Invasion von der Wega: Achten Sie bitte auf mich!

Die Deutsche-Presse Agentur dpa schickt heute morgen wie jeden Tag eine Übersicht der wichtigen Themen des Tages in Deutschland auch in unsere Redaktion. Dabei ist heute ein Beitrag mit der Überschrift:

Sojaschnitzel im traditionellen Wirtshaus – «Markt wächst

Ich erkläre hiermit öffentlich und im vollen Bewusstsein und bei aboluter geistiger Gesundheit:

Sollte jemand von Ihnen mich irgendwann mal in einem bayerischen Wirtshaus beim Essen eines Sojaschnitzels sehen – bitte fotografieren und an den Verfassungsschutz weiterleiten! Das wäre der ultimative Beweis, dass das mit den Chemtrails doch stimmt oder irgendjemand mit Microchips unsere Gehirne umgepolt hat. Oder dass die Invasion von der Wega erfolgreich war. Klaus Kelle im Wirtshaus mit Sojaschnitzel – das kann niemals Realität sein….

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Dieser Artikel wurde 8 mal kommentiert

  1. Hans-Joachim Leyh Antworten

    Hallo Herr Kelle, mein Name ist Hans-Joachim Leyh. Ich schließe mich vollumfänglich ihrem Kommentar an und möchte ihn aber auf ganz Deutschland erweitern.
    Unseren Nutztieren das Futter wegfressen geht garnicht!

    • Konrad Kugler Antworten

      Sie haben Eines übersehen, ohne Viehzucht keine Ackerbau. Woher der Dünger? Gut, Stickstoff entsteht bei Blitzen, wenn ich das richtig erinnere. Aber die kümmerlichen Erträge der Dreifelderwirtschaft würden die Schlaumeier in den Städten mores lehren. Wenn ich an die Situation der Bewohner von Wohnblocks denke, wenn ein Blackout eintritt: Kein Wasser, kein Strom, keine Klospülung.
      Aber Klima first.

  2. John Brunswick Antworten

    In meinen Augen ist dieser ganze Affenzirkus mit diesem veganen Blödsinn die reine Luxus- Ideologie. Sowas kann nur von Leuten kommen, die sich keinen Kopf darüber machen müssen, was morgen zum Essen da ist, und deshalb im wahrsten Sinne des Wortes Wohlstandsverwahrlost sind. Als Mitglied der Arbeiterklasse kann ich mit bestem Wissen und Gewissen sagen, dass normale Bürger wie unsereins kaum jemals aus freien Stücken auf solche Grappen ( norddeutscher Ausdruck für Blödsinn) kommen.

  3. Andreas aus E. Antworten

    Mir schmeckt ein Sojaschnitzel durchaus mal ganz gut. Nette Abwechslung gelegentlich zum Schweine-, Bauern-, Jäger- oder Zigeunerschnitzel.
    Nur die sonst üblichen Bratkartoffeln, Pommes oder Kroketten schmecke da nicht so wirklich zu, besser als Beilage munden köstliche Speckstreifen vom Borstenvieh.
    Zu allem natürlich wie gewohnt mindestens einen halben Liter Soße, Gemüse und Salat nach Wunsch, dazu ein großes Bier.

  4. .TS. Antworten

    Mit Soja kann an deutich sinnvolleres machen, etwa Sojasoße.
    Ideal zur Würzung von jahreszeitlich derzeit gut passenden Kohlgerichten.
    Als Beilage kann man das gut mit Wurstspezialitäten, Speck oder Kassler vervollständigen.

    Diese bis zur Unkenntlichkeit umverarbeiteten Pseudoschnitzel bedienen hingegen vor allem eine Zielgruppe die ist was sie isst: Eine Möchtegern-Mogelpackung ohne Struktur, Biss und Gehalt.

  5. Alexander Droste Antworten

    Ich habe es mal probiert. Schuhsohle mal anders. Soya ist doch besser als Tofu in Miso.

  6. Achim Koester Antworten

    Es gibt eine Tatsache, die von den militanten Veganern gerne ignoriert wird, nämlich die, dass für die Produktion von Retorten“fleisch“ die Zugabe von fetalem Kälberserum notwendig ist, ohne die der Prozess nicht funktioniert, übrigens eine sehr unappetitliche Gewinnung (bitte mal googlen oder bei Udo Pollmer nachlesen). Wer dann immer noch diesen Fraß haben möchte, dem ist nicht mehr zu helfen.

  7. Konrad Kugler Antworten

    Sehr geehrter Herr Koester, sooo genau will ich das gar nicht wissen. Aber mir ist ein Gedanke gekommen, der schon länger darauf wartet: Gnosis, die Lehre der Reinen.
    Sind die Veganer schon einmal in einer größeren Zahl beim Marsch für das Leben aufgefallen?
    Wer sich mit der Gnosis auskennt, möge diesen Sachverhalt prüfen.

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