Vor der Landtagswahl in Nordhrein-Westfalen

Im Mai stehen Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein an. Während der CDU-Linksausleger Daniel Günther mit einer weiteren Amtszeit rechnen kann, glaubt man den Umfragen, dürfte es im größten Bundesland ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Ministerpräsident Hendrik Wüst und seinem SPD-Herausforderer Thomas Kutschaty geben – Ergebnis völlig offen.

Was macht Wüst also im Land, das viele Jahrzehnte eine rote Hochburg auch mit absoluten Mehrheiten für die Sozis war? Er gibt ein Interview und lässt Wellen schlagen. Bei BILD TV forderte Wüst, ein Interview des Atkanzlers Gerhard Schröder in der «New York Times» müsse „Folgen haben“, und es sei „verstörend“.

Das ist es in der Tat, und natürlich schadet der frühere SPD-Kanzler inzwischen auch unserem Land international, weil er in unverbrüchlicher Treue zum Kriegsherrn Puin im Kreml steht, während dessen seine Soldateska in der Ukraine zerstört, mordet, foltert und vergewaltigt. Dass der ehemalige deutsche Bundeskanzler Schröder immer noch bei Rosneft und Gazprom fett im Geschäft ist, das ist eine Schande. Also kein Dissens. Auch in der SPD gibt es energischen Widerspruch gegen Schröder und sogar Anträge auf Parteiausschuss.

Bloß: Was hat das mit der Landespolitik in NRW zu tun?

Die CDU an Rhein und Ruhr hat ein richtiges Pfund, mit dem sie in der Wahlschlacht punkten kann. Das ist der umtriebige Law-and-Order-Mann Herbert Reul, der Innenminister, der unablässig Araber-Clans zusetzt und gelegentlich auch mal Rockergruppen, die kriminell tätig sind, und das sind definitiv nicht alle. Reul weiter Innenminister, das wäre ein guter, vielleicht aber auch der einzige Grund, in NRW die CDU zu wählen.

„Unsere Kinder schützen“ las ich gerade auf einem CDU-Wahlplakat am Niederhrein. Ja, wie denn konkret? Die CDU hat doch unter Armin Laschet jeden Unsinn mitgemacht wie die Frühsexualisierung von Kindern in Kita und Grundschulen, sie hat Gender-Schwachsinnsprogramme finanziert, sie hat der fahrlässigen Massenmigration Merkels und der damit verbundenen Kriminalität immer brav zugestimmt. Ein Beitrag für die Sicherheit? Und die Pannen und Aussetzer bei der Flutkatastrophe im Ahrtal, wo Minister auf Malle Party feierten? Je mehr man drüber nachdenkt, ob man CDU wählen sollte, desto mehr Gründe fallen einem ein, das nochmal zu überdenken.

Heute Morgen bekam ich eine Mail, wo mir ein Autoaufkleber der CDU mit der Aufschrift „LSBTIQ* für Wüst“ vorgeschlagen wurde. LSBTIQ, falls sie sich in der linksgrünen CDU nicht auskennen, steht für lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, inter* und queer – vereinfach ausgedrückt: für die Zerstörung der traditionelle Familie durch lautstarke linke Minderheiten. Denn drei Viertel der Deutschen leben das Modell Vater, Mutter Kinder auch heute – ohne eine starke Lobby. Das war früher einmal die Union, sie war DIE Familienpartei schlechthin. Irgendwie haben sie über die Jahre wohl vergessen, was das Fundament unserer Gesellschaft, und  dass Anpassung kein Wahlgrund ist, auch wenn Schröder aufgibt.

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Dieser Artikel wurde 14 mal kommentiert

  1. H.K. Antworten

    „ … Das war früher einmal die Union, sie war DIE Familienpartei schlechthin. …“

    „Es war einmal“ – so begannen früher die Märchen, die ich als kleiner Junge von meiner Mutter vorgelesen bekam.

    Bei der Union liegt die Betonung inzwischen auf „WAR einmal …“.

    Tja, früher, da stand die Union nicht nur für Familie.

    Sie stand für Innere Sicherheit.

    Für Äußere Sicherheit.

    Für Werte, für Konser-Vati-vismus.

    Für Recht und Ordnung.

    Es WAR einmal.

    Inzwischen steht die Union für ungesteuerte und unbegrenzte Masseneinwanderung, für null Kontrolle, für Chaos, für nicht funktionierenden Katastrophenschutz, für – ach, ich könnte die Aufzählung nahezu endlos weiterführen.

    Über Europa, die Schuldenunion, eine Kommissionspräsidentin von der CDU, die niemals in Europa oder für dieses Amt zur Wahl stand, ganz zu schweigen.

    Inzwischen steht die Union für Beliebigkeit, für „wir überholen die Grünen und die Linken links“.

    Wenn ich mir die Wahlplakate ansehe, so wundert mich nicht, daß keiner weiß, was die Union eigentlich will.

    Da fahre ich vorhin an zahllosen Wahlplakaten vorbei, auf denen zwar CDU steht – und ein Name, oft nur ein Vorname, der mir nichts sagt. „Eva“. „Eva“ und ein Gesicht, das ich nie in meinem Leben in dieser Stadt gesehen habe. Und eben „CDU“.

    Und ? Was soll mir ein solches Plakat sagen ?

    Was WILL die CDU ?

    Wenn ich ihr meine Stimme am 15. Mai gebe – WAS bekomme ich dann ?

    Bleibt Herbert Reul, der einzige Lichtblick im Wüst-en Kabinett, Innenminister ? Tritt er überhaupt noch einmal an ?

    Ach so ! Wird alles noch geklärt ?

    WANN ? Wenn Hunderttausende Briefwähler*/-/:/_/Innen ihr Kreuzchen schon längst gemacht haben ?

    Nein, CDU, wer meine Stimme haben möchte, muß sich schon ein BISSCHEN mehr anstrengen, als einen farblosen Spitzenkandidaten auf Gas-Gerd einprügeln zu lassen – wenn auch zu recht.

    Vielleicht hilft der seit ein paar Tagen freigeschaltete Wahlomat.

    Schaun mer mal, dann sehn mer schon …

  2. Querdenker Antworten

    Über die Formulierung: „Law-and-Order-Mann Herbert Reul“ kann ich persönlich nur müde lächeln. Araber-Clans und gelegentlich auch mal Rockergruppen zusetzen reicht nicht und ist höchstens die oberste Spitze eines Eisbergs. Meine Frau und ich leben im Köln-Bonner Raum und in diesen Städten ist es in den Jahren kontinuierlich schlechter und ungemütlicher geworden. Selbst die Aussage, es hat sich gegenüber der vorherigen SPD Regierung nichts verändert, hieße der CDU sehr wohlwollend zu schmeicheln. Köln und Bonn empfinden wir zunehmend als unsicher, schmutzig und verwahrlost. Ob an den Bahnhöfen, in U-, S- und Straßenbahnen und selbst in den Innenstädten fühlen wir uns tagsüber und besonders in den Abendstunden äußerst unwohl. Mal torkeln uns Drogenabhängige mit glasigen Augen entgegen und im nächsten Augenblick werden wir von jungen Männern mit Migrationshintergrund wir Vieh taxiert. Das sind alles keine Straftaten und doch fühlen wir uns nicht mehr wohl, weil wir zur eigenen Sicherheit ständig aufpassen, aus- und zurückweichen müssen. Die Innen- und Sicherheitspolitik der NRW-CDU ist für uns kein Pluspunkt bei unserer Wahlentscheidung.

    • H.K. Antworten

      Zweifellos richtig.

      Und leider keine Ausnahmen, die sich auf Köln und Bonn beschränken.

      Nur:

      Glauben Sie, daß es unter einer Rot-Grün-Roten Regierung, deren Koalitionspartner sich m.W. allesamt für noch mehr Zuwanderung/ Familiennachzug oder wie immer man diese unkontrollierte Einwanderung nennen will, BESSER würde ?

      Die Bundesinnenministerin sieht trotz ( oder WEGEN ? ) der Erfahrungen von 2015 ff. keinerlei Anlaß, bei der derzeit „größten Flüchtlingswelle seit dem II. Weltkrieg“ irgendwelche Aktivitäten zur Registrierung der Flüchtling*/-/:/_/Innen zu ergreifen.
      Im Gegenteil: Sie sieht ihre Hauptaufgabe im „Kampf gegen räääächts“ – oder allem, was sie dafür hält.

      Und von Abschiebungen der Hunderttausenden sich illegal im Land befindlichen „Neubürger*/-/:/_/Innen“ und sonstiger „Goldstück*/-/:/_/Innen“ ist auch nichts zu erkennen.
      Auch hier: Im Gegenteil: Selbst Mehrfachtäter und Gewaltverbrecher haben nicht wirklich etwas zu befürchten.

      Und wer nicht selbst auf die Idee kommt, das Weite zu suchen, wird durch „begleiteten“ oder auch „unbegleiteten Freigang“ spätestens beim Toilettengang in der Kölschkneipe geradezu zum Türmen genötigt.

      Da ist mir ein Herbert Reul, der zumindest soweit möglich bemüht ist, hier halbwegs Ordnung herzustellen, deutlich lieber.

      Obgleich es – wie Sie schon anmerkten – deutlich mehr sein müßte. Und leider sind auch in NRW unter Herbert Reul solche wie genannten „Fluchten“ gelungen.

      Es ist – wie so oft – immer wieder eine Frage des „geringsten Übels“.

  3. GJ Antworten

    Herr Reul macht auf mich einen kompetenten Eindruck, doch er wird in Kürze 70. Glaube kaum, daß er noch länger macht. CDU- Schuster übernimmt jetzt Innen in Sachsen. Wen die CDU in NRW aufbieten will, wenn Herr Reul es nicht mehr macht? Wundertüten wählen mag keiner.

    • H.K. Antworten

      Ja, stimmt.

      Konrad Adenauer war 77, als er zum ersten Mal Kanzler wurde, wenn ich recht informiert bin.

      Und er war 85 bei seiner 3. Wahl.

      Muß nichts heißen. Ich könnte mir aber vorstellen, daß Herbert Reul Spaß am Weitermachen hätte.

      Daß Herr Kretschmer in Sachsen Armin Schuster zum Innenminister macht, ist nur folgerichtig.

      Schließlich hat Herr Schuster ja als Präsident des Katastrophenschutzes gezeigt, daß er alles im Griff hat und für unsere Sicherheit bestens gesorgt ist.

      Damit ist er klar für höhere Weihen berufen.

      Äääähemmm …

  4. U. J. Gottlieb Antworten

    Christliche Werte, konservative Werte, demokratische Werte – jeder mag selbst beurteilen, ob sie bei der CDU noch in guten Händen sind. Laschet war schon nichts, aber Wüst, Entwschuldigung, ein nichtssagender, blasser Kandidat ohne jegliches Profil. Die CDU ist inzwischen eine abgehalfterte Truppe, die es nicht mal schafft der desolaten SPD inhaltlich Paroli zu bieten. Die ganze Inhaltsleere der NRW-CDU wird im Wüst-Wahlslogan deutlich: „Machen worauf es ankommt“. Wer würde denn ernsthaft das Gegenteil tun wollen?

    • H.K. Antworten

      „ … Die CDU ist inzwischen eine abgehalfterte Truppe, die es nicht mal schafft der desolaten SPD inhaltlich Paroli zu bieten. …“

      Leider trifft das den Nagel auf den Kopf.

      Und dummerweise gilt das – wie Sie schon schreiben – auch für die SPD.

      ( Ein Kanzler, der am Mittwoch nach Japan düst, während am nächsten Tag im Bundestag über die Ukraine und am Freitag der Bericht der Wehrbeauftragten debattiert wird, sollte sich vielleicht fragen, wie seine Prioritätenliste aussieht ).

      Und die Grünen. Und die Linken. Und die AfD.

      ALLE Parteien sind irgendwie hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt

      Fragt sich, wer letztlich als „geringstes Übel“ übrigbleibt.

      Die FDP ?
      Die will verhindern, daß ein überführter Mörder, der im Erstverfahren fälschlicherweise freigesprochen wurde, doch noch verurteilt werden kann.

      Und wer dazu das kommunale aktive und passive Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger mit mindestens dreimonatigem „festem Wohnsitz“ ( dazu zählen offenbar auch Asylbewerberheime ) einführen will, …

      Neee, auch nicht.

      • S v B Antworten

        „(Ein Kanzler, der am Mittwoch nach Japan düst, während am nächsten Tag….)“.

        Vielleicht hätten Sie fairerweise doch noch den Anlass der Japan-Reise erwähnen sollen, lieber H.K. Zumindest ich vermute, dass dieser im Zusammenhang mit dem vor Kurzem geschlossenen Abkommen zwischen China und den Salomonen stehen könnte. Japan und Australien – aber auch die USA – dürften das Abkommen als Affront werten und entsprechend beunruhigt sein. Ich wette, dass sie drei Letztgenannten garantiert „not amused“ sein werden. Aber – auch im fernen West-Pazifik wird wohl die Regel Geltung haben, dass sich jedes Land der Erde selber aussuchen kann, mit wem es paktieren will. Ich rechne damit, dass zukünftig noch einige Überraschungen mehr auf den Westen warten könnten. Wahrscheinlich ist mit einer deutlichen Zunahme der geopolitischen Dynamik zu rechnen.

  5. H.K. Antworten

    Soeben in der Neuen Zürcher Zeitung gefunden:

    «Ein Muezzin-Ruf kann ein Beitrag zur Integration sein», sagt Hendrik Wüst, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen
    Mitte Mai wird im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland gewählt. Dann entscheidet sich, ob Hendrik Wüst im Amt bleibt. Im Gespräch wirft der Christlichdemokrat der SPD vor, in der Ukraine-Politik einen Irrweg zu beschreiten. Seiner eigenen Partei rät er, nach vorne zu schauen, anstatt die Ära Merkel aufzuarbeiten.“

    Na, da ist ihm der Wahlsieg sicher gewiss …

    • S v B Antworten

      “ „Ein Muezzin-Ruf kann ein Beitrag zur Integration sein“, sagt Herr Wüst, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.“

      Nun, Henriette Reker scheint den guten Mann mit den Erfolgen ihres allfreitäglichen Experiments überzeugt zu haben. Na also, geht doch.

  6. Hildegard Königs-Albrecht Dr. Antworten

    Ohne eine radikale Aufarbeitung der Ära Merkel, ohne eine deutliche Distanzierung von Gender und Co., ohne eine kritische Auseinandersetzung mit der Corona-Politik, ist die CDU für mich nicht mehr wählbar.
    Alle diese Vorbehalte gelten natürlich auch für die anderen Parteien.

    Meine Briefwahl ist schon im Kasten gelandet. Ich muß gestehen, daß es mir noch nie so schwer gefallen ist zu wählen. Ich wußte nur, wem ich auf keinen Fall meine Stimme gebe. Es blieb nicht mehr viel übrig.

  7. B. Minzenmay Antworten

    Lieber Klaus Kelle,
    es ist mehr als nur eine Schande, dass ein ehemaliger deutscher Bundeskanzler, wenn er denn überhaupt noch bei Sinnen ist, in Kenntnis des Putinschen Angriffskrieges und der verbrecherischen Art, wie dieser ihn führt, „in unverbrüchlicher Treue zu diesem Kriegsherrn“ steht. Leider ist diese „Treue“ – zumindest die Freundschaft – selbst im zum durch Putin geprägten heutigen Russland kein Alleinstellungsmerkmal Schröders, sondern durchfilzt die gesamte SPD. Kein einziger, der in dieser Partei etwas zu sagen hat und, soweit mir bekannt, auch kein einziger „von der Basis“ hat sich bislang vom Auftritt des (Co-)Vorsitzenden der SPD, Lars Klingbeil wenige Tage vor dem Überfall Putins auf die Ukraine distanziert, in dem dieser vor laufenden Kameras die Ukraine (und nicht Russland!) aufgefordert hat, nicht so sehr „mit dem Säbel zu rasseln“. Da waren die Truppen Russlands bereits vor der Grenze seit Monaten versammelt und einmarschbereit; Putin schwadronierte über die mangelnde Existenzberechtigung der Ukraine pp. und jedem, der nicht im Informationsvakuum lebte, war klar, was passieren wird. Hat die Ukraine Russland bedroht oder herausgefordert? Wo hat sie mit dem Säbel gerasselt?
    Wenn Sie dagegen bereits die weiterbestehenden Organstellungen Schröders in den russischen Gasunternehmen als „Schande“ bezeichnen, werten Sie diesen Begriff lediglich ab. Schröder ist Repräsentant von (russischen) Unternehmen, von welchen Deutschland – von der Bundesregierung ausdrücklich gewollt – Energielieferungen bezieht. Solange diese Geschäftsverbindung besteht, kann es wohl schlechterdings kein Makel sein, dass ein Arbeiter Wartungsarbeiten an der Gasleitung erledigt und ein leitender Repräsentant des Vertragspartners seine Aufgaben wahrnimmt. Und ein Makel (geschweige denn eine „Schande“) kann es auch nicht sein, dass Aufsichtsräte für ihre Leistungen im üblichem Umfange honoriert werden. – Das eigentliche Problem ist ein anderes, nämlich überhaupt den Fortbestand dieser zweifelhaften Geschäftsverbindung auf den Prüfstand zu stellen. Dieser Problemstellung aber weicht keiner aus, der das Augenmerk nur darauf richtet, dass Repräsentanten des Vertragspartners „fett im Geschäft“ sind, er lenkt lediglich ab.
    Und noch ein Problem gibt es: Wie kann es kommen, dass durch Ruhestandsbezüge gut abgesicherte ehemalige deutsche Spitzenpolitiker sich überhaupt in entsprechenden Unternehmen wie Gasprom pp. verdingen? Aber das ist weder ein Problem, das erst durch die aktuellen Ereignisse ausgelöst worden wäre, noch eines, das erst durch Schröder erfunden worden ist.
    B. Minzenmay
    Massarosa (It.)

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