Nichts gelernt: Von „ukrainischen Flüchtlingen“ mit dunkler Hautfarbe

Wenn Deutschland in einer Krise schlittert, dann können Sie sicher sein: Wir sind nicht darauf vorbereitet.

Hochwasser, Deutsche Einheit, Krieg in der Ukraine, Coronavirus, Massenansturm von Flüchtlingen: Niemand hat einen Plan. Es grenzt an ein Wunder, dass sie es irgendwie unter Ausschüttung gewaltiger Geldmengen, die Sie alle erarbeiten und abdrücken müssen, immer noch irgendwie hinbekommen in Deutschland.

Was jetzt gerade aber neu ist. Wieder steht eine gigantische Flüchtlingswelle vor der Tür – zum zweiten Mal in sieben Jahren. Und wieder hat man den Eindruck, dass unsere Regierung auch dieses Mal nichts gelernt und deshalb auch nichts vorbereitet hat.

Heiko Teggatz, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sprach in einem Interview mit der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) aus, was wir alle längst ahnen: „Wir haben aus den Flehlern des Jahres 2015 und dem damaligen Umgang mit unübersichtlichen Flüchtlingsströmen nichts gelernt.“

Mehr als zwei Millionen Unkrainer haben sich in den vergangenen Tagen auf dem Weg gemacht, um Putins mörderischem Krieg in ihrer Heimat zu entkommen. Die Hälfte von Ihnen haben in Polen eine vorübergehende Bleibe gefunden, auch Ungarn hilft nach Kräften, und inzwischen sind auch rund 300.000 Flüchtlinge in Deutschland angekommen. Anders als 2015 handelt es sich unzweifelhaft um tatsächliche Kriegsflüchtinge, deren Leib und Leben bedroht ist, und deren männliche Angehörige nicht ohne Ausweis aber mit Handys hier ankommen, sondern, die ihre Familien in Sicherheit bringen und zurückkehren, um die Freiheit ihres Landes zu verteidigen. Auch in unserem Freundes- und Bekanntenkreis sind jetzt zunehmend Menschen, die Flüchtlinge aufnehmen.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), bekannt durch ihre publizistische Nebentätigkeit gegen der linkskriminellen antifa, hat nun  angeordnet, alle Flüchtlinge aus Richtung Osten unkontrolliert in unser Land zu lassen. Alle, und das bedeutet: Nicht nur Ukrainer.

In der Sozialen Netzwerken waren in den vergangenen Tagen immer wieder Fotos gepostet worden von der Ankunft „ukrainischer“ Flüchtlinge mit sehr dunkler Hautfarbe. Ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt.

Und wenn diese Menschen nicht bereits durch EU-Staaten wie Polen, Rumänien und Ungarn registriert wurden, dann sind unsere Grenzer eigentlich verpflichtet, Personenkontrollen durchzuführen und diese Leute zu registrieren. Sind verpflichtet, aber die famose Frau Faeser hat das rechtmäßige Verfahren ja außer Kraft gesetzt und offene Tore nach Deutschland angeordnet.

Polizeigewerkschafter Teggatz spricht von einer dramatischen Lage und einem Kontrollverlust an unseren Grenzen, die wie 2015  vieltausendfachen Rechtsbruch zum Alltag macht. Teggatz:

„Ich kann nur appellieren, stationäre Grenzkontrollen einzuführen. Sonst wissen wir nicht, wer ins Land kommt, und riskieren beispielsweise auch, russischen Spionen den roten Teppich auszulegen. Es ist und bleibt eine sehr dynamische Lageentwicklung. Umso mehr sind wir gegenüber unseren Partnern in der EU verpflichtet, darauf zu achten, wer sich in Europa aufhält.“

Nichts gelernt, kein Plan, nix vorbereitet. Merkel ist weg, doch die Stümperei bleibt.

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Dieser Artikel wurde 40 mal kommentiert

  1. Klaus Antworten

    Der Krieg ist furchtbar – die Tochter (27J) meiner Frau sitzt mit ihrem Mann in der Südukraine; ich würde die beiden gerne rausholen bis das Gemetzel der sinnlosen Verteidigung vorüber gezogen ist, aber jeder Mann der sich auf den Straßen blicken läßt erhält sofort noch vor Ort seinen Einberufungsbescheid, daher verstecken sich die beiden lieber als das sie riskieren den Mann als Kanonenfutter zu verlieren.

    Daher ist Ihre Aussage (Zitat) „männliche Angehörige nicht ohne Ausweis aber mit Handys hier ankommen, sondern, die ihre Familien in Sicherheit bringen und zurückkehren, um die Freiheit ihres Landes zu verteidigen“ eher wohl blühende journalistische Fantasie anstatt Realität.

    Aber was weiß ich schon, also russischsprechender Ehemann einer russischen Frau mit ukrainischen Pass, die gerade die Befreiung ihrer Heimat von 30 Jahren Unterjochung feiert.

    • Tina Hansen Antworten

      Lieber Klaus,
      ich sende Ihnen und Ihrer Frau eine herzliche Umarmung! Alles Gute für Sie und Ihre Familie.

      Liebe Cummunity hier,
      wenn wir etwas aus den letzten zwei Jahren gelernt haben, so ist es doch eins: Nichts ist, wie es scheint. Hm?

      Lieber Klaus Kelle,
      ich glaube weiterhin nicht an Hillarys Pizza-Pädo-Ring und weiß, dass in der Ukraine ein Krieg stattfindet. Keine Frage.
      Mir war jedoch von einem amtierenden Gesundheitsminister mein TOD bis Anfang März angekündigt worden, sofern ich mich nicht als Testperson für ein hochgefährliches Pharmaexperiment hergebe. Den ganzen Winter über habe ich im Job die liegengebliebene Arbeit meiner durchweg geimpften Kollegen aufgefangen. Krankheitstage: 0. Ich schilderte hier schon mal die absurde Situation, dass ich mit meiner ebenfalls ungeimpften Chefin die einzige in der Abteilung war – alle anderen lagen mit Grippe, Herzinfarkt, sonstwas und natürlich Corona auf der Nase.
      Bitte sagen Sie: Warum sollte ich in diesem Land noch irgendwas unhinterfragt glauben???

      Herzliche Grüße an alle hier!

      Stark bleiben 🙂

      • Hildegard Königs-Albrecht Dr. Antworten

        Liebe Tina Hansen,
        das sehe ich genauso wie Sie und streite mich deshalb in der Beurteilung des Ukraine-Kriegs heftig mit meinem Mann.
        Nicht nur in der Corona-Krise werden wir jetzt schon 2 Jahre belogen und betrogen, auch alle Kriege, an denen die USA beteiligt waren, waren mit Lügen verbunden.
        Warum waren die Amis in Afghanistan? Wurde nur wegen Osama bin Laden ein ganzes Land destabilisiert?
        Sollten die Syrer nur von dem bösen Assad befreit werden? Sie leiden weiterhin unter den Sanktionen des Westens.
        Libyen, Irak?
        Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht! Nicht so der deutsche Michel!
        Was sich in der Ukraine abspielt, hat eine lange Vorgeschichte. Dazu sollte man sich nicht nur mit den Mainstream-Medien informieren.

        Damit kein Mißverständnis aufkommt:
        Der Krieg in der Ukraine ist fürchterlich. Niemand von uns hat wirklich damit gerechnet. Verhandlungen sind unbedingt nötig, um dem unsinnigen Gemetzel ein Ende zu bereiten. Es macht keinen Sinn, immer mehr Waffen zu liefern und sogar das Risiko eines Einsatzes von Nuklearwaffen zu riskieren!

        • Gerd Rau Antworten

          Mal ne einfache Frage, was hat es für einen Sinn, wenn über den Ukrainekrieg geredet wird über die Amerikaner zu schimpfen? Glauben Sie wirklich die Russen haben über Ihren Syrieneinsatz die Wahrheit gesagt? Was wissen Sie über den Afghanistankrieg der Russen?
          Mit diesem Krieg konnte man rechnen, wenn man nicht nur bei jeder Gelegenheit über die Amerikaner schimpfen würde, sondern sich mit dem beschäftigt hätte was die anderen so angestellt haben.

      • S v B Antworten

        Ich schließe mich gerne den guten Wünschen für Klaus und seine in der Ukraine ausharrende Familie an. Wolle Gott, dass das Gemetzel dort endlich aufhört. Herrje, es wird doch wohl noch möglich sein, zu einer friedlichen Einigung zu kommen?! Bis heute hat es schon viel zu viele Opfer gegeben, Verwundete, Tote, Ausgebombte, Flüchtende. Zumindest eine Waffenruhe könnte mit sofortiger Wirkung vereinbart werden. Danach kann man sich an den Verhandlungstisch setzten. Wegen meiner an unterschiedlichen Orten, in unterschiedlicher Besetzung und, wenn es denn sein muss, bis zum Sankt Nimmerleinstag. Hauptsache, es kehrt wieder Frieden und Ruhe ein in dem geschundenen Land. Das alles kann doch nicht so schwer sein wie es immer dargestellt wird. Dass es lediglich der Worte bedarf, um Kriege zu beenden, grenzt ohnehin an ein Wunder. Gütiger Himmel, macht endlich von dieser Möglichkeit Gebrauch! Es ist Eure verdammte Pflicht. Längst geht es nicht mehr darum, wer wann und warum recht oder auch unrecht hatte, es geht jetzt einzig um FRIEDEN für Land und Leute. Reißt Euch endlich zusammen, ihr starrsinnigen Feldherren. Um euch geht es weiß Gott am allerwenigsten. Vielmehr geht es jetzt lediglich um die bedauernswerten Menschen in den umkämpften Gebieten. Verstanden? Verdammt nochmal, es reicht!!!

  2. Angelika Antworten

    „Nichts gelernt, kein Plan, nix vorbereitet.“:
    Wenn Putin erst die Krim erobert, dann die Restukraine, sagen sie dann auch „Putin hat nichts gelernt, keinen Plan, nix vorbereitet“?
    DAS IST DER PLAN!
    Damit mir keine Verschwörungstheorie unterstellt wird: Es geht nicht um einen konkreten Plan des woken Establishment. Es geht um eine bestimmte „Haltung“. Und alles, was in Übereinstimmung mit dieser Haltung ist, wird unterstützt. Und was nicht, wird bekämpft.
    Und die Haltung ist, dass diese „rassistische deutsche Mehrheitsgesellschaft“ so bald wie möglich in eine bunte, mehrheitlich nichtweiße Multikultigesellschaft umgewandelt werden soll. Das ist kein tiefschürfender durchdachter „Plan“, sondern einfach eine Haltung. Und entsprechend dieser Haltung verhält man sich.
    Meine Aussage gilt immer noch: Unser (jedenfalls mein) Feind ist nicht Putin oder Russland oder die Ukraine oder die USA oder China oder … . Der Feind, der mir am meisten schaden will (wieso auch immer) ist das woke Establishment der BRD und der EU.

    • Hildegard Königs-Albrecht Dr. Antworten

      „Der Feind, der mir am meisten schaden will ist das woke Establishment der BRD und der EU.“

      Ich würde ergänzen: …und die selbsternannten Eliten (hauptsächlich in den USA), die sich die Welt mit ihrem Zaster komplett untertan machen wollen, koste es, was es wolle.

      • Angelika Antworten

        Ich kann mich täuschen. Aber ich habe den Eindruck, dass der Höhepunkt des „Amerikanischen Imperiums“ überschritten ist. Höhepunkt war wahrscheinlich Rumsfeld. Die Masse der Amerikaner heute möchten weniger Engagement im Ausland. Und jemand wie Trump hat das aufgegriffen. Und das Erstaunliche bei der Regierung Biden (wer immer dort das Sagen hat), ist, dass nicht die Woken durchregieren, sondern, dass Biden teilweise an Trump anknüpft.
        Die USA führen sicherlich einen sehr starken Konkurrenzkampf mit China. Und dabei werden sie auch nicht nur mit Samthandschuhen kämpfen. Aber ich habe den Eindruck, dass die USA dabei Schwerpunkte bilden und sich aus Weltgegenden, die nicht so wichtig sind, zurückziehen.
        Also: Die „schlimmste“ Zeit der amerikanische Dominanz ist vorbei.

  3. Konrad Kugler Antworten

    Als „Berufsleser“ mit täglichen Überstunden habe ich jetzt einen DIN A5-Ordner voll mit https-Artikeln. Einzig die Frage, was Merkel und Kurz mit Gates, Schwab und Soros zu besprechen hatten, wurde nie gestellt.
    Aber beide betrieben den möglichst harten Lockdown. Niemand will genaue Statisiken außer den nichtssagenden Inzidenzen.
    Jetzt habe ich mich doch prompt verlaufen. Kirchgang steht an.

    • Tina Hansen Antworten

      Hallo Herr Kugler,

      ich hoffe, Sie sind vom Kirchgang wohlbehalten heimgekehrt!
      Obwohl ich diese ganze wahnsinnige Geschichte so intensiv wie möglich begleitet habe, weiß ich das Treffen Merkel / Kurz / Gates / Schwab / Soros nicht zeitlich einzuordnen. Können Sie mir helfen?

      Liebe alle,

      schon ein paar Tage alt, aber immer noch hochinteressant ist das Interview von Boris Reitschuster mit Hans-Georg Maaßen „über die Gefahren eines Atomkriegs, Putins Krankheit, Corona und die CDU“. Tatsächlich auf youtube zugänglich!

  4. GJ Antworten

    Ich möchte mal versuchen, etwas zu sortieren, denn hier geht so einiges durcheinander.
    Wir haben es wieder mit einer gigantischen Flüchtlingswelle zu tun, die -wie zu befürchten ist- die Zahlen von 2015 deutlich in den Schatten stellen könnte, vermutlich auch wird. Als Frau mit Sicht „von unten“ sehe ich, was am Ende bei den Kommunen ankommt und zu stemmen sein wird. Als erstes kamen und kommen viele Ukrainerinnen mit Kindern. Ich kann nicht feststellen, ob das „Ukrainer“ mit ukrainischem Pass oder „Russen“ mit ukrainischem Pass oder „Kongolesen“ mit ukrainischem Pass sind. Ich weiß auch nicht, warum sie einen ukrainischen Pass haben und es macht für mich rechtlich auch keinen Unterschied. Wer einen echten biometrischen ukrainischen Pass hat, ist ukrainischer Staatsangehöriger und wird so behandelt. Als solcher darf er visumsfrei in die Schengenstaaten einreisen und sich innerhalb dieser Staaten 90 Tage frei bewegen. Ihn meinem ländlich geprägten Kreis wurde – und wir HABEN gelernt aus 2015 – unverzüglich am 24.2. die Lage besprochen und ein amtsübergreifendes Spezialteam gebildet. Wie gesagt, kommunal. In solchen Lagen wissen wir, daß wir nicht zuwarten dürfen, bis von oben Anweisungen oder Ratschläge kommen. Und schon am 24. kamen reihenweise Anrufe besorgter hier lebender Verwandter oder Freunde von in der Ukraine lebender Menschen. Wir sahen die Bilder von der polnisch-ukrainischen Grenze. Mit Fernsehmaterial waren wir vorsichtig, denn die Fotos von den vielen Frauen mit Kindern kannten wir von 2015 und dachten, wir sind im falschen Film, als wir Tage und Wochen später von läuten fördernden Männern überrannt wurden. Deshalb schauten wir gleich, wer da tatsächlich für uns sichtbar kommt und richteten uns darauf ein.

  5. Freichrist343 Antworten

    Es ist gut, dass Buschmann (FDP) sich durchgesetzt hat. Die verdammten Corona-Beschränkungen werden am 20. März 2022 abgeschafft.
    Die Ukraine und Russland erleben eine demografische Katastrophe. Bald wird sich die Opposition in Russland durchsetzen. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

  6. Leyh Antworten

    Hallo, eigentlich wollte ich nicht schreiben! Tu es jetzt aber.
    Politik ist eine Hure!
    Und der deuttsche Michel läuft dem Rattenfänger hinterher.
    Wer sagt die Wahrheit?
    Hat Heute jeder seine Wahrheit?
    Und was ist mit der Wahrheit die dem Rattenfänger nicht passt?
    Leute schaltet den Kopf ein!
    „Friseurgespräche sind der unwiderlegliche Beweis dafür, daß die Köpfe der Haare wegen da sind.“ — Karl Kraus

    Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/2062833-karl-kraus-friseurgesprache-sind-der-unwiderlegliche-beweis-d/

  7. GJ Antworten

    Fortsetzung:
    Menschenansammlungen vor dem Amt wollten wir vermeiden. Wegen der Coronaregeln kommt ohnehin niemand ohne Termin rein und unsere Teams sind mit den bereits vor Wochen gebuchten Terminen bereits ausgelastet. Deshalb wurde ein online-Verfahren aus dem Boden gestampft, daß den Bedarf angepasst wurde, Die sich aus der sofort eingerichteten Hotline-Ringschaltung ergab. Das wurde täglich angepasst und erweitert, um Kanalisierung der Angebote und Bedarfe zu ermöglichen. Die Bürgerinnen und Bürger unseres Kreises wurden und sind über Sammelmailadressen und Hotlinenummer informiert und aufgefordert, ankommende Geflüchtete / Kriegsvertriebene vorab zu melden, verbunden mit Auskunft, ob sie zunächst privat aufgenommen werden oder eine Unterkunft brauchen, ob medizinische Soforthilfe nötig ist etc. In einem zweiten Schritt werden Kopien vorhandener ukrainischer Dokumente übermittelt und wir gehen sofort in die vorläufige Registrierung und logistische Planung, je nach Input. Diese erste Welle startete am Montag nach Kriegsausbruch. Ich halte mich jetzt nicht damit auf zu überlegen, ob „Krieg“ oder „Militäroperation“ oder „Befreiung der in der Ukraine unterdrückten Russen mit ukrainischem Pass“ die richtige Sichtweise ist. Ich bin konfrontiert mit den ausgelösten Folgen und muß beruflich damit umgehen, ohne verrückt zu werden. Jedenfalls haben wir – für unsere Größenordnung – innerhalb weniger Tage viele Vorregistrierungen, um die 800. Die meisten wurden erst einmal privat aufgenommen, viele aber auch in kreiseigenen Einrichtungen, die unverzüglich von der bisherigen Nutzung geräumt wurden. Auch Hotels oder Teile von Kureinrichtungen wurden bereitgestellt. Zu den Berichten über dunkelhäutige Studenten und allerlei Drittbrettfahrern aus Drittstaaten: Wer keinen ukrainischen Pass hat, wird in das zentrale Ankuntszentrum des Landes verwiesen. Wer dort alles ankommt und später auf die Kommunen verteilt wird, müssen wir sehen. Was ich bisher sehen kann sind überwiegend ukrainische Frauen, viele Kinder, auch ältere Menschen. Ein schwarzafrikanischer Student, der seit Jahren eine Aufenthaltserlaubnis in der Ukraine hat mit sämtlich dafür nötigen Dokumenten, ist auch dabei. Er hat hier eine Angehörige und ist dort untergekommen. Laut der Erlasslage werden alle hier angekommenen Menschen mit gültigen ukrainischen Dokumenten erst einmal ein Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für ein Jahr bekommen. Der afrikanische Student hätte, unter normalen Umständen, für die Einreise nach Polen/Deutschland ein Visum gebraucht. Versorgungslage ist nun aber, daß bis Anfang Mai von dieser Visumspflicht befreit wird. Davon profitieren u.a. diese Drittstaater wie der Student. Daß es durch die Bundespolizei Kontrollen gibt um zu checken, ob andere Personen dabei sind, auf die die ausgesprochene Visuumsbedreuung nicht zutrifft, ist aus meiner Sicht völlig legitim. Allerdings drängen die Politiker auf schnelles unbürokratisches Handeln und werden bald sehen, wen wir zwischen den Stühlen vorfinden. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum ein Student aus Ghana oder dem Seneegal oder aus Marokko, der in der Ukraine nicht mehr bleiben könnte, eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland erhalten soll. Die Frage ist durchaus berechtigt, denn er könnte doch einfach zurück in seine Heimat. Stellt er hier aber einen Antrag nach 24 AufenthG, wird dieser nach der Erlasslage zu bewilligen sein.

  8. S v B Antworten

    Lieber Herr Kelle, Sie hatten doch wohl in Ihren kühnsten Träumen nicht gehofft, dass sich eine links-grüne Regierung auch nur einen Jota restriktiver gegenüber unkontrollierter Zuwanderung gerieren würde als die pseudokonservative Merkelsche? Eine Nancy Faeser steht gerade diesbezüglich garantiert für für Merkel hoch drei, würde ich mal so salopp wie zutreffend behaupten. Gleich zu Anfang vernahm man von ihr, dass alle, die sich in der Ukraine aufhalten, bzw. aufgehalten haben, sprich alle, deren Füße bereits ukrainischen Boden betreten haben, vorbehaltlos von Deutschland aufzunehmen sind. Nichts leichter als das! – diese herzliche Einlandung dürfte sich wie ein Lauffeuer in Schlepper- und Migrantenkreisen verbreitet haben. 2015 2.0, sozusagen, Faeser-Selfie könnte folgen. Offenbar existiert eine wie auch immer geartete Agenda, dieses Land zu Grunde zu richten. Anders sind viele Entscheidungen der politischen Eliten einfach nicht mehr erklärlich. Wahrscheinlich muss es erst noch zu weit schwerwiegenderen materiellen Einbußen in der Bevölkerung kommen (die schon jetzt rasant steigenden Lebenshaltungskosten reichen offenbar noch nicht), damit die Leute endlich merkt, was gespielt wird. Gerade jüngst stellte Gaucks unfassbar zynische Aussage gegenüber Frau Maischberger ein überdeutliches Signal an die Gesamtgesellschaft dieses Landes dar. Es sollte eben nie vergessen werden, dass man nach dem Schlag auf die erste Wange ohne weiter nachzudenken auch die zweite hinhalten soll. Genau dazu ist man in diesem Land erstaunlicherweise immer und immer wieder bereit. Naivität, Dummheit oder die totale Selbstaufgabe? Am Ende gar alle drei? Jedenfalls dürfte eine solch außergewöhnliche Attitüde wohl in keinem anderen Land der Welt zu beobachten sein. Zumindest nicht in einer solch starken Ausprägung.

    • GJ Antworten

      Werte SvB,

      ganz bei Ihnen, soweit bin ich mit meinen einzelnen Ausführungen noch nicht gekommen, erschöpfe ich mich doch bis auf Weiteres schon anhand der eindeutigen Ukrainegeflüchteten. Wir laufen sicher erneut zu auf die Wiederholung von „Jetzt sind sie halt da“ mit allen sich daraus ergebenden Folgen.

      • S v B Antworten

        Liebe GJ, aus Ihren Kommentaren schließe ich, dass Sie auf unbestimmte Zeit wieder voll, ja mehr als voll, ausgelastet sein werden. Beeindruckend die Schilderung, wie Ihre lokale Behörde die Lehre aus dem durch Merkel herbeigeführten Tohuwabohu gezogen und entsprechende Konsequenzen gezogen hat, indem man sich beizeiten und selbsttätig auf den zu erwartenden Ansturm von Flüchtenden vorbereitet hat. Von dieser vorausschauenden Planung können sich andere Behörden im Land sicher eine dicke Scheibe abschneiden. Hut ab! Da mir aufgrund früherer Schilderungen bewusst ist, wie belastend Ihre Tätigkeit bisweilen sein kann, wünsche ich Ihnen auch diesmal und zukünftig die Kraft, die notwendig ist, Ihren anspruchsvollen beruflichen Alltag zu meistern ohne selbst gesundheitlich Schaden zu nehmen. Passen Sie auch weiterhin gut auf sich auf! Lieben Gruß, S v B

  9. Ketzerlehrling Antworten

    Wieso nur Weisse aus der Ukraine nach Blödschland flüchten lassen? Das verstößt gegen den Gleichheitsparagrafen und das geht nun wirklich nicht. Ich frage mich nur, wieso waren in der Ukraine soviele Schwarze?

  10. Gj Antworten

    Und während die Kleinen da unten Überstunden schieben und versuchen, irgendwie auf die Welle zu kommen und mit ihr zu schwimmen, bevor sie von der zweiten und nächsten Welle platt gemacht werden, jagen Politiker zu Fototerminen. Zuerst muß eine Ukraine-Solidaritätsschleife her, die man/Frau sich anstecken kann. Die Garderobenfrage ist auch wichtig, ein Schlips in den Landesfarben oder ein entsprechendes Kostüm muss es schon sein. Ein passender Schal über der Jacke schadet ebenfalls nicht und die größtmögliche Flagge wird auch gern zur Hand genommen. Und dann wird aufgetrumpft, wer schon die Meisten hat und wer die tollste Logistik. Manch Bürgermeister „schmückt“ sich am Bahnhof mit Ankommenden, von denen längst klar ist, daß seine Stadt die gar nicht aufnimmt. Etc. Und dann kommt die nächste Welle, denn die Landesaufnahmestellen laufen über und müssen nach unten zuweisen, weil sie von oben/außen Nachschub/ Druck bekommen. Denn aus den Großstädten müssen Menschen in die Fläche auf andere Erstaufnahmestellen verteilt werden, die selbst schon überbelegt sind. Heißt für Kommunen wie meiner: die erst Notzuweisung vom Land ist bereits angeordnet. Binnen einer Woche werden -zusätzlich zu den ohnehin laufenden wöchentlichen Asylzuweisungen, mehrere Transferbusse vor unseren Rathäusern ankommen mit Ukraineflüchtlingen und ggf. Menschen, die sich dafür halten. Vielleicht kommen letztere nicht so schnell auf die Dörfer, um die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung nicht zu bremsen. Was sich in dieser Flüchtlingswelle deutlich zeigt ist, daß es eine enorme Hilfsbereitschaft gibt, wobei viele, die aus 2015 gelernt haben sagen, ukrainische Frauen mit Kindern nehmen wir gerne auf, aber keine anderen. Und da kommen wir dann auch auf folgenden Punkt: will und kann es sich die Ampel wirklich leisten, den Hunderttausenden vollziehbar Ausreisepflichtigen ohne Arbeit und ohne Pass/Identitätsnachweis allen Ernstes ein „Chancenaufenthaltserlaubnis“ zu geben? Und Ihnen dann den Identitätsnachweis zu erlassen mittels „eidesstattlicher Versicherung“? Gleichzeitig die Fristen für den Zugang Geduldeter in humanitäres Bleiberecht runterzuschrauben und Abschiebungen zu verdammen? Und alle sollen/wollen in den Arbeitsmarkt, angesichts der Energiepreisexplosion und steigender Lebenshaltungskosten und brechender Lieferketten. Und nicht genug. Frau Baerbock will aus Moldau Tausende einfliegen lassen im Alleingang und dann im Schulterschluss mit der EU, die sie noch gar nicht gefragt hat, per Luftbrücke aus Moldau verteilen. Alles noch obendrauf. Hat eigentlich noch jemand den fortlaufenden Familiennachzug zu 2015++++++ auf dem Schirm? Das geht mit Rechtsanspruch ja auch ständig weiter – und vorhandener Wohnraum und Geld ist dafür KEINE Visumsvoraussetzung. All das müssen die Kommunen stemmen unter Wahrung des sozialen Friedens.

    • S v B Antworten

      Liebe GJ, das letzte Drittel Ihres Kommentars jagt einem Angst ein. „Reiner Wahnsinn“ wäre wohl die am besten passende Bezeichnung für die bundesrepublikanische Migrationspolitik. Hat man denn völlig den Verstand verloren?

  11. Hildegard Königs-Albrecht Dr. Antworten

    Was mich stutzig macht, ist die stillschweigende Annahme, daß die Flüchtlinge nicht vorübergehende Aufnahme brauchen, sondern lange oder ganz hier bleiben werden.

    Wenn ich mich in die Lage dieser Menschen versetze, würde ich hoffen, wieder in meine Heimat zurückzukehren, in der ich ja auch vieles zurückgelassen habe.

    Nimmt die Politik an, daß der Krieg lange dauert und das Land komplett zerstört wird? Müßte nicht alles getan werden, um den Krieg zu beenden und eine Rückkehr der Menschen zu ermöglichen?

    • Tina Hansen Antworten

      Möglich ist auch immerhin, dass die ukrainischen Flüchtlinge tatsächlich mehrheitlich heimkehren möchten, unsere woke Elite sie aber im Sinne der weiteren Gesellschaftsveränderung gerne hierbehalten möchte.

      • S v B Antworten

        Da ist ganz sicher was dran. Auch mir kommt es oft vor, als betreibe man hierzulande gerne eine Art „Menschenfang“.

        Unter dem Eindruck des Krieges und der panischen Flucht in ein fremdes Land kann man sicher davon ausgehen, dass die Geflohenen den Wunsch in sich verspüren, so bald als möglich wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Unter dem Eindruck der hiesigen Lebensqualität, des weit offenen Arbeitsmarktes sowie der großzügigen sozialen und unvergleichlich guten gesundheitlichen Absicherung könnte sich dies allerdings schnell ändern. Vor allem, wenn man als Ukrainer in Betracht ziehen muss, dass man das riesige, bisweilen unberechenbare, mächtige und wohl auch zukünftig noch autokratisch regierte Russland lebenszeitlich als unmittelbaren Nachbarn akzeptieren muss. Diese Einsicht könnte leicht zur Überzeugung führen, dass es wohl besser wäre, sich und die Seinen eben doch auf Dauer hier im Westen anzusiedeln. Ein Plan, der aus der Perspektive eines Ukrainers durchaus Sinn machen würde und deshalb nur zu verständlich wäre. – In einigen Jahren werden wir dann ganz genau wissen, wie’s wirklich gelaufen ist…

    • GJ Antworten

      Bei den Ukrainern gehe ich davon aus, daß sie mehrheitlich zurückwollen. Das hängt natürlich zeitlich und tatsächlich von den weiteren Entwicklungen ab. Allerdings haben wir seit etlichen Jahren immer wieder über Bundeskontingente Flüchtlinge unter der Überschrift „vorübergehend“ aufgenommen und da tut sich gar nichts mit Rückkehr. Da tut sich aber auch oft so gar nichts in Richtung Integration und/oder Arbeitsaufnahme. Natürlich gibt es positive Ausnahmen. Wenn Sie, weil sie eben wegen des rechtlichen Aufnahmecharakters mit Pflichten konfrontiert werden, die etwa ein asylrechtlich anerkannter Flüchtling nicht hat (z.B Beschaffung eines gültigen Heimatpasses), dann ist die Empörung und Forderungshaltung oft sehr groß. Denn das kostet viel Geld und das zahlt das Sozialamt nicht als Extraleistung.

      Die Ukrainer schätze ich völlig anders ein. Da erwarte ich auch regelmäßig einen sehr hohen Bildungs- und Ausbildungsstand sowie Willen und Affinität zu Spracherwerb, sich einzubringen und zur Arbeitsaufnahme.

    • Alexander Droste Antworten

      Der Krieg könnte von jetzt auf gleich beendet sein, wenn folgende Forderungen erfüllt würden:

      Die Ukraine wird blockfreier, neutraler Staat.
      Der Donbas wird unabhängige Provinz der Ukraine und wird nicht weiter von Ukrainischer Seite beschossen.
      Die Krim wird unabhängige Provinz und Russland behält das Nutzungsrecht auf den Seehafen Sevastopol.
      Die Nato gibt Russland eine Sicherheitsgarantie.

      Die diplomatischen Beziehungen werden wieder aufgenommen und die Geschäfte werden wieder geschlossen, wie vor der Krise. Der Westen hilft mit Russland gemeinsam der Ukraine beim Wiederaufbau. Alsdann kann Putin in den wohlverdienten Ruhestand treten.

      Es wird aber nicht so kommen, denn der Westen, Europa und die USA bestehen auf Konfrontation und Eskalation. Es ist nicht Putins Krieg, sondern unserer!

      • Alexander Droste Antworten

        Angesichts dieses Komplotts gegen Russland, der bereits seit 30 Jahren besteht und kontinuierlich verschärft wurde, ist dieser militärische Angriff nachvollziehbar. Wünschenswert ist die sofortige Umkehr! Ansonsten sind auch wir die Opfer dieser Sinnlosigkeit, nicht nur unschuldige Menschen in der Ukraine und auch in Russland. Dort werden die Lebensbedingungen wohl katastrophal, wo sie ohnehin schon kaum erträglich und menschenunwürdig sind. Und das ist auch das Werk des Westens. Unsere Regierungen sind noch grausamer als die russische. Das geht auch ohne Raketen, wie man sieht.

  12. Alexander Droste Antworten

    Wir können noch mal froh sein, dass nicht die Massen von Flüchtlingen zu uns strömen, die vor Putins grausamen Kriegen in Afghanistan, Syrien, Libyen, Iran, Irak, Kuwait, Vietnam, Somalia und Jemen fliehen.

    • GJ Antworten

      Herr Drosten, haben Sie den Eindruck, es seien nicht genug Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Iran und Irak hier? Was die afrikanischen Studenten in der Ukraine betrifft, so fliegt Ghana seine Leute nach Hause, wie die Deutsche Welle berichtet.

      • S v B Antworten

        Betreffs Ghana. Genau so sollte es doch sein, oder? Ghana ist offenbar ein Land, das sich um seine Bürger sorgt und angemessen kümmert. Respekt.

      • Alexander Droste Antworten

        Gewiss sind es überreichlich viele Flüchtlinge. Mir geht gegen den Strich, dass Putin die Inkarnation des Bösen sei und alle anderen Gräuel, die nicht auf sein Konto gehen, werden abgewiegelt. Es gibt eine militärische Aktion, die völkerrechtlich illegal und verboten ist, von Moskau befohlen und ich kann sie nicht mehr zählen, die auf das Konto der „Guten“ geht. Diese Heuchelei und Bigotterie k…t mich an!

        Ich möchte, dass die Welt am Deutschen Wesen genesen tut. Nämlich Verstand, Vernunft, Mitgefühl, Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit, Brüderlichkeit … na ja, andere können das sicherlich auch, wollen aber nicht und unsere „Führer“ sind dumm, böse oder beides. Daher ist „Deutsches Wesen“ gerade mal nicht so gut.

        Tschuldiung, isso.

      • TS Antworten

        Das könnte daranliegen daß es sich um echte Studenten und nicht um die hierzulande so geschätzten „Fachkräfte“ handelt.

  13. wkrueger Antworten

    Bisher sah ich ukrainische Flüchtlinge auch eher als Gewinn für unsere Gesellschaft.
    Einige Erfahrungen eines guten Freundes vor wenigen Tagen, der eine ukrainische Familie aufnahm und mehreren Familien in Berlin eine Unterkunft vermittelte, lassen mich hier aktuell hellhörig werden. Es wurde doch eine ziemliche Anspruchshaltung deutlich. Evtl waren es nur Ausnahmen. Ich hoffe nicht, dass das ggü. uns unverschämt fordernde Verhalten Selenskys und seiner Mitstreiter wirklich der Einstellung der meisten Ukrainer uns gegenüber entspricht.

    • aha Antworten

      Da stimme ich mal zu! Der Selensky und der Botschafter Melnyk könnten uns ja um Hilfe bitten, aber die fordern gleich. Das zeigt schon mal den Charakter der Leute.

      Aufgrund meiner persönlichen Bekanntschaften sympathisiere ich mit den Russen.
      Eine Bekannte sagte vor ein paar Jahren: „Die Ukrainer sind Rüpel-

      • TS Antworten

        Egal ob Selensky oder Putin: Beide haben erkannt daß jemand der sich selbst zum Vollpfosten dezimiert keinerlei Respekts mehr würdig ist.

        Und was die flüchtende Bevölkerung angeht:
        Ein großer Teil der Anständigen unter ihnen will möglichst bald zurück und sucht daher Schutz in ruhigeren Bereichen im Inland oder benachbarten Ausland – weiter ins Ausland fährt nur wer dort Kontakte hat, oder anderes im Sinn hat.

  14. KJBKrefeld Antworten

    Mit Interesse habe ich alle Kommentare gelesen, teils mit Zustimmung, teils ohne. Der Unterschied zu 2015 ist eindeutig. 2015 wurden uns von unserer rotgrünen Qualirätspresse (ARD und ZDF etc.) Bilder von Frauen und Kindern untergejubelt. obwohl mehr als 75 % der „Asylanten“ junge Männer im wehrfähigen Alter waren, die Sylvester 2015 in Köln ihre islamische Macho-Sau rausgelassen haben. Eine Grenzschließung (Frau Merkel) war unmöglich, aber kein Ptoblem bei CORONA. Jetzt aus der Ukraine kommen überwiegend Frauen und Kinder, die Männer kehren an der Grenze nach Polen/Ungarn um zur Verteidigung ihrer Heimat. Zur Frage der Unterbringung gibt es eine eindeutige Antwort. Mehr als 300 der seit 2015/16 Geduldeten sollte man an die Grenze Deutschlands bringen „Seht zu, wie Ihr weiter kommt“ (sie hatten kein Problem auf dem Weg nach Dedutschland) und man hätte Quartiere und alles Nötige für erchte Flüchtlinge. Die jetzigen Fliehenden sind echte Flüchtlinge und keine „Machos“, die uns die Segnungen des Islams unterjubelntettin wollen. Damit keine Mißverständnisse aufkommen: „ICH selbst bin 1935 in Stettin geboren und weiß, wovon ich bei „Flüchtlingen“ spreche. Ich bewundere die Polen für ihre Aufnahmebereirschaft für Flüchtlinge aus der Ukraine.

  15. KJBKrefeld Antworten

    Korrektur:
    Natürlich muß es heißen.“ Mehr als 300 000 der seit 2015/16″

  16. H.-J. Pöschl Antworten

    Deutschland und ganz Europa steht am Rande eines Weltkrieges. die Inflation steigt und steigt, eine Flüchtlingswelle ungeahnten Ausmaßes rollt auf uns zu, die mit großer Solidarität und dem Einsatz tausender freiwilliger Helfer recht und schlecht bewältigt wird – hoffentlich.
    Und welche Prioritäten setzen unsere „Volksvertreter“?
    – Frau Faeser intensiviert mit allen Mitteln ihren Kampf gegen Rechtsund möchte in diesem Zusammenhang den Öffentlichen Dienst ausdünnen (alles Nazis außer Nancy)
    – Frau Högl sieht 30% rechtsextreme Soldaten in der Bundeswehr, die natürlich auch sofort eliminiert werden müssen. Außerdem ist aus ihrer Sicht die Wehrpflicht absolut nicht nötig.
    – Und unser Panikprofessor reduziert mit der Impfpflicht schnell mal über 20% der medizinischen Pflege- und Hilfskräfte. Davon haben wir doch mehr als nötig.
    Nun frage ich mich ernsthaft – in wessen Dienste stehen diese Leute eigentlich?
    Sollte Putin die Nachrichten aus Deutschland lesen, würde er sich vor euphorischer Begeisterung in die Hosen …. jedenfalls müsste er ständig die Unterhose wechseln.

  17. Ketzerlehrling Antworten

    In Deutschlang ging und geht es noch nie um Lernen. Es geht um Selbstherrlichkeit, um kindischen Trotz und um Faschismus.

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