Gehen wir die Dinge einmal grundsätzlich an!

Gehen wir die Dinge einmal grundsätzlich an!

Eine unserer „Foristen“ der ersten Stunde hat mich in eine Diskussion gezogen, die mich weiter intensiv beschäftigt. Das passiert übrigens oft, wenn hier kluge Menschen für Denkanstöße sorgen und wenigstens ein Mindestmaß an Differenzierungsfähigkeit ihr Eigen nennen. Das ist zweifellos bei den meisten von Ihnen so. Deutschland hat große Probleme,...Weiterlesen …
GASTSPIEL MARTIN EBERTS: Buona sera, Papa Francisco!

GASTSPIEL MARTIN EBERTS: Buona sera, Papa Francisco!

Einen würdigeren Abschied hätte man sich nicht denken können: Aus dem Krankenhaus kam er noch zurück in seine Wohnung im Domus Sanctae Marthae; trotz der Krankheit zum Tode, die ihn bereits gezeichnet hatte. Kein Sterben zwischen Apparaten und Medizinern, sondern daheim. Seine letzte Amtshandlung war es, den Ostersegen Urbi et...Weiterlesen …
Altersarmut und Pflegenotstand: Millionen Menschen fallen in Deutschland durchs Raster

Altersarmut und Pflegenotstand: Millionen Menschen fallen in Deutschland durchs Raster

Im Autoradio hörte ich gestern auf irgendeinem Infokanal einen Beitrag über eine alte Dame, die in Berlin unterhalb der „Armutsgrenze“ lebt. Nun können Sie sagen, Armutsgrenze ist ein weiter Begriff. Als Armutsgrenze definiert der Gesetzgeber ein monatliches Einkommen von 1.314 Euro in einem Ein-Personen-Haushalt inklusive staatlicher Transferleistungen. Wenn Sie sich...Weiterlesen …
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird tiefer – aber Sozialismus ist niemals die Lösung

Die Kluft zwischen Arm und Reich wird tiefer – aber Sozialismus ist niemals die Lösung

«Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten». Das stand auf dem Banner an einem Kleintransporter, der heute bei einer Demo gegen „die Reichen“ auf der Promi-Enklave Sylt zu sehen war.  Ja, gute Sprüche klopfen, das liegt der linken Blase im Blut. Den „Fußkranken des Weltsozialismus“, wie Helmut Kohl das...Weiterlesen …
Vom totalen Versagen einer Stadtregierung

Vom totalen Versagen einer Stadtregierung

Vergangene Woche war ich wieder zwei Tage in Berlin. Ende der achtziger Jahre habe ich sogar sieben Jahre in der – zu Beginn noch – geteilten Stadt gelebt. Und ich mag Berlin, auch wenn mancher meiner Leser mir diese heimliche Liebe übel nimmt. Berlin, das ist Leben rund um die...Weiterlesen …
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