer öffentlichen Wahlparty der zukünftigen Regierungspartei in Neukölln mitgefeiert hat. Er zeigte sich bestens gelaunt und gab Interviews, in denen er versicherte, die Linke in Berlin habe gar nicht gegen Juden, was die Juden in dieser Stadt aus Erfahrung ganz anders sehen dürften.
Für die Leser, die das mit unseren arabischen Gästen bisher nicht so ernst genommen haben…
Die weitverzweigte Großfamilie Remmo stammt ursprünglich aus dem syrisch-türkischen Grenzgebiet, bis zu 1000 Familienmitglieder leben heute nach einem Zwischenstopp im Libanon in Deutschland.
Das Landeskriminalamt (LKA) in Berlin kommt in einer vertraulichen Lageanalyse zu dem Schluss, dass etwa 100 Mitglieder der Familie in schwere Raubtaten wie Überfälle, Einbrüche und Geldwäsche aktiv involviert sind. Bei den jungen Männern im Alter um 20 Jahren liege der Anteil der Kriminellen bei 60 Prozent.
Und der Clanchef feiert gestern gemeinsam mit der Partei, die zukünftig in Berlin für Polizei und Innere Sicherheit zuständig sein könnte, den Wahlsieg der SED-Erben.
Linke-Spitzenkandidatin und mögliche zukünftige Berliner Bürgermeisterin Elif Eralp, die mehr als ein Viertel der Berliner Wähler hinter sich scharte, tat den Vorgang am Abend im Fernsehen lapidar ab. Remmo sei nicht eingeladen worden, als man ihn erkannte, habe man ihn rausgeschmissen. Und fertig.
Aber es ist eben nicht so einfach
Denn in das einstmalige SED-, Stasi- und Mauerschützen-Milieu hat sich über Jahre etwas viel Gefährlicheres gemischt: Illegale Migranten, antifa-Kriminelle, Palästinenser mit Judenhass-Hintergrund – sie alle feierten gestern Abend bei den roten Kampfgenossen, tanzten ausgelassen Dabke, einen palästinensischen Reihen- und Kreischtanz, bei dem die Tanzenden sich an den Händen halten oder die Arme um die Schultern legen und rhythmisch mit den Füßen auf den Boden stampfen. Ja, Deutschland hat sich verändert…
Dazu trugen viele Wassermelonen-Shirts, ein Symbol des palästinensischen Nationalismus. Sieht man bisweilen in Berlin auch im Stadtbild…
Ich weiß nicht, was noch passieren muss, damit das träge Bürgertum aufwacht und wirklich begreift, was hier gerade geschieht
Die Linke in Berlin, das ist nicht mehr die überalterte Traditionspartei, wie sie in Thüringen mit dem gut gekleideten Herrn Ramelow regiert hat. Das sind nicht die „Kümmerer“ im Stadtteil, die sich um diejenigen sorgen, die mit ihrem Geld am Monatsende nicht auskommen und die für bessere Bildung streiten. Die Berliner Linke ist eine zutiefst verfassungsfeindliche Partei, eine Anlaufstation für Menschen, die unser System, das uns über Jahrzehnte Wohlstand und Freiheit gesichert hat, von innen heraus zerstören will.
Alle reden über die AfD, und wie gefährlich sie angeblich sei
Aber mit der Linken bringt eine CDU/CSU-Bundestagsfraktion gemeinsam eine Grundgesetzänderung durch, lässt sich von Linken politische Mehrheiten im Thüringer Landtag verschaffen.
Gesichert linksextrem, tief integriert in linksterroristische Gruppen, die Anschläge auf die deutsche kritische Infrastruktur verüben – wie im Januar noch in Berlin – und demnächst vielleicht mit der Macht ausgestattet, Wohlhabenden und Erfolgreichen ihr Eigentum wegzunehmen – das sind die Leute, die gestern in der Vier-Millionen-Metropole stärkste politische Kraft geworden sind.
Und wieder werden Kommentatoren schreiben, das sei doch nur ein normaler demokratischer Vorgang. Eralp ließ sich gestern Abend von ihren Anhängern feiern und rief im Überschwang ihrer Gefühle, das Berliner Wahlergebnis sei ein Ausdruck von Liebe.
Spontan fiel mit George Orwell und sein Roman „1984“ ein
Darin gab es ein so genannten „Ministerium für Liebe“, das für den Herrscher mit Gedankenpolizei, Gehirnwäsche und systematischer Grausamkeit, eine Gesellschaft unter absoluter Kontrolle hält.
Der Buchautor Dr. Dr. Rainer Zitelmann schrieb gestern Abend einen Tweet auf X, in dem informierte, dass in Berlin bei den Frauen unter 25 Jahren 51 Prozent die Linke und 33 Prozent die Grünen gewählt hätten.
Lapidare Antwort eines anderen dazu:
„Die Frauen sollen aber bitte die nächsten 10 Jahre in Berlin wohnen bleiben, damit sie das noch erleben was sie gewählt haben…“
68 Kommentare
Mein Montagssarkasmus: Gibt es eigentlich noch jemanden in der CDU der diese Wahl rückgängig machen kann? In Thüringen hat das ja 2020 hervorragend funktioniert. Damals äußerte sich unsere Bundesmutti wie folgt: … „dass dieser Vorgang unverzeihlich ist und deshalb das Ergebnis rückgängig gemacht werden muss.“
Mal für alle, die meinen, dass wir noch in einer Demokratie leben….denkt mal drüber nach. Ist ein Trugschluss….
Genau dieser Moment öffnete Tür und Tor für das „Milieu“ welches wir heute exemplarisch in Berlin vorfinden. Demokratie? Drauf gesch…….! Das genau haben die Antisemiten, die Clans und die Kommunisten und Mauermörder gestern gefeiert. Der lange Arm von Merkel wirkt mit etwas Verzögerung nun in unserer Republik und Berlin ist wohl das Menetekel welches an die Wand geschrieben steht.
Was allerdings Merz gestern nach der Wahl für einen realitätsfernen Unsinn erzählt hat, wäre mal ein anderen Artikel wert. Bin gespannt.
Mit ihrem legendären Anruf aus Südafrika hat die Mutti der Nation, Angela Merkel höchstpersönlich, der CDU/CSU die Maske vom Gesicht gerissen.
Die CDU war es, die die Linke salonfähig gemacht hat. Außerdem ist Merkel quasie die Erfinderin der AfD – das ist eine Lebensleistung, die außer Frau Merkel vermutlich noch kein Poltiker vor Ihr vollbracht hat.
Die Geschichte lehrt und doch genau das, was in Deutschland gerade eben wieder geschieht. Versagen die „Volksparteien“ der politischen Mitte und lassen die Wähler im Stich, wenden sich diese den politischen Rändern zu.
Ich sehe hier weder einen Skandal noch ein Problem. Viel mehr ist das ein Weckruf an die Parteien, die politisch seit Jahren am Volk vorbei regieren um sich auf gedeih und verderb den Machterhalt und die persönlichen Pfründe zu sichern.
Man hat zu oft und zu lange auf die Snooze-Taste gedrück und gedacht, dass der Wähler den Weckruf vergisst. Diese Taktik funktioniert in einer Demokratie aber nur eine Weile lang. Wer davon ernsthaft überrascht ist, hat weder das Deutsche Volk noch den demokratischen Grundgedanken verstanden.
Hinzu kommt natürlich die Tatsache, dass sich die Politik und die Medien seit Jahren an der AfD abarbeiten und damit alles im Schatten geblieben ist, was Links der Mitte zu beleuchten gewesen wäre.
Dem Wähler mache ich hier keinen Vorwurf! Wohl aber der Politik, dem Verfassungsschutz und allen voran den Medien – die ihrem Auftrag nichtmehr nachkommen und politisch einseitig berichten um von Fördertöpfen der Regierung zu profitieren.
Du hast außerdem die gute Nachricht dieses Tages nicht erwähnt, lieber Klaus:
Die CDU ist tatsächlich in Meck-Pomm an der 5 % Hürde gescheitert! Das alleine versüßt mir meinen Tag, nein meine ganze Woche so sehr, dass ich die Linke im völlig verwahrlosten Berlin zu tolerieren bereit bin.
(Vermutlich stimmt die CDU mit der SPD demnächst für die Abschaffung der 5 % Hürde, weil diese ja undemokratisch ist. Nachtigall ick hör dir tapsen.)
Wo bleiben übrigens die Drohungen richtung Berlin, den Bundeszwang anzuwenden? Stefanie Hubig und Thorsten Frei sind hier in Richtung der Linken deutlich weniger laut, als gegenüber der AfD 😉
„Die Berliner Linke ist eine zutiefst verfassungsfeindliche Partei, eine Anlaufstation für Menschen, die unser System, das uns über Jahrzehnte Wohlstand und Freiheit gesichert hat, von innen heraus zerstören will.“
Für mich auf den Punkt getroffen!
Das in Mecklenburg Vorpommern die CDU aus dem Landtag geflogen ist, ist dagegen fast eine Petitesse – aber nur fast. Es wird die CDU verändern- bin gespannt wohin.
Die CDU arbeitet schon an einer Lösung. Bundesinnenminister Dobrind hat heute angekündigt: noch in diesem Herbst möchte er anweisen, den Schutzstatus von Syrern auf breiter Front abzuerkennen.
Passend dazu hat ein Mitforist in der Welt folgende Schlagzeilen zu diesem Thema zusammengefasst:
16.10.2015, Focus:
Merkel (CDU) fordert schnellere Abschiebung
09.01.2016, Augsburger Allgemeine (nach Kölner Silvesternacht):
Merkel (CDU) für konsequente Abschiebung Krimineller
15.10.2016, Merkur:
Merkel (CDU) will abgelehnte Asylbewerber konsequent abschieben
09.01.2017, FAZ (nach Anschlag am Breitscheidplatz):
Merkel (CDU) kündigt „nationale Kraftanstrengung“ bei Abschiebungen an
06.09.2017, Bild:
FDP-Chef Lindner: Alle Flüchtlinge müssen zurück!
16.08.2018, Tagesspiegel:
Merkel (CDU) kündigt mehr Engagement des Bundes für Abschiebungen an
01.12.2022, Spiegel:
Merz (CDU) drängt auf schnellere Rückführung von Migranten
09.10.2023, Tagesspiegel:
„Jetzt brauchen wir schnellere Abschiebungen“: Lindner (FDP) fordert nach Landtagswahlen „Asylwende“
20.10.2023, Spiegel:
Scholz (SPD): „Wir müssen endlich im großen Stil abschieben“
24.10.2023, Berliner Zeitung:
Spahn (CDU) will Flüchtlinge mit „physischer Gewalt“ stoppen
13.01.2024, Welt:
Herrmann (CSU) – „Illegale Migranten auch bei Asylgesuch zurückweisen“
15.04.2024, Welt:
Faeser (SPD) zu kriminellen Ausländern – „Wer sich nicht an die Regeln hält, muss gehen“
28.07.2024, Zeit:
Faeser (SPD) kündigt Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan an
03.11.2025, Welt:
Friedrich Merz (CDU): „Der Bürgerkrieg ist zu Ende“ – Merz will Abschiebungen nach Syrien
09.11.2025, Welt:
Linnemann (CDU) will Syrer auch jenseits von Straftätern und Gefährdern zurückführen
02.01.2026, Welt
CSU fordert Abschiebeoffensive 2026 und Rückkehr der meisten Syrer
03.02.2025, Welt
Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sieht Handlungsbedarf bei Abschiebungen gewalttätiger Flüchtlinge.
30.03.2026, Spiegel
Friedrich Merz (CDU) strebt Rückkehr von 80 Prozent der Syrer an
01.04.2026, Welt
Roman Poseck (CDU) hält Rückführung von Syrern per Schiff für möglich
21.09.2026, Welt
Bundesinnenminister Dobrindt plant laut einem Bericht den Widerruf des Schutzstatus vieler Syrer.
Ich bin sicher, das dazwischen noch viele andere CDU/CSU Politiker in den Vergangenen 11 Jahren seit Merkels Gesetzesbruch ähnliche Ankündigungen gemacht haben.
Diese Liste des politischen Versagens sollte jedoch jedem klar machen, dass mit dieser Regierungspartei keine Verändung möglich ist.
Ich wünsche mir die 4,9 % Bundesweit, damit Merz final klar wird, dass eben doch das Volk in demokratischen Wahlen entscheidet, wer Volkspartei ist, und wer NICHT!
@Martin Ludwig
und dann ist da noch F. Merz, der den Deutschen mal eben so vor den Latz knallt, dass ohne Einwanderung in der BRD nichts mehr funktionieren würde.
Ob da nun prozentual mehr Frauen als Männer die Linke gewählt haben, interessiert mich nicht. Bei der Jubelmenge habe ich gestern abend zumindest genauso viele Männer gesehen… Es ist so, wie ich immer gesagt habe: Frag die jungen Leute genauer nach Politik, wissen sie nicht mehr weiter. Und jetzt mal Hand aufs Herz: Wer von uns hätte sich im Alter zwischen 16 und 25 schon stark für Politik interessiert? Das sind die wenigsten, und genauso wählen sie, denn in dem Alter hat man andere Prioritäten. Hier haben junge Leute junge Leute gewählt, ohne sich über die Folgen klar zu sein. Einfach, weil sie keinen Durchblick haben, mangels Lebens- und Politikerfahrung gar nicht haben können. Das Ergebnis ist schlimm genug, in 10 Jahren denken die anders. Manche (Frauen) werden ihre Wahlentscheidung bis dahin bitter bereut haben.
Hallo!
Ich hatte diese Nacht einen Traum!
Die Kampftruppen wurden an die Grenzen von Berlin geschickt und es wurde um ganz Berlin ein Mauer gebaut!
Der Verfassungsschutz kontrolliert die Ausreise!
Zu Zitelmanns Tweet, dass 84% der Frauen unter 25 genau die gewählt haben, die unmittelbar für ihre Angst, nachts auf Berlins Straßen unterwegs zu sein, verantwortlich sind: man nennt das Stockholm-Syndrom, für das tatsächlich in der Mehrzahl Frauen empfänglicher sind.
Hmmmh, vielleicht sind diese 84% überwiegend muslimischen Glaubens und haben immanent absolut keine Probleme mit der sich verändernden Bevölkerungszusammensetzungs und dem damit assoziierten Stadtbild Berlin.
@Johannes,
so würde in der Tat ein Schuh daraus 😏!
Das Wahlergebnis in Berlin haben Angela Merkel, die CDU und die anderen Altparteien und die Medien zu verantworten.
Seit Jahren wird die AfD dämonisiert und hinter eine Brandmauer verbannt, weil sie angeblich das Erbe der Nazis vertritt, während die Linke und alle linken Strömungen in CDU, SPD und bei den Grünen ihr Unwesen treiben konnten. Der Verfassungsschutz lässt sich gegen die AfD instrumentalisieren und bleibt im linken Spektrum blind.
Merz hat es immer noch nicht kapiert, er schwafelt weiter von der „Faszination des Autoritären“ und meint wohl die AfD, der er das Streben nach „ethnischer Säuberung“ vorwirft, während sich in Berlin die Vertreter von Judenvertreibung feiern lassen.
Das durchaus fragwürdige Vorgehen der Israelis in Gaza, dem Libanon, in Syrien und Palästina darf man angeblich wegen unserer Vergangenheit nicht kritisieren. Das ist ein Riesenfehler, die Politik Netanjahus sollte keinesfalls sakrosankt sein. Sein Vorgehen gegen Palästinenser und auch gegen Christen, seine Duldung der radikalen Siedler müssen zum Thema gemacht werden. Aber man sollte auf der anderen Seite ohne jedes Zögern klarmachen, daß Migranten aus arabischen Ländern, die die Vernichtung von Juden feiern und fordern, hier keinen Platz haben können. Wieviele von ihnen haben bereits einen deutschen Pass und damit Wahlrecht?
Die Geister, die man rief, wie wird man sie wieder los?
@ Frau Dr. Königs-Albrecht
Wie wird man die Geister wieder los?
Indem die CDU ihr Personal auf allen Ebenen austauscht und Mitglieder gewinnt, die so ticken, wie in dem Cicero-Artikel „Dieses Gelaber können die Menschen nicht mehr ertragen“.
Eine CDU mit Mehrheit solchen Mitgliedern wäre ein Weg, für eine andere Politik.
Sehr interessant, was der gelernte Landwirt, der für die CDU als Landrat unterwegs ist, so sagt.
Sehr interessant!!
@Johannes,
und genau wegen diesen engagierten, idealistischen „Lancelots der hinteren Reihen“ mit ihrem Herz am rechten Fleck bleibe ich der Union treu und hoffe, dass sie Volkes Stimme wirklich vernimmt und künftig eine thematische Zusammenarbeit mit der AfD ernsthaft ins Auge fasst.
Tino Schomann hat wirklich ein bemerkenswertes Interview abgeliefert. Es kann so einfach sein, wenn man die Dinge beim Namen nennt und alles Taktieren und Schwafeln unterlässt. Solche Leute brauchen wir in der Politik, nicht die Berufspolitiker, die sich nie im Arbeitsleben beweisen mussten und mangels Alternative an ihren Sesseln kleben.
Die CDU wird sich wohl aufspalten müssen. Merkel hat es über viele Jahre bestens verstanden, ausnahmslos alle in ihren Bann zu ziehen. Aber spätestens jetzt ist Schluss mit Lustig für die ehemals große Volkspartei. Wen nach dem zu erwartenden Abtausch von Schuldzuweisungen letztlich wohin zieht, wird sich zeigen. Über den Fortbestand der ehemals großen, zu Recht stolzen und von konservativ ausgerichteten Bürgern über Jahrzehnte bevorzugten Volkspartei braucht man sich wohl keine Sorgen mehr zu machen. Die Hoffnung auf einen elementaren politischen Ruck, auf den immer mehr Wähler und Anhänger der Partei schon seit Jahren vergeblich gewartet haben, hat sich nun wohl endgültig zerschlagen. Um noch zu retten, was zu retten ist, bliebe einzig ein Amalgam aus allen überzeugt konservativen CDUlern mit der AfD. Wie dieses Amalgam letztlich aussehen und sich nennen könnte, scheint zur Zeit noch schwer vorstellbar. Die Devise und muss aber nun lauten: Rettet, was an Konservatismus in diesem Land noch zu retten ist! Der Lauf der Dinge hat bewiesen, dass die CDU die Lage im Land völlig falsch eingeschätzt und entsprechend kurzsichtig gehandelt hat. Dies musste sich über kurz oder lang rächen. Am gestrigen Wahltag war es dann so weit. Für die CDU wurde er zum Zahltag. Für den die bedenkliche Verformung der politischen Landschaft rational begleitenden Wähler stellte der Ausgang der gestrigen Wahlen absolut keine Überraschung dar. – Was nun, CDU?
Es scheint weiter zu gehen wie bisher. Merz erzählt was von Reformen, räumt einen Satz später schon wieder ein, daß man auf Gerechtigkeit achten muß, um dann den Klops von der Ungerechtigkeit in der Krankenversicherung durch die Aufteilung in Privat- und Kassenpatienten anzumerken.
Also munter weiter mit der Zerstörung der CDU.
Solange Menschen wie Friedrich Merz in der CDU und Alexander Hoffmann in der CSU ( wie vom einen gestern abend in seinem Statement um 18:00 und vom anderen in der „Elefantenrunde“ deutlich zu erleben ) etwas zu sagen haben, wird es mit diesem Land weiter den Bach hinunter gehen.
Merkwürdig, daß die Vorturnerin der Mauerschütz*/-/:/_/•/Innenpartei bereits in den Öffentlich Rechtlichen als neue „Regierende“ gesehen wird, während man versucht, dem viel deutlicheren Wahlsieger von Sachsen-Anhalt Felsbrocken in den Weg zu legen und sogar mit „Bundeszwang“ droht.
Wenn Merz nicht freiwillig geht, schnellstmöglich, werden die 4,9 % zur Monstranz für die Union.
@H.K.
Willkommen zurück. Sie haben gefehlt, mir jedenfalls.
Vielen Dank !
( Da sind Sie aber die Einzige … )
Und wessen Schuld ist das letzendlich Herr Kelle? Ihrer Union mit ihrer Brandmauer und Merkel und jetzt Fritzchen ( Ich hab hier schon geschrieben das er ein unfähiger Feigling ist der sich tief den Merkelianern bücken wird als sie ihn hier noch gefeiert haben als er endlich–von anderen den selber kann er nicht kämpfen– als CDU Vorsitzender gewählt wurde) die das ganze erst möglich gemacht haben.
Ohne die Brandmauer wäre nichts davon passiert, wir hätten kaum araber/moslem Migranten hier, keine linke Politik seit Jahrzehnten, kein Energiewahn und auch kein Klimawahn, kein Genderwahn etc cc.
All das ist die alleinige Schuld ihrer Union die dafür nicht schnell genug verrecken darf. Eigentlich sollte man die noch lebenden führenden Mitglieder zu gegebener Zeit gerne aufknüpfen, das wäre ihrem Vergehen angemessen.
Aber wir müssen wohl noch paar Jahre warten bis die masse der 70+ Unionwähler weggestorben ist.
@Sobiech Christoph,
wollen wir vielleicht auch in aufregenden Zeiten mal ein bisschen runterkommen? Es ist nicht „meine Union“. Es war mal meine Union, der ich vor Jahren den Rücken gekehrt habe. Nach 16 Jahren habe ich 2025 erstmal wieder Merz/CDU gewählt. Das war ein Fehler, den habe ich vielfach bekannt. Also: was wollen Sie mir sagen?
Nein, wir knüpfen keine führenden Mitglieder der CDU auf, auch nicht die noch lebenden. Im Grunde möchte ich solche Äußerungen auch hier nicht lesen, aber ich bin sicher, Sie haben das satirisch gemeint.
Im Übrigen kämpfe ich Zeit meines Lebens gegen Massenmigration, GenderGaga und zuletzt auch Klimawahn. Also: was wollen Sie mir sagen?
Klaus Kelle
Ich will damit sagen das es nach der Zeit der Hoffnung auf einsicht der Union eine Zeit gab in der man es aufgegeben hat und nur daruf wartet das sie endlich untergehen.
Aber sie sollten für ihre Beihilfe zu den vielen Morden, Vergewaltigungen und all den anderen schwerverbrechen sowie zu Vernichtung Deutschlands über Energiewendewahn und Klimawahn, alles NUR möglich wel die Union es möglich gemacht hat auch zu Verantwortung gezogen werden wie jeder Verbrecher es sollte oder etwa nicht?
Ganz nach dem Muster des Umgangs mit den SED Verbrechern?
Während ich die Kritik auf Sachebene teile, verachte ich die Art und Weise, wie sie diese zum Ausdruck bringen.
Der Kommentar ist jedoch an seiner Ausdrucksweise gemessen an Geschmacklosigkeit schwer zu überbieten und zeigt einmal mehr auf, dass politischer Diskurs in Deutschland oft nichtmehr möglich ist, weil sich alle Seiten viel zu sehr radikalisiert haben.
Ich bin auch kein Kind von Traurigkeit, was klare Worte angeht – den Tod wünsche ich jedoch keinem politischen Gegner und Aufrufe zur Straftat sind ebenso strafbar, wie die Tat selbst. Was offensichtlich berechtigte Gründe hat.
Schämen Sie sich…
„weil sich alle Seiten viel zu sehr radikalisiert haben.“
@Martin Ludwig
Wir sollten nun aber bei aller Aufregung um @Sobiech Christoph auch nicht vergessen, dabei auch Ross und Reiter zu nennen. Kanzer Merz bezeichnete die AfD als Gesindel, so beim Wirtschaftsforum des SPD/Mittelstandsforum im Jahr 2020. Stephan Kramer verstieg sich im Juni 2023 zu der Aussage dass die Wähler der AfD den „brauner Bodensatz“ darstellen. Der Mann ist Verfassungsrichter in Thüringen…immer noch. So geht es weiter vom Haufen Scheisse (AfD) bis zu den Schmeissfliegen der Wähler. (Strack-Zimmermann FDP) Diese Worte vielen nicht an einem Stammtisch irgendwo in Sachsen Anhalt oder Meckpomm sondern in öffentlichen Debatten unserer, ach so demokratischen Mitte. Zum Kotzen oder?
Die Radikalisierung ging nicht vom einfachen Mann auf der Strasse aus, sondern von der völlig durchgeknallten Politelite in unserem Land. Die und nur die haben es nun fertig gebracht, dass die legitimen Nachfolger der Mauerschützen, in das rote Rathaus in Berlin einziehen. Da sitzen nun Leute die davon phantasieren „Reiche“ erschiessen zu wollen (2020 in Kassel) OT: „Energiewende ist auch nötig nach einer Revolution. Und auch wenn wir das eine Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen.“ Muss man sich mal geben. So ähnlich von einer AfD Frau und die ganze Nation stürzt in fassungslose Panik.
Das ist im übrigen eine strafbare Aussage….die Dame der Linken blieb allerdings völlig unbehelligt, obwohl wir in Hessen einen Verfassungsschutzpräsidenten haben.
Diese ganze Politik-Freak-Show sollte ich schämen……
@Sobiech …
Den Kommentaren von KK und Martin schließe ich Michas.
Bei aller berechtigten Kritik an der CDU und deren Personal: Geschmacklosigkeiten, an der Grenze zur Strafbarkeit, möchte ich hier auch nicht lesen.
… schließe ich mich an…
soll es heißen.
Lieber @ Klaus Kelle
Diese Analyse greift zu kurz, lässt man die zeitgleichen noch höheren Gewinne bei der rechtsextremen AfD unberücksichtigt.
Wie die AfD nicht nur von völkisch-nationalen Rassisten, ehemaligen NPDlern, Moskaufreunden und Antisemiten sondern auch von ganz „normalen Bürgern“ gewählt wird, dürften sich bei Linken-Wählern neben Kommunisten, Clan-Mitgliedern und ebenso Moskaufreunden und Antisemiten auch viele ganz „normale Bürger“ finden.
Hüben wie drüben nimmt man das teils extremistische Programm und Personal hin, auf dass sich etwas „Grundlegendes“ ändere: Bei Mieten, Migranten etc. „Ob wir hier noch alle Tassen im Schrank haben?“ – das fragt man sich nicht nur bezüglich Berlin sondern auch bei Magdeburg und Schwerin.
Die politische Mitte bricht weg und die extremen Ränder, links wie rechts, legen massiv zu. Und man fragt sich: warum?
Immer häufiger kommt mir Dirk Steffens Analyse in den Sinn, der einmal sehr treffend feststellte: Der deutsche Beamte oder Angestellte, der in einem der sichersten und wohlhabendsten Länder der Welt lebt und in seinem ganzen Leben keinen einzigen Tag der wirklich existenziellen Not zu befürchten hat, ist im Schnitt viel pessimistischer als ein indischer Student aus prekären Verhältnissen, weil der hoffen darf, dass es ihm eines Tages besser geht.
Für Steffens macht dieses Fortschrittsversprechen den entscheidenden Unterschied. Und es sind Parteien des links- wie rechtsextremen Randes, die mit völlig unrealistischen ja sogar kontraproduktiven Programmen dieses Fortschrittsversprechen befeuern. Und beide Wählergruppen reagieren ähnlich aggressiv zurückweisend, konfrontiert man sie mit den Konsequenzen, würden Wohnungsbaugesellschaften enteignet, die Unterstützung der Ukraine beendet oder würde Deutschland aus dem Euro und der EU austreten und Millionen an Menschen mit Migrationshintergrund rausschmeißen.
Dagegen sind die realistischen Fortschrittsversprechen der politischen Mitte eher marginal, was logisch ist angesichts des hiesigen Lebensstandards. Eher sind es die schmerzhaften Reformen, die niemand hören will und die erforderlich wären, ein bescheidenes Fortschrittsversprechen für kommende Generationen zu gewährleisten.
Wahlen kann man damit eher nicht gewinnen.
@Harald
Die AfD als „rechtsextrem“ zu bezeichnen, macht Ihnen bekanntermaßen Freude 😉Darum lohnt sich eine Diskussion zu dem Trigger nicht weiter.
Interessant im Kontext des politisch Extremen finde ich dafüaber den heute in der Welt erschienenen Artikel mit dem Titel:
„„Angela Merkel war die wahre Extremistin unserer Zeit“, schreibt ein „Times“-Autor“
Eine Kostprobe:
„Wörtlich heißt es in dem Kommentar des britischen Journalisten: „Es ging nicht nur darum, dass sie 2015 die Tür für fast eine Million ungeprüfter, überwiegend männlicher Asylbewerber öffnete, sondern dass sie dies in dem vollen Bewusstsein der Konsequenzen tat. Wir wissen das, weil sie bereits zum Zeitpunkt ihrer (damals weithin gefeierten) „Wir schaffen das“-Rede auf viele dieser Folgen hinwies. Sie wusste, dass dies das deutsche Volk mit ruinösen finanziellen Kosten belasten würde, handelte aber dennoch und stellte die Zurschaustellung ihrer eigenen moralischen Haltung über die Interessen ihrer Wähler.“
Ich finde, der Times-Autor hat da die absolut richtige Perspektive.
@ Johannes
Wenn es recht ist, die Linken als linksextrem zu bezeichnen, so wie Klaus Kelle es in obigem Artikel tut, dann ist es wohl nur billig, der Partei am rechten Rand die gleiche extreme Ehre zuteil werden zu lassen 😉
Auf Ihre Angela Merkel-Nebelkerze lohnt sich nicht weiter einzugehen. Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen und nach 11 Jahren sind wir längst im Korrekturmodus der Folgen von damals angekommen sind. Also sollten wir nach vorne schauen und sehen, was jenseits dessen, was Dobrindt bereits versucht einzuhebeln, noch möglich ist.
@Harald
Nebelkerze? 😂
Korrekturmodus? Ihre Hoffnung in allen Ehren. DIESES Ergebnis der Merkel(Un)Zeit ist schlicht nicht (mehr) korrigierbar. Aber auch hier: die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und – wie Sie – hoffe ich, gegen alle Fakten darauf, dass Herr Dobrindt Wunder vollbringen kann.
Merkel hat die CDU getötet und Merz begräbt sie nun. Allerdings ist das Loch jetzt tief genug, würde ich mal sagen.
@ Johannes
„DIESES Ergebnis der Merkel(Un)Zeit ist schlicht nicht (mehr) korrigierbar.“
Na, dann braucht’s die AfD ja auch nicht mehr 😉
@Harald
Auch wenn etwas von seiner historischen Ursache her nicht mehr korrigiert werden kann, heißt dies noch lange nicht, dass die FOLGEN UNBEHANDELT bleiben müssen.
Darum braucht es die AfD, die grade ganz erheblich Herrn Dobrindt triggert, der syrische Asylbewerber in das verkürzte Bearbeitungsverfahren überführen will.
Die mecklenburgische CDU ist gerade vor aller Augen an der „Brandmauer“ zerschellt und er möchte nicht, dass dieses Schicksal die komplette Union ereilt. Darum drücke ich ihm die Daumen. Herr Dobrindt setzt die politischen Forderungen der AfD um und korrigiert die Folgen von Merkels unschöner und zerstörerischer Erb-Last 😎
@ Johannes
„Darum drücke ich ihm die Daumen. Herr Dobrindt setzt die politischen Forderungen der AfD um und korrigiert die Folgen von Merkels unschöner und zerstörerischer Erb-Last 😎“
Da bin ich bei Ihnen. Und halte genau das auch für die strategisch richtige Herangehensweise, zumal die SPD das Vorgehen Dobrindts mitträgt.
Wäre es die AfD, die das umsetzt, was Dobrindt gerade tut, wäre der Protest und Widerstand weitaus lauter. Und was immer durchgesetzt wird auch kurzlebiger.
Es ist wie es schon früher der Fall war: Die richtigen Reformen müssen von den „Falschen“ kommen. Wie Schröders Agenda 2010 und Hartz IV Reformen. Hätten diese ein Unionskanzler zu verantworten gehabt, wäre das Land Sturm gelaufen.
So hat es Schröder nur seine Kanzlerschaft gekostet. Aber die Reformen blieben.
@Harald
ist dir bei deiner Analyse auch der Gedanke gekommen, dass es Menschen gibt, die diesen „Fortschritt“ nicht wollen?
Denen eine Multi-Kuli-Gesellschaft ohne Tradition, Werte und Zusammenhalt einfach zuwieder geht und die sich das Deutschland der 80er und 90er Jahre zurückwünschen – gerne inklusive aller Probleme, die wir in dieser Zeit hatten.
Natürlich hat ein Afrikaner, Inder oder Brasilianer andere Wünsche und Vorstellungen für seine individuelle Zukunft. Diese darf er auch gerne für sich und sein Land erreichen. Dafür braucht er aber nicht in die EU, oder nach Deutschland zu „flüchten“ und seine Probleme zu meinen machen.
Ich wünsche mir Nationalstaaten mit einem Nationalvolk und nationalen Problemen die auf nationaler Ebene gelöst werden.
Mich interessiert in Deutschland nicht, dass im Senegal Wasserknappheit herrscht oder in Brasilien viele Menschen in Slums leben. Wir können gerne darüber sprechen Handel zu treiben. Ich liefere Waren in die ganze Welt – die ganze Welt bezahlt dafür mit Geld oder mit den für die Produktion benötigten Rohstoffen. Wer geschickt verhandelt kann davon parzizipieren und dessen Land und Bevölkerung wird prosperieren.
Wer das nicht will oder kann – bleibt zurück.
Mich interessiert auch keine „Schuld aus der Vergangenheit“. Ich habe Afrika nie ausgebeutet, keinem Juden jemals etwas schlechtes getan und auch kein Land und kein Artefakt von indigenen Völkern in Amerika gestohlen.
Entsprechend schulde ich niemandem auf dieser Welt etwas und blicke auch nicht über den Tellerrand, sondern beschränke mich auf die Probleme der deutschen Bevölkerung auf deutschem Staatsgebiet.
Wenn jedes Land so denkt und handelt – ist an jedes Land gedacht und wird im Sinne aller gehandelt.
Verteidigungsbündnisse können wir darüber hinaus gerne schließen und mit Verbündeten besser Konditionen aushandeln, als mit weniger wohlgesonnenen Staaten. Das ganze muss jedoch in Symbiose passieren, damit alle Beteiligten einen Vorteil daraus generieren.
Schmarotzer sind biologisch gesehen Parasiten und kein Organismus hat Interesse daran, sich eben solche einzufangen.
Grüße, ein Wohlstandsverwahrloster Beamte oder Angestellte, der in einem der sichersten und wohlhabendsten Länder der Welt aufgewachsen ist und in seinem ganzen Leben keinen einzigen Tag der wirklich existenziellen Not zu befürchten hatte, bis grün-rote Politik und die Entscheidung der Bundeskanzlerin 2015 eine unaufhaltsame Verkettung des Unglücks, der Armut und des Elends sowie der damit verbundenen Kapitalverbrechen, Insolvenzen und Unsicherheiten ausgelöst hat.
Lieber Martin Ludwig,
dem ist nichts aber auch gar nichts mehr hinzuzufügen.
Sie haben mit jedem Satz recht!
@ Martin Ludwig
„Zurück zu den 1980ern oder 90ern“ als Fortschritt zu positionieren, widerspräche sich inhärent. Mal ganz abgesehen davon, dass sich die Welt 40 Jahre weiter gedreht hat und die Herausforderungen heute ganz andere sind.
Die größten Probleme, die wir aktuell haben, sind eben keine rein nationalen, die man auf nationaler Ebene lösen kann. Im Gegenteil.
Was Werte, Traditionen, Nationalstolz und Deutschlandfahne anbelangt, bin ich sehr bei dem, was Jürgen Klopp die Tage sagte.
Bemerkenswert, dass sowas von einem Bundestrainer kommen muss…
@ Harald
Ich habe es doch deutlich gesagt: Ich will keinen Fortschritt, wie er im Moment weltweit praktiziert und propagiert wird. Ich möchte einen Rückschritt.
Ich möchte wieder zu Nationalstaaten, die souverän Gesetze erlassen, Handel treiben und ihre Grenzen schützen dürfen. Ich möchte keine internationalen Gemeinschaften. Weder bei der Währung, noch beim Handel.
Die Problemstellungen heute sind natürlich Andere, als vor 40 Jahren. Aber warum haben wir diese, heutigen Probleme denn? Weil wir vergessen haben, was Deutschland ausgemacht hat und wofür wir einst standen! Wir müssen zurück zu den Atributen, für die wir eins weltweit bekannt und geschätzt waren.
Das funktioniert nicht, wenn halb Kalkutta hier lebt und Deutschland mehr und mehr zu Kalkutta wird. Wir können die Welt so nicht retten – im Gegenteil, wir lassen uns damit nur in diesen Abgrund ziehen.
Was Klopp angeht:
Der Mann ist Nationaltrainer einer Fußballmannschaft. Es geht also schon rein semantisch bei seiner Stellenbeschreibung um genau zwei Dinge: Sport und die Nation.
Welche Nation gemeint ist, erschließt sich hierbei leider nicht beim Anblick der „deutschen Tournierteilnehmer“. Und genau an diesem Punkt ist die Nationalmannschaft ein Spiegelbild dieser Gesellschaft. Sie wurde künstlich geschaffen und anhand von Quotenreglungen besetzt, anstatt den Fokus auf Leistung und Integrationsfähigkeit in das Gesamtgefüge zu legen.
Das Ergebnis ist eine Truppe, die als Mannschaft und Team einfach nicht funktioniert – obwohl vermutlich jeder einzelne Spieler überragend gut sein kann.
Warum ist dass so? Weil eine Gesellschaft und ein Team nicht künstlich entstehen. Sie wachen zusammen und sie sind geeint durch gemeinsame Werte. Das politisch gewünschte „Multi-Kulti“ scheitert auf dem Fußballfeld, genau wie in der Gesellschaft.
Wir sind nicht Bunt.
Wir sind Schwarz-Rot-Gold.
Wer sich Nationaltrainer nennt und meint, dass unsere Nationalflagge für bunte Vielfalt steht, der hat seine Jobbeschreibung nicht verstanden und wird ebenso krachend scheitern, wie sein Vorgänger Julian Sané, geb. Nagelsmann. (Hab gehört der hat geheiratet und trägt jetzt Ohringe)
Ganz abgesehen davon sollte Herr Klopp
@ Martin Ludwig
Da sind wir ganz klar unterschiedlicher Auffassung.
Dem Aufstieg Chinas zur globalen Wirtschaftsmacht könnten wir mit einem „Deutschland von 1980“ und rein national mal gar nichts entgegen setzen. Auch nicht der erratischen Zinspolitik des US-Präsidenten. Ohne die EU hätte er uns mit noch viel höheren Zöllen zugesetzt. Und ohne die EU wäre unsere Export-Wirtschaft gänzlich kollabiert. 56% unseres Exportes geht in andere EU-Länder.
Der Brexit sollte uns Warnung genug sein, und GB war und ist im Vergleich zu Deutschland weit weniger vom Handel mit anderen europäischen Ländern abhängig. Die Industrie in Großbritannien hat vor den Folgen eines Brexits gewarnt. Umsonst. 51% wollten den Brexit. Heute ist das Wehklagen groß. In GB kletterte die Jugendarbeitslosigkeit jüngst auf einen Höchststand mit aktuell über 16%. In Deutschland sind es gerade mal 7%. In GB spricht man offen von der „lost generation“. Mehr als 80% der Unter-25-Jährigen wollen den Exit vom Brexit und demonstrieren unter dem Slogan „Generation Rejoin“.
Bei Migration bin ich insofern bei Ihnen, dass wir die stark kontrollieren müssen: Nur jene, die wir brauchen und die sich hier auch integrieren wollen. Aber: Zu glauben, unsere Wirtschaft oder der Gesundheits- und Pflegesektor könnte auf ausländische Mitarbeiter verzichten, ist grenzenlos naiv.
Das gleiche gilt übrigens auch für den Fußball. Schauen Sie sich nur mal an, wer im deutschen WM-Kader von 2014 nicht in Deutschland geboren wurde (Klose, Podolski) bzw. wer nicht „deutschstämmig“ ist (Boateng, Khedira). Oder im Kader des aktuellen Weltmeisters Spanien, z.B. die beiden Superstars Lamine Yamal oder Nico Williams.
Ja, Deutschland ist Schwarz-Rot-Gold. Und bunt. Das ist kein „Ent- oder weder“!
„ Ich will keinen Fortschritt, wie er im Moment weltweit praktiziert und propagiert wird. Ich möchte einen Rückschritt.“
Mir ist nicht bekannt, ob Sie ( oder wer hier ) Musikfreund sind/ ist.
Da wird der „Rückschritt“ sehr deutlich, erstaunlicherweise insbesondere bei „jungen Leuten“:
Nachdem in so manchem Haushalt schon vor Jahrzehnten der gute alte „Plattendreher“ entsorgt wurde, weil ja die kleinen, relativ pflegeleichten Silberscheiben Einzug gehalten hatten, die inzwischen allerdings weitestgehend durch das moderne „Streamen“ ersetzt wurden, stellt man nun fest, daß die alten Vinyl-Platten, oftmals mit dem – total veralteten, ja reaktionären – Riemenantrieb in Szene gesetzt, doch um so Vieles besser klingen als der absolut reine, digitale Klang.
Wie zu erfahren ist, können sich die teils neu entstandenen „Plattenläden“ vor Nachfrage kaum retten.
Zudem werden für die alten Scheiben mitunter stattliche Preise aufgerufen – und gezahlt.
Es ist halt etwas anderes, einfach irgendeinen Knopf zu drücken, um bestimmte Musik zu hören, als eine Scheibe mit einem speziellen Tuch oder einer entsprechenden Bürste abzuwischen , auf den Plattenteller zu legen, den Tonarm herunterzufahren und dann „seiner “ Musik zu lauschen – auch, wenn es hier und da mal knacken sollte.
Und wer tatsächlich noch Schellack-Platten und ein Grammophon sein Eigen nennen darf, erlebt das Ganze noch einfühlsamer, während CD‘s mittlerweile komplett vom Markt verschwinden.
Zum Thema Multi-Kulti brachte mich die Bemerkung einer Bekannten ins Grübeln.
In unserer katholischen Gemeinde arbeiten zwei afrikanische Priester. Einen deutschen Geistlichen haben wir nicht mehr. Sie sprechen deutsch, sie feiern mit uns den Gottesdienst, sind fröhlich und fromm, aber sie sind und bleiben doch anders. Der „einfache“ Gottesdienst macht keine Probleme, aber die Schützenmesse oder eine Messe zum Thema Schöpfung mit den Kindergartenkindern funktionieren nicht. Es fehlt der kulturelle Hintergrund.
Ist es so schwer zu verstehen, daß eine Überfremdung die Gemeinschaft zerstört? Haben wir nicht sogar ernsthafte Probleme, wenn wir das Bundesland wechseln? Ein Bayer nach Hamburg? Ein Ossi in den Westen?
Wie können wir glauben, wir könnten Millionen Ausländer gleichzeitig integrieren, die nicht nur aus einer anderen Kultur kommen sondern auch einer fremden Religion wie dem Islam anhängen?
Danke. Auf den Punkt gebracht. Volle Zustimmung.
Für mich übrigens kein Widerspruch, kein Rückschritt und anzustreben: Moderne Technik und positive Errungenschaften der letzten Jahrzehnte und selbstverständliches bundesrepublikanisches Lebensgefühl der 80er.
Lieber @Harald,
Die politische Mitte bricht weg und die extremen Ränder, links wie rechts, legen massiv zu. Und man fragt sich: warum?
Das ist die Kernfrage, die sich auch Hostoriker nach dem Ende der Weimarer Republik gestellt haben. Dem Wegbrechen der Mitte geht immer das Versagen der Mitte voraus. Konkret: Dort wo die politischen Kräfte der Mitte ihre Kernkompetenz aufgeben und ihr Kernpublikum dauerhaft vor den Kopf stoßen. Wenn die liberale FDP nicht mehr liberal ist, wenn sich die Arbeiterpartei SPD nicht mehr für die Interessen der Arbeiter einsetzt, wenn die christlich-konservative C-Partei Regenbogenfahnen schwenkt, dann werden Millionen Menschen politisch heimatlos und suchen sich eine andere Heimat. Gerade diesen Prozess erleben wir in Deutschland.
Die Frage ist: Kann man das aufhalten und zurückdrehen? Mit Merz und diesem Personal an der Spitze der CDU nie im Leben…
Klaus Kelle
Lieber @ Klaus Kelle,
Um es mal an zwei Ihrer Beispiele durch zu deklinieren.
SPD: Für die ehemalige Arbeiterpartei bedeutete dies, höhere Löhne zu fordern sowie strikt gegen Wochenarbeitszeitflexibilisierung sowie gegen das Ende der Rente mit 63 einzutreten. Passt das noch in die globalisierte Welt des 21. Jahrhunderts, mit Deutschland als Hochlohnland und einer Bevölkerung, die immer älter wird und auf einen Rentner bald nur noch 1,5 Beitragszahler kommen?
Alternativ Abgaben und Energiekosten. Hier frage ich mich, ob die Menschen, die sich noch vor kurzem strikt gegen staatliche Einflussnahme bei Antriebs- und Heizungstechnologie zu Wehr setzten und statt dessen Technologieoffenheit sowie freie Entscheidungswahl forderten die gleichen sind, die jetzt, da Benzin- und Gaspreise wegen des Irankriegs durch die Decke gehen, nach dem Staat rufen.
CDU/CSU: Ob jemand aus der Union die Regenbogenfahne schwenkt, war und ist sicherlich nicht wahlentscheidend. Schon vor über 20 Jahren eröffnete die erfolgreiche Frankfurter OB Petra Roth von der CDU den Frankfurter CSD, übernahm sogar dessen Schirmherrschaft. 2007 holte sie gleich im ersten Wahlgang einen Erdrutschsieg von über 60%. Und 2013 gewann Merkel die Bundestagswahl für die Union mit über 41%.
Mag sein, dass Sie persönlich die Regenbogenflagge schon immer störte (das sein Ihnen zugestanden), aber nahezu alle Politbeobachter verorten das desaströse Abschneiden der CDU bei Merz‘ und seinen Reformvorhaben.
Und jüngst schlussfolgerte ein Welt-Leitkommentar zum Ausgang der Wahl in Sachsen-Anhalt klipp und klar, dass die Mehrheit der Wähler damit die Reformen abgewählt haben.
Das sehe ich sehr ähnlich. Und frage mich: Was dann? Respektive: Was sind die Lösungsansätze der so erfolgreichen Linken und der AfD?
Und da frage ich mich tatsächlich: Habt ihr noch alle Tassen im Schrank? Rote-Armee-Werbetassen mal ausgeschlossen 😉
Was sind die Lösungsansätze der so erfolgreichen Linken und der AfD?
Das ist doch der Punkt. Es ist den Leuten vollkommen wurscht, ob es die anderen wirklich besser können, sie wollen diese CDU, SPD und FDP nicht mehr
Lieber Herr Kelle,
nicht ganz so pauschal bitte. Ich kenne heute zunehmend AfD Wähler die ein genau Vorstellung davon haben wie die Lösungsansätze bei den Alternativen aussehen müssen. Illegale Migration stoppen. Illegale Migranten ausweisen. Asylverfahren nach deutschem Recht durchsetzen. Zwangsbebühren für die ÖR abschaffen. Entwicklungshilfen zB. an China stoppen und für andere Kandidaten einfrieren. Den regenbogengagagenderplumpaquatsch beenden, vor allem in den Schulen und Behörden. Die NGO den Geldhahn abdrehen. Raus aus der EU in dieser Form, niemand braucht Drehverschlüsse die an die Flaschen getackert sind. Um nun zu wissen, dass die „anderen“ es wirklich besser können kann man zwei Dinge tun: Den Wählerwillen aktzeptieren und sie mal machen lassen anstatt mit dem Bundeszwang zu wedeln. Aber da ist eben noch immer unser Bundesfritz.
@Gerd Franken,
illegale Migration stoppen mach Donbrindt mit einigem Erfolg. Der ist in der CSU. Und illegale Migranten ausweisen ist eine schöne Idee, aber nicht so einfach, wie Sie es sich vorstellen. Die Gesetzeslage lässt vieles, was wünschenswert wäre, nicht zu. Aber das würde es auch nicht, wenn die AfD zu entscheiden hat.
@ Klaus Kelle
Ja, da bin ich bei Ihnen.
Es ist ja auch das stärkste selling argument: Die anderen waren alle schon mal dran, wir noch nie. Jetzt lasst uns mal versuchen, ob wir’s nicht besser können.
Was ich von push vs. pull-Motivationen halte, habe ich glaube ich an anderer Stelle schon mal gesagt.
@ Gerd Franken
Um mal auf Ihre Forderungen einzugehen:
Illegale Migration stoppen. Illegale Migranten ausweisen. Asylverfahren nach deutschem Recht durchsetzen – D’accord. Die Frage ist: wie? Und konkret was, neben dem, was Dobrindt schon aktuell versucht?
Zwangsgebühren für die ÖR abschaffen – und statt dessen? Das BVerfG hat mehrfach gesagt, dass das Grundgesetz eine unabhängige Grundversorgung fordert und private Medien das nicht leisten können, da diese primär wirtschaftlichen Interessen (auch Einzelner!) folgen.
Entwicklungshilfen an China stoppen – d’accord.
Den „regenbogengagagenderplumpaquatsch“ beenden – von mir aus, wenn ich wüsste, was Sie konkret damit meinen. Respektive: Wo gibt es das denn „vor allem in den Schulen und Behörden“?
Raus aus der EU in dieser Form – da wird es dann ganz toxisch. Wissen Sie, wie viele unserer Exporte in die EU gehen? Dass deren enormer Zuwachs den Wegfall der US-Exporte kompensieren konnte? Verfolgen Sie die Diskussion in GB? Gerade die Tage „Brexit opinion shift as support for rejoining EU hits record high“.
Aber, ohne Brandmauer könnte man ja mal konkrete Themenfelder angehen – und bei EU-Austritt ganz klar sagen: No!
„Die Gesetzeslage lässt vieles, was wünschenswert wäre, nicht zu. Aber das würde es auch nicht, wenn die AfD zu entscheiden hat.“
Das weiß ich alles. Ich würde die AfD überhaupt erst mal ranlassen, bevor die irgendetwas entscheiden können. Mit den Mauerschützen hat die demokratische Mitte (würg) ja auch keine Probleme.
„Und illegale Migranten ausweisen ist eine schöne Idee, aber nicht so einfach, wie Sie es sich vorstellen. Die Gesetzeslage lässt vieles, was wünschenswert wäre, nicht zu. Aber das würde es auch nicht, wenn die AfD zu entscheiden hat.“
Ja, mag sein. Aber: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“.
Es fehlt meiner Meinung nach am Willen.
Bei manchen sicher, aber es ist natürlich auch ein Problem, wenn man mit linken Koalitionspartnern Politik gestalten muss. Abschebungen sind Ländersache, d. h. überall wie Grüne und Linke oder SPD mit im Boot sitzen, wird blockiert. Aber sie sitzen halt fast überall im Boot. Durchbrechen könnte die CDU das nur, wenn sie mit der AfD kooperiert – die Mehrheiten sind da. Aber Sie haben kein Rückgrat…
Gender-Ideologie, Frühsexualisierung, Selbstbestimmungsgesetz, Hoheit über die Kinderbetten, Wokismus, Minderheiten-Hype, Eingriffe in die Meinungsfreiheit, die Eigentumsrechte und Impfpflichten sind für mich zentrale Punkte, an denen ich meine Wahlentscheidung orientiere.
Dann ist da noch die Einführung des Fristenmodells für die Schwangerenberatung von R. Süßmuth 1995 vehement gegen H. Kohl durchgeboxt. Anfang 1998 forderte diese „katholische“ Dame in der Öffentlichkeit, die medikamentöse Abtreibungspille RU 486 auch in Deutschland zuzulassen. Die Büchse der Pandora war geöffnet und das federführend durch die CDU (!!). Am 30. Juni 2017 stimmte der deutsche Bundestag (CDU/SPD) über die Homoehe ab nachdem Merkel die Abstimmung ohne Fraktionszwang abgesegnet hatte.
Seit Süßmuth hat keine Union von mir noch eine einzige Stimme erhalten. War eine gute Entscheidung.
So zu tun, als seien alle unsere Probleme nur noch international oder auf EU Ebene zu lösen, ist genau die Art dummer Ausreden, die die Menschen nicht mehr glauben und die lediglich als Feigenblatt dienen, die eigene Entscheidungsunfähigkeit (oder auch Entscheidungsunwilligkeit) zu kaschieren!
Auch für eine Arbeiterpartei gibt es mehr als genug zu tun, um den Wandel in der Arbeitswelt zu gestalten und nicht nur auszubremsen. Die Arbeitswelt ist bereits heute deutlich flexibler als sich das die Spezialdemokraten auch nur im Ansatz vorstellen können (und das bei Weitem nicht nur zum Nachteil der Arbeitnehmer). Die Gewerkschaften haben aber das gleiche Problem, das auch die Politik hat… deren Bosse sind inzwischen viel zu weit von den realen Schwierigkeiten im Arbeitsleben entfernt und denken lieber an ihre eigenen Pfründe, als an den anstehenden Wandel und wie der sozialverträglich zu gestalten wäre. Also lieber weiter mit Klassenkampfparolen aus den 50ern Angst verbreiten (es gibt immer genug, die darauf auch heute noch reinfallen).
Selbstverständlich „bocken“ die Menschen, wenn sie sehen, dass ihre Mehrleistung in alle Welt verschenkt wird und Milliarden in die Alimentierung illegaler Krimineller gesteckt werden und in erster Linie die ausgepresst werden, die unseren (bisherigen) Wohlstand erarbeitet haben… wen wundert`s. Hier geht es in erster Linie um ein ein von der Politik geschaffenes Gefühl tiefer Ungerechtigkeit. (Ich für meinen Teil werde keinen Tag länger als nötig für einen Staat arbeiten, der Unsummen in eine gestörte „Energiewende“ steckt, Fahrradwege in Peru baut und kriminelle Ausländer subventioniert, sich gleichzeitig aber völlig unwillig zeigt, seine Bürger zu schützen).
Ich glaube, da liegt das viel größere Problem – das aber unsere Herrschenden nicht angehen wollen (wissen sie doch besser, was für uns gut ist).
Ob Frau Roth EINEN Christopher Street Day eröffnet oder nicht… wen interessiert`s. Wenn mir aber heute an jeder Ecke irgendwelche LGBTQ+ Aktivisten erklären wollen, dieser Blödsinn sei völlig normal und man müsse damit schon unsere Kinder indoktrinieren, dann geht mir das nur noch auf die Nerven. Ein Staat, der mir aus ideologischen Gründen weismacht (und aus Angst vor der Macht linker Krawallmacher), ich könne jährlich mein Geschlecht wechseln, weil das mit Biologie nichts zu tun hat, macht sich lächerlich und erwartet von mir, dass ich das ernst nehme???
Die Probleme in Deutschland häufen sich höher und höher, die „politische Mitte“ weigert sich aber, das zur Kenntnis zu nehmen und endlich etwas dagegen zu tun. Und tun könnte man so einiges… wenn man denn wollte!
Überall ist zu hören, daß die Kommunen mehr Mitspracherecht, mehr Entscheidungskompetenz, brauchen, um die Probleme „vor Ort“ besser, sinnvoller, unbürokratischer und schneller lösen zu können.
Gleichzeitig mischt sich Brüssel in Alles und Jedes ein und überreguliert ohne Ende.
Die vom deutschen Volk gewählte Bundesregierung will Gaskraftwerke fördern – und muß dafür die EU um Erlaubnis bitten.
Jedes Kleinunternehmen wird von Berlin UND von Brüssel aus von Anfang bis Ende „durchreglementiert“, es muß Alles und Jedes bis ins Kleinste dokumentiert werden – obwohl es nie irgend jemand lesen wird.
Es gibt Beispiele für politischen Unfug ohne Ende – und da wundern sich die „demokratischen Parteien“ über die Wahlergebnisse ?
Das, was in der Bundeshauptstadt und im Land Berlin abgeht und erst recht das, was sich demnächst im „Roten Rathaus“ abspielen wird, ist erst die Spitze des Eisbergs.
Wir werden uns noch wundern …
Und dann kommt die erstaunte Frage „NEIN ! Wie konnte DAS denn passieren ?!?!“
Die TAGESPOST nennt Friedrich Merz einen „Master of Disaster“, der unbedingt Kanzler werden wollte und es jetzt mangels eines Nachfolgers bis zum bitteren Ende bleiben muß.
Den Schaden trägt das Land, wenn es nicht zu Neuwahlen und neuen Konstellationen mit frischen Köpfen kommen sollte.
Tagebuch eines politisch Frustrierten
Israel-Hasser, Polizei-Kritiker, Enteignungs-Fans ( ©Bild )
:
So radikal sind die Linken-Politiker
Ein weiterer Beweis, dass die Ultralinken die Stelle der Nationalsozialisten
eingenommen haben in ihrer Sympathie den Muslimen gegenüber und dem
gemeinsamen Hass gegen jüdische Leben und gegen den eigene
Bevölkerung, die sie alimentiert. Wie pervers ist dieser Gedanke, den Staat,
der einem das Gehalt bezahlt, zu hassen – für mich und jeden logisch
denkenden Menschen nicht nachvollziehbar, aber wer versteht schon
kommunistische Wirrungen.
Bürgermeisterin wird alle rVoraussicht nach Elif Eralp, eine deutsch-türkische
Politikerin mit Doppelpass, wobei ich ich frage, wie es sein kann, das jemand,
dessen Herz auch für die Türkei schlägt, Bürgermeisterin eine Deutschen
Hauptstadt werden kann, denn wie wir wissen, sind diese Leute vorwiegend
ihrem Herkunftsland verpflichtet, allein schon wegen ihrer Religion. Das
kann nicht gut gehen – das Scheitern ist programmiert.
Aber es scheint, dass die Krauts erst in de Trümmern liegen müssen, um
einen Neuanfang zu starten wie nach dem 2 Weltkrieg. Vielleicht aber ist es
dann zu spät, weil schon zu viel Schaden angerichtet wurde, denn eines kann
als gesichert angenommen werden,- die Migration wird unter diesen
Linksextremen nicht eingedämmt werden . Im Gegenteil, er wird so richtig
Fahrt aufnehmen, und die Konsequenzen, unter denen Deutschland neben
der Energiewende am meisten leidet, ist die ungezügelte Migration mit
enormen Kosten und menschliches Leid zum Leidwesen der Autochthonen.
Und wir als wirtschaftlicher österr. Appendix von Deutschland werden genau so
unter dieser Entwicklung leiden.
The Doors: „This is the end“
So viele Unwahrheiten in Ihrem Text
Damit dass sie der Linken Frau hier aufgrund ihrer Herkunft Sachen unterstellen, demaskieren Sie sich selbst
Da sind die extremistischen Parteien gleich, die Linke agiert nicht viel anders als die Afd: Es werden in ihren Inneren und in ihren Umfeldern extreme Meinungen geduldet oder als irrelevant abgetan. Die einen etwa, nur um ein Beispiel zu nennen, mit Migrantenhass, die anderen mit Antisemitismus und Hamas-Sympathien. Konsequenzen ziehen beide nicht, denn das könnte ein paar Stimmen kosten (oder es entspricht tatsächlich ihrer Partei-Ideologie!?)
Deshalb: Finger weg von Extremisten.
Sowohl in SA als auch in Berlin wurden Phantasten gewählt die ihre Ziele nicht realisieren werden können
Über die Linke kann man schmunzeln aber gefährlich wird es mit der AfD in SA
„ Über die Linke kann man schmunzeln…“
DAS sagen Sie doch bitte mal einem der Mauertoten oder deren Angehörigen ins Gesicht …
Im Gegensatz zu der Mauerschütz*/-/:/_/•/Innenpartei wurde von „denen da“ noch niemand erschossen – schon gar nicht in den Rücken.
@H.K
Bitte nicht missverstehen ich bin kein Fan der linken. Ich habe auf der Arbeit ständig Streit und Diskussionen mit einer jungen Frau aus dem Osten die nach der Wende geboren wurde und die Linke abfeiert
Die AfD finde ich aber wesentlich gefährlicher und bitte ich selber war einige Zeit Teil dieser AfD bubble
Durchgeknallte rääächte Dumpfbacken kommen heutzutage nicht mehr mit Glatze und Springerstiefeln um die Ecke.
Aber ich habe von „denen da“ noch keine Schlägertrupps à la Antifa gesehen, die brutal auf links-grün-woke Politiker einprügeln. Andersherum sehr wohl.
Und ich habe auch noch nicht gesehen oder gehört, daß „einer von denen“ dafür gewesen wäre, Anders- sprich: Falsch-Denkende zu erschießen oder sonstwie umzubringen oder „gemeinnütziger Arbeit zuzuführen“ .
Auch sind m.W. von „denen da“ noch keine Journalisten angegriffen und zu Boden geprügelt worden.
Im Gegensatz dazu plädieren Links-Grün-Woke immer wieder und immer öfter dafür, noch mehr „Goldstücke“ und „kulturfremde Bereicherer“ ins Land zu holen und auf Kosten der Allgemeinheit zu ali-mentieren.
Warten wir mal ab, wenn in Berlin tatsächlich die Mauerschütz*/-/:/_/•/Innenpartei das Rote Rathaus übernimmt.
Vielleicht wird Ferat Kocak ja der neue Innensenator …
@Thomas,
Über die Linke kann man schmunzeln aber gefährlich wird es mit der AfD in SA
Mögen Sie das mal etwas begründen? Ich kann über die Linke in Berlin überhaupt nicht schmunzeln. Und bei der AfD kenne ich üble Typen ebenso wie sympathische bürgerliche Patrioten. Ich denke, das Problem bei der AfD ist, dass man sich zu Zeiten, als das noch möglich war, nicht darum gekümmert hat, den Laden sauber zu wischen, sondern erstmal den ganzen Treibsand eingesammelt hat, um zu wachsen und Wahlen zu gewinnen. Da waren sie erfolgreich, aber wie Merkel es formulieren würde: Jetzt sind sie nunmal da…
@Klaus
Nun denn, der größte Treibsandverursacher kommt in Ihrem Artikel ja auch vor. A. Merkel mit Orden vollgehängt wie einst die russischen Kommandeure nach dem 2. Weltkrieg.
Die gleichen verlogenen Leute von rechts die immer und jeden als antisemiten diffamieren, hetzen regelmäßig gegen Muslime und Migranten und diffamieren eine türkeistämmige linke Politikerin
Hahaha
„Die größte Gefahr in diesem Land kommt von rechts“ – ja, ist klar, sieht Jeder, jeden Tag auf unseren Straßen, in unseren Unis, auf den Schulhöfen …