Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, und schon demonstrieren viele der Leitmedien in unserem Land erneut ihr Versagen, über Vorkommnisse mit Fakten und ohne Volkserziehungsbemühungen zu berichten. Die skandalösen Ereignisse in der Silvesternacht, als Horden von Männern vor dem Kölner Hauptbahnhof mindestens 30 Frauen sexuell belästigten, finden nur in den Kölner Tageszeitungen angemessen statt, dann noch in drei, vier überregionalen Medien. Bis heute müssen die Leser von Welt, FAZ, Spiegel auf die Information verzichten, was sich da ereignet hat. Dabei handelte es sich auch nicht um ein singuläres Ereignis, quasi einen „bedauerlichen Einzelfall“, denn auch in Stuttgart fanden ähnliche (Jagd-)Szenen statt.

Die wenigen Medien, die berichtet haben, schreiben wie inzwischen üblich, die Täter seien „junge Männer“ gewesen, die als Gruppe aufgetreten seien. Eine kleine, aber wichtige Zusatzinformation fehlt. Diese jungen Männer stammen aus Nordafrika, sie sind polizeibekannt und treiben seit längerem ihr Unwesen in und um den Kölner Hauptbahnhof. Bekannt wurde das nicht durch Medienberichte, sondern durch Augenzeugen der Angriffe, die in sozialen Netzwerken auftauchten. Viele wurden umgehend von den Seitenbetreibern gelöscht, aber die unschöne Realität war nun auf dem Markt. Die Kölner Polizei reagierte umgehend mit einer Erklärung: Bei den Tätern habe es sich nicht um Flüchtlinge gehandelt, sondern um Nordafrikaner. Eine Aussage, die für mich schon jetzt die Qualität zum Satz des Jahres 2016 hat. Gemeint waren natürlich die Flüchtlinge, Zuwanderer oder was auch immer, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland geströmt sind. Und ja, von diesen Menschen war offenbar keiner dabei. Sie haben auch zweifellos andere (Zukunfts-)Sorgen in ihren Unterkünften, als in der Neujahrsnacht Frauen anzugrabschen. Aber, liebe Kölner Polizei, wie sind denn die Täter aus Nordafrika nach Deutschland gekommen? Als Mitglieder einer Ärztegruppe zu einem Fortbildungskongress? Als kulturinteressierte Reisende, die gern die vielfältige Museenlandschaft in Nordrhein-Westfalen kennenlernen möchte? Die seien seit Jahren kriminell aktiv in Köln, heißt es. Ja, warum laufen sie denn dann noch dort herum? Warum sind sie – da nicht aus Bürgerkriegsländern – nicht längst abgeschoben worden? Und warum war die Polizei nicht in der Lage, zu verhindern, was dort vor dem Kölner Hauptbahnhof passierte? Und: Hat das Verhalten der „jungen Männer“ vielleicht etwas mit dem Kulturkreis zu tun, aus dem sie kommen, und in dem Frauen vielfach als, …sagen wir, ein wenig minderwertig angesehen werden? Alles Fragen, über die unsere Gesellschaft dringend diskutieren sollte. Aber dazu bedarf es zunächst einmal Medien, die die ganze Wahrheit berichten. Ungeschminkt.

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Dieser Artikel wurde 30 mal kommentiert

  1. Jens P. Antworten

    Die Spirale des Verschweigens ist schon sehr bedenklich. Ein Blick nach Rotherham in Großbritannien sollte eigentlich die Medienmacher warnen, wohin eine Schweigespirale führen kann. Ich hoffe nicht, dass so ein massiver Missbrauch in Deutschland passiert, aber mittlerweile kann ich es mir auch vorstellen.

  2. Uwe_aus_DO Antworten

    Ich stimme Klaus Kelle voll und ganz zu. Aber wenn wir das nun als traurigen Fakt hinnehmen – was passiert nun? Welche Vorkehrungen/Maßnahmen trifft die Kölner Polizei, damit sich so etwas nicht wiederholt? Was machen wir mit Medien, die uns gängeln? Bitte, liebe Mitbürger, rührt Euch!

    • Tina Hansen Antworten

      Uwe_aus_DO, was soll man denn eigentlich noch machen?? Ich bin wirklich fassungslos, auch ratlos.
      SPIEGEL ONLINE hat vor einer Stunde erstmals über die Vorgänge in Köln berichtet. Dennoch gab es im dortigen Facebook-Forum schon gestern nachmittag eine Diskussion über die gewaltsamen Übergriffe. Sie entwickelte sich unter einem Beitrag zum Thema: „So sollen sie leben: Politik formuliert immer mehr Verhaltensregeln für Flüchtlinge.“ Darin wurde kritisch darüber berichtet, dass die CDU-nahe Konrad Adenauer-Stiftung einen Leitfaden vertreibe, in dem es unter anderem heiße: „Die meisten deutschen Frauen mögen es nicht, offensiv angemacht zu werden.“ In der Leser-Debatte tat sich ein Teilnehmer besonders hervor, der die Kölner Vorfälle nicht nur verharmloste, sondern in diesem Zusammenhang auch das Wort Opfer für die betroffenen Frauen in Anführungsstriche setzte. Meine Bitte an die Redaktion, an dieser Stelle einzugreifen (was sie ansonsten durchaus manchmal tut), wurde ignoriert.
      Was soll man noch sagen???

      • Uwe_aus_DO Antworten

        Immerhin hat sich in den letzten 5 Tagen einiges getan. Gerade habe ich einen Beitrag gefunden, der wahrscheinlich noch vor drei Wochen einen Shitstorm ausgelöst hätte, der nun aber (so glaube und hoffe ich jedenfalls) Mainstream ist:

        http://www.welt.de/debatte/kommentare/article150792828/Dieser-Tag-wird-in-die-Geschichte-der-Bundesrepublik-eingehen.html

        Also, sehr geehrte Frau Hansen, ein wenig funktioniert unsere Demokratie (incl. der vierten Gewalt) doch noch, nun aber bitte nicht locker lassen!

        Eines fehlt mir aber immer noch. Mich treibt ein Gedanke um: Man hört ja nun von immer mehr Vorfällen in immer mehr Städten (z.B. sogar Helsinki!, und dabei haben die Finnen doch meines Wissens nach gar keine nennenswerte Zahl von Flüchtlingen aufgenommen….). DAS KANN DOCH KEIN ZUFALL SEIN, dass sich Flüchtlinge/asylbewerber in bestimmt 25 verschiedenen Städten (auch noch in verschiedenen Ländern) UNABHÄNGIG voneinander am Sylvestertag spontan verabredet haben. Da muss doch über Facebook oder Twitter irgendetwas gelaufen sein.

        Woher wissen die Neuankömmlinge, wie hier Sylvester gefeiert wird, dass sich hier „Chancen“ bieten…?!? Meines Wissens nach wurde öffentlich bisher noch nicht einmal diese Frage gestellt… Oder hat jemand längst die Antwort gefunden, verschweigt es aber, um die Debatte nicht noch mehr anzuheizen??

          • Uwe_aus_DO

            Unser Bundesjustizminister ist ja inzwischen auch in dieser Richtung unterwegs – aber soeben lese ich auf Spiegel online, die Landespolizeidirektion NRW sehe keine Planung/Verbaredung….
            Das Vertrauen in unsere Polizei, speziell hier in NRW, sinkt mehr und mehr.

        • Tina Hansen Antworten

          Ich nehme an, man kann über das Internet herausfinden, wie man in Deutschland Silvester feiert. Dass die Täter sich abgesprochen haben dürften, liegt bei der Gleichzeitigkeit der Ereignisse eigentlich auf der Hand.

  3. Pingback: Warum es gefährlich ist, dass es wegen der Kölner Silvesternacht keinen Aufschrei gibt | severin tatarczyks blogmagazin

  4. Riedel Kurt Antworten

    Ja hier zeigt sich wie gut sich die „Einreisenden“ an unsere Gast Freundschaft halten.
    Aber wenn man sich dazu meldet wird man meistens gleich auf die rechte >Seite geschoben.
    Ich bin der Meinung wer unser Gesetze nicht einhält und sich so gegen diese Stellt
    hat kein recht mehr in Deutschland zu sein, und gehört sofort abgeschoben.
    Möchte nicht wissen was unser einem passieren würde, würde man sich so in deren Länder aufführen!
    Jeder sagt man kann in Deutschland gut und gerecht Leben, dann liebe Presse haltet Euch auch daran und verschweigt nicht so viel was dieses Thema betrifft und stellt bzw verharmlost es!

  5. Franz Platz Antworten

    Lügen und Lücken kommen halt doch an den Tag, auch wenn die Medien noch so dicht machen. Wie der einzelne Journalist das noch aushält, ist mir ein Rätsel. Irgendwann kann er doch nicht mehr in den „Spiegel“ schauen.

  6. P. Sprogis Antworten

    Ich habe auch div. Berichte gelesen, es riecht doch ekelig stark nach Vertuschung eines kompletten Versagens der Polizei vor Ort!
    Da müßte doch eigentlich jemand Verantwortung übernehmen!!!!
    – es muss sich ja unter vielen anderen Angriffen, mehrfach vor dem Hotel Excelsior dramatisches die halbe Nacht lang abgespielt haben, sofern die Aussagen stimmen.

    Da frag ich mich doch ernsthaft, wenn die Einsatzkräfte mit so ein paar kleinkriminellen Arschlöchern (Herkunftsland völlig egal) die unbewaffnet sind, nicht fertig werden, was hätten die denn getan, wenn es dort Terroranschläge gegeben hätte?
    Hatte denn mit schlimmerem in der Sylvesternacht keiner im Regierungspräsidium gerechnet?

    Vielleicht sind die Verantwortlichen der Polizei etc. mit ihrem Job und der neuen Situation komplett überfordert – dann sollte man das sagen und zurücktreten und nicht vertuschen wo es nur geht!!!

  7. ela Antworten

    Die Polizei hat da am wenigsten Schuld dran … was dürfen die denn überhaupt ?
    Stellen wurden gekürzt und wehe wenn da mal ein kleiner Krimineller zu derb angefasst wird … neneee … ich bin dankbar das überhaupt noch jemand diesen Job macht.

  8. Andreas Schneider Antworten

    Ganz gewiss ist einerseits ein Medienversagen in weiten Teilen feststellbar. Verfolgt man nun jedoch so manchen (Radio-)Kommentar, so ist darüber hinaus zu konstatieren, dass eben die Kreise, die ansonsten in beinahe jeder Kritik vom selbst so definierten „Rechts“ den Versuch unpassender „Relativierung“ glauben feststellen zu müssen, sich hier in der Relativierung der – nicht im Detail geklärten – Vorfälle in der Silvesternacht förmlich überschlagen: dem bisherigen Versagen folgen Uneinsichtigkeit und der Verfall in altbekannte Verhaltensschemata auf dem Fuße.

    Kommen aber die Ergeignisse tatsächlich so unerwartet, wie dies lt. so mancher Veröffentlichung den Anschein hat? Ich sehe da mehr die traurige, aber logische Konsequenz einer „von Oben“ oktroyierten Haltung, die keine Grenzen mehr kennt: die Grenzen des Landes wurden ohnehin aufgegeben, eine Grenze nur für die nackte Zahl der ins Land strömenden „Migranten“ gibt es nicht – und wurden nicht stets Forderungen nach Grenzen für nicht gesellschaftskonformes Verhalten von „Migranten“ über Jahre hinweg als alles Mögliche zwischen „Kulturbereicherung“ und „rechter Stimmungsmache“ diffamiert?

    Nun lebe und arbeite ich in Köln. Jedoch war ich nicht vor Ort, kenne weder Betroffene noch etwaige Zeugen und habe auch bislang niemanden getroffen, der die Vorfälle überhaupt thematisiert hätte. Alerdings überrascht es mich nicht im Entferntesten, dass es gerade Köln ist, wo diese unsäglichen Vorfälle in diesem Ausmaß stattgefunden haben. Allzu „gutmenschlich“ kommt die Lokalpresse herüber, viel zu eng sind – trotz der Größe der Stadt – Bekanntschaften und Seilschaften. Ein „falsches“ Wort am „falschen Platz“ zum „falschen“ Zeitpunkt… Der „Verhaltenskodex“ für die Betroffenen (DAS muss man sich nun wirklich auf der Zunge zergehen lassen!!), den die neue Oberbürgermeisterin Reker zum Schlechten gegeben hat, setzt dem Allem ein Krönchen auf.

    Meine privaten und geschäftlichen Kontakte spiegeln da ein gänzlich anderes Bild wider. Nur: da ist man eben unter sich…

  9. peter burgis Antworten

    Bei den Nazis wurde nur erlaubt zu veröffentlichen, was gewünscht war. Und heute?
    Unsere Medien ob Fernsehen, Funk, Presse, manipulieren mit falschen, zu späten oder schöngefärbten Reportagen.
    Deutschland wurde damals von einem Geisteskranken regiert. Und Frau Merkel, ist die noch normal? Erkennen Sie einen Unterschied??

  10. P.Sprogis Antworten

    Nachgelegt s.o. -@ela
    Mit „die Polizei“ meine ich die sogannenten Verantwortlichen für diese komplett inkompetente Einsatzplanung- da gibt es gar keine Worte für.
    z.B. Polizeipräsident, Einsatzplaner,
    Ich meinte nicht die initiativlosen Beamten ohne Zivilcourage auf dem Platz.
    Wenn es den tatsächlich 1000 „Nordafrikaner“ (blöder Ausdruck) waren, dann ist das ein Schulhof voll. Also nicht wirklich unüberschaubar viele!
    Da bekommt keiner mit was da sich da die ganze Nacht abspielt. Die haben weggeschaut aus Angst eingreifen zu müssen.
    Schlimm ist doch, das jeder Bürger mit ein wenig Hirn so etwas vorhersehen konnte. Ich wäre sogar von einem Terroranschlag nicht überrascht gewesen – Davor wurde doch schon in allen Medien gewarnt. Die Polizei hatte gar keine Ahnung????“ … eine ganz neue Dimension…“ lt. Polizeipräsident -stimmt, so schlimm wie in Paris war es nicht. Gott sei dank!! Bin ich froh!!
    Die waren komplett unvorbereitet????!!!!
    Aber anstatt die Konsequenzen zu ziehen wird vertuscht, wo es nur geht. Die Opfer erleben eine 2. Tortur bei der Polizei – die Menschenwürde und Gerechtigkeit der Opfer wird zusätzlich mit Füssen getreten, weil man garnicht Aufklären möchte. die Vertuschung der Fehler, sowie das beschönigen der Situation sind wichtiger als die Sache und die Würde der Opfer. An Verantwortung denkt da niemand.
    Das ist so ekelhaft und widerlich – ich glaub ich muß kotzen!!

  11. Siegfried Kieselbach Antworten

    Guten Tag Herr Kelle,
    hab gerade bei „eigentümlich frei“ gelesen, daß in der Silvesternach zwei Mädels,
    14 und 15 Jahre alt, von vier Syrern ( 16 – 20 Jahre alt ) mehrfach vergewaltigt worden sind. Das Geschehene ist erst heute bekannt geworden. Wie paßt das mit den Beschwichtigungsversuchen der Verantwortlichen in Köln zusammen? Es ist richtig, Vorurteile sind für das Zusammenleben nicht gut. Aber Medien, die wichtige Informationen zurückhalten, so wie es jetzt wieder geschehen ist, sind Gift für die Glaubwürdigkeit. Ich kann daher gut verstehen, solche Medien als Lügen- oder Lückenpresse zu betiteln.

    • Klaus Kelle Antworten

      Lieber Herr Kieselbach,

      wenn es erst heute bekannt geworden ist, kann man aber den Medien nicht vorwerfen, dass sie es nicht früher berichtet haben. Richtig ist aber, dass viele der Leitmedien in der Causa Köln versagt haben. Die meisten sind erst auf das Thema eingestiegen, nachdem der Polizeipräsident seine Pressekonferenz veranstaltet hat. Ob das ebenso gewesen wäre, wenn am frühen Neujahrsmorgen eine Horde Rechtsradikaler in Köln junge Frauen gejagt hätte, überlasse ich Ihrer eigenen Einschätzung.

  12. Alexander Droste Antworten

    Interessante Kulturbereicherung: Polizei hat Angst vor dem Pöbel. Pöbel an die Macht!
    Presse hat alle Ausländer lieb, auch kriminelle. Es könnte ja auch ein unschuldiger Asylbewerber darunter sein. Refugees welcome! Take anything including our women!
    Eine Oberbürgermeisterin, die unsere Frauen noch für wahrlich germanisch hält: Lasst Angreifer am ausgestreckten Arm zappeln!
    Ein großartiges Publikum, dass wieder einmal Stoff zum Maul zerfetzen hat und wirklich alles Schlechte dem Ausländer, der Merkel, der untugendsam feiernden Frau, und dem Rechtstaat allgemein unterstellend in einen Topf wirft und die Soße genüsslich umrührt.

    Ich habe da so am Rande etwas von organisierter Kriminalität vernommen. Die seien der Polizei bekannt? Na, da hat man die Angelegenheit ja schon geklärt. Die Kölner Polizei war völlig überrascht? Das überrascht mich jetzt aber. Sind das Komplizen des Mobs? Egal ob Marokkaner, Albaner, Syrer oder sonstwer z. B. Aus Wanne-Eickel, Mob ist Mob und gehört bestraft. Dafür gibt es genug Regularien. Man sollte sie einfach mal anwenden.

    Was die Presse anbelangt: Wo tummeln sich mehr Sonderschulabgänger? Wer nichts wird, wird Reporter. Böse gespottet und ungerecht, soll heißen, arbeitet endlich anständig! Ich würde mit soviel Fehlleistung hochkannt fliegen.

  13. Thomas Pfaff Antworten

    Sehr geehrter Herr Kelle,

    seit einigen Monaten verfolge ich mit großem Interesse Ihren Blog. Danke für die bisher stets zutreffenden Einschätzungen, die ich uneingeschränkt teile. Ohne Tabus und falsche Rücksichtnahme bringen Sie die Fehlentwicklungen prägnant auf den Punkt. Dabei benötigen Sie keine Polemik und schreiben dennoch respektvoll und wertschätzend. Allein die offensichtlichen Fakten zählen.

    Zum konkreten Beitrag des Medienverhaltens nach den Ereignissen in Köln und anderen deutschen Großstädten, war mein erster Gedanke nach Bekanntwerden:

    Wie wären wohl die Reaktionen von Politik, Medien und anderer Zeitgenossen ausgefallen, wenn es sich genau umgekehrt verhalten hätte? Wenn – mit oder ohne Alkohol – eine solch große Gruppe ethnisch Deutscher, z.B. an einem Hauptbahnhof ankommende Flüchtlinge und Asylbewerber in dieser Form empfangen und angegangen wären?

    Es braucht keine Fantasie und keine Spekulationen hierzu. Noch an Neujahr hätte es Krisengipfel, ZDF Spezial, Talkshows, Sonderberichterstattungen, etc. gegeben. Videobeweise und Zeugenaussagen wären nicht nötig gewesen, um die Tätergruppe „zweifelsfrei“ zu identifizieren. Gleichlautende Hinweise auf ein Abwarten von Ermittlungsergebnissen, hätte einen vielmehr als rechtsextremistischen Symphatisanten abqualifiziert.

    Wir haben uns längst von den „Mainstream“-Medien verrabschiedet.
    Deshalb an Sie: Bitte weiter so !!!

  14. Felix Becker Antworten

    Unsere Presse ist eben mehrheitlich auf „linken Pfaden“. Da kratzen Ereignisse
    wie in Köln und anderswo das Weltbild an. Das ist nicht ungefährlich!

  15. St.Ex Antworten

    Nicht nur bei diesem Thema ist die Presse linkslastig und dem „Mainsstream“ hörig.
    Das war wohl mal, dass der Journalismus unabhängig recherchierte und eigene Meinungen publizierte.
    Von Sachkenntnis bei „meinem liebsten Thema“ habe ich noch bei keinem Journalisten etwas feststellen können. Informationsangebote hat noch niemand angenommen, dafür jedoch bei der nächsten Gelegenheit weiter volle Breitseiten in Übereinstimmung mit der Politikkaste abgefeuert.
    Freie und unabhänige Presse, das war wohl mal in den 1960’er Jahren.

  16. Pingback: Jagdszenen in Köln: Viele Medien versagen erneut –Denken erwünscht – der Kelle-Blog - Wertewandel

  17. Thomas Albat Antworten

    Ich habe mal meinen Kommentar zum Focus Bericht vom 9.1.2015 hierher kopiert.
    Schweigekartell bei der Polizei?
    es ist alles noch viel schlimmer:Jetzt ein provokante Frage ,leben wir in einer Diktatur?Für mich sind mehrere Merkmale einer Diktatur erkennbar.
    1.keine unabhängigen Gerichte, Richter sind weisungsgebunden,
    2.Polizei und Staatsanwaltschaft mit politischer Zielsetzung
    3.Einschränkungen der Meinungsfreiheit
    4.Einschränkungen der Pressefreiheit (z. B. Verbot eines journalistischen Beitrags oder einer Zeitung)5.Durch die Manipulation der Zeitungen, des Rundfunks, des Fernsehens und des Internets wird das Volk in vielfacher Hinsicht .beeinflusst.Def.Diktatur Ist das so abwägig,oder leben wir in einem schlechten Traum?

    So Herr Kelle,sie sollten häufiger auf Focus Kolumnen veröffentlichen.,Ihre Frau ist ja jetzt auch häufiger auf Focus anzutreffen.Vielleicht sieht man sich beim Focus auch gezwungen jetzt mal mehr konservativere Stimmen zu veröffentlichen.

  18. Manfred Kopp Antworten

    Guten Abend liebe Menschen in Deutschland und Der Welt!
    Mir ist es zu Wieder das sich nun alle wieder den schwarzen Peter zu schieben in der Angelegenheit zu Köln und anderen Tatorten !
    Reden ist Silber und Handlen ist GOLD!
    Wie NAIV seit ihr Politiker hier in Deutschland?
    Hier geht es nicht um Wahlkampf sondern um unsere Rechte auf eine sichere Lebens qualität!!!
    Sich hinter der Polizei zu verstecken ist ein ahmuts Zeugnis sonder gleichen
    und entbert jeder Grundlage . Ihr solltet zusammen da für Sorge tragen das ganz schnell das Rechtliche umgesetz wird was schon vorhanden ist und nicht nach neuen Gesetzen suchen !!!
    Verflixt noch ein mal das ist kein Monopolie Spiel !
    Gruß Manfred Kopp

  19. Norbert Antworten

    Das neue Buch Deutschland im Blaulicht von Tania Kambouri, einer Polizistin beschreibt die alltägliche Migranten- und Flüchtlingskriminalität.

    Ebenfalls schreibt die Polizistin und Autorin Kambouri über das Verschweigen und Vertuschen der Migrantenkriminalität durch „Befehl von Oben“, also der Politik.

    Die Polizei darf gar keine Statistiken zur Flüchtlingskriminalität führen, insbesondere vor dem Hintergrund, das Zuwanderer- Parteien wie Linke, Grüne und SPD das nicht wollen.. Wobei für die CDU Migrantenkriminalität auch nicht existiert..

    Nicht vergessen, Polizeichefs sind dem Innenminister direkt unterstellt!
    Und der Innenminister wird in den Bundesländern natürlich von der Politik aus deren eigenen treuen Parteimitgliedern ernannt…

    Da die Zensur und das Schweigekartell durch Politik und Medien dicht hält, muss man im Internet oder „zwischen den Zeilen“ kleiner Zeitungsberichte lesen.. z.B. hier eine Aufstellung:

    http://journalistenwatch.com/cms/auslaenderkriminalitaet-in-deutschland-die-liste-des-horrors-neu/

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