Nach einem SEK-Einsatz am vergangenen Wochenende in Frankfurt sind fünf der eingesetzten Beamten anm Coronavirus erkrankt. Der Einsatz richtete sich gegen eine illegale Feier einer “Großfamilie”… Meinem Hinweisgeber sei herzlich gedankt, sonst würde dieser Vorgang wie viele andere nie in die Öffentlichkeit gelangen.

image_pdfimage_print

Dieser Artikel wurde 21 mal kommentiert

  1. WF Beck Antworten

    Das sind doch die Privilegierten. Wie kann die Gesellschaft so kulturell unsensibel sein. Menschen des einzig wahren Glaubens sind ja auserwählt so zu leben, wie dies das komische Buch vergibt. Die Einschränkungen gelten nur für die Kartoffeln und Kuffar.

  2. Juvenal Antworten

    Das ist halt auch ein Zeichen der Diskriminierung:
    1. Das dort Corona so verbreitet ist.
    2. Das hier wahrscheinlich diskrimierend kontrolliert wird.
    Liegt da etwa Polizeigewalt vor?

    Ironie aus.

  3. Heiner Antworten

    Nicht nur in unserem Krankenhaus, auch aus zahlreichen anderen quer durch die Republik hört man das selbe, auf Covid-Stationen in den Krankenhäusern gibt es zwei hauptsächliche Patientengruppen: die eine gekennzeichnet durch hohes Alter, die andere gekennzeichnet durch Namen aus dem türkisch-arabischen Großraum. Aber isst bestimmt alles Einzelfall und Zufall…

    • Alexander Droste Antworten

      Echt jetzt?

      Was haben die, was wir nicht haben? Auf der nächsten Kundgebung gegen die Abschaffung der Grundrechte werde ich, wenn die Polizei gedenkt aufzulösen, ganz laut “Allahu Akbar!” rufen. Dann darf ich weiter demonstrieren. Ich nehm dann auch ein paar schwarzbärtige Freunde mit.
      Bei der Familienfeier kann ich leider nicht mit einer Hundertschaft dienen. Das ist dann etwas schwieriger. Vielleicht brauche ich ein paar schwarze Familienmitglieder, die dann ihren Pulli hochziehen und das T-Shirt präsentieren auf dem steht BLM und ACAB. Vielleicht finde ich auch ein Paar Freunde auf der Kiefernstraße, also so alternative Autonome, die ein Paar Bengalos zünden. Dann ist die Party sicher. Kiffen und Drücken ausdrücklich erlaubt.

      • Labrador Antworten

        Die Leute dürfen sich auf Ihrer Party gegenseitig drücken, echt jetzt? Und was wird aus dem Teeny Elefanten Abstand?
        Ironie aus

        • Susanne A. Demmer Antworten

          Eine Quelle mit näheren Informationen wäre ganz hilfreich! So ist dieser Tagebucheintrag ziemlich inhaltsleer..

          • Klaus Kelle

            Ich verstehe Ihren Einwand, liebe Frau Demmer. Leider kann ich aber nicht mehr schreiben, da die Information aus dem Familienkreis eines der direkt Betroffenen stammt und absolut zuverlässig ist. Sonst hätte ich es nicht geschrieben. Die Botschaft ist ja erst einmal, dass diese Großfamilien-Partys, die überall stattfinden, eine gefährliche Sache sind.

          • H.K.

            „… Die Botschaft ist ja erst einmal, dass diese Großfamilien-Partys, die überall stattfinden, eine gefährliche Sache sind.“

            Was aber niemand sagt – außer der Zeitung mit den vier Buchstaben, und das auch nur mehr oder weniger deutlich.

            Unsere „Goldstücke“ scheren sich einen Sch…dreck um die Gesetze und Verordnungen, Gebote und Regeln. Das darf aber niemand so deutlich sagen, weil es politisch nicht gewollt ist.

            Sprechen Sie mal mit einem Polizisten.

            Heute z.B. lese ich, der Polizeipräsident von Osnabrück beklagt die Bedrohung von seinen Beamten. „Die Clan-Kriminalität ist nun auch auf dem Land angekommen“.

            Huch, wie konnte DAS denn passieren ?!

  4. H.K. Antworten

    Es geht mir mittlerweile dermaßen gegen den Strich, daß sich manche „Herrschaften“ in diesem Land benehmen, als wären sie due Könige der Welt.

    Ob Clan-Beerdigungen mit 750 Leuten, ob Hochzeiten von „Großfamilien“ mit mehren hundert Menschen, Autokorsos und Hupkonzerten: ALLES wird geduldet und bewirkt höchstens „Platzverweise“ ( oh weh, sowas Brutales ! ).

    In der Silvesternacht wurden in meiner ( Wahl-)Heimat wenige Straßen entfernt ganze Gewaltorgien gefeiert, wie im Netz zu sehen ist. „Festnahmen gab es keine“. Oder „die Jugendlichen wurden nach Personalienaufnahme ihren Eltern übergeben“.
    Deutlich zu sehen und zu hören, WER dort meinte, sich austoben zu müssen …

    Ich habe mir erlaubt, ( u.a. ) deshalb meinen Oberbürgermeister anzuschreiben.

    Auf die Antwort aus dem CDU-geführten Rathaus warte ich nun seit über 6 Wochen …

  5. Christoph Friedrich Antworten

    Sehr geehrter Herr Kelle,

    könnten Sie bei Ihrer Quelle nachfragen, ob die SEK-Leute Masken trugen (wozu sie ja eigentlich verpflichtet sind) und wenn ja, welche? Falls sie wirklich Masken trugen, wäre das ein weiterer Beweis für die Nutzlosigkeit der (entsprechenden) Masken.

    Es sind ja auch schon Ärzte und Pfleger erkrankt (wie viele eigentlich?), die sicher auch Masken trugen …

    • Labrador Antworten

      Es geht mir hier nicht um Masken Ja oder Nein, das soll jedermann und jede Frau halten wie er oder Sie will!

      Ihr posting zeigt exemplarisch ein sehr oft auftretendes Missverständnis.

      Kein/Kaum ein Schutz ist absolut. Masken haben zB Angaben wie 95 oder 99%. Das mag einem Juristen nicht schmecken, aber als Gott die Welt geschaffen hat, hat auf Juristen anscheinend nicht Rücksicht genommen.

      – Einerseits gibt es Superspreader die die 10 bis 100 fache Menge an Partikel ausscheiden.
      – vermutlich liegt die Mindestmengen an Viren, die notwendig ist, um eine Infektion auszulösen sehr niedrig.
      – wenn eine FFP3 Maske 99% ausfiltert, wird dadurch gerade mal ein Superspreader zum normalo. Bloß untersucht darauf keiner bei der Aufnahme.
      – vermutlich gibt es auch Menschen, die wesentlich leichter angesteckt werden.
      – alles das erklärt, warum in einer mir bekannten Corona-Station(keine Intensivstation) alle Pflegerinnen und Turnusaerzte, die mit den Patienten in Berührung kamen innerhalb weniger Monate an Corona erkrankt sind. Die Hygieneabteilung hat die Station einige Male untersucht und keine Ursache gefunden.
      Allerdings ist das Personal nicht allzu schwer erkrankt, tlw wegen der Masken, tlw wegen des Alters.

      Das Pflegepersonal mit Patientenkontak setzt sich ebener “täglich” bei jeder Schicht oft über Stunden der Kontamination aus, wohingegen Sie oder ich, solange es nicht in der eigenen Familie ist, mal im Geschäft oder in der Tram auf einen Keimausscheider treffen.

      So arbeiten Forscher in einem Labor der Stufe 4 auch mit Überdruckanzuegen (einfach mal „Das S4-Labor im Robert Koch-Institut“ googeln und auf der Seite umsehen)

      • Christoph Friedrich Antworten

        Es kann eben leider nicht jeder halten, wie er es will – es besteht völlig unsinniger Maskenzwang.

        Unsinnig – und damit kommen wir nun zu einem anderen weitverbreiteten Mißverständnis. 95% Filterung heißt ja nicht 95% Filterung der Viren, sondern 95% Filterung der Aerosole. Die Aerosole sind aber nur Transportmittel der Viren, die Viren sind viel leichter und kleiner. Und so, wie sie zu den Aerosolen einsteigen können, können sie auch von den Aerosolen aussteigen – und in die Atemwege des Maskenträgers eindringen. Die Aerosole prallen ja nicht alle von den Masken ab oder verschwinden, sondern bleiben oft in der Maske hängen und sind dort für die Viren eine effektive Startrampe in die menschlichen Atemwege. Es gibt übrigens Gebrauchsanweisungen für FFP2-Masken, die klarstellen, daß diese Masken nicht vor Viren schützen, und das gilt natürlich erst recht für OP- und Alltagsmasken.

        Deswegen ist meine Frage schon von einiger Bedeutung. Wenn die SEK-Beamten Masken trugen, ist mit dem Krankheitsausbruch die Nutzlosigkeit der Masken nachgewiesen, und da Masken nicht nur nutzlos sind, sondern besonders durch falschen Gebrauch (z,B, Mehrfachverwendung) auch schaden können, wäre es schon wichtig, diesen Sachverhalt zu prüfen.

        • Labrador Antworten

          Das mit dem Ein und aussteigen von Viren finde ich richtig lustig. Stelle mir gerade so eine „Aerosoltüre“ vor … und eine „Maskenstartrampe“ …

          Vielleicht sollten Sie über „von den Aerosolen aussteigen – und in die Atemwege des Maskenträgers eindringen“ nochmals nachdenken. Da passt so einiges nicht in die Realität.

          Mir ging es im Übrigen nicht um das Tragen sondern um das Befürworten oder Dagegen sein. Habe mich anscheinend nicht deutlich genug ausgedrückt.

          Mal ein Video vom RKI Labor angesehen? Solche Überdruckanzüge mit externer Luftversorgung, die „schützen“ vor Viren. Es hängt eben immer davon ab, was man unter Schutz versteht absolut, also 99,99% oder relativ, sagen wir mal 30%.

          Ich stelle mir gerade vor, wie Sie in so einem Überdruckanzug wohl aussehen würden … oder um es mit Hadmut Danisch zu sagen: Bedenke worum du bittest, es könnte dir gewährt werden …

          Das was Sie Beweis nennen ist allenfalls ein Anhaltspunkt, nie ein Nachweis.
          Ein Superspreader, 15 Minuten Aufenthalt in dessen Zimmer und der SEK Beamte ist selbst mit FFP3 Maske eine K1 Person.
          Es könnte eine Schmierinfektion passiert sein …

          Prüfen, gerne, das macht immer Sinn, nur so lernt man. Aber die Schlussfolgerungen Ihrer überschießenden Phantasie, die passen besser in einen Roman

          • Christoph Friedrich

            Man merkt, daß Sie ein Maskenfetischist sind. Was ich schilderte, paßt alles in die Realität. Wie geschrieben, gibt es Gebrauchsanweisungen für FFP2-Masken, die darauf hinweisen, daß die FFP-Masken NICHT vor Viren schützen. Und der “Einzelfälle” von Ärzten, Krankenpflegern, Polizisten usw., die sich als Maskenträger infizierten (sind ja bei weitem nicht bloß die erwähnten SEK-Beamten) gibt es mehr als genug.

          • Labrador

            Lieber Herr Friedrich,

            Wie bereits oben beschrieben, scheinen Sie nicht in der Lage, in Wahrscheinlichkeiten zu denken. Deshalb haben sie sich auch den Überdruck-Schutzanzug für Stufe 4 Labors redlich verdient 🙂

            Wenn Ihnen kein überzeugenderes Argument einfällt, als mich einen Maskenfetischisten zu nennen, dann erlaube ich mir ein Grinsen 🙂

            Vor allem, weil es mir ziemlich egal ist was Sie tun oder wie Sie zu Masken stehen.

            Logikfetischist würde es eher treffen, aber auch davon bin ich meilenweit entfernt.

  6. GJ Antworten

    Das war doch keine ausschweifende Party, sondern eine normale Zusammenkunft im kleinstmöglichen familiären Kreis, aus deren traditioneller Sicht. Und das meine ich nicht ironisch. Das sind DIE kulturellen Unterschiede. Und das Buch des Glaubens einer anderen Religion als “komisch” zu bezeichnen, also: Das sollte wirklich unterbleiben! Nur mal so als Denkanstoß.

  7. H.K. Antworten

    Wenn ich mir – soeben nochmals – den Text des Artikels durchlese, wundere ich mich schon, wie wir dann in manchen Kommentaren auf den Sinn oder Unsinn von Op- oder FFP-2-Masken kommen.

    Ich hätte vermutet, daß das Thema Clans bzw. Großfamilien, deren Haltung gegenüber Ge-/ Verboten, Regeln und Gesetzen sowie die öffentliche Berichterstattung darüber im Fokus stehen.

    Aber wahrscheinlich liege ich damit völlig daneben…

    • Christoph Friedrich Antworten

      Masken sind nur ein Nebengesichtspunkt – aber ein wichtiger.

      Die Großfamilien können wir leider nicht mehr so schnell loswerden (wenn überhaupt), die Masken dagegen schon. Zu letzterem benötigte es lediglich gute Politikberater und einsichtige Politiker.

      • Labrador Antworten

        Man muss halt cojones statt Tischtennisbällen in der Hose haben, wenn man die Clans loswerden will.
        Übrigens war da was heute Morgen in Berlin. Mal sehen, ob die das gebacken bekommen

        • H.K. Antworten

          gebacken bekommen ?

          Wie Sie schon sagten:

          Berlin …

          Ich denke, da prallen eher zwei Welten aufeinander …

          • H.K.

            Nachklapp:

            Berlin bekommt es ja sogar gebacken, diverse Clan-Immobilien zu beschlagnahmen.

            Dummerweise hat man wohl „vergessen“, die entsprechenden Mieteinnahmen ebenfalls mit Beschlag zu belegen – die gehen weiterhin an die Clans …

            Für eine besondere Lachnummer sorgte offenbar die CDu mit ihrem Clan-Spot „Clan-Mitglieder sollen im ( Polizei-)-Mercedes fahren statt in ihrem Ferrari.

            Schwupps, war der Spot wieder einkassiert, nachdem sich ein paar „Herrschaften“ offenbar aufgeregt haben.

            Die Clans lachen sich schlapp über Dummland Blödland Ger-money …

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.