15-jähriger Syrer sticht zu – Junge (13) in Lebensgefahr
Am Tag, an dem der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa beim Bundeskanzler sitzt, um über die Rücknahme Hunderttausender seiner Landsleute zu sprechen, ist es wieder passiert. Im Hamburger Stadtteil Flottbek wurde heute Mittag ein 13-Jähriger durch mehreren Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Wie so oft vorher versuchten die Behörden, die Herkunft der beiden 15-jährigen Täter vor der Öffentlichkeit zu verschleiern.
Inzwischen wissen wir: Der Messerstecher ist ein Syrer, die Staatsbürgerschaft des anderen Täters ist noch ungeklärt.
Das Opfer schwebt weiter in Lebensgefahr.



Wenn unsere Regierung nicht bald, sehr bald, grundsätzliche Entscheidungen trifft, wie mit solchen „Neubürgern“ und „Goldstücken“ umgegangen wird, nämlich sie ohne großes Tamtam „auszuschaffen“, wie die Schweizer es nennen, sollte sich wirklich niemand mehr fragen „NEIN, wie konnte DAS denn nur passieren ?!“, wenn bei der nächsten Wahl „die da“ bei 40 + x stehen.
Sofern die Täter minderjährig, womöglich noch nicht einmal strafmündig sind, sollte ohne Zögern die ganze Familie „ausgeschafft“ werden.
Es reicht.
Könnte bitte mal jemand Frau Göring-Eckhard fragen, ob es ihr inzwischen „bunt“ genug in Deutschland ist ?
Darüberhinaus muß dringend das Strafmündigkeitsalter auf höchstens 12, besser 10 Jahre herabgesetzt werden.
Außerdem muß bei JEDEM Straftäter umgehend die Staatsangehörigkeit UND die Herkunft genannt werden.
Und Schluß mit dieser toleranten und weltoffenen Kuscheljustiz, die für alles und jeden „Verständnis“ hat !
Wer will, daß es wie bisher weitergeht, erkläre das bitte PERSÖNLICH den Opfern und deren Angehörigen !
Schockierend noch zudem, wenn man erfährt, dass die Steuerzahler für jeden (wenigstens einigermaßen glaubhaft) minderjährigen Flüchtling satte 100.000,00 Euro pro Jahr berappen müssen! So wohl auch für den Mörder besagter jungen Frau. Man fasst es nicht! Ja, und auch dieser Jung-Mörder wurde – wie so viele andere auch – ausgerechnet an einem 1. Januar geboren! Unendlich schade, dass „unsere“ liebe GJ hier nicht mehr zu kommentieren scheint (vielleicht hat sie ja auch nur mal eine Pause eingelegt, was verständlich wäre). Als Expertin hätte GJ uns wohl noch über die eine oder andere Entgleisung unseres absonderlichen Sozialsystems Migration berichten können.