„Krass“? Einfach nur doof, wie in der ARD manipuliert werden kann

Die „ARD Wahlarena“ mit Armin Laschet war so langweilig wie die öffentlich-rechtlichen Wahlsendungen davor. Dass eine von Linksextremisten (Agentur „hartaberlinks“, Chefin Emily Laquer (34), bestens bekannt beim Verfassungsschutz ) geschulte Göre vorbereitet wurde, den CDU-Kandidaten Armin Laschet vor den Zuschauern „fertigzumachen“ – geschenkt. Wenn Sie sich das Programm der Staatssendeanstalten mit Leuten wir Will, Kleber und Böhmermann anschauen, dann wissen Sie, dass sie anständigem Journalismus dort nicht zu erwarten haben.

Diese dumme Mädchen hat ihre „krasse Frage“ gestellt, die bei einem langjährigen Politprofi wie Laschet den Blutdruck um keinen Schlag erhöht. „Sie haben drei Behauptungen aufgestellt, wo ich ja mal kurz entgegnen könnte, dass sie alle falsch waren“, entgegnete er und das Thema war durch.

Der einzige Grund, warum ich Ihnen das hier erzähle: Glauben Sie niemals, dass die Zusammensetzung eines Publikums oder die Diskutanten von Talkrunden im Staatsfunk nach Sacherwägungen oder objektiven Kriterien erfolgt! Niemals! Diese Leute haben eine Agenda der Umerziehung, und ich bin froh, dass sie solche Dilletanten sind, dass es bald jeder Zuschauer gemerkt hat.

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Dieser Artikel wurde 16 mal kommentiert

  1. gerd Antworten

    Es gab mal Zeiten, da flogen die Fernseher aus den Fenstern, weil ein Fussballspiel verloren ging……..das müsste sich massenhaft wiederholen, wenn heutzutage um 20.00 Uhr die Tagesschau ihre Propagandamaschine anwirft.

    • S v B Antworten

      Auweh, eine solche Aktion ruft dann aber sämtliche Umweltaktivisten des Landes auf den Plan, werter gerd. Auch Ihnen dürfte bekannt sein, dass gebrauchte Fernseher ausnahmslos dem Recycling, also dem Wertstoffhof, zuzuführen sind und nicht mal eben auf den Bürgersteig entsorgt werden dürfen. Sie schlimmer Finger, Sie. Ärger hin, Wut her. Bisweilen nimmt der Lieferant eines neuen TV-Gerätes ihr altes Schätzchen bei Lieferung des neuen mit. Gegen Gebühr, versteht sich. Ach, dann also doch lieber runter aufs Trottoir. Wenn sich zum Zeitpunkt des Abwurfs auf diesem wede Mensch noch Tier aufhalten, und Ihnen bei Ihrem großen Wurf niemand zuschaut, haben Sie beste Karten, dass Ihr Umweltfrevel unentdeckt und deshalb völlig straffrei bleibt. Ich habe mir sagen lassen, dass es Bezirke in deutschen Großstädten gibt, in denen die Entsorgung unerwünschter Haushaltsgegenstände aller Art regelmäßig auf die geschilderte Weise vorgenommen wird. Also, los geht’s, gerd. Man hört dann sicher mal wieder von Ihnen…

      • gerd Antworten

        Es geht natürlich auch viel einfacher den Fernseher zu entsorgen. Einfach von der Steckdose trennen und verstauben lassen. Wem das zu anstrengend ist: Auf gar keinen Fall einschalten, wenn gerade Nachrichten der ÖR Medienanstalten in die Wohnzimmer flimmern.

      • .TS. Antworten

        Empfehle reihenweise Entsorgung durch Abstellung vor der Tür der Schundfunksendeanstalten. Das vermeidet nicht nur durch Blockade des Eingangs weitere Kontamination der Medien mit „Haltungsberichten“ sondern zeigt auch deutlich daß man nicht gewillt ist das „Empfangsgerät“ vorzuhalten.

  2. S v B Antworten

    Im Grunde ist es doch sehr zu begrüßen, wenn die dümmlich-erbärmlichen Manipulationsversuche immer öfter ans Licht des Tages gezerrt werden. Nur so kann man die Verlogenheit der ÖR bloßstellen und dabei hoffen, dass sich diese irgendwann einmal von solch widerwärtigen Machenschaften verabschieden. Wie verkommen soll der Journalismus in diesem Land noch werden, wie tief will er noch sinken? Nur gut, dass über derlei Verdächtigungen hoch erhabene Leute wie Hajo Friedrichs DAS journalistische Elend nicht mehr miterleben müssen. Das Herz im Leibe würde ihnen zerspringen.

    • H.K. Antworten

      „ … Im Grunde ist es doch sehr zu begrüßen, wenn die dümmlich-erbärmlichen Manipulationsversuche immer öfter ans Licht des Tages gezerrt werden. …“

      In der Tat.

      Nur: WEN bitte juckt es ?

      Ein kurzer Aufjauchzer in ein, zwei Medien – und das war‘s.

      Konsequenzen ? NULL.

      Wir sind zu satt, zu bequem, zu faul, …

      – oder zu blöd …

      • S v B Antworten

        „Wir sind zu satt, zu bequem, zu faul,… – oder zu blöd…“

        Also bitte, lieber H.K., in dem ungemein negativen Bild, das Sie von uns allen zeichnen, erkenne ich mich jedenfalls nicht wieder. Und Alexander Droste offenbar auch nicht (es sei denn, Herr Drostes Bemerkung war ironisch gemeint). Und wie man Sie bisher hier kennenlernen durfte, entsprechen auch Sie ganz und gar nicht dem satten, bequemen, faulen Blödbürger. Ich stelle mir vor, dass kritische Online-Medien, zu denen auch der Kelle-Blog zählt, eine ganze Menge ausrichten können. Dabei gehe ich davon aus, dass sich heutzutage immer mehr politisch Interessierte zumindest auch über diese Schiene informieren. Etliche der Mainstream-Medien sind inzwischen geradezu in Verruf geraten. Ihre Manipulations-Tendenzen werden stets offensichtlicher. Das dürfte, ja kann nicht folgenlos bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass jeder kritische Leser es begrüßt, wenn die Thematisierung von und die Kritik an Missständen sowie der deutliche Fingerzeig auf sonst gerne vertuschte „Unliebsamkeiten“ in Medien wie diesem zur Sprache gebracht, gelesen und danach ausgiebig diskutiert werden. Ich entsinne mich noch gut und gerne an den Tag, an dem ich für mich die kritische Medienwelt im Netz entdeckte. Plötzlich wurde mir klar, dass ich mit meinem mulmigen Gefühl, dass „da irgendwas nicht so ganz stimmen könnte“ absolut nicht alleine dastand. Ein unglaubliches Gefühl der Erleichterung war mit dieser unerwarteten Entdeckung verbunden. Schreiben wir uns also auch weiterhin die Finger wund. Letztlich bringt es also doch was. Vermutlich sogar mehr noch als man zu hoffen wagt.

        • H.K. Antworten

          Ja, schei… Sie mich ruhig zusammen …

          Aber irgendwie fehlt mir momentan die Zuversicht, daß trotz aller Oberdumpfbacken da draußen, aller nur zum Kopfschütteln gereichenden Urteile unserer Justiz, aller Vorfälle in den ÖR, aller Messerstechereien und Vergewaltigungen, die die Mehrheit offenbar nicht sehen WILL oder KANN, dieses Land noch irgendwie zu retten ist.

          Vielleicht sollte ich Claus Strunz recht geben:

          Wer mag, schaut einmal bei youtube nach „Rot-Rot-Grün braucht einen Realitäts-Check“ …

          So, und nun ist „bayrischer Abend“ angesagt – u.a. mit „a Mass“ …
          Dann geht‘s mir hoffentlich wieder besser …

  3. Alexander Droste Antworten

    Wir sind in einer großen Bedrängnis. Von links, von rechts, von überall werden wir bedroht. Die größte Bedrängnis sind die Dummheit und/oder Feigheit der Massen, die Boshaftigkeit der Medien, Eigendünkel und Borniertheit der Politiker, Raffgier von Hochfinanz und Großkonzernen und der Gehorsam der Ämter und Behörden. Nicht einmal die Justiz schützt uns noch wirkungsvoll. Wir sind schutzlos ausgeliefert. Nicht einmal der Islamismus bedroht uns so sehr wie die Verderbtheit unserer Gesellschaft.

    Auch so etwas wie eine Friedens- und Freiheitsbewegung wird mit den übelsten Lügen und Verdrehungen zerstört, vernichtet und in Grund und Boden gestampft. Jetzt ist also „Querdenken“ dran.

    Immerhin, Laschet hat die Probe des linksextremistischen Angriffs bestanden. Was die Medien draus machen, wird ja dokumentiert. Man zieht mehr über Laschet her als über die Angreifer.

    • Alexander Droste Antworten

      Ganz großes Kino: Gunnar Kaiser und Boris Reitschuster geben sich gegenseitig ein Doppelinterview. Da gibt es noch tiefere Blicke in Abgründe und Ausweglosigkeiten – oder auch Auswege? Der Journalismus in Deutschland …

    • H.K. Antworten

      Ich glaube manchmal eher, daß wir uns selbst am meisten bedrohen …

      Wir umzingeln uns selbst.

      Wer Attentate auf Synagogen plant, wird festgenommen und kommt auf freuen Fuß. Ist ja schließlich nichts passiert.

      Wer seine GEZ-Gebühren ( oder wie diese Zwangsabgabe heißt ) nicht bezahlt, kommt in den Knast.

    • S v B Antworten

      Laschet ist mit Donald Trump nicht im Entferntesten vergleichbar. Dennoch könnte ihn, so er denn zum Kanzler gewählt würde, ein ähnliches politisches Schicksal wie den vielgehassten amerikanischen Ex-Präsidenten ereilen. Die gebündelten linken Kräfte im Land (das Pendant zu den mächtigen Liberals in den USA), würden, vielleicht werden, so pausen- wie gnadenlos versuchen, Laschet zur Strecke zu bringen, im probaten Verein mit vielen mächtigen Medien. In Laschets Kanzlerhaut würde ich nicht gerne stecken. Er würde mir als Kanzler im Grunde leid tun. Der sympathische Rheinländer würde den unablässigen Angriffen auf Dauer wohl kaum standhalten können. Dazu ist er leider zu wenig Trump.

  4. Giovanni Antworten

    Warum bezeichnen wir die in öffentlich wirksamem Medien Tätigen noch als Journalisten?! Diese haben längst ihren Lendenschurz abgelegt und propagieren ihre grün-rote Gesinnung. Sie sind sich ihrer Macht als „Influencer“ bewusst.
    Sie sind keine Journalisten, sondern sie sind schlicht „Polit-Agitatoren“. Wir sollten sie auch so benennen. Warum tun wir dies nicht?!!
    Vor wem haben wir Angst?

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