“Ich schaff‘s nicht ohne Eure Hilfe. Erst wochenlang grippekrank, jetzt 3. Tag Covid19. Durch Corona alle 15 Jobs bis Juni verloren (Vorträge, Lesungen). Was soll ich noch sagen? PayPal / Jutta.ditfurth@t-online.de….”

Jutta Ditfurth gehörte einst zu der bekanntesten Grünen, als die Partei Anfang der 90er Jahre ihren bis heute andauernden Höhenflug startete. Als Vertreterin der Fundis hatte sie allerdings kaum Anteil daran, wenn man so will war die in Würzburg geborene Sozialwissenschaftlerin so was wie Björn Höcke in der AfD. Ein dauernder Störenfried, eine Fundamentalistin, die jeglichen realpolitischen Bestrebungen ihrer Partei so lange im Wege stand, bis man sie rausgegrault hatte. Doch zuvor – von 1984 bis 1988 – war sie sogar eine der Bundessprecherinnen ihrer Partei.

Ditfurths Lebenslauf ist typisch für viele Aktivisten im linksextremen Milieu: Feminismus, Sozialismus, Antirassismus, die ganze Palette einer linksgrünen Biografie. Anders als Ulrike Meinhof und andere widerstand sie immerhin der Versuchung, sich mit dem Terrorismus anzufreunden. Anschläge und Morde wie die Genossinen von der RAF lehnte sie ab, Sachbeschädigungen wie das Umsägen von Strommasten und Zerschneiden von Stacheldraht bei AKW-Bauzäunen empfand sie – laut wikipedia – jedoch als legitim.

Am 26. Februar überschritt Ditfurth mit einem Tweet jede Grenzen des Anstands., als die Frankfurter Stadtverordnete auf dem Kurznachrichtendienst Twitter schrieb:

“Beim letzten Stadtparlament hab ich mir Influenza eingefangen, 14 Tage heftig krank. Konnte ein paar Tage arbeiten. Jetzt wieder krank. Morgen nächstes Stadtparlament. Ich werde mich in den Römer schleppen und niesend durch die Reihen der #noafd AfD gehen, versprochen!”

Ätzend ein solcher Gedanke, es auszusprechen oder umzusetzen ist einfach nur ekelhaft. Doch nun bekomme ich einen Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, nach dem Gott einen echt schrägen Humor hat. Denn nach eigener Aussage von Frau Ditfurth (s.o.) ist sie mit dem Coronavirus Covid-19 infiziert. Vielleicht hat da jemand in ihrer Nähe geniest?

Die Ökosozialistin nutzt das, um auf der Mitleidswelle zu reiten und öffentlich um Spenden zu betteln – über Paypal.

Übrigens: Seit Monaten schreiben mir Blog-Leser, ich soll doch endlich ein Paypal-Konto einrichten, damit es leichter sei, unsere Arbeit zu unterstützen in schwierigen Zeiten. Ich nehme die Causa Ditfurth zum Anlass, das endlich zu tun. Falls Sie meine Arbeit unterstützen möchten, können Sie das hier

Übrigens: Frau Ditfurth wünsche ich von Herzen, dass sie schnell wieder gesund wird!

 

 

image_pdfimage_print

Dieser Artikel wurde 18 mal kommentiert

  1. Angela Wierig Antworten

    Ich wünsche grundsätzlich auch Niemandem etwas böses… Allerdings in diesem Fall – bekam ich einen Anruf meines Verlegers, der, nachdem er mein erstes Buch herausgebracht hatte, sich sehr angetan von dem Folgewerk zeigte. Ja, gefällt ihm. Gefällt ihm richtig gut. Und dann schlug Frau Ditfurth im Verlag auf und echauffierte sich dermaßen, dass sie im selber Verlag veröffentlichen soll, der auch jemanden wie mich publiziert, dass die Zusammenarbeit mit mir – leider, leider – beendet werden musste. Aber nun ja – wer “Haltung und Widerstand” propagiert, der muss unterstützt werden. Nun halt per PayPal.

  2. Hans-Joachim Leyh Antworten

    Zur Ergänzung:
    Frau Ditfurth ist Stadtverordnete und bekommt 1000,-€
    + Aufwandsehtschädigung von 400,-€.

    Der Harz 4 Satz liegt bei 400,- € + Wohngeld

  3. Alexander Droste Antworten

    Ich bin so fies und wünsche dieser Schrapnell keine baldige Gesundung außer einer geistigen.

    • Reinhard Hopp Antworten

      “Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch.” (Jesus laut Matth. 7, 12)
      Lesen dieses Kapitels hilft gegen Fies-Sein.

      • Alexander Droste Antworten

        Es macht mir nichts aus, wenn mir Frau Ditfurth keine Genesung wünscht.
        Und immerhin habe ich meine Fiesheit eingeschränkt und ihr geistige Genesung gewünscht. Jesus hätte ein Nachsehen. Er würde ihr die Hand auflegen und sie wäre physisch und geistig gesund. Das kann ich nicht. Deswegen beschränke ich mich auf einen Teil.

    • Bettina Antworten

      Sie haben recht, Herr Droste, diese Frau geht mir – aus den von Herrn Kelle beschriebenen Gründen – am Allerwertesten vorbei. Ich wünsche ihr überhaupt nichts, ausser Verstand genug, um zu wissen, einfach mal die Klappe zu halten. Warum sollte ich Mitleid heucheln?

  4. GJ Antworten

    Frau Dittfurth zählt -das muss ich leider sagen- zu den Menschen, zu denen ich gerne Abstand halte.

  5. HB Antworten

    “Wer andern eine Grube gräbt……” “ist selbst ein Schwein?” Oder so ähnlich?

  6. GJ Antworten

    Sagte die Dame nicht, stolz darauf zu sein, abgetrieben zu haben? Sei dies doch Ausdruck für ein befriedigendes Sexualleben!

    • GJ Antworten

      So lange ich mich erinnern kann, provoziert sie aufs Übelste und ein Dialog oder Gespräch mit ihr ist nicht möglich. Zuletzt habe ich sie gesehen im österreichischen Format Hangar 7. Einfach nur schlimm. Allerdings nahm dort ein Kommunikationswissenschaftler dabei, die ihre Art der erschlagenden Kommunikationsstrategie entlarvte und ihr den Spiegel konsequent vorhielt. Ich wünsche wirklich niemandem Krankheit, auch Frau Dittfurth nicht. Ihre Art und Weise, andere mit ihrer angeblichen Coronainfektion zu bedrohen, ist allerdings das Allerletzte!

  7. Großheim Jürgen Antworten

    Lieber Herr Leyh, der Harz, das Mittelgebirge in der Mitte Deutschlands, hat mit Hartz IV nichts zu tun. Als Harzer lege ich darauf Wert. Es war Peter Hartz ( VW) der dieser Sozialhilfe seinen Namen gab.
    Zu Frau Dittfurth fällt mir nur ein, eine in der Pubertät geistig stehen gebliebene
    Göre, in Opposition zu ihrer Familie mit niedrigem Adelstitel. Da hilft nur Psychotherapie.

    • Hans-Joachim Leyh Antworten

      Entschuldigung Herr Großheim,
      aber das “T” benötigte ich dringend an einer anderen Stelle.
      Aber ich werde in Zukunft unter meine Texte schreiben:
      Gefundene Rechtschreibfehler dürfen behalten werden!

  8. Dorothea Hohner Antworten

    Also, da ist mir Herr Höcke von hinten lieber, als diese ….von vorne! Wenn man nur auf solche Ideen kommt, so ist man doch schon sehr weit heruntergekommen, und geistig und psychisch verwahrlost!

  9. U Memm Antworten

    Das waren sie:
    Die wundersamen Gruenen.
    Ditfurth, Kelly und Bastian. Beck
    undsofort.

    Wuenschen kann man/frau vieles, sodann allerhochstens eine neue
    Geistigkeit, neuen Verstand.

  10. U Memm Antworten

    War da nicht mal ein von Ditfurth erzwungenes Geschwaetz bei Maisberger, als Ditfurth anlaesslich Gipfel in Hamburg, das durch linke Horden fast …abgebrannt ist, sie das “verteidigte” und Wolfgang Bossbach die “Heimreise” antrat??

    “Da” waeren doch die helfenden Freunde#

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.