Gerhard Schröder sagt seinen Genossen, wie es funktionieren kann
„Das Problem bei Sozialisten ist, dass ihnen irgendwann immer das Geld anderer Leute ausgeht“, hat die brillante frühere Premierministerin von Großbritannien, Margaret Thatcher, einmal treffend formuliert. Und der Gassenhauer in vielen Wahlkämpfen war für die CDU immer die – leider zutreffende – Behauptung, Sozis seien ja ganz nette Leute, aber sie könnten halt nicht mit Geld umgehen.
Ich denke, nach dem monströsen Bruch zentraler Wahlversprechen vergangenes Jahr durch Bundeskanzler Friedrich Merz wird die CDU in weiteren Wahlkämpfen den Mund nicht mehr so voll nehmen.
Zumindest Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder, dessen Leidenschaft für Cohiba-Zigarren und Brioni-Mäntel legendär war, hatte begriffen, dass ein Staat auch unter einer SPD-Führung nur das Geld verteilen kann, das die Volkswirtschaft – wir alle – zuvor erwirtschaftet hat. Und Schröder hat das auch heute nichts vergessen.
Im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) rät er seiner Partei zu einem konsequent wirtschaftsfreundlichen Reformkurs, ähnlich wie bei seiner „Agenda 2010“ damals. Und eindeutig schiebt er noch hinterher, was politische Berater eigentlich immer schon wissen: Eine Doppelspitze ist Mist für eine Partei, zumindest wenn sie Führungsanspruch hat. Nicht umsonst spült das Thema immer mal wieder auch in der AfD hoch, die sich längst auf eine Alleinvorsitzende Alice Weidel hätte einigen müssen. Aber, hey: Not my Business!
„Wir haben die Wirtschaft vernachlässigt, wir haben uns zu sehr mit Nebenthemen beschäftigt“, beschwört Schröder seine Genossen. Und: Ein Neuanfang „kann nur klappen, wenn die SPD das mit echtem Willen und Mut angeht.“
Ja, und daran wird es dann vermutlich auch scheitern.
Missmutig Reformen in kleinen Schritten zuzustimmen, sei der falsche Weg, betonte der 81-Jährige.
Immerhin traut sich der Altkanzler etwas zum Führungspersonal seiner schwer gebeutelten SPD zu sagen. Vizekanzler und Co-Vorsitzender Lars Klingbeil sei „ohne Zweifel ein guter Mann“. Die zweite Co-Vorsitzende, Bärbel Bas erwähnte Schröder mit keinem Wort…



Was bedeutet „Vizekanzler Lars Klingbeil“? Was ist das für ein Amt? Welche Kompetenzen sind hiermit verbunden, was darf, was muß Herr Klingbeil aufgrund dieses Begriffs „Vizekanzler“?
Und wo steht das alles im Grundgesetz?
@
M.Friedland
Darf alles, muss nichts, zumindest nichts Gescheites.
Die inoffizielle Bezeichnung „Vizekanzler“ erscheint nicht im Grundgesetz, hier ist vom Stellvertreter die Rede, den der Kanzler ernennt und der ein Bundesminister sein muss.
GG:
„Art. 69
(1) Der Bundeskanzler ernennt einen Bundesminister zu seinem Stellvertreter.
(2) Das Amt des Bundeskanzlers oder eines Bundesministers endigt in jedem Falle mit dem Zusammentritt eines neuen Bundestages, das Amt eines Bundesministers auch mit jeder anderen Erledigung des Amtes des Bundeskanzlers.
(3) Auf Ersuchen des Bundespräsidenten ist der Bundeskanzler, auf Ersuchen des Bundeskanzlers oder des Bundespräsidenten ein Bundesminister verpflichtet, die Geschäfte bis zur Ernennung seines Nachfolgers weiterzuführen.“
Stimmt! Der Stellvertreter hat allerdings keine (Null) Kompetenzen, solange der Kanzler handlungsfähig ist. Und der Kanzler kann jederzeit jemand anderen zum Stellvertreter ernennen.
So verstehe ich das ebenfalls.
Vizekanzler Westerwelle unterbrach seinerzeit extra seinen Urlaub, um wenigstens einmal die Kabinettssitzung zu leiten, bei der die Bundes-„Mutti“ verhindert war.
Schröder war einer der wenigen Realpolitiker der SPD und hat realtiv viel richtig gemacht, in seiner Zeit als Bundeskanzler. Zum Dank für diese Leistungen ist er heute in der SPD und auch bei vielen anderen Deutschen ein Geächteter, weil er mit dem bößen Putin gemeinsame Sache macht.
Im Gegensatz zur Agitprop Mama Merkel hat Schröder jedoch tatsächlich zum Wohl des deutschen Volkes gearbeitet und sich erst im Anschluss eine gut bezahlte Stellung in der freien Wirtschaft gesucht, welchne nunmal gewisse Verbindungen nach Russland erfordert.
Merkel hingegen hat ihre Stasi Akten ganz fest unter verschluss, weil bei ihr tatsächlich berechtigte Zweifel daran bestehen, wie es um Ihre Verbindungen nach Moskau bestellt war bzw. ist.
Frau Merkel bekommt dafür zum Dank wöchentlich neue Orden umgehängt, während Schröder bestenfalls für eine Randnotiz taugt, welche noch dazu häufig mit Worten wie „Putinversteher“ oder „Kremlfreund“ versehen wird, damit gleich mal massiv an seiner Glaubhaftigkeit gekratzt wird.
Einmal mehr hat Schröder mit fast allem Recht was er geäußert hat… die Aussage hinsichtlich eines gewissen Herrn Klingbeil, der nach eigenen Aussagen der Antifa angehört hat und damit Polizisten als Feinde ansieht, lasse ich jedoch mal so stehen. Herr Klinbeil wird sich vermutlich bald ganz von selbst erledigt haben, wenn er nicht umgehend Auskunft darüber erteilt, wofür die 500 Milliarden Euro Kredit tatsächlich verwendet wurden.
Im Anschluss daran wird hoffentlich auch die SPD bald der Geschichte angehören. Die einstige Arbeiterpartei ist zu einer Partei der Neubürger und Sozialhilfeempfänger geworden und wird diesen Kurs auch weiterhin so beibehalten. Da bleibt abschließend nur zu hoffen, dass dieses Klientel seinen hintern nicht von der Couch hoch bekommt und die ehemalige „Volkspartei“ an der 5 % Hürde scheitert.
Ein Verlust wäre es definitiv nicht und die frei gewordenen Räumlichkeiten stehen ohnehin bereits heute der AfD zu.
Hm.
Man ( frau auch, es sowieso ) kann selbstverständlich der Meinung sein, es wäre gut, wenn z.B. die „gute alte Tante SPD“ das Zeitliche segnen würde.
Verdient hätte sie es – im Grunde ähnlich wie eine verlogene, wortbrecherische, heuchlerische CDU.
Für die FDP hat wohl bereits das Totenglöckchen geläutet, während sich Grün-Woke im Aufwind fühlt, zumindest neuerdings in Stuttgart und in München.
Sie gestatten mir aber bitte einen Hinweis:
Stellen wir uns einmal vor, es gäbe in absehbarer Zeit im Bundestag ( und in den Länderparlamenten ) weder FDP noch CDU und SPD.
Was bliebe dann ?
Klar, „die da“ und die Mauerschütz*/-/:/_/•/Innenpartei.
Und sonst ?
Was glauben wir, wen die allermeisten wahlberechtigten „Neubürger“, aus allen möglichen völlig kulturfremden Ländern stammend, wählen würden ?
Es gibt bereits Bestrebungen, muslimische bzw. islamistische Parteien in den Länderparlamenten zu etablieren. ( Abgeordnete gibt es bereits genügend, noch in anderen Parteien ).
Und das sollte im Bund nicht passieren ?
So, wie das Christentum, sprich die christlichen Kirchen, auf dem immer rasanteren Rückzug sind, ist der Islamismus nicht nur auf dem Vormarsch, er wird, insbesondere von Links-Grün-Woke, geradezu hofiert.
Morgen, am Donnerstag, bringen die Grün*/-/:/_/•/Innen ihren wiederholt verschobenen Antrag „Muslimisches Leben sichtbarer machen“ in den Deutschen Bundestag ein, verbunden mit mehreren Forderungen, u.a. mit der nach nachhaltiger finanzieller Förderung, dem Wegfall des Kopftuchverbotes im Öffentlichen Dienst sowie die muslimische Militärseelsorge in der Bundeswehr zu verankern.
Was all das letztlich für dieses Land, seine Menschen und unsere Kultur bedeutet, mag sich jeder selbst ausrechnen.
Bemerkenswert, daß die Debatte um 19:15 beginnt – zu einer Zeit, wo Phoenix z.B. längst seine „Berichterstattung“ aus dem Bundestag beendet hat ( spätestens gegen 17:45 fällt dort der Vorhang ).
M.E. braucht es die Parteien, die mehrere Jahrzehnte mehr oder weniger gut in diesem Land regiert haben.
Die Entwicklung macht allerdings wenig Grund zur Hoffnung …
@Martin Ludwig,
na-na, Realpolitikermangel in der SPD!?
Schauen Sie sich mal die Bundestagsabgeordneten, Minister und Kanzler der SPD ab Gründung der Bundesrepublik Deutschland (extra für H.K. ausgeschrieben) bis 1982 an.
Eine Aufzählung der Frauen und Männer dieser Partei, die damals noch mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen standen würde hier den Rahmen sprengen.
Nur soviel, es war die goldene Zeit einer demokratischen Kultur auf deutschem Boden, hierzu drei unvergessene Merksätze:
„Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit!“
„Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein!“
„Wir wollen mehr Demokratie wagen!“
Und Herr Ludwig:
Bereits Anfang der 1950-er gab es in dem „rot“ regierten Hessen weder nach Geschlechtern getrennte Schulklassen, kein zu entrichtendes Schulgeld bzw. Kauf von Schulbüchern durch die Eltern der Schüler – und – keinen Rohrstock;
von dem CDU regierten Baden-Württemberg ist mir von allen vier Beispielen bis in die 1960-er das Gegenteil bekannt, wie es in anderen Bundesländern gehandhabt wurde ist mir unbekannt.
* Zur heutigen SPD? – Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei …
Günther, ich muss vll. klarstellen, dass ich die SPD-Politiker vor Schröder quasi alle nicht erlebt und gekannt habe. Meine Zeitrechnung beginnt leider erst mit seiner Ära und deswegen die (zugegebener Maßen nicht ganz durchdachte) Aussage, dass er einer der wenigen Realpolitiker war.
Ich würde übrigens auch Herrn T. Sarrazin dazu zählen. Sein Intellekt ist insbesondere daran erkennbar, dass ihn die weniger Intellektuellen als Dank und Anerkennung für seine herausragenden Ausführungen zu den Entwicklungen der BRD aus der Partei geworfen haben.
Was das rot regierte Hessen angeht:
Ich wünsche mir teilweise noch heute den Einsatz des Rohrstocks an der Schule… Geschlechter getrennte Schulklassen sind mir nicht ganz unsympathisch und Schuldgeld und der gleichen wären mir egal, wenn es denn wirklich JEDER entrichten müsste und der Staat nicht für die „weniger priviligierten“ und „zugereisten“ in die Bresche springen würde.
Um diesen Gedankengang ganz auszuführen:
Am liebsten wären mir gemischte Schulen mit Kindern, deren Eltern ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können – und gemischte Schulen mit Kindern, bei denen der Staat für die Versorgung aufkommen muss.
Auf diese Art ließe sich der Unterricht gezielter an die Bedürfnisse der Beschulten anpassen und die deutschssprachig aufgewachsenen Kinder müssten in Deutsch nicht nochmal bei Adam und Eva beginnen, um den „nicht Muttersprachlern“ eine Teilnahme am Unterricht überhaupt zu ermöglichen.
Rohrstock bitte gerne an beiden Schulen – nachdem die Eltern leider in Massen bei der Erziehung versagen und diese Aufgabe ohnehin gerne dem Staat aufbürden.
Wenn anschließend die Eltern mit Lehrern diskutieren – bitte auch für die Eltern den Rohrstock. Bei bedarf auch den etwas stärkeren!
Und zum Abschluss eine ganz gewagte Aussage:
Das Leistungsprinzip muss immer und überall gelten! Keine Rücksichtnahme auf die Schwächsten und jederzeit eine Bewertung und unangekündigte Tests! Dazu auch wieder Bundesjugendspiele mit Ehrenurkunden, Siegerurkunden und Teilnehmerurkunden. Das Leben ist nunmal kein Ponnyhof!
Kopieren Sie mal Ihre obige Antwort (Rohrstock usw.) plus die Gewaltfantasien unter Ihrem Pseudonym vom 29.01.2026 und konsultieren einen Amtsarzt der für Ihre Behörde (Ponyhof?) zuständig ist:
AUSZUG:
[…]
Ich spreche mich ausdrücklich für die Todesstrafe und für anderweitige „körperliche Bestrafung“ aus. Ebenso bin ich dafür, dass diese Bestrafungen öffentlich stattfinden, da nur so der gewünschte Abschreckungseffekt erreicht werden kann.
In besonders schweren Fällen bin ich uneingeschränkt für Folter und Verstümmelung.
Das mag extrem klingen, ist jedoch meiner Meinung nach die Einzige möglichkeit eine Gesellschaft mit 8,2 Milliarden Menschen auf Kurs zu halten.
Daneben muss absolut sichergestellt sein, dass diese drastischen Mittel nur dann eingesetzt werden, wenn die Schuld zu 100 % zweifelsfrei bewiesen ist.
Es gibt leider Taten auf dieser Welt, bei denen ich mir den Einsatz des „Sizilianischen Bullen“ wünschen würde. Die Signalwirkung würde den Leuchtturm von Alexandria in den Schatten stellen.
[…]
Verstümmelung von Menschen durch den Staat sind mein voller Ernst! Wenn ihr Kind Opfer eines pädophilen wurde und sie hinterher erfahren, dass dieser Mensch bereits unzählige Straftaten im gleichen Kontext begangen hat, würden auch Sie sich wünschen, dass man diesem Mann zum Zeitpunkt X den Hoden abgetrennt hätte.
[…]
Hören wir doch auch, was die Bibel zu Rache und Gewalt zu sagen hat, wenn Menschen unsagbares getan haben:
„Euer Auge soll kein Mitleid zeigen, gewährt keine Schonung! Alt und jung, Mädchen, Kinder und Frauen sollt ihr erschlagen und umbringen. Beginnt in meinem Heiligtum! Macht den Tempel unrein, füllt seine Höfe mit Erschlagenen!“
„An den Strömen von Babel, da saßen wir und weinten, wenn wir an Zion dachten. Tochter Babel, du Zerstörerin! Wohl dem, der dir heimzahlt, was du uns getan hast! Wohl dem, der deine Kinder packt und sie am Felsen zerschmettert!“
* Sie müssen ja nicht unbedingt den genauen Zeitpunkt nennen an dem Sie Ihre Posts schreiben, da kommen nur weitere Fragen auf.
@Günther
Natürlich polariesiert das was ich sage und ich erwarte auch keine breite Zustimmung dazu. Gewaltfantasien sind das keine – im Gegenteil, ich finde den Gedanken schrecklich, dass es offensichtlich keine andere Art gibt, diese Gesellschaft in verträgliche Bahnen zu lenken.
Meine Ausführungen dazu kennen Sie ja, wie wäre denn Ihr Gegenvorschlag dazu? Was soll die Gesellschaft mit Intensivtätern machen, die absolut keine Aussichten auf Besserung haben und mehrfach wegen schwersten Verbrechen wie Kindesvergewaltigung auffallen, jedoch aufgrund unseres Rechtssystems alle 18 Monate wieder die Chance bekommen sich am nächsten Kind zu vergehen?
Sie haben ganz offensichtlich keine Vorstellung davon, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind. Wenn sie gesehen hätten, wie die Opfer und die Hinterbliebenen nach solchen Taten aussehen, würden auch Sie ins Grübeln kommen.
Zumal ein rechtschaffener Bürger meiner Meinung nach kein Problem mit harten Strafen haben kann, weil diese lediglich seine Sicherheit erhöhen und für ihn selbst zu keinem Zeitpunkt eine „Gefahr“ darstellen. (Ich erinnere in diesem Zusammenhang auch daran, dass ich ausdrücklich betone zu solchen Mitteln IMMER erst dann zu greifen, wenn es KEINERLEI ZWEIFEL AN DER SCHULD geben kann)
Die genauen Zeipunkte meiner Aussagen spielen übrigens keine Rolle und kann so durchaus meinem „Amtsarzt“ übergeben werden. Ich wüsste nicht, welches Problem zusätzlich daraus resultieren sollte und kann und werde jede Frage die diesbezüglich aufkommt gerne beantworten.
Ich arbeite jedoch auf dem Ponyhof – unser Amtsarzt ist von Beruf Tierarzt.
@“Martin Ludwig“ – falls Sie kein Angestellter einer bayerischen Behörde sind, entfällt zwar der Amtsarzt, aber stellen Sie Ihre Vorstellungen mal einem Psychiater zur Begutachtung vor.
Man ( frau auch, es sowieso ) kann über „Gas-Gerd“ ja denken, wie und was mann will.
Aber der Mann hätte sich von seinem deutlich kleineren Koalitionspartner ganz sicher nicht auf der Nase herumtanzen und am Nasenring durch die Manege und wieder zurück führen lassen.
Er hat nicht nur im Sinne Deutschlands gehandelt, er hatte auch recht mit seiner Aussage „glaubt jemand im Ernst, daß SIE ( Merkel ) Bundeskanzlerin kann ?“
„Wir müssen doch mal die Kirche im Dorf lassen !“