Die Polizeimeldung stammt von der Dienststelle in Flensburg. Vor zehn Tagen wurde dort in einer Wohnung die 17-jährige Mireile tot aufgefunden. Die Polizei hat inzwischen einen Tatverdächtigen festgenommen. Er ist 18 Jahre alt und heißt Ahmad…

Flensburg? Jetzt werden Sie vielleicht sagen: da habe ich doch was gelesen… Ja, aber etwas anderes. In der Flensburger Innenstadt kommt es in jüngster Zeit immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Nationalitäten. Deshalb haben die Behörden Teile der City zu sogenannten „gefährlichen Orten“ erklärt. Dort darf die Polizei für zunächst vier Wochen ohne Verdacht jede Person kontrollieren, die sie kontrollieren will. Im Mittelpunkt dieser Kontrollen stehen „Jugendliche“, Mitläufer und Schaulustige.

Flensburg… ein „gefährlicher Ort“. Deutschland im Jahr 2018. Merken unsere Regierenden eigentlich nicht, wie dramatisch sich unser Land verändert?

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Dieser Artikel wurde 7 mal kommentiert

  1. Andreas Schneider Antworten

    Die Frage scheint vielmehr zu sein: wollen unsere Regierenden das überhaupt merken?

  2. Hans Wolfgang Schumacher Antworten

    Kontrolle ? In welcher wird diese erfolgen ? Nur mit der Frage nach Wohnsitz und Personalausweis ? Das stört diese Kundschaft wohl nicht allzu sehr.

    Oder doch auch die Durchsuchung nach Waffen ? Messer jeder Art würde man wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit finden. Ach nein, das sind ja nur meine rassistischen Vorurteile .

    Wird man auch Anzeigen erstatten bei Widerstandshandlungen oder Beleidigungen gegen die Polizisten ? Und werden dann die Gerichte halbwegs schmerzhafte Strafen verhängen ?

    Ich bin sehr gespannt. Ich habe aber die Befürchtung, dass lediglich zur Beruhigung der Bürger, „die schon länger hier leben“ 4 Wochen lang ein wenig wehrhafter Rechtsstaat simuliert wird. Und das war es dann auch schon.

  3. Juvenal Antworten

    Die Polit-Elite hat nur von einem Angst: Machtverlust.
    Also blau wählen. In meinem Bekanntenkreis (Akademiker) haben einige noch bei der letzten Wahl gezögert und lieber FDP gewählt. Die ballen jetzt die Faust in der Tasche: Bei der nächsten Wahl nur noch blau.

  4. Ursula R. Antworten

    Ich habe immer gewusst das es hier schlimm wird, aber so schlimm und das nach so kurzer Zeit. Ich wohne in der Nähe von Offenbach, dort hat jeder 3 einen Migrationshintergrund. Meinen Enkel könnten wir dort nicht in die Schule schicken, in der Klasse waren nur 3 Deutsche alle anderen sprechen noch kein Deutsch. Das wollte ich gar nicht erzählen, als ich letzte Woche mein Enkel heimgefahren habe, stellten sich 2 junge Migranten vor mein Auto, blockierten die Weiterfahrt und zeigten mir den Stinkefinger. So sieht der Respekt dieser Leute aus, ich gehe nur noch mit Pfefferspray aus dem Haus. Schade für das Land.

  5. Hans Wolfgang Schumacher Antworten

    Und weiter geht es. Heute eine Meldung aus Burgwedel in Niedersachsen.
    ( Gelesen im web.de Magazin.)

    Dort hat ein 17 jähriger Jugendlicher im Streit eine 24 jährige Frau mit mehreren Messerstichen auf offener Straße lebensgefährlich verletzt.

    Auf der einen Seite standen die Frau und ihr Begleiter. Auf der anderen Seite drei Jugendliche im Alter von 13, 14 und 17 Jahren. Ob die Jugendlichen einen Migrationshintergrund haben, wurde in der Meldung nicht erwähnt.

    Vermutlich hatte sie keinen Migrationshintergrund. Es waren wohl wieder die für solche Taten sattsam bekannten katholischen Pfadfinder.

    Burgwedel ist ein gefährlicher Ort. Flensburg ist ein gefährlicher Ort. Deutschland ist ein gefährlicher Ort. Bewaffnet euch mit allem, was gesetzlich zulässig ist ! Zum Selbstschutz und um anderen helfen zu können.

  6. Alexander Droste Antworten

    Ich meine die eine oder andere Reisewarnung nach Deutschland vernommen zu haben. Das saubere und ordentliche Deutschland ist ein heißes Pflaster.

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