Halleluja! Die Katholische Kirche bleibt katholisch

Alle Jahre wieder, das ist nicht nur ein wunderschönes deutsches Weihnachtslied, es beschreibt auch bestens die immer wiederkehrende Nerverei einen schrillen Bewegung in der katholischen Kirche dieses Landes, die so gern evangelisch werden möchten. Und man fragt sich, warum gehen all die Bätzings und Stetter-Karps nicht einfach und machen rüber zu den Protestanten?

Denn das, was sie für die römisch-katholische Kirche fordern, das gibt es ja dort: Priester, die heiraten dürfen, Frauen am Altar und was sonst noch so immer wiederkehrend von der Bewegung „Kirche von ganz unten“ (oder so ähnlich) mit einiger Zähigkeit immer wieder aufs Tapet (nicht Tablett) gebracht wird.

Ich binvor 41 Jahren aus freiem Willen von der evangelischen zur katholischen Kirche konvertiert – nach einem dreijährigen Findungsprozess und einigen Monaten Unterricht jeden Montag im Pfarrhaus. Ich wollte kein Larifari, ich wollte Gott finden. Und das kann man, nebenbei bemerkt, nicht einfach durch das Ausfüllen von Formularen. Gott finden ist ein langer, manchmal steiniger Weg. Manchmal ist man kurz davor, aufzugeben. Manchmal hadert man mit dem, was der Höchste tut oder auch sein lässt. Aber aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen versichern: In dem Moment, wo sie sich ganz unbefangen auf Jesus Christus einlassen, merken Sie, dass es alles ganz klar und logisch ist. Aber das ist ein anderes Thema.

Der „Synodale Weg“, wie der neue Versuch der Protestantisierung der katholischen Kirche in Deutschland genannt wird, dreht sich – gähn – na um was schon? Richtig, die Sexualmoral. Die katholische Kirche hat da eine ganz klare Haltung, ruft aber zunehmend Unmut hervor, wenn wieder Fälle sexuellem Missbrauchs in der Kirche und durch Kleriker bekannt werden. Ekelhafter geht es nicht, und dass die Kirche oft weggeschaut oder solche „Priester“ einfach nur versetzt hat, statt sie der Polizei zu übergeben, ist nie wieder gutzumachen und besudelt die Kirche Jesu bis in alle Ewigkeit.

Die Regeln in der Kirche haben sich inzwischen verändert, ein Ordensmann erzählte mir, dass sie die Anweisung haben, zum Beispiel bei Jugendcamps im Sommer, die Kinder überhaupt nicht mehr zu berühren. Also, wenn einer der Jungs beim Fußball ein Tor schießt, dann dürfen sie nicht einmal mehr auf die Schulter klatschen oder ein „Give me 5“ zelebrieren.

Aber die Behauptung, der Zölibat sein Schuld an den vielen Fällen sexuellen Missbrauchs in Deutschland, ist grotesk. Übr 90 Prozent all dieser Verbrechen finden in Familien oder der Nachbarschaft und dem Freundeskreis statt. Und dann kommen die Missbrauchsfälle in evangelischen Gemeinden und Einrichtungen, im Sportverein oder bei der Jugendfeuerwehr hinzu – alle nicht für zölibatäres Leben bekannt.

Nur die Zerstörer der katholischen Kirche kommen immer wieder mit dem Zölibat an, weil sie den Sexualtrieb als den richtigen Hebel sehen, die im Kern konservative Kirche zu zerstören. Heute haben immerhin noch 21 katholische Bischöfe verhindert, dass ein Beschluss zur „Liberalisierung der kirchlichen Sexualmoral“ durchkommen konnte bei den Synodalen.

Ich danke diesen Gottesmännern!

 

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Dieser Artikel wurde 9 mal kommentiert

  1. Freichrist343 Antworten

    Die Sexualmoral der katholischen Kirche ist zum größten Teil vernünftig.
    Aber es ist unsinnig, Gebete zu sprechen. Man kann durch Traumsteuerung zu mystischen Erfahrungen gelangen.
    Der Theismus muss durch den Pantheismus ersetzt werden.
    Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

  2. H.K. Antworten

    „Erfolg für Merz: CDU-Parteitag stimmt für die Frauenquote“ wird gerade gemeldet.

    Unmittelbar danach:
    „Großer Erfolg für Neuerungen in der katholischen Kirche“.

    Morgen kommt dann: „Merz tritt zugunsten von Widmann-Mauz zurück“.

    Na also, geht doch !

    Jetzt muß eigentlich nur noch die Bibel „richtig“ umgeschrieben werden.

    Jesus war eine Frau ( im falschen Körper ) und die Jünger*/-/:/_/•/Innen alle Transmänner und – selbstverständlich – „POC‘s“, die vom Islam konvertiert sind, weil sie LGBTQSMAKW toll fanden !

    Wenn man genau hinschaut, hatte Jesus bei der Kreuzigung auch ein Tuch in Regenbogenfarben um die Hüfte geschlungen …

    Und schon sind die Kirchen ( wieder ) voll !

    Geht doch …

  3. Konrad Kugler Antworten

    Von Katholiken, die sich selbst eher als Christen bezeichnen, wird immer von Reform gesprochen, obwohl die Forderungen Revolution bedeuten. Die Forderer selber sind durch den Geist des Konzils (!) zu Revoluzzern geworden, die Wesentliches im Glauben aufgegeben haben und so auf jeden Schmarrn hereinfallen.

  4. Hildegard Königs-Albrecht Dr. Antworten

    Endlich einmal eine positive Nachricht. Man muß den 21 Bischöfen dankbar sein, daß sie den Mut hatten, sich gegen die Mehrheit zu entscheiden. Aber man muß auch sehen, daß eine größere Zahl in ihrem Hirtenamt versagt hat.
    Das zeichnete sich leider schon lange ab. Mit dem Bischof von Berlin habe ich schon vor Jahren erbittert über Homosexualität diskutiert. In der Presse wird die Problematik immer nur verkürzt behandelt. Gute Ausarbeitungen und katholische Medien interessieren die Leute nicht.
    Wer den Synodalen Weg ein wenig verfolgt hat, kann sich nur dafür schämen, wie einige Bischöfe glauben, sie seien befugt, die Bibel umzuschreiben. Sie mißbrauchen den Mißbrauchsskandal, um ihre alten Forderungen endlich durchzusetzen.
    Sie haben sich einfangen lassen vom Zeitgeist, der meint, der Mensch habe jede Freiheit, er könne sogar sein eigenes Geschlecht ändern. Seit Jahren arbeitet die Homo-Lobby daran, die Probleme einer Minderheit zur Norm zu machen. Und Politik und Justiz haben bereitwillig mitgemacht. Ziel ist die Dekonstruktion des Menschen, der Familien und letztlich der Gesellschaft. Die Menschen werden vereinzelt und dadurch destabilisiert.
    Daß wir alle immer wieder gegen die Gebote verstoßen, kann nicht bedeuten, daß wir sie lieber gleich kippen. Seit Jahrtausenden sind sie Richtschnur unseres Lebens. Wir dürfen sie nicht leichtfertig über Bord werfen.

    Noch eine Anmerkung zur evangelischen Lehre. Gestern habe ich einen überzeugten Lutheraner gehört, Pfarrer Martin Michaelis, der allein mit der Bibel und Luthers Auslegung das Drama unserer Zeit analysierte. Ein sehr bemerkenswerter Mann.

  5. Felix Becker Antworten

    Lieber Herr Kelle,
    auch ich lehne den „synodalen Weg“ ab. Politisiertes Geplappere aus oft rein gefühlsbetonter en vogueer Weltsicht wie in der ev. Kirche wäre für mich wahrscheinlich unerträglich. Mir ist schon klar, dass das Ziel der Synodalisieruung über den Mainstreamweg von Missbrauch bis Sexualmoral gegangen wird.
    Sie führen aus, dass unsere kath. Kirche „in Sachen Sexualmoral eine ganz klare Haltung habe“! Ja, so ist es – leider immer noch. Abgesehen davon, dass in der „aufgeklärten westl. Welt“ sich kaum jemand an diese Sexualmoral hält, geht die Kirche hiermit das Risiko eines weiteren Fall „Galileo Galilei“ ein: Die kath. Sexualmoral beruht auf der mittelalterlichen Scholastik; sie besagt im Kern, dass alle unnatürliche Sexualität verboten ist und das natürliche -erlaubte- Sexualität stets das Potential einer Kindeszeugung beinhalten müsse (eine solche Sexualität gibt es nicht!)! Im Mittelalter war die Welt noch eine Scheibe. Kulturen Afrikas und Amerikas waren unentdeckt. Aktueller Stand der mir bekannten Wissenschaft (Verhaltenbiologie u.a.) ist, dass Homosexualität sowohl genetischen als auch kulturellen Ursprungs sein kann. Die genetische bedingte Homosexualität ist somit natürlich und müßte sogar nach der Logig der Scholastik erlaubt sein. Als Katholitk glaube ich, dass Gott uns das gesamte Artenspektrum dieser wundervollen Welt als Mitgeschöpf gegeben hat (alle auf der Arche Noah). Wenn nun jeder Sexualakt eine Kindeserzeugung beinhalten soll, wäre die Schöpfung über kurz oder lang weltlebensbedrohlich tot – durch menschliche Überbevölkerung getötet. Das kann nicht Gottes Wille sein. Wenn die kath. Kirche – wie andere Religionen auch – die Existenz der Menschheit sichern und die Schöpfung erhalten will, muss die kath. Kirche die Menschen anhalten die Kinderzeugung zu begrenzen. Ein überfälliges Gebot, dass die kath. Kirche duch Nichtteilnahme an der Weltbevölkerungskonferenz der UNO torpediert!
    Die mit unseren Genen zu 99% übereinstimmende Primatenart „Bonobo“ übt unablässig Sex gleichgeschlechtlich und gemischtgeschlechtlich – warum soll uns Mensch diese (übrigens bei den Bonobos auch friedenstiftende) natürliche Seualität verboten sein – sie schadet doch niemandem? Wenn das auch von der UNO und vielen verantwortlichen verfolgte Ziel der Begrenzung der Überbevölkerung als existentielles Überlebensziel der Menschheit erreicht werden soll, kann man das nicht mit einer Sexualmoral auf Basis mitellalterlicher Lehre! Eine Sexualität, die keine potentelle Kindeszeugung beinhaltet zu verbieten, ist einfach nur absolut weltfremd, unnatürlich und gegen ein menschliches Leben. Und Gott wird uns wohl kaum Sexualität und Erotik geschenkt haben, um diese nicht auszuüben!

    • Klaus Kelle Antworten

      Lieber @Felix Becker,

      das ist ein Beitrag nach meinem Geschmack. Nicht, weil ich Ihre Gedanken komplett teile, aber weil dies ein Blog ist, wo auch solche Themen ernsthaft diskutiert werden (können) und es nicht nur um Islam, Merkel, Putin und die AfD geht.

      1) Sind wir uns einig, dass die monogame Lebensform tiefstkatholisch und richtig ist? Das ist nämlich meine feste Überzeugung. Und ich denke, die Bibel ist da auch eindeutig in ihren Aussagen von Richtig und Falsch und von Sünde. Sexualität sollte in einer festen Zweierbeziehung stattfinden, wenngleich Sie natürlich recht haben, dass dieses Ideal auf dem Planeten Erde heute fast schon ein wenig seltsam anmutet. Welcher junge Katholik geht heute „unberührt“ in die Ehe? Ja, es gibt solche Menschen, ich kenne tatsächlich einige, aber „true love waits“ ist der Ausnahmefall. Früher war das anders, da gab es einen großen Konformitätsdruck, heute schütteln die Leute den Kopf über die „lebensfremde Katholische Kirche“.

      2) Ich denke, dass eine hedonistische Lebensweise mit häufig wechselnden Sexualpartnern, Dark Rooms und was es sonst so gibt, eine auf christlichen Grundsätzen wertebasierte Gesellschaft zwangsläufig zerstört, wie wir das ja aktuell erleben. Die Frühsexualisierung unserer Kinder ist eine unglaubliche Gefahr, die nicht nur christliche Ehen, sondern die traditionelle Familie zwangsläufig zerstört. Und ich denke, dass es auch für die Entwicklung der Menschen schlecht ist, wenn Sexualität quasi nur noch als Lustbefriedigung ohne persönliche Bindung gesehen wird. Portale wie Tinder empfinde ich als widerwärtig. Swingerclubs und Bordelle auch. Sex als Mitnahmeeffekt, Pornos auf Smartphones unserer Kinder auf dem Schulhof kann niemals in Einklang mit unserem katholischen, ich sage, christlichen Glauben sein, und ich könnte mir vorstellen, dass Sie das ebenso sehen.

      3) Der Sexualakt in einer Ehe/festen Beziehung nur in der Erwartung, dass daraus Kinder entstehen, das entspricht tatsächlich nicht der Lebenswirklichkeit. Und das Verbot künstlicher Verhütungsmittel halte ich als Nicht-Kleriker auch für fragwürdig. Diejenigen, die ernsthaft versuchen, das in Einklang mit ihrem Leben und dem Glauben zu bringen, haben meinen Respekt. Wie gesagt, ich kenne einige Menschen, die das leben, aber manche von ihnen sind nicht glücklich damit und hadern mit Schuldgefühlen. Aber künstliche Verhütungsmittel machen Sex und insbesondere Frauen immer „verfügbar“. Auch das ist nicht katholisch.

      4) Homosexualität ist ein Thema, bei dem sie als Katholik sagen können, was sie wollen, und es ist immer falsch. Das Argument, weil es das gibt, ist es von Gott so gewollt, halte ich allerdings für fragwürdig. Damit öffnen Sie der Diktatur des Relativismus Tür und Tor. Und die Bonobos als Normalfall zu betrachten, das fällt zumindest mir schwer.

      5) Vor Jahren habe ich mal eine junge Frau aus Sachsen kennengelernt, die mit einem Freund von mir vorübergehend liiert war. Sie war katholisch getauft und erzählte beim Abendessen unbefangen, dass sie schon vier Abtreibungen hinter sich hatte. Alle vier Kinder seien entstanden beim Geschlechtsverkehr mit vier ihr vorher unbekannten Herren nach einem Diskobesuch oder einer Party. Sie bekannte, nicht einmal alle Nachnamen der Männer gekannt zu haben.

      Und da muss ich Ihnen sagen: Wenn das gesellschaftlicher Standard sein solch, dann bin ich viel lieber katholisch und monogam.

  6. H.K. Antworten

    Nicht nur in diesem Land tut so ziemlich jeder, was er will.

    Selbst Bischöfe sollen schon in Puffs gesichtet und der eine oder andere sogar dort gestorben sein.
    Sicherlich waren die Oberhirten ausschließlich vor Ort, um den dort bediensteten „Damen“ einen seelsorgerischen Besuch abzustatten.

    Die katholische Kirche verliert ebenso wie die evangelische Jahr um Jahr mehr Mitglieder*/-/:/_/•/Innen.

    Und sie glaubt, durch das „Mit-der-Zeit-Gehen“ nicht mit der Zeit gehen zu müssen.

    So hängt man denn am Kirchenportal Regenbogenlappen auf, traut homosexuelle Paare, so mancher katholische Hirte outet sich als schwul usw. usw.

    Alles normal also.

    Demnächst teilen sich zwei lesbische Pfarrerinnen eine Stelle in Teilzeit, und wenn im Pfarrhaus niemand ans Telefon geht, dann sind sie wohl gerade „beschäftigt“.

    Und wenn der Kaplan mit dem Dechant händchenhaltend zum Hochamt einzieht, ist das halt der „Zeitgeist“.

    Es bleibt die Frage, wo das alles endet.

    Aber Hauptsache, es sprießt eine Moschee nach der anderen aus dem Boden und wir wissen bald auch ohne Blick auf die Uhr, welche Tageszeit ausgerufen wird …

  7. Felix Becker Antworten

    Lieber Herr Kelle,
    zu Punkt 1 sind wir uns insofern einig, als Monogamie eine – nicht nur katholisch – bewährte, gesellschaftsfördernde Lebensform ist. Ich finde es gut, dass unsere Kirche diese Lebensform vertritt.
    Monogamie beginnt für mich mit dem Eheversprechen!
    Zu Punkt 2 muss eine voreheliche (und natürlich auch innereheliche) Sexualität doch nicht mit Hedonismus gleichgesetzt werden. Sexualität ob nun mono- oder polygam (Islam) muss doch immer von gegenseitiger Achtung geprägt sein.
    Zu 3 widerspreche ich: Künstliche Verhütung macht Frauen keineswegs „immer verfügbar“ – es sei denn „man“ hat keine Achtung vor der Frau, was denn tatsächlich (nicht nur) unkatholisch wäre.
    Zu 4. „Grundgesetz“ der Natur ist, dass männl. zur weibl. (und umgekehrt) Geschlechtszelle drängt. Insofern ist Homosexualität ein Irrweg – aber sie ist nun mal da und warum sollen Homosexuelle keine erotische Befriedigung erleben?
    Etwas anderes ist die aktuelle Mainstreamsetzung zu Homo-, Trans- und was ich für Sexualtäten (inklusive Schulaufklärung). Das ist nun in der Tat ein Irrweg.
    Zu 5. Sowas ist m.E. widerlich! Nur, ich denke auch hier muss die (nicht nur) Kirche weiterdenken: Im Mittelalter glaubte man im Sperma sei der komplette Mensch vorhanden und dieser würde in der Frau lediglich „ausgebrütet“. Folglich galt Masturbation als Mord und Todsünde. Natürlich vertritt die Kirche diese Position heute nicht mehr. Wie beantwortet man denn die Frage „wann beginnt menschliches Leben“?: vor oder nach der Eieinnistung (ist die Pille danach Mord?); nach wieviel Wochen ist ein Fötus Mensch; ist eine Schwangerschaft nach Vergewaltigung (einer 12 jährigen) „ein Geschenk Gottes“??? Ich denke die meisten Abtreibung sind mit schweren Belastungen verbunden.

  8. H.K. Antworten

    Trauriger Fakt dürfte in jedem Fall sein, daß der Tod vieler kleiner, unterernährter oder auch ungeborener Kinder verhindert worden wäre, hätte die Kirche sich nicht konsequent gegen Verhütungsmittel ausgesprochen.

    Speziell in vielen afrikanischen Ländern wäre viel Leid vermieden worden.

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