Die Stadt Wien hat einen neuen Tiefpunkt in Sachen GenderGaga geboten. Einer 50-jährigen Kindergärtnerin wurde jetzt gekündigt, weil sie den Kindern in ihrer Gruppe das Weihnachtsfest „zu religiös“ erklärt habe. Unter anderem wurde bemängelt, dass sie Jesus als „Gottes Sohn“ bezeichnet habe, statt geschlechtsneutral über ihn zu sprechen. Das ist kein Witz, sondern die traurige Wirklichkeit. Immer wenn man denkt, mehr Doofheit geht nicht, kommt von irgendwoher eine Gender-Nachricht, die einen eines Besseren belehrt.

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Dieser Artikel wurde 12 mal kommentiert

  1. Rosemarie Steins Antworten

    Wieso kommen diese Gender-Stasi-Leute mit solchen Kündigungen durch?
    Wann jagt man diese Leute zum Teufel, wo sie herkommen?

  2. Martin Raible Antworten

    Wenn am Sonntag, der von mit hochgeschätzte, HC Strace der neue Bürgermeister in Wien wird, wird die Frau wieder eingestellt. Die Aussichten sind gut, Osterreich wacht auf.

  3. Alexander Droste Antworten

    Am sechsten Tag schuf GottX den Mann, aber da übte sie/er nur.
    Das kennen wir doch. Und da setzen wir noch eins oben drauf: Jesus war nicht Gottes Sohn, sondern ganz neutral Kind. Später durfte sich Jesus aussuchen, ob er/sie männlich, weiblich, transsexuell, transgender, beides oder garnichts sein wollte. Auf jeden fall musste er im Kindrrgarten lernen, dass es bis zu 60 Geschlechter bzw. Sexualitäten gibt, zu denen er ganz tolerant zu sein hatte. An seiner Krippe waren da viele EngelInnen, SchäferInnen, eine/ ein EselIn und ein/eine OchsIn. Aber das ist ja schon viel zu religiös. Wie soll Gott denn Kinder haben, wo er doch gar kein Geschlecht hat? Oder hat da schon mal einer nachgeguckt?

  4. Robert Niedermeier Antworten

    >Auch von der städtischen Kindergartenaufsicht kam eine Reaktion zum „Krone“-Bericht: „Wegen einer Erklärung des Weihnachtsfestes allein wird niemandem gekündigt. Und niemand verbietet den Wiener Kindern das Weihnachtsfest.“
    Außerdem wird von Stadtpolitikern bestätigt, dass die gekündigte Frau „sehr schwierig und laut“ sowie eine „religiöse Fanatikerin“ sei.<

    • Klaus Kelle Antworten

      Wer entscheidet denn, wann man „religiöser Fanatiker“ ist? Die seit Jahrzehnten ununterbrochen von der SPÖ regierte Stadtverwaltung von Wien? Die Beschwerdeführerin, die die Erzieherin bei ihren Vorgesetzten angeschwärzt hat, habe ausdrücklich bemängelt, dass Jesus als „Sohn Gottes“ bezeichnet und damit gegen Geschlechterneutralität verstoßen worden sei. Allein dieser eine Punkt ist schon reines Kasperletheater. Ich bin dann auch ein religiöser Fanatiker.

  5. Pingback: Jesus als "Gottes Sohn" bezeichnet - von der Gender-StaSi gefeuert –Denken erwünscht – der Kelle-Blog - Wertewandel

  6. Bernd Minzenmay Antworten

    In meiner schwäbischen Heimat gibt es ein sinniges Sprichwort:
    „Mit dr Dommhoit des isch soo: selber merkt mer nix davoo!“
    Oder mit Albert Einstein:
    „Das Weltall und die Dummheit der Menschen sind unendlich; beim Weltall bin ich mir da aber nicht so ganz sicher“

  7. Remo Antworten

    Die Wähler haben dem Gender-Gaga bei den Wahlen in Wien wohl eine mehr als deutliche Absage erteilt.

    Dennoch haben die Genderparteien Rot-schwarz-grün-usw. in Wien immer noch die Mehrheit.

  8. Deichmohle Antworten

    Feministische Zensur wird seit 30 Jahren massiv ausgeübt, in vielen Spielarten von Indoktrination, Verhinderung unerwünschten Denkens, über ignorieren und verschweigen unliebsamer Fakten, Beweise und Sichten, über Nichtveröffentlichen, Nichtfreischalten und Nichtrezensieren bis zu löschen, sperren, anfeinden, mit persönlichen Tiefschlägen kaltstellen, drohen und letztlich Gewalt.
    Gezielt legen feministische Aktionsgruppen Profile Andersdenkender auf Twitter lahm, zensieren FB, Wikipedia. Die Einseitigkeit der Medien ist seit 40 Jahren enorm – Radikalfeminismus wurde zur Staatsraison erhoben, Andersdenkende systematisch gemieden und ausgeblendet. Dies beweisen folgende Bücher, die u.a. feministische Gesinnungskontrolle und Zensur in zahlreichen Fällen dokumentieren:
    „Die Genderung der Welt“ (AAVAA Verlag)
    „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur“ (Jan Deichmohle, amazon eBook)
    Noch ein drittes Buch enthält ausführliche Beweise für feministische Zensur:
    „Kultur und Geschlecht. Feminismus: Großer Irrtum – schwere Folgen“ (nexx Verkag)
    Auch der demnächst erscheinende vierte Band „Zensiert“ (Arbeitstitel) wird wieder Beweise für Zensur an Feminismuskritikern vorlegen.

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