Analysten von fpünf europäischen Geheimdiensten sehen eine wachsende Bereitschaft russischer Agenten zu Mordanschlägen auf hochrangige Managervon Rüstungskonzernen. Das berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf Insider dieser Dienste. Russland weite seine hybride Kriegsführung in Europa aus, und das umfasse neben Sabotageakten auch Mordanschläge auf Zivilisten, lange ein Tabu für Russlands Geheimdienste.
Im Fokus stehen Manager der großen Rüstungskonzerne, aber auch kleinerer StartUps, die Drohnen und Komponenten für die Ukraine herstellten.