„Wir sind sehr froh, dass es wieder jüdisches Leben in Deutschland gibt“, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Holocaust-Gedenktag gesagt. Und Reden an Gedenktagen halten, das kann sie. Sollte der Zustrom aus muslimischen Ländern, den Frau Merkel mit der fahrlässigen Öffnung der deutschen Grenzen 2015/2016 erst ermöglicht hat, wieder zunehmen, dann ist es durchaus wahrscheinlich, dass damit auch der dumpfe Antisemitismus weiter wächst. Wir alle haben die Hass-Aufmärsche vornehmlich muslimischer Demonstranten in Berlin und in Duisburg gesehen, haben gesehen wie vor dem Brandenburger Tor Israel-Fahnen vernbrannt wurden. Nicht zu fassen, dass so etwas heute in Deutschland wieder geduldet wird. Eine restriktive Politik gegenüber Judenhassern, auch wenn sie aus anderen Kulturkreises kommen, wäre der beste Schutz für die jüdischen Mitbürger in Deutschland.

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Dieser Artikel wurde 13 mal kommentiert

    • Alexander Droste Antworten

      😉
      Wenn der Mob auf die Straße geht um zu randalieren: Wasserwerfer. Die löschen bei der Gelegenheit alles was brennt.
      Es ist Merkels Staatsräson, Israel zu schützen. Dann soll sie es schon mal hier in D beginnen. Mit aller Härte des lauwarm weichgespülten Rechtsstaates.

  1. Juvenal Antworten

    Wollen Sie etwa andeuten, dass diese armen verfolgten Muslime, die vor Dankbarkeit, dass sie hier sein dürfen, schier zerfließen, andere mit Hass verfolgen?
    Das ist vollkommen undenkbar.
    Wir haben doch nur die unschuldigen Lämmchen aus im Religionskrieg brennenden Ländern bekommen – Schiiten, Suniten, Alewiten, Christen und natürlich Juden — alle miteinander spinnefeind, haben sich hier lieb, sobald sie über die Grenze gekommen sind. Sarkasmus aus.

  2. J. Matthes Antworten

    Noch sind in Deutschland diejenigen gefährlich, die auf den Schmutz hinweisen, nicht die den Schmutz machen. (In Anlehnung an ein Sprichwort)

    • W. Lerche Antworten

      Großen Schmutz machen die Großen.
      kleinen Schmutz machen die Kleinen.
      Gefährlich sind die Verführer. (In Anlehnung an die Geschichte)

  3. Felix Becker Antworten

    Ich finde es grundsätzlich unangebracht, wenn zu uns gekommene hier politische Kämpfe aus ihrer Heimat austragen. Wenn allerdings Israelische Fahnen hier verbrannt werden, kann das auch „Reaktion auf die Politk Israels“ sein. Antisemitismus ist m. E. von Kampf gegen Israel zu unterscheiden! Und Kritik an der z.T. sogar völkerrechtswidrigen Politik Israels ist m.E. berechtigt.

  4. S v B Antworten

    Seltsamerweise konnte man 2015, zu Zeiten des Massenzuzugs aus dem Orient, in den Medien hoeren und sehen, wie erfreut und geradezu dankbar sich sowohl Frau Knobloch als auch Herr Dr. Schuster gegenueber Angela Merkel aufgrund der Aufnahme ungezaehlter, meist maennlicher muslimischer junger Maenner ausgelassen haben. Hae? Wusste man doch schon seit laengerem, dass viele franzoesiche Juden Frankreich aufgrund der von radikalisierten Muslimen ausgehenden Gefahr verlassen hatten. Manchmal versteht man die Welt eben nicht mehr.

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