Köln schafft sich ab – aber mit Formularen und Stempel vom Amt

In Köln, einst das Zentrum des deutschen Katholizismus, rufen zukünftig Muezzine die Muslime zum Freitagsgebet – also nicht per Telefon, sondern per Lautsprecher von einem Minarett aus oder so. Ganz genau ist das noch nicht gereglt, aber es muss geregelt werden, denn wir sind ja in Deutschland. Wer schon mal in Arabien oder in der Türkei war, weiß, wie das klingt.

Also, interessierte Moscheegemeinden, die am „Modellprojekt“ teilnehmen möchten, müssen – na klar – ersmal einen Antrag stellen.  Für den Gebetsruf gelten für jede Gemeinde „individuelle Auflagen“. Und die werden – klar – in einem Vertrag mit der Stadtverwaltung geregelt. So darf etwa der Gebetsruf freitags nur in der Zeit zwischen 12 bis 15 Uhr erfolgen und maximal fünf Minuten dauern. Das macht uns Deutschen keiner nach, oder? Ich frage mich, was passiert, wenn der Muezzin sechs Minuten ruft. Kommt dann ein SEK? Oder ein Gerichtsvollzieher? Oder die Gleichstellungsbeauftragte? Apropos, die könnte dann gleich mal fragen, wie es mit dem Frauenanteil bei den Muezzinen so ist und neue Wortkrationen wie Muezz_*Inninnen einführen.

Auch für die Lautstärke wird je nach Lage der Moschee von der Stadt eine Höchstgrenze festgelegt. Die umliegende Nachbarschaft der Moscheegemeinde muss im Vorfeld frühzeitig informiert werden. Und jede Gemeinde muss eine Ansprechperson für die Nachbarschaft benennen, die Fragen beantworten oder Beschwerden entgegennehmen kann. Aber, aber, liebe Frau Oberbürgermeisterin Reker, wer wird sich denn da beschweren? Wir sind doch tolerant in Köln und leben bunte Vielfalt. Und außerdem will kein Nachbar Stress mit der bunten Vielfalt, Sonst heißt es schnell mal „Allahu Akbar“ abends vor dem Balkonfenster…

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Dieser Artikel wurde 27 mal kommentiert

  1. gerd Antworten

    „Ich bezeuge, dass es keinen
    Gott gibt außer Allah.“

    „Ich bezeuge, dass Mohammed
    Gottes Gesandter ist.“

    Ich bezeuge dass es keinen Gott gibt außer dem Dreifaltigen. Der Vater der Sohn und der hl. Geist.
    Ich bezeuge, dass nur Jesus Christus der Sohn Gottes und sein Gesandter ist.

    Wäre mal Zeit die Lautsprecher an den Kölner Kirchen anzubringen. Dazu braucht es aber, um Oliver Kahn zu zitieren, Eier!

  2. Querdenker Antworten

    Die Stadt Köln schreibt selber: „ In der öffentlichen Wahrnehmung zeigt sich, dass Köln sowohl von Kölnerinnen und Kölnern als auch von Besucherinnen und Besuchern zunehmend als schmutzig und verwahrlost empfunden wird. Diese Einschätzung findet sich auch regelmäßig in Medienberichten und politischen Diskussionen wieder.“
    Bei diesem Gesamtbild kommt es auf den Ruf der Muezzine auch nicht mehr an. Die Stadt hat anscheinend festgelegt welches Klientel sie ansprechen möchte. Konservative Bürger sind es anscheinend nicht, für Köln zählt „bunt“ mehr als Ordnung, Sauberkeit und Kaufkraft.

    • S v B Antworten

      Ich selbst war selten und auch schon lange nicht mehr in Köln, aber ein guter Freund – viele Jahrzehnte lang ein in seinem tiefstem Herzen überzeugter Kölner – hat sich vor einigen Jahren in die idyllische Eifel abgesetzt. Er konnte sein vormals so geliebtes Köln in einfach nicht mehr ertragen. Also gehe ich davon aus, dass sich wahrlich Entscheidendes verändert haben muss in dieser Stadt. Und gewiss nicht nur in dieser.

      • H.K. Antworten

        Demnächst gilt in Köln nicht nur „eine Armlänge“, sondern auch „eine Hörweite“ Abstand. Ist doch alles ganz einfach.

        Ich verstehe das ganze Gezeter nicht.

        „Deutschland wird bunter, und ich freu mich drauf“.

        Wer‘s nicht tut, ist weder weltoffen, tolerant, noch bunt.

        Und wer nicht weltoffen, tolerant, bunt ist, kann nur „nazi“ sein.

      • Alexander Droste Antworten

        Man kann ja gerne in die Eifel ziehen. Aber der Muezzin kommt mit all seinen Familienmitgliedern nach.

  3. Theosoph343 Antworten

    Nach der neuesten Umfrage kommt die SPD auf 28 %. Die CDU kommt nur noch auf 20 %. Die CDU sollte sich klar zu christlich-konservativen Werten und zu Abrüstung bekennen.
    Zudem ist ein mystisches Christentum nötig. Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Dann kann er morgens nach dem Aufwachen (im halbwachen Zustand) zu mystischen Erfahrungen gelangen. Dabei ist es wichtig, beim Aufwachen so schnell wie möglich Aufmerksamkeit herzustellen (und den tiefen Halbschlaf längere Zeit aufrechtzuerhalten).
    Die islamischen Staaten werden bald einen Niedergang erleben. Ebenso wie das kommunistische China einen Niedergang erlebt. Dort gibt es (nach inoffiziellen Angaben) bereits seit 4 Jahren einen Bevölkerungsrückgang.

    • Martin Ludwig Antworten

      Die Islamischen Staaten erleben im Moment einen beispiellosen Höhenflug und der Islam ist bei der Wahl seiner Mittel für den weiteren Aufstieg nicht zimperlich. Vor diesem Hintergrund soll die CDU sich gerne zu christlich-konservativen Werten bekennen. In diesem Zusammenhang muss jedoch auch die Bereitschaft vorhanden sein, für dieser Werte einzustehen und für deren Erhalt zu kämpfen!
      Das Mittel der Wahl heißt demnach ganz sicher nicht „Abrüstung“, ganz im Gegtenteil. Unsere Armee muss als starke VERTEIDIGUNGSARMEE geschlossen an unseren Außengrenzen stehen und jederzeit bereit sein, den Frieden und die Werte der deutschen Bevölkerung gegen jede Gefahr von Außen zu schützen. (Im inneren übernehmen das starke und weitreichend befugte Geheimdienste und die Polizei mit ihren Spezialeinheiten)

      Ein Beispiel aus dem echten Leben: Ihre Wertsachen verwahren Sie auch hinter geschlossenen Türen oder gar in Tresoren um sie vor dem Zugriff anderer zu schützen. Genau das muss mit den Werten einer Gesellschaft auch gemacht werden, sonst verkommen wir zum Selbstbedienungsladen in dem es recht bald nichtsmehr geben wird, was lebensWERT erscheint.

      • H.K. Antworten

        😂😂

        Entschuldigung, wenn ich lachen muß …

        Teile unserer Bundeswehr, Teile unserer Polizei werden ratzfatz unter „Rechtsextremismusverdacht“ gestellt, sogar gegen eine Kompanie des Wachbataillons wird ermittelt.

        Ist von unserer Bundeswehr die Rede, bekommt Herr Putin Lachkrämpfe und schlägt sich von 11:00 bis 14:00 täglich vor Belustigung auf die Schenkel.

        In manchen Städten wie Köln trägt die Polizei zwar eine Waffe, aber ohne Magazin.
        Die Clans übernehmen ganze Straßenzüge, ja Stadtteile, Gerichte urteilen, daß abgeschobene Straftäter wieder auf Kosten dieses Landes zurückgeholt werden müssen, Grüne und Linke fordern, die Grenzen komplett aufzumachen und ALLE ins Land zu lassen.
        Afghanische Straftäter, die abgeschoben wurden, brüsten sich, „genügend Afghanen im Land“ zu haben und rufen zu Morden an Polizisten auf.

        Die gesamte Bundeswehr wird schon seit einiger Zeit auf „divers“ und Regenbogenbunt umgemodelt.

        Die Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte, sogar Notärzte werden angegriffen, bespuckt, im günstigsten Fall beleidigt und bedroht.

        Drogendealer in manchen Städten müssen beim Führen ihrer Geschäfte in einem aufgemalten Kreis stehen.

        WER bitte soll die Grenzen DIESES Landes schützen, damit keiner hereinkommt ?.?

        Sie sind doch schon alle da !

        Wie Frau Kanzlerin zu vermelden geruhte:

        „Die Grenzen dichtmachen geht nicht“.

        Aber

        „Wir können das Klima retten“.

        😂😂😂😂😂

  4. S v B Antworten

    Man möchte es nicht meinen, aber für mich hat – insbesondere der frühmorgendliche – Ruf eines Muezzin „durchaus was“ (flapsig ausgedrückt). Allerdings weit eher, wenn nicht gar ausschließlich, dort, wo der weithin vernehmbare Ruf „hingehört“, sprich wo er in einem glaubhaften, engen Verhältnis steht zur religiösen und kulturellen Zusammensetzung der ausgewiesenen Mehrheitsgesellschaft. Vielleicht trifft dies auf Köln inzwischen ja schon zu? Tja, dann…

  5. Andreas Schneider Antworten

    Man könnte (mit einiger Bosheit) glatt auf den Gedanken kommen, daß Frau Reker mit ihrer Initiative auf „bezahlbaren Wohnraum“ aus sein könnte – insoweit mag ein Blick auf die Entwicklung der Mietpreise in Hörweite des Muezzinrufs recht interessant werden.

    Aus der Zeit des Baus der Moschee erinnere ich mich dunkel an eine Vielzahl von Leserkommentaren im Onlineformat der „Kölner Stadtanzeigers“. Als besonders bemerkenswert erschien mir dabei die von deutlichem Unverständnis geprägte Einlassung eine Dame, deren „Haltung“ aufgrund ihrer häufigen und (wie man heute wohlsagen würde) „woken“ Kommentare recht klar erkennbar war. Als Befürworterin von „Integration“ etc. etc. hatte sie zuvor vielfach den Moscheebau und die neu zu erwartende Nachbarschaft gepriesen. Jedoch stand sie nunmehr ratlos da, hatte man doch ihre wohlmeinende Spende zur Unterstützung des Baus abgelehnt. Die Mittel von „Ungläubigen“ waren offenkundig nicht genehm.

    Es wird wohl interessant werden in Ehrenfeld.

  6. Johannes Antworten

    Zwischen 13:00 und 15:00 gilt in D immer noch die Mittagsruhe- Rasenmähen ist z.b. nicht erlaubt. Auch nicht mit dem Elektromäher…

    Die betroffenen Anwohner sollten klagen.

    • Jemand Antworten

      Falsch. Es gibt in D schon lange keine gesetzliche oder sonstwie allgemeinverbindliche Mittagsruhe mehr.

  7. Der Zeitzeuge Antworten

    Früher musste man einen Großteil der Welt bereisen, um die Angehörigen fremder Völker und deren Mentalität kennen zu lernen, heute muss man nur die Vororte von deutschen Großstädten nacheinander aufsuchen, um einen Großteil der Weltbevölkerung in ihren „Heimatländern“ kennen zu lernen, wobei allerdings zur Vorsicht anzuraten ist, manche Völker mögen es gar nicht, wenn man sie in ihrem „Heimatland“ besucht, sie rauben unerwünschte „Ausländer“ aus und schlachten sie mit Messern, Macheten und Äxten ab.

  8. Hannah Müller Antworten

    @ Oder die Gleichstellungsbeauftragte? Apropos, die könnte dann gleich mal fragen, @wie es mit dem Frauenanteil bei den Muezzinen so ist und neue Wortkrationen @wie Muezz_*Inninnen einführen.
    Bin ich auch dafür. Eine Quote für Muezzinen oder Muezz_*Inninnen. Kann ja nicht angehen das es im weltoffenen Köln keinen schwulen Muezzin oder eine Muezz_*innen gibt.
    Sorry, das musste jetzt sein. 😉

    • GJ Antworten

      Das ist keine gute Idee. Der Anteil katholischer Kaplaninnen und Pfarrerinnen ist nämlich prozentual nicht sonderlich nennenswert. Und was die Mittagsruhe anbetrifft, so dürfte Religionsfreiheit vor Ruhestörung gehen. Zu Uhrzeiten, zu denen sonntags früh die christlichen Glocken läuten, möchte auch der eine oder andere noch ungestört schlafen. Stelle ich mal so in den Raum…

  9. Hannah Müller Antworten

    @GJ
    Bezüglich des Lärms sollten Sie mal diesen Artikel lesen:
    https://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/politik/topthemen/misstoene-vom-minarett-loesen-debatte-in-der-tuerkei-aus_aid-159731
    Der Artikel ist zwar schon ein wenig älter, aber ich konnte mich erinnern und hab ihn wieder gefunden.
    Und übrigens mein Satz „Sorry, das musste jetzt sein“ mit Smiley-Zwinker sollte schon ein Symbol für „ich sehe das mit Humor sein“. Bevor wir jetzt in einen Schlagabtausch „ich finde Kirchen-Glocken schöner“ und „ich bin für schwule Prister und Muezzine abgleiten“. Trotzdem dürfen in der katholischen Kirche mehr Frauen Dienst tun als sie denken.
    Stell ich mal so in den Raum… 😉

    • Gerhardt Ostertag Antworten

      Wer hier das Glockengeläut der Kirchen als Beispiel nennt, weshalb auch Muslime das Recht haben sollten ihren Glauben lautstark verkündigen zu dürfen, verwässert wissentlich wichtige Tatsachen. Die Glocken der Kirchen sind zwar laut und werden leider immer häufiger wegen „Lärmbelästigung“ zum Schweigen gebracht, aber letztlich ist ihr Geläut nur eine wortlose Erinnnerung oder Einladung zum Glauben, die aber letztlich nicht mehr als ein lautes „Bim-Bam“ sind. Der Ruf des Muezzins hingegen ist eine Botschaft in klaren und lauten Worten, die letztlich aber die Unterwerfung aller Andersgläubigen fordert. ( in diesem Fall der Christen in Deutschland) Die verantwortlichen Politiker verachten letztlich nicht nur ihre abendländischen Wurzeln, sondern stellen sich vor lauter angeblicher Toleranz gegen die Christenheit im eigenen Land. Den Segen den auch sie vielfältig aus diesen christlichen Wurzeln in unserem Land bisher genießen konnten wird weiter weichen, denn es gilt was im Galaterbrief des Neuen Testaments zur Mahnung geschrieben steht: „Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“

  10. Josefine Antworten

    „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.“
    Immer ein wenig mehr, immer etwas lauter, immer öfter, ..

    Eines Tages werden die ach-so-toleranten Kölner ins Umland fliehen und die (inzwischen) verwahrloste Stadt den Neukölnern überlassen. Samt Muezzin-Ruf.

  11. Wölfgang heppelmann Antworten

    Es wundert mich, daß die Kölner nicht schon vor Jahrzehnten „ihre“ Stadt verlassen hatten, denn nach Hannover ist Köln mit Abstend die häßlichste Stadt Deutschlands geworden, nachdem diese nach den 2. Weltkrieg ein zweites Mal, wie Hannover oder auch Kassel, und dann noch gründlicher zerstört wurde. Ausgenommen die zwölf, eigentlich 13 romanischen Kirchen , wenn man Deutz hinzuzählt. Diese wurden wiederaufgebaut. – Leider keine Glaubensbekundungen, sondern nur noch Architekturdenkmäler.
    Es gibt keinen Deutschen Katholizismus mehr. Das begriff ich, als ein Kölner -Hoher- Katholik, verschähmt sein Kreuz versteckte, als er einem islamistischen „Würdenträger“ begegnete. – Er verriet also seinen Glauben, schlicht, weil er keinen Hatte!
    Hir kann man sehen, daß der Islamismus sich nicht mehr mit den Vorstädten zufrieden gibt, sondern es auf das Zentrum „UNSERES“ Landes abgesehen hat. So’was nennt sich „friedlicher Jihad“.- Durch Unterwanderung. Wenn ein kriegerischer Jihad nicht geht, macht man es halt mit überzähligen „jungen Männern“ ,Wie seit 1400Jahren. – Nichts dazugelernt! So gehen Jahrtausende alte Kulturen zurunde. – Haben „wir“ uns 2015 ff selbst eingebrockt.
    Auf der Seite von Vera Lengsfeld gibt es von Gastautorin Annette Heinisch einen lehrreichen Aufsatz zu dem Thema: „Chaos, oder was? Wofür steht das C in der Union?“

    Wir haben alles hinter uns: 1221 Jahre christlicher Kultur seit dem Jahre 800, seit Karl dem Großen. Soll’s das gewesen sein? – War’s das? Alles umsonst?

    Laßt uns die Gebeine der heiligen drei Könige heimlich aus dem Dom schaffen, die ohnehin geraubtes Kulturgut waren, beerdigen, bevor sie der besten Glaubensgemeinschaft der Welt anheimfallen: Wir haben Fertig!

    (Ich weiß, wovon ich schreibe; mein Vater war gebürtiger Kölner).

  12. Der Zeitzeuge Antworten

    So kann man sich irren, ich war bisher der Meinung, dass die Glocken läuten um den Priestern anzuzeigen, dass die Schändung von Meßdienern und Chorknaben kurzzeitig unterbrochen werden muss, damit sie bei einer Messe singen und das schwere Gebetbuch von einer Altarseite auf die andere schleppen können.

  13. Achim Koester Antworten

    Es will mir einfach nicht einleuchten, warum im Zeitalter der Technik noch auf so mittelalterliche Gebräuche wie den plärrenden Muezzin gesetzt wird, statt sich moderner Medien zu bedienen, die sich jeder gläubige Moslem in seine Wohnung stellen kann, wo keine Belästigung von Nachbarn oder „Ungläubigen“ stattfindet. Eine Radiofrequenz wird sich dafür wohl finden lassen.

    • Wolfgang Andreas Antworten

      Aber Herr Koester,

      es geht doch hier nicht um die Ausrufe und deren Inhalte!!! Es geht um D e m o n s t r a t i o n e n !!! Und diese merken noch nicht einmal die deutschen Lemminge! Wie heißt es so schön bei Bertolt Brecht: Die dümmsten Kälber suchen sich ihre Fleischer selber! – Und dumm sind unsere Kinder schon seit den 68ern gemacht worden und die Früchte kriegen wir momentan rechts und l i n k s um die Ohren gehauen. Der beste Beweis für unsere Verdummung aber war der Run auf das Klopapier…! Der wird zu einer geschichtlichen Dimension werden!

  14. Wölfgang heppelmann Antworten

    Wenn früher der Muselmann vor den Toren der Stadt erschien, Leuteten die Klocken Sturm, die Stadttore wurden geschlossen, Und die Stadtmauern wurden zur Verteidigung mit Soldaten und Bürgerwehr zur Verteidigung besetzt. Z.B. bei der Belagerung von Wien 1529 und 1683
    Gestern sah ich im Fernsehen einen Kölner Mullah degeistert sagen, jetzt fühle er sich hier zuhause, in seiner Heimat. Hatten wir nicht kürzlich lernen müssen, das Wort „Heimat“ sei „Nazi?“, es schließe andere aus?

    • H.K. Antworten

      Herr Heppelmann,

      da haben Sie wohl etwas falsch verstanden !

      Entscheidend ist in diesem Land, WER etwas sagt.

      Wenn SIE „Heimat“ sagen, so sagt das ein „alter, weis(s)er Mann“. Und damit ist es „nazi“.

      Wenn der „Kölner Mullah“ das sagt, ist das gut, begrüßenswert und ein Zeichen von Weltoffenheit und Integration.

      Also bitte !

      Kann doch nicht so schwer sein …

  15. Werner Meier Antworten

    Wie funktioniert das dann beim Kölner Karneval, sollte der jemals wieder stattfinden? Muß dann der Zug aus „Respekt“ vor dieser Religion beim Muezzin-Ruf angehalten und die Musik eingestellt werden?

  16. Angelika Antworten

    It’s the demography, stupd!
    Wenn der Bevölkerungsanteil entsprechend größer und größer wird (sei durch Zuwanderung oder Geburten), ergibt sich der Rest automatisch. Ob Minarette gebaut werden oder nicht, ob irgendetwas gerufen werden darf oder nicht, ob Organisationen verboten werden oder nicht, ob Gesetze erlassen werden oder nicht, spielt langfristig kaum eine unter Rolle.

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