Die Versammlung fand bereits Ende März 2017 statt, doch Details sind erst jetzt über Soziale Netzwerke in Umlauf gekommen. 4.000 Muslime hatten sich in Norwegens Hauptstadt Oslo versammelt, um für eine eigene parlamentarische Vertretung zu demonstrieren, zu Allah zu beten und sich ihrer Überzeugungen zu vergewissern. Auf einem Video der Veranstaltung namens „Peace Conference Scandinavia 2013“ ist zu sehen, was da so diskutiert wurde.

Bei der Veranstaltung ging es u. a. um Themen wie die Trennung von Mann und Frau, Steinigung von Frauen, die Ehebruch begangen haben, Steinigung von Homosexuellen. Der Organisator der Versammlung, Fahad Ullah Qureshi, fragte die Anwesenden, ob sie dafür oder dagegen seien: „Wie viele von euch sind einverstanden mit den im Koran und der Sunna geschriebenen Strafen, sei es Tötung, sei es Steinigung für Ehebruch, oder welche auch immer, dass sie direkt von Allah stammen und seinem Propheten, daß es sich um die bestmögliche Strafe für Menschen handelt und daß sie in dieser Welt anzuwenden sind? Wer ist damit einverstanden?“ Auf den Ausnahmen ist zu sehen, dass die Anwesenden einmütig durch Heben ihrer Hände Zustimmung signalisierten.

Es waren dort offenbar nicht islamistische Radikale versammelt. Es waren Moslems aus der Mitte der Gesellschaft, viele mit norwegischer Staatsbürgerschaft, wie Medien berichteten.

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Dieser Artikel wurde 22 mal kommentiert

  1. Hans Wolfgang Schumacher Antworten

    Da könnte man doch glatt auf den Gedanken kommen, dass es in Wirklichkeit überhaupt keinen „Moderaten Islam“ gibt !

  2. colorado 07 Antworten

    Und unsere Multikulti-Enthusiasten glauben immer noch, solche Barbarei wäre bei uns nicht möglich und unser ausgehöhlter Rechtsstaat sie unterbinden!

  3. Tina Hansen Antworten

    Ist schon klar
    Frage ist, was wir tun können.
    Ich möchte nicht für die Rechte von Homosexuellen auf die Straße gehen. Aber ich würde es tin.

  4. Hildegard Königs-Albrecht Antworten

    Die meisten Medien und Politiker – vorneweg unsere Bundeskanzlerin – wollen gar nicht wissen, was Islam bedeutet. Da kann man sich die Finger wundschreiben und auf Islamkenner hinweisen, es bringt nichts. Es ist schier zum Verzweifeln.
    Ich empfehle das Buch von Samir Khalil Samir „100 Fragen zum Islam“.

  5. Juvenal Antworten

    Erst holten Sie die Homosexuellen, dann die „Rechten“, dann die Juden und dann den Rest …. Die neuen Faschisten marschieren auf in grün.

  6. Juvenal Antworten

    PS: Könnten Sie uns einen LINK zur Quelle (am besten mit Angabe der Zeit im Video, wo das passiert, geben). Ich habe einige Freunde, denen ich das zukommen lassen möchte.

  7. Alexander Droste Antworten

    Es wäre nicht das erste mal, dass man die Muselleute aus dem Land gejagt hat. Außerdem kann es nicht Allah gewesen sein, der vorgeschrieben hat die Mitmenschen zu ermorden oder zu verstümmeln, es sei denn Allah ist der Name des Teufels. Vielleicht lernen es die Muselleute ja noch.

  8. Alexander Droste Antworten

    Ach, da war noch was: Der Begriff Heimat. Der steht im direkten Zusammenhang zu rechts und Rechte wollen nur ausgrenzen, diskriminieren und sind per se fremdenfeindlich. Das habe ich heute in einem Essay auf Seite 2 der Rheinischen Post gelernt. Demnach sind die Muselleute (na ja, nicht alle) doch rechts, oder? Und sie schaffen sich eine neue Heimat ganz nach ihren Wünschen. Weil Heimat ist, wo man sich einig ist, wo die gute alte Zeit Gemütlichkeit, Ordnung und Frieden ist. Der ist dann erst, wenn störende Frauen, Homos und Ungläubige gesteinigt sind.

    • dona alba Antworten

      Heimat für Islamisten ist, wo Milch und Honig fließt, wo man dafür gar nicht arbeiten, also nicht um 05:30 Uhr aufstehen muß, dh Schlaraffenländer wie Deutschland, Schweden, UK, Denmark, Norwegen etc. Aus diesen Ländern muß man auswandern, es wird immer schlimmer. Die Alternative wäre, die korrupten Eliten endlich loswerden und die Invasoren in ihre Drecksloch-Länder zurückschicken.

  9. maja1112 Antworten

    Also die haben einen Sockenschuß, wer braucht solche Barbaren , die sollen dahin gehen wo sie hergekrochen gekommen sind. Menschen können das ja wohl nicht sein, das sind Würmer. Wenn wir unsere Regierung nicht abschaffen, dann wird es uns dreckig gehen. Das ist der moderate Islam der zu Deutschland gehört.

    • Alexander Droste Antworten

      Auch wenn sie einen Sockenschuss haben, sind die dennoch Menschen und nicht Würmer. Solche Rhetorik dient einzig der Gewalt. Die lehne ich ebenso ab wie die Sharia.

  10. Ursula R. Antworten

    Damit sollte man Merkel mal konfrontieren, würde mich interessieren was sie dazu sagt, das ihre ach so lieben Kinder Leute steinigen wollen.

  11. Ludwig Fent Antworten

    An einigen Kommentaren zum Beitrag von Herrn Kelle – einige leider knapp unterhalb der Gürtellinie – merkt man, wie sehr diese Thematik unsere Gesellschaft spaltet. Leider schafft es die Regierung nicht, die Brisanz herauszunehmen, sondern schürt sie noch an. Auch wenn hinter Horst Seehofers bekannte Aussage politisches Kalkül stecken mag, (Landtagswahlen im Herbst)
    so stehe ich voll und ganz dahinter, denn er hat dieselbige ja präzisiert und nicht schwarz oder weiß gesagt, wie ihm einige notorische Querulanten und Unverbesserliche unterstellen wollen.

    Und wie bei Migranten, so muss auch für alle Muslime gelten: Wer unser Land als seine neue Heimat auserkoren hat, muss zwingend auch dessen Regeln und Gesetze einhalten. Wobei das Erlernen der deutschen Sprache erste Bürgerpflicht wäre.
    Es ist weitgehend bekannt, dass in Moscheen schlimme Dinge gepredigt werden, die mit unserem Verständnis von Recht, Gesetz und Freiheit nichts zu tun haben.
    Dass dort auch Muslime zum Teil radikalisiert werden. Dagegen kann, darf und MUSS man als Rechtsstaat vorgehen. Ob das geschieht, weiß ich nicht.

    Potentielle Gefahr geht allerdings nicht nur von den offiziellen Moscheen und deren Besuchern aus, sondern von den „Moscheen“ in den Hinterhöfen, wo sich die Muslime zum Gebet versammeln. Auch diese werden als Moscheen bezeichnet und sind natürlich schwerer zu überwachen und zu kontrollieren.

    • W. Lerche Antworten

      Da frage ich mich, was wohl das Fernziel solcher muslimischen Aktivitäten sein mag?

  12. Konrad Kugler Antworten

    Ein wenig Aufklärung möcht nicht schaden.

    Die für uns bedeutendsten Religionen Juden- und Christentum plus Islam sind Offenbarungsreligionen. Wer hat die göttlichen Offenbarungen überbracht? Beim Judentum kann ich das nicht ausreichend belegen, beim Christentum ist es der Messias, den die Juden abgelehnt haben. Mohammed sagt aber diese Schriften seien verfälscht worden.
    Es gibt aber eindeutige Zeichen, an denen man die Wahrheit erkennen kann: Die Botschaften an Maria und Mohammed, überbracht vom (Erz-)Engel Gabriel oder vom „Engel“ Gibril. Während Gabriel als königlicher Bote beschrieben ist, tritt Gibril nach islamischer Überlieferung als gewalttätiger Rüpel auf, der Mohammed dreimal bis an die Grenze der Bewußtlosigkeit gewürgt hat. Gewalt und Islam?

    Wie kommt es, daß alle, die darüber schreiben, für Gibril den Namen Gabriels verwenden? Die zwei sind doch soweit auseinander wie Himmel und Hölle.

  13. Konrad Kugler Antworten

    Herr Lerche, wenn Sie den Islam als politische Glaubenslehre nehmen, dann können Sie ihn ohne weiteres mit dem Kommunismus vergleichen.

    • W. Lerche Antworten

      Danke Herr Kugler für den Hinweis! Ja, weiß ich und habe ich schon vor Jahren verglichen. Mag sein, dass auch daher die Affinität der Grünen, Linken, Roten und Merkels Lager zum Islam kommt. Nach dem Motto: „Wenn unsere Kapitalisten den Kommunismus nicht erlauben, dann nehmen wir eben den Islam.“

    • W. Lerche Antworten

      Der Einzelne zählt nichts, die Ideologie/Religion steht über allem, das Leben des Einzelnen gehört dem Ganzen, denunzieren, morden, Gehirnwäsche, lügen, in der Minderheit lächeln, an der Macht brutal, größte Feinde sind ähnlich Gesinnte andere Mächtige, Natur ist egal, Kollektivismus, keine Individualität, kaum Privatsphäre, unterdrückte Kreativität, zensierte Kultur, Gleichschaltung Informationen/Medien, Funktionäre leben heimlich besser, predigen Wasser und trinken Wein, viele Kinder braucht man für Krieg und Macht, Expansion von Ideologie/Religion und somit Macht, keine bw. nur geringe Zinsen, wertloses Geld, Indoktrinierung Kinder, Gruppenzwang, Gewalt überall,…

    • W. Lerche Antworten

      Unterschied Islam Kommunismus: Bei offenen Grenzen laufen die Menschen den Kommunisten davon. Dagegen bleiben die Moslems bei ihren Herren.

    • W. Lerche Antworten

      weitere Gemeinsamkeit: Die Kommunisten sind anfangs in der Minderheit, dann sind sie freundlich, demokratisch, sozial, so wie der normale nette Typ von nebenan. Stetig werden sie mehr, bilden Netzwerke und Seilschaften. Mit der ersten sich bietenden Gelegenheit übernehmen sie die Macht. Unmittelbar danach geht es ihnen einzig und allein darum, ihre Machtübernahme auf Dauer zu sichern. Im weiteren Verlauf benutzen sie die Ressourcen des Landes, um ihre Ideologie weltweit zu verbreiten und internationale Dominanz auszuüben. Dafür bleibt für die wertschöpfenden Menschen stetig weniger, sie verlieren Motivation, das Bruttosozialprodukt sinkt, der Mittelstand wird ausgesaugt und beendet, das Land verarmt, die Leute müssen abgelenkt und diszipliniert werden, das geht mittels Agression nach außen (letztendlich Krieg), zensierte Nachrichten. Gesellschaftlicher Aufstieg oder Mindeststatus ist nur noch möglich, wenn man mitmacht. Kinder dürfen in höhere Schule nur, wenn die Eltern mitmachen…usw.
      Die Moslems heiraten Frauen anderen Glaubens und zwingen sie zum Übertritt in den Islam. Sie benutzen ihre Frauen als Gebärmaschinen (mindestens 5 Kinder). Im weiteren Verlauf erlangen sie zahlenmäßig die Mehrheit und übernehmen die Macht.
      Unterschied: Die Kommunisten erlangen die Mehrheit über den Kopf, woegen die Moslems die Mehrheit über die Anzahl Geburten erlangen. (übrigens: über die deutliche Zunahme von Geburten in Deutschland ist heute ein unqualifizierter Artikel im Focus)

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