Die Diskussionen unmittelbar nach den Wahlerfolgen der SED/Linke in Berlin und der AfD in Mecklenburg-Vorpommern greifen viel zu kurz.
Ja, ich bin auch der Meinung, dass Friedrich Merz sowohl als CDU-Vorsitzender als auch als deutscher Bundeskanzler nicht mehr zu halten ist. Auch wenn laue Unterstützungsbekundungen der Ministerpräsidenten und des Präsidiums verbreitet werden. Niemand nimmt das ernst, alle wissen, dass Clara von Nathusius mit ihrer Analyse zu 100 Prozent richtig liegt, wenn sie sagt, mit Friedrich Merz als Frontmann ist in Deutschland keine Wahl für die Union mehr zu gewinnen. Die Frau sei eine „CDU-Influencerin“, lese ich – unglaublich, was es heute alles für Berufe gibt…
Einer meiner „all time“ besten Freunde, der gestern beruflich im Kalifat Berlin weilte, aber in Großbritannien lebt, lud mich in ein italienisches Restaurant zu einem Kalbsschnitzel und einem Warsteiner ein. Wir waren – wenn Sie sich hier auskennen – Chausseestraße, nahe Bernauer Straße, fußläufig von der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND) – da ist zwar buntes Leben, aber da sind auch überall Baustellen, auf denen niemand arbeitet, Müllecken und verschleiertes Volk. „Erinnert mich an Beirut“, sagt mein Freund und weiter: „Aber bei uns in London sieht es ja auch so aus …“
In dieser Analyse sind wir uns alle einig
Doch zur Wahrheit gehört eben auch, dass wir, die lange zurecht als bürgerliche Mitte der Gesellschaft bezeichnet wurden, das alles zugelassen haben. Dir bürgerliche Mitte versagt immer, wird immer zerrieben zwischen kämpferischen Rändern.
Die Mehrheitsgesellschaft, die Deutschland nach dem Krieg zu einem lebens-, ja liebenswerten und starken Land gemacht hat, sie hat sich dieses Land aus den Händen reißen lassen. Ein schleichender Prozess über ungefähr drei Jahrzehnte.
Und wenn ich von bürgerlicher Mitte rede, dann meine ich damit nicht nur CDU/CSU und die FDP.
Zur bürgerlichen Mitte in Deutschland gehörte nach 1945 unbedingt und zu 100 Prozent die SPD dazu, die in diesen Tagen in Berlin darum ringt, dem linken Machtimpuls zu folgen oder das Richtige zu tun.
Die große Partei Kurt Schumachers, Carlo Schmids und Erich Ollenhauers, der Bundeskanzler Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder – ja, die haben ihren Job gut gemacht, manchmal brillant.
Mit dem Godesberger Programm von 1959 legte die SPD den Grundstein, Volkspartei zu werden
„Wohin sind wir bloß gekommen, dass Konservative wie wir heute hoffen und beten, dass die Grünen und Sozis jetzt in Berlin das Richtige tun und einer offen sozialistischen und staatszersetzenden Partei den Griff nach der Macht in der deutschen Hauptstadt verwehren“, fragt beim Freund von der britischen Insel. 61 Prozent der jungen Frauen in Berlin unter 25 Jahren haben am Sonntag für die SED/Linke gestimmt, 33 Prozent für die Grünen. Clankriminelle und Hamas-Freunde feiern auf der Wahlparty der möglicherweise zukünftigen Regierungspartei in Berlin mit – ist euch eigentlich klar, was hier gerade passiert?
Und die Mitte?
Die FDP pulverisiert sich selbst, die CDU ist im freien Fall und faselt vom „Herbst der Reformen“, der jetzt aber echt kommen wird. Und die SPD weiß nicht mehr, ob sie Judenfeindlichkeit und Clankriminalität wirklich noch ablehnt, wenn Pöstchen und Dienstwagen locken.
Zeit meines Lebens ist mein politischer Kompass unverändert geblieben
Ich bin Mitte-Rechts, unbedingter Verfechter der traditionellen Familie, von Recht und Gesetz, des Schutzes des Lebens vom natürlichen Anfang bis zum natürlichen Ende, des westlichen Bündnisses, der Marktwirtschaft und der Pressefreiheit. Und der Freiheit überhaupt – die ist wichtiger als alles andere. Unfreie Länder gibt es mehr als genug auf diesem Planeten.
Wenn es Ihnen hier nicht gefällt – Sie haben die Auswahl, auch ohne dass Ihnen jemand beim Versuch, Ihr Land zu verlassen, in den Rücken schießt. So wie einst in der DDR, die ja nach Ansicht mancher „das bessere Deutschland“ gewesen sein soll.
Deutschland ist in eine beängstigende Schieflage gerutscht
Ich verstehe, warum so viele Menschen die Schnauze voll haben und in Scharen zu Linken und AfD laufen. Weil sie sich nicht mehr zu helfen wissen, weil ihr Lebensalltag immer schwieriger zu bewältigen wird, weil bisherige Gewissheiten heute nicht mehr zu gelten scheinen. Vor allem aber: Weil sie den Wortstanzen, diesem Gelaber des politischen Spitzenpersonals nicht mehr glauben, ja, dieses Gerede vom Herbst der Reformen nicht mehr ertragen können und wollen.
Deutschland braucht ein neues Angebot – Antworten auf die Fragen, die offen auf dem Tisch liegen, und andere, frische Köpfe.
Friedrich Merz hatte seine Chance. Ich habe Anfang 2025 CDU gewählt, hauptsächlich, weil ich geglaubt habe, dass Friedrich Merz es besser machen wird als Merkel und Scholz.
Aber – bis auf einige internationale Auftritte – macht er es schlechter. Deutlich schlechter. Und wenn er jetzt ersetzt werden sollte durch Daniel Günther oder Hendrik Wüst – glauben Sie mir, ich würde mich für Merz entscheiden. Da weiß man wenigstens, dass es schlecht wird, aber noch schlechter geht eben auch immer…
Ich wiederhole mich, aber ich will es wieder und wieder sagen
Die Brandmauer muss weg. CDU/CSU müssen sich von dieser SPD in der Bundesregierung trennen und eine Minderheitsregierung versuchen. Wenn sie die Hose voll haben und nicht den Schneid dazu, wird der Remmo-Clan 2029 die dann neue Bundesregierung mitfeiern und jüdische Mitbürger dieses bunte Deutschland in Scharen verlassen.
106 Kommentare
Hmm, ich denke diese mystische * Mitte * hat sich auf absehbare Zeit, damit meine ich ein paar Generationen erledigt. Da das Land am arsch ist sind wieder harte Entscheidungen gefragt, das kann die kompromiss und wischwasch Mitte nicht leisten. Das erleben wir in Buchstäblich jeden westlichen Land der Welt.
Es scheint so das es diese Mitte nur geben kann wenn alles weitgehend läuft und es für die allermeisten genug von allem gibt. Dann aber werden von dieser Mitte selbsternannte Weltverbesserer produziert die das funktionierende unbedingt meinen verbessern zu müssen und irgendwelche * ungerechtigkeiten * in in und ausland zu beseitigen.
Das Ergebnis ist dann unweigerlich….das was wir dann heute haben.
Das sind dann wieder die harten Zeiten und harte Männer die gefragt sind/an die macht kommen und versuchen das ganze wieder ins lot zu bringen mit mehr oder weniger Erfolg.
Gesichtlich betrachtet ist es nämlich gar nicht so wichtig was für ein System herrscht sondern nur das die mehrheit ist darin einig ist das dieses System es wert ist das man dafür einsteht und seine Ziele verfolgt, wenn das der fall ist wird das ganze Spektrum quasi nebenbei in Ordnung und am laufen gehalten.
Bis dann die korruption einsetzt und das System nach und nach zerstört.
Und es dann durch ein neues ersetzt wird, wie auch immer dieser ausschaut.
In Deutschland passierte die zerstörung bereits, beginnend wohl in den 70´er und wenn man nicht in einer traumwelt lebt muss man erkennen das die selbsternannten Parteien der Mitte es nicht schaffen werden darauf eine Antwort zu geben und somit ihre vernichtung unabwendbar ist. Kommt nur noch darauf an wie sehr sie dabei zappeln und extra schaden anrichten.
Wenn es irgendwann besser wird kann es wieder beginnen aber ich bezweifle das es einer von uns hier noch erleben wird.
Wäre zwar schön wenn es nicht so wäre aber ich wüsste keinen Beispiel der Welt wo es nicht so gekommen wäre.
Die bürgerliche Mitte, so wie Sie die beschreiben, mitte-Rechts, unbedingte Verfechter der traditionellen Familie, von Recht und Gesetz, des Schutzes des Lebens vom natürlichen Anfang bis zum natürlichen Ende, des westlichen Bündnisses, der Marktwirtschaft und der Pressefreiheit….existiert nicht mehr. Die Reste davon leben z.T. in Seniorenheimen oder verbringen die Winter in Spanien. Das hat sich in 10 Jahren erledigt.
In der Realität sieht diese bürgerlich Mitte wie folgt aus: Menschen die auf Smartphones starren. Junge und alte Bildschirmzombies die durch die Fussgängerzonen taumeln ohne zu wissen wo sie sich gerade befinden. Das ist eine leicht zu steuernde Masse, der feuchte Traum aller Geheimdienste und Tyrannen.
@Gerd Franken: Sehe ich ganz ähnlich! Das Konzept „Halt du sie dumm, – ich halt‘ sie arm!“ war früher aufgeteilt zwischen Kirche und Staat. Aktuell braucht es dafür allerdings keine Kirche mehr, weil der Staat beide Aufgaben übernommen hat und diesen sehr eifrig nach kommt.
Das letzte verbleibende Bisschen „Bürgerliche Mitte“ hat schlicht keine Zeit und keine Kraft mehr, sich gegen die ständigen Angriffe zur Wehr zu setzen. Zu den üblichen Demo-Zeiten sind diese Menschen auf Arbeit oder kümmern sich um ihre Familie… und die 2 Tage Wochenende werden gebraucht um die Arbeiten um das Haus zu erledigen, zu denen man unter der Woche nicht kommt und ggf. mal etwas Kraft zu tanken.
Der Staat hat dafür gesorgt, dass es mindestens 1,5 Einkommen braucht um mit Kindern über die Runden zu kommen. Daraus resultiert, dass der Staat die „Bildungshoheit“ über unsere Kinder erlangt hat, die er großzügiger Weise versorgt, während die Eltern zu knapp 60 % für den Staat arbeiten.
In der Schule bekommen die Kids dann jeden Tag etwas über sexuelle Selbstbestimmung und über die schöne bunte vielfalt in Deutschland erzählt. Daneben erklärt man ihnen, dass Deutschland ja bereits zwei Mal „aufbegehrt“ hat und das Resultat jedes Mal ein Weltkrieg mit ganz viel Elend war – was sich natürlich niemals wiederholen darf.
Die wenigen Kids die das System durchschauen, stellen dann ganz schnell fest, dass wer aufbegehrt ganz schnell Mundtot gemacht wird und das Ergebnis ist eine Generation, die sich ausschließlich um sich selbst sorgt und in weiten Teilen keinen Bock darauf hat, einen sinnvollen Beitrag zu diesem kranken System zu leisten oder für diejenigen arbeiten zu gehen, die ihnen diese Zukunftsaussichten beschert haben.
Ich versteh die Kids. Ich hab selbst keine Lust mehr jedes Jahr bis 13. Juli oder darüber hinaus nur für diesen Staat und das Sozialsystem zu arbeiten, während in den Fußgängerzonen die Empfänger in der Sonne Sitzen und in der Blüte ihres Lebens mit einem Lächeln im Gesicht Kaffee schlürfen.
Ich sage meinen Kids täglich, dass sie auswandern sollen um eine lebenswerte Zukunft für sich und ihre Kids zu haben…
Und Sie setzen jetzt auf Jogginghosenträger im AfD-Ortsverein als Rettung unseres Landes? Sportlich…
Die Anzugträger in der demokratischen Mitte haben es ja versaut. Dann doch lieber Jogginghosenträger die abliefern.
Siehe Gerd, fakt ist man kann es gar nicht schlechter machen als ihre Mitte. Selbst nichtstun wäre vermutlich besser für Deutschland als was die * Mitte * da abliefert.
Warum so negativ? Fehlen die Argumente?
Offenbar ist es so. Wie kann man heute noch mit so einer Polemik antworten? Informations- und Realitätsverweigerung?
Wenn man(n) sich so manchen Abgeordneten, insbesondere der Mauerschütz*/-/:/_/•/Innenpartei im Bundestag ansieht, da erscheint eine Jogginghose geradezu als formeller iGesellschaftsanzug …
@Gerd Franken
Danke. -Die Fußgängerzonen präsentieren sich genau so befremdlich wie Sie es schildern. Um dies zu bezeugen, muss man nicht erst in eine deutsche Mittel- oder Großstadt fahren. Kleinstädt, mitunter sogar Dörfer, bieten ähnliche Bilder im Kleinformat. Selbst unsere Ohren reisen tagtäglich um die halbe Welt. Der Augenschein bestätigt das zunehmende Gefühl von Fremdheit im eigenen Land. Die Hoffnung auf Vertrautes wird dadurch immer seltener aufkeimen. – Und wenn man dann noch liest oder hört, dass das Ergebnis der PISA-Studie für Deutschland hundsmiserabel, also schlechter denn je zuvor, ausgefallen ist, und dass ein erstaunlich hoher Prozentsatz aller Auszubildenden über psychische Probleme im Zusammenhang mit ihrer Ausbildung (einer Lehre) berichten, wird deutlich, wie sehr sich dieses Land und seine Menschen bereits verändert haben. Und das offenbar nicht hin zum Besseren. – Früher unterwarf sich ein Großteil der Gesellschaft dem weithin bekannten, doch erst einmal wenig ermutigenden Sprichwort „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“. Wieviele begabte und tüchtige Handwerker sind trotz – oder gerade wegen? – dieser profunden Erfahrung in ihrem Fach zu unverzichtbaren, stets gerne gesehenen, mitunter gar sehnlichst erwarteten, Stützen unserer Lebensführung avanciert. Darunter Elektriker, Bäcker, Metzger, Maurer, Zimmerer, Tischler, Maler, KfZ-Mechaniker oder Anlagenmechaniker für SHK, also der Fachmann für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik (früher Gas-, Wasser- und Heizungsinstallateur genannt) – um nur ein paar zu nennen. Wenn es all diese sachkundigen, fleißigen Männer (und Frauen!) nicht gäbe, würden wir zu mancher Gelegenheit alt aussehen, echt alt. – Hoch lebe also das deutsche Handwerk mit seinem enormen Ausbildungs-Potenzial! Übrigens… um Deutschlands uraltes, doch keinesfalls antiquiertes, bewährtes Ausbildungssystem im Handwerk (Lehre mit Berufsschule, Gesellenzeit, Meisterschule, Meisterbrief , Ausbildungseignung etc.) beneidet uns die halbe Welt. Es wäre kurzsichtig, die strengen Regeln der Ausbildungsgänge im Handwerk durch ungerechtfertigte Rücksichtnahme, einen erhöhten Bedarf oder gar Mitleid zu lockern. Der traditionell hohen Standard handwerklicherArbeit im Lande kann nicht hoch genug geschätzt werden. Es gilt, diesen auch zukünftig zu erhalten. Abgesenkte Erwartungen hingegen würden sich über kurz oder lang zu einer Art von Systemerkrankung im Handwerk ausweiten. – Nicht auszudenken!
@S v B,
Der Augenschein bestätigt das zunehmende Gefühl von Fremdheit im eigenen Land.
Das haben wir alle, ich lebe in Berlin, ich weiß, wovon Du sprichst.
Dennoch ist es nicht so Schwarz und Weiß. Ja, das Stadtbild hat sich verändert, in den Straßen mancher Stadtteie wirklich dramatisch negativ. Das ist ja ein Thema, das uns hier zusammengeführt hat.
Aber zur Wahrheit gehört auch, dass unsere Gesellschaft daran eine Mitschuld trägt, wenn sich ein beachtlicher Teil frei dafür entscheidet, keine Kinder mehr in die Welt setzen zu wollen. Ich meine damit auch die mehr als 100.000 Abtreibungen jedes Jahr in Deutschland, aber die Familienverweigerer insgesamt, das Lehrerehepaar, das lieber um die Welt reisen will, sich selbstverwirklichen, keine Verantwortung für eine Familie übernehmen.
Das darf man in einer freien Gesellschaft.
Aber unser Systen ist eben so, dass es dann nicht mehr funktioniert, wenn nicht genug Handwerker, Ladenbesitzer, Pflegekräfte da sind, um Deutschland am Laufen zu halten.
Ja, das Stadtbild verändert sich, wenn in der Einkaufsstraße türkische Obstläden ihre Waren großflächig anbieten, wenn das Gasthaus „Zum Adler“ einen neuen Besitzer bekommt und jetzt „Ali Baba“ heißt. Unsere Entscheidung.
Es gibt eben nicht nur die Großfamilien aus dem Morgenland, die Drogen-Dealer und die Bürgergeld-Abzocker. Die müssen alle raus, da sind wir uns doch einig.
Ich war vor zwei Monaten im Krankenhaus wie Du weiß. Sicher die Hälfte der Ärzte und Pfleger hatten erkennbar Migrationshintergrund. Jeder wusste, was zu tun ist, alle waren freundlich, jeder sprache FLIESSEND Deutsch.
Für mich war nach der Verlegung von Intensivstation in ein anderes Krankenhaus eine tiefschwarze Pflegerin zuständig, definitv Afrika, habe mich nicht getraut, sie zu fragen, von wo sie stammt. Weil sie einfach klasse ihren Job gemacht hat. Um die 30 Jahre, sie sprach Deutsch so gut wie Du und ich. Eine Morgens kam eine andere, Pakistanerin, und fragte „Na, Herr Kelle, soll ich Sie heute mal rasieren?“ und meinte nicht, mich über den Tisch zu ziehen, sondern kam mit Klinge, Rasierschaum und Rasierwasser. Auch sie sprach top Deutsch. Mich operiert haben zwei Ärzte, ein deutscher und ein syrischer.
Wer soll eigentlich die Arbeit dieser Leute machen, wenn sie mal nicht mehr da wären?
In Berlin traf ich vor Monaten in Kudamm-Nähe auf eine ätzende Palästinenser-Demo, nur ein paar Dutzend, aber diese Frauen mit Palästinensertüchern um, die wirres Zeug rumkreischen, das geht mir auf den Senkel. Ringsherum stand eine Hundertschaft von Polizisten und schützte Passanten und Geschäfte vor dem Mob. Ich habe mir die Polizisten gut angeschaut. Mehr als die Hälfte waren „junge Männer“, sie trugen keine Messer, sie bedrohten niemanden, und mehr als die Hälfte waren sicher türkischer und vermutlich auch einige arabischer Herkunft.
Ja, anderes Stadtbild, da hast Du recht…
Klaus
@KK
Ich frage, bei entsprechender Gelegenheit, ausnahmslos und prinzipiell alle „nicht gerade deutsch Aussehenden“ – oder auch Leute mit deutlich fremdländischem Akzent – nach deren Herkunftsland. Schon seit meiner Kindheit habe ich mich für Menschen aus anderen Kulturkreisen und deren Länder brennend interessiert. Bis heute finde ich es spannend und lehrreich zugleich, Neues über andere Regionen der Welt zu erfahren. Oder auch Ansichten über Deutschland zu hören. Ich kann meinen Gesprächspartnern und -partnerinnen offenbar glaubhaft vermitteln, dass ich ein genuines Interesse an ihrem Herkunftsland, an dessen Geschichte, dessen Sehenswürdigkeiten, aber auch an dessen Problemen habe. Auf diese Weise gelingt es mir erstaunlich leicht, Zugang zu mir bis dato völlig Unbekannten zu finden. Bei Menschen mit schwarzafrika -nischen Wurzeln gelingt mir dies noch leichter als mit denen aus anderen Regionen der Erde. Noch nicht einmal hat mich ein Gegenüber abgewiesen. Die meisten meiner Gesprächspartner und -partnerinnen spüren bei mir wohl ehrliches Interesse an ihrer Herkunft. Noch nicht einmal bin ich dabei auf Ablehnung gestoßen. Im Gegenteil, mein echtes Interesse wurde von der Gegenseite letztlich immer positiv aufgenommen. Na also, geht doch!
PS: So wie ich es verstanden habe, sind Menschen, die sich bereits ins hiesige Arbeits- und Sozialleben eingliedert haben – oder gerade dabei sind, dies zu tun – für eine Remigration überhaupt nicht vorgesehen.
Liebe @S v B,
„so wie ich das verstanden habe“ ist ein anderer Ausdruck für „so, wie ich hoffe, das es ist“, oder?
Die hier im Forum beliebte AfD schreibt in ihrem Wahl- und Regierungsprogramm für Sachsen-Anhalt, dass die Rekrutierung von Personal aus Ländern außerhalb des europäischen Kulturkreises zu erheblichen Problemen führt: mangelnde Deutschkenntnisse und Ausbildungsstandards, die nicht den deutschen Ansprüchen entsprächen. Und weil „das Wohl der Patienten in Gefahr ist, müsse man sich von den Außereuropäischen leider mittels Remigration trennen. Ulrich Siegmund will Arbeitskräfte im Inland“ rekrutieren mit besseren Arbeitsbedingungen. was ja seit Jahren nicht funktioniert und weshalb manche darauf setzen, Fachkräfte aus aller Welt nach Deutschland für diese Jobs zu holen.
Aber ich bin sicher, da dieser Unsinn von der AfD kommt, werden jetzt hier viele schreiben, dass Siegmund natürlich recht hat und toll ist… wie die AfD ja immer
Klaus
Na, wenn Du meinst, dann muss es wohl so sein, lieber Klaus.
Aber darauf, dass ich den christdemokratischen Ritt auf der Rasierklinge unter Friedrich Merz schon weit im Voraus prognostiziert hatte, müsstest Du eigentlich zugeben. 😉
Ich gebe alles zu, was Du möchtest, liebe @S v B
@KK
Lieber Herr Kelle,
ich hoffe inständig, dass Herr Siegmund nicht so ein Einfaltspinsel ist.
Am Problem des Fachkraftmangels in der (Alten)Pflege basteln schon Generationen von Gesundheitsministern herum ohne auch nur ein Iota an der Situation zu verbessern… im Gegenteil. Ich hoffe sehr, dass Herr Sigmund das weiß und dass er ebenfalls weiß, dass wir auf gut ausgebildetes Personal aus dem Ausland (gerade im medizinischen und im Bereich der Altenpflege) keinesfalls verzichten können.
Dieses Problem wird auch die AFD nicht morgen lösen… und die völkischen Vollpfosten erst ´mal gar nicht!
Ich „durfte“ im vergangenen Jahr eine ähnliche Erfahrung machen wie Sie und kann nur sagen, der syrische Herzchirurg hat einen Spitzenjob gemacht! Die postoperative Betreuung erfolgte durch ein kunterbuntes multinationales Pflegeteam, und ich habe selten ein Team erlebt, das so viel Zuversicht und gute Laune verbreitet hat und dabei gleichzeitig jederzeit den Eindruck vermittelte, ganz genau zu wissen, was die da tun (für die Patienten eine unschätzbare Kombi!).
Die Herkunft des Personals spielt absolut keine Rolle… solange die ihren Job beherrschen… auch das (hoffe ich) weiß Herr Sigmund.
Natürlich gibt es auch die, deren Kernkompetenz sich auf die Bereicherung des Stadtbildes beschränkt. Das dürften dann diejenigen sein, die sich nicht eben um den Erwerb von Sprachkompetenz und eine Berufsausbildung reißen… und die kein Mensch hier braucht.
Meine Hoffnung bleibt also, dass die AFD ein (Riesen)Problem angeht, ohne an anderer Stelle ein neues zu schaffen. Dazu wünsche ich Herrn Sigmund viel Glück (und gute Berater).
Es bleibt spannend!
Ich bin ein 1953 er. Was hier als Mitte und bürgerlich beschrieben wird, war nie Mitte und bürgerlich. Das war eine demoralisierte Masse von Menschen die zutiefst gedemütigt waren, manche schon zum 2. Mal. Die Ehe war fast überall eine Scheininstitution. Eine notgemeinschaft. Die SPD war keine bürgerliche Mitte; das waren Malocher und Proletarier. Meistenteils mit Hauptschulabschluss. Vergessen wir nicht, dass damals die Bevölkerung stramm nationalsozialistisch war. mein Vater war Kampfpilot an der Ostfront und schwärmte von der HJ wo er zum Segelflieger ausgebildet wurde. Meine Mutter war Funkerin und im BdM. Das war so oder ähnlich. Kirche war Schein, Ehe war Schein, Beruf nur Mittel um zu überleben. Das war alles nur Schein und innerlich zerrüttet. Mag ja Ausnahmen gegeben haben. Vergessen wir auch nicht, dass es massenhaft traumatisierte menschen gab. Nichts war da bürgerlich oder Mitte. Das fing erst in den 70igern an.
@Joly,
starker Beitrag, danke dafür! Das ist es, was ich mir hier wünsche, dass Pro und Contra betrachtet und dann zivilisiert diskutiert werden.
Ich bin ein 1959er, mein Vater war auch Kampfpilot im Krieg und durfte dann russische Gastfreundschaft dreieinahlb Jahre in einem Straflager in Sibirien genießen.
Auch wenn ich wenige Jahre jünger bin, habe ich die Zeit nur teilweise so in Erinnerung, wie Sie sie schildern. Oder sagen wir: viele Dinge sind die persönliche Entscheidung von Menschen, die aber nicht pauschal bewertet werden können.
Ja, die Sozis damals waren Malocher und hatten fast alle nur Hauptschulabschluss. Aber was bedeutet das denn? Die Familien mussten arbeiten, um zu übereben, und zu den Leistungen der SPD gehörte es später, auch den Kindern aus prekären Verhältnissen den Zugang zur höheren Schule und den Universitäten zu ebnen. Auch dann kann man natürlich kritisieren, dass es dann übertrieben wurde und wir heute viel mehr Handwerker und Selbständige bräuchten als Politologen – aber kritisieren kann man immer alles.
Ehe als „Scheininstitution“ – da würde ich nicht mitgehen, auch wenn ich weiß, dass es sowas natürlich als „Zweckgemeinschaft“ oftmals gibt. Heutzutage gibt es das ja auch als Geschäftsmodell, wo man gegen Bezahlung über das Institut der Ehe das Bleiberecht in Deutschland kaufen kann. Andere heiraten wegen der Steuervorteile, ja, das gibt es alles. Ich gehöre nicht dazu, und ich kenne persönlich wirkich viele Menschen, aber nicht einen einzigen, der aus solchen Gründen geheiratet hat. Das mit der Liebe ist immer noch das Hauptmotiv, und das ist auch gut so. Wenn es dann später nicht läuft, dann ist das bedauernswert, aber es spricht nicht gegen die Ehe eines Mannes und einer Frau an sich.
Beruf nur Mittel zum überleben? Klar, und?
Schön, wenn man eine Beruf hat, der auch erfüllend ist. Aber ja, man muss arbeiten, wenn man seinen Lebensunterhalt bestreiten will. Was spricht da gegen die Mitte?
Wer den Glauben an Gott nur für „Schein“ hält, der hat den Glauben nicht verstanden. Ich spreche bewusst von Glauben und Gott, nicht von der Institution Kirche. Es ist doch die Sache jedes einzelnen selbst, sein Leben für sich zu gestalten. Wer nicht glauben will oder kann, der tut mir ehrlich leid.
Die Zeit meiner Kindheit und Jugend habe ich fast ausschließlich in guter Erinnerung. Wirtschaftswunder, mein erster VW Käfer (gebraucht, hatte einen Aufkleber vom VfL Bochum, das habe ich schnell geändert), der erste Farbfernseher, jeden Tag etwas Warmes zu Essen auf dem Tisch, Fußball-WM 1974…
Sie haben recht, es gab einen Teil der Bevölkerung unter den Älteren, die noch nicht einmal begonnen hatten, darüber zu reflektieren, was in der Nazi-Zeit eigentlich Fundamentales geschehen ist. Und ich kann mich an ein Geburtstags-Kaffeekränzchen im Kreis der Familie erinnern, das kurz vor dem Abbruch stand, weil ich einen Onkel dermaßen angebrüllt habe, der sowas sagte wie die Juden seien selbst schuld an ihrem Schicksal.
Ich wohne in einem gentrifizierten Großstadtviertel, in dem seit Jahren genau die bürgerliche Mitte (also die von heute, nicht die von vor vierzig Jahren) jeweils in einem ihrer geerbten Gründerzeithäuser mit vielen verschiedenfarbigen Mülleimern im Hof und dem dicken Verbrenner-SUV mit „Verkehrswende jetzt!“-Aufkleber auf dem Kofferraum wohnt.
Nachdem man sein Gemüse im Bio-Halal-Supermarkt eingekauft hat, fährt man zur Demo, um ein Zeichen zu setzen. Man skandiert fröhlich mit den anderen Teilnehmern „From the river to the sea“ und „Hamas, Hamas, J**** ins G**“, um ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit in der Welt zu setzen. Danach fährt man wieder nach Hause und hängt neben die Regenbogenfahne ein „Kein Veedel für Rassismus“-Transparent ins Fenster.
Bei der nächsten Wahl bekommt statt der inzwischen arg spießig und altmodisch gewordenen Grünen die Linke die Stimme, weil die sich NOCH mehr für die Gerechtigkeit in der Welt einsetzen.
Wer oder was „Remmo“ ist, wissen diese Leute nicht, da es in ihren „Trusted Flagger“-Medien nicht thematisiert wird. Auch in den Online-Ausgaben von „Hartaberillnerberger“ wird das nicht verhandelt. Und um ehrlich zu sein, es interessierte sie auch nicht, wenn sie es wüssten.
Dass die jüdischen Mitbürger in Scharen das Land verlassen, ist diesen Leuten (wenn auch nur nach dem vierten Glas fair gehandeltem Rotwein hinter vorgehaltener Hand) ganz recht (siehe oben).
„Kein Veedel für Rassismus“
Sie sind Kölner?
Völlig lost….. 🙂
Ja, ich bin Kölner. Als ich vor 30 Jahren in dieses Viertel gezogen bin, herrschte hier noch Vielfalt. Heute kann sich kein Ausländer mehr die Miete leisten. Kein Veedel für Rassismus…
P. S. Die CDU hat hier seit jeher einstellige Ergebnisse.
Wenn ich an meine Kölner Zeit zurückdenke…ganz ehrlich: ich ziehe Berlin vor.
Halten Sie durch!
NIUS berichtet heute, daß sich die ehemalige Bundeskanzlerin mit 2 gepanzerten Limousinen zum 700m entfernten Bäcker fahren lässt, um Brötchen einzukaufen.
Außerdem stehen ihr 9 (in Worten neun) Mitarbeiter zur Verfügung, um weiter die Märchen ihrer gelungenen Kanzlerschaft zu verbreiten.
Mit Angela Merkel begann der Abstieg der CDU, der sich immer mehr beschleunigt.
Wer weiß, was passieren würde, ginge die Dame allein zum Bäcker …
…sie würde sich verlaufen…..
Das ginge ja noch…
Die alte Heimat der bürgerlichen Mitte, die Union (und gerne auch frühere SPD), hat sich – ausgehend von den oberen, abgeschotteten Führungszirkeln -von dem was Bürgertum einst ausmache Schritt für Schritt entfernt. Und steht heute schlicht etwas ratlos und verwirrt NEBEN dem Bürgertum. DIE verstehen unsere Ideen und Ziele nicht (mehr), darum müssen wir dass dem Bürgertum NUR besser ERKLÄREN.
Die bürgerliche Mitte hat sich daher wohl mehrheitlich auf den Weg gemacht und sich eine neue Heimat gesucht.
Jetzt sind Union und SPD entsetzt, dass die bürgerliche Mitte schaut, ob sie in der AfD eine neue Heimat findet.
Abhilfe soll nun noch besseres ERKLÄREN der neuen Positionen von UNION und SPD schaffen. Das Problem: mit Erklären ist es vorbei, angesichts der Riesenprobleme. Und hier erinnere ich wieder an den klarsichtigen Horst Seehofer, der bereits 2018, die Migrstion als Mutter aller Probleme bezeichnete. Und die bürgerliche Mitte sieht dass wohl auch so!
Die bürgerliche Mitte IST bereits stark. Sie findet in UNION und SPD nur keine adäquate Vertretung ihrer Positionen (mehr). Die bürgerliche Mitte ist nicht laut und tönend. Sie ist eher still. Aber nicht dumm. Von der Politik wird das übrigens leider manchmal gleichgesetzt.
Die bürgerliche Mitte checkt jetzt die AfD. Die ist nun gefordert, zu zeigen, ob sie dauerhaft eine Heimat für die bürgerliche Mitte sein kann.
Wollen UNION und SPD wieder mehrheitlich Heimat der bürgerlichen Mitte werden, müssen sie lediglich auf ihre früheren Positionen zurückkehren UND entsprechend HANDELN.
Denn: es hat sich AUSERKLÄRT.
@Johannes
Erklären?
Nicht wirklich. Vielmehr genießt der Bürger heute sein Recht, „abgeholt“ zu werden, um sich der fein säuberlich „eingeordneten“ Geschehnisse oder Ergebnisse zu vergewissern. Es beruhigt ihn ungemein, wenn ihm immer wieder im Brustton der Überzeugung zugesichert wird, dass schon „viel auf den Weg gebracht“ worden sei. Schwurbel, schwurbel… Der peinlichen, da überwiegend leeren Worthülsen zeigen sich allerdings immer mehr Bürger überdrüssig. Infolge dessen wächst die Zahl der sprichwörtlich vollen Schnauzen wächst exponentiell. – An ein Wunder grenzt dies nicht.
„Die Mitte“ ist ein ebenso irriger Begriff wie „die demokratischen Parteien“.
Wer bzw. was sich so alles in der „Mitte“ tummelt, müßte sich gegenseitig auf den Füßen stehen.
Und wer oder was sich so alles selbst zur „Mitte“ erklärt, sollte einmal darüber nachdenken, daß es in der Horizontalen „Links, Mitte, Rechts“ gibt.
Das war bereits im allerersten Bundestag deutlich zu sehen. Links saßen die KPD und rechts daneben die SPD, rechts von denen die Union, rechts davon die FDP und ganz rechts die anderen „rechten Parteien“ wie die DKP ( damals stand das „K“ noch für „konservativ“.
In der MITTE verlief die Trennlinie zwischen Linken und Kommunisten einerseits und Union, FDP und rechten Kleinparteien andererseits.
Aber heute erklären sich ja auch Parteien selbst nicht nur zur „politischen Mitte“, sondern sie entscheiden auch selbst, daß sie „demokratische Parteien“ sind – und in ihren Augen spielt es dabei keinerlei Rolle, ob eine Partei heutzutage in einer freien, demokratischen Wahl in ein Parlament gewählt wurde, oder nicht.
Es spielt ebenfalls keine Rolle, was der Wähler will. Egal, wie das Wahlergebnis aussieht: Man weigert sich als „demokratische Partei“ stur, mit anderen, ebenfalls demokratisch gewählten Parteien, überhaupt zu sprechen. Das gilt selbst bzw. erst recht, wenn „die Anderen“ die Wahlsieger sind. Auch der Abstand zwischen Wahlsieger und Wahlverlierern spielt da keine Rolle.
Der Wahlverlierer glaubt tatsächlich, ER habe den Regierungsauftrag.
So etwas nennt man schlicht „Ignorieren des Wählerwillens“.
Und als sei das alles nicht genug, entscheiden die Wahlverlierer sogar, den Wahlsieger von parlamentarischen Ämtern, Ausschußvorsitzen und sogar von Informationen auszuschließen.
DAS nennen sie dann „Verteidigung UNSERER Demokratie“.
Und dieses Ignorieren des Willens des Souveräns führt dann bei der nächsten Wahl dazu, daß dieser Souverän bestimmte „Volksparteien“ gar nicht mehr im Parlament vertreten sehen will.
„NEIN, wie konnte DAS denn nur passieren ?!“
Wenn die CDU mit Merz so weiter macht wie bisher, bekommt Wüst bei der Landtagswahl die wohlverdiente Klatsche.
Die „Zeitung mit den vier Buchstaben“ berichtet heute, die CDU in NRW habe in einem Jahr 10 % eingebüßt – ZEHN.
Bis zur Landtagswahl sind es noch sieben Monate – da fließt noch viel Wasser den Rhein ( und die Ruhr ) hinunter …
Da bekommt die Feststellung, dass Merz liefert, eine pikante Note.
😉
Ein Gedanke zu MV mit Zahlen der Landtagswahlen:
AfD 38,2 + CDU 4,9 + FDP: 1 + Summe liberal-konservativer Parteien (Team Freiheit/Freie Wähler/WLD/Bündnis C/dieBasis) großzügig abgeschätzt 2,2%. In der Summe: 46,3%.
SPD 35,5 + Die Linke 6,5 + Grüne 5,7 + BSW 4,8 + Summe Kleinstparteien 1,2. In der Summe 53,7.
Das ist zwar knapp, aber eine eindeutige Mehrheit der pol. Linke. Dass die Mehrheit in MV den Polilitikwechsel möchte, wie immer wieder von der AfD kolportiert wird, ist sachlich falsch. Das ist bitter, aber Fakt. Eine knappe Mehrheit der Bürger in MV wollen Links. Das hätten die ehemaligen Unionswähler, die taktisch links gewählt haben, wissen können. Ich möchte den SPD-Wählern dort keine Einfalt unterstellen, d.h. allein die kokette (aber eben listreiche) Manuela Schwesig vorm geistigen Auge in der Wahlkabine gehabt zu haben. Aber in MV ist die SPD und CDU jeweils eine Anomalität. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
@Sarnersee
In Ihrer Aufzählung, danke dafür, verortnen sie die CDU ins liberal-konservative Lager. Woher nehmen Sie diese Gewissheit? Ich persönlich sehe die Union im aktuell Zustand spätestens nach 2015 eher bei den Linken und die FDP genauso. Das mache ich u.a. auch daran fest, dass diese beiden Parteien, während des Coronawahnsinns, die unsäglichen Maßnahmen unisono mit Rotgrünlinks abgesegnet haben.
Treten Sie in die AfD ein. Die CDU ist tot.
Kann man da bei der Eintrittserklärung ankreuzen, wenn man nicht zu den Putin-Schleimern und dem „freundlichen Gesicht des NS“ gehören möchte?
@Teide
Ich bin bereits eingetreten…
@Klaus
Nur halb originell, was mich dazu anregt mal nachzufragen, ob man bei Eintritt in die CDU ankreuzen kann, ob man ein notorischer Lügner sein muss oder auch mal die Wahrheit sagen darf.
@Gerd,
ich verstehe, dass brave Parteisoldaten so reagieren müssen. Ich war auch mal einer…
@Klaus
und wie mache ich mich? Bin ja noch ein Grünschnabel.
@Gerd,
im Grunde ganz gut. Wenn das Sonnenlicht nicht zu sehr blendet, müssen Sie unbedingt mal probieren, die Sonnenbrille mit der Blautönung abzusetzen. Man sieht dann viel besser..
Meine Sonnenbrille ist rot gefärbt……
😉
den Putin-Schleimern und dem „freundlichen Gesicht des NS“ gehören möchte?
Mit Putin haben doch alle geschleimt. Die Amis haben vor dem Bau der Northstreams gewarnt, aber bauen lassen haben sie CDU und SPD doch.
Gesprengt haben sie dann die Ukrainer mit- meine Meinung- Unterstützung der USA. Das war die Strafe für Ungehorsam.
Dass wir jetzt trotzdem noch Geld für die Ukraine aufbringen müssen, zeigt doch dass andere Mächte uns in der Hand haben/erpressen.
Was den NS betrifft brauchen wir mal ein Update!
Wir sind ein von den USA kontrolliertes Land und die werden schon aufpassen, dass wir nicht nochmal so eine Show abziehen. Und außerdem:
Mit der Informationstechnologie/ den sozialen Medien von heute könnten selbst die Braunen das nicht veranstalten!
Die Leute , die mit „Nie wieder“ argumentieren sind für mit die eigentlich ewig Gestrigen.
Die Charakterzüge, die uns die Braunen beschert haben, wurden gar nicht bearbeitet. Die zeigen sich heute nur anders:
Z.B. hetzen sie heute gegen Gentechnik, Monsanto und Co.!
zunächst… Mitte ist wer ? Frage als alter liberaler konservativer weißer Mann dessen Ansichten und Ansprüche sich seit Jahrzehnten nicht geändert haben jetzt aber voll rechts sind?
Antwort auf die Frage: gar nicht
warum? weil die Basis fehlt, der Ersatz für FDP… Bündnis Deutschland, Werte Union, Team Freiheit, wir Bürger ( ex lkr) , die Konservativen ( gibt’s die noch?) , jemand vergessen? ach ja die “ Handwerkerpartei“ .Da will ich von einem charismatischen Anführer, gerne auch Anführerin gar nicht reden.
Ich verstehe auch Kubicki nicht…
Redet in der Mietwohnung Hochburg Berlin von Eigentum am Einfamilienhaus.
Ich habe es aufgegeben…
Um die Titelfrage zu beantworten:
Alle öffentlich-rechtlichen Medien entweder komplett umkrempeln oder abschaffen. Unvoreingenommene, offene und ehrliche Information statt allabentlich in die Hirne geträufeltes ideologisches Gift!
Dann wird sich auch wieder ein gemeinsames Gefühl für das, was wirklich nötig ist und im gemeinsamen Interesse liegt, herausbilden. Ich fürchte, solange die öffentlich rechtlichen Dreckschleudern aktiv sind, wird sich nichts bewegen lassen.
Die Öffentlich Rechtlichen sollten in ihrer bisherigen Form bleiben.
Mit einer Einschränkung:
Die Zwangsgebühren werden in Abos umgewandelt. Wer ARD, ZDF & Co sehen möchte, bucht die Sender und wer nicht, der nicht. So wie bei Netflix, Disney oder sonstwas.
Ganz einfach.
Auch gut. Wenn die Zwangsfinanzierung wegfällt, ist der Bürger ja bereits in die Lage versetzt, sich gegen Indoktrination und Manipulation zu wehren.
Allerdings wird sich dann auch zeigen müssen, ob dies schon ausreicht, die Glaubwürdigkeit wieder herzustellen.
„ … gegen Indoktrination und Manipulation“ kann sich jeder wehren – auch jetzt schon.
Und das, indem er die betreffenden Staats-Sender einfach gar nicht einschaltet.
Das Perverse ist nur, daß auch dem, der die Öffentlich Rechtlichen NICHT einschaltet, die Zwangsgebühren in Rechnung gestellt werden.
Ich warte drauf, daß endlich ( ! ) von maßgeblicher Seite der Antrag gestellt wird, ARD, ZDF & Co als ganz normale „Bezahlsender“ zu installieren, d.h. wer sie nicht abonniert, zahlt auch nicht dafür.
Wäre m.E. nur gerecht.
Siegmund und Höcke haben die Kündigung des MSV ja auch angekündigt. Genauso wie einen Untersuchungsausschuß über die Corona Faschos. Kein Wunder, dass jetzt alles bemüht wird um die AfD irgendwie wieder in die Tube zu drücken. Wird nicht gelingen.
Am Rande erwähnt, gestern war ich zu Besuch bei meinen Schwiegereltern und musste mir, um nicht unhöflich zu erscheinen, die „aktuelle Stunde“ im WDR antun. So eine gequirlte Sch…..tue ich mir freiwillig sicher nicht an.
Wenn ich recht(s) informiert bin, ist zumindest dieser Erdogan-Ziegen-Beleidiger aus dem ZDF-Programm gestrichen.
Unverständlich, daß dieser Mensch bisher wohl 6-stellig von unseren Zwangsgebühren bezahlt wurde …
Völlig richtig. Ich selbst bin seit 2012 fernsehfrei.
Problem ist allerdings die Zwangsfinanzierung. So lange den Sendern das Geld nicht ausgeht, können sie ohne Unterlass munter weiter ihre Volksverblödung betreiben.
Ein Konsument allerdings, der überlegen muss, ob er für etwas wirklich Geld ausgeben will und ob es das auch wirklich wert ist, wird automatisch zum kritischen Konsumenten und wird sich nicht mehr jeden Müll bieten lassen.
Und ein Anbieter, der tatsächlich etwas tun und seine Kunden überzeugen muss, um zu überleben, wird es wohl eher nicht wagen, völligen Mist zu senden.
Ich bin da nicht wirklich eindeutig in meiner Meinung.
Einerseits möchte ich keine Öffentlich Rechtlichen, die mich einseitig „informieren“ und für die ich zahlen muß, auch, wenn ich sie nicht nutze.
Und ich möchte z.B. in deren Filmen oder Serien nicht vorgegaukelt bekommen, daß es in manchen Städten dieses Landes nahezu ausschließlich „Polizisten mit Migrationshintergrund“ gibt oder, wie kürzlich im ZDF, die schwarzafrikanische Leiterin einer Mordkommission.
Andererseits möchte ich nicht, daß ausschließlich „private“ Sender existieren, die im ungünstigsten Fall allesamt einem übermächtigen Medienmogul à la Berlusconi gehören. Je nach Eigentumsverhältnissen des Medienimperiums wird es mit Sicherheit auch keine völlig unabhängige und objektive, vor allem unvoreingenommene Berichterstattung geben.
Die m.E. beste Lösung wäre vermutlich, die Öffentlich Rechtlichen bestehen zu lassen, allerdings wie oben beschrieben als Abo-Kanal.
Technisch sollte das rasch umzusetzen sein. Es braucht nur den politischen Willen – und den Druck von „unten“ …
„Wie bekommen wir die bürgerliche Mitte wieder stark?“
Gute Frage, insbesondere angesichts der Meldung vom heutigen Abend, daß der ( amtierende ) Ministerpräsident und gleichzeitige Fraktionsvorsitzende in Sachsen-Anhalt für sein Bundesland „darauf verzichtet“ hat, turnusmäßig im Oktober, also in wenigen Tagen, den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz zu übernehmen. Den übernimmt oder besser behält Rheinland-Pfalz nun ein weiteres Jahr.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt …
Der Mann weiß wirklich, wie „unsere Demokratie“ geht.
Man darf gespannt sein, wo die Wähler dort bei den nächsten Wahlen ihr Kreuzchen setzen …
@H.K.,
wie „geht denn Demokratie“? Indem man einen Wahlsieger, der aber noch nicht in der Regierung sitzt, die Ministerpräsidentenkonferenz leiten soll?
Der amtierende Minsterpräsident, vom Volk abgewählt aber noch im Amt, hat auch nicht die Chuzpe, einfach dorthin zu fahren und die Leitung einzunehmen, als wäre nichts geschehen.
Und deshalb haben sie es einstimmig dieses Jahr ein anderes Land machen lassen. So what?
Mehr richtig machen kann man nicht.
Wie hätten Sie das denn gelöst?
„Der amtierende Minsterpräsident, vom Volk abgewählt“
Das ist allerding nur die halbe Geschichte, denn S. Schulze wurde ja nicht vom Volk gewählt, sondern von Mitgliedern des Landtages in SA. Zuvor war es Haseloff, der u.a. aufgrund der hohen Umfragewerte der AfD, das Handtuch geworfen hatte. Wollte sogar das Land verlassen. Dieser politische Schachzug ging ja grandios in die Hose.
Derselbe S. Schulze wurde von seinen Mitarbeitern separiert, als er nach der Wahl im ZDF Studio in Magdeburg unerwartet auf Siegmund getroffen ist. Der Ministerpräsident zeigte sich sichtbar verunsichert und fragte: „Wo soll ich jetzt hin? Aber nicht zu den Journalisten“. (Ostdeutsche Allgemeine)
Mehr falsch machen kann man nicht.
@Gerd Franken,
das ist wieder falsch. Er hat nicht wegen der hohen Umfragewerte der AfD hingeschnissen, sondern um Sven schuze den Amtsbonus zuschieben zu können. Hat aber nichts genützt, wie wir wissen.
Und? Siegmund schon Ministerpräsident?
@Klaus Kelle
Jeder der Augen und Ohren hat wusste dass Haseloff die Hosen dermaßen voll hatte, dass er die Blamage lieber dem armen Sven Schulze überlassen hat. Das hatte natürlich nichts mit den Umfragewerten der AfD zu tun….nee ist klar.
Und? Merz noch Kanzler?
Haseloff hat damit sein vorher gegebenes Wort gebrochen.
Hätte er wirklich dem völlig blassen Schulze den Weg bereiten wollen, wäre das viel früher notwendig geworden.
Aber insbesondere die Bundes-CDU reitet sich ja schon länger immer wieder selbst und mit Begeisterung in die Grütze.
Vielleicht würde es helfen, wenn sich der Kanzler einen wirklichen, kompetenten Profi in Sachen Kommunikation ins Haus holen würde – einen Constantin Schreiber z.B.
Aber ob der Interesse hätte, auf der Titanic anzuheuern, darf bezweifelt werden …
Oh, man(n) nimmt einen zur Kenntnis und redet nicht nur ÜBER einen …
Zur Sache:
Wie oft gabe es in der Geschichte der Ministerpräsidentenkonferenz den Fall, daß ein Bundesland nach einer demokratischen Wahl, in der – möglicherweise – ein Regierungswechsel stattfinden KÖNNTE, auf den Vorsitz der MPK „verzichtet“ hätte ?
Kann ein „amtierender Ministerpräsident“ die MPK NICHT leiten oder DARF er nicht oder WILL er nicht ?
Wäre im Fall eines – möglichen – Regierungswechsels von der SPD zur CDU – oder umgekehrt – der „Verzicht“ ebenfalls ausgesprochen worden ?
MUSS nicht zwangsläufig ( ! ) jeder Bürger, zumindest aber der Wähler in Sachsen-Anhalt (auf die Abkürzung „SA“ sollte aus bekannten Gründen besser „verzichtet“ werden … ) auf die Idee kommen, die „Schützer „unserer“ Demokratie“ versuchen mit ALLEN Mitteln, „die da“ von der mit „ethnischen Säuberungen“ verbundenen „Machtergreifung“ und der „Zerstörung unserer Demokratie“ abzuhalten ?
Es dürfte politisch interessierten Bürgern ( und Wählern ! ) sicher nicht entgangen sein, wie die „demokratischen Parteien“ ganz gezielt versuchen, „die da“ mit allen möglichen Haken, Ösen und schmutzigen Winkelzügen von allem, wirklich ALLEM, fernzuhalten, für das nur sie die Legitimation und den Anspruch zu haben glauben.
Ein solches Verhalten würde z.B. bei einer Olympiade dazu führen, daß der 2.- und 3.-Plazierte aufgrund ihrer Mehrheit meinen, den Sieger von seinem Siegerpodest entfernen zu können.
Mit „Regeln“ ( die allesamt NACHTRÄGLICH geändert werden ) hat all das nichts zu tun. GAR NICHTS.
Da wird WILLKÜR eiskalt durchgezogen – unter Mißachtung des Wählerwillens.
Aber was bitte will man ( frau auch, es sowieso ).schon erwarten, wenn ein Bundeskanzler vom „Redendenpult“ aus „denen da“ vorwirft, sie seien im Grunde die Wahlverlierer, sie hätten ihr Wahlziel in Sachsen-Anhalt NICHT erreicht, weil sie „von 56 % der Wähler NICHT gewählte wurden“, aber bedauerlicherweise mit nicht einem Wort erwähnt, daß die CDU von 83 % nicht gewählt wurde ?
Ach ja:
WAS würde passieren, wenn der amtierende Ministerpräsident den Vorsitz der MPK übernähme und nach Bildung einer neuen Regierung – egal, wie sie aussähe – an den neuen MP seines Landes übergäbe ?
Würde „unsere Demokratie“ zusammenbrechen ?
Oh, man(n) nimmt einen zur Kenntnis und redet nicht nur ÜBER einen …
Sie haben recht, war ein Fehler. Kommt nicht wieder vor.
Demokratie geht, indem man mit dem abgewählten Parlament noch schnell eine Verfassungsänderung durchboxt, die für viele künftige Generationen schwerwiegendste Belastungen mit sich bringt.
Demokratie „geht“ auch, indem man dem Wahlsieger „Wahlbetrug“ vorwirft, wenn er vor der Wahl gesagt hatte, er strebe die absolute Mehrheit an und dann trotz knapp verfehlter derselben doch als mit Abstand stärkste Partei den Wählerwillen umsetzen will.
Demokratie „geht“ auch, wenn man nach seiner Wahl zum Bundeskanzler von nahezu allem, was man vor der Wahl versprochen hat, genau das Gegenteil macht.
Demokratie „geht“ auch, wenn man seine Wähler nach der Wahl als dumm, faul, bequem und „zu oft krank“ beschimpft – und sich dann darüber wundert, wenn man bei 4,9 % landet.
Demokratie „geht“ auch, wenn der ehemalige Fraktionsvorsitzende „krank geschrieben“ ist und in der Sitzungswoche des Bundestages beim Urlaub auf Sardinien gesichtet wird.
Demokratie „geht“ auch, wenn man als Parteivorsitzender und Bundeskanzler von seinem Koalitionspartner nicht nur am Nasenring durch die Manege geführt wird, sondern auch noch süffisant lächelnd öffentlich dessen Parteibuch angeboten bekommt.
Und Demokratie „geht“ auch, wenn man an der 5 %-Hürde zu scheitern droht ( oder sogar tatsächlich scheitert – und DANN die Abschaffung genau dieser Weimar-Konsequenz-Hürde fordert.
Demokratie „geht“ allerdings NICHT, wenn trotz klaren Wählerwillens die Parteistrategen sich weigern, mit dem Wahlsieger überhaupt zu reden.
Und Abgeordneten anderer Parteien auf dem Flur, im Bundestagsrestaurant oder im Fahrstuhl zu begegnen und nicht einmal die Grundregeln des Anstandes zu kennen, das, was die Allermeisten spätestens im Kindergarten gelernt haben, hat nichts mit „Demokratie“ zu tun, sondern schlicht und einfach mit mangelnder ( geistiger ) Reife und schlechtem Benehmen.
Aber solange man ( frau auch, es sowieso ) dafür monatlich eine fünfstellige Summe vom als „faul, dumm, zu oft krank“ beschimpften Volk bekommt PLUS mehr als üppiger Pension, außerdem nach Ausscheiden aus dem Amt noch mit Blaulichtkolonne und Personenschutz zum Bäcker und zum Friseur, den auch der SteuerInnenzahler blecht, ist ja alles bestens.
Bis zur nächsten Wahl …
CDU ist nicht mehr bürgerlich. Es geht nicht nur um Merz und seine Lügen: Man schaue sich Wüst an, den hoch gepushten Amthor, Wegners Performance in Berlin.
Keiner von denen verkörpert eine Mitte, die Festigkeit und Vertrauen verkörpert.
Die CDU-Abgeordneten der 2., Reihe sind noch nicht einmal in der Lage zu realisieren, daß die immer noch andauernde Merkel-Migrationpolitik das Thema Nr. 1 ist, das die Wähler zur AfD treibt.
Thema Nr. 2: Die Milliarden-Verschwendung von Steuermitteln, sowohl für Migra (50 Mrd. p.a.) als auch für in alle Welt (dito).
Demokratie „geht“ übrigens auch so, daß „zusammenfindet, was zusammengehört“:
In Berlin wollen SPD und Grüne offenbar zusammen mit der Mauerschütz*/-/:/_/•/Innenpartei „Sondierungen aufnehmen“ …
Nur die CDU begreift nicht, daß sie nur noch einen Schuß frei hat, wenn sie nicht – wie in MeckPomm – „zerrieben“ werden will …
Was bloß würde in Helmut Kohls oder Helmut Schmidts Kopf los sein, wenn sie das alles noch erleben müßten …
Die beiden Helmuts hatten die Gnade der frühen Geburt.
Sowohl in der Zeit des einen als auch des anderen Helmut als Kanzler hätte es – „mutmaßlich „ – keinen Staatsminister gegeben, der unter TV-Begleitung mit seinem Strandkorb ins Kanzleramt eingezogen wäre.
Und sowohl unter dem einen wie unter dem anderen wäre es auch niemals passiert, daß ein Kabinettsmitglied ( oder gleich mehrere ) des Koalitionspartners den „Inhaber der Richtlinienkompetenz“ öffentlich lächerlich gemacht hätten.
Wohl eher hätte spätestens nach einer Stunde das Telefon des Bundespräsidenten bei diesen Ministern geklingelt mit der Einladung ins Bellevue, um ihre Entlassungsurkunden abzuholen.
Mal ehrlich, was geht im Kopf eines Philipp Amthor vor, der sich dabei filmen lässt, wie ein Strandkorb auf den Balkon seines Büros, so groß wie ein Tennisplatz, platziert wird und darüber fabuliert, dass man schon mal einen „Kanzerlamtsfuchs“ gesichtet hat? Danach dann schwadroniert, dass man verlorenes Vertrauen nur schwer zurück bekommen kann. Ist das jetze Schizophrenie im Endstadium?
Genau die, die dafür bekannt waren, bei jeder Gelegenheit zu tönen „ ERST das Land, DANN die Partei, DANN der Einzelne“ sind die, die sich plötzlich völlig verunsichert fragen „und was wird aus meinem Job ?“
Der Einzige, der das nicht fragt, ist Philip Amthor – der glaubt, er sei der Größte.
„Sie da rechts, passen Sie mal auf ! Da können Sie noch was lernen !“
Wenn das, was die CDU gerade zusammen mit der AfD im Heidenauer Stadtrat beschlossen hat, nämlich zukünftig keine neuen Stolpersteine im öffentlichen Straßen- und Gehwegbereich mehr zuzulassen, die neue alte „bürgerliche Mitte“ ist, dann will ich diese nicht.
Und ich glaube, da bin ich nicht alleine.
@Harald
Die Diskussion dazu ist emotional sehr aufgeladen. Persönlich würde ich mich auch eher für Stolpersteine, anstatt eine zentralen Gedenkstätte aussprechen.
Hier dazu ein O-Ton aus dem mdr.
„Bürgermeisterin Conny Oertel (parteilos) sagte MDR SACHSEN am Freitag, es sei in der Debatte nicht um das Ob des Gedenkens, sondern um dessen Form gegangen: „Das will ich ausdrücklich noch mal betonen: Wir sind alle dafür, dass wir der Opfer des Nationalsozialismus gedenken. Es ging nur um die Art und Weise des Wie?“, sagte Oertel.“
ALLE sind FÜR das Gedenken. In der öffentlichen Diskussion kommt dieses ALLE viel zu kurz.
Die bürgerliche Mitte hat nicht vergessen.
Nachtrag aus dem mdr Artikel:
Titel: „Stadtrat folgt AfD- und CDU-Antrag: Keine neuen Stolpersteine in Heidenau“
„Kritik an Stolpersteinen gibt es auch außerhalb Sachsens: Gegner argumentieren seit Jahren, dass die Namen der NS-Opfer im Gehwegbereich liegen und damit betreten werden können. Ein bekanntes Beispiel ist München. Dort dürfen Stolpersteine seit 2015 nicht mehr auf öffentlichem Grund verlegt werden.
Die Hintergründe seien jedoch andere gewesen, sagte die Geschäftsführerin der Stiftung des Stolperstein-Initiators Gunter Demnig, Katja Demnig. So hätten dort auch Vertreter der jüdischen Gemeinde die Form des Gedenkens kritisch gesehen. Stattdessen erinnert die Stadt unter anderem mit Gedenktafeln und Stelen an NS-Opfer.“
Wer etwas zu Mäkeln finden will, findet etwas.
Stolpersteine werden selbstverständlich „betreten“. Und selbstverständlich lässt such argumentieren, daß damit auf den Namen, dem Andenken an die Opfer, „herumgetrampelt“ wird.
Wer stattdessen Stelen firdert, muß such anhören, daß da Hunde ihr „kleines“ ( oder auch großes ) Geschäft verrichten könnten.
Und dan gibt es noch diese liebenswerten Zeitgenossen, die Stolpersteine herausreißen und Stelen beschmieren, umstoßen oder sonstwie beschädigen könnten …
Es wird immer und so oder so etwas zu Meckern geben …
Wichtiger scheint mir, daß wir niemals vergessen, was auf deutschem Grund und Boden einmal geschehen und was von hier ausgegangen ist.
Letzte Woche war ich in Magdeburg. Da hat man dem Bennet Wiegert (Hanballtrainer) schon einen Stein in der Nähe des Bahnhofs gesetzt. Da finde ich sehr positiv, weil eine positive Geschichte dahinter steht.
Wer dauernd an die Verbrechen der Nazis erinnert versündigt sich an unseren jungen Leuten. Das macht nämlich depressiv.
Die bürgerliche Mitte versündigt sich da auch. Wenn man sich ernsthaft mit der Nazivergangenheit beschäftigt hätte, dann würde man merken dass Hitler und die meisten Nazis heute Grüne wären. Z.B.:
Hitler war Vegetarier und da bräuchte es längst eine Diskussion über Gemeinsamkeiten mit heutigen Vegetariern.
„…dass Hitler und die meisten Nazis heute Grüne wären. Z.B.: Hitler war Vegetarier und da bräuchte es längst eine Diskussion über Gemeinsamkeiten mit heutigen Vegetariern.“
Nähme ich an, Sie meinten das ernst, würde ich entsprechend antworten.
So aber schmunzele ich über diese paradoxe Intervention 😉
Ich hatte Erziehungsprobleme. Ein Satz aus einem der Bücher hat mir entscheidend weiter geholfen:
„In Familien werden über Generationen hinweg immer die gleichen Spiele gespielt!“
Ich denke den Satz kann man auch für Kulturen anwenden.
Die meisten Aktivitäten zur Bio-Landwirtschaft gibt es in Deutschland und Österreich. Das waren auch die Länder wo die Nazis gehaust haben.
Nürnberg war Nazi-Hauptstadt und ist heute Bio-Hauptstadt.
Bevor man sich mit tiefgründigen Analysen beschäftigt, sollte man erst die offensichtlichsten Parallelen anschauen.
@ aha
Wenn Sie glauben, zukünftige Tyrannen und Massenmörder an einem gestutzten Schnauzer zu erkennen, oder daran, dass sie Vegetarier sind, einen Deutschen Schäferhund besitzen oder in einem Mercedes auf einer deutschen Autobahn fahren, dann ist Ihnen fürchte ich nicht mehr zu helfen.
Genauso wenig, wenn Sie wie weiter unten Nazis auf einmal zu links umpolen, obgleich Linke, Kommunisten und SPD-Politiker die ersten waren, auf die Nazi Jagd gemacht und sie in KZs gesteckt haben.
Irgendjemand sagte mal sehr treffend, dass es für eine Diskussion eine gemeinsame Wirklichkeit braucht. Die sehe ich hier nicht gegeben, genauso wenig wie mit Menschen, die glauben die Erde sei ein Scheibe oder dass 2 plus 2 nicht 4 sondern 5 sei.
Von daher lasse ich es dabei bewenden und wünschen Ihnen alles nur erdenklich Gute in Ihrem Paralleluniversum.
Die Idee mit den Stolpersteinen habe ich sehr begrüßt, als diese aufkam und in vielen Orten in die Realität umgesetzt wurde. Inzwischen stört mich die Tatsache, dass man mitunter unwillkürlich seinen Fuß auf die Gedenk-„Steine“ setzt, was – für meinen Geschmack jedenfalls – etwas Herabwürdigendes hat. Vielleicht wären die gegenwärtigen Eigentümer mancher damals enteigneter Häuser durchaus gewillt, an der Hauseingangs-Seite (oder eben an der Seite eines Hauses, welche vom Bürgersteig aus am besten einzusehen ist) eine erklärend beschriftete Bronze-, Granit- oder Marmor Plakette von etwa 30 x 20 Zentimetern (natürlich gerne auch größer). in Augenhöhe anzubringen. Ob man dabei Zwang ausüben sollte bzw. dürfte oder nicht, müsste natürlich im Vorhinein geklärt werden. Die von mir bevorzugte Variante fände ich deutlich würdevoller und erkenntnis-reicher als die in den Boden gelassenen kleinen Stolpersteine. Welche Variante würden die früheren Bewohner oder Eigentümer wohl bevorzugen? Sie können sich dazu leider nicht mehr äußern.
Ich hatte eine liebe Tante, die als studierte Chemikerin vor dem Krieg in Köln einen Arbeitsplatz gefunden hatte. Immer wieder hat sie mir eindrücklich geschildert, dass sie in dem großen Wohnblock, in dem sie lebte, nachts immer wieder das harte Geräusch von Stiefeln, welche die Treppe hinauf und herab gingen, vernommen hatte. Dazwischen das leisere Tapsen von Halbschuhträgern. Schon nach kurzer Zeit fand sie heraus, dass man des Nachts jüdische Mitbürger abholte und… was und? Sie meinte zwar, man hätte nicht so wirklich gewusst, was den armen Nachbarn bevorstehen würde, aber sie war überzeugt, dass es nichts Gutes sein könnte. Sie selbst wurde irgendwann im krieg nach Ostpreußen abkommandiert zu irgendeinem Landdienst oder so ähnlich. – Das unheilvoll klingende nächtliche Gepolter der Stiefel im Treppenhaus hat sie zeit ihres Lebens verfolgt. Nach ihrer Rückkehr aus Ostpreußen, also nach Kriegsende, arbeitete sie als Lehrkraft für Mathematik, Chemie und Physik an einem Mädchengymnasium in Hessen. – Nein, die massenhaften Deportationen jüdischer Mitbürger konnten im Grunde niemanden ohne Zweifel lassen. – Oft habe ich mich schon gefragt, ob auch heute noch die Angst vor Repressalien ahnungsvolle oder gar wissende Mitbürger ebenso verstummen ließe wie seinerzeit… Darauf eine schlüssige Antwort zu finden, fällt nicht eben leicht.
Lieber Klaus Kelle,
„bürgerliche Mitte“ wieder stark?
Pardon: wovon träumen Sie nachts?
Social Media heute Morgen (bin gespannt, wann ARD und ZDF darüber berichten):
Deutschland verteilt (ohne Kontrolle in den Empfängerländern) jedes Jahr ca. 30 Milliarden EUR „Entwicklungshilfe“ in die ganze Welt.
Der Hanija-Clan, verantwortlich für den Massenmord der palästinensischen Hamas, bei dem am 7. Oktober 2023 über 1200 Menschen in Israel getötet und 250 Geiseln verschleppt (und viele davon später umgebracht) wurden, hatte es zum Zeitpunkt der Exekution ihres Clan-Chefs, ismail Hanija, durch die Israelis am 31.7.2024 zu einem Vermögen von 4 Milliarden US-Dollar gebracht. Er war vor 25 Jahren noch Maurer und arbeitete als Gastarbeiter in Israel. Grösste Geldgeber Palästinas waren: die EU und Deutschland.
Hochtechnonologieländer, die mit Deutschland gleichgezogen bzw. Deutschland längst überholt haben, erhalten von Deutschland Entwicklungshilfe wie Indien (ca. 800 Mio EU p.a.) und China (über 600 Mio. p.a.).
Indonesien erhält (Stand 2024) über 350 Mio EUR für „Energiewende, erneuerbare Energien“ pp. und – einen 2-stelligen Mio.-Betrag – für „Genderprojekte“. Die Bevölkerung des Landes mit der grössten Muslim-Bevölkerung der Welt wartet schon sehnsüchtig auf den queeren Umerziehungs- und Befreiungsbeitrag mit Christopher-Street-Days und der Drag-Queen auf dem vordersten Karnevals-Wagen! Zum Glück ist Indonesien eines der korruptesten Länder der Welt, sodass ein Bürgerkrieg verhindert wird, weil das Gender-Geld ja nicht ankommt.
Und die Top-Nachricht von heute (26.09.2026) Morgen:
Nigeria, eines der reichsten, vor allem ölreichsten Länder der Welt – es fördert Öl mit Kosten von 2,50 USD pro Barrel und verkauft es zur Zeit auf dem Weltmarkt massenhaft und erfolgreich für 100 USD – bekommt nach Zusage in 2025 von Deutschland über 600 Mio „Entwicklungshilfe“, u.a. für „Klimaschutz“ ! Das Land weiss gar nicht, was es mit diesem Geschenk anstellen soll. Vor etwa 3 Monaten hat der Präsident dieses Landes deshalb erstmal veranlasst, dass jedem der 460 Parlamentarier, ausnahmslos, ein grosser Luxus-SUV im Werte von 138.000,00 EUR geschenkt wird. Da sind wenigstens schon einmal 10 % der aus unseren Steuern bezahlten Gelder gut untergebracht, vor allem für „Klimaschutz“ !!
In der Grossgarage eines der Despoten von Empfänger-Ländern in Afrika stehen 50 Ferraris. Usw, usw, usw …. .
Und Deutschland verhindert selber erfolgreich die verpflichtende Ausreise illegal eingereister und ausreisepflichtiger Personen, fast nur junge gesunde Männer, mit einer grosszügigen Alimentierung dieser Leute, die uns jedes Jahr über 7 Milliarden EUR kostet. Eine gesunde Person, die monatlich hier bei uns ohne jede Gegenleistung mit über 1.500 EUR für Wohnung, Heizung pp., Lebensunterhalt, Krankenversicherung und Taschengeld alimentiert wird, obwohl sie kein Recht auf Anwesenheit bei uns hat, nie Beiträge hierfür bezahlt hat und die freiwillig in ihr Heimatland zurückkehrt, wo sie selber für ihren Unterhalt sorgen muss, muss verrückt sein.
Über 100.000 per Haftbefehl Gesuchte bekommen Bürgergeld. Auch ins Ausland! Familien auf dem Balkan bekommen Kindergeld in deutscher Höhe, wenn der Vater in Deutschland ein (Schein-)Minijob-Arbeitsverhältnis nachweisen und „aufstocken“ kann. In Rumänien ist das staatliche Kindergeld nur 10 % so hoch wie das Deutsche; in Rumänien kostet ein Brot 23 Ct. In Deutschland 2,30 EUR.
Und Deutschland bricht runter. Muss unter dem Druck geleerter Kassen ständig an der Steuer- und Abgabenschraube drehen und neue Steuern erfinden, aktuell eine lächerliche „Zuckersteuer“ einführen – unter dem Vorwand, dass das nur gut für unsere Gesundheit sei.
Also: Weiter so mit unseren Mitte-Vielfalt- und mit Steuergeld auf die Strassen getriebenen Omas-gegen-Rääächts-Demokraten CDUSPDGRÜNELINKE (die FDP hat sich ja schon selber, wie Sie richtig feststellen, zu Staub gemacht)!
Deutschland blutet aus, die Intelligenten hauen ab und das Welt-Prekariat wandert durch die einmaligen Pull-Effekte unseres fetten grosszügigen Sozial(isten)Staats massenhaft ein und nicht wieder aus. Ohne durchdachtes System konnte und kann so etwas überhaupt nicht funktionieren. Und eine unserer Bundestagsvizepräsidentinnen (eine von der „bürgerlichen Mitte!“) lief passend dazu hinter Plakaten her mit den Aufschriften „Deutschland verrecke“ und „Deutschland, Du mieses Stück Scheisse“! Ohne dass Ihr Amt infrage gestellt worden wäre. Ohne strafrechtliche Verfolgung wegen Volksverhetzung pp. Aber wenn Einer unseren „bürgerlich-mittigen“ Bundeskanzler Lügner nennt, klingelt morgens um 6:00 Uhr die Stasi (pardon, ich meinte natürlich den Staatsschutz)!
Und wenn unsere Staatsanwaltschaften nicht von allen jenen „bürgerlich-mittigen Bundes- und Landesregierungen weisungsabhängig wären, hätten die diesem Spuk schon längst ein Ende wegen Veruntreuung pp. gemacht und die Haftanstalten zum Platzen gebracht.
Lieber Klaus Kelle, vergessen Sie das mit der „bürgerlichen Mitte“. Das wird nix mehr. Und das ist auch gut so!
B. Minzenmay
Massarosa (It)
Pardon: wovon träumen Sie nachts?
Von einer Revanche im DFB-Pokalfinale für Arminia Bielefeld….
Immer dieses ( christliche ? ) Vordrängeln …
Sie bringen es auf den Punkt !
Nur beim Brot für € 2,30 muß ich widersprechen:
Das Bäckerbaguette vorgestern abend schlug mit 3,75 zu Buche …
Und die „Frühstartrente“, die unsere phantastische Bundesregierung bedchlissen hat, wird mit Sicherheit in beachtlicher Höhe auch an Kinder all over the world ausgezahlt …
Das alles kann man nicht mehr mit der in Deutschland üblichen Behäbigkeit zurückdrehen. Und außerdem gibt es auch noch die EU, die überall hineinredet. Die Parteien schmoren im eigenen Saft. Zu viele Parlamentarier sind einfach zu dumm, um zu erkennen, daß wir seit Jahren in Schilda leben. Es interessiert sie nicht, solange die eigene Kohle fliesst. Fehler werden vertuscht und wiederholt.
Wir brauchen eine Kettensäge. Aber wer hat den Mut, das Ding einzusetzen?
Wenn es so weiter geht, werden wir untergehen.
Ich sage doch schon länger:
„Wir brauchen wieder Siegermächte die uns aus dem Wahn holen !“
Die Nazi-Zeit wurde ja praktisch nicht aufgearbeitet. Wir haben gegen Rechts gekämpft, doch die Nazis waren Linke.
Die Nazis waren ein Produkt der katholischen Kirche. Der Boss war als Sängerknabe und Ministrant vom Antisemitismus infiziert worden. Das Hakenkreuz stammte von einem Abt aus dem Stift Lahm.
Dem Goebbels hatte die Kirche das Studium finanziert. Später soll er gemeint haben, der Hitler wäre neue Jesus.
Tja, der Glaube macht leider auch leichtgläubig.
„Also: Weiter so mit unseren Mitte-Vielfalt- und mit Steuergeld auf die Strassen getriebenen Omas-gegen-Rääächts-Demokraten“
Omas gegen rechts war gestern…..brandneu ist die Initiative „Bedienungen gegen Rechts“, die appelliert für einen toleranteren Umgang auf dem Oktoberfest auf der Wiesn. Diese Idee kann nur entstanden sein, nachdem man sich mit 10 Mass Bier die letzten Hirnzellen weggespült hat.
Da scheint etwas grundsätzlich durcheinander geraten zu sein …
„Gäste werden in der klassischen Gastronomie grundsätzlich von der rechten Seite bedient.“
Hotelier.de
Ach werter HK…..klassische Gastronomie ist immer räächts, genauso wie die Regel „Rechts vor links“ § 8 Abs. 1 der StVO. Ersteres wurde am 1.1.1900 letzteres am 1.1.1938 eingeführt….weißte Bescheid.
Es bleibt abzuwarten, wann der deutsche „Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt“ sich einfallen lässt, daß die Soldaten der Bundeswehr nur noch mit links grüßen.
Vielleicht kommt auch unser neuer Verkehrsministernde auf die glorreiche Idee, „rot“ nicht mehr zum Halten, sondern als Signal fürs Gasgeben umzufunktionieren.
„Wie bekommen wir die bürgerliche Mitte wieder stark?“
Das dürfte sich angesichts so mancher Meldung vom Wochenende auch der eine oder andere Wähler denken.
Für Abschiebungen sind wohl die Bundesländer zuständig.
Solange in einem CDU-regierten Bundesland Derartiges passiert, wie im Folgenden heute bei der „Zeitung mit den vier Buchstaben“ ( warum nur leider HINTER der Bezahlschranke ? ) geschildert, können wahrscheinlich bei „denen da“ auch Orang-Utans zur Wahl stehen und werden gewählt, weil selbst ein ehemaliger Kriminalbeamter, der nun CDU-Innenminister ist, in seinem Laden offensichtlich keine Ordnung halten kann.
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Leipzig (Sachsen) – Neue Details zur unglaublichen Flucht eines gefährlichen Gewalttäters: Messerstecher Muhamad M. (22) floh aus dem Maßregelvollzug im Landkreis Nordsachsen, lief seinen Aufpassern bei einem Test-Spaziergang davon. Der Afghane war erst im Sommer vom Landgericht Leipzig dauerhaft in Altscherbitz untergebracht worden. Nach seiner Flucht ist er jetzt untergetaucht.
Auf BILD-Anfrage teilte das zuständige Sächsische Krankenhaus Altscherbitz (Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie) mit: „Wir können bestätigen, dass der Patient aus dem begleiteten Ausgang auf dem Krankenhausgelände entwichen ist. Der Ausgang war eine routinemäßige Erprobung. Ihr ging eine Behandlung über etliche Monate voraus, in der sich das Krankheitsbild des Patienten stabilisiert hatte“, so Verwaltungsdirektorin Doreen Neu. „Vor einer solchen Erprobung prüfen wir im geschützten Bereich der Klinik, wie sich der Patient anpasst und wie verlässlich er ist.“
Verlässlich scheint der Messermann offensichtlich nicht zu sein. „Aufgrund seiner bisherigen Taten ist nicht auszuschließen, dass von dem 22-Jährigen eine Gefahr ausgeht, weswegen im Falle einer Sichtung des Mannes darum gebeten wird, sofort die Polizei unter 110 zu rufen“, so Polizeisprecher Paul Engelmann (36). Die Klinikchefin sagt: „Zum Zeitpunkt der Entweichung gab es keine Hinweise auf eine unmittelbare Eigen- oder Fremdgefährdung.“
Der Afghane war erst im Juli 2026 am Landgericht Leipzig in einem Sicherungsverfahren dauerhaft untergebracht worden, ist bereits seit Oktober 2025 in der psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Im August 2025 stach er einem Mann auf der Eisenbahnstraße in Leipzig – einer der gefährlichsten Straßen Deutschlands – ein Messer (20 Zentimeter Klinge) in die Brust, weil dieser sein zuvor geklautes Handy zurückverlangt hatte.
…
Doch wie konnte der gefährliche Straftäter überhaupt fliehen? BILD stellte zahlreiche Fragen: u. a. nach der Anzahl der Aufpasser, wie der Straftäter konkret aus der Klinik fliehen konnte, ob er gefesselt (u.a. Handschellen) war. Und die entscheidende Frage: Wie viel Zeit lag zwischen dem Entweichen und der Feststellung der Flucht?
Anscheinend hat die Klinik selbst darauf noch keine Antworten. „Die Untersuchung des Vorfalls ist noch nicht abgeschlossen“, so Verwaltungsdirektorin Neu zu BILD. Und weiter: „Wir bitten daher um Verständnis, dass wir uns derzeit – auch mit Rücksicht auf die ärztliche Schweigepflicht und den Persönlichkeitsschutz des Patienten – nicht zu weiteren Details äußern können.“
Quelle: Bild online, 27.09.2026 13:42
__________
„mit Rücksicht auf die ärztliche Schweigepflicht und den Persönlichkeitsschutz des Patienten“ –
Wenn so mancher Steuerzahler das liest, dürfte es mit Kopf-Diarrhoe nicht weit her sein – und die CDU wundert sich,über Wahlergebnisse …
Danke für Ihren super Artikel. Ein Rundumschlag aus – berechtigtem – Unmut. Sie haben höchstwahrscheinlich recht, lieber Herr Minzenmay; eine staatstragende, bürgerliche Mitte wird es auf Jahre oder gar auf Jahrzehnte nicht mehr geben. Dazu haben sich elementar-konträre Ansichten innerhalb der Bürgerschaft wohl schon zu sehr verfestigt. Nein, es wird nicht mehr so wie es noch unter Helmut Kohl war. Was konservativ ausgerichtete Bürger am meisten besorgen dürfte, ist die – nicht ganz zu Unrecht gefürchtete Gefahr, dass das Land von gewissen Elementen eines unbestimmten Tages – bildhaft gesprochen – regelrecht „sturmreif geschossen“ werden könnte. Ob man sich mit dieser Möglichkeit wenigstens im näheren Umfeld von Merz schon mal befasst haben mag? Jedenfalls gärt’s im Lande. Und zwar kräftig.
Liebe SvB,
einer meiner Freunde, der meinen Kommentar gelesen ha1, schreibt: „…. warum stellt man nicht ALLE Ausgaben auf den Prüfstand.
Das Erste, was ein Unternehmer in einer schlechten Lage macht: Kosten runter!.“
Ich hab‘ ihm geantwortet:
Die liefern sich doch nicht selber ans Messer!
Hermann Göring hat nach seinem Nürnberger Urteil gesagt: „Aber immerhin 13 Jahre gut gelebt“. Wo könnte ein Berufshetzer wie Ferat Koçak (Die Linke) sonst ohne ehrliche Arbeit den Status eines Abgeordneten geniessen und dazu ausser im Bundestag jeden Monat 14.000 EUR kassieren?
Und zum „Prüfstand“: Weil 2000 Richter fehlen, werden Schwerstkriminelle (rechtskonform!) nach 6 Monaten aus der U-Haft ent- und auf die nächsten Opfer losgelassen. Das Arbeitspensum von 3000 Richtern in Deutschland aber geht allein auf das Konto der Bearbeitung von Asylsachen. 1,4% der Asylverfahren sind aktuell für die Antragsteller erfolgreich. Aber auch die erfolglosen 88,6% illegal Eingereisten und nach unseren Gesetzen Ausreisepflichtigen werden – bis auf marginale Ausnahmen – nicht abgeschoben, selbst dann nicht, wenn sie uns über ihre Identität und unsere Sozialsysteme betrogen haben oder sonst schwerkriminell sind und auch nicht, wenn sie aus sicheren Herkunftsländern gekommen sind wie die 500 Kölner „Geduldeten“, die dort tlw. mit über 7.500 EUR pro Monat für eine mehrfach-schwerstkriminelle „ethnische Landfahrerfamilie“ zur Förderung der Vielfalt und bis zur „erfolgreichen Integrierung“, also ewig, geduldet werden. Das heisst, fast 3.000 Richter arbeiten für den Papierkorb und für Frust. – Warum beschäftigt Deutschland aber dann überhaupt seine Justitz mit sinn- und folgenlosen „Asylverfahren“? Wäre es nicht besser, 2000 Richter davon zur beschleunigten Bearbeitung von Schwerstkriminalität einzusetzen? Und was überhaupt die Effizienz unserer Justiz anbetrifft: Deutschland hat über 20.000 Richter. Die USA kommen mit 22.000 aus, haben aber fast 5mal so viele Einwohner wie Deutschland. Kein anderes Land hat eine solche beeindruckende Richterdichte wie Deutschland – aber ohne Effekt. Ein von mir z.Zt. noch bearbeitetes, aus meiner aktiven Zeit übriggebliebenes Strafverfahren ist aktuell im 8. Jahr anhängig – ohne dass überhaupt ein Abschluss absehbar wäre.
Das ganze Veschwendungs- „System“ zieht sich bis in marginale Kleinigkeiten durch: Die „systemrelevante“ NGO-Arbeitslosenhilfe („Treberhilfe“) in Berlin z.B. fährt Maserati Quattroporte als Dienstwagen. Und die Bayern bezahlen dem sich schlapplachenden Bundeshauptslum das und die anderen Absurditäten über den Länderfinanzausgleich. Die bescheissen nicht nur uns, sondern auch noch sich selber gegenseitig.
Allein die sinnlose Verschwendungsorgie, von welcher ich nur ein paar wenige Beispiele aufgezeigt habe, kostet den Deutschen Staatshaushalt deutlich über 100.000 EUR p.a. . Bei Beachtung „kaufmännischer Sorgfalt“ brauchten unsere Regierungen nicht jeden EUR bei Rente, Pflege, Schul- und sonstiger Infrastruktur usw. usw. usw. … zweimal umzudrehen, trotz im weltweiten Vergleich Höchststeuern nicht ständig Steuern und Abgaben erhöhen, neue „Zuckersteuern“ (zur Erhaltung unserer Gesundheit!! – Hasch muss nach der erfolgten Freigabe dann wohl ein wahrer Gesundbrunnen sein!) erfinden – und gegen alle vorherigen Versprechungen auch keine Schuldenorgie zulasten auch noch der nächsten Generationen anfangen, die den aus ihrer Sicht verblödeten Deutschen in irreführend-täuschender Absicht anschliessend als Sonder-„Vermögen“ untergejubelt werden. Aber ich glaube nicht, dass die Deutschen so blöd sind, wie die aktuelle „demokratische Mitte“ meint:
Am Anfang hat man AfD aus Frust und Protest gewählt. Heute als Hoffnungsträger. Ich weiss nicht, ob‘s besser wird. Schlechter kann ich mir nicht vorstellen. Mir fehlt die Phantasie.
Schaunmermal.
Die deutsche Justiz stellt, wie jüngst zu erfahren, auch 105-Jährige, die vor über 80 Jahren als KZ-Wächter gearbeitet haben, vor Gericht – auch, wenn die das kaum noch mitbekommen und dafür Schwerstverbrecher auf freien Fuß kommen …
Aber Hauptsache, wir zeigen „Haltung“ …
Lieber HK,
die 105-jährige war keine KZ-Wächterin, sondern kleinste „Tippse“ auf der Schreibstube – und damals minderjährig. Sie ist deshalb auch mit 105 Jahren noch nach Jugendstrafrecht verurteilt worden. Rechtlich alles absolut korrekt. So, wie es (immer schon) in Deutschland, zumindest wenn der jeweils momentane „Mainstream“ gesprochen hat, korrekt war und ist.
tagesschau24:
„Nach mehr als 80 Jahren
Ermittlungen gegen 105-jährigen früheren NS-Wachmann
Stand: 24.09.2026 • 16:45 Uhr
Wegen Beihilfe zu vielfachem Mord ermittelt die Staatsanwaltschaft Dortmund gegen einen 105-jährigen Ex-Wachmann des NS-Kriegsgefangenenlagers Senne. Solche Ermittlungen gibt es nur noch selten..“
Scheint noch ein anderer Fall zu sein.
die Richter sind damit beschäftigt Anzeigen wegen Beleidigung von Politikern zu bearbeiten, und Hausdurchsuchungen anzuordnen.
Vielleicht sollten Politiker*/-/:/_/•/Innen, die die Justiz mit Hunderten Anzeigen wegen Pipifax lahmlegen, entsprechend in Regreß genommen werden – selbst merken sie offenbar nicht, was sie da anrichten.
pardon, natürlich nicht 100.000, sondern 100.000.000.000,00 EUR (Einhundert Milliarden)
@Bernd Minzenmay
…und ich hatte mich schon gefragt, wie sich ein Bürger mit Durchblick über die Petitesse einer Verschwendung von schlappen 100.000 Euro echauffieren könnte. Die nachgelieferte, nun korrekte, nachgelieferte Zahl hat mich einige Sekunden lang allein beim Nullenzählen beschäftigt. – Kann sich jemand entsinnen, dass vor – sagen wir mal – 50 Jahren, Zahlen – wie die mit den vielen Nullen außerhalb der Astrophysik (sprich in Politik und/oder Wirtschaft überhaupt Thema waren? Wir, aber ganz bestimmt die hohe Politik müssen erst noch lernen, in solchen Größenordnungen zu denken, geschweige denn mit diesen Megazahlen, der neuen Größenordnung, verantwortungsvoll und gekonnt umzugehen. Ein dilettantisches Jonglieren sollte, nein darf der Bürger keinesfalls hinnehmen. Schließlich ist es sein Vermögen. An der wohl zurecht bemängelten Hohen Kunst des ökonomischen Haushaltens hapert es in der Politik unseres tollen Landes wohl nach wie vor. Man kann nur auf Besserung hoffen. (Bitte um Beachtung der Doppeldeutigkeit des letztbenutzten Adjektivs). PS: Dass Sie auch die beiden Nullen nach dem Komma ausgewiesen haben, spricht für Sie, lieber Herr Minzenmay. Denn bekanntlich ist der, der den Cent nicht ehrt, auch des Euro nicht wert. 😉
@H.K.
Dass Sie ausgerechnet „meine“ Orang Utans, eine akut vom Aussterben bedrohte, große, doch sehr friedfertige Art von Menschenaffen, in einem Kommentar abschätzig behandeln, verletzt sogar mich, die ich keiner von ihnen zu sein glaube, zutiefst. Der Lebensraum der Tiere in Indonesien (nur dort kommen sie vor) wird immer stärker eingeengt. Der Urwald von nKalimantan, früher Borneo, muss entweder dem Palmenanbau (hauptsächlich für das in westlichen Lebensmitteln oft enthaltende Palmfett) oder der Errichtung der neuen Mega-Hauptstadt Indonesiens weichen. Das, was diesen liebenswerten Tieren vor Ort mitunter von Menschen gangetan wird, ist schier unfassbar. Machen Sie sich doch mal schlau über eine der faszinierendsten und seltensten Arten auf unserem Planeten, über die „Waldmenschen“ Indonesiens (indonesisch orang = Mensch, hutan = Wald. Nach manchem Bericht von Kennern der Verhältnisse vor Ort könnte man sich glattweg übergeben. (🤮)
Das mit dem Orang-Utan war angelehnt an ein Zitat hier im Blog vor einiger Zeit, ich weiß nicht mehr, von wem.
Aber danke für den netten smilie …
Wäre es nicht viel besser für unser Land, wenn der Staat anstatt Unkosten wie die im Artikel beschriebenen auf sich, sorry auf seine Bürger, zu nehmen seine jungen Familien mit Kindern in ihrem – verständlichen, derzeit jedoch meist utopischen – Wunsch nach Wohneigentum zu unterstützen? Das gesunde, stabile, dazu möglichst noch aufstrebende Fortbestehen unseres bis Mitte 2015 überwiegend vernünftig geführten Staatswesens ist die erste Politikerpflicht. Zu jeder Zeit. Und die erste Kanzlerpflicht erst recht. Fast scheint dies in Vergessenheit geraten zu sein.
„ Wie bekommen wir die bürgerliche Mitte wieder stark?“
Ich schaue gerade mal im Ersten rein, Fußball-Länderspiel.
Ein schönes Bild, wenn die deutschen Nationalspieler Vagnoman, Tah, Bisseck, Brown, Nmecha, Conté, Adeyemi, Ebnoutalib und Schade zusammen mit Kimmich und Nübel „Einigkeit und Recht und Freiheit“ und „blühe deutsches Vaterland“ singen !
Da zeigt sich unzweifelhaft die „bürgerliche Mitte“ !
👍👍
Es ist off topic, aber weil der Hr. Amthor angesprochen wurde mal eine Frage:
Bei Amthor und Linnemann habe ich immer den Eindruck, die hätten einen unterentwickelten Körper. Die kommen mir vor wie halbstarke Schwätzer.
Wurden die Beiden als Babys gestillt oder waren sie Flaschenkinder?
Ich beschäftige mich nämlich mit Themen rund um die Ernährung.
Einen klitzekleinen Lichtblick aus der (neuen) bürgerlichen Mitte habe vor einigen Tagen wahrgenommen:
Der Boris Rhein hat die Emotionalität von Friedrich März angesprochen und dabei einen Nerv bei mir getroffen.
Ich schätze den Merz als emotional kalten Geld- und Machtmenschen ein. Außerdem scheint sein Äußeres für Frauen nicht attraktiv zu sein!
Bei Leuten die Friedrich Merz an die Spitze wählen vermute ich auch kalte Emotionalität.
Weil der Sohn vom Nazirichter und späteren MP Filbinger von der CDU zu den Grünen gewechselt war, habe ich mir mal Videos von den Filbinger und Kiesinger angesehen. Die Beiden sind mir auch emotional kalt vorgekommen. Dann erwartete ich dass Brandt da angenehmer gewesen sei, wurde aber enttäuscht.
Da denke ich auch, dass auch bei Politikern über Generationen hinweg die gleichen emotionalen Muster weiter gegeben werden.
Und es gibt noch eine Parallele:
Das Bundesland, das sich den Nazi-Richter zum MP gewählt hatte gönnte sich später den ersten grünen MP.
Wer bürgerliche Mitte hören und auch sehen will – als „alten weißen Mann“, wenn man so will – höre sich Peer Steinbrück gestern bei Maischberger an.
Messerscharfe Problemanalyse verbunden mit klarem Kompass, was man tun müsse und wie man es den Wählern vermitteln sollte.
Würde er Kanzlerkandidat – er und seine Partei hätten meine Stimme.
Träumen darf man ja mal.
@Harald,
ja, ich habe Steinbrück vor Jahren kennengelernt und auch auf einer Reise nach Israel begleitet. Der ist richtig klasse, so wie Sigmar Gabriel auch.
Es gibt schon noch Gute bei den Sozis und sogar bei der CDU…aber meistens, wenn sie in Ruhestand sind…
Wenn Politiker ihren Kritikern öffentlich den Stinkefinger zeigen und Andere als „Pack“ beschimpfen, sind sie „richtig klasse“ ?
Wenn das der Maßstab für Politik der Volksparteien in diesem Lande ist, ist mir um Deutschlands Zukunft nicht mehr bange …
@ H.K.
Da nehmen sich Politiker aller Parteien nicht viel. Ich erinnere nur an die jüngsten „Flachzangen“. Sie wissen, von wem.
Von dem, was sich Helmut Schmidt, Helmut Kohl und FJ Strauß früher so alles um die Ohren gehauen haben, mal ganz zu schweigen. Nicht jeder war so kreativ wie Herbert Wehner mit seinem legendären „Sie Düffeldoffel da“.